Entwicklungstrauma und komplexe PTBS: ewig Doktor-Hopping

Wie Doktor-Hopping endlich ein Ende haben kann!

Entwicklungstrauma und komplexe PTBS: ewig Doktor-Hopping

Wir heilen nur durch Resonanz (Bildquelle: @pixabay)

TRAUMA MUSS ZUERST ERKANNT WERDEN
Die moderne Medizin hat große Fortschritte in der Behandlung von traumatischen Erlebnissen gemacht. Doch einige Menschen leiden immer noch unter den Folgen eines Traumas, weil sie keinen Zugang zu den richtigen Behandlungen haben. Ein Leben ohne Doktor-Hopping ist möglich, wenn die richtige Diagnose gestellt wird und wir die richtigen Behandlungen für uns kennen und verstehen.

RICHTIGES WISSEN ÜBER TRAUMA
Das Wissen über die richtigen Behandlungsmöglichkeiten ist für Menschen mit Trauma, Vulnerabilität, Hochsensibilität, Anfälligkeit und wenig Stressresistenz besonders wichtig. Denn sie haben oft keinen Zugang zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden. Lange Wartezeiten auf Therapieplatz ist eine besondere Hürde. Auch die Verfügbarkeit von Wissen und die Alternativlosigkeit was gesetzlich anerkannten Traumabehandlung Methoden angeht, sind Hindernisse, die den Umgang mit der eigenen Erkrankung deutlich erschweren.
Die richtigen Behandlungen können die Folgen eines Traumas lindern und sogar vollständig heilen. Damit können betroffene Menschen endlich ein Leben in Freiheit und Frieden führen. Um sich informieren zu können, welche Therapiemethoden zu Ihnen passen, entsteht gerade das Online Trauma Forum für die DACH-Region. (https://www.ganeshashala.com/online-trauma-forum-trauma-akademie-dach-gabriella-rist)

UND WISSEN SIE WAS IHNEN WIRKLICH HELFEN KÖNNTE?
Sich selbst zu verstehen.
Durch das Erkennen und Verstehen der Entstehung von Symptomen und Wirkmechanismen (https://youtu.be/h6LIOL_Dja4) im Nervensystem können wir gezielt gegen die Folgen eines Traumas vorgehen, besser gesagt das Umgehen damit erlernen.
Das klingt vielleicht banal, aber es ist die Wahrheit. Wenn Sie Ihre eigenen Symptome und Wirkmechanismen (https://youtu.be/UvQI-rld3VI) zwischen Körper, Psyche und Kognition verstehen, können Sie aufhören, sich selbst zu quälen.
Sie können lernen, sich selbst zu lieben und zu akzeptieren. Sie können lernen, sich selbst zu schützen und zu heilen.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich selbst zu verstehen. Sie können sich informieren und Wissen aneignen. Sie können in Therapie gehen. Sie können mit anderen Menschen über Ihre Erfahrungen sprechen. Sie können mit Ihren Gefühlen experimentieren und herausfinden, was Ihnen guttut.
Sich selbst zu verstehen ist keine einfache Aufgabe, aber es ist die beste Investition, die Sie für sich selbst machen können. Wenn Sie sich selbst verstehen, werden Sie aufhören, sich selbst zu quälen. Sie werden lernen, sich selbst zu lieben und zu akzeptieren. Sie werden lernen, sich selbst zu schützen und zu heilen.

HEILUNG DURCH BINDUNG, SICHERHEIT, UND ZUGEHÖRIGKEIT BEI ENTWICKLUNGSTRAUMATA
Die Heilung durch diese Jahrzehnten lang nicht erfüllten Bedürfnisse geht deshalb, weil einst verlorene Bindungen (auch zu uns selbst), Sicherheit und Zugehörigkeit durch neue hergestellt und ersetzt werden. So werden die im Trauma gebundenen Energien wieder frei und können anderweitig genutzt werden.
Der Heilungsweg in einer Gemeinschaft als „Re-Counseling“ bzw. Nachbeelterung, erzeugt die Gefühle der Geborgenheit, Verstanden werden und das Vertrauen, das in der Ursprungsfamilie nicht möglich war. Pete Walker beschreibt in seinem Buch „Komplexe PTBS: Vom Überleben zu neuem Leben“ (2012) fünf typische Verhaltensmuster, die bei einer komplextraumatisierten Person (https://www.ganeshashala.com/kptbs-komplexe-posttraumatische-belastungsstoerung-traumasensitives-coaching-entwicklungstrauma) auftreten können:

1. Selbstzerstörerisches bzw. riskantes Verhalten (Borderline, Sucht aller Art)
2. Ständige Wachsamkeit und Misstrauen („Scanner“)
3. Schwierigkeiten mit dem Nachdenken und Konzentrieren (dusselig, vergesslich, Blackout)
4. Hypervigilanz bezüglich der eigenen körperlichen Reaktionen (wie Schreckhaftigkeit, hibbelig sein, Übererregung)
5. Schwierigkeiten mit der emotionalen Regulation (überschwemmt von Gefühlen oder keine Emotionen)

Alle Verhaltensmuster können „umgeschult“ und der Umgang mit ihnen optimal erlernt werden, wenn wir in einem sicheren,
über längere Zeit konstanten Umfeld liebevolle Resonanz erfahren und ganz im Sinne „Re-Counseling“ den Heilungsweg mit unserer Schicksalsvetter antreten.

Mehr Info zu einzigartiger Online Trauma Akademie finden Sie HIER. (https://www.ganeshashala.com/trauma-akademie-entwicklungstrauma-kptbs-komplextrauma-gabriella-rist)

Die heute 50 jährige Gabriella Rist ist Psychologische Beraterin und Experte für Entwicklungtrauma und emotionalen Missbrauch. Sie führt ein Leben mit komplexer PTBS als Folge von Kindesmisshandlung.

Sie beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Bewältigung von Traumafolgen seit ihrem Jugend. Sie verbrachte über 25 Jahren im Business mit dieser Krankheit. Sie hat an eigener Haut erfahren, wie schwer es ist, Erfolg zu haben und welche heimtückischen Fallen für Menschen mit Trauma im Berufsleben gibt. Dass das Thema bis heute ein Tabu ist, macht alles nicht leichter.
So erschaffte sie den Ersten Online Trauma Kongress für die DACH-Region und die Trauma Akademie mit einem Online Forum.
Sie ist Bestsellautorin, Verlegerin, Gründerin und Trauma-Experte für Entwicklungstrauma und kPTBS.

Sie möchte ihre Erkenntnisse und Wissen teilen.
Für ein besseres Leben.

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GANESHASHALA® – Online Trauma Akademie und Forum
Gabriella Rist
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Trauer, Trennung und Trauma: Wie wir uns heilen können

Entwicklungstrauma verbirgt immer Trennung, Trauer und mehrfache Traumatisierung

Trauer, Trennung und Trauma: Wie wir uns heilen können

Entwicklungstrauma braucht viel Zeit

TRAUMA ERKENNEN
Nicht selten geschieht, dass eine tiefe Traurigkeit in uns durch eine Trennung von Partner, Freunden oder Arbeitsplatz ausgelöst wird.
Einige Zeit später erfahren wir, dass wir unter einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden, einer psychischen Erkrankung, die durch ein traumatisches Ereignis verursacht wird. Durch die Trennung erlebten wir ein Trauma. Genauer gesagt: ein erneutes Trauma.
Die Trennung war nur der Auslöser für die PTBS oder komplexe PTBS (ICD-11 kPTBS) (https://youtu.be/h6LIOL_Dja4). Die eigentliche Ursache lag in den vielen anderen Trennungen und Verlusten, die wir in unserem Leben erlitten hatten.
Jede Trennung, jeder Verlust, hat uns ein Stück unserer selbst gekostet, bis wir irgendwann nicht mehr wissen, wer wir sind.

WIE KÖNNEN WIR TRAUER TRENNEUNG UND TRAUMA HEILEN?
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Menschen, die ein Trauma erlebt haben, auch mit anderen emotionalen Herausforderungen zu kämpfen haben. Viele Menschen, die zum Beispiel eine Trennung erleben, berichten auch von Trauer und Verlustgefühlen. Auch wenn Trauer und Trennung (https://youtu.be/gfchkuC4-N0)unterschiedliche Erfahrungen sind, können sie sich gegenseitig beeinflussen und verstärken.
Ein Trauma kann auch zu einer erhöhten Sensibilität führen, die es dem Betroffenen erschwert, mit alltäglichen Herausforderungen umzugehen. Diese erhöhte Sensibilität kann zu einer Vielzahl von Reaktionen führen, zum Beispiel zu Ängsten, Depressionen, Schlafstörungen, Schmerzen und einem allgemein gestörten Wohlbefinden.
Menschen, die unter einer erhöhten Sensibilität leiden, sind oft auch hochsensibel. Hochsensibilität ist eine Eigenschaft, die bei etwa 15-20% der Bevölkerung vorkommt und sich durch eine erhöhte Empfindsamkeit gegenüber Reizen auszeichnet. Hochsensibilität kann sowohl positiv als auch negativ empfunden werden. Menschen mit dieser Eigenschaft nehmen oft mehr wahr als andere und sind dadurch oft sehr kreativ und intuitiv. Allerdings kann die erhöhte Sensibilität auch zu einem allgemein gestörten Wohlbefinden führen, da sie oft mit einer erhöhten Anfälligkeit für Stress und Angst verbunden ist.

ZUR TRAUMAVERARBEITUNG BENÖTIGEN WIR VIEL TRAUER
Trauer ist ein wichtiges Gefühl, das uns hilft, mit dem Verlust eines geliebten Menschen oder einer geliebten Sache umzugehen. Trauer kann eine unglaublich schmerzhafte Erfahrung sein, aber sie ist auch ein wesentlicher Bestandteil des Heilungsprozesses.
Leider können viele Menschen, die unter einem Trauma leiden, keine ausreichende Trauer zulassen. Stattdessen versuchen sie, ihre Gefühle zu verdrängen oder zu unterdrücken. Dies kann jedoch zu weiteren Problemen führen, da das Trauma so nicht richtig verarbeitet werden kann.
Wenn Sie unter einem Trauma leiden, ist es sehr wichtig, sich Zeit für die Trauer zu nehmen. Es ist in Ordnung, traurig zu sein und Ihre Gefühle zu zeigen. In der Tat ist es sogar wichtig, dass Sie Ihre Gefühle ausdrücken, damit Sie sie richtig verarbeiten können. Suchen Sie sich jemanden, dem Sie vertrauen, mit dem Sie über Ihre Gefühle sprechen können, und erlauben Sie sich, Ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.

WAS KÖNNEN WIR BEI ENTWICKLUNGSTRAUMA (https://youtu.be/7MfCpjmnuWo) TUN, DAS WEIT ZURÜCK LIEGT?
Das Trauma in der Kindheit kann durch verschiedene Ereignisse entstehen, zum Beispiel durch sexuelle, emotionale oder körperliche Gewalt, durch Vernachlässigung oder Trennung (https://www.ganeshashala.com/trauma-akademie-entwicklungstrauma-kptbs-komplextrauma-gabriella-rist) von den Eltern.
Es ist nie zu spät, Kindheitstrauma zu heilen. Viele Menschen leben mit den Folgen von Trauma, ohne es zu wissen. Trauma ist ein Ereignis oder eine Erfahrung, die so schrecklich ist, dass sie unser Denken, Fühlen und Handeln beeinträchtigt. Die Folgen von Trauma können seelische und körperliche Gesundheitsschäden bis zu 20 Jahren früherer Mortalität verursachen.
Die Folgen von Trauma können sich sofort nach dem Ereignis oder erst später im Erwachsenenalter zeigen. Wenn kPTBS diagnostiziert (https://www.ganeshashala.com/mediathek-gabriella-rist-ganeshashala) wird, heißt es bereits, dass wir an den Folgen von Entwicklungstrauma chronisch leiden. Selbstheilungsprozesse benötigen Zeit, Geduld, Vertrauen und den Mut, sich selbst zu lieben. Professionelle, traumasensitive Begleitung (https://www.ganeshashala.com/kptbs-komplexe-posttraumatische-belastungsstoerung-traumasensitives-coaching-entwicklungstrauma) ist hier unerlässlich.

UNSERE GEFÜHLE REGULIEREN UND UNS SELBST AKZEPTIEREN LERNEN
Diese sind die ersten Schritte bei der Traumaverarbeitung. Viele von uns haben jedoch das Gefühl, dass unsere Gefühle uns kontrollieren und uns nicht erlauben, unser wahres Selbst zu leben. Wir fühlen uns oft alleingelassen mit unseren Schmerzen und wissen nicht, wie wir damit umgehen sollen.Heilung benötigt einen sicheren Raum, in dem wir uns mit unseren Traumata auseinandersetzen können. Wir lernen, unsere Gefühle zu regulieren und uns selbst zu akzeptieren.
Dies hilft uns, unsere Traumata zu verarbeiten und unser wahres Selbst zu leben.

Die heute 50 jährige Gabriella Rist ist Psychologische Beraterin und Experte für Entwicklungtrauma und emotionalen Missbrauch. Sie führt ein Leben mit komplexer PTBS als Folge von Kindesmisshandlung.

Sie beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Bewältigung von Traumafolgen seit ihrem Jugend. Sie verbrachte über 25 Jahren im Business mit dieser Krankheit. Sie hat an eigener Haut erfahren, wie schwer es ist, Erfolg zu haben und welche heimtückischen Fallen für Menschen mit Trauma im Berufsleben gibt. Dass das Thema bis heute ein Tabu ist, macht alles nicht leichter.
So erschaffte sie den Ersten Online Trauma Kongress für die DACH-Region und die Trauma Akademie mit einem Online Forum.
Sie ist Bestsellautorin, Verlegerin, Gründerin und Trauma-Experte für Entwicklungstrauma und kPTBS.

Sie möchte ihre Erkenntnisse und Wissen teilen.
Für ein besseres Leben.

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Gabriella Rist
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Grösster Online Trauma Kongress für DACH-Region 02.10.-10.10.2022.

Warum 77 Trauma Expert*en in Zeiten von Krieg, Corona, Wirtschaftskrise und häuslicher Gewalt auftreten

Grösster Online Trauma Kongress für DACH-Region 02.10.-10.10.2022.

Eröffnung am 01.10.2022 – Trauma Kongress 2022

WARUM EIN TRAUMA KONGRESS?
Der Ukraine-Krieg, die Corona-Pandemie und der Klimawandel sind globale Krisen, die große Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen haben. Auch häusliche Gewalt im Kindes- und Jugendalter kann Traumatisierungen mit Langzeitfolgen bewirken.
Viele Menschen sind traumatisiert von den Erlebnissen und Erfahrungen, die sie gemacht haben,
und leiden unter den Folgen von Verlust, Gewalt und Missbrauch.
Die 1. Interdisziplinäre Online Trauma Kongress für den deutschsprachigen Raum (https://www.ganeshashala.com/online-kongress-trauma-kongress-2022-dach) möchte Trauma Betroffenen, Angehörigen, Fachleuten, Behörden und Arbeitgebern helfen,
besser zu verstehen, was Trauma ist, wie es sich auswirkt und wie man mit den Folgen umgehen kann. Der Kongress bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen und möchte so zur Bewältigung der globalen Krisen beitragen unddas Thema Trauma in unserer Gesellschaft enttabuisieren.

START AM UN-WELTTAG DER GEWALTLOSIGKEIT MIT 77 TRAUMA EXPERT:INNEN
Am UN-Welttag der Gewaltlosigkeit laden 77 Trauma Experten aus Österreich, Schweiz und Deutschland ein, um über Trauma
und seine Folgen zu sprechen. Der Kongress startet am 2. Oktober und dauert bis zum 10. Oktober, dem WHO-Tag für psychische Gesundheit.
Das ist der erste, und bisher größte interdisziplinäre und intersektionale Online Trauma Kongress im deutschsprachigen Raum. Themenschwerpunkte sind das Leben und Arbeiten mit Entwicklungstrauma, Komplextrauma und Traumafolgestörungen wie Depression,
PTBS oder Angststörungen. Verschiedene Traumatherapien und Präventionsmöglichkeiten werden vorgestellt, wie Gewaltprävention und Kinderschutz in Kitas, Schulen und am Arbeitsplatz.

KONGRESSZIEL: BETROFFENE STÄRKEN, FACHLEUTE VERNETZEN, WEGE AUFZEIGEN
Der erster Interdisziplinäre Online Trauma Kongress für die DACH-Region richtet sich an Menschen, die durch Verlust,
Trauma und Gewalt betroffen sind, an Angehörige, Fachleute, Arbeitgeber und andere Interessierte.
Das Hauptziel des Kongresses ist es, Betroffene zu stärken, Fachleute interdisziplinär zu vernetzen und verschiedene, individuelle Wege zur Prävention, Behandlung und Heilung aufzuzeigen.
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem sich Menschen austauschen und unterstützen können.
Der Kongress wird über 8 Tage mit 8 Themen online stattfinden und bietet ein vielfältiges Programm mit
national und international renommierten Referent:innen.

MOBBING, BOSSING, GHOSTING, CYBERMOBBING ODER STALKING?
Unsere moderne Welt hat neue Gewaltformen erschaffen und emotionale Gewalt ist omnipräsent.
Es beginnt bereits in den Kitas, auf dem Spielplatz und setzt sich fort in der Schule, in der Familie und am Arbeitsplatz.
Viele Menschen tragen täglich eine große Last an Schmerz, Wut und Verzweiflung mit sich herum, ohne dass ihnen bewusst ist, welche Auswirkungen dies auf ihr Leben hat.

ES IST ZEIT DARÜBER ZU REDEN!
Über 80 Expert:innen-Interviews und jeweils 4 gestreamten LIVE-Talks als Podiumsdiskussion bieten geballtes Wissen und eine neuartige Möglichkeit unsere Gesellschaft, das Leben und den Umgang miteinander zu reflektieren. Praktiker:innen und Wissenschaftler:innen,
Stiftungen und Verbände, Vertreterin der Polizei sowie Mutmacher:innen sprechen über Auswirkungen, Prävention, Hilfe und Lösungen.

Kongressgründerin und Schirmherrin Gabriella Rist (https://www.ganeshashala.com/ueber-mich-gabriella-rist-ganeshashala-berlin-traumasensitives-coaching) ist selbst von Entwicklungstraumata durch Kindesmisshandlung betroffen und weiss, wovon sie redet:
„Wir wollen in diesem Kongress die Chance nutzen, den Zugang zu Erfahrungen und Wissen zu ermöglichen, das Betroffene, Angehörige, aber auch Arbeitgeber und Pädagogen benötigen. Punktuelle Psychoedukation und zeitlich begrenzte Therapiezeiten reichen nicht dazu aus,
mit Verlust-, Trauma- und Gewalterfahrung im Alltag und in der Arbeitswelt alleine zurecht zu kommen. Auch der Zugang zum Wissen und Präventionsmöglichkeiten sind heute noch oft eingeschränkt.“

VIELFÄLTIGES PROGRAMM
Am 01.10.2022., am Welttag der Musik, eröffnet der Kongress mit einem LIVE gestreamten Konzert und feiert für eine Stunde
die Lebendigkeit mit Erzählungen, Klavierklang und Songs von Hannes Kreuziger aus Berlin.
Unsere LIVE-Podiumdiskussionen (https://www.ganeshashala.com/online-kongress-trauma-kongress-2022-dach) werden gleichzeitig auf LInkedIN, YouTube und Facebook ausgestrahlt.

Unter den Kongressredner: innen finden wir die Ikonen Michaela Huber und Anna Trökes oder Prof. Franz Ruppert, aber auch die Firma Healversity wird über Epigenetik oder Sebastian Herbst (CEO) von der ROTH INSTITUT über moderne Arbeitswelten berichten.

Wir finden unter den Referent:innen die Aktivistin Mai Nguyen, die namhaften Psychologinnen Frauke Niehues (MethodenSchatz),
Gertraud Skoupy (Vorsitz TraumaHilfeZentrum Nürnberg) und Dr. Melanie Steiner (AYI Institut) oder Stefan Peck, der für seine Innere Kind Arbeit bekannt ist, ebenso. Boris Thomas, der CEO von Lattoflex® und Ina Rudolph u.a. Chanel-Gesicht und ARD-Schauspielerin bekannt, sind auch dabei.

Die Stiftung Glückliche Kinder – Starke Menschen, der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V., Deutsche Gesellschaft für klinische Psycho-Neuro-Immunologie, die Initiative Phoenix
BUNDESNETZWERK FÜR ANGEMESSENE PSYCHOTHERAPIE E.V. sowie Autoren, Musiker und Künstler wie die K&K Philharmoniker,
Morgain, HANNES KREUZIGER oder Yvonne Kaiser und Ute Dungel unterstützen uns.

Nicht zuletzt gilt ein besonderer Dank an die Polizei Rheinland Pfalz.

Weitere zahlreichen Expert:innen teilen Ihre Wissen und stellen downloadbare Informationen bereit.
Dieser Kongress ist nicht nur für Betroffene, sondern auch für Angehörigen und Fürsorgepflichtigen wie Führungskräfte,
Arbeitgeber, Eltern, Pädagogen, Erzieher oder Behörden ein Muss!

Kostenlose Anmeldung (https://www.ganeshashala.com/registrierung-online-trauma-kongress-dach-2022) auf der Kongressseite möglich.

Die heute 50 jährige Gabriella Rist ist Psychologische Beraterin und Experte für Entwicklungtrauma und emotionalen Missbrauch. Sie führt ein Leben mit komplexer PTBS als Folge von Kindesmisshandlung.

Sie beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Bewältigung von Traumafolgen seit ihrem Jugend. Sie verbrachte über 25 Jahren im Business mit dieser Krankheit. Sie hat an eigener Haut erfahren, wie schwer es ist, Erfolg zu haben und welche heimtückischen Fallen für Menschen mit Trauma im Berufsleben gibt.
Dass das Thema bis heute ein Tabu ist, macht alles nicht leichter.

So erschaffte sie den Ersten Online Trauma Kongress für die DACH-Region und die Trauma Akademie mit einem Online Forum.
Sie ist Autorin, Verlegerin, Gründerin und Trauma-Experte für Entwicklungstrauma und kPTBS.

Sie möchte ihre Erkenntnisse und Wissen teilen.
Für ein besseres Leben.

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Kindesmisshandlung begünstigt Abhängigkeitserkrankung

Die 3 größten Irrtümer, warum Menschen mit Kindheitstrauma Alkohol und Sucht nur schwer oder nicht widerstehen können

Kindesmisshandlung begünstigt Abhängigkeitserkrankung

Vernachlässigung, Alkoholismus, psychische-körperliche Misshandlung verursachen später oft Sucht

Folgendes: Ich gehe auf eine Party oder muss in die Stadt und nach ein paar Stunden verspüre ich das Gefühl, unbedingt Alkohol trinken zu müssen. Wie kann ich es abstellen?
Die häufigste Fehleinschätzung beim Alkohol und Sucht ist es, dass wir denken, dass wenn wir das Konsumieren von Drogen abstellen, dann ist auch das Problem gelöst, was uns zur Sucht verleitet.

IRRTUM NR 1.
„Ich muss es nur wollen, dann kann ich Alkohol und Abhängigkeit widerstehen. Wenn es nicht geht, dann bin ein Versager“
Wir wissen heute, dass zwischen 10- 50% der Menschen, die EIN traumatisches Erlebnis hatten, eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder eine andere psychische Störung entwickeln, z.B. Depression. Der Mehrzahl dieser Betroffenen kann geholfen werden.
Bei Menschen mit Entwicklungstrauma ist die Situation komplizierter. Wenn man nicht nur einmalige, sondern frühkindliche, wiederholte, anhaltende und/oder komplexe Traumatisierungen erlebt hat, wie im Fall von Misshandlung, dann kommt es zu lang anhaltenden und tief greifenden Störungsmustern. Hierzu gehören u.a. Angst und Abhängigkeiten von Alkohol, Esssucht, Rauchen, Selbstverletzung, Arbeitssucht oder, oder…
Zwei klinische Studien belegen es. Die US-Wissenschaftler um Kenneth Kendler hatten in einer vor wenigen Jahren veröffentlichten Studie gezeigt, dass traumatische Erfahrungen in der Kindheit und Jugend das Risiko einer späteren Abhängigkeitserkrankung um das 3X!! Dreifache erhöhen.
Auch die Freie Universität Amsterdam berichtet, dass Auswertungen von Studien unter Alkoholkranken ergeben haben, dass körperliche sowie seelische Übergriffe in der Kindheit – unabhängig von Geschlecht – eine spätere Alkoholabhängigkeit zu begünstigen scheinen.

Der eigentliche GRUND sind also lang anhaltenden (alte) und tief greifenden (in der Kindheit entwickelte Defizite im Gehirn) Störungsmustern.
Hinzu kommt noch, dass auch Begleiterkrankungen wie Angstzustände treten bei diesen Erwachsenen häufiger auf.

IRRTUM NR 2
„Wenn ich meine Angst ignoriere und unterdrücke, dann vergeht sie von allein!“
Was ist Angst und welche Folgen hat diese Emotion? Angst ist eine der Grundemotionen und dient zum Überleben. Sie geht immer mit einer erhöhten Anspannung einher.
Wenn Sie an komplexe PTBS oder PTBS erkrankt sind, dann kennen Sie die für uns charakteristische und typische Angststörung: die Flashbacks (https://youtu.be/D560rzgJgtw). Wie läuft es ab?
Dabei kommen belastende Erinnerungen beziehungsweise Fragmente von Erinnerungen plötzlich wieder ins Bewusstsein, so dass wir Betroffene die traumatische Situation erneut erleben. Um Auslöser von Flashbacks zu vermeiden (zum Beispiel Geräusche, Gerüche, Stimmen) ziehen wir uns oft aus dem sozialen Leben zurück.
Dieses Verhalten ist leider ein Trugschluss. Warum? Denn die Angst ist viel mehr vor dem Flashback selbst, also erinnert zu werden und weniger vor der aktuellen, realen Situation und evtl. einem Auslöser von Flashbacks unter Menschen. Das heißt, dass ich mich selbst in eine Misere hineintreibe und werde von meinem eigenen Spinnennetzt festgehalten.
Stellen Sie sich eine Fliege vor, der sich zufällig in einem Spinnennetz verheddert. – wenn sie aus dem Netz will, strampelt sie sich immer mehr in das Netz hinein und irgendwann ist sie eine schön verpackte Mahlzeit für die Spinne!

Der wahre GRUND ist also, dass man das Bedürfnis, das Gefühl von Angst offen zu zeigen, erdrückt.
So, wie auf der Party, wo man vielleicht auf eine Person, wie der einst misshandelnden Mutter ähnelt, treffen kann. Falls ich getriggert werde, „bekomme ich genauso die ungeheure Angst von damals, entwertet, beschimpft, gedemütigt, beschämt, vernachlässigt oder abgewiesen zu werden.“
Allein durch diese Angst bin ich schon sehr angespannt und die Folgen dieser Angst sind bereits ähnlich, wie in einem emotionalen Flashback.
Ich verspanne mich immer mehr, bis ich mich entscheide, die Anspannung durch Alkohol zu ertränken. Solange ich es nicht besser weiss, greife ich wiederkehrend zu Methoden, die ich kenne, und die Anspannung sehr schnell auflösen können.

IRRTUM 3
„Wenn ich mich nur genug anstrenge, dann funktioniert es!“
Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt diese Frage gestellt: warum überhaupt sollte, darf ich meine Angst nicht zeigen? In unserer Gesellschaft sind für einen Durchschnittsmensch keine Gefühläußerungen „erlaubt“ und „das tut man nicht“. Ob in der Familie oder am Arbeitsplatz, in der Bank oder beim Einkaufen: Wut, Enttäuschung, Weinen oder überglücklich zu sein, wird nicht gezeigt.
Genauso wenig Angst. Also wir versuchen, diese zu unterdrücken und allein damit klarzukommen. Wie läuft es ab?
Nun, die ersten Folgen von Angst nehmen wir meistens wahr, aber selten bewusst wahr. Schwitzen, unser Blutdruck, erweiterte Pupillen, flache und schnelle Atmung sind die ersten, physiologischen Symptome. Darüber hinaus passiert etwas Wesentliches: eine starke Veränderung in unserer Selbstwahrnehmung.
Wir Traumatisierte haben in unserer Selbstwahrnehmung (https://youtu.be/OH1Az08Wk08) bereits durch die Traumatisierung eine Verzerrung. Diese Verzerrung wird durch die mittlerweile kumuliert angespannte, aktuelle Situation durch
-die Angst davor, erinnert zu werden, dann
-die Angst vor dem eigentlichen Flashback und das Trauma nochmal erleben zu müssen
-die Unterdrückung des Gefühls von Angst, damit man es mir nicht ansieht zugespitzt.
Wir befinden uns in unserem eigenen Spinnennetz. Wir nehmen uns selbst total gehemmt wahr und wir selbst hemmen uns immer mehr. Wir kriegen immer weniger mit, was sich in unserem Umfeld vorgeht. Wir sind total auf uns selbst fixiert. Zweifelfalls können wir nicht einmal mehr antworten, wenn jn uns etwas fragt. Die Anspannung ist langsam, aber sicher, immer weniger erträglich.

Der eigentliche GRUND hierbei dafür, dass ich der Sucht nicht widerstehen kann, sind die Folgen der unterdrückten Angst, die das Verlangen nach Alkohol nur noch mehr verstärken! So ich arbeite nochmals gegen mich selbst.
Aus dieser schiefen Lage resultiert dann eine Art Selbstbehandlung damit wir nicht nur die Angst aber auch die Folgen der Angst erdrücken….so greifen dann doch zum Alkohol oder Beschäftigungssucht, Unmengen an Sexualpartner, Essstörung oder die Selbstverletzung.
Anscheinend wissen wir es intuitiv, dass der Konsum von dämpfenden Substanzen wie Alkohol, Cannabis, Heroin und Benzodiazepinen (starkes Beruhigungsmittel), die PTBS-Symptome deutlich verringern. Diese legen nämlich das zentrale Nervensystem lahm.
Die Tragik ist nur, dass die Wirkung nur vorübergehend ist, weil die fragmentierten Gedächtnisspuren des traumatischen Ereignisses unverändert bestehen bleiben.
Unsere ERKENNTNIS: der wahre Grund für Alkohol bzw. Sucht ist es, das Gefühl von Angst zu unterdrücken und weil dies das Verlangen nach Suchtmittel verstärkt.

Und nun, was ist die LÖSUNG?
Keine sozialen Kontakte mehr? oder Selbstbehandlung weiterhin durch selbstschädigendes Verhalten?
Oder, das Gefühl von Angst ausleben und auch dann, wenn es damit verbunden ist, dass ich anfangs die Party verlasse, weil ich keinen anderen Weg finde, die Anspannung in Entspannung zu transformieren. Im zweiten Schritt kann ich es lernen, die Angst auszuhalten. Hierbei kann ein Vertrauter oder der Therapeut unterstützen. Auch durch die Berührung dieser vertrauenswürdigen Person beruhigt uns sofort, weil es die Produktion von Oxytozin fördert und unser Sicherheitsgefühl unterstützt.

ÜBUNG: Wenn Sie mögen, können Sie Sich Notizen machen, welche Gefühle und Bedürfnisse bei Ihnen auftreten, wenn Sie die Angst verspüren. Wonach wäre es Ihnen eigentlich in dem Moment? Vielleicht laut schreien zu können oder 5 km gerade aus zu rennen? Oder voller Wut auf einen Boxsack einzuschlagen?
Merken Sie sich die Frage aller Fragen: Wodurch kann ich die enorme Anspannung sehr rasch ausleben und abbauen?
Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen.

Nachhaltige Psychologische und Business Beratung mit Fokus Prävention. Online Institut für Resilienz.
Gabriella Rist arbeitete über 25 Jahre in der Industrie und Wirtschaft als Senior Manager, Coach, Experte, Principal und zuletzt Executive.
Heute ist sie Berater und Mentor von Führungskräften in den Bereichen Management und Sustainability und setzt sich für die innere Freiheit und Stärke ihrer Klienten ein.
Sie spezialisierte sich auf psychologisch und neurowissenschaftlich fundierten Methoden und die Themen Persönlichkeit & Selbstbewusstsein und Entwicklungstrauma.

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Psychologischer Adventskalender auf YouTube für den Berufsalltag – HappiBusinezz

Adventskalender als Vlog, täglich 18 Uhr: wie geht das Arbeiten mit verwundeter Seele und Trauma?

Psychologischer Adventskalender auf YouTube für den Berufsalltag - HappiBusinezz

VLOG-Adventskalender von Gabriella Rist

Fragen Sie sich auch öfters:
> Wie beeinträchtigt psychischer Stress die Arbeitsfähigkeit? Kann man mit einem Trauma arbeiten? und Welche Bedeutung haben Flashbacks im Beruf? Verletzte Psyche und Arbeitsfähigkeit? Wie geht Resilienz bei Depression im Business? Beruf und Entwicklungstrauma, wie geht das? Selbstbewusstsein und Erfolg im Business? <

…und, und, und…

Wenn Sie sich solche Fragen öfters stellen, dann ist unser Adventskalender für Sie genau richtig!
In den folgenden 24 Tagen werden kurze Kraftimpulse und Erkenntnisse aus 25 Jahren für den Berufsalltag gepostet.
Vielleicht entdecken Sie die eine oder andere Antworten auf Ihre Fragen.

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Sie hat an eigener Haut erfahren, wie schwer es ist, Erfolg zu haben und welche heimtückischen Fallen für Menschen mit Trauma im Berufsleben gibt. Das das Thema bis heute ein Tabu ist, macht alles nicht leichter.

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Gabriella Rist arbeitet als kPTBS Coach, Psychologischer Berater und Business Experte. Sie unterstützt primär Menschen mit Kindheitstrauma dabei, im Alltag und Business ein besseres Leben zu haben und macht ihre einzigartigen Stärken für Unternehmen sichtbar.

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