Evolution folgt dem Verhalten und nicht dem Zufall

Wie ein Fehler in der Evolutionstheorie zur Entstehung von unheilbaren Krankheiten führt

Das Verhalten bestimmt die Evolution und nicht der Zufall: Die Giraffe hat einen langen Hals, weil sie versucht, hoch hängende Blätter zu erreichen. Der Mensch verträgt Kuhmilch, weil seine Vorfahren damit begannen, Kuhmilch zu trinken, obwohl sie laktoseintolerant waren. Der aufrechte Gang ist das Resultat unzähliger Versuche, aufrecht zu gehen.
Evolution basiert darauf, mit dem Verhalten immer wieder in kleinen Schritten über die Grenzen des Körpers hinauszustreben. Der Körper passt sich daran an und entwickelt sich weiter. Wenn die körperlichen Veränderungen ein bestimmtes Maß überschreiten, werden sie genetisch verankert und an die Folgegeneration weitergegeben, damit diese in ihrer Entwicklung nicht wieder bei null anfängt.
Beim Menschen wird der Evolutionsvorgang vom Verstand blockiert, weil der Zusammenhang zwischen Verhalten und Evolution auf rationaler Ebene nicht erkannt wurde. Stattdessen kehrt sich der Evolutionsprozess negativ um:
Wenn der Verstand das Verhalten stärker einschränkt, als die realen Grenzen des Körpers das erfordern, kommt es zu einer negativen Entwicklung des Körpers, welche die zunächst nur psychisch gesetzten Verhaltensgrenzen körperlich entstehen lässt. Diese körperlich erzwungene Verhaltenseinschränkung erscheint dann als Krankheit, die unheilbar ist, weil der verursachende Zusammenhang zwischen Verhalten und körperlicher Entwicklung nicht erkannt wird.
Anhand seiner negativen Umkehrung lässt sich der Zusammenhang zwischen Verhalten und körperlicher Entwicklung wissenschaftlich beweisen!
Eine Krankheit ist eine körperliche Veränderung, welche das Verhalten einschränkt. Die Krankheit erzwingt eine Verhaltenseinschränkung. Bei zahlreichen bisher unheilbaren Krankheiten hat die von der Krankheit erzwungene Verhaltenseinschränkung bereits vor Auftreten der ersten Symptome als psychisch bedingte Verhaltenseinschränkung existiert. Die Heilungsmöglichkeit besteht darin, über eine Änderung des Verhaltens den Evolutionsvorgang positiv umzukehren.
Um den Zusammenhang zu sehen, muss man die Betrachtungsperspektive auf Krankheit verändern: Wie beeinflusst eine Krankheit das Verhalten? Welche Verhaltenseinschränkung wird durch die Krankheit erzwungen? Und dann schaut man, ob diese Verhaltenseinschränkung schon vor Auftreten der Symptome als psychisch bedingtes Verhalten existiert hat.
Beispiele und weitere Hintergrundinformationen auf https://evolutionstheorie.eu/

Andreas Orlik ist Mathematiker und hochbegabt. Seit über 25 Jahren beschäftigt er sich mit inner-psychischen Prozessen und den Grundlagen des wissenschaftlichen Denkens.

Kontakt
Diplom-Mathematiker
Andreas Orlik
Anni-Eisler-Lehmann-Str. 3
55122 Mainz
+4961315886669
info@orlik.org
https://evolutionstheorie.eu/

Die richtigen Schritte für Adipositas

Menschen mit krankhaftem Übergewicht laufen gemeinsam um die Welt

Die richtigen Schritte für Adipositas

March 4 Obesity (Bildquelle: (c) Marina Zlochin – stock.adobe.com)

Am 4. März 2022 ist der Welt-Adipositas-Tag und Menschen mit krankhaftem Übergewicht sind innerhalb eines Jahres gemeinsam einmal um die Welt gelaufen.

Der „March 4 Obesity“ wurde zum Welt-Adipositas-Tag 2021 ins Leben gerufen und Menschen mit Adipositas haben sich auf den Weg gemacht, gemeinsam in einem virtuellen Staffellauf um die Welt zu marschieren. Das Ziel wurde jetzt erreicht und die Teilnehmer haben damit bewiesen, dass Menschen mit Übergewicht nicht faul und willensschwach sind.

Auf www.march4obesity.de haben mehrere hundert Menschen Ihre Schritte zusammengetragen. Einige davon haben als Bewegungs-Botschafter ihre Geschichte erzählt. (http://www.march4obesity.de/aktuelles/)

„Bei March4Obesity geht es nicht nur um körperliche Bewegung, sondern vor allem auch um eine Umdenk-Bewegung“, sagt Melanie Bahlke, 1. Vorsitzende der Adipositaschirurgie Selbsthilfe Deutschland.

Gemeinsam möchten die Veranstalter – Verbände der Adipositas Selbsthilfe und die Deutsche Adipositas Gesellschaft – die richtigen Schritte tun, um Verständnis und Akzeptanz für die Menschen, die mit dieser Erkrankung leben, zu erreichen.

Ein zentrales Thema dabei ist die Stigmatisierung, denn Menschen mit Adipositas leiden nicht nur unter körperlichen Beschwerden, sie werden auch in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens stigmatisiert und diskriminiert, in der Schule, im Beruf, aber auch im Gesundheitswesen. Schlimm wird es, wenn das Stigma zu einem Selbststigma wird: Die Betroffenen übernehmen negative Denkmuster und glauben, allein für ihr Gewicht verantwortlich zu sein.

„Diese Vorurteile beruhen auf der Fehlvorstellung, dass jeder selbst sein Gewicht kontrollieren kann. Das stimmt aber nicht.“, so Prof. Arya M. Sharma, internationaler Experte für Adipositas, im Focus-Interview. Die Vorurteile seien nicht nur ungerechtfertigt, sondern können „das Selbstbewusstsein der Betroffenen nachhaltig beeinträchtigen“, so Prof. Martina de Zwaan, Präsidentin der Deutschen Adipositas Gesellschaft.

Den verbreiteten Vorstellungen, Menschen mit Übergewicht seien faul und willensschwach, setzt der gemeinsame Lauf um die Welt ein klares Statement entgegen.

Gemeinnütziger Verein zur Förderung der Gesundheit, insbesondere im Bereich von Adipositas und Übergewicht

Kontakt
Adipositas Hessen e.V.
Andreas Herdt
Kolpingstr. 28
65451 Kelsterbach
0172-7339440
andreas.herdt@adipositashessen.de

Das Projekt

Fersensporn: Was tun, wenn der Fuß beim Auftreten schmerzt?

Beim Zubettgehen schien eigentlich alles noch in Ordnung, doch schon beim ersten Schritt nach dem Aufstehen schießt mir ein brennender Schmerz durch die Ferse. Konnte ich vorher nur vermuten, wie unangenehm ein Fersensporn sein kann, jetzt wusste ich es.

Als Fersensporn, auch Kalkaneussporn genannt, wird ein dornenförmiger, knöcherner Fortsatz bezeichnet, der sich am Fersenknochen – dem Fersenbein bildet. Rund zehn Prozent aller Deutschen haben einen Fersensporn, so die Experten. Doch meine persönliche Erfahrung sagt mir, es sind deutlich mehr. Betroffen sind deutlich mehr Frauen als Männer. Die Gründe für die äußerst schmerzhafte Erkrankung sind vielfältig: Schlecht sitzende oder hohe Schuhe, zu viel Laufsport, aber auch Mehrgewicht spielen beim Entstehen eines Fersensporns eine wichtige Rolle. Betroffene klagen über stechende oder brennende Schmerzen im Fuß, die zunächst nur hin und wieder auftreten, dann aber zunehmend zu einer Belastung werden können.

Warum das so ist und was man dagegen tun kann, das weiß Arlett Chlupka. Die Sie ist Co Founder und Chief Marketing Officer bei craftsoles und der meevo Healthcare GmbH.

Arlett, warum haben Frauen häufiger einen Fersensporn als Männer?

Arlett Chlupka: Tatsächlich handelt es sich bei einem Fersensporn um eine Art Notwehrreaktion unseres Organismus auf eine Mehrbelastung der Muskeln, Sehen und Bänder im Fuß. Diese Mehrbelastung begünstigt wiederum eine Absenkung der Fußstruktur, wodurch ein erhöhter Zug auf die Plantarfaszie, also der Sehnenplatte unter dem Fuß, entsteht. Die Plantarfaszie beginnt am unteren Fersenbein und verbindet es mit dem Vorderfuß und den Zehen. Durch Kalkeinlagerungen versucht der Körper die Belastung in den Sehnenansätzen zu stabilisieren. Im Laufe der Zeit bildet sich aus diesen Einlagerungen ein knöcherner Fortsatz.

Betroffene klagen häufig über stechende oder brennende Schmerzen, die erst sporadisch auftreten und dann zunehmend zur Belastung werden. Schmerzhaft ist jedoch nicht der Auswuchs am Knochen selbst, sondern die dadurch hervorgerufene Entzündung des umliegenden Gewebes sowie die gereizte Knochenhaut. Zu kleine und enge Schuhe – darunter fallen häufig Damenschuhe – beanspruchen die Anatomie des Fußes stark und fördern dadurch das Krankheitsbild. Das erklärt, warum Frauen häufiger unter einem Fersensporn leiden als Männer.
Stimmt es, dass Mehrgewichtige häufiger von einem Fersensporn betroffen (https://www.plusperfekt.de/fersensporn-was-tun-wenn-der-fuss-beim-auftreten-schmerzt/) sind?

Das komplette Interview mit vielen hilfreichen Tipps rund um Fersensporn lesen Sie auf PlusPerfekt.de (https://www.plusperfekt.de/fersensporn-was-tun-wenn-der-fuss-beim-auftreten-schmerzt/)- Magazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle.

PlusPerfekt ist ein Magazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle. Einmal jährlich erscheinen zudem die PlusPerfekt Editionen Business und Curvy Bride als Print- und eMagazin.

Kontakt
PlusPerfekt – OnlineMagazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle
Christine Scharf
Untere Ringstr. 4
97267 Himmelstadt
09364 8157951
Christine.Scharf@PlusPerfekt.de
https://www.PlusPerfekt.de

Vom Sitzweltmeister zum Bewegungsfan

ARAG Experten über Deutschlands Couchpotatoes und gute Vorsätze

Wir sind Weltmeister. Im Dauersitzen. Stolze achteinhalb Stunden täglich schaffen wir werktags. Das sind die Ergebnisse des Deutsche Krankenversicherung (DKV)-Reports 2021. Ein Rekord, auf den man kaum stolz sein kann, denn dieses Herumsitzen ist gefährlich. Für unsere Gesundheit und unsere Seele. Warum wir immer träger werden, welche Risiken damit verbunden sind und ob es Auswege aus dem Dilemma gibt, wissen die ARAG Experten.

So sitzen wir Deutschen
549 Minuten sitzt jeder Bewohner Brandenburgs durchschnittlich an jedem Werktag. Knapp dahinter sitzen die Hessen mit 543 Minuten. Schlusslichter im Dauersitzen sind mit 467 Minuten – das sind immerhin noch rund sieben Stunden und 47 Minuten pro Tag – die Mecklenburger. Die durchschnittliche Sitzzeit aller Bundesbürger hat sich im Vergleich zu 2018 um eine Stunde auf achteinhalb Stunden täglich erhöht. Davon wird – und das überrascht kaum – der meiste Teil bei der Arbeit gesessen (33 Prozent), gefolgt vom Sitzen beim Fernsehen (29 Prozent). Dauersitzer ist – und das ist allerdings überraschend – die Altersgruppe der 18 bis 29-Jährigen; sie bringen es auf neuneinhalb Stunden täglich.

Stress lass nach
Corona und die damit vermehrte Arbeit im Home-Office, Home-Schooling und Quarantäne haben Spuren hinterlassen: 60 Prozent der Deutschen sind dauergestresst und schaffen es nicht, einen Ausgleich zu finden. Immerhin: Die meisten versuchen, ihren Stress mit Bewegung zu kompensieren (66 Prozent), 57 Prozent versuchen, mit Lesen oder Musikhören herunterzukommen und knapp die Hälfte wird den Alltagsstress mit Sporttreiben los.

Folgen des Sitzens
So viel Trägheit nimmt der Körper krumm: So steigt beispielsweise das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herzinfarkt mit jeder Stunde, die wir täglich herumsitzen. Auch die Muskulatur leidet und wird durch fehlende Bewegung weniger leistungsfähig. Infolgedessen kommt es zu Fehlhaltungen und anschließend zu Rücken- oder Nackenschmerzen.

Der gute Wille zählt – aber eben nicht immer
Mehr Sport treiben, regelmäßige Bewegung, gesünder essen, weniger Alkohol, mit dem Rauchen aufhören – die Wege aus der Passivität und zu mehr Gesundheit sind bekannt und nicht nur von den ARAG Experten viel zitiert. Immerhin: Jeder Dritte (https://yougov.de/news/2020/12/16/neujahrsvorsatze-jeder-dritte-will-sich-gesunder-e/) nimmt den Jahreswechsel zum Anlass, um mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten. Allerdings schaffen es nur 20 Prozent (https://de.statista.com/infografik/20354/zeitraum-den-die-befragten-ihre-guten-vorsaetze-einhalten/), auch langfristig daran festzuhalten.

Locker vom Hocker
Es dauert rund zwei Monate (http://bps-research-digest.blogspot.com/2010/10/how-to-form-habit.html), damit neue Gewohnheiten zur Routine werden. Daher raten die ARAG Experten, sich am Anfang nicht selbst zu überfordern. Besser einige wenige, dafür aber realistische Ziele setzen: So lässt sich sicherlich für ungeübte Couchpotatoes ein täglicher, kurzer Spaziergang eher umsetzen, als dreimal die Woche einen Zehnkilometerlauf zu absolvieren. Und wer sich beispielsweise vornimmt, gesünder zu essen, muss nicht gleich seinen kompletten Speiseplan umstellen. Vielleicht genügt es im ersten Schritt, täglich etwas Obst und Gemüse zu essen.
Ob am Computer, mit einer App oder auf einem Blatt Papier erstellt: Ein Zeitplan kann helfen, sich die nötige Zeit für die guten Vorsätze freizuschaufeln. Eine realistische Tagesstruktur hilft dabei, die Vorsätze umzusetzen. Die richtigen Fragen lauten hier: Wann, wie viel Zeit und mit welchem Ziel?

Es muss nicht immer alles wie am Schnürchen laufen. Auch Rückschläge sollten laut ARAG Experten eingeplant werden. Wichtig sind Etappenziele und Belohnungen. Wer beispielsweise zwei Wochen auf Süßigkeiten verzichtet hat, darf sich natürlich mit seiner Lieblingsschokolade belohnen, es muss ja nicht gleich die ganze Tafel sein. Und wer durch Verzicht auf Ungesundes auch noch Geld gespart hat, könnte sich eine kleine Shopping-Tour gönnen und ohne schlechtes Gewissen einkaufen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid! Wer Gleichgesinnte findet, kann sich gegenseitig motivieren, herausfordern, ablenken oder mental aufbauen.

Keine Ausrede mehr
Ins Fitness-Studio eintreten und nicht hingehen – wer kennt das nicht. Gerade am Anfang eines Jahres freuen sich Sportclubs über viele neue Mitglieder, die in der Regel lange Verträge von bis zu zwei Jahren abschließen. Und egal, ob die guten Vorsätze so lange andauern oder nicht, gezahlt werden muss bis zum Ende. Wer dann auch noch seine Kündigungsfrist verschwitzt, war bislang oft durch eine stillschweigende Vertragsverlängerung weiterhin ans Fitness-Studio gebunden. Doch seit Oktober gibt es das Gesetz für faire Verbraucherverträge (https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/faire-verbrauchervertraege-1829172): Danach haben Verbraucher laut ARAG Experten ab März 2022 die Möglichkeit, ihren Erstvertrag nach Ablauf monatlich zu kündigen. Bei einer automatischen Vertragsverlängerung auf unbestimmte Zeit muss eine einmonatige Kündigungsfrist enthalten sein. Zudem soll es ab Juli 2022 einen Kündigungsbutton im Online-Bereich geben, damit Verbraucher unkompliziert ihren Vertrag auch online kündigen können. Es gibt also kaum noch eine Ausrede, es nicht doch einmal mit einer Muckibude zu versuchen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Jennifer Kallweit
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
Jennifer.Kallweit@ARAG.de
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
+49 4349 – 22 80 26
cw@klaarkiming-kommunikation.de
www.ARAG.de

Familienmahlzeiten fördern die Gesundheit

Essverhalten von Kindern spielt große Rolle

sup.- Mahlzeiten sollten keine Nebenbeschäftigung sein. Wenn Kinder während des Essens mehr auf ihr Smartphone als auf den Teller schauen, rückt das Erziehungsziel einer bewussten und ausgewogenen Ernährung zweifellos in weite Ferne. Regelmäßige Familienmahlzeiten mit abwechslungsreicher Kost statt dem schnellen Snack vorm Bildschirm stufen Ernährungswissenschaftler deshalb als wichtige Gesundheitsvorsorge ein. Gerade bei kleinen Kindern kann die tägliche Familienrunde am Esstisch dazu beitragen, vor späteren Essstörungen und Übergewicht zu schützen. Eine möglichst angenehme Atmosphäre sowie der Genussaspekt beim Essen sollten dabei nicht unterschätzt werden. In seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ betont der Wissenschaftspublizist Detlef Brendel die Bedeutung des individuellen Wohlbefindens und der persönlichen Geschmacksvorlieben für ein gesundheitsförderndes Essverhalten – nicht nur von Kindern und Jugendlichen, sondern auch von deren Eltern. Die sollten sich ihrer Vorbildfunktion bei den Familienmahlzeiten stets bewusst sein.

Supress
Redaktion Detlef Brendel

Kontakt
Supress
Detlef Brendel
Graf-Adolf-Straße 41
40210 Düsseldorf
0211/555545
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Vermeintlich ernährungswissenschaftliche Studien

Geschäftemacher wollen Verbraucher verunsichern

Vermeintlich ernährungswissenschaftliche Studien

Foto: stock.adobe.com / Africa Studio (No. 9253)

sup.- Verfolgt man die Fülle von Ernährungsratgebern unter den neu erscheinenden Büchern, dann scheint die Nahrungsaufnahme eine grundsätzlich lebensgefährliche Tätigkeit zu sein. Traditionelle Lebensmittel, die seit Jahrtausenden auf dem Speiseplan der Menschheit stehen, werden dort urplötzlich zu Giftangriffen oder führen zumindest unweigerlich zu Krankheit und Übergewicht. Wer seine Kinder so ernährt, wie er es in der eigenen Jugend kennengelernt hat, der macht sich mit hoher Wahrscheinlichkeit laut einigen dieser Katastrophenberichte der fahrlässigen Körperverletzung verdächtig. Und auch auf die Einführung neuer kulinarischer Produkte folgt meist umgehend eine Studie, die vor genau diesen Getränken oder Speisen auf der Basis vermeintlich ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse warnt. Da fragt sich der verunsicherte Verbraucher, wieso solche Untersuchungen nicht durchgeführt werden, bevor die Produkte auf den Markt kommen.

Die Antwort ist so banal wie ernüchternd: Nur in Ausnahmefällen werden die von den Ratgeberautoren vielfach zitierten Studien tatsächlich wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht. Oft basieren die Ratschläge lediglich auf Spekulationen ohne jedes Fundament, häufig jedoch geht es in Wirklichkeit um ganz andere Interessen: Der Wissenschaftspublizist Detlef Brendel deckt in seinem investigativ recherchierten Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) auf, inwieweit die Furcht der Menschen vor bewährten Lebensmitteln bestimmten Marktsegmenten der Pharmaindustrie nutzt. Verunsicherung bei der täglichen Speisenauswahl ist schließlich die beste Voraussetzung, um den Absatz von Schlankheits- und Entwöhnungspillen bzw. Alternativ-Nahrungsmitteln zu forcieren. Der Autor empfiehlt Verbrauchern deshalb dringend, sich nicht zu Angstattacken vor angeblich ungesunden Speisen provozieren zu lassen. Vor allem sollten dabei die eigentlichen Risiken für Krankheiten und Übergewicht nicht vergessen werden: die Menge der Kalorienaufnahme und der Mangel an Bewegung. Das Konzept, gesund leben zu wollen, lässt sich laut Brendel auch ohne wortgewaltige Ratgeber-Expertise ganz einfach zusammenfassen: „Ausgewogen und vielseitig essen und dabei auf eine gute Balance zwischen den aufgenommenen Kalorien und dem Verbrauch durch körperliche Aktivität achten. Der eigene Körper signalisiert, was er braucht, was ihm schmeckt und was ihm bekommt.“

Supress
Redaktion Detlef Brendel

Kontakt
Supress
Detlef Brendel
Graf-Adolf-Straße 41
40210 Düsseldorf
0211/555545
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Raus aus der Adipositas

Neuer Ratgeber hilft beim Kampf gegen extremes Übergewicht

Raus aus der Adipositas

„Raus aus der Adipositas“ von Prof. Rüdiger Horstmann ist bei Amazon erhältlich.

Jo-Jo-Effekt und sinnlose Diäten, die Macht der Gewohnheit und ständiger Hunger: Stark übergewichtige Menschen wissen, wie schwer es ist, nachhaltig abzunehmen. „Einen leichten Weg kann auch ich nicht anbieten“, so Prof. Dr. Rüdiger Horstmann, Chirurg und Leiter eines Adipositas-Centrums in Münster, „wohl aber aufklären und dabei unterstützen, die richtigen Strategien anzuwenden.“ Auf leicht verständliche Weise dargestellt hat Horstmann diese nun in seinem neuen Buch „Raus aus der Adipositas“.

Wer 30, 40 oder mehr Kilo zu viel auf den Rippen hat, steht oft unter einem enormen Leidensdruck. Sie oder er wird stigmatisiert, hat gesundheitliche Probleme und gerät nicht selten in eine Depression. „Das war meine Motivation, mich näher mit dem Thema Adipositas zu befassen“, erzählt Horstmann, der schon früh wusste, Mediziner werden zu wollen. „Genauer gesagt habe ich mich von Menschen, welche die Adipositas überwunden haben, motivieren lassen. Menschen, die glücklich sind, weil sie wieder mit ihren Kindern oder Enkeln spielen können und Spaß am Leben haben.“

Horstmanns Ratgeber holt den Leser – ob direkt oder als Partner, Familienangehöriger oder Freund indirekt Betroffener – dort ab, wo er steht. Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt und das Problem nicht verharmlost oder gar der Übergewichtige als bloß willensschwach abqualifiziert. Dass viele von uns zu viel Gewicht mit sich herumschleppen, habe zahlreiche Ursachen, weiß Horstmann. Dazu gehören unser evolutionäres Erbe sowie das Überangebot an Lebensmitteln, die kaum noch einen Nährwert haben, und natürlich auch eine veränderte Lebensweise, durch die wir uns viel weniger bewegen als unsere Vorfahren, die als Jäger und Sammler ständig unterwegs waren.

Der Körper überlistet den Geist
Was beispielsweise fast jeder Adipöse erfahren muss, ist, dass Diäten in der Regel keinen Erfolg zeitigen, ja sogar letztlich mit mehr Kilos als vorher enden. Der Grund dafür ist die „Angst“ vor dem Hungertod, die in früheren Zeitaltern absolut realistisch war. Wenn wir uns also über längere Zeit weniger Kalorien als zuvor zuführen, schalten wir automatisch auf Sparflamme, reduzieren also den Grundumsatz. Und wenn dann nach der Diät wieder mehr gegessen wird, bleibt es zunächst bei diesem geringeren Verbrauch. Ergo: Die verlorenen Pfunde sammeln sich wieder an. Der Mensch nimmt deshalb schnell zu, aber nur langsam ab.

Der Körper überlistet also sozusagen den Geist und macht aus weniger mehr. Zudem schlagen die Hormone den Abnahmewilligen ein Schnippchen, denn bei Adipösen tritt einfach kein Sättigungsgefühl ein oder es hält nicht lange an. Dabei spielt auch eine Ernährung mit viel Fett und Weißzucker eine Rolle, der schnell aus der Blutbahn ins Gewebe befördert wird. Dem Gehirn wird dann Energiemangel gemeldet – und schon greift man wieder zum nächsten Snack.

Operation kann helfen
All das, so Horstmann, ist in vielen Fällen nur noch mit einer Operation, etwa einem Magen-Bypass, in den Griff zu bekommen. Allerdings sei diese niemals ein Allheilmittel, betont der erfahrene Chirurg. Vielmehr müsse dem Eingriff eine mehrmonatige Vorbereitungszeit vorausgehen, in der unter anderem die Ernährung umgestellt wird. Genauso wichtig sei die Betreuung durch Fachleute nach der OP, denn auch dann gilt es einiges zu beachten. Zum Beispiel müssen bestimmte Vitamine eingenommen werden, um einem Mangel vorzubeugen.

„Wenn jemand rasch operiert werden möchte, weil er glaubt, damit sei er auf einen Schlag alle Probleme los, dann muss ich ihn enttäuschen“, betont Horstmann. In Adipositas-Centren wird auf ein MultiModales Konzept gesetzt, um die Chance auf nachhaltigen Erfolg für die Patienten entscheidend zu vergrößern. Zuallererst aber müssten diese für sich selbst die Entscheidung treffen, wirklich etwas ändern zu wollen, sagt Horstmann. „Die können wir ihnen nicht abnehmen und ohne die geht es nicht. Doch die Patienten bekommen bei uns jede nötige Hilfestellung.“ Wie genau die aussieht und welche Strategien den von vielleicht schon zehn Diäten Desillusionierten helfen, das verrät Horstmann in seinem Buch, das bei Amazon erhältlich ist.

Ein Rezenzionsexemplar kann über s.spangenberg@froehlich-pr.de angefordert werden.

Prof. Dr. Rüdiger Horstmann hat Medizin studiert und 1983 seine Approbation erhalten. 1998 wurde er Chefarzt der Abteilung für Chirurgie des Herz-Jesu-Krankenhauses Münster-Hiltrup und im April 2008 außerplanmäßiger Professor. Ebenfalls seit 2008 ist er Ärztlicher Direktor des Herz-Jesu-Krankenhauses und leitet mittlerweile das Department „Adipositas- und Metabolische Chirurgie“, das Adipositas Centrum Münster. Horstmann ist Mitglied der medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelmsuniversität (WWU) Münster und Gastdozent der Europäischen Fachhochschule Rhein-Erft für den Studiengang „Clinical nutrition“.

Firmenkontakt
Adipositas-Centrum Münster
Prof. Rüdiger Horstmann
Westfalenstraße 109
48165 Münster-Hiltrup
0 25 01 – 17 23 99
ruediger.horstmann@hjk-muenster.de
https://www.adipositascentrum.de/

Pressekontakt
Froehlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstaße 14
95445 Bayreuth
0049 921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de

Startseite

Yoga für Curvys: Jetzt lernen mit dem kostenlosen Yoga-Ratgeber

Yoga für Curvys: Jetzt lernen mit dem kostenlosen Yoga-Ratgeber

Yoga für Curvys | Credit: Ann-Christin Scharf | PlusPerfekt

Yoga ist für jeden Body Type und jedes Alter geeignet, ganz egal, ob du Curvy oder Plus Size (https://www.PlusPerfekt.de/shop), Anfänger|in oder von deiner Selbstwahrnehmung her eher unbeweglich bist. Und Yoga lohnt sich. Es stärkt die Muskulatur, verbessert die Beweglichkeit und das Körpergefühl. Der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem gestärkt. Außerdem – und das ist für mich einer der wichtigsten Pluspunkte – Yoga bringt Ruhe und Ordnung in die Gedanken. Die Asanas (aus dem Sanskrit übersetzt „der Sitz“ steht für eine ruhende Körperstellung im Yoga) helfen dir beim Abschalten, machen dich im Alltag ausgeglichener und unterstützen dich auf dem Weg zu mehr Selbstliebe.

Doch viele Curvy und Plus Size Frauen scheuen den Weg ins Yoga Studio, sieht man doch auf Social Media und in den Medien meist nur das Idealbild der extrem beweglichen und superschlanken Yoginis. Kein Wunder also, dass sich davon viele Frauen einschüchtern lassen. Doch für Yoga musst du weder superbeweglich noch schlank sein. Es ist ein weit verbreiteter Trugschluss, dass dünnen Menschen alle Asanas leicht fallen. Also, mach dich frei von Vergleichen und Schubladendenken und bleib dir treu. Es geht um dich und, dass du dich wohl fühlst. Wichtig ist, dass du für dich Körper und Geist in Einklang bringst und so dein persönliches Gleichgewicht findest.

„Im Yoga geht es nicht um Selbstoptimierung, es geht um Selbstakzeptanz.“ Gurmukh Kaur Khalsa

Wie das funktionieren kann erfährst du im kostenlosen e-Book „Yoga für jeden Körper“. Mehr Infos über Yoga für Curvys und den Download-Link zum findest du auf PlusPerfekt.de/Yoga für Curvys. (https://www.plusperfekt.de/curvy-yoga-mit-diesem-kostenlosen-ratgeber-kannst-du-das-auch/)

PlusPerfekt ist ein Magazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle. Einmal jährlich erscheinen die PlusPerfekt Editionen Business und Curvy Bride.

Kontakt
PlusPerfekt – OnlineMagazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle
Christine Scharf
Untere Ringstr. 4
97267 Himmelstadt
09364 8157951
Christine.Scharf@PlusPerfekt.de
https://www.PlusPerfekt.de