Gehen ist die neue Superpower: Verblüffende Effekte, die deine Gesundheit revolutionieren

Von Stanford bis Harvard: Wissenschaftler beweisen, dass Gehen nicht nur das Demenzrisiko halbiert, sondern auch Gene austricksen und Heißhunger stoppen kann. Wie einfache Schritte dein Gehirn, Immunsystem (https://www.plusperfekt.de/5-tipps-um-dein-immunsystem-in-schwung-zu-bringen/)und sogar Krebsrisiko beeinflussen.

Steigerung des kreativen Denkens
Eine Studie der Stanford University aus dem Jahr 2014 zeigte, dass Gehen das kreative Denken sowohl währenddessen als auch kurz danach fördert. Die meisten Teilnehmer profitierten mehr vom Gehen als vom Sitzen, da Gehen die kreativen Fähigkeiten bei 81 Prozent der Studienteilnehmer steigerte. Die Verbesserung war signifikant: Im Durchschnitt erhöhte sich die kreative Leistung um etwa 60 Prozent.

Reduziertes Demenzrisiko
Mehrere Studien zeigen, dass Gehen das Risiko für Demenz, einschließlich Alzheimer, senken kann. Eine Untersuchung mit über 78.000 Teilnehmern ergab, dass bereits 3.800 Schritte pro Tag das Demenzrisiko um 25 Prozent verringerten. Wer täglich 9.826 Schritte ging (etwa acht Kilometer), reduzierte das Risiko sogar um 50 Prozent.

Neutralisiert die Wirkung von genetischen Faktoren, die Übergewicht begünstigen
Harvard-Forscher untersuchten 32 Gene, die mit Fettleibigkeit in Verbindung stehen, an über 12.000 Personen, um herauszufinden, welchen Einfluss diese tatsächlich auf das Körpergewicht haben. Bei Teilnehmern, die täglich zügig eine Stunde gingen, halbierte sich der Einfluss dieser Gene.

Hilft, Heißhunger auf Süßes zu zügeln
Zwei Studien der University of Exeter ergaben, dass ein 15-minütiger Spaziergang das Verlangen nach Schokolade reduzieren und den Konsum von Schokolade in Stresssituationen verringern kann. Neuere Untersuchungen bestätigen, dass Gehen das Verlangen nach verschiedenen zuckerhaltigen Snacks senken kann.

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RezeptExperte.de – Rezepte bei Fettwechselstörungen geht online

Betroffener launcht neues Rezeptportal

RezeptExperte.de - Rezepte bei Fettwechselstörungen geht online

RezeptExperte.de

Was tun bei Fettstoffwechselstörungen? Wie kann man die Ernährung umstellen? Auf diese Fragen gibt die neue Website www.rezeptexperte.de viele wertvolle Rezeptantworten. Die Website bietet eine Vielzahl an Rezepten vom Vollkorn-Sauerteigbrot über Zitronenhuhn bis hin zu leckeren Desserts wie Zebrakuchen.
Fast 60% aller Erwachsener in Deutschland leiden an Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen sind verbreitete Krankheiten in der westlichen Welt. In Deutschland haben 55 bis 60 Prozent der Erwachsenen zu hohe Cholesterin-Werte, rund 15 Prozent sind es bei zu hohen Triglyzerid-Werten. Werden diese Werte nicht rechtzeitig erkannt, drohen Arteriosklerose bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die wichtigsten Maßnahmen bei für Betroffene sind Ernährungsumstellung und Steigerung der sportlichen Aktivitäten.
Die Umstellung der Ernährung erfordert einige tiefgreifende Änderungen, die für Betroffene nicht immer einfach umzusetzen sind. Noch schwerer fällt vielen Patienten das dauerhafte „Durchhalten“. Zu den notwendigen Änderungen gehört der Verzicht auf Zucker, Alkohol, weißes Mehl, rotes Fleisch und weißen Reis.
Mit Vielfalt und Genuss – Sachlich, informativ, auf den Punkt
Hier setzt RezeptExperte.de an: Das Portal bietet Rezepte an, die zur Senkung der Cholesterin- und Triglycerid-Werte beitragen und helfen Gewicht zu reduzieren. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, einen vielfältigen und genussvollen Speiseplan anzubieten. Das erleichtert Betroffenen über einen langen Zeitraum sich den neuen Regeln entsprechend zu ernähren, ohne wirklich Verzicht zu spüren. Es werden also nicht nur Salate und vegetarische Gerichte sondern auch Pizzen, Grillrezepte, Kuchen und Desserts angeboten.
Darüber hinaus finden Besucher Ernährungstipps und Hintergrundinformationen zu vielen Lebensmitteln.
30 kg weniger
Hinter dem Portal steht Stefan Hoferichter, selber Betroffener beider Stoffwechselstörungen. Es gelang ihm durch Ernährungsumstellung 30kg Gewicht zu verlieren und Cholesterin- und Triglycerid-Werte wieder in den Normalbereich zu bringen.

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Raus aus Cortisol-Überschuss und Stress mit Ayurveda

Ayurvedische Wege zur Balance des vegetativen Nervensystems an dadurch zu Nachhaltiger Gesundheit.

Raus aus Cortisol-Überschuss und Stress mit Ayurveda

Cortisol-Überschuss, Vatastörung, Ayurveda

Chronischer Stress ist ein bekanntes Gesundheitsrisiko, und oft steht dabei das Hormon Cortisol im Fokus. Doch Cortisol ist nur im Übermaß gesundheitsschädlich, wie ich später noch ansprechen werde.
Cortisol ist grundsätzlich ein lebenswichtiges Hormon, das im Körper viele essenzielle Funktionen erfüllt. Es wird in den Nebennieren produziert und spielt eine zentrale Rolle in der Regulierung unseres Stoffwechsels, unserer Immunfunktion und der Stressbewältigung. Kurz zusammengefasst sind die Hauptfunktionen von Cortisol:
1. Stressbewältigung und Anpassung an Stresssituationen
Cortisol ist das Hauptstresshormon und wird in Reaktion auf Stresssituationen freigesetzt. Es hilft dem Körper, sich auf eine „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion vorzubereiten, indem es Energie für den Körper schnell verfügbar macht. Cortisol steigert den Blutzuckerspiegel und versorgt das Gehirn und die Muskeln mit mehr Energie, um akute Stresssituationen besser zu meistern.
2. Regulierung des Blutzuckerspiegels
Cortisol sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht bleibt, indem es die Freisetzung von Glukose in der Leber fördert. Dies ist besonders in Stresssituationen wichtig, wenn der Körper zusätzliche Energie benötigt. Durch die Unterstützung des Blutzuckerstoffwechsels hilft Cortisol, das Energieniveau zu stabilisieren.
3. Entzündungshemmung und Immunregulation
Cortisol wirkt entzündungshemmend und reguliert die Immunantwort. Es unterdrückt die Produktion entzündungsfördernder Substanzen und reduziert so übermäßige Entzündungsreaktionen, die dem Körper schaden könnten. Diese Funktion ist wichtig, um das Immunsystem im Gleichgewicht zu halten und Autoimmunreaktionen zu verhindern.
4. Blutdruckregulierung
Cortisol beeinflusst den Wasser- und Salzhaushalt im Körper, was sich direkt auf den Blutdruck auswirkt. Es sorgt dafür, dass der Blutdruck ausreichend hoch bleibt, damit die Organe und Gewebe gut durchblutet werden, besonders in stressigen Situationen, wenn der Körper auf Hochbetrieb läuft.
5. Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus
Cortisol folgt einem zirkadianen Rhythmus, der den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers beeinflusst. Normalerweise ist der Cortisolspiegel morgens hoch und fällt abends ab, um uns auf den Schlaf vorzubereiten. Ein stabiler Cortisol-Rhythmus trägt also wesentlich zu einem gesunden Tag-Nacht-Rhythmus und einer guten Schlafqualität bei.
6. Unterstützung des Stoffwechsels
Cortisol reguliert den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. Es hilft, Proteine in Glukose umzuwandeln, fördert die Fettverwertung und steuert, wie effizient der Körper Energiequellen nutzt. Ein ausgeglichener Cortisolspiegel trägt also zu einer gesunden Körperzusammensetzung und Energiebalance bei.

Auch in akut stressigen Situationen ist Cortisol nützlich – es hilft, Energiereserven zu mobilisieren und wachsam zu bleiben.
Doch wenn der Cortisolspiegel chronisch hoch bleibt, kann dies den Körper langfristig aus dem Gleichgewicht bringen. Ayurveda, die traditionelle indische Heilkunst, bietet Ansätze, um diesen überschüssigen Cortisolspiegel auf natürliche Weise zu reduzieren und so zu einem gesunden Gleichgewicht zurückzufinden.
Entstehung eines Cortisol-Überschusses
Cortisol wird in den Nebennieren produziert und spielt eine zentrale Rolle bei der Stressbewältigung. In akuten Stresssituationen, wie sie im Berufsalltag oder bei familiären Herausforderungen auftreten, steigt der Cortisolspiegel. Normalerweise sinkt er nach dem Stress wieder ab, doch bei anhaltendem oder häufigem Stress bleibt er dauerhaft erhöht. Dies führt zu einem chronischen Cortisol-Überschuss, der den Körper und insbesondere das vegetative Nervensystem (VNS) stark belastet.
Cortisol und das vegetative Nervensystem
Das vegetative Nervensystem reguliert viele Körperfunktionen, die unbewusst ablaufen, etwa die Herzfrequenz, Atmung und Verdauung. Es gliedert sich in den Sympathikus, der bei Stress aktiviert wird und den Körper in Alarmbereitschaft versetzt, und den Parasympathikus, der für Entspannung und Erholung sorgt. Bei chronischem Stress bleibt der Sympathikus jedoch dauerhaft aktiv, während der Parasympathikus nicht mehr zur Ruhe kommt. Dadurch entsteht eine sogenannte Dysbalance im VNS, die den Cortisolspiegel ständig hochhält und langfristig zu einer Erschöpfung führt.
Anzeichen eines Cortisol-Überschusses
Ein dauerhaft hoher Cortisolspiegel zeigt sich durch verschiedene körperliche und psychische Symptome:

Erschöpfung und Schlafprobleme: Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist gestört, und trotz Müdigkeit fällt das Einschlafen schwer.
Körperliche Beschwerden: Typisch sind Gewichtszunahme, besonders im Bauchbereich, sowie Muskelschwäche und empfindliche Haut.
Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit: Ein erhöhter Cortisolspiegel begünstigt emotionale Schwankungen, Nervosität und Angstgefühle.
Geschwächtes Immunsystem: Häufige Infektionen und eine langsame Wundheilung sind ebenfalls häufige Begleiterscheinungen.
Cortisol-Überschuss im Ayurveda als Vata-Störung
Im Ayurveda wird ein chronisch hoher Cortisolspiegel häufig als Vata-Dosha-Ungleichgewicht betrachtet. Vata steht für Bewegung, Kommunikation und das Nervensystem. Wenn Vata im Ungleichgewicht ist, entsteht eine Überaktivität des Nervensystems, die sich in Stress, Ängstlichkeit und Schlafproblemen zeigt – typische Zeichen eines erhöhten Cortisols.
Ayurveda sieht die Balance der Doshas (Vata, Pitta und Kapha) als Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden. Ein Vata-Ungleichgewicht aufgrund von Stress kann jedoch den Körper und Geist destabilisieren und so zu einem chronischen Gesundheitsproblem führen.
Ayurvedische Wege, um Cortisol zu reduzieren und Vata zu beruhigen
Ayurveda bietet verschiedene Ansätze, um einen chronisch hohen Cortisolspiegel zu senken und das Vata-Dosha wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Diese Ansätze zielen darauf ab, den Körper und Geist nachhaltig zu beruhigen und den Stress sanft zu regulieren.
1. Ernährung, die Vata beruhigt
Die Ernährung spielt im Ayurveda eine entscheidende Rolle für das Gleichgewicht der Doshas. Bei Vata-Ungleichgewicht empfiehlt Ayurveda warme, nährende und leicht verdauliche Speisen, die den Körper von innen heraus beruhigen. Besonders gut geeignet sind Suppen, Eintöpfe, gekochtes Gemüse und Getreide wie Reis oder Quinoa. Auch Ghee (geklärte Butter) gilt als besonders nahrhaft und harmonisierend für Vata. Zu vermeiden sind kalte, rohe und trockene Speisen, da sie Vata und somit auch den Stress erhöhen können. Stimulanzien wie Koffein und Zucker sind ebenfalls zu reduzieren, da sie das Nervensystem übermäßig anregen.
2. Adaptogene Kräuter: Ashwagandha und Tulsi
Ayurveda setzt auf pflanzliche Adaptogene, um den Körper widerstandsfähiger gegen Stress zu machen und den Cortisolspiegel zu regulieren. Besonders bewährt sind hier Ashwagandha und Tulsi (Heiliges Basilikum).
Ashwagandha wirkt beruhigend auf das Nervensystem und gleicht das Vata-Dosha aus, während Tulsi die Stressreaktion des Körpers mildert und den Cortisolspiegel senkt. Diese Kräuter lassen sich in den Alltag integrieren, entweder als Tee, Pulver oder in Kapselform.
3. Abhyanga: Selbstmassage zur Beruhigung des Nervensystems
Eine tägliche Selbstmassage mit warmem Öl (Abhyanga) ist eine einfache und wirkungsvolle Methode, um Vata zu beruhigen und den Stress zu mindern. Besonders Sesamöl wirkt nährend und entspannend auf das Nervensystem. Die Massage hilft, den Körper zu entspannen, Verspannungen zu lösen und das Nervensystem zu beruhigen. Dadurch wird die Aktivität des Parasympathikus gefördert, was wiederum den Cortisolspiegel senken kann. Eine tägliche Abhyanga, morgens oder abends vor dem Schlafengehen, sorgt für ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit.
Dafür einfach den ganzen Körper mit einem Öl, bevorzugt auf Sesam-Basis einölen und leicht einmassieren, dann ca. 10-30 Minuten einwirken lassen und dann mit warmen Wasser abwaschen.
Ein besonders Erlebnis ist es aber, sich von einem erfahrenen Ayurveda-Praktizierenden eine traditionelle Abhyanga geben zu lassen. Das ist nicht nur ein Genuss, diese Massage hat auch eine sehr umstimmende und beruhigende Wirkung auf das Vata-Dosha.
4. Pranayama: Atemtechniken für mehr Balance
Die Atemtechnik Pranayama ist ein zentraler Bestandteil des Ayurveda und eine besonders wirkungsvolle Methode, um Stress abzubauen und das Nervensystem zu stärken. Die Wechselatmung (Nadi Shodhana) hilft, den Geist zu beruhigen und den Parasympathikus zu aktivieren. Dies bringt den Körper aus dem Stressmodus heraus und fördert eine tiefere Entspannung. Regelmäßige Atemübungen können das Vata-Dosha harmonisieren und das Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems unterstützen.
5. Meditation und Achtsamkeit
Meditation und Achtsamkeitsübungen sind weitere wichtige Werkzeuge im Ayurveda, um Stress zu reduzieren und das Vata-Dosha zu beruhigen. Bereits 10-15 Minuten Meditation am Tag helfen, den Geist zu klären und das Nervensystem zu entspannen. Achtsamkeitsübungen, etwa bewusstes Atmen oder eine ruhige, meditative Gehmeditation, bringen den Körper in einen Zustand tiefer Ruhe, was den Cortisolspiegel langfristig regulieren kann.

Wichtig ist aber, sich bewusst zu machen, Ayurveda ist keine Sofortmaßnahme, die man einmal anwendet und dann wieder in den alten Stress geht. Ayurveda ist ein Lebensstil, der zur Gesundheit führt oder noch besser, die Gesundheit erhält.
Eine der wichtigsten Maßnahmen im Ayurveda bei allen Ungleichgewicht der Konstitution, also auch bei einem Cortisol-Überschuss: In der Vermeidung der Ursache liegt die Heilung.
Und wer tiefer in die ayurvedische Lebensweise einsteigen möchte, dem empfehle ich, die Grundlagen des Ayurvedas und der Ayurveda-Ernährung qualifiziert zu erlernen. Hier gibt es Kurse für diese Grundlagen des Ayurveda. (https://schule-fuer-ayurveda.de/kurse/)

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Es geht um Lebenschancen

Ernährungsminister Cem Özdemir im Dialog mit Kinder- und Jugendarzt Dr. Axel Enninger im Podcast von InfectoPharm

Es geht um Lebenschancen

Cem Özdemir (links) im Gespräch mit Dr. Axel Enninger für den consilium-Podcast von InfectoPharm

Heppenheim, 14. Mai 2024 – Im soeben erschienenen 45. consilium Pädiatrie-Podcast, gesponsert von InfectoPharm, sprechen erstmals keine Ärztinnen und Ärzte über wichtige Themen der Kindergesundheit. Der Pädiater Dr. Axel Enninger hat den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Cem Özdemir zu Gast. Von ihm möchte er erfahren, mit welchen aktuellen Strategien die Bundesregierung eine gesündere Kinderernährung vorantreiben will. Übergewichtigkeit sei ein drängendes Thema – nicht nur in der Pädiatrie, auch in unserer zukünftigen Gesellschaft. Denn „80 Prozent der Kinder mit Adipositas“, bringt Özdemir es eindringlich auf den Punkt, „behalten das ihr Leben lang“. Gesundheitliche Aufklärung sei demnach eine Querschnittsaufgabe der gesamten Gesellschaft.

Es ist kein „Pech“, wie man aufwächst
Bundesminister Özdemir als gelernter Erzieher und Sozialpädagoge führt die Fehlernährung auf zahlreiche unterschiedliche Ursachen zurück – von Bewegungsmangel, einem ungünstigen sozialen Umfeld von Kindern bis hin zu einer massiven Missinformation über Social Media, die emotional aufrührt und viele Eltern, Jugendliche und Kinder überfordert. Auch gehe zunehmend Wissen in den Familien verloren, wie zum Beispiel über das Kochen und eine gemeinsame Esskultur.

Hier sehen der Minister und der Mediziner immense Unterschiede zwischen gesundheitlich aufgeklärten Familien, die sich zuckerbewusst, stark pflanzlich und fleischreduziert ernähren, sowie denjenigen, denen Vorbilder fehlen und die nicht anders zu handeln gelernt haben. Keinesfalls dürfe man sich damit abfinden, dass Kinder in benachteiligten Familien einfach „Pech gehabt“ hätten, die Politik dürfe nicht zulassen, dass sie nicht ebenso die Chance auf ein gesundes Leben erhalten.

Darüber haben wir ernsthaft gestritten?
Özdemir arbeitet seit Februar 2023 an der Umsetzung eines Gesetzesentwurfs, mit dem an Kinder gerichtete Werbung für Lebensmittel mit zu viel Zucker, Fetten und Salz, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, strenger reguliert werden soll. Für viel versprechend hält er auch die von ihm bereits zur Amtseinführung befürwortete Mehrwertsteuerbefreiung für Äpfel, Obst, Gemüse und Fleisch. Eine Zuckersteuer wie in Großbritannien brächte dem Staat Einnahmen, die in das Ernährungsprojekt zurückfließen könnten. Für generell besser geeignet als Regularien und Verbote hält Özdemir jedoch Anreize und Unterstützung. Ohnehin beobachtet er eigeninitiativ initiierte Tendenzen in der Wirtschaft zur Änderung von Rezepturen und stärkeren Berücksichtigung des Tierwohls mit höheren Haltungsformen.

Rückblickend werde man sich wundern, so seine Einschätzung, warum solche positiven Maßnahmen so lange diskutiert wurden und dabei so viel wertvolle Zeit verloren ging.

Stichwort planetare Diät
Die Interviewpartner sind sich einig, dass die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gut umsetzbare Anhaltspunkte bieten und sich neben der individuellen Gesundheit auch an den planetaren Grenzen orientieren: wenig Fleisch, Eier und Milch, Proteine stammend aus Hülsenfrüchten. Landwirte sollten weiter dem Trend zu mehr Vielfalt folgen, sich auf alte Sorten rückbesinnen oder neu importierte Sorten testen, die auch dem Klimawandel besser trotzen. Das diene auch gesunder Ernährung.

Hinsichtlich der Kinder fasst Özdemir im Expertengespräch zusammen: „Es ist einfach unerträglich, dass wir nicht dafür sorgen, dass sie das bestmögliche Essen bekommen – saisonal, regional, stärker pflanzenbetont, mit höherem Bioanteil.“

Alle drei Wochen: Pädiatrie-Podcast von InfectoPharm
Den consilium-Podcast für Kinder- und Jugendärzte gibt es seit 2021. Seitdem zählt er zu einem der beliebtesten medizinischen Podcasts. Die dreiwöchentlich erscheinenden Episoden behandeln jedes Mal ein neues Thema aus der Kinderheilkunde. Im entspannten Ärztetalk zwischen Dr. Axel Enninger, Ärztlicher Direktor der Pädiatrie 2 am Olgahospital des Klinikum Stuttgart, und einem medizinischen Experten werden pädiatrische Themen auf Augenhöhe diskutiert.

Weblink

Pädiatrie-Podcast auf der Homepage von InfectoPharm
https://www.infectopharm.com/consilium/podcast/podcast-paediatrie/
Oder überall, wo es Podcasts gibt (Spotify, Apple Podcasts, deezer, Google Podcasts)

Über InfectoPharm
Die InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH ist auf die Neu- und Weiterentwicklung von Arzneimitteln für Kinder spezialisiert. Seit mehr als 30 Jahren profiliert sich das familiengeführte deutsche Unternehmen als mutiger Vorreiter der Branche. Das Portfolio umfasst aktuell rund 130 Präparate mit zahlreichen Innovationen für die Bereiche Pädiatrie, Infektiologie, Pneumologie, Dermatologie und Allergologie, die zunehmend international Beachtung finden. Der Service consilium steht als produktneutrales Beratungs- und Wissensvermittlungsangebot Fachkreisen kostenlos zur Verfügung.

Zur InfectoPharm-Gruppe gehören Niederlassungen in Österreich, Italien und Frankreich sowie die beiden deutschen Tochterunternehmen Pädia GmbH und Beyvers GmbH. Mit mehr als 400 Mitarbeitenden erzielt die Gruppe einen Jahresumsatz von rund 275 Mio. Euro (2023), bei einem durchschnittlichen Wachstum von 10 Prozent. Regelmäßig erhält InfectoPharm Auszeichnungen aus der Ärzteschaft, wie die „Goldene Tablette“ oder als „Krisensicherster Arbeitgeber 2022“ und „Krisensicherstes Unternehmen 2023“ von Creditreform.

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Stigmatisierung von stark übergewichtigen Frauen verhindert in vielen Fällen die ärztlich begleitete Therapie

Stigmatisierung von stark übergewichtigen Frauen verhindert in vielen Fällen die ärztlich begleitete Therapie

Juniper – Online-Umfrage YouGov

Umfrage – Rund die Hälfte der befragten Frauen mit Adipositas zögert, das eigene Übergewicht beim Arzt anzusprechen.

Der Großteil der an Adipositas erkrankten Frauen setzt noch nicht auf die Vorteile der evidenzbasierten medikamentösen Therapie: Dies liegt insbesondere an teils unbegründeten Ängsten aufgrund mangelnder Information und Aufklärung, zeigt eine aktuelle repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Gewichtsmanagement-Programms Juniper. Als weitere Gründe werden Vorverurteilung und Stigmatisierung übergewichtiger Frauen genannt. Rund die Hälfte gibt an, Hürden auf dem Weg zum Arzt überwinden zu müssen. Die Auswirkungen, nicht nur auf das körperliche, sondern auch auf das emotionale und mentale Wohlbefinden sind immens.

Ein großer Teil der an Adipositas erkrankten Frauen (1) belastet die in ihrem sozialen Umfeld vorherrschende Stigmatisierung. 69 Prozent berichten, dass sie sich bereits von anderen Menschen aufgrund ihres Gewichts verurteilt fühlten, 62 Prozent denken mehrmals die Woche oder sogar täglich über ihr Gewicht nach. Trigger für solche negativen Gedankenspiralen können ganz alltägliche Situationen sein, wie das Einkaufen von Kleidung (66%), Sport (38%), nicht passende Kleidung (53%), Fotos (45%) oder selbst das gesellige Beisammensein (37%). Sogar in der Partnerschaft entstehen bei rund einem Drittel der befragten Frauen mit einem BMI über 30 negative Gefühle aufgrund des eigenen Gewichts. 68 Prozent machen sich zudem Sorgen über gesundheitliche Folgeerkrankungen. Bei den befragten Frauen mit einem BMI unter 30 lagen diese Werte im Schnitt deutlich niedriger.

In der Zwickmühle: 89 Prozent würden abnehmen, wenn sie müssten, um den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern, verzögern aber die Ansprache beim Arzt

Trotz der zusätzlichen mentalen und emotionalen Belastung neben der physischen Belastung durch starkes Übergewicht zögern an Adipositas erkrankte Frauen, eine ärztlich begleitete medikamentöse Therapie zu beginnen. 89 Prozent geben an, dass sie zwar abnehmen würden, wenn sie müssten, um den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern, allerdings hat lediglich ein Viertel bereits Medikamente vom Hausarzt verordnet bekommen. Viele haben es dagegen mit Diäten (58%), körperlichen Aktivitäten (56%) oder einer Kombination aus beiden versucht (40%).

„Viele verbinden starkes Übergewicht mit einem Schuldgefühl. Es scheint so, als ob etliche Frauen sich in Deutschland nicht wohlfühlen, das Thema offen beim Arzt anzusprechen, obwohl sich viele von ihnen Sorgen über die bekannten Folgeerkrankungen der Adipositas machen. Um diesen Frauen eine evidenzbasierte, ganzheitliche Therapie zu ermöglichen, ist es immens wichtig, dass das Bewusstsein in der Gesellschaft dafür gestärkt wird, dass Gewichtsverlust auf biologischer Ebene effektiv nachhaltig angegangen werden kann“, erklärt Laura Ruiz, Ernährungsberaterin bei Juniper.

So ist den wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz immer noch jede fünfte an Adipositas erkrankte Frau der Auffassung, in der Lage sein zu sollen, ihr Gewicht auch ohne medikamentöse Therapie reduzieren zu können. Etwa die Hälfte der Patient:innen scheut sich, offen mit dem Arzt über das eigene Übergewicht zu sprechen (2). Dazu trägt auch bei, dass knapp ein Viertel bereits von unangebrachten Ratschlägen von Ärztinnen und Ärzten berichtet. Eine weitere Ursache ist die Angst vor Nebenwirkungen, von der rund 70 Prozent der Befragten berichten. Weitere 40 Prozent glauben nicht an langfristige positive Effekte.

„Stigmatisierung und Vorverurteilung sorgen leider für viel Misskommunikation. So muss Gewichtsverlust auf biologischer Ebene angegangen werden. Denn 80 Prozent des Gewichts sind genetisch bedingt. Um die Sorge ernst zu nehmen und für eine faktenbasierte Einordnung des Für-und-Wider, ist eine medizinische Beratung und eine fachgerechte Risiko-Nutzen-Abwägung bei einer medikamentösen Therapie unbedingt notwendig. Bei Juniper verlieren die Patient:innen innerhalb von zwölf Monaten im Schnitt zehn bis 15 Prozent des Körpergewichts“, erklärt Dr. Ramy Bishay, Facharzt für Endokrinologie und Leiter der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten im Ashley Centre in Westmead. Er berät Juniper in allen medizinischen Fragen.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1041 Frauen zwischen 35 und 65 Jahren zwischen dem 09. und 18.10.2023 teilnahmen. Die Stichprobe besteht aus 520 Befragten repräsentativ für Frauen im Alter 35-65 Jahren und zusätzlich 521 Frauen mit einem BMI von 30 oder höher.

Weitere Informationen unter: https://www.myjuniper.com/de

Pressematerialien, inklusive weiterer Infografiken – zu Google Drive: https://bit.ly/40t4rqZ

Quellen:
(1) Stichprobe BMI 30 und höher

(2) 44 Prozent der Befragten sehen keine Hürde, mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt über Gewichtsabnahme zu sprechen. Vier Prozent tätigen keine Angabe. Die übrigen Befragten geben mindestens einen Grund als Hürde an.

Über Juniper:
Das Juniper Abnehmprogramm wird über telemedizinische Konsultationen mit einem Team von Ärzten, Gesundheitscoaches und anderen medizinischen Fachkräften durchgeführt. Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz zur Gewichtsabnahme, der verschreibungspflichtige Medikamente mit einer synchronen, ganzheitlichen Betreuung verbindet. Es ist klinisch erwiesen, dass verschreibungspflichtige Medikamente, falls für Patient:innen geeignet und verschrieben, gekoppelt mit professioneller Ernährung, Bewegung und den Austausch und die Unterstützung durch eine gleichgesinnte Community, dazu beitragen das Hungergefühl zu reduzieren, den Heißhunger zu zügeln und die Stoffwechselfunktion zu verbessern.

Kontakt
Openers GmbH für Juniper
Deborah Bremmer
Oppelner Straße 27
10997 Berlin

https://www.opnrs.com/

Ist Übergewicht eine Krankheit?

Oft wird mir in meinen Ayurveda Ernährungsausbildungen diese Frage gestellt: Ist Übergewicht eine Krankheit oder ist sie Ursache für Krankheiten?

Ist Übergewicht eine Krankheit?

Gesund durch Ayurveda

Um diese Fragen beantworten zu können ist es erst einmal wichtig zu klären, was Übergewicht ist.
Allgemein sprechen wir von Normalgewicht, Untergewicht, Wohlfühlgewicht, Übergewicht, verstärktes Übergewicht oder auch Adipositas
Es gibt natürlich auch verschiedene Blickwinkel, aus denen man das Gewicht betrachten kann:
Broca-Formel:
Bei Männern ist das die Körperlänge minus 100, bei Frauen die Körperlänge minus 100 minus 5 %
Waist-to-hip Ratio (WHR)
Hier wird weder das Körpergewicht noch die Körpergröße berücksichtigt, sondern nur der Bauchumfang, das gibt eine Aussage zum Bauchfett. Betrachtet wird hier das Verhältnis von Taille zu Hüfte.
Bei Männern sollte der Wert unter 1 liegen, bei Frauen unter 0,85.
Bauchumfang
Auch für sich betrachtet kann der Bauchumfang, das Bauchfett, Aufschluss geben für Übergewicht.
Immer wieder wird aufgezeigt, dass das Bauchfett für viele Krankheiten mit verantwortlich ist, es ist stoffwechselaktiv und kann daher das Risiko für Herzkreislauferkrankungen, Diabetes mellitus und einige Krebserkrankungen und auch anderen Krankheiten erhöhen.
Erstrebenswert ist ein Bauchumfang bei Frauen nicht über 88 Zentimeter, bei Männern nicht über 102 Zentimeter liegt. Um Ihren Bauchumfang zu messen, sollte die Taille gemessen werden, also zwischen unterer Rippenbogen und oberer Beckenknochen.
BMI – Body-Mass-Index
BMI-Formel = Körpergewicht (in kg) geteilt durch Körpergröße (in m) zum Quadrat.
Berücksichtigt wird hier auch das Alter, damit ist dies eine komplexe Errechnung, empfehlenswert ist es, die angebotenen Rechner im Internet (z.B. von den Krankenkassen), hierfür zu nutzen.
Etwa zwei Drittel der Männer und rund die Hälfte der Frauen in Deutschland haben gemäß dieser Klassifizierung einen erhöhten BMI und somit ein Übergewicht.
Fettverteilung im Körper
Gute Körperwaagen haben auch die Funktion, die Fettverteilung im Körper zu berechnen.
All diese Möglichkeiten geben zusammen eine ganz gute Betrachtung darüber, ob Übergewicht vorliegt und in welchem Maße.

Übergewicht Ursache von Krankheit – oder Begleiterscheinung von Krankheiten.
Übergewicht ist meist bedingt durch die Ernährung oder dadurch, dass der Stoffwechsel im Körper gestört ist. Dadurch bedingt lagern sich nach Ayurveda mit der Zeit immer mehr Ama (Stoffwechselschlacken) im Körper ab. Dies kann Ursache von ernährungs- bzw. stoffwechselbedingten Erkrankungen sein oder auch eine Folgeerscheinung davon.
Sinnvoll ist es in jedem Fall, den Stoffwechsel zu regulieren und damit zu einem Normalgewicht zu kommen, damit keine schwereren Folgen für die Gesundheit entstehen.
Adipositas ist eine chronische Ernährungs- und Stoffwechselerkrankung. Adipositas ist gekennzeichnet durch ein starkes Übergewicht und durch ein stark erhöhtes Körperfett.

Was sind die Folgen von Übergewicht?
Zu den typischen Folgen von Übergewicht gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, das Schlafapnoe-Syndrom, Arthrose, Gallensteine, Krebserkrankungen, Sarkopenie.
Was sind die Ursachen für Übergewicht?
– Lebensstil (z.B. Bewegungsmangel, Fehlernährung)
– ständige Verfügbarkeit von (oft ungesunder) Nahrung.
– Schlafmangel.
– Stress.
– familiäre Disposition, genetische Ursachen.
– depressive Erkrankungen.
– niedriger Sozialstatus.
– Essstörungen

Hat Übergewicht eine prozentuale Auswirkung darauf, dass man zusätzliche Erkrankungen bekommt?
Bei übergewichtigen Männern steigt das Risiko, zusätzliche Erkrankungen auszubilden um 72 Prozent, bei Frauen gar um 82 Prozent und um 269 Prozent für Menschen mit Adipositas.
Es lohnt sich also, das Thema Gewicht sehr bewusst anzugehen, also ein Normalgewicht anzustreben. Heute ist es übrigens in Fachkreisen nicht mehr so relevant, dass man ein Idealgewicht anstreben sollte. Das wurde früher oft propagiert, dieses Idealgewicht lag ca. 10 % unter dem Normalgewicht.
Kann man genetisch bedingt nicht abnehmen?
Abnehmen ist auch bei einer genetischen Veranlagung für Übergewicht möglich. Wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass eine genetische Veranlagung kein Hindernis für ein erfolgreiches Gewichtsmanagement ist und jeder unabhängig seines Erbguts mit Hilfe einer ausgewogenen und gesunden Ernährung abnehmen und auch sein Gewicht halten kann. In der Ganzheitsmedizin geht man oft auch davon aus, dass ein familiär bedingtes Übergewicht damit zu tun hat, dass schon über mehrere Generationen eine ungesunde Ernährung die Ursache ist.

In welchem Alter ändert sich der Stoffwechsel?
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich das Gewicht zwischen 20 und 60 kaum verändert, es sei denn, man nimmt deutlich mehr Energie (Kalorien) auf, viel mehr, als man verbraucht. Eine weitere Ursache ist Fastfood und Fertiggerichte.
Erst ab einem Alter von 50 – 60 Jahren wird der Stoffwechsel merklich langsamer.
Nach Ayurveda ist dies bedingt durch den Übergang von der Pitta-Lebensphase zur Vata-Lebensphase.
In der Pitta-Lebensphase haben viele Menschen noch genügend Kompensationskraft, um starke und übermäßige Auswirkungen der Ernährung zu kompensieren.
Wenn die Vata-Lebensphase beginnt – dann ist es spätestens wichtig, die eigene Ernährungsweise zu überdenken und ggf. zu ändern, denn jetzt wird der Stoffwechsel schwächer und kann schneller dekompensieren.
Auch wenn viele Menschen nach anderen Gründen suchen, die häufigste Ursache für Gewichtszunahme ist falsche bzw. übermäßige Ernährung. Verschiedene Erkrankungen, Veränderungen des Körpers bzw. der Lebenssituation oder Medikamente begünstigen Gewichtszunahme oder behindern den Gewichtsverlust.

Vorsorgen ist besser als Heilen
Man kann davon ausgehen, dass eine gesunde Ernährung eine der wichtigsten Faktoren dafür ist, das Gewicht in einem normalen Bereich zu halten. Dazu zählen auch genügend Kräuter und Gewürze.
Weitere Faktoren sind: genügend trinken, ausreichend und regelmäßig Bewegung/Sport, Stressreduzierung und noch besser „Vermeidung von Stress“ und genügend Schlaf.
Genügend Schlaf hat damit zu tun, dass unsere Körper genau in dieser Schlafphase in einen Parasympathikus-Modus kommt. In diesem kann der Körper regenerieren und entgiften, beides wichtige Voraussetzungen für Gesundheit bis ins hohe Alter.

Welche Ernährungsform für ein gesunden Gewichtsmanagement?
Diäten, dass ist heute vielfach schon bewiesen, ist meist keine gute Idee, da das Gewicht nach einer Diät oft wieder rapide oder schleichend steigt, da meist die gleichen Ernährungsgewohnheiten wieder aufgenommen werden wie vorher.
Ein ganz wichtiger Faktor für ein halten des Gewichtes im Normalbereich ist die Energiebilanz.
Man muss also mindestens so viele Kalorien verbrauchen, wie man zu sich nimmt. Dann ist es eine ausgeglichene Energiebilanz. Wenn man abnehmen möchte, dann muss man mehr an Energie verbrauchen, wie man an Energie aufnimmt.
Ich bin kein Verfechter davon, Kalorien zu zählen, das ist auch nicht im Sinne des Ayurveda – aber das Bewusstsein darüber, welche Nahrung wieviel Kalorien haben, kann ein Gefühl dafür entwickeln, für welche Nahrung, bzw. Lebensmittel man sich entscheidet.

Ayurveda Lebensstil und Ayurveda Ernährung
Ich empfehle die ayurvedische Ernährungs- und Lebensweise. Durch Ayurveda wird vielen durch die ayurvedische Typenlehre bewusst, warum das Halten des Gewichtes bisher noch nicht so geklappt hat.
Sicher kann man aber auch durch andere Ernährungslehren zu einem mehr an Gesundheit kommen.
Wer aber sein Leben grundlegend auf Gesundheit ausrichten will, dem empfehle ich die beiden Ayurveda-Grundlagenkurse für die Ayurveda Ernährung und die ayurvedische Konstitutionslehre.
Diese Grundlagen des Ayurveda (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurs-und-basics-kombi/) kann man jetzt auch kostengünstig zu Hause erlernen.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Sinje Kohmann: Der Weg von der Essstörung zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben!

Sinje Kohmann: Der Weg von der Essstörung zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben!

Sinje Kohmann

PR Profis:

Hallo und herzlich willkommen zu diesem Interview. Wir haben heute eine mutige junge Frau zu Gast, die bereit ist, ihre persönliche Geschichte über ihre Heilung von Essstörungen mit uns zu teilen. Vielen Dank, dass du hier bist. Um einen Einblick in deine Erfahrungen zu bekommen, lass uns direkt starten.

Sinje Kohmann:

Vielen Dank, ich freue mich hier zu sein!

PR Profis:

In welchem Alter warst du mit Essstörungen konfrontiert und wie hatten sich die Symptome am Anfang gezeigt?

Sinje Kohmann:

Als ich 13 Jahre alt war, begann ich eine Veränderung in meinem Wesen zu spüren, und mit 14 Jahren wurde die Essstörung Anorexia Nervosa sichtbar. Die Symptome zeigten sich zuerst darin, dass ich immer stiller wurde und mich missverstanden und nicht gesehen fühlte. Es war wirklich schmerzhaft. Meine Rebellenhaltung äußerte sich in Wut, und ich weinte viel mehr als zuvor. Aber ich hatte das Gefühl, dass meine Tränen meine Eltern nur noch mehr belasteten, und so begann ich zu schweigen und die Wut gegen mich selbst zu richten. Nach außen hin gab ich mir Mühe, das liebste Kind zu sein, aber innerlich brodelte ein Vulkan.

PR Profis:

In welcher emotionalen Verfassung warst du in dieser Zeit, und wie hat sich deine Krankheit auf dein Leben und dein Sozialverhalten ausgewirkt?

Sinje Kohmann:

In dieser Zeit fühlte ich mich völlig zerrüttet. Es war, als ob mein ganzes Leben zusammenbrach und ich jeden Halt verlor. Ich fühlte mich einsam und abgeschnitten von Liebe und Verbundenheit. Obwohl ich äußerlich funktionieren konnte, war ich innerlich schwach und hatte starke Stimmungsschwankungen. Meine Essstörung hatte einen enormen Einfluss auf mein Sozialverhalten. Meine Freunde bemerkten, wie ich mich immer mehr von ihnen distanzierte und in einer anderen Welt zu leben schien. Dadurch wurden unsere Beziehungen belastet, und ich fühlte mich unverstanden. Die Essstörung führte auch zu Konflikten zu Hause und beeinflusste meine schulische Leistung.

PR Profis:

Mit welchen Ängsten warst du konfrontiert?

Sinje Kohmann:

Ich hatte vor vielen Dingen Angst, aber vor allem fürchtete ich mich davor, nicht geliebt zu werden, abgestoßen zu werden und mich wertlos zu fühlen. Meine größte Angst war jedoch die Einsamkeit. Ich fühlte mich nicht gut genug und hatte das Gefühl, Liebe nicht zu verdienen. Das trieb mich dazu, mich von der Welt zu isolieren und mich in meiner Essstörung zu verlieren.

PR Profis:

Wann begann deine „Rückkehr in ein lebenswertes Leben“?

Sinje Kohmann:

Meine Rückkehr ins Leben begann kurz vor meinem 24. Geburtstag. Ich war auf dem Weg von der Uni nach Hause und hörte ein Hörbuch zum Thema Zielsetzung. In diesem Moment berührte mich etwas tief im Inneren, und ich erkannte, dass ich endgültig gesund werden wollte. Ich wollte anderen Menschen als Inspirationsquelle dienen. Ich entschied mich dafür, alles zu tun, um meine Gesundheit zurückzugewinnen. Ich wählte unkonventionelle Wege, traf neue Menschen, die mir halfen, und vertraute auf meinen eigenen Willen und Mut. Das war der Schlüssel, der mir neue Möglichkeiten eröffnete.

PR Profis:

Wenn du heute reflektierst, was würdest du anders machen?

Sinje Kohmann:

Ehrlich gesagt, würde ich nichts anders machen. Jeder Schritt auf meinem Weg hat mich zu der starken und stolzen Frau gemacht, die ich heute bin. Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, sein Leben zu gestalten, und dass man für seine eigene Heilung verantwortlich ist.

PR Profis:

Welche Top-Tipps hast du für Menschen, die unter Essstörungen leiden und einen Ausweg suchen?

Sinje Kohmann:

Mein erster Tipp wäre, dass es nie zu früh oder zu spät ist, um Hilfe zu suchen. Du musst nicht „krank genug“ sein, um gesund zu werden. Der entscheidende Punkt ist, dass du Hilfe brauchst, und du solltest sie jetzt suchen.

Zweitens, lass dich niemals davon überzeugen, dass etwas unmöglich ist. Selbst wenn die Chancen schlecht stehen, kannst du es schaffen, wenn du wirklich willst. Glaube an dich selbst und sei mutig.

Und zu guter Letzt, verstehe deine Essstörung nicht als Feind oder Freund, sondern als eine Botschaft. Entschlüssle diese Botschaft, indem du den Weg zur Heilung einschlägst. Auf dieser Reise wirst du dich selbst neu entdecken und die Person finden, die du wirklich bist.

PR Profis:

Sinje, heute bist du sehr erfolgreich, indem du Familien hilfst, die eine ähnlich schwere Zeit durchmachen. Erfüllt dich diese Aufgabe?

Sinje Kohmann:

Ja, jeden Tag. Wenn ich mit Menschen spreche, kann ich eine Verbundenheit spüren, da ich selbst viel erlebt habe und gleichzeitig genügend Distanz einnehmen, um eine echte Hilfe zu sein. Das macht mich glücklich und stolz.

PR Profis:

Vielen Dank für deine offenen Worte und deine wertvollen Tipps. Du zeigst uns, dass es immer Hoffnung und Möglichkeiten gibt, aus der Dunkelheit zu entkommen und ein erfülltes Leben zu führen. Vielen Dank, dass du bei uns warst.

Sinje Kohmann:

Ich bedanke mich ebenfalls und wünsche allen LeserInnen viel Erfolg auf ihrem Weg.

Jetzt Sinje Kohmann auf Instagram folgen! (https://l.instagram.com/?u=http%3A%2F%2Frealcovery.mydigibiz24.com%2F&e=AT3Y51JSEijMeRg5hEUrq2CCZbSubYhgC66kVN_DbAW5PrN4pbCileWOxaLQcSTE4ubircXIX02tZCQZhGCpoqYDDlv-Q9lyd0gS8hEQrOMIjtyTNl8s9Q)

Sinje Kohmann war einst selbst Betroffene von Essstörungen und hilft heute Menschen dabei, den Weg in ein gesundes und erfolgreiches Leben zu finden.

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Nancy Faeser kontra Cem Özdemir

Initiative gegen Übergewicht

Nancy Faeser kontra Cem Özdemir

Foto: stock.adobe.com / natasnow (No. 9288) (Bildquelle: stock.adobe.com / natasnow)

sup.- Während Cem Özdemir sich mit den Pfunden quält, nicht mit den eigenen, sondern mit dem angeblichen Übergewicht der Deutschen und speziell der Kinder und Jugendlichen, wird eine Kollegin im Bundeskabinett endlich mit einer konstruktiven Maßnahme im besten Sinne des Wortes aktiv. Der Ernährungsminister hat viele wirkungsvolle Projekte, mit denen er die Menschen schlanker und gesünder machen will. Er ist für bunte Aufkleber auf Lebensmittelverpackungen. Olivenöl ist dann schlecht, die Fertigpizza allerdings prima. Für die Hersteller von Fertiggerichten, die in den Laboren passend designt werden können, sind die bunten Signalmarken ein attraktives Mittel im Wettbewerb. Deshalb preschen die großen Konzerne damit auch gerne vor. Özdemir, der Vorkoster der Nation, plant, die Deutschen mittels steuerlicher Lenkung zu mehr vegetarischer Ernährung zu erziehen. Kindern soll der Appetit auf Süßigkeiten durch freudlose Verpackungen verleidet werden. Und weil angeblich Werbung dick macht, soll diese auch gleich reguliert oder partiell verboten werden. Der Mann hat Phantasie.

Nancy Faeser, die Bundesinnenministerin, ist da strategisch viel schlichter, allerdings vernünftig und pragmatisch. Sie hat verstanden, dass weder ein Schnitzel noch ein Stück Schokolade dick machen, sondern ein unausgewogener Lebensstil. Das ist die Erkenntnis ernsthafter und seriöser Ernährungswissenschaftler und Mediziner. Über alle Altersstufen hinweg bewegen wir uns zu wenig. Mehr körperliche Aktivität verbraucht überflüssige Energie, hält Gelenke und Muskeln fit, vitalisiert. Förderung statt Verbote und Umerziehung lautet das Prinzip der Ministerin. Sportvereine sollen für Aktionen und Kooperationen gefördert werden. Unter dem Slogan „Dein Verein: Sport, nur besser.“ sollen Bewegungsmuffel mit einem Zuschuss von 40 Euro motiviert werden. Für zunächst 150.000 Aktivierte stehen Fördermittel bereit.

Endlich ein Lichtblick. Während der Ernährungsminister auf freudlose Umerziehung der Bevölkerung setzen will, macht die Innenministerin den Menschen durch Motivation Beine. Sie hat erkannt, dass der ausgewogene Lebensstil, zu dem ganz wesentlich Bewegung gehört, der beste Weg zur besseren Gesundheit ist.

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Redaktion Detlef Brendel

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So einfach geht abnehmen mit den 100 besten Fettkillern

Buch für einen schnellen Stoffwechsel und eine schlanke Linie von Lara Opfermann und Sven-David Müller erschienen

So einfach geht abnehmen mit den 100 besten Fettkillern

Fettkiller heißt das neue Buch von Lara Opfermann und Sven-David Müller

Im Mainz Verlag ist jetzt der Ernährungsratgeber „Fettkiller – so geht abnehmen richtig“ von der Ernährungswissenschaftlerin Lara Opfermann, Braunschweig und Professor PhDr. Sven-David Müller, Salzgitter, erschienen. Mit den Fettkillern wird Abnehmen zum Kinderspiel und der Jo-Jo-Effekt bleibt aus: Die Autoren zeigen wissenschaftlich fundiert auf, warum der menschliche Organismus zunehmen liebt, obwohl das Gros der Menschen alles versucht, damit das nicht passiert. Der Grund für die Gewichtszunahme und die Verweigerung des Stoffwechsels abzunehmen, ist die Genomfalle, in die der Mensch getappt ist. Jahrmillionen musste der Stoffwechsel alles tun, damit der Mensch nicht verhungert und seit wenigen Jahrzehnten ist Überernährung ein globales Problem. Fast alle Menschen haben Hamstergene, die in den Industrienationen heute eigentlich keiner mehr braucht. Wozu bildet der Mensch heute noch Bäuche und andere Fettreserven, wo es überall Kühlschränke gibt? Gemeinsam haben die Jungautorin und Ernährungswissenschaftlerin Lara Opfermann und der erfahrene Bestsellerautor sowie Honorarprofessor für Diätetik Sven-David Müller einen Ernährungsratgeber verfasst, der die Geheimnisse eines schnellen Stoffwechsels und einer schlanken Linie verrät. Es gibt eine Vielzahl von natürlichen Substanzen in Lebensmitteln, die den Energieverbrauch steigern. Diese Substanzen nennen wir Fettkiller, weil sie beim Abnehmen helfen, informiert Professor Müller.

Fettkiller helfen beim gesunden Abnehmen und vermeiden den Jo-Jo-Effekt
Mit dem Ernährungsratgeber „Fettkiller – so geht abnehmen richtig“ ist kein weiteres typisches Diätbuch entstanden. Ganz im Gegenteil! Vielmehr geht es den Autoren darum, dem Leser ein Werkzeugpaket, also Fettkiller, mit auf den Weg zu einer schlanken Zukunft zu geben, mit dem eine ganze Reihe von Möglichkeiten gegeben sind, eine personalisierte Ernährungsweise zu gestalten, die schlank macht. Jeder Stoffwechsel hat seine Tücken sowie Stolpersteine und die heißt es herauszufinden und zu verstehen, erläutert Lara Opfermann. Eine Kombination aus einer kalorienreduzierten Ernährungsweise mit 1.600 bis 1.800 Kilokalorien in drei sättigenden Mahlzeiten täglich, jeden zweiten Tag Kraft- und Ausdauersport sowie Fettkiller sind natürlich effektiver als Fettkiller allein. Die Autoren beantworten die Frage, warum Übergewicht und Adipositas (Fettsucht) entstehen und ob die Anzahl der Fettzellen genetisch festgelegt ist. Natürlich wissen Lara Opfermann und Sven-David Müller eine Antwort auf die Frage „wie abnehmen leicht und gesund möglich ist“. Sie erläutern leicht verständlich, was mit dem Fett, das wir aufnehmen, passiert und ob Fettzellen platzen oder ausleiern können. Ein Schwerpunkt des Ratgebers sind die Substanzen und Lebensmittel, die den Stoffwechsel als Fettkiller steigern. Der Ernährungsratgeber ist im Buchhandel erhältlich oder kann beim Verlag unter https://verlag-mainz.de/verlag/fettkiller/ bestellt werden.

Bibliografische Daten:
Lara Opfermann, Sven-David Müller: Fettkiller – So geht abnehmen richtig!
140 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-86317-063-9, schlanke 15,- EUR

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
Heckenstraße 36
38226 Salzgitter
0173-8530938
sdm@svendavidmueller.de

Person

Zu viel, zu fett, zu süß

ARAG Experten über eine gesunde Ernährung

Zu viel, zu fett, zu süß

Mehr als die Hälfte (https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Uebergewicht_Adipositas/Uebergewicht_Adipositas_node.html) aller Erwachsenen in Deutschland ist stark übergewichtig. Bei Kindern ist nach Angaben des Deutschen Kinderhilfswerks jedes sechste Kind zu dick. Neben einer einseitigen Ernährung trägt auch Bewegungsmangel wesentlich zur Entstehung von Übergewicht bei. Beides hat sich vor allem bei jungen Menschen durch die Corona-Pandemie erheblich verstärkt, so die Copsy-Studie (https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_104081.html) (Corona und Psyche) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Wie es gelingt, sich gesünder zu ernähren und wo man sich informieren kann, verraten die ARAG Experten.

Gesunde Ernährung besser verstehen
Neben einer Vielzahl an Ratgebern und mal lang- oder kurzfristigen Trends zur gesunden Ernährung gibt es die Ernährungspyramide (https://www.bzfe.de/ernaehrung/die-ernaehrungspyramide/die-ernaehrungspyramide-eine-fuer-alle/) des Bundeszentrums für Ernährung oder den Ernährungskreis (https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/) der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), an denen man sich orientieren kann. Der Vorteil: Die Grafiken geben ein Grundverständnis für gesundes Essen, ohne sich umständlich mit Kalorienangaben und -tabellen herumschlagen zu müssen.

Die zehn Regeln (https://www.dge.de/index.php?id=52) der DGE
Wie sich vollwertiges Essen und Trinken umsetzen lässt, hat die DGE auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in zehn Regeln formuliert. Da kein Lebensmittel alle nötigen Nährstoffe enthält, ist es zunächst wichtig, möglichst abwechslungsreich zu essen und dabei überwiegend auf pflanzliche Lebensmittel zurückzugreifen. Bei Gemüse und Obst heißt es laut ARAG Experten „Obst und Gemüse – nimm 5 am Tag“. Dabei sollten es täglich drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst sein. Dazu gehören auch Hülsenfrüchte wie z. B. Linsen, Kichererbsen, Bohnen und Nüsse. Weil Vollkorn-Produkte länger sättigen und mehr Nährstoffe enthalten, sollte man bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln, Reis und Mehl auf die Vollkornvariante setzen. Milch und Milchprodukte wie etwa Joghurt oder Käse sollten täglich auf dem Speiseplan stehen, Fisch ein- bis zweimal pro Woche. Wer auf Fleisch nicht verzichten mag, sollte sich mit maximal 600 Gramm pro Woche begnügen. Pflanzliche Öle liefern zwar viele Kalorien, vor allem aber auch lebensnotwendige Fettsäuren und Vitamin E. Dabei sollte man pflanzliche Öle und daraus hergestellte Streichfette bevorzugen und versteckte Fette vermeiden. Die kommen laut ARAG Experten oft in verarbeiteten Lebensmitteln, wie z. B. Wurst, Fast-Food oder Fertigprodukten vor.
Mit Zucker und Salz sollte man sparsam umgehen. Während Zucker das Kariesrisiko erhöht, kann zu viel Salz im Essen für Bluthochdruck sorgen, daher sollte bei sechs Gramm pro Tag Schluss sein. Kräuter und Gewürze sind beim Kochen ein prima Ersatz. Darüber hinaus hat die Flüssigkeitszufuhr eine besondere Bedeutung. Täglich sollten es zwischen 1,5 und zwei Litern sein. Mineralwasser, Saftschorlen oder auch Kräuter- und Früchtetees sind dabei besonders empfehlenswert. Alkoholische Getränke gehören übrigens nicht dazu. Sie sind nicht nur besonders kalorienreich, sondern fördern unter anderem die Entstehung von Krebs. Wer seine Lebensmittel nur so lange wie nötig und so kurz wie möglich gart, schont die darin enthaltenen Nährstoffe und erhält den natürlichen Geschmack. Dabei sollten möglichst wenig Wasser und Fett eingesetzt werden. Achtsamkeit spielt auch bei der Ernährung eine Rolle. Daher sollte man sich Zeit für das Essen nehmen und die Mahlzeit genießen.

Da eine vollwertige Ernährung und Bewegung zusammengehören, ist die letzte DGE-Regel eine sportliche. 30 bis 60 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Tag, z. B. Spazierengehen oder Radfahren, fördern die Gesundheit und helfen, das Körpergewicht zu regulieren.

Hier gibt es gesundes Essen auf die Ohren
Wer lieber hört, statt liest, kann sich aktuelle Trends und Tipps für eine ausgewogenere Ernährung auch per Podcast holen. „Spitz die Löffel“ (https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/aktionsprogramm-in-form/podcast-inform-spitz-die-loeffel.html) heißt der Podcast von IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Laut ARAG Experten gibt es immer am Ende eines Monats eine neue Folge.

Ernährungsstrategie der Bundesregierung
Ziel der Ernährungsstrategie der Bundesregierung ist es, Verbrauchern unabhängig von Einkommen und sozialer Herkunft von Anfang an eine gesunde und nachhaltige Ernährung zu ermöglichen. Von der Säuglings- und Kindernahrung über die Betriebskantine bis hin zum Supermarktregal soll es einfacher werden, sich gesund zu ernähren. Da bereits in der Schwangerschaft und während der Kindheit wichtige Grundsteine für das Ernährungsverhalten gelegt werden, gehören laut ARAG Experten vor allem Kinder und Jugendliche zu einer besonders wichtigen Zielgruppe dieser Strategie. Daher hat sich Deutschland im Rahmen der Europäischen Kindergarantie (https://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=1428&langId=de) unter anderem dazu verpflichtet, bedürftigen Kindern und Jugendlichen bis 2030 Zugang zu mindestens einer gesunden Mahlzeit pro Schultag zu ermöglichen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

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