Hotelinvestoren der Hotel Investments AG starten Unit für Neupositionierungen von Hotelimmobilien

Die Hotel Investments AG erweitert ihr Portfolio und gründet eine neue Business Unit für die Neupositionierung und Umwandlung von Hotelimmobilien.

Hotelinvestoren der Hotel Investments AG starten Unit für Neupositionierungen von Hotelimmobilien

HOTEL INVESTMENTS AG

Hotelinvestoren der Hotel Investments AG starten Unit für Neupositionierungen von Hotelimmobilien

Die Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch), ein bekannter Spezialist für Hotelinvestitionen, erweitert ihre Geschäftstätigkeit und startet eine neue Business Unit für die Neupositionierung und Umwandlung von Hotelimmobilien. Im Fokus stehen dabei Objekte in Großstädten, die eine Umnutzung in alternative Nutzungskonzepte wie gewerbliches Wohnen, Seniorenwohnen oder Unterkünfte für Auszubildende ermöglichen.

Hotelinvestoren der Hotel Investments AG setzen auf Neupositionierung von Hotelimmobilien

Die Hotel Investments AG hat eine neue Unit ins Leben gerufen, die sich ausschließlich der Umwandlung und Repositionierung von Hotelimmobilien widmet. Der Fokus liegt auf der Identifizierung und dem Ankauf von Hotelobjekten in zentralen Lagen, die das Potenzial für eine Änderung der Nutzungsart bieten. Gesucht werden vor allem Objekte in Großstädten, deren Nutzung in gewerbliches Wohnen, Seniorenwohnen oder Unterkünfte für Auszubildende umgewandelt werden kann.

Wachsende Nachfrage nach alternativen Nutzungsmöglichkeiten von Hotelimmobilien

Die Neupositionierung von Hotelimmobilien ist ein zukunftsweisender Schritt angesichts der sich wandelnden Bedürfnisse des Immobilienmarktes. Die Hotel Investments AG setzt auf die steigende Nachfrage nach gewerblichen Wohnungen, Seniorenwohnungen sowie Wohnen für Auszubildende. Diese Segmente bieten eine langfristige Wertsteigerung und hohe Mieterträge, was die Immobilien als attraktive Investitionsmöglichkeiten für die Hotelinvestoren der Hotel Investments AG besonders interessant macht.

Repositionierung von Hotelimmobilien: Neue Nutzungsmöglichkeiten für eine zukunftssichere Entwicklung

„Die Repositionierung von Hotelimmobilien bietet vielfältige Chancen, bestehende Objekte für den sich wandelnden Markt nutzbar zu machen. Eine zentrale Maßnahme dabei ist die Umnutzung von Hotelimmobilien, bei der Hotels in alternative Nutzungskonzepte überführt werden. Besonders gefragt sind gewerbliche Wohnungen, in denen Hotelräume zu modernen Wohnflächen umgebaut werden, um den Bedarf an flexiblen und zentral gelegenen Wohnmöglichkeiten zu decken. Zudem gewinnt Seniorenwohnen zunehmend an Bedeutung, wobei Hotelimmobilien in barrierefreie und altersgerechte Wohnformen umgewandelt werden, um den demografischen Wandel zu berücksichtigen“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand der Hotel Investments AG.

„Ein weiteres attraktives Umnutzungsszenario ist das Wohnen für Auszubildende, bei dem Hotelimmobilien in kostengünstige Unterkünfte für junge Berufseinsteiger transformiert werden, um dem steigenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum gerecht zu werden. Bei allen Umnutzungsprojekten spielt Nachhaltigkeit in der Immobilienentwicklung eine entscheidende Rolle – durch die Integration von ökologischen und ressourcenschonenden Konzepten wird nicht nur der Wert der Immobilie gesteigert, sondern auch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Eine hohe Lagequalität in zentralen Bereichen trägt maßgeblich zur erfolgreichen Repositionierung bei, da sie die Attraktivität und Wertsteigerung der Immobilie fördert. Darüber hinaus ist eine gründliche Marktanalyse und Standortbewertung essenziell, um geeignete Objekte auszuwählen, die das Potenzial für eine langfristige Rentabilität und eine erfolgreiche Umwandlung bieten.“

Hotelinvestoren der Hotel Investments AG suchen betreiberfreie Hotelimmobilien für die Umnutzung

Im Rahmen ihrer Expansion sucht die Hotel Investments AG gezielt nach Hotelimmobilien in Großstädten, die sich für eine Repositionierung eignen. Die Immobilien sollen idealerweise in zentraler Lage liegen und über das Potenzial verfügen, in gewerbliches Wohnen, Seniorenwohnen oder Unterkünfte für Auszubildende umgewandelt zu werden.

Immobilieneigentümer, die passende Objekte anbieten möchten, sind eingeladen, Kontakt mit dem Team der Hotel Investments AG aufzunehmen.

Die Hotel Investments AG ist ein international tätiges Unternehmen, das sich auf Hotelimmobilien spezialisiert hat. Mit langjähriger Erfahrung in der Branche und einem umfangreichen Netzwerk ist die Hotel Investments AG ein zuverlässiger Partner und bietet mit ihren Hotelbetreibern maßgeschneiderte Lösungen für Hotelinvestitionen und die Umnutzung von Hotelimmobilien.

Weitere Informationen über die Hotel Investments AG:

www.hotel.group
www.hotel-investments.ch

Über die HOTEL INVESTMENTS AG

Die HOTEL INVESTMENTS AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen: http://www.hotel-investments.ch

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Haus & Grund Hessen: Steigende Mieten und Rückschlag im Klimaschutz

Immobilieneigentümer kritisieren Koalitionspläne zur Mitsprache bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen und Erweiterung des Baugebots

Haus & Grund Hessen: Steigende Mieten und Rückschlag im Klimaschutz

Frankfurt/Wiesbaden, 3. Dezember 2021 – Mit großer Sorge sieht Haus & Grund Hessen die heute bekannt gewordenen Pläne der Landesregierung zur Umsetzung des „Gesetzes zur Mobilisierung von Bauland“ – insbesondere den Genehmigungsvorbehalt für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. „Das Ziel, neuen Wohnraum zu schaffen, wird damit klar verfehlt. Kommt die Verordnung, sorgt sie vielmehr für steigende Mieten und einen Rückschlag im Klimaschutz“, sagt dazu Younes Frank Ehrhardt, Geschäftsführer des Verbandes, der die Interessen privater Eigentümer vertritt, die in Hessen 85 Prozent der Immobilien halten. In Bezug auf die geplante Erweiterung des Baugebots erinnert er Land und Kommunen an ihre eigenen unbebauten und damit ungenutzen Grundstücke.

Nach dem im Sommer in Kraft getretenen Gesetz zur Mobilisierung von Bauland können Bundesländer per Verordnung festlegen, dass Eigentümer von Wohngebäuden mit mehr als fünf Wohneinheiten eine behördliche Erlaubnis brauchen, wenn sie in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt Miet- in Eigentumswohnungen umwandeln wollen. Wie bekannt wurde, hat sich die Regierungskoalition in Hessen darauf geeinigt, dass eine solche Erlaubnis künftig für Häuser mit mehr als sechs Wohneinheiten erforderlich ist.

Haus & Grund Hessen lehnt eine solche Regelung strikt ab. „Davon wird der absolute Großteil der vermietenden Privateigentümer betroffen sein, die 66 Prozent der Mietwohnungen in Hessen besitzen“, sagt dazu Ehrhardt und beschreibt die drohende Kettenreaktion: Durch die Verordnung kommen weniger Eigentumswohnungen auf den Markt, was deren Preis in die Höhe treibt; den Käufern bleibt keine andere Wahl, als eine entsprechend höhere Miete zu verlangen, um nicht unwirtschaftlich zu handeln. „Die Mieten für neue Eigentumswohnungen werden steigen“, prognostiziert Ehrhardt. „Das wird erhebliche Ausmaße haben, denn in Hessen wird jede zweite Eigentumswohnung vermietet und nicht selbst genutzt.“

Kommunen und Land mit beträchtlicher Zahl eigener baureifer Grundstücke
Das Verbot, einzelne Wohnungen zu verkaufen, könne zudem Eigentümer daran hindern, mit dem Erlös die oft kostspielige energetische Modernisierung des gesamten Mehrfamilienhauses zu finanzieren, befürchtet Haus & Grund Hessen. „Das wäre ein beträchtlicher Rückschlag für die Hebung des enormen Energiesparpotenzials im Gebäudebestand und damit für den gesamten Klimaschutz in Hessen“, so Ehrhardt. Haus & Grund Hessen appelliert deshalb an die zuständigen Landespolitiker, sich gegen den „Bremsklotz für bezahlbaren Wohnraum und Klimaschutz“ zu positionieren und die Einführung einer solchen Umwandlungsverordnung für Hessen zu verhindern.

Kritisch sieht Haus & Grund Hessen auch die Pläne der Landesregierung, das Baugebot zu erweitern. Gemeinden mit angespanntem Wohnungsmarkt sollen demnach künftig den Eigentümern ungenutzter Grundstücke die Wohnbebauung vorschreiben können. „Vor allem private Eigentümer, die ein Grundstück besitzen und aktuell nicht über die erforderlichen Mittel verfügen, haben das gute Recht, nicht zu bauen“, so Ehrhardt. „Bevor private Eigentümer verpflichtet werden, müssen erst einmal die Kommunen und das Land Hessen selbst ihre Hausaufgaben machen und ihre eigenen baureifen Grundstücke bebauen, deren Zahl beträchtlich ist.“

Über Haus & Grund Hessen:

Haus & Grund Hessen – Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. ist die Dachorganisation der 81 örtlichen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereine in Hessen mit insgesamt über 65.000 Mitgliedern. Unser Verband nimmt am politischen Geschehen teil und stärkt dadurch die Position des privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentums in Hessen. Wir vertreten die Interessen der hessischen Haus- und Grundeigentümer gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.

Bedeutung des privaten Eigentums in Hessen:

– Die privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Hessen verfügen über rund 2,5 Millionen Wohnungen, also über mehr als 85,4 Prozent des gesamten hessischen Wohnungsbestandes.

– Sie investieren jährlich über 7,1 Milliarden Euro in ihre hessischen Immobilien.

– Unter Berücksichtigung der positiven Beschäftigungseffekte in weiteren Branchen sichern oder schaffen diese Investitionen jährlich rund 135.000 Arbeitsplätze in Hessen.

Über den Bund der Steuerzahler Hessen:

Der Bund der Steuerzahler Hessen e.V. (BdSt) mit Sitz in Wiesbaden zählt etwa 13.000 Mitglieder. Mit knapp 200.000 Mitgliedern bundesweit ist der BdSt eine der mitgliederstärksten Steuerzahlerorganisationen der Welt.

Der Bund der Steuerzahler ist ein gemeinnütziger Verein und parteipolitisch neutral. Er finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden und erhält keinerlei öffentliche Zuschüsse. Der BdSt kämpft für die Senkung der Steuer- und Abgabenlast, für ein einfaches und gerechtes Steuerrecht, für ein sparsames Ausgabeverhalten der öffentlichen Hand und gegen die Verschwendung von Steuergeldern.

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