Alle erreichen, ohne Ausnahme: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen informiert zu barrierefreien Webseiten

Alle erreichen, ohne Ausnahme: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen informiert zu barrierefreien Webseiten

Schwache Kontraste, Videos ohne Untertitel, zu kleine Schriften oder Bilder ohne Vorlesehilfe: Viele Seiten im Internet sind immer noch nicht für alle zugänglich. Ein Seminar von Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. am 12. August will Abhilfe schaffen – und gibt praxisnahe Tipps zu Barrierefreiheit im Netz.

Berlin und Frankfurt, 3. August 2021. Das Internet ist so gestaltet, dass jeder Mensch gleichermaßen auf alle Informationen zugreifen kann, unabhängig von Ort, Herkunft, Nationalität oder Alter. Dennoch werden viele Menschen immer noch von zahlreichen Websites ausgeschlossen, weil sie nicht barrierefrei gestaltet sind. Sich als Unternehmen für Barrierefreiheit und Inklusion zu entscheiden, bedeutet Zugänge zu schaffen – Zugänge zu den eigenen Produkten und Diensten für Millionen Menschen mit diversen Beeinträchtigungen. So erweitert man nicht nur seine Zielgruppe, sondern übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung.

In einem Online-Seminar zum Thema „Digitale Produkte und Webseiten für alle Menschen zugänglich machen“ soll deshalb nun Unternehmern und Führungskräften in Betrieben praxisnahes Wissen dazu vermittelt werden, wie sie ihre Websites so gestalten können, dass niemand davon ausgeschlossen wird. Dort soll Betrieben Hilfestellungen geleistet werden, um barrierefreie Kommunikation nicht nur als Teil unternehmerischer Verantwortung anzuerkennen, sondern auch als strategisch wichtiges Element für den Geschäftserfolg. Denn leichte und intuitive Bedienbarkeit im Netz helfen, Botschaften zu allen Kunden zu transportieren.

Warum es sich lohnt, in barrierefreie Websites zu sein investieren, zeigen einige Fakten: So haben 7,5 Millionen Menschen in Deutschland eine anerkannte Schwerbehinderung. Studien zufolge nutzen sie das Internet überdurchschnittlich häufig und besonders intensiv. Damit werden Menschen mit Behinderung zu einer besonders relevanten Zielgruppe für Unternehmen. Mit einer barrierefreien Website werden Unternehmen zu Vorbildern, sie erhöhen ihre Reichweite und treiben die digitale Teilhabe voran.

Die Seminarleiterin Adina Hermann studierte in Hamburg Kommunikationsdesign und Art Direction, bevor sie 2012 als Grafik-Praktikantin beim Verein Sozialhelden e.V. in Berlin anheuerte. Heute ist sie dort Head of Design und Vorstandsmitglied. Außerdem leitet sie die Projekte „Pfandtastisch helfen!“ und „wheelramp.de“. In ihrer Freizeit reist sie leidenschaftlich gern und berichtet, gemeinsam mit ihrem Mann, über das Reisen mit Rollstuhl auf ihrem Blog www.mobilista.eu.

„Das ganze Leben wird immer digitaler“, sagt Adina Hermann. „Wir kaufen online ein, bilden uns online fort, knüpfen und pflegen Kontakte über Social Media, und mittlerweile finden auch viele Konferenzen online statt. Echte Teilhabe für alle Menschen kann also nur stattfinden, wenn digitale Barrierefreiheit zum Standard wird.“

In dem Seminar gibt Hermann einen Überblick darüber, welche gesetzlichen Vorschriften in Sachen Barrierefreiheit (u. a. WCAG, BITV, OZG, EAA) bald in Kraft treten werden und wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können. Dabei vermittelt sie Tipps zur barrierefreien Gestaltung digitaler Dienstleistungen. Das Online-Seminar ist geeignet für alle, die Ihre digitalen Produkte für alle Menschen zugänglich machen möchten.

Das Seminar ist der Abschluss einer vierteiligen Reihe, in der sich das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten und die Berliner Organisation Sozialheldinnen der Bildung rund um Beschäftigung von Menschen mit Behinderung widmen.

Hintergrund der Zusammenarbeit von Sozialheldinnen und dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist die Zielsetzung, möglichst viele Unternehmen und Menschen mit der Aktion zu erreichen. „In unserer heutigen digitalen Welt ist ein barrierefreier Online-Auftritt für moderne Betriebe eine unternehmerische Notwendigkeit, die sie nicht nur als verantwortungsvolle Bestandteile der Gesellschaft kennzeichnen, sondern die auch zum Geschäftserfolg beiträgt“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH.

Die Teilnahme an den jeweils 60-minütigen Online-Seminaren ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://sozialhelden.de/akademie/gelbe-seiten/.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH
Nina Mülhens
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60329 Frankfurt am Main
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Wunsch oder Wille? – Unternehmen und Wertekultur

Warum es hinsichtlich einer gesunden Wertekultur in Unternehmen lohnenswert ist, den Blick auf das Innere der Organisation zu richten, erklärt Jutta Reichelt.

Wunsch oder Wille? - Unternehmen und Wertekultur

Jutta Reichelt über die Wertekultur in Unternehmen und wie es gelingt, diese nachhaltig zu integrier

Nicht selten bleibe es in großen wie kleinen Unternehmen nur bei dem Wunsch, eine gesunde Wertekultur anzustoßen – und der Wille zur Umsetzung bleibt aus. Daraus ergeben sich unter anderem Mitarbeitende, die keine oder ungerne Verantwortung übernehmen und außerdem nur ein geringes Maß an Vertrauen ihren Führungskräften gegenüber aufbringen können. „In einigen Unternehmen führt das sogar dazu, dass sich Mitarbeitende und Führungskräfte auf einer völlig unterschiedlichen Kommunikationsebene befinden und den Stillstand einläuten“, verschärft Jutta Reichelt. In Unternehmen gebe es zwar viele Werte, die allerdings in den meisten Fällen in unterschiedliche Richtungen verlaufen.

Entscheiden sich Unternehmen dazu, ihre Werte gemeinsam zu verschriftlichen, decken sie damit gerade einmal 10% der eigentlichen Arbeit hinsichtlich des Ziels „Werte gemeinsam leben“ ab. Denn dadurch ändere sich die innere Haltung des Unternehmens nicht zielführend. Der positive Aspekt dieses Schrittes hingegen ist die Tatsache, dass immerhin ein Wunsch zur Veränderung gezeigt wird. „Ein entscheidender Unterschied zwischen dem Willen und dem Wunsch ist laut dem Philosophen Ludwig Wittgenstein, dass Wünsche nicht garantiert zu einer Handlung führen“, akzentuiert Jutta Reichelt.

Der Wille hingegen zeige sich in Form der tatsächlichen Handlung. „Handlungen sind sichtbar und können im besten Fall motivieren und mitreißen“, erklärt die Ratgeberin. Veränderungsmaßnahmen können demnach durch immer wiederkehrende Handlungen nachhaltig implementiert werden. Um das Vertrauen der Mitarbeitenden für ebendiese Veränderungen zu gewinnen und gleichzeitig eine einheitliche Wertekultur anzustoßen, werde dann erreicht, wenn Fähigkeiten wie Geduld und Konsequenz geprägt werden.
Jutta Reichelt weiß genau, welche Bausteine hierfür essenziell sind: „Als erstes gilt es eine Transparenz über die Werte im Unternehmen zu schaffen, damit jeder Mitarbeitende weiß, was unter welchem Wert zu verstehen ist.“ Zudem müsse hinterfragt werden, inwieweit es Werte geben könnte, die das Unternehmen zukünftig vorantreiben und auf welchen aufgebaut werden kann. In einem zweiten Schritt gehe es darum, die Werte zu implementieren und gemeinsam zu leben. Ziel solle sein, die Mitarbeitenden zum Mitmachen zu motivieren – sie immer wieder mit kleinen Reizen oder kurzen authentischen und ehrlichen Erwähnungen wertzuschätzen und zu respektieren. „Dies führt zu nachhaltigem Verinnerlichen und zur Wertschätzung individueller Stärken“, verdeutlicht Jutta Reichelt abschließend.

Essenzielle Tools und Möglichkeiten hinsichtlich dieser Thematik, lassen sich im persönlichen Blog „Flaschenpost“ (https://www.jutta-reichelt.de/flaschenpost/detail/unternehmenskultur-fuehren-werte-wirklich-zum-erfolg/?web=1&wdLOR=cB74CDDF6-CA75-934E-B154-A04BFC1D1B99)von Jutta Reichelt nachlesen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Jutta Reichelt – Organisationen auf Erfolgskurs – gibt es hier: www.jutta-reichelt.de (https://www.jutta-reichelt.de/)

Situationen in denen Teams nicht zusammenarbeiten, Unternehmen und Organisationen nicht effektiv arbeiten und Führungskräfte eine andere Sprache als ihre Mitarbeitenden sprechen sind nur einige Herausforderungen, die die heutige Arbeitswelt mich sich bringt. Darüber hinaus fordern die Digitalisierung, der demographische und gesellschaftliche Wandel, neue oder sich verändernde Märkte und aktuelle Entwicklungen Organisationen stetig heraus.

Jutta Reichelt arbeite mit ihren Kunden daran, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sie Raum für Entwicklungen schafft sowie Unsicherheiten und Ungleichgewichte auflöst. Als Gefährtin, Leuchtturm und Ratgeberin für ihre Kunden, arbeitet sie strategisch und fokussiert, aber auch mit Leichtigkeit und Begeisterung, um Organisationen auf ihrem Kurs Richtung mehr Effizienz und Wirksamkeit zu begleiten.

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Engpässe überwinden- Kostenloser Self-Check für Unternehmen

Mehr Wachstum und Gewinn durch Optimierung der Prozesse

Engpässe überwinden- Kostenloser Self-Check für Unternehmen

In jedem Unternehmen gibt es einen Engpass, welcher das Wachstum bremst und mögliche Gewinne verhindert. Diesen zu identifizieren ist nicht immer ganz einfach. Oft braucht es einen Blick von außen, um Klarheit zu gewinnen. Alkyone bietet einen kostenlosen Self-Check für Unternehmen an, um mögliche Engpässe zu erkennen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Größe das jeweilige Unternehmen hat und in welcher Branche es tätig ist. Die Prozessoptimierung ist sinnvoll für alle Branchen und Unternehmensgrößen, die ihre Prozesse verbessern und dadurch das eigene Unternehmen zu mehr Wachstum und Erfolg führen möchten.

Wertvolle Erkenntnisse über das eigene Unternehmen gewinnen

Doch zuerst einmal braucht es eine intelligente Analyse. Um festzustellen, wo die Engpässe in den Unternehmen sitzen, hat Alkyone einen Selbsttest entwickelt, der ganz einfach durchgeführt werden kann. Die Experten von Alkyone werten den Test aus, identifizieren die Engpässe in den Unternehmen und zeigen erste Handlungsempfehlungen auf. Darauf aufbauend können dann die entsprechenden Seminare und auch Beratungsleistungen angeboten werden.

Um herauszufinden, wo die Schwachstellen im Unternehmen sitzen, braucht es eine tiefgreifende Analyse. Ein Unternehmen ist ein komplexes System mit vielen verschiedenen Bereichen und Zuständigkeiten. Der Alkyone Self-Check ist so aufgebaut, dass verschiedene Themenbereiche angesprochen werden, um somit ein umfassendes Bild von der gesamten Unternehmensstruktur zu erhalten. Ursachen für einen Engpass im physikalischen, politischen und psychologischen Bereich werden durch gezielte Fragen ermittelt. Dabei ist es sinnvoll, den Fragebogen von mehreren Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen ausfüllen zu lassen, damit ein möglichst objektives Bild entsteht.

Mit dem Self-Check zum richtigen TOC-Seminar

Alkyone bietet ein umfangreiches Kursprogramm zu der Theorie of Constraints (TOC), auch Engpasstheorie, an. Hierdurch sollen Mitarbeiter von Unternehmen im Erkennen und Beheben von Engpässen im Unternehmen geschult werden. Es geht um die Optimierung der Geschäftsprozesse und um mehr Effizienz auf allen Ebenen des Unternehmens.

Durch den kostenlosen Self-Check kann so für jedes Unternehmen das passendes Kursangebot ermittelt und zur Verfügung gestellt werden. So ist es möglich, für jeden Kunden ein speziell zugeschnittenes Angebot zu erstellen. Der Test ist unverbindlich und kostenlos und ist als erster Schritt zu einem besseren Prozessablauf im Unternehmen zu sehen. Denn oftmals ist es nur ein kleiner Schritt, der zu einer großen Veränderung führt und die Steine ins Rollen bringt, etwas zu bewegen und zu verändern.

Ganzheitliche Beratung nach der TOC-Methode

Alkyone bietet neben ihrem Seminar-Programm auch Beratungsleistungen rund um TOC an. Hier handelt es sich aber nicht um die klassische Unternehmensberatung, sondern die Alkyone verbindet diese mit der Theorie of Constraints (Engpasstheorie), die eine Gesamtheit der Denkprozesse und Methoden zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit beschreibt. Durch einen Engpass wird das gesamte System blockiert und kann nur verbessert werden, wenn das Gesamtsystem optimiert wird. Alkyone hat neben Beratung und Seminaren auch Softwarelösungen zur Unternehmenssteuerung parat. So können Unternehmen ihre Prozesse optimieren und zielgerichtete Lösungen finden.

Zu finden ist der kostenlose Selfcheck unter: https://toc-power.com/

Alkyone Consulting verbindet klassische Unternehmensberatung und Strategieentwicklung nach der Engpasstheorie (Theory of Constraints) mit systemischer Organisationsentwicklung in einem ganzheitlichen Beratungsansatz. Die TOC-Methodik wird durch Softwarelösungen zur Unternehmenssteuerung, u.a. zur Produktionssteuerung, für Supply Chain Management und Projektmanagement (CCPM) unterstützt.
Wir analysieren produktionstechnische (physikalische), strategische (politische) und menschliche (psychologische) Begrenzungen, die Ihr bereits erfolgreiches Unternehmen daran hindern, nachhaltig erfolgreich zu sein. Zu diesem Zweck zielen wir auf eine nahtlose Synchronisation von Menschen, Prozessen und Lösungen zu einer übergreifenden Strategie im gesamten Unternehmen.

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Degussa Bank: Auf dem Weg zum Digitalunternehmen

My ePayment 2.0 macht virtuelles Bezahlen noch einfacher, transparenter und sicherer

Frankfurt, 20. Juli 2021. My ePayment ist die virtuelle Zahlungslösung der Degussa Bank speziell für Unternehmen. Seit 2014 überzeugt es Kunden mit seiner hohen Sicherheit, seiner individuellen Anpassbarkeit an unternehmensspezifische Bedürfnisse und der einfachen Handhabung insbesondere für Buchhaltung und Controlling.

Als einer der Top-3-Firmenkreditkartenanbieter in Deutschland verbessert die Degussa Bank beständig die Servicequalität für ihre Kunden. My ePayment erhielt daher mit optimierten Funktionen und neuem Design das größte Update seiner Geschichte. Mit vielen Neuerungen wurde die Nutzerqualität noch einmal deutlich erhöht. Der Auftritt im bekannten Look-and-feel der Degussa Bank macht die Bedienung noch intuitiver. Die Auswahl von Deutsch oder Englisch erleichtert das Arbeiten für internationale Teams. Die Einsatzmöglichkeiten wurden ebenfalls verbessert. Zusatzfelder, wie zum Beispiel Verwendungszweck, Kostenstelle, Abteilungsbezeichnung oder Projektnummer, können jetzt selbst angelegt und definiert werden. Die Version 2.0 benötigt zudem keine Bindung an die Firmen-IP-Adresse und ist damit auch perfekt für den Einsatz im Home-Office.

My ePayment 2.0 wurde in einer umfangreichen Pilotphase bei bestehenden Kunden eingeführt und getestet. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. „Die verbesserte Usability nach dem Update von My ePayment auf die aktuelle Version 2.0 hat unsere Kunden begeistert. Die allgemeine Rückmeldung war, dass My ePayment jetzt noch flexibler ist und einfacher und intuitiver zu nutzen“, weiß Markus Bingel, Implementierungsmanager für My ePayment, zu berichten. Damit wird My ePayment auch in Zukunft Meilensteine im Bereich virtuelle Zahlungslösungen setzen, konnte es doch von Anfang an mit seinen Kernvorteilen überzeugen.

So stand das Thema Sicherheit schon immer im Fokus. Gerade in unserer vernetzten Welt wird es immer wichtiger und ist bei Kundenanfragen ein entscheidender Faktor. My ePayment generiert für jeden Einzelumsatz eine separate virtuelle Kreditkartennummer inklusive CVV-Code und erhöht damit die Sicherheit von Zahlungen beträchtlich. Ein Missbrauch, der sogenannte „Credit Card Fraud“, ist so gut wie ausgeschlossen. Seit der Einführung wurden Millionen von Euro über My ePayment abgerechnet – ohne einen einzigen Betrugsfall.

My ePayment liegt voll im Trend. In Unternehmen finden mehr und mehr Einkäufe online statt, und nicht immer ist eindeutig, wer diese getätigt hat. Denn: Häufig teilen sich mehrere Teams eine Kreditkarte. Durch diese unübersichtlichen manuellen Bezahlprozesse entsteht vor allem für Accounting-Teams unnötiges Papierchaos.

Zeit- und Kosteneffizienz sind jedoch wichtige Faktoren für Unternehmen im täglichen Wettbewerb. Engel & Völkers, eines der weltweit führenden Maklerunternehmen, setzt schon lange auf My ePayment. „Mit My ePayment arbeiten wir deutlich effizienter als früher. Allein schon, dass wir Reports automatisch runterladen können und keine PDFs mehr erhalten. Unsere Buchhalter haben auch aufgehört, alles auszudrucken, und haben absolutes Vertrauen in das System. Es ist alles an Information da, es muss kein Ordner mehr parallel geführt werden“, so Jennifer Plenter, verantwortlich für die Einführung von My ePayment bei Engel & Völkers.

Jedes Unternehmen ist anders. Die Anforderungen an Prozesse und gewünschte Datendienstleistungen sind daher individuell. My ePayment bietet volle Flexibilität. Es lassen sich für einzelne Projekte, Teams oder Kolleg:innen eigene virtuelle Kreditkarten generieren, die durch variable Kartenparameter wie Budgetlimits oder Gültigkeitszeiträume individualisierbar sind. Die Generierung der virtuellen Kreditkartennummern kann über einen Genehmigungsworkflow abgebildet werden. Kompetenzhierarchien in Unternehmen können einfach implementiert und Zugriffsrechte vergeben werden.

Hunderte große Firmen vertrauen mittlerweile auf My ePayment – große Familienunternehmen ebenso wie DAX®-Konzerne. Die Degussa Bank ist sich sicher, dass virtuelle Kartensysteme wie My ePayment auf mittelfristige Sicht zentral abgerechnete Karten ablösen werden. Die steigende Nachfrage nach ausgereiften Procurement-Lösungen und die unproblematische Anbindung an Kunden-ERP-Systeme via API sind auch in Zukunft unschlagbare Verkaufsargumente. My ePayment wird mit seinen vielen Verbesserungen die Erfolgsgeschichte fortsetzen.

Die Degussa Bank AG ist Dachgesellschaft einer Gruppe von Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für Arbeitnehmer anbieten. Strategisch fokussiert sich die Gruppe auf Worksite Financial Services. Die Leistungspalette wird auf den Bedarf der Kunden des jeweiligen Partnerunternehmens ausgerichtet. Die Gruppe beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter und hat über 1 Mio. Kunden. Über ihre digitalen Kontakte erreicht sie über 5 Mio. Menschen.

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Den Engpass als Gewinn-Maximierer nutzen

TOC Seminare für Unternehmer und Mitarbeiter

Den Engpass als Gewinn-Maximierer nutzen

Wenn das Wachstum des eigenen Unternehmens nicht den gewünschten Erfolg erzielt, ist guter Rat oft teuer. Und es werden viele Dinge versucht, um an der Gewinnschraube zu drehen. Doch ohne das nötige Wissen, ist dies oft ein fruchtloses Unterfangen. Dabei ist es gar nicht so schwer, wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren und den eigenen Betrieb voranzubringen. Die Engpasstheorie klärt darüber auf, wie ein Engpass im Unternehmen die ganze Prozesskette beeinflussen kann. Wird dieser Engpass beseitigt, kommt der Unternehmenserfolg zurück und die gewünschten Gewinne werden erzielt.

Doch ohne das nötige Wissen, nützt auch die Schönste Theorie nichts. Qualifizierte Mitarbeiter hingegen können ein Unternehmen voranbringen und die Theorie of Constraints im Betrieb umsetzen. Diese Theorie kann in allen Unternehmen und Branchen Anwendung finden, auch die Größe des Unternehmens spielt dabei keine Rolle. Und sie kann auf verschiedene Abteilungen des Betriebs angewendet werden, beispielweise in der Produktion, im Vertrieb oder im Projektmanagement.

TOC-Kurse von Einstieg bis Masterclass

Alkyone Consulting bietet verschiedene Online Seminare zum Thema Engpassmanagement (Theory of Constraints) mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Egal ob beim Basiskurs oder in den weiterführenden Kursen, hier soll Wissen und Erfahrung auf einer breiten Ebene vermittelt werden. Dadurch ist es den Teilnehmern möglich, einen sichtbaren Entwicklungssprung nach vorne zu machen. Das Wissen wird praxisbezogen vermittelt und bietet so die ideale Grundlage, um direkt im eigenen Betrieb angewandt zu werden.
Aufbauend auf den TOC Basis Kurs können spezielle Masterkurse zu den Themen Produktion, Vertrieb oder Projektmanagement besucht werden. Dank des flexiblen Models lassen sich so aufbauend auf den Basiskurs die weiteren Bausteine individuell zusammenstellen. So findet jeder Unternehmer den Kurs, der speziell auf seine Mitarbeiter ausgerichtet ist und der den Bedürfnissen des eigenen Unternehmens entspricht.

Neben den offenen Seminaren ist es auch möglich, die Seminare individuell als Inhouse-Seminar zu buchen. Hier können dann firmenspezifische Schwerpunkte gesetzt werden.

Quicki Kurs für Einsteiger

Wer sich noch nicht sicher ist, was ihn erwartet oder was dieser Kurs dem eigenen Unternehmen für einen Nutzen bringt, der kann jetzt unkompliziert in die TOC-Philosophie hineinschnuppern. Mit dem Quicki TOC-Seminar bietet Alkyone einen zweistündigen Einsteigerkurs zum Sonderpreis an, um Interessierte an die Grundlagen des Engpassmanagements heranzuführen. Dieser Kurs vermittelt die Einsatzbereiche sowie Handlungsprinzipien und zeigt erste Stellhebel für mögliche Veränderungen mittels der TOC-Methode auf. Außerdem erhalten die Teilnehmer auf Basis ihrer eigenen Unternehmens-Kurzanalyse erste konkrete Anhaltspunkte und mögliche Handlungsempfehlungen.

Einfach online teilnehmen

Die Kurse finden fast ausschließlich online statt. Somit ist eine lange Anreise unnötig und der Teilnehmer spart Zeit und Geld. Die Seminare können bequem vom eigenen Computer aus verfolgt werden, jeder Teilnehmer erhält einen eigenen Zugang zum Web-Raum. Schulungsdokumente, Praxis-Übungen, Filme und Vorlagen werden von Alkyone zur Verfügung gestellt. Trotzdem sind eine persönliche Betreuung und ein praxisbezogener Unterricht garantiert.

Unternehmensberatung der anderen Art

Als Beratungsunternehmen für Manager, Führungskräfte, Abteilungsleiter und alle die sich verändern wollen ist Alkyone Consulting mehr als eine reine Unternehmensberatung. Die Kurse vermitteln die Theorie of Constraints, auch Engpasstheorie genannt. Durch gezielte Analyse werden Engpässe im Unternehmen identifiziert und durch eine Optimierung des Gesamtsystems behoben. Ein Engpass führt oftmals dazu, dass die gesamte Prozesskette im Unternehmen nicht mehr richtig funktioniert. Wird dieser beseitigt, kehrt das Unternehmen in die Erfolgsspur zurück und Gewinne können gesteigert werden. Dafür ist aber immer ein Blick auf das gesamte System notwendig. Alkyone Consulting bietet neben der Wissensvermittlung auch passende Softwarelösungen an.

Weitere Informationen zu den Kursen:

Startseite

Alkyone Consulting verbindet klassische Unternehmensberatung und Strategieentwicklung nach der Engpasstheorie (Theory of Constraints) mit systemischer Organisationsentwicklung in einem ganzheitlichen Beratungsansatz. Die TOC-Methodik wird durch Softwarelösungen zur Unternehmenssteuerung, u.a. zur Produktionssteuerung, für Supply Chain Management und Projektmanagement (CCPM) unterstützt.
Wir analysieren produktionstechnische (physikalische), strategische (politische) und menschliche (psychologische) Begrenzungen, die Ihr bereits erfolgreiches Unternehmen daran hindern, nachhaltig erfolgreich zu sein. Zu diesem Zweck zielen wir auf eine nahtlose Synchronisation von Menschen, Prozessen und Lösungen zu einer übergreifenden Strategie im gesamten Unternehmen.

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E WIE EINFACH für „Deutschlands beste App“ in der Kategorie Energieversorger ausgezeichnet

– Untersuchung des F.A.Z.-Instituts und des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF)

(Köln) Ob Einkaufen, Lernen oder Fernsehen, vieles ist heutzutage über Smartphone-Apps möglich. Doch aufgrund der immensen Auswahl fällt es immer schwerer zu entscheiden, bei welchen Apps sich der Download überhaupt lohnt. Vor diesem Hintergrund analysierte die Studie „Deutschlands beste Apps“ des F.A.Z.-Instituts sowie des IMWF rund 2.000 reichweitenstarke Apps, die in deutschen Stores verfügbar sind. Die E WIE EINFACH-App wurde in der Kategorie Energieversorger als „Deutschlands beste App“ ausgezeichnet. Im Vordergrund standen dabei Fragestellungen wie zum Beispiel „Haben die Nutzer die App liebgewonnen?“, „Wird die App häufig technisch verbessert?“ oder „Hat die App eine gute Reputation aufgebaut?“.

„Zu den besten Apps Deutschlands zu gehören ist eine tolle Auszeichnung. Es zeigt, dass unsere App genau das bietet, was unsere Kund:innen sich von uns wünschen und was sie benötigen, um mit uns in Kontakt zu bleiben“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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Schluss mit Klischees: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen liefert Grundwissen zu barrierefreier Kommunikation

Schluss mit Klischees: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen liefert Grundwissen zu barrierefreier Kommunikation

Der Umgang mit Menschen mit Behinderung sollte stets auf Augenhöhe stattfinden. Doch stattdessen prägen Klischees weiterhin die Berichterstattung über und die Kommunikation mit behinderten Menschen. Ein Seminar von Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. am 22. Juli gibt praxisnahe Tipps, wie zielgruppensensible und barrierefreie Medienarbeit funktionieren kann.

Berlin und Frankfurt, 13. Juli 2021. Die Unterschiedlichkeit von Menschen und deren Perspektiven sind wichtige Faktoren für den Erfolg von Unternehmen. Denn die Komplexität des globalen Wirtschaftssystems und die Vielfalt an Herausforderungen, die Unternehmen zu bewältigen haben, kann mithilfe unterschiedlicher Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten besser bewältigt werden. Doch obwohl diese Erkenntnis weit verbreitet ist, herrschen im Umgang mit Menschen mit Behinderung immer noch Klischees und Vorurteile vor, die sich auch und gerade in der Kommunikation mit ihnen Ausdruck verleihen.

In einem Online-Seminar zum Thema „Zielgruppensensible und barrierefreie Medienarbeit“ soll deshalb nun Unternehmern und Führungskräften in Betrieben praxisnahes Wissen dazu vermittelt werden, warum die klischeefreie Kommunikation auf Augenhöhe mit behinderten Menschen – unabhängig von ethisch-moralischen Aspekten – für den Geschäftserfolg von Unternehmen unerlässlich ist. Zielgruppe des Seminars sind Unternehmen, die sich bereits mit Inklusion beschäftigen oder sie bereits betreiben, sich nun aber intensiver mit den speziellen Herausforderungen der Medienarbeit befassen wollen.

In dem einstündigen Praxiskurs am 22. Juli vermittelt Expertin Judyta Smykowski Basiswissen darüber, wie Medien das Bild von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft prägen, weshalb viele Medien behinderte Menschen immer noch entweder als „leidende Opfer“ oder als „Helden des Alltags“ zeigen und wie sich so kommunizieren lässt, dass alle Menschen gleichermaßen und diskriminierungsfrei erreicht werden können.

Zwar hat sich aufgrund zahlreicher Studien längst die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich Inklusion aus vielerlei Gründen auszahlt und Sinn stiftet. Trotzdem fehlen Unternehmen auf vielen Feldern oft das Wissen und die Erfahrungswerte, um behinderte Menschen in den Betrieb zu integrieren. Kommunikation und Medienarbeit spielen auf diesem Weg eine wichtige Rolle.

Die Referentin des Seminars, Judyta Smykowski, leitet die Redaktion des Online-Magazins und des Podcasts „Die Neue Norm“ sowie die Redaktion von Leidmedien.de. Im Rahmen ihrer Arbeit berät sie Journalist*innen und Filmschaffende zur klischeefreien Sprache und zu Erzählweisen über behinderte Menschen. „Medien prägen Meinungen in der Gesellschaft“, sagt Smykowski. „Umso wichtiger ist es, dass Menschen mit den verschiedensten Hintergründen in der Berichterstattung vorkommen – ohne dass Klischees über sie reproduziert und Vorurteile verfestigt werden. Außerdem sollten Nachrichten für alle zugänglich sein, deshalb müssen sie barrierefrei aufbereitet werden.“

In dem Seminar gibt Smykowski Einblicke in klischeehafte (Bild-)Sprache über Behinderung und Vielfalt und bringt den Teilnehmer*innen das Thema anhand von Praxisbeispielen anschaulich näher.

Das Seminar ist Teil einer neue Reihe, in der sich das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten und die Berliner Organisation Sozialheld*innen der Bildung rund um Beschäftigung von Menschen mit Behinderung widmen wollen. Der vierte und vorerst letzte Termin der Reihe widmet sich am 12. August der Vermittlung von Zugängen zu digitalen Produkten für Menschen mit Behinderung.

Hintergrund der Zusammenarbeit von Sozialheld*innen und dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist die Zielsetzung, möglichst viele Unternehmen und Menschen mit der Aktion zu erreichen. „Moderne Unternehmen versuchen, sich in einer globalen Welt vielfältig aufzustellen. Doch dafür müssen sich Betriebe intensiv damit befassen, wie sie Diversität und Inklusion nachhaltig in ihren Betrieb integrieren“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH.

Die Teilnahme an den jeweils 60-minütigen Online-Seminaren ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://sozialhelden.de/akademie/gelbe-seiten/.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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Nina Mülhens
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Business-Agilität – ein Lückenfüller?!

Christian Roth gibt Aufschluss darüber, wie sich die Lücke zwischen Strategie und Ausführung schließen lässt.

Business-Agilität - ein Lückenfüller?!

Christian Roth über die Bedeutsamkeit der Business-Agilität in Unternehmen.

Die Herausforderungen im täglichen Business ergeben sich oftmals aus zu vielen Projekten, die sich in der Umsetzung befinden, was zu hohen Durchlaufzeiten führt. Um den Gap zu schließen, solle hinterfragt werden, ob die entsprechenden Organisationen auf einer Balance aus strategischer und operativer Arbeit beruhen. „Der Gap lässt sich durch Transparenz der kommenden und aktuellen Projekte schließen. Dadurch kann entschieden werden, welche Projekte als nächstes umgesetzt werden sollen und auf diese wird dann fokussiert. Diese Projekte sind entweder strategischer oder operativer Natur. Ein zweiter Punkt, um den Gap zu schließen, ist die Transparenz entlang der Wertschöpfung zur Koordination der Abhängigkeiten. Durch Abhängigkeiten entstehen häufig Wartezeiten, die die Durchlaufzeit erhöhen. Genau diese Balance, aber auch die Fokussierung auf den Outcome, sind für die Schließung dieser Gaps unabdingbar, um am Ende die wesentliche Arbeit gemacht zu haben“, präzisiert Christian Roth.

Ferner gestalte sich die Interaktion zwischen den Teams agiler, indem zusätzlich der Time-to-Market mittels Transparenz verringert wird und die Abhängigkeiten gemanaged werden. Ziel sei es, ein gemeinsames Verständnis bezüglich der Wertgenerierung innerhalb einer Organisation zu ermitteln und anhand dessen die Ablauforganisation zu erstellen. „Dadurch können lange Wartezeiten sowie entstandene Abhängigkeiten verringert werden“, erklärt der Coach.

Was es braucht, sind konkrete Zielvorstellungen…
Alle funktionalen, agilen und crossfunktionalen Teams verfolgen das Ziel, sich zu High-Performance Teams weiterzuentwickeln. An dieser Stelle entstünde dann ein Problem, wenn alle möglichen Artefakte bzw. Scrum ohne jegliche Organisation an alle Teams verordnet werden. „Hier kann Agilität ungewollt zum Selbstzweck werden. Allerdings macht es die Organisation nicht schneller, da der Fokus auf einzelne Teams liegt. Effizienter ist es, den Fokus auf die Wertschöpfung und die Interaktionen der Teams zu legen“, rät Christian Roth.

… und eine angemessene Organisation des Teams
Innerhalb der Organisation der Teams sei es entscheidend, sich auf die Interaktionen zu konzentrieren und diese agil zu gestalten. Dadurch könne sichergestellt werden, dass die einzelnen Teams die richtige Aufgabe zur richtigen Zeit erledigen. „Es ist wichtig auf der Strategieebene Transparenz zu schaffen“, akzentuiert der Coach. Business Agilität erstrecke sich entsprechend auf drei Ebenen – der Teamebene, der Koordinationsebene sowie der Strategieebene. Die Lücke zwischen Strategie und Ausführung lasse sich erst dann schließen, wenn alle drei Ebenen vorhanden sind, berücksichtigt werden und miteinander kommunizieren. „Wichtig sind dabei zwei wesentliche Faktoren – Kommunikation und Interaktion“, selektiert Christian Roth.

Das Ziel erreichen durch Transparenz
Echte Business Agilität entstehe durch Company Sport. Dementsprechend beginnt man im Kleinen und hangelt sich an verschiedenen Experimenten entlang. Dabei führe eine lokale Optimierung oftmals nicht zu mehr Schnelligkeit, sondern ende im schlimmsten Fall in einer globalen Suboptimierung. „Die Transparenz der Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen und in unterschiedlichen Granularitäten ist also eine wesentliche Grundvoraussetzung“, unterstreicht Roth. Eine grundlegende Neugierde bezüglich der Schaffung des internen Wertes sowie der Staffelung der Ablauforganisationen sei hierbei eine notwendige Voraussetzung. „Kontext ist King – denn der Kontext der Organisation bestimmt die Ausgestaltung“, so Christian Roth abschließend.

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig
Christian Roth
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Aus Kai Zacher Webdesign wird zacher media gmbh

Wie aus einem Ein-Mann-Unternehmen ein Team von Experten entstand

Webdesign (https://zachermedia.de/)
Zum Jahreswechsel änderte sich für die zacher media gmbh einiges. Denn das Unternehmen hat nun nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine neue Rechtsform.

Zuvor war das Unternehmen zacher media gmbh unter der Bezeichnung “ Kai Zacher Webdesign (https://kaizacher.de/)“ bekannt. Bei Kai Zacher Webdesign lag der Fokus nur auf Webdesign. Weitere Dienstleistung, die angeboten wurden, waren die Suchmaschinenoptimierung (SEO) (https://zachermedia.de/suchmaschinenoptimierung-koeln/) und Online Marketing Beratung.

Doch nicht nur der Name und die Rechtsform änderten sich zum Jahreswechsel, sondern es kamen auch viele weitere Leistungsbereiche dazu. Die zacher media gmbh ist die Fortführung von Kai Zacher Webdesign unter Hinzunahme des Bereichs Grafikdesign sowie der Ausgliederung der Beratungstätigkeiten für ihre Kunden. Zu der Suchmaschinenoptimierung kamen noch die Leistungen Lokales SEO und Google MyBusiness-Optimierung hinzu. Im Bereich Webdesign (https://zachermedia.de/) wird seit kurzem auch Webhosting angeboten.

Auch ein komplett neuer Leistungsbereich wird nun angeboten, wie oben erwähnt: Grafikdesign. In dem Bereich Grafikdesign kümmert sich die zacher media um alle wichtigsten Aspekte für ein Unternehmen, angefangen bei Grafikdesign über Logo Design und Flyer- und Broschürendesign bis hin zum Corporate Design.

Die Hinzunahme der neuen Leistungsbereiche und die Ausgliederung der alten Leistungsbereiche war nur deshalb möglich, weil die zacher media gmbh sich von einer kleinen One-Man Show zu einer kleinen Einheit von Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet konsequent weiterentwickelt.

Pressekontaktaten:
zacher media gmbh
Herr Kai Zacher
Bayenthalgürtel 7
50968 Köln

Telefon: 0221 29279880
E-Mail: k.zacher@zachermedia.de
Web: https://zachermedia.de/

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Social Media: KMU verschenken Potential – auch in der Pandemie

Social Media: KMU verschenken Potential - auch in der Pandemie

Soziale Netzwerke und andere digitale Formate bieten Unternehmen neue Möglichkeiten, Kunden zu erreichen. Doch auch wenn die meisten Betriebe dieses Potential erkennen, bleiben viele Chancen ungenutzt – trotz des Digitalisierungsschubs durch die Pandemie.

Frankfurt am Main, 28. Juni 2021. Kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Corona-Krise kaum in neue digitale Formate und Kanäle investiert. Damit verschenken sie erhebliches Potential, um Kunden anzusprechen. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten zeigt, klagen viele Betriebe zwar über deutlich geringere Umsätze in der Corona-Pandemie gegenüber dem Vorkrisenniveau; trotzdem haben sich nur relativ wenige Unternehmen zum Beispiel mit Sozialen Medien oder digitalen Tools beschäftigt, um so mithilfe neuer Medien ihr Geschäft anzukurbeln.

Hohe Einbußen, wenig Innovationsbereitschaft

Obwohl insgesamt fast die Hälfte der befragten Unternehmen in der Corona-Krise über deutliche geringere Umsätze (21 Prozent) oder etwas geringere Umsätze (28 Prozent) klagt, wurden viele digitale Wege, mit Kunden in Kontakt zu treten, nicht genutzt. So geben nur wenige Unternehmen an, während der Pandemie eine digitale Beratung per Video-Chat (14 Prozent), das System „Click and Collect“ (10 Prozent) oder Kunden-Chats (5 Prozent) angeboten zu haben. Andere digitale Tools wurden zudem vollständig außer Acht gelassen: So führten nur drei Prozent der befragten KMU Werkzeuge zur Online-Terminvergabe ein, lediglich ein Prozent installierte einen neuen Webshop. Zudem gab beinahe jeder dritte Betrieb an, überhaupt keine Internetpräsenz zu haben.

Demgegenüber steht jedoch der Wunsch von Verbrauchern, sich digital über Angebote von Unternehmen informieren zu können. Beinahe jeder zweite (49 Prozent) wünscht sich der Umfrage zufolge, dass Betriebe etwa die Sozialen Medien stärker nutzen. Besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch in der wichtigen Zielgruppe der 18- bis 34-jährigen (58 Prozent) sowie bei jenen Zielgruppen, die selbst auf sozialen Netzwerken aktiv sind (78 Prozent).

„Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, dass digitale Kanäle vielfach zum Erfolg geführt haben, und wir rechnen damit, dass sich dieser Trend auch nach Ende der Pandemie fortsetzen wird“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH. „Umso wichtiger ist, dass Unternehmen Zeit und Geld investieren, um dieses Potential für sich zu nutzen.“

Vielfältige Gründe für Social Media-Abstinenz

Obwohl mehr als die Hälfte der Unternehmen überzeugt sind, dass Soziale Medien für ihren Geschäftserfolg eine wichtige Rolle spielen, gibt nur jeder dritte Betrieb an, diese Formate auch für sich zu nutzen. Die Gründe, wieso trotz der erkannten Relevanz viele Unternehmen dieses Potential nicht heben, sind vielfältig. So geben 71 Prozent der Betriebe in der Studie an, dass andere Werbeformate für ihre Geschäftszwecke ausreichten; aber auch fehlende Kapazitäten (41 Prozent), fehlendes Wissen (24 Prozent) und hohe Kosten (14 Prozent) werden als unüberwindbare Hürden auf dem Weg in soziale Kanäle genannt.

„Viele Unternehmen sehen sich mit digitalen Formaten überfordert. Betriebe sollten sich dringend Unterstützung holen, denn die Potentiale, die sie durch ihre Abstinenz in digitalen Kanälen zu verschenken drohen, sind weitaus schwerwiegender als die Kosten, die auf Unternehmen zukommen“, so Dirk Schulte weiter.

Doch einige Branchen haben in der Corona-Krise mit der Nutzung neuer digitaler Formate reagiert. So gibt jeder dritte Anwalt an, er habe in der Pandemie die Möglichkeit zu digitaler Beratung, zum Beispiel mithilfe von Video-Chats eingeführt, auch bei 17 Prozent der befragten Ärzte und Therapeuten ist dies der Fall. 13 Prozent der Anwälte boten auch die Kontaktaufnahme via Chat neu an. Zudem zeigte sich, dass vor allem Anwälte im Netz bereits sehr präsent sind: 82 Prozent gaben an, schon vor Corona eine eigene Internetpräsenz gehabt zu haben, bei den Ärzten und Therapeuten ist dies bei zwei von drei Praxen der Fall. Gerade letztere Berufsgruppe hat sich in der jüngeren Vergangenheit auch zunehmend den Sozialen Medien zum Austausch mit Kunden bzw. Patienten zugewandt. 17 Prozent der Ärzte und Therapeuten nutzen diese Kanäle erst seit maximal einem Jahr, 58 Prozent erst seit maximal zwei Jahren.

Soziale Medien als Helfer aus der Krise

In der Umfrage zeigt sich auch, dass die Branchen, die eigenen Angaben zufolge am stärksten von der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Einschränkungen getroffen waren, auch am meisten von digitalen Formaten profitiert haben. So bezeichneten mehr als zwei Drittel der Frisöre soziale Medien in der Corona-Krise als „sehr wichtig“ (41 Prozent) oder „eher wichtig“ (31 Prozent). 60 Prozent der Betriebe dieser Branche gaben zugleich an, dass ihre Umsätze in der Pandemie im Vergleich zum Zeitraum vor dem Ausbruch des Coronavirus „deutlich“ geringer seien, 27 Prozent nannten die Einnahmen „etwas geringer“. Damit sind Frisöre im Vergleich mit anderen Branchen stärker betroffen: So bezeichneten etwa nur 15 Prozent der befragten Anwälte und lediglich sieben Prozent der Handwerker ihre Umsätze als deutlich geringer.

Soziale Medien als Akquise-Tool

Der zentrale Grund für Unternehmen, sich auf Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram zu präsentieren, sind die Themen Marketing und Kundenakquise. 90 Prozent der Befragten gaben an, vor allem deshalb auf Social Media aktiv zu sein, im vergangenen Jahr waren es nur 73,8 Prozent. Als weitere Themen wurden Mitarbeitergewinnung (35 Prozent), Kundenbetreuung und Reklamation (33 Prozent) und interne Kommunikation (20 Prozent) genannt.

Verbraucher kritisieren Handwerker, Ärzte und Frisöre

Wie hilfreich digitale Kanäle für Unternehmen sein können, um Verbraucher zu erreichen, zeigt ein anderes Ergebnis der Befragung: Demnach sind 41 Prozent der Verbraucher der Meinung, dass das Engagement von KMU auf den Plattformen „weniger gut“ sei, sechs Prozent nennen es sogar „schlecht“. Dabei sind die Urteile über die einzelnen Branchen recht unterschiedlich. Die Auftritte der Gastronomie bei Plattformen wie Facebook halten immerhin 51 Prozent der Befragten für „sehr gut“ oder „eher gut“, beim Lebensmittel- sowie beim Textil-/Modehandel sind es noch 42 Prozent der Kunden. Als „weniger gut“ oder gar als „schlecht“ werden insbesondere Handwerker (48 Prozent), Ärzte und Physiotherapeuten (46 Prozent), Frisöre sowie Gartenbaubetriebe und Gärtnereien (je 43 Prozent) bewertet.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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