Mit Yetii.me hat das Startup einen guten Start hingelegt

Provisionsfrei und kostentransparent: ein neues Geschäftsmodell für kostengünstige Lieferung

Mit Yetii.me hat das Startup einen guten Start hingelegt

Yetii.me (Bildquelle: @KandziorLabs)

Mit dem Start seiner neuen Food-Delivery-Plattform „Yetii.me“ hat das Startup einen guten Start hingelegt.
Nicht nur die Corona-Pandemie hat das Wachstum von Lieferplattformen angekurbelt, die Gastronomie und Gäste online verbinden. Es ist bequem und zeitsparend, Essen per Mausklick zu bestellen. Das Startup „Yetii.me“ hat einen neuen Lieferservice gestartet.

Provisionsfrei und kostentransparent: ein neues Geschäftsmodell für kostengünstige Lieferung

Das Konzept ist bekannt: Eine Lieferplattform verbindet Endverbraucher und Restaurants über das Internet. Die Kunden können einfach und übersichtlich sehen, welche Restaurants in ihrer Nähe teilnehmen, was sie dort bestellen können und wie viel es kostet. An dieses Grundprinzip hält sich die neue Lieferplattform im Allgemeinen. Was das neue Label jedoch auszeichnet, ist sein Geschäftsansatz. Anstatt von Restaurants Zahlungen für abgeschlossene Bestellungen zu verlangen, trifft das Startup eine Vereinbarung mit den Restaurant-Partnern.

„Restaurantbesitzer schließen keine Verträge über 12 oder 24 Monate ab. Wir halten uns an unsere Fair-Use-Politik. Wenn ein Partner nicht weiter mit uns zusammenarbeiten möchte, kann er uns verlassen, ohne sich vertraglich verpflichtet zu fühlen, wie es bei unseren Mitbewerbern üblich ist.“, erklärt Martin Kandzior, Geschäftsführer und Mitgründer, weiter.

Zudem fallen neben den Transaktionsgebühren bei PayPal oder Kartenzahlungsdienstleistern keine weiteren Kosten an.

Restaurants und Lieferdienste können sich auf der Plattform anmelden. Ihr Angebot für den hungrigen Verbraucher wird dann auf der Yetii.me-Seite angezeigt. Der Anbieter verzichtet auf ein klassisches Ranking: Restaurants, die höhere Gebühren oder Provisionen zahlen, erscheinen in der Suchmaske des Kunden ganz oben. Dies ist nicht der Fall. Die Gründer des Start-ups setzen getreu ihrem Slogan „Your order – your money“ konsequent auf den Low-Cost-Delivery-Ansatz.

Restaurants können Extras wie einen Drucker oder ein Tablet buchen. Stehen diese Geräte jedoch bereits zur Verfügung, können diese genutzt werden.

Gegen eine geringe Gebühr können Restaurants ihren Shop auch direkt von der Plattform in ihre eigene Domain einbinden. Auf diese Weise erhalten sie einen umfassenden Shop zu minimalen Kosten, der keine Konkurrenz anzeigt.

Die Restaurantsoftware bietet mehrere Integrationsmöglichkeiten. Bei Bedarf steht das Support-Team des Unternehmens zur Verfügung.

Die Anzahl der Bestellungen ist unbegrenzt, und es werden keine Provisionen erhoben, unabhängig von der Bestellmenge.

Für den Endkunden, den Verbraucher, der auf der neuen Lieferseite bestellt, ändert sich nichts an der üblichen Vorgehensweise. Sie suchen einfach nach Restaurants in der Nähe, wählen eines aus, geben Ihre Bestellung auf und entspannen sich. „Hier sofort bestellen – Dein Bigfoot Lieferant“, das Motto der Lieferseite ist Programm.

Yetii.me, ein junges Start-up für Restaurantlieferungen, hebt ab.

Der Service der Jungunternehmer beschränkt sich auf die Internetbestellung: Es kommt ohne eigene Fahrer aus und wird dies auch in Zukunft nicht tun. Die neue Plattform soll den Lieferservice für Gastronomen erleichtern und dabei stets wirtschaftlich sein. Sie ist provisionsfrei, kostentransparent und bezahltes ohne Ranking.

Mehr zu Yetii.me finden Sie unter www.yetii.me und www.yetii.delivery

Yetii.me ist das innovativste Online-Bestellsystem für Restaurants in Deutschland. Mit deinem eigenen Restaurant Dashboard hast du die volle Kontrolle über deine Speisekarte, Preise und Öffnungszeiten. Du kannst alles schnell und unkompliziert anpassen. So hast du mehr Zeit für´s Wesentliche: Die Zubereitung von leckerem Essen für deine Kunden.

Kontakt
Yetii.me c/o KandziorLabs OÜ
Martin Kandzior
Tornimae
10145 Tallinn
062112181500
martin.kandzior@yetii.delivery
http://www.yetii.delivery

Neues Whitepaper von TWAICE zur Relevanz von Einsichten in den Batteriezustand

Neues Whitepaper von TWAICE zur Relevanz von Einsichten in den Batteriezustand

(Bildquelle: @TWAICE)

Steigende Benzinpreise, Abhängigkeit von Rohstofflieferanten und eine zunehmende Zerstörung unserer ökologischen Ressourcen macht einen Umstieg auf Elektromobilität unausweichlich. Doch der Wechsel von Verbrennungsmotoren auf alternative Antriebe verläuft nicht ohne Herausforderungen: Leistungsfähigkeit und Lebensdauer der Batterie müssen gesteigert und transparent gestaltet werden – hier kann der Einsatz von Batterieanalysen helfen!

Das neue Whitepaper von TWAICE, dem führenden Anbieter von Batterie-Analytiksoftware HIER (https://twaice.com/bms-vs-analytik/?utm_source=pr&utm_medium=email&utm_campaign=BMS+article+de)belegt, warum das in E-Fahrzeugen integrierte Batteriemanagement für die Beurteilung des Batteriezustands allein nicht ausreicht.

Einige der wichtigsten Erkenntnisse der neuen Studie „BMS vs. Analytics“ im Überblick:

– Die Kenntnis über den Gesundheitszustand (State of Health, SoH) einer Lithium-Ionen-Batterie in einem rein elektrischen Fahrzeug stellt die Basis für eine Bewertung des Gesamtzustands des Elektrofahrzeugs und der Batteriegarantie dar. Die genaue Bestimmung des SoH ist jedoch eine große Herausforderung.
– Der Zustand der Batterie wird anhand des Ladezustands (State of Charge, SoC) und des SoH beurteilt. Diese können jedoch in einem Fahrzeug nicht genau gemessen werden. Schätzmodelle, die vom bordeigenen Batteriemanagementsystem (BMS) bereitgestellt werden, sind nur sehr begrenzt präzise.
– Die am häufigsten angewandten Modellierungsansätze für SoH sind das elektrochemische SoH-Modell, das semi-empirische SoH-Modell und datengesteuerte SoH-Modelle. Alle drei Ansätze sollten zur Bestimmung des Batteriezustands herangezogen werden.
– Barrieren können durch den Einsatz von Batterieanalytik überwunden werden.

Dieses Thema ist von besonderem Interesse für Flottenbetreiber und -manager, die von einer genauen Kenntnis des Batteriezustands nur profitieren können und für alle, die mehr über die boomende E-Fahrzeugbranche wissen möchten.

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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