Interview mit Autorin Hadassah Aschoff – „Workbook Leadership“

Hadassah Aschoff ist Unternehmensberaterin, Autorin, Gründerin und Leiterin des Institutes für psychologische Beratung und Bildung (IPBB)

Interview mit Autorin Hadassah Aschoff - "Workbook Leadership"

Hadassah Aschoff – Autorin und Unternehmensberaterin

Interview mit Hadassah Aschoff, Gründerin und Leiterin des Institutes für psychologische Beratung und Bildung in Kiel (IPBB) (https://ipbb-kiel.de/) und Autorin des Fachbuchs „Workbook Leadership“.

1. Guten Tag Frau Aschoff, Sie sind Leiterin des Institutes für psychologische Beratung und Bildung (IPBB) und eine der bekanntesten deutschen Unternehmensberaterinnen. Ende 2021 haben Sie nun Ihr erstes Fachbuch „Workbook Leadership“ veröffentlicht. Was treibt Sie an?

Aha-Erlebnisse bei Unternehmenslenkenden und Mitarbeitenden zu generieren: Lösungen zu finden, an die vorher niemand gedacht hat, da oftmals der Blick durch das alltägliche, operative Geschäft abgelenkt wird. Das macht mir wahnsinnig viel Spaß, da Erfolg so greifbar und machbar wird. Dinge in Gang zu setzen, Führungskräften die Möglichkeit zu geben ihre Mitarbeitenden aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen, ist spannend und für mich persönlich auch sehr erfüllend.

2. Ihre Stärke ist es, Unternehmen in einem Mix aus unternehmerischen Kenntnissen und psychologischer Beratung einen Weg aus eingefahrenen Situationen aufzuzeigen. Woher stammen Ihre Erfahrungen?

Meine Erfahrungen stammen aus 15 Jahren Unternehmensberatung im Personalbereich – branchenübergreifend und vor allem im Bereich der mittelständischen Unternehmen, von einem kleinen Mitarbeiterstamm von 1 bis 5 Mitarbeitenden bis hin zu 150 Mitarbeitenden.

3. Ihr neues Buch „Workbook Leadership“ wendet sich gleichermaßen an frischgebackene Führungskräfte sowie an erfahrene Managerinnen und Manager, die neue Impulse für ihr Unternehmen suchen. Trotz des ernsten Themas kommt bei Ihnen auch der Humor nicht zu kurz. Ist das Ihre Art Probleme anzugehen?

Ja, eine ernste Sache mit Humor betrachten zu können, ermöglicht oftmals erst eine Lösungsfindung, da man nicht mit Zwang ein Problem zu lösen versucht, sondern „spielerisch“ in dem Sinne, dass man sich den Blick für unterschiedliche Lösungswege und Lösungsoptionen offenhält.

4. Gibt es eigentlich für jedes Unternehmen die ideale Chefin, den idealen Chef und den idealen Mitarbeitenden?

Die Frage ist: wie mache ich das Unternehmen zu meinem Unternehmen, dass meine Handschrift trägt und wie nehme ich die Mitarbeitenden mit? Der ideale Chef, die ideale Chefin, die idealen Mitarbeitenden, der ideale Job, die ideale Frau etc. das gibt es so nicht und sollte das Ende einer langen Reise sein, nicht der Anfang – ansonsten hätten wir keinen Ansporn uns und unsere Umwelt weiterzuentwickeln.

5. In Ihrem Buch stellen Sie in einem Quiz viele drängende Fragen und bieten gleich die passenden Antworten dazu an. Basieren alle diese Lösungsansätze auf realen Erfahrungen?

Ja, ich habe im Laufe meines beruflichen Lebens die Erfahrung gemacht, dass es nichts gibt was es nicht gibt. Es gibt auch nicht DIE Antwort auf eine Frage, sondern immer eine Vielzahl von Möglichkeiten wie man reagieren kann. Wie letztendlich die beste Lösung aussieht, hängt ganz entscheidend davon ab, mit welchem Menschen in welcher Situation wir gerade zu tun haben. Deswegen ist nicht nur eine betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise des Problems sinnvoll, sondern ebenso eine psychologische Betrachtungsweise entscheidend für die richtige Herangehensweise. Zumindest solange, wie wir es in Unternehmen mit Menschen zu tun haben und nicht mit Robotern.

6. Ihr „Workbook Leadership“ leitet jeden Themenbereich mit einem Comic über ein fiktives Unternehmen ein. Unterstützt die Bildsprache den psychologischen Teil Ihrer Zusammenarbeit mit Unternehmen?

Die visuelle Ausarbeitung und damit auch eine gewisse Überzeichnung einer Situation einer Problematik trägt ganz entscheidend dazu bei, die Fragestellung auf den Punkt zu bringen. Die Visualisierung stellt daher in meiner Arbeit einen wichtigen Teil dar. Das gesprochene Wort wird unterstützt durch die Sprache der Bilder. Aus diesem Grunde lege ich auch fast nie Powerpoint-Folien auf, sondern exklusiv für das Unternehmen gestaltete Flipcharts. Jedes Unternehmen will individuell beraten werden, so dass auch die Ausarbeitung diesen Anspruch haben muss.

Frau Aschoff, vielen Dank für dieses interessante Gespräch.

Das Interview mit Frau Hadassah Aschoff führte die Online-Redaktion brünger.media (https://www.bruenger-media.de/).
Das Fachbuch „Workbook Leadership“ von Hadassah Aschoff ist im Verlag Schäffer-Poeschel (https://shop.schaeffer-poeschel.de/prod/workbook-leadership) erschienen.

Hadassah Aschoff, Leiterin des Institutes für psychologische Beratung und Bildung, ist eine der bekanntesten deutschen Unternehmensberaterinnen mit zahlreichen öffentlichen Auftritten in Funk und Fernsehen. Ihre Fähigkeit, betriebswirtschaftliches und psychologisches Know-how miteinander zu verknüpfen, führt zu anderen, aber deutlich umsetzbareren Handlungsempfehlungen als die der klassischen Unternehmensberatung. Innovativ und zugleich zielführend erfährt ihr Ansatz durch diese Verknüpfung eine hohe Akzeptanz bei Geschäftsführung und Mitarbeitenden gleichermaßen über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg.

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Institut für psychologische Beratung und Bildung (IPBB)
Hadassah Aschoff
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Johanna Dahm, Königin der Entscheidungen, in Frankfurt

Entscheidungskultur ist ihr Markenzeichen Von Jane Uhlig

Johanna Dahm, Königin der Entscheidungen, in Frankfurt

Johanna Dahm

In Deutschland wird sie nicht nur für ihre Leistungen in Sachen Entscheidungskultur gewürdigt, sondern auch wegen ihrer Person an sich. Dabei gehört Johanna Dahm zu den aktuell erfolgreichsten Menschen im Change-Management von Unternehmen und Institutionen und revolutionierte die Entscheidungs-Kultur in Deutschland massiv.

Mit ihren Büchern „Sucher suchen, Finden finden“ und „Entscheidungs-Matrix“ heimste sie zahlreiche Ehrungen ein und wurde auch einem größeren Publikum in Deutschland und international bekannt. Seit Anfang des Jahres lebt sie in Frankfurt am Main und die Stadt kann sich freuen, eine derartige neue Bürgerin willkommen zu heißen. Denn Frankfurt soll jetzt ihre Heimat werden.

Entscheidungswege, Entscheidungen treffen und Entscheidungskultur sind Ihr Markenzeichen. Seitdem befindet sich Johanna Dahm auf Erfolgskurs. Sie gilt als DIE Entscheidungspäpstin Deutschlands, ist Unternehmerin, Speakerin und Bestsellerautorin. Müssen Entscheidungen getroffen werden, ob in Wirtschaft oder Politik, ist sie zur Stelle und hilft.

Dass Sie einmal Deutschlands wichtigste Frau in Sachen Entscheidungen werden sollte, hatte sie nicht vorhergesehen oder anfangs sogar gewollt. Denn ursprünglich kommt Johanna Dahm aus einer Unternehmerfamilie und es war vorgesehen, die Firma ihres Vaters zu übernehmen.

Kein einfacher Karriereschritt

Es waren nicht ihre Eltern, die ihr diesen beruflichen Lebenslauf mit derartigem Erfolg ermöglichten.

Die in Düsseldorf geborene Unternehmerin und Change-Expertin studierte Kultur- und Kommunikationswissenschaften, Wirtschaftsphilosophie Kultur und später den MBA an der Uni Köln. Ihre Mutter, Ärztin, und ihr Vater, Arzt und Unternehmer, der eine große kieferorthopädische Praxis mit Labor betrieb.

Es war eine harte Aussage vom Vater, der damals zu ihr sagte: „Wenn du nicht Medizin studierst, bis du nicht mehr mein Kind.“

Dahm ließ sich von diesen Worten nicht einschüchtern und ging ihren eigenen Weg. Damit traf sie die erste und wichtigste Entscheidung ihrer beruflichen Entwicklung, die sie bis heute begleitet.

Auch wenn ihr Vater sie damals enterbte. Das Erbe war ihr nicht wichtig, sie wollte ihren Lebensweg alleine gestalten. Mehrere Jahre hatte sie keinen Kontakt zum Vater.

Aber es sollte auch eine familiäre Entscheidung werden, die ihr jahrelang Schmerzen bereitete. „Mein Vater und ich, wir haben nicht miteinander gesprochen, denn meine Entscheidung führte mich zum Bruch mit meiner Familie. Ich musste den Bruch mit meiner Familie durch meine Entscheidung tragen, obwohl ich mir das eine oder andere Mal einen väterlichen Rat gewünscht hätte, aber mein Vater verweigerte sich komplett, mir zu helfen“, erklärte Dahm.

Gegen den Willen ihres Vaters zu handeln, war eine schwere Entscheidung, denn sie musste sich ab diesem Tag selbst finanzieren. „Ich hatte eine inneren Drang Wirtschaft zu studieren und nicht, wie es mein Vater wollte Medizin. Also ging ich an die Uni Köln und finanzierte mir mein Studium mit etlichen Nebenjobs. Ich verbrachte mehr Zeit in Nebenjobs als reguläre Studienzeit. Aber es ging nicht anders“, so Dahm.

Später war Dahms Vater stolz auf Johanna. Und die Familie hat wieder zusammengefunden und die Wunden wurden geglättet.

Punktlandung. Unternehmerin wider Willen

Erste Berühmtheit als Entscheidungs-Päpstin erlangte sie als sie mit Venture Capital von Henkel ihre erste Firma aufbaute. Dabei war sie sehr jung, fast viel zu jung, dazu eine Frau, um ihr erstes Unternehmen zu gründen, das Sie später mit viel Zugewinn verkaufte. Es war eine Punktlandung.

Und alles begann damit, als Ihr Professor sie fragte zu promovieren und ein Forschungszentrum zwischen Wirtschaft und Wissenschaft aufzubauen. Das Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes reizte sie damals natürlich auch und so kam sie das erste Mal mit der Wirtschaft in Berührung und mit der Firma Henkel, die ihre erste Unternehmensgründung unterstützte.

„Meine Aufgabe war es alle Absolventen in die Aus- und Weiterbildung in den Unternehmen zu integrieren; ich hatte damals schon eine Web-basierte Lösung und später habe ich dann eine eigene GmbH mit Mitarbeitern gründen können“, sagt Dahm. Bereits damals war sie deutschlandweit in den Unternehmen unterwegs und es schien ihr eine Menge Spaß gemacht zu haben, bei der Leidenschaft, die sie vermittelt. Auch wenn die Wirtschaft damals kränkelte, war Dahm mit ihrem Unternehmen erfolgreich unterwegs. „In Krisenzeiten gibt mir das jede Menge Auftrieb“, so Dahm.

Heute ist Dahm dankbar für das, wie es war, denn schließlich wurde ihre Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit enorm geprägt.

Natürlich kann Dahm ihren Vater heute viel besser verstehen. Denn auch heute ist sie in Familienunternehmen tätig und hier geht es auch immer wieder um Unternehmensnachfolge.

Besonders schwierig ist es für Unternehmen, wenn Kinder nicht in die Fußstapfen ihrer Eltern treten wollen. Das kann zu großen Konflikten führen. Und da Dahm all die Probleme kennt, die mit Unternehmensnachfolge zu tun haben, ist sie vor allem auch bei Familienunternehmen gefragt, die diesbezüglich Probleme haben.

Ein Leben zwischen Managern und deren Entscheidungen

Seit 21 Jahren begleitet Dahm als ChangeExpertin, Unternehmerin, Speakerin und Bestsellerautorin Manager weltweit. Nach Ihren Büchen wird derzeit gerungen, eine Auflage folgt der nächsten. Es sind wichtige inspirierende Pflichtlektüren für jeden Entscheider.

Ihr neuestes Buch „Atlas der Entscheider“ erscheint im Juni. Springer kam hierbei mit Beginn der Pandemie auf Sie zu, denn seit Corona, geht es mehr denn je um Entscheidungen, die Menschenleben betreffen und natürlich auch die Wirtschaft. Ein Zeitpunkt, der nicht hätte besser gewählt werden können. Mehr denn je geht es in Unternehmen um Entscheidungen über Digitalisierungssysteme, Remote oder Home-Office. Dahm hat herausgefunden, um Entscheidungen zu treffen geht es immer wieder um das wichtigste Kriterium klarer Zielsetzung, aber auch um Selbstwirksamkeit. Dabei ist sie bereits heute stolz auf ihre erste Einladung zu einem TV-Sender.

„Auch die Pandemie stellte die große Frage des Veränderungs-Managements. Unternehmen wurden verkauft und aufgekauft oder sie mussten sich komplett vom Portfolio trennen. Hier bin ich enorm gefragt. Mit meinem Modell, das ich speziell zur Entscheidungsfindung in Unternehmen entwickelt habe, was aber auch nutzbar für Privatpersonen ist“, so Dahm.

Ihr letztes Buch „Die Entscheidungs-Matrix“, das letztes Jahr im Springer Verlag erschienen ist, erläutert die Ursachen für eine fehlende Entscheidungskultur sowie die Folgen. Es geht darum, Entscheidungswege zu verkürzen und Entscheidungen zu vereinfachen.

Vorzeige-Frau. Entscheidungs-Checkerin. Weitermachen und Schaffen ist ihre Devise

Johanna Dahm ist eine charismatische Persönlichkeit, die immer wieder nach Perfektion strebt. Ihr nicht bremsbarer Drang Entscheidungs-Unterstützung zu geben, spiegelt sich in ihrer gesamten Entwicklung wider. Sie ist gefragt wie nie. 2000 Beratungsstunden in Unternehmen sprechen für sich.

Vor ihr sitzen Teams aus Führungskräften, Top-Managern und Vorständen. Dahm agiert klar und strukturiert mit kühlem Kopf und immer wieder geht es dabei um Entscheidungen.

Und auch die Corona-Pandemie zeigte ihr, dass man sich mit Entscheidungen schwer tut. Für Dahm bedeutet es Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen, für das was man tut.

Ja, Dahm gehört mit zu den Vorzeige-Frauen Deutschlands nicht nur beruflich, sondern auch privat. Und es ist ihr hoch anzurechnen, das sie sich auch freie Zeiten für familiäre Belange nahm, selbst als sie auch noch jung eine sehr hohe Leitungsfunktion bei Novartis Pharma hatte und international mit viel Verantwortung agierte.

Warum privat? Als ihre Mutter pflegebedürftig wurde, kündigte sie ihren Job und pflegte ihre Mutter bis zum Ableben. „Ich habe meine Mutter mit Liebe begleitet, aber das bedeutete für mich damals Verzicht auf meine Karriere, Verzicht aufs Gehalt und mein Netzwerk.“

Sie selbst ist ein Vorbild dafür, dass es sich nicht lohnt aufzugeben. Weitermachen und Schaffen ist ihre Devise, denn neben der Pflege ihrer Mutter baute sie damals gleichzeitig ein Unternehmen auf. Aber auch das war eine Entscheidung: Nein zur Karriere. Ja zur Pflege der Mutter.

Smart und ehrgeizig. Ihre Superkraft ist Weitsicht

Trotz des Erfolgs ist Dahm bodenständig geblieben. Sie ist smart und ehrgeizig. Ihr großer Traum ist die Kirschblüte in Japan, die möchte sie erleben. Auch wenn nicht schon längst, dann aber demnächst. Ein Datum hat sie sich schon gesetzt. Das ist ihre Entscheidung.

„Viele denken Entscheidungen sind irreversibel, sie haben Angst deshalb auch Entscheidungen zu treffen, aber es ist niemals zu spät“, so Dahm.

Sieht man Dahms Lebensstil, dann lebt sie sehr minimalistisch. Der Bauhaus-Stil wird für ihr Leben immer prägnanter. Und das wird konkreter, je älter sie wird. Auch sie vereint Arbeiten und Wohnen, wobei ihre Situation in ihrem neuen Zuhause in Frankfurt sehr luxuriös ist, für Business-Prozesse, Consulting und Kunden-Besprechungen.

Für Fleisch hat Dahm nichts übrig, sie ist überzeugte Veganerin. Dabei schwört sie auf Curry, am besten von morgens bis abends und dann sehr scharf.

Diszipliniert ist sei auch mit ihrer körperlichen Fitness. 20 000 Schritte läuft Dahm am Tag, auch wenn sie dabei telefoniert. Genau das Doppelte an Entscheidungen, die wir Menschen täglich treffen.

Sie wäre gerne die Vorausschauende, weil alles momentan so Upside Down ist. Dahm wünscht sich als Gabe in die Zukunft zu schauen. Obwohl sie das schon ein bisschen kann und spricht dabei von ihrem dritten Auge, da sie doch ab und zu in der Lage ist Dinge vorauszusehen, die zwei Tage später in der Zeitung stehen.

Ihr Ort der Geheimnisse ist Bali. Sie wünscht sich wieder dort zu sein. Und dann meditiert sie schon mal. Buddhismus interessiert sie sehr. Und hier macht sie es wie Dalai Lama, in dem sie sich in bestimmten Momenten der Ruhe eine Frage stellt, um eine Antwort zu bekommen.

Beim Wort Vertrauen, sagt Dahm, das Vertrauen liegt in ihr. Und fügt gleich hinzu, dass die meisten Projekte am Vertrauen scheitern. Und das ist eine Aufgabe und ein weites Feld.

Als Botschaft gibt Johanna Dahm mit auf den Weg, dass man immer seine Ziele im Auge behalten sollte. Und man sollte sich immer vor Augen halten, was passiert, wenn man nicht handelt. Weil dann ein anderer handelt. Und der handelt vielleicht schlechter.

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