Digitalisierung als Beitrag zum Glücklichsein

Digitalisierung als Beitrag zum Glücklichsein

Digitalisierung – EM Global Service AG

Die Schweiz geht voran – Digitalisierung vom Verwaltungshandeln 2022 – ein Zwischenruf von Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein. Künstliche Intelligenz und Digitalisierung bereiten den Weg zum Glücklichsein.

Die Digitalisierung verspricht für das staatliche Verwaltungshandeln eine Erhöhung der Effizienz und der Effektivität. Die Digitalisierung Europas soll bis 2030 Realität werden, auch unter Berücksichtigung von länderübergreifenden Projekten mit einer gemeinsamen Dateninfrastruktur, Einrichtung von 5G-Korridoren, Vernetzung der öffentlichen Verwaltung, Hochleistungsrechner, einer europäischen Infrastruktur für Blockchain-Dienste und stromsparenden Prozessoren. „Als Unternehmer in der DACH-Region sehen wir die Digitalisierung als Schlüsseltechnologie für den Umbau zur Infrastruktur in Europa, als wichtigsten Wandlungstreiber der Wirtschaft und Gesellschaft“, gibt Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der EM Global Service AG zu bedenken. Die Digitalstrategie setzt dazu, die Handlungsfelder innovativer Wirtschaft, Arbeitswelt, Wissenschaft und Forschung mit den Plänen der Europäischen Union für die „Digitale Dekade“ zu vereinen. Technische Innovationen wandeln die Zusammenarbeit in Unternehmen und bestehende Arbeitsmodelle können zu einem Mix aus traditionellen und agilen Arbeitsmodellen für die zukünftigen Herausforderungen entwickelt werden. Für Industrien, Unternehmen, Dienstleister, Behörden und Familien ist Zeit unser wertvolles Gut. Durch künstliche Intelligenz in zahlreichen Bereichen entstehen dann neu gewonnene Zeitfenster für Kreativität und den Dienst aneinander. Sozusagen für mehr Menschlichkeit und Erfüllung, fügt Heinz Muser hinzu.

Europäische Union: Digitalisierung Government

Die Europäische Union verspricht sich vom „Weg in die Digitale Dekade“ beispielsweise den Auslöser einer Neugestaltung der Verwaltungsleistungen sowie von Arbeits- und Kommunikationsabläufen sowohl in der Verwaltung selbst als auch zwischen der Verwaltung und ihren Kunden. Proklamierte Ziele digitaler Verwaltung sind die Verbesserung von Leistung und Service sowie die Aufwandssenkung und der Abbau unnötiger Bürokratie. Nicht zuletzt besteht das Potenzial der Digitalisierung in einer höheren Transparenz im Sinne der Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Informationen (Open Data, Open Government) und einer stärkeren Teilhabe der Bürger/innen an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen.

Die Schweiz geht voran

In internationalen Studien wird auf eine im Vergleich unterdurchschnittliche Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland verwiesen. So ermittelt die Europäische Kommission (EK 2020, S.74) jährlich, wie weit die Digitalisierung in den Mitgliedstaaten vorangeschritten ist. Im Ranking „Öffentliche Dienste/E-Government“ liegt Deutschland beispielsweise auf Platz 22 und damit weit unter dem EU-Durchschnitt. In Europa werden regelmäßig Dänemark, Estland, Finnland, Malta, Österreich und die Schweiz als besonders innovativ benannt.

Die Digitalisierung steigert das Glücklichsein, dies zeigen Unternehmensentwicklungen in der Schweiz. Schweizer Unternehmen sehen im Ausbau der Digitalisierung besondere Potenziale zur Verbesserung der Unternehmensperformance. Effizienzsteigerung, Automatisierung, Überwachung von Prozessen und Produktionen, gemeinsame digitale Plattformen, Integration von Funktionen und IT-Schnittstellen zu externen Partnern in der Wertschöpfungskette. Aber eben auch flexible und agile Arbeitsmodelle, vom Jobsharing, Teilzeitarbeit bis hin zur Arbeit auf Abruf. Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter hängen neben der Zeitgestaltung und der Arbeitsarten mit der Organisation und Führung ab.

Auf die besondere Bedeutung der Schweiz in Bezug auf die Digitalisierung von Verwaltungshandeln weist der Bericht des Deutschen Bundestags hin. https://dserver.bundestag.de/btd/20/036/2003651.pdf

Digitale Technologien sichern Rahmenbedingungen, diese wirken stressmindernd

Bekanntlich ist eine effiziente und effektive Aufgabenerledigung nur dort möglich, wo ein definierter und geordneter organisatorischer Rahmen existiert. „Die digitalen Ziele für Europa bestehen in der Nutzbarkeit der digitalen Technologie für Menschen und Unternehmen. Damit jeder an der digitalen Gesellschaft teilhaben kann, sollten jedem die Fähigkeiten vermittelt werden, dies beinhaltet der „Digitale Kompass“ der Europäischen Union“, sagt Heinz Muser.

Vorgaben und Mittel zur digitalen Transformation sind in Europa bis 2030 festgelegt. Gerade bei staatlichem Handeln gehen allerdings Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit vor. Bei den digitalen Rechten und Grundsätzen für Europäer/innen stehen die Menschen im Mittelpunkt, Solidarität und Inklusion werden gefördert, die Wahlfreiheit im Internet sichergestellt, Förderung der die Teilhabe im öffentlichen Raum, bietet Schutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit, um die digitale Zukunft zu fördern.

Die öffentliche Verwaltung in Europa fühlt sich unter Innovationsdruck und mit Berührungsängsten gegenüber der Digitalisierung, dies erschwert die digitale Transformation. Da die Anwendungsvielfalt auf zahlreichen Ebenen transparent funktionieren muss, ist die Einbeziehung aller Teile der Verwaltung notwendig. Dies gilt sowohl für Entscheider wie auch den Mitarbeitern in den Ämtern, um den tiefgreifenden Wandel des öffentlichen Sektors erfolgreich umzusetzen. „Diese Transformation ist vergleichbar mit den Herausforderungen in der privaten Wirtschaft“, gibt Heinz Muser zu bedenken.

Die digitale Transformation im öffentlichen Sektor ist komplex und in stetiger Veränderung. Dies wird als erdrückend empfunden, die meisten Verwaltungsmitarbeiter haben Angst vor Überforderung. Zudem gelten Verwaltungsmitarbeiter in Europa als traditionsbewusst. Eine große Aufgabe. Dies gilt umso mehr, je komplexer die Aufgabenstellung ist und je mehr Personen an der Aufgabenerledigung beteiligt sind. Heinz Muser weiß aus jahrelanger Erfahrung in der Privatwirtschaft, dass die Zuständigkeiten und Kompetenzen eindeutig festgelegt und gegeneinander abgegrenzt werden müssen, um unmittelbare Erfolge zu generieren. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Unsicherheit und Unzufriedenheit bei den Beschäftigten einer zweckgerichteten Aufgabenerledigung. Gegen die Mitarbeiter geht also gar nicht.

Fazit: Macht Digitalisierung glücklicher? Herausforderungen für die langfristige Transformation in Europa.
Die Digitalisierung erleichtert das Berufs- und Privatleben.

Durch die Möglichkeit der digitalen Werkzeuge sind Kommunikation und Verbindungen, Erledigungen, Kontaktaufbau, Arbeitsabläufe u.v.m. mit Leichtigkeit und Schnelligkeit erfolgreich zu erledigen. Die Investition für den Umbau und die Transformation durch Digitalisierung, KI, Robotik fördert die Lebensqualität der europäischen Bevölkerung und Wirtschaft, gestaltet die Zukunft einfacher, darin sind sich Zukunftsforscher einig. Sogenannte Glücks-Ökonomen sehen es wie folgt: „Investiere in immaterielle Erlebnisse“. Denn das Auto verliert an Wert oder der Nachbar kauft ein größeres. Aber eine Weltreise wird umso schöner, umso länger sie zurückliegt. Das Materielle verschwindet oder wird weggenommen, entwendet oder die Zeiten ändern sich, was bleibt dann vom Glück? Erinnerungen und Gefühle, die im Herzen und Gedächtnis verankert sind, zählen zur soliden Investition, die als großes Glück gelten.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
Volkswirt & Edelmetallexperte
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Changeprojekte kompetent und hochmotiviert gestalten

Neues Online-Seminar von Kraus & Partner vermittelt den Teilnehmern die Lust und Kompetenz, an der Umsetzung von Change- und Transformationsvorhaben aktiv mitzuwirken.

Changeprojekte kompetent und hochmotiviert gestalten

Stefan Bald: Changeberater & Coach; Kraus & Partner

„Change Management Deep Dive: Einführung in die Königsdisziplin der Systemberatung“ – so lautet der Titel eines aus vier Modulen bestehenden Online-Seminars, das die Unternehmensberatung Kraus & Partner, Bruchsal, neu entwickelt hat. Hierzu entschloss sich das auf die Themen Transformation und Change spezialisierte Beratungsunternehmen, weil „zurzeit viele Unternehmen zum Beispiel eine strategische Neuausrichtung, eine Modifizierung ihrer Aufbau- und Ablauforganisation und eine Weiterentwicklung ihrer Unternehmenskultur planen“, wie der Changeberater und -coach Stefan Bald betont, der das Seminar leitet. Dabei stünden sie immer wieder vor der Herausforderung, bei den Betroffenen die erforderliche Akzeptanz für die Veränderung zu schaffen; außerdem das nötige Interesse, „Neues“ zu erproben und ihr Denken und Verhalten in die angestrebte Richtung zu verändern. Die hierfür erforderlichen Kompetenzen soll in dem Seminar „Menschen, die keine Furcht vor instabilen Systemzuständen haben und aktiv einen Beitrag zur Veränderung ihrer Organisation leisten möchten“, vermittelt werden.

Das Online-Seminar (https://kraus-und-partner.de/academy-und-events/event/change-management-deep-dive) startet am 8. Februar und besteht aus vier zweistündigen Modulen, die im Zwei-Wochen-Rhythmus stattfinden (jeweils von 14 bis 16 Uhr). Im ersten Modul befassen sich die Teilnehmer unter anderem mit der Frage, wie sich das Change-Management-Verständnis im Laufe der Jahre gewandelt hat und was die typischen „Stolpersteine und Fettnäpfchen“ in Change- und Transformationsprojekten sind. Im zweiten Modul wird ihnen ein praktikables Modell für das Planen von Transformationen vorgestellt. Außerdem befassen sie sich mit den verschiedenen Formen von Change- und Transformationsprojekten. Im dritten Modul lernen sie zentrale personelle und interpersonelle Phänomene in solchen Projekten kennen und erfahren, wie man mit Widerständen in den verschiedenen Projektphasen effektiv umgeht. Das vierte und letzte Teil des Online-Seminars ist dem Thema Change-Kommunikation gewidmet. In ihm erfahren die Teilnehmer, wie man wirkungsvolle Kernbotschaften und Change-Stories formuliert und den Dialog mit den Betroffenen so gestaltet, dass er die gewünschten Reaktionen auslöst. Dabei lautet das übergeordnete Ziel des gesamten Seminars: Die Teilnehmer sollen an dessen Ende die Grundlagen des Change-Managements verstanden haben und dazu inspiriert sein, „sich aktiv in Veränderungsvorhaben einzubringen sowie freudvoll Pläne zu schmieden, ihre diesbezügliche Kompetenz weiterzuentwickeln“.

Die Teilnahme an dem Online-Seminar kostet 150 Euro (+ MwSt.). Personen, die sich bis vier Wochen vor Seminarbeginn anmelden, zahlen nur 100 Euro (+ MwSt.). Nähere Infos über das Seminar finden auf der Webseite von Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Rubrik „Academy“. Bei weiteren Fragen hierzu können sie auch die K&P-Kundenbetreuerin Henrike Cain kontaktieren (E-Mail: info@krauspartner.de; Tel.: 07251/98 90 34).

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Change Management-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern.
Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist.

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Nach Datavard-Akquise: ConVista und SNP führen erfolgreiche Partnerschaft fort

– Bestehende Initiativen zur selektiven SAP S/4HANA-Migration gestärkt durch erweitertes SNP-Portfolio
– ConVista mit Partnerstatus „Preferred Partner for Financial Services“
– Beratung, Software und Umsetzung für SAP-Kunden aus einer Hand

Köln I Heidelberg, 9. Dezember 2022 – Die Kölner Unternehmensberatung ConVista Consulting AG hat ihre ehemals mit Datavard geschlossene Partnerschaft auf die SNP Deutschland GmbH übertragen. Das Heidelberger Software- und Beratungsunternehmen SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist führender Anbieter von Software für digitale Transformationen und automatisierte Datenmigrationen im SAP-Umfeld und hat Datavard 2021 übernommen.

ConVista-Kunden können sich freuen: Wer sein System nach SAP S/4HANA transformieren will, wird dies auch künftig schneller und sicherer tun. Die Kölner Unternehmensberatung bietet selektive S/4HANA-Transformationen mit der digitalen Datentransformationsplattform CrystalBridge® und dem selektiven Migrationsverfahren BLUEFIELD™ von SNP an.

Kunden profitieren von der umfassenden Expertise und langjährigen Erfahrung beider Partner was SAP-Landschaften und deren Anpassung an neue Geschäftsmodelle und neue technologische Anforderungen anbelangt. Aufbauend auf die 2020 geschlossene Partnerschaft mit Datavard, erweitert das SNP-Portfolio die zukünftige Zusammenarbeit um softwarebasierte und hochautomatisierte Prozesse, die die Transformation von der Analyse über die Planung und Umsetzung bis zum Datenmanagement schnell, einfach und sicher macht. Kunden erhalten Beratung, Software und Umsetzung aus einer Hand, was maximale Planungssicherheit bietet.

SNP-Software ermöglicht es SAP-Kunden, ihr Unternehmen durch eine schnelle und effiziente Einführung von S/4HANA risikominimiert zu transformieren. Die selektive Datenmigration mithilfe des BLUEFIELD-Verfahrens erlaubt es, bei einem gleichzeitigen Cloud-Umzug nur relevante Daten in die Cloud zu übernehmen, Cloud-Wartungskosten einzusparen, Best-Practices zu nutzen und Optimierungen vorzunehmen. Alles in einem einzigen Projekt. Mit dem Near-Zero-Downtime-Verfahren werden zudem die Auswirkungen der Systemtransformationen auf den Geschäftsbetrieb deutlich minimiert und Ausfallzeiten reduziert.

ConVista bietet alle Services und Softwarebereiche der CrystalBridge-Plattform in einem Reseller-Modell an. Beraterinnen und Berater werden von SNP und ConVista darin geschult, die Software bei Kunden zu implementieren und mit ABAP-basierter Programmierung in die bestehende SAP-Systemlandschaft zu integrieren.

SNP verleiht ConVista den Titel „Preferred Partner for Financial Services“, was gemeinsame Marktauftritte mit speziell angepassten Angeboten für die FSI-Branche ermöglicht und das gemeinsame Angebot noch attraktiver macht.

Dr. Klaus Heimes, Managing Partner und Vorstand der ConVista Consulting AG, sagt: „Die SNP-Produkte ermöglichen uns, auch individuelle Bedarfe unserer Kunden effektiv zu bedienen. Gerade bei komplexen SAP-Landschaften können mit der SNP-Suite vielfältige Anforderungen an Datentransformationen, Dokumentation, Cloud-Umzug oder Archivierung im ERP aber auch BI-Umfeld umgesetzt werden. Wir freuen uns sehr, dass wir als Preferred Partner für die Financial-Services-Industrie ausgewählt wurden. Natürlich wollen wir unsere Expertise und Erfahrungen auch in andere Branchen einbringen.“

Bereits in vergangenen Jahren haben die beiden SAP-Beratungsunternehmen erfolgreich projektbasiert zusammengearbeitet. Gregor Stöckler, COO bei SNP, freut sich über die beschlossene Fortsetzung: „Unsere beiden Teams haben sehr schnell die Basis für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit geschaffen und als Partner mit ausgewiesenem Branchen- und Technologie-Know-how schätzen wir ConVista sehr. Auf die kommenden gemeinsamen Projekte freuen wir uns: Das erweiterte Produktportfolio schafft ganz neue Möglichkeiten – nicht nur für uns, sondern ganz besonders für unsere Kunden.“

SNP ist ein weltweit führender Anbieter von Software zur Bewältigung komplexer digitaler Transformationsprozesse. Anders als klassische IT-Beratung im ERP-Umfeld setzt SNP auf einen automatisierten Ansatz mit Hilfe eigens entwickelter Software: Mit der Data Transformation Platform CrystalBridge® und dem SNP BLUEFIELDTM-Ansatz können IT-Landschaften deutlich schneller und sicherer umstrukturiert, modernisiert und Daten sicher in neue Systeme oder in Cloud-Umgebungen migriert werden. Dies gewährt Kunden klare qualitative Vorteile bei gleichzeitig reduziertem Zeit- und Kostenaufwand.

Die SNP-Gruppe beschäftigt weltweit rund 1.350 Mitarbeitende. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen vorläufigen Umsatz von rund 166 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE).

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Business Transformation mit Witz!

Bekannter Interim Manager publiziert ein etwas anderes Transformations-Magazin

Business Transformation mit Witz!

Peter Kuhle geht das Thema Transformation mit Witz an.

Bad Honnef, Dezember 2022. Können Impulse zu Business Transformationen auch mit Witz vermittelt werden? Peter Kuhle, erfolgreicher Interim Manager und bekannt durch zahlreiche Publikationen, gibt die klare Antwort: Ja! In seinem neuen Magazin „Die verkopfte Transformation – über Irrglauben, Problemdenken, Selbstgefälligkeiten und weitere Fehlannahmen bei Veränderungsvorhaben“ stellt Kuhle eine kleine Anleitung zum Scheitern in Transformationsprozessen vor.

Peter Kuhle, der für namhafte Konzerne und mittelständische Unternehmen gearbeitet hat, erklärt: „Als international agierender Interim Manager für Transformation habe ich schon unzählige Veränderungsprozesse begleitet. Immer wieder treffe ich auf bestimmte Denkansichten, die den Wandel blockieren, ausbremsen oder gar verhindern. Das war der Anlass für mich, mal ein etwas anderes Magazin zu entwickeln, welches das Thema mit einem Augenzwinkern betrachtet – und dennoch Verantwortlichen den Spiegel vorhält.“

Das ist dem erfolgreichen Interim Manager definitiv gelungen. Allein die lustigen Illustrationen und bunten Farben in der Publikation heben sich von den üblichen Fachpublikationen der Branche ab. Peter Kuhle erklärt: „Uns ging es darum, ein ernsthaftes und komplexen Thema derart aufzubereiten, dass es für die Leserinnen und Leser kurzweilig und gleichzeitig informativ ist.“ Die aktuelle Wirtschaftslage sei laut Kuhle ohnehin schon angespannt genug. Mit der „verkopften Transformation“ wolle der erfahrene Interim Manager darauf hinweisen, dass auch große Herausforderungen mit Spaß an der Sache angegangen werden können.

Illustriertes Magazin kostenlos erhältlich

Wie all seine Publikationen bietet Peter Kuhle auch das Magazin „Die verkopfte Transformation – über Irrglauben, Problemdenken, Selbstgefälligkeiten und weitere Fehlannahmen bei Veränderungsvorhaben“ kostenlos als digitale Version an: https://www.peterkuhle.com/news/die-verkopfte-transformation

Über Peter Kuhle:
Peter Kuhle ist Executive Interim Manager und Senior Advisor aus Bad Honnef. Er begleitet Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf langjährige Erfahrung in Sales & Service, Transformation & Effizienz, Integrationen und diversen Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzernen und Mittelstand zurück. Seine Spezialgebiete sind Vertrieb, Direktvertrieb, After Sales, Service und technischer Kundendienst. Über seine Erfahrung schreibt er in diversen Wirtschaftsmedien. Mehr Infos: www.peterkuhle.com

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BDL: Wirtschaftsstandort braucht Anreize für Zukunftsinvestitionen

– BDL-Präsident Kai Ostermann: Leasing entscheidender Faktor zur Bewältigung der Transformation
– Leasing-Branche und Verband feiern Doppeljubiläum in Berlin: 60 Jahre Leasing in Deutschland und 50 Jahre BDL

Berlin, 9. November 2022 – „Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht gerade jetzt die Entscheidung für Zukunftsinvestitionen“, erklärt Kai Ostermann, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Die Dringlichkeit der nachhaltigen Transformation habe durch die aktuelle Energiekrise zugenommen. „Der Schlüssel, um die Transformationsprozesse zu bewältigen, liegt in neuen Technologien und nachhaltigen Wirtschaftsgütern. Erneuerbare Energieanlagen müssen massiv ausgebaut, die Produktion muss auf emissionsarme und energieeffiziente Anlagen umgerüstet und der Verkehr elektrifiziert werden.“ Der Investitionsbedarf sei entsprechend enorm. Jedoch habe der russische Angriffskrieg in der Ukraine die durch die Corona-Pandemie bedingte Investitionsschwäche in Deutschland noch verstärkt. „Die Leasing-Wirtschaft ist ein wichtiger Partner für Unternehmen, um Zukunftsinvestitionen zu realisieren, denn in unsicheren Zeiten wird Leasing verstärkt genutzt“, führt Ostermann aus.

Der Präsident verweist anlässlich des Jubiläums von Verband und Branche darauf, dass die Leasing-Wirtschaft transformationserfahren ist und in ihrer 60-jährigen Geschichte wiederholt technischen Innovationen zum Durchbruch verholfen hat. „Aber Unternehmen brauchen Investitionsanreize, Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen, um zu investieren. Zusätzliche Belastungen, gerade für den Mittel-stand, sind dagegen Bremsklötze für die Investitionsabsichten“, warnt er.

„Neben dem Abbau von Bürokratie und der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren können auch öffentliche Förderprogramme den Markthochlauf von „grünen“ Investitionen unterstützen“, hebt Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin des BDL, hervor. Sie kritisiert, dass die Politik bei der Konzeption von Förderprogrammen häufig Leasing diskriminiert. „Der Ausschluss von Leasing-Finanzierungen geht am unternehmerischen Investitionsinteresse vorbei. Denn für die Mehrzahl der Unternehmen steht die Nutzung eines Wirtschaftsguts an Stelle des durchfinanzieren Eigentumserwerbs im Vordergrund, was auch im Sinne der Nachhaltigkeit vernünftig ist“, erläutert sie. Dies müsse in den Förderbedingungen abgebildet werden. „Wir brauchen zielgerichtete, planbare und für alle Finanzierungsformen gleichberechtigte Anreize, die die Investitionsdynamik am Standort Deutschland antreiben“, fasst Dr. Conen zusammen.

Die Leasing-Wirtschaft, die am Abend im Axica am Brandenburger Tor ihre Gründung vor 60 Jahren in Deutschland sowie das 50. Jubiläum des Leasing-Verbandes mit knapp 300 hochkarätigen Gästen aus Branche, Politik und Wirtschaft feiert, finanziert bereits seit langem Photovoltaik-Anlagen und Windparks, bringt Elektromobilität und Fahrräder auf die Straße, führt energieeffiziente Produktionsmaschinen und sichere, innovative Technologien ein und sorgt für ihre Verbreitung u. a. bei Dienstleistern, Handwerkern, Bau- und Industrieunternehmen, Krankenhäusern und Pflegediensten.

Neben der reinen Investition werden eine breite Palette von Serviceleistungen, aber auch beratende Unterstützung für die Erstellung individueller Nachhaltigkeitsberichte oder für die Einbeziehung von Transformationsförderprogrammen angeboten. „Die Leasing-Branche ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Transformation der deutschen Wirtschaft“, betont BDL-Präsident Ostermann.

Zum Jubiläum von Branche und Verband

1962 gründeten sich die ersten Leasing-Gesellschaften in Deutschland. Die Pioniere der Branche hatten die innovative Finanzierungsform aus den USA importiert und mussten zunächst eine Reihe von Hürden überwinden: Der rechtliche und steuerliche Rahmen für Leasing war noch nicht abgesteckt. Auch war die Mentalität der Deutschen zu jener Zeit noch stark vom Eigentumsgedanken geprägt. Die Überzeugung, dass die Nutzung eines Autos, eines Computers oder einer Maschine, und nicht das reine Eigen-tum daran, Werte schafft, musste sich erst langsam durchsetzen. Heute ist Leasing in fast allen Wirtschaftszweigen präsent und attraktiver denn je. Insgesamt sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von mehr als 200 Mrd. Euro verleast.

Zehn Jahre nachdem Leasing in Deutschland Fuß gefasst hatte, gründeten 16 Gesellschaften den Deutschen Leasing-Verband. 1975 erfolgte die Umbenennung in BDL. Der Verband wuchs innerhalb von 20 Jahren auf rund 100 Mitglieder an. 2001 fusionierte der BDL mit dem Interessenverband Deutscher Leasing-Unternehmen (IDL), dem seit Ende der 1980er-Jahren vor allem kleinere und mittlere Gesellschaften angehörten. Der durch die Vereinigung gestärkte neue BDL verlegte seinen Sitz in die Hauptstadt Berlin und vertritt seither die Interessen der gesamten Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Aktuell sind über 230 Unternehmen im BDL organisiert.

Weitere Informationen zur Leasing-Geschichte auf der Jubiläumswebsite: https://50jahre.leasingverband.de/

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) ist die Stimme der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 230 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren rund 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist mittelständisch geprägt. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von über 200 Mrd. Euro verleast. Die Leasing-Wirtschaft finanziert im Jahr etwa ein Drittel der gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen. 2022 feiern der BDL sein 50. Jubiläum und die Branche ihre Gründung vor 60 Jahren.

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DIGITAL FUTUREcongress (DFC) am 03.11.2022 mit Themen-Highlight PIM Street in Essen

DIGITAL FUTUREcongress (DFC) am 03.11.2022 mit Themen-Highlight PIM Street in Essen

Am ersten November-Donnerstag findet der DFC als branchenübergreifende Netzwerk- und Informationsplattform rund um die zeitgemäße Digitalisierung für den Mittelstand sowie größere Unternehmen nach zweijähriger Pandemiepause wieder in der Messe Essen statt.

Die Trend-Technologie Product Information Management (PIM), welche sich auch immer mehr im B2B etabliert, gehört dort zu den inhaltlichen Höhepunkten. 10 der bekanntesten Anbieter, inklusive der ITB-GmbH und ihr Show Truck, sind mit einem eigenen Ausstellungsbereich – der DFC PIM Street – vertreten. PIM unterstützt intelligent sämtliche Arbeitsabläufe und Informationsflüsse rund um E-Commerce-Anwendungen oder -Shopsysteme. Zwischen 60 und 70 % aller Bestellungen werden heute bereits dadurch realisiert. Firmen, die entsprechende Anwendungen einsetzen, sind in der Lage, die Angebots-Darstellung für Kunden sowie den Vertrieb ihrer Produkte oder Dienstleistungen effektiver zu gestalten und den gesamten Ressourcenaufwand zu reduzieren.

Der DFC bietet zudem ein kompaktes Programm aus 50+ Keynotes (u.a. von WirtschaftsKurier-Chefredakteur Oliver Stock, von Accenture oder Siemens), Vorträgen und Deep Dive Workshops sowie über 100 Lösungs- und Serviceanbieter. Die hybride Veranstaltung adressiert Geschäftsführende, IT-Admins oder -Entscheider, die ihre Transformation und Prozessoptimierung vorantreiben wollen.

Impulsgeber und Technologie-Experten präsentieren praxisrelevante, userorientierte Beiträge vor Ort auf fünf Live-Bühnen, die für Online-Besucher auch gestreamt werden, oder über eine zusätzliche reine Web Stage zu folgenden Schwerpunkten:

– Online Marketing & Sales
– Prozessoptimierung & Kommunikation
– Neue Arbeitswelten & Weiterbildung / Recruiting
– Cyber Security & Datensicherheit / IT-Recht
– Digitalisierung & Transformation

Der Fokus beim DFC liegt insbesondere auf aktuellen Themen wie New Work, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle oder Verbesserung betrieblicher Arbeitsabläufe.

DFC Premium-Partner sind in diesem Herbst der Datenschutz- und IT Compliance-Spezialist Konzept 17, unlängst von Ranga Yogeshwar als TOP 100 Unternehmen ausgezeichnet sowie GoTo, Software Provider von flexiblen Kollaborations-, Kommunikations-, Management- bzw. Support-Tools für Personal und IT-Abteilungen.

Das Format beinhaltet Specials wie ein Roboter-Check-in, einen Gemeinschaftsstand vom IT- und Medienverband networker nrw, als interaktive Action Points in der Fun Area einen Virtual Reality-Kickertisch und eine Single Player Station von Experience VR etc.

Alle Teilnehmer können parallel in der DICOO Networking Lounge Gespräche führen und mit der praktischen DFC App sicher und berührungslos Kontaktdaten austauschen.

Der DFC wird gemeinsam mit der dikomm – Zukunft digitale Kommune, Kongressmesse rund um die Digitalisierung für die öffentliche Verwaltung, auf einer Location-Ebene ausgerichtet. Ein Ticket gewährt dem Publikum Zugang zu beiden Events.

Weitere Infos unter https://essen.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Otto-Hesse-Str. 19
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.digital-futurecongress.de/

Kunststoff Initiative diskutiert auf Podium in Berlin

Kunststoff Initiative diskutiert auf Podium in Berlin

Dr. Christine Lötters, stellvertretend für die Kunststoff Initiative, beim Industrieforum 2022

Auf Einladung der Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen, ein Projekt des DIHK, berichtet die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg über ihre Erfahrungen und diskutiert über Möglichkeiten der anstehenden industriellen Transformation.

Bonn, den 07.09.2022 „Es hat mich sehr gefreut, dass wir als Kunstsoff Initiative angefragt wurden, in Berlin auf der Bühne mitzudiskutieren“, beginnt Dr. Christine Lötters, die mit ihrer Agentur SC Lötters die Kunststoff Initiative sichtbar macht. „Wir wurden gebeten, über unsere Erfahrungen in der Region zu berichten, diese Chance haben wir natürlich sofort genutzt“, so die Agenturinhaberin weiter.

Die Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen, ein Projekt des DIHK, richtet regelmäßig Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen aus. Man möchte die verschiedenen Industrieinitiativen sichtbar machen und ins Gespräch bringen. Am 6.9.2022 lautete das Thema „Regionen gestalten die industrielle Transformation – geopolitische Herausforderungen als Chance nutzen“. Und genau dies tuen die Unternehmen der Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg. Sie suchen über die Initiative in der Region das Gespräch zur Bevölkerung, arbeiten mit Hochschulen zusammen, zeigen die Bedeutung des Materials für die Zukunft auf und erläutern ihre Rolle bei der anstehenden Transformation.

Neben den Erfahrungen aus dem Projekt wurde auf dem Podium auch über die Umsetzungsgeschwindigkeit und die zu formulierenden Ziele diskutiert. „Uns ist es wichtig erreichbare Ziele zu formulieren, wir müssen die Gesellschaft mitnehmen und vor allen Dingen beim Material Kunststoff viel genauer hinschauen. Ohne Kunststoff würden wir die erforderliche Transformation nicht schaffen können“, erläutert Lötters. Eingebunden war die Diskussion in die Präsentation erster Studienergebnisse der in Auftrag gegebenen Studie zur Transformation.

„Wir haben in den letzten Monaten gelernt, wie wichtig es ist, aufzuklären. „Kunststoff – das Material mit Perspektive“ – so unser Motto. Kunststoff leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieeinsparung, das muss deutlicher werden. Natürlich ist uns bewusst, dass wir z.B. bei Verpackungsmaterialien noch besser werden können, daran arbeiten wir“, erläutert Lötters stellvertretend. „Der bewusste Umgang mit dem Material ist wichtig. Ein großer Schritt wäre bereits gemacht, wenn wir Verpackungen als Ressource und nicht als Abfall betrachten würden. Das kann nur gelingen, wenn wir im Gespräch bleiben und die Gesellschaft mitnehmen“, betont Lötters.

Die Unternehmen, die hinter der Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg stehen, wollen aufklären. „Was wäre ein Kühlschrank ohne Isoliermaterialien aus Kunststoff?“, fragt Lötters. Aufklären heißt aber auch, über die notwendige Weiterentwicklung von Verpackungsmaterialien zu sprechen. Biobasierte Folien werden zunehmend wichtiger und Maschinen zur Verarbeitung in der Region entwickelt.

„Natürlich berichten wir auch über neue Wege im Bereich Recycling – einer Kreislaufwirtschaft der Zukunft“, setzt Lötters fort. Gerade das Thema Kreislaufwirtschaft beschäftigt die Gesellschaft. Die Kunststoff Initiative informiert über die R-Cycle Initiative, an der sich u.a. das Unternehmen Reifenhäuser aktiv beteiligt. Die Idee: Kunststoffverpackungen oder Vorprodukte wie Folien werden mit recyclingrelevanten Informationen aus dem Produktionsprozess in Form eines digitalen Produktpasses erfasst. Dieser Pass muss durch eine Markierung auf der Verpackung zugänglich sein, dadurch können vollständig recyclebare Verpackungen identifiziert und fachgerecht entsorgt werden. Dies ist die Grundlage für die Gewinnung hochwertiger Rezyklate zum Aufbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.

Zur Kunststoff Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling-Gruppe.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters, stellvertretend für die Kunststoff Initiative Bonn/Rhein-Sieg, in einer Diskussion beim Industrieforum 2022 in Berlin (Foto: SC Lötters)

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industries.

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Technik-Gesundheits-Cluster bietet Chancen für die Transformation der Region Stuttgart

Potenzialanalyse bescheinigt der Region vielfältige Entwicklungsoptionen und Stärken im Technik-Gesundheits-Cluster. Ziel ist es, eine Strategie zu entwickeln, um Akteure aus der Region dabei zu unterstützen, die Medizin der Zukunft mitzugestalten und die Transformation zu fördern. Künstliche Intelligenz, Robotik, Engineering sollen bessere individuelle Behandlung ermöglichen

STUTTGART: Die BioRegio STERN Management GmbH möchte gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ein Technologie-Gesundheit-Cluster entwickeln. Hierzu hat die BioRegio STERN das Beratungsunternehmen Capgemini mit einer Potenzialanalyse beauftragt. Im Ergebnis wurden sowohl Stärken als auch Chancen identifiziert, die sich insbesondere aus der Verknüpfung des Gesundheitssektors mit der Industrie ergeben. Auf der Grundlage von Interviews und Workshops mit Entscheidern aus Kliniken und Pflege, Biotechnologie- und Medizintechnik-Unternehmen, Engineering-Unternehmen sowie Forschungsinstituten wurden neben den Stärken und Chancen auch konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Stärken und Chancen
Eine Stärke der Region Stuttgart ist das patienten-, versorgungs- und forschungsstarke Klinikumfeld. Die Schlüsseltechnologien Life-Sciences – mit dem Schwerpunkt „Personalisierte Medizin“ – Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik sind hier ebenfalls stark vertreten. Zusätzlich zeichnen die erfindungsreichen Akteure der Engineering-Branche mit ihrem internationalen Renommee die Region Stuttgart aus.
Chancen ergeben sich aus der Verbindung des Engineering-Sektors und der Gesundheitswirtschaft. Dazu kann auf bestehende und etablierte Netzwerkstrukturen zurückgegriffen werden. Die Industrialisierung der personalisierten Medizin, die bislang noch in Manufakturen hergestellt wird, kann mithilfe des Know-hows aus dem Maschinenbau, der Automatisierung und der Sensorik weiter vorangetrieben werden. Weiterhin sollen Kompetenzen entwickelt werden, die die Versorgung in der Fläche bezahlbar machen, wie beispielsweise intelligente Pflaster, die Blutzucker oder Dehydrierung erkennen oder Hautscreening durch intelligente Apps. Ein nicht minder wichtiges Feld ist die Unterstützung der Autonomie älterer Menschen, beispielsweise durch Sensoren in Wänden oder Bodenfliesen, die z. B. durch Überprüfung der Symmetrie beim Gehen die Gefahr eines Gleichgewichtsverlustes prüfen.

Handlungsempfehlungen
„Es gilt, all diese Chancen zu ergreifen, damit in der Region die Medizin der Zukunft mitgestaltet wird“, so Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN. Einige Handlungsempfehlungen, die Capgemini und Dr. Eichenberg aus der Analyse ableiten, beziehen sich auf die Vernetzung und Integration von Gesundheitsdaten, um die Nutzung aller relevanten Informationen zu ermöglichen. Zudem wird die Schaffung eines medizinischen Studienzentrums empfohlen, das als Anlauf- und Koordinierungsstelle für Projekte aus Medizin, Wissenschaft und Wirtschaft dienen soll.
Der Regionaldirektor des Verbands Region Stuttgart und Aufsichtsrat der BioRegio STERN Dr. Alexander Lahl betont: „Die Kombination der Stärken aus dem Technik-Gesundheits-Cluster, der Industrie und der technologischen Erfindungsstärke, die wir hier haben, sind europaweit einzigartig. Das bietet enormes Entwicklungspotenzial, das wir angesichts der Transformation dringend ergreifen sollten. Gemeinsam mit der BioRegio STERN und unserer Wirtschaftsförderung wollen wir uns dafür einsetzen.“

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH Dr. Walter Rogg ergänzt: „Wir wollen von der Transformation besonders betroffenen Industrieunternehmen helfen neue Geschäftsfelder zu erschließen. So sehen wir im stetig wachsenden Gesundheitsmarkt eine Chance, wegbrechende Umsätze aus anderen Bereichen durch technische Lösungen zu kompensieren.“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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BioRegio STERN Management GmbH
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Die global CT ist TOP CONSULTANT 2022

Wettbewerb ermittelt beste Mittelstandsberater / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert

Die global CT ist TOP CONSULTANT 2022

P. Lutz, M. Grazé, M. Manolova, C. Wulff, M. Busch, F. Toussaint (v.l.n.r.)

Hannover – Preisgekrönte Beratungsqualität: Das Unternehmen global CT hat das TOP CONSULTANT-Siegel 2022 verliehen bekommen. Auf der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am Freitag, 24. Juni, in Frankfurt am Main gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff der global CT zu diesem Erfolg. Wulff begleitet den Beraterwettbewerb als Mentor. TOP CONSULTANT ermittelte zum 13. Mal die besten mittelstandsorientierten Beratungsunternehmen.

TOP CONSULTANT: Die Kundenzufriedenheit entscheidet
Im Auftrag von compamedia untersuchte die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn die teilnehmenden Firmen. Fundament des Wettbewerbs ist eine Befragung mittelständischer Unternehmen, die zuvor mit den teilnehmenden Beratungshäusern zusammengearbeitet hatten. Die von global CT benannten Referenzkunden gaben beispielsweise Auskunft darüber, wie professionell die Unternehmensberater auftraten, wie zufrieden sie mit der Beratungsleistung sind und auch, ob sie global CT weiterempfehlen würden. Wichtig ist laut WGMB „eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung“

Das Erfolgsrezept der global CT
„Wir verfolgen einen ganzheitlichen, menschenzentrierten Beratungsansatz, um in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu entwickeln. Bei uns kommt nichts von der Stange, wir stülpen dem Kunden keine Standardlösung über“, erklärt Florian Toussaint, der zusammen mit Naser Capric und Philip Lutz das Unternehmen gegründet hat. Dabei bilden die Consultants und Technologieexperten die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Anforderungsanalyse über das Projektmanagement bis zur Softwareentwicklung und dem Betrieb von Applikationen durch hauseigene Entwickler und Technologieexperten.

Digitale Transformation, die passt
„Wir arbeiten meist an der Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT“, sagt Philip Lutz. „Daher ist es so wichtig, dass wir uns mit den Branchen genauso gut auskennen wie mit den passenden Technologien.“ Florian Toussaint ergänzt: „Unsere exzellenten Leistungen und der Anspruch, den Mensch in den Mittelpunkt zu stellen, gehen Hand in Hand mit unseren Services.“

Hand-in-Hand-Ansatz
Dabei ergänzen sich die Services der beiden Geschäftsbereiche global CT Consulting und global CT Digital wechselseitig. „Kunden profitieren von exzellenten Lösungen in einem dieser Bereiche oder von unserem Hand-in-Hand-Ansatz, bei dem wir dank der Verbindung dieser Expertisen die bestmögliche Lösung für sie finden“, sagt Philip Lutz „Wir wollen gemeinsam die Herausforderungen der Unternehmen meistern und ihnen dabei stets als starker Partner zur Seite stehen.“

Mehr Informationen finden Sie auf der Firmenwebseite (https://globalct.com) der global CT oder im Portrait auf dem Onlineportal von TOP CONSULTANT (https://www.beste-mittelstandsberater.de).

Consulting und Digital: Mit diesen beiden Bereichen beschäftigt sich die global CT Services & Consulting GmbH. Die Berater entwerfen für ihre Kunden Konzepte rund um die digitale Transformation und setzen sie technisch um. Aktuell beschäftigt die inhabergeführte Unternehmensberatung mit Hauptsitz in Hannover rund 85 Mitarbeiter. „Providing Excellence. Helping People.“, der Claim des Beratungsunternehmens, ist gleichzeitig Teil seiner DNA.

Kontakt
Global CT Services & Consulting GmbH
Sebastian Leonhardt
Lorbeerrosenweg 8
30916 Isernhagen
+49 511 515 107 12
s.leonhardt@globalct.com
https://globalct.com/

Digitalisierungsmesse in München geht neue und nachhaltige Wege

Der DIGITAL FUTUREcongress (DFC) am 07.07.2022 öffnet zum zweiten Mal in der bayrischen Landeshauptstadt seine Tore

Digitalisierungsmesse in München geht neue und nachhaltige Wege

Die branchenübergreifende Austausch- und Netzwerkveranstaltung setzt diesmal auf ein nachhaltiges Konzept in Kombination mit den neuesten Trends für die Digitalisierung im Mittelstand. Verbunden werden durch den Einsatz einer effizienten App die Learnings aus virtuellen Events jetzt mit der Präsenzmesse. Top-Aussteller wie AWS, Airbus oder Fujitsu sind Anfang Juli dabei.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet die Kongressmesse rund um die digitale Transformation und Prozessoptimierung für KMU und größere Unternehmen im MTC München statt.

Der DFC bietet in der Isar-Metropole unter dem Motto „Rethink your Business Model“ einen aktuellen Überblick zu entsprechenden Technologien und gibt Impulse zu zeitgemäßen Methoden, welche sich für die Abstimmung oder Weiterentwicklung der digitalen betrieblichen Agenda bedarfsgerecht nutzen lassen.

Bei dem eintägigen kompakten Format, das sich an IT-EntscheiderInnen und Geschäftsführende aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz richtet, steht insbesondere der Nachhaltigkeitsaspekt im Mittelpunkt. Nicht nur die vom Locationbetreiber MTC vorkonfigurierten, modernen Messestandsysteme mit Hintergrundbeleuchtung, sind flexibel nutzbar und wahlweise mit wiederverwendbaren Branding-Bannern aus Stoff versehen.

Der Veranstalter selbst verzichtet zudem auf Wegwerf-Materialien wie etwa Kunststoffteppiche. BesucherInnen können außerdem Tickets online buchen und auf ihren Smartphones mitführen, sodass entsprechende Papierausdrucke auf Wunsch vollständig entfallen.

„Wir sehen viele Messen und natürlich auch, wie viel Müll danach anfällt. Das hat uns schon immer sehr gestört. Unser Ziel ist es daher nahezu vollständig Abfall im Rahmen unserer Veranstaltungen zu vermeiden. Mit der DICOO-App verbinden wir zudem die Learnings aus zahlreichen virtuellen Events nun mit dem Vorteil der Präsenzmesse“, sagt DFC-Ausrichter Michael Mattis.

Durch die mit dem DFC verknüpfte Web-Plattform DICOO ist es allen TeilnehmerInnen außerdem möglich, nicht nur am 07.07., sondern auch noch Wochen später über Live-Kommunikationskanäle miteinander in Verbindung zu treten und zu bleiben, Geschäftsbeziehungen zu intensivieren oder Produkt-, Dienstleistungs- und Konferenzinfos abzurufen. Zudem will der hybride Event dem Fachkräftemangel begegnen, indem Aussteller, die neues Personal oder Young Talents suchen, Stellenangebote aktiv für potenzielle BewerberInnen platzieren können. Alles wird dabei über die Anwendung gesteuert und angeboten.

Der DFC bietet dem Publikum mehr als 40 userorientierte Vorträge auf vier Bühnen, mit Keynotes beispielsweise von Airbus, Amazon Web Services oder K&E Consulting, sowie praxisrelevante Deep Dive Workshops, um geplante digitale Vorhaben mit Experten und anderen Firmenverantwortlichen zu diskutieren. Neben Top-Trends wie New Hybrid Work gibt es viele zusätzliche Specials, darunter unter anderem Roboter-Check-in, musikalische Untermalung von DJ WOIFERL oder ein interaktives Golfturnier mit digitaler Driving Range.

Parallel stehen Interessierten 50+ Lösungsanbieter vor Ort wie online zur Verfügung. Zudem haben alle Beteiligten in der Networking Lounge bzw. ab 15:00 Uhr am Buffet bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit ins Gespräch zu kommen, um neue Kontakte zu knüpfen, probate Use Cases zu erfahren, untereinander Tipps zu geben oder Inspirationen aus gelungenen Projekten mitzunehmen. Den DFC unterstützen zahlreiche lokale wie überregionale Kooperationspartner.

Weitere Informationen und Tickets unter https://muenchen.digital-futurecongress.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben. Die Enterprise Community DICOO ist neu im Portfolio und bietet als virtuelle Messeplattform effektives Netzwerken für Unternehmen.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
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64293 Darmstadt
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http://www.digital-futurecongress.de/