Tag Unternehmenskultur

Wachstumsstory setzt sich fort

IT-Dienstleister Smart Commerce feiert 10-jähriges Bestehen

Wachstumsstory setzt sich fort

(Bildquelle: ©Smart Commerce SE)

Jena/Leipzig/Böblingen – Der E-Commerce Spezialist Smart Commerce (https://www.smartcommerce.de/wer-wir-sind/management.html) kann seit der Gründung 2012 ein starkes Umsatz- und Mitarbeiterwachstum vorweisen. Das Unternehmen bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-end E-Commerce Plattformen an.
Namhafte Kunden wie die fischerwerke, KION Group, Linde, FÖRCH, MIVO, BAUR Versand und Seefelder nutzten seitdem das Angebot von Smart Commerce, zukunftsfähige E-Commerce Plattformen zu bauen und in bestehende Systeme zu integrieren. In den letzten zehn Jahren konnte Smart Commerce eine durchschnittliche jährliche Umsatzwachstumsrate von 50 Prozent verzeichnen. Alle zehn Jahre waren profitabel.

Wissen und Expertise
Um für seine Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, setzt Smart Commerce auf führende Technologien und Partner aus dem IT-Bereich. Dazu gehören unter anderem Intershop, Spryker und SAP.

Meilensteine und Kennzahlen der letzten 10 Jahre
Seit Gründung durchschnittliches Umsatzwachstum von 50 Prozent pro Jahr: 2021: 9,669 Mio. EUR
Seit Gründung profitabel mit einer durchschnittlichen EBIT-Marge von 10%
Smart Commerce als europäische Aktiengesellschaft (SE): Wert pro Aktie 2021: 16,36 EUR (Vorjahr: 12,32 EUR)
Regelmäßige Dividendenzahlung: 90% der Mitarbeiter sind Aktionäre
Anzahl der Kundeninstallationen für E-Commerce Systeme: durchschnittlich 10 pro Jahr
Mitarbeiterentwicklung von 2013 bis heute: von 5 auf 80+
Regelmäßig steigende Umsätze in verschiedenen Geschäftsbereichen: Digital Consulting, Digital Marketing sowie Betrieb

Aufbauend auf diesen Zahlen prognostiziert der Vorstand ein positives Wachstum. Während Bestandskunden wie die fischerwerke oder die KION Group seit Jahren Smart Commerce vertrauen, konnten auch neue Kunde gewonnen werden. Unter anderem der Werkzeughändler Seefelder, für den Smart Commerce einen B2B Webshop für Handwerker einrichtete. Für MIVO mitarbeitervorteile, eine Degussa-Tochter, wurde ein neuer Marktplatz für Mitarbeitervorteile aufgesetzt. Für FÖRCH wurde ein moderner B2B Shop in Betrieb genommen.

Mitarbeiter werden zu Mitunternehmern
Smart Commerce will seinen Kunden exzellente IT-Arbeit liefern. Diesen Anspruch verfolgt das Unternehmen mit einem Team aus Spezialisten, denen es den „Smart Way“ anbietet. In dieser Unternehmenskultur stehen die Beteiligung und Mitbestimmung, die Förderung und Personalentwicklung der Mitarbeiter sowie die Flexibilität im Arbeitsalltag im Vordergrund. Besonderheit der Smart Commerce SE (Societas Europaea) ist die Rechtsform als Europäische Aktiengesellschaft. 90 Prozent der Belegschaft halten Anteile, deren Bewertung regelmäßig auf Grundlage des Bewertungsgesetzes bestimmt wird. Die Aktie mit einem aktuellen Wert von 16,36 EUR steigert die Bindung zum Unternehmen. Durch Gewinnausschüttungen und Wertsteigerung der Aktie werden die Mitarbeiter direkt am Unternehmenserfolg beteiligt. Im Zentrum der Unternehmenskultur steht neben der Erfolgs- und Kapitalbeteiligung auch die immaterielle Beteiligung. Die Mitarbeiter gestalten dabei viele Prozesse mit. Von arbeitsplatzspezifischen Entscheidungen bis zu unternehmerischen Werten und Zielen. Sie bestimmen ihren Vertreter im Aufsichtsrat, sie beschließen auf Hauptversammlungen der Gesellschaft und legen die Leitlinien bis hin zur Führungsebene fest.

Neue Wege im E-Commerce
Mit Blick auf die Zukunft äußert sich CEO Ludger Vogt:
„Auch für das kommende Jahrzehnt setzt Smart Commerce weiter auf profitables Wachstum bei Umsatz und Personal. Erfahrene Mitarbeiter im Bereich E-Commerce finden bei Smart Commerce ein produktives und innovatives Umfeld. Erfolg ist hier Teamsache. Vom Werkstudenten bis zum Vorstand.“

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie hier: www.tower-pr.com/smartcommerce

Über Smart Commerce SE:
Smart Commerce bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-end E-Commerce-Plattformen. Das Unternehmen hat sich dem langfristigen Online-Erfolg seiner Geschäftspartner verschrieben. Mit CMS- und E-Commerce-erfahrenen Experten und speziellem technischen Know-how auf gängigen Plattformen realisiert Smart Commerce alle E-Commerce umfassenden Prozesse – vom Online-Shop über das Content Management bis zur Webanalyse. Als Rechtsform wurde die Europa-AG gewählt.

In den ersten 10 Jahren seiner Unternehmensgeschichte betreute Smart Commerce zahlreiche Kunden: Linde, KION Group, fischerwerke, FÖRCH, Seefelder, MIVO mitarbeitervorteile, Berner, Merck, Intershop, rooom und weitere.

Firmenkontakt
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Der Kulturwandel ist eine Mission, kein Schnellschuss

Petra Lienhop beleuchtet, warum ein Kulturwandel nicht über Nacht stattfindet, sondern ein Transformationsprozess ist, der nur gelingt, wenn er mit Kompetenz gestaltet und von allen Beteiligten gelebt wird.

Der Kulturwandel ist eine Mission, kein Schnellschuss

Petra Lienhop über den Kulturwandel in Unternehmen und was es braucht, damit dieser gelingt.

Oftmals herrsche in vielen Unternehmen noch der Irrglaube, dass ein Kulturwandel mal eben gemacht sei. Das erlebte auch Petra Lienhop in einem alteingesessenen Familienunternehmen, in dem es seit Jahrzehnten üblich war, die förmliche Andrede zu nutzen. Sie berichtet: „Der Senior-Unternehmensboss hat zwar nicht die Allüren eines Patriarchen und führt dennoch klar Regie. Dank dessen ist mittlerweile ein richtiger Konzern entstanden, der international floriert und durchaus als Marktführer seiner Branche bezeichnet werden darf.“ Und dann kam „der Neue“. In diesem Fall ein junger, dynamischer CEO, der bereits für einige Zeit erfolgreich im Ausland gearbeitet hatte. „Dieser ordnete jetzt per kurzem Memo an, dass sich ab sofort alle Mitarbeitenden im persönlichen wie schriftlichen Wort zu duzen haben, und das über alle Hierarchieeben“, schildert Petra Lienhop und fährt fort: „Der verantwortlichen Person war vermutlich nicht bewusst, dass sie durch die Einführung dieser Maßnahme einen Kulturwandel im Unternehmen in Gang bringt oder brachte.“

Kurz nach der Anweisung des neuen CEOs traf Petra Lienhop auf eine gestandene Führungspersönlichkeit aus dem Unternehmen mit Verantwortung für den gesamten europäischen Markt. Diese legte großen Wert auf das „Sie“ und fühlte sich überfallen von der neuen Person in der Führung. Es schien als sei das bis dato geltende Unternehmensbild in tausend Scherben zerbrochen. „Wenn also schon die Führungspersönlichkeiten an einem solchen Memo für sich in ihrer Wertevorstellung scheitern – wie sollen denn dann noch die Mitarbeitenden mitgenommen werden?“, gibt Petra Lienhop zu bedenken.

Dieses Beispiel sei nicht nur in Konzernen anzutreffen, sondern gelte auch für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Familienbetriebe. Es sei inzwischen jedem klar, dass eine veraltete „Boss-Mentalität“ keine guten Mitarbeitenden hervorbringe, die ihre Potenziale entfalten, Verantwortung übernehmen und sich mit Leidenschaft und Begeisterung einbringen. „Wer möchte, dass sich seine Mitarbeitenden kreativ und engagiert für die Unternehmens- und Projektziele einsetzen, hat eine Führungs- und Arbeitskultur zu schaffen, die alle Beteiligten zu neuem Verhalten einlädt, inspiriert und ermutigt“, erläutert Petra Lienhop. Aus diesem Grund müsse eine Unternehmenskultur als ein System verstanden werden, in dem es gemeinsam geteilte Muster des Fühlens, Denkens und Handelns gibt, die mit definierten Werten und Normen vermittelt werden, welche die Entscheidungen, Handlungen und das Verhalten aller Organisationsmitglieder prägen.

Eine Veränderung der Unternehmenskultur sei in der Vergangenheit oftmals erst dann angestrebt worden, wenn bisherige Strategien keine Wirkung mehr zeigten. Im Zeitalter der Agilität, Digitalisierung, des Generationswechsels und zunehmender Globalisierung werde ein Kulturwandel auch als proaktiver Schritt Richtung Zukunft angegangen. Petra Lienhop rät diesbezüglich, genau zu durchdenken, wie der Wandel gestaltet werden soll, um wirklich zum erwünschten Erfolg zu führen. Ein Transformationsprozess, wie der Kulturwandel im Unternehmen einer ist, gelinge nur dann, wenn er mit Kompetenz gestaltet ist und wahrhaftig von allen Beteiligten aller Unternehmensebenen mit von innen getragener Überzeugung gelebt wird.

Laut Petra Lienhop brauche es vor allem eine Kultur, in der die Arbeitskraft nicht mehr den Stellenwert einer Ressource darstellt: „Heute geht es darum, dass Potenziale entfaltet werden können. Die Kunst besteht darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem Wertschätzung und Inspiration Raum haben, sodass jeder für sich und das Wir des Unternehmens ohne Grenze nach oben wachsen kann.“ Dadurch stelle sich danach auch fast wie von selbst Motivation und Freude am Tun ein, was die Erhöhung der Leistungsbereitschaft zur Folge hat.

„Es bedarf also eines Fahrplans, der das gemeinsame Verständnis von Kooperation, der Zielkultur, den Stolper- und Meilensteinen darstellt. Diese Vorarbeit ist das A und O eines jeden Kulturwandels“, betont Petra Lienhop abschließend.

Ausführlicher schreibt Petra Lienhop in ihrem persönlichen Blog über das Thema Kulturwandel.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu
(https://www.petra-lienhop.eu)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
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31303 Burgdorf
+49 175 5814219
kontakt@petra-lienhop.eu
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Raus aus dem „Hamsterrad“

Ihr Organisationsverhalten als Frühwarnsystem

Raus aus dem "Hamsterrad"

Dass das spezifische Organisationsverhalten eines Unternehmens zum unternehmerischen Erfolg beitragen kann, ist hinlänglich bekannt. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zeigen zudem, welche Facetten besonders erfolgsrelevant sind. Eine große Anzahl nachhaltig erfolgreicher Unternehmen belegt den Zusammenhang. Mindestens ebenso viele Unternehmen scheitern spektakulär daran, die Wechselwirkungen zwischen Kompetenzen, Teamzusammenarbeit, Führungsverhalten und Werten sichtbar zu machen und unterschätzen oder gar missachten deren Einfluss auf unternehmerischen Erfolg.

Investitionen in die Unternehmenskultur „lohnen“ sich, so vor allem die Stimmen derer, die solche Investitionen bereits erfolgreich getätigt haben und diese auch künftig stärker forcieren möchten. Doch welche messbaren, im Idealfall bilanzwirksamen Erträge stehen solchen Aufwendungen gegenüber? Inwieweit ist die Wirkung der Faktoren Kompetenz-Anforderungspassung, Zusammenarbeit & Kommunikation, Konfliktlösungskompetenz, Führungsverhalten und Werteverständnis im Unternehmen erfassbar und in „harten Zahlen“ messbar?

Aus dem Erkennen des sogenannten „Organisationsverhaltens“ ergeben sich zahlreiche Chancen. Eine kontinuierliche Betrachtung des Organisationsverhaltens ermöglicht dem Unternehmen oder der Organisation sich selbst „wahrnehmen“ zu können – zu erkennen, welche Konsequenzen dieses wahrgenommene Verhalten in den Organisationsbestandteilen hat. Ein solches „Frühwarnsystem“ kann sehr zeitnah atmosphärische Krisen im jeweiligen Umfeld anonym visualisieren und dazu beitragen, innere Bedrohungen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung frühzeitig zu eliminieren und so das wirtschaftliche Risiko eines Unternehmens zu reduzieren.

Im Idealfall belegen solche Daten, dass der derzeitige Zustand optimal ist. In der Routine ergeben sich allerdings auch in den „besten“ Unternehmen, zumindest vereinzelt, Schwachstellen und Verbesserungsbedarf. Aus unternehmerischer Sicht sollte das Ziel einer solchen Vorgehensweise (Organisationsverhalten-Design) sein, Optimierungspotenziale kontinuierlich zu ermitteln und Mechanismen zu entwickeln, um diese nachhaltig zu nutzen. Dazu kann eine neutrale, externe Unterstützung sehr hilfreich sein.

Erst eine kontinuierliche Simulation, die wiederholte Messungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterjährig ermöglicht, kann die durch ausgewählte Maßnahmen beeinflussten Veränderungen aufzeigen, bewerten und damit Entwicklungslinien sichtbar machen. Sie erlaubt die Darstellung der Entwicklung einer sich selbstständig und selbst-organisierten Unternehmenskultur, die Veränderungskompetenz in ein Gleichgewicht mit einem gewissen Maß an Kontinuität bringen muss.

Sicher hilfreich ist ein möglichst effektiver und vertrauensvoller Umgang von Mitarbeiter:innen und Führungskräften. In der Praxis haben Vorgesetzte regelmäßig eine ganz Reihe an weiteren Aufgaben, sodass für die Wahrnehmung der reinen Führungsaufgaben oftmals nur wenig Zeit bleibt. Umso mehr zählen Effizienz und Effektivität. Führungskräfte können daher auf eine Vielzahl an hilfreichen Ergebnissen und Handlungsvorschlägen vertrauen und sich auf Techniken und Methoden freuen, die sie im Alltag unterstützen und zwar mit dem richtigen Ansatz zum richtigen Zeitpunkt.

Ziel ist es also, „raus aus dem Hamsterrad“ zu kommen und durch die Bilanzierung der in den Mitarbeiter:innen verkörperten Potenziale, der Zusammenarbeit und des Führungsverhaltens, ein Organisationspotenzial zu schaffen, das die menschlichen Fähigkeiten optimal aufeinander einstellt – denn die höchsten Kosten für Organisationen sind jedes Jahr die selben – Personalkosten. Dieses Investment sollte objektiver betrachtet werden.

Die PREDICTA|ME GmbH macht Unternehmen zu Pionieren des Organisationsverhaltens und der Unternehmenskultur. Sie verbindet umfassende diagnostische digitale Verfahren und ein spielerisches Vorgehen zu einem Steuerungssystem für Unternehmen, um Produktivität, Zufriedenheit und Wertschöpfung durch förderliches Verhalten zu sichern.
Wir messen und visualisieren Ihr Organisationsverhalten – Ihre Kultur. Die Wechselwirkung von Führungsverhalten, Teams und Performance wird sichtbar.

Kontakt
PREDICTA|ME GmbH
Yasmin Issa-Nummer Dr.
Am Hahnenbusch 14b
55268 Nieder-Olm
06136/7988835
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Wunsch oder Wille? – Unternehmen und Wertekultur

Warum es hinsichtlich einer gesunden Wertekultur in Unternehmen lohnenswert ist, den Blick auf das Innere der Organisation zu richten, erklärt Jutta Reichelt.

Wunsch oder Wille? - Unternehmen und Wertekultur

Jutta Reichelt über die Wertekultur in Unternehmen und wie es gelingt, diese nachhaltig zu integrier

Nicht selten bleibe es in großen wie kleinen Unternehmen nur bei dem Wunsch, eine gesunde Wertekultur anzustoßen – und der Wille zur Umsetzung bleibt aus. Daraus ergeben sich unter anderem Mitarbeitende, die keine oder ungerne Verantwortung übernehmen und außerdem nur ein geringes Maß an Vertrauen ihren Führungskräften gegenüber aufbringen können. „In einigen Unternehmen führt das sogar dazu, dass sich Mitarbeitende und Führungskräfte auf einer völlig unterschiedlichen Kommunikationsebene befinden und den Stillstand einläuten“, verschärft Jutta Reichelt. In Unternehmen gebe es zwar viele Werte, die allerdings in den meisten Fällen in unterschiedliche Richtungen verlaufen.

Entscheiden sich Unternehmen dazu, ihre Werte gemeinsam zu verschriftlichen, decken sie damit gerade einmal 10% der eigentlichen Arbeit hinsichtlich des Ziels „Werte gemeinsam leben“ ab. Denn dadurch ändere sich die innere Haltung des Unternehmens nicht zielführend. Der positive Aspekt dieses Schrittes hingegen ist die Tatsache, dass immerhin ein Wunsch zur Veränderung gezeigt wird. „Ein entscheidender Unterschied zwischen dem Willen und dem Wunsch ist laut dem Philosophen Ludwig Wittgenstein, dass Wünsche nicht garantiert zu einer Handlung führen“, akzentuiert Jutta Reichelt.

Der Wille hingegen zeige sich in Form der tatsächlichen Handlung. „Handlungen sind sichtbar und können im besten Fall motivieren und mitreißen“, erklärt die Ratgeberin. Veränderungsmaßnahmen können demnach durch immer wiederkehrende Handlungen nachhaltig implementiert werden. Um das Vertrauen der Mitarbeitenden für ebendiese Veränderungen zu gewinnen und gleichzeitig eine einheitliche Wertekultur anzustoßen, werde dann erreicht, wenn Fähigkeiten wie Geduld und Konsequenz geprägt werden.
Jutta Reichelt weiß genau, welche Bausteine hierfür essenziell sind: „Als erstes gilt es eine Transparenz über die Werte im Unternehmen zu schaffen, damit jeder Mitarbeitende weiß, was unter welchem Wert zu verstehen ist.“ Zudem müsse hinterfragt werden, inwieweit es Werte geben könnte, die das Unternehmen zukünftig vorantreiben und auf welchen aufgebaut werden kann. In einem zweiten Schritt gehe es darum, die Werte zu implementieren und gemeinsam zu leben. Ziel solle sein, die Mitarbeitenden zum Mitmachen zu motivieren – sie immer wieder mit kleinen Reizen oder kurzen authentischen und ehrlichen Erwähnungen wertzuschätzen und zu respektieren. „Dies führt zu nachhaltigem Verinnerlichen und zur Wertschätzung individueller Stärken“, verdeutlicht Jutta Reichelt abschließend.

Essenzielle Tools und Möglichkeiten hinsichtlich dieser Thematik, lassen sich im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/unternehmenskultur-fuehren-werte-wirklich-zum-erfolg/?web=1&wdLOR=cB74CDDF6-CA75-934E-B154-A04BFC1D1B99)von Jutta Reichelt nachlesen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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VIM Group: John Bache wird zum Managing Partner ernannt

VIM Group: John Bache wird zum Managing Partner ernannt

(Bildquelle: copyright@VIMGroup)

München, 23.03.2021 – Die auf Markenveränderung spezialisierte Unternehmensberatung VIM Group hat John Bache zum Managing Partner für das Deutschlandgeschäft berufen. Im Jahr 2017 startete der gebürtige Neuseeländer als Managing Director bei VIM Deutschland und konnte seitdem gemeinsam mit seinem Team zahlreiche neue Kunden wie Allianz, AOK, Bosch, E.ON, EOS Group, Fiducia & GAD IT, Hoffmann Group, Körber, Liebherr, Miele, thyssenkrupp Elevator und Volkswagen gewinnen. Zudem zeichnet er für bestehende Kunden wie Airbus, Deutsche Telekom und Merck verantwortlich.

„Johns Leidenschaft für die Unterstützung deutscher Unternehmen, ist für jeden, den er trifft, offensichtlich. In Kombination mit umfassender Markenkompetenz, internationaler Perspektive und persönlichem Engagement konnte er die Größe unserer deutschen Niederlassung verdoppeln. Ich freue mich darauf, weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten“, so Marc Cloosterman, globaler CEO der VIM Group.

Gemeinsam mit seinem Team aus Rebranding-Spezialisten hilft Bache Unternehmen bei der Budgetierung, Priorisierung, Organisation, Planung und Durchführung von Änderungen an ihrer Marke. Während umfangreiche Rebranding-Programme immer noch den Kern des Geschäfts ausmachen, nutzen Kunden verstärkt auch die Markenanalyse-Services von VIM, um sich bei der Konsolidierung ihres Markenportfolios praktische Unterstützung zu holen. Ebenso verlassen sich zunehmend mehr Unternehmen bei der Auswahl digitaler Werkzeuge wie Markenportale auf die Brand Management- und Technologie-Services der VIM Group.

„Als niederländisches Unternehmen hat die VIM Group eine zupackende Arbeitseinstellung, die bei konkurrierenden Beratungsunternehmen definitiv nicht zum Standard gehört. Mit den Erfahrungen, die unser Unternehmen in über 1.500 Rebranding-Projekten gesammelt hat, können mein Team und ich deutschen Firmen konkret dabei helfen, die Kraft ihrer Marke zu nutzen und die Personen hinter diesen Marken glänzen zu lassen. Während der Pandemie kam die auf Menschen ausgerichtete Unternehmenskultur der VIM Group noch stärker zum Vorschein. Dies in Kombination mit der Relevanz, die unser Serviceportfolio auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten beweist, bereitet mir bei meiner Arbeit täglich große Freude“, so John Bache.

2019 wurde John Baches Podcast SiebenMeilenMarken ( https://siebenmeilenmarken.de/) vom Magazin „Absatzwirtschaft“ in die Top 5 der deutschsprachigen Marketing-Podcasts gewählt. Hierfür führt er regelmäßig Interviews mit den Verantwortlichen bekannter deutscher Marken.

VIM Group (www.vim-group.com/de/) ist der Experte für Brand Implementation und Brand Management.
Mit mehr als 60 Mitarbeitern agiert die VIM Group an sechs Standorten in den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien und den USA. Sie unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung von Rebranding-Projekten und der Optimierung ihrer Markenführung. Das Team aus Projektmanagern und Experten begleitet und steuert Markenänderungen über alle Touchpoints und Kanäle hinweg, um Kosten zu senken und gleichzeitig die Markenkohärenz zu maximieren. Alles mit dem Ziel, die Markenperformance zu verbessern. Als Marktführer in diesem Segment bietet das Unternehmen dazu eine große Bandbreite an spezialisierten Services und Tools, die zum Erfolg der Marke an allen Touchpoints beitragen.
Seit Firmengründung im Jahr 1991 konnte die VIM Group mehr als 2.000 Projekte für Kunden wie ABB, Airbus, AkzoNobel, Atos, BMW, Deutsche Telekom, Hoffmann Group, ING Bank, Merck, IKEA, Julius Baer Bank, PUR, Skoda, TUI, Voith und Volkswagen realisieren.

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