Wie unser Mindset unser Potenzial formt

Jochen Blöcher hebt hervor, wie das Mindset den Weg zu mehr Leistung ebnet.

Wie unser Mindset unser Potenzial formt

Jochen Blöcher zeigt, wie unser Mindset unser Potenzial und Wachstum formt. (Bildquelle: Uwe Klössing | Ben Schulz & Partner AG)

Unsere Denkweise ist weit mehr als nur eine mentale Einstellung – sie ist ein Schlüsselfaktor, der darüber entscheidet, wie wir mit Herausforderungen umgehen und ob wir unser volles Potenzial entfalten. Ob im beruflichen oder im privaten Leben: Wer glaubt, dass seine Fähigkeiten festgelegt und unveränderbar sind, wird sich schwertun, neue Chancen zu nutzen und über sich hinauszuwachsen. Dem gegenüber stehen Menschen, die davon überzeugt sind, dass sie durch Anstrengung, Lernen und Durchhaltevermögen ihre Kompetenzen erweitern können – eine Einstellung, die oft als Growth Mindset bezeichnet wird.

Diese Unterscheidung zwischen einem statischen und einem dynamischen Selbstbild hat tiefgreifende Auswirkungen auf unser Verhalten und unsere Zielsetzungen. Während das sogenannte Fixed Mindset dazu führt, dass Fehler als Scheitern interpretiert werden, begreifen Menschen mit einem Growth Mindset Herausforderungen als Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Diese Erkenntnis ist nicht nur für das persönliche Wachstum von Bedeutung, sondern auch ein zentraler Erfolgsfaktor in Unternehmen.

Jochen Blöcher, Gründer der Jochen Blöcher GmbH, hebt hervor: „Das Mindset ist einer der größten Einflussfaktoren, wenn es um den langfristigen Erfolg geht. Wer glaubt, dass seine Fähigkeiten festgelegt sind, wird nie das Risiko eingehen, über sich hinauszuwachsen.“ Er betont, dass ein Growth Mindset die Grundlage dafür schafft, dass Menschen sich kontinuierlich verbessern und auch in schwierigen Situationen standhaft bleiben. „Es geht nicht nur darum, Hindernisse zu überwinden, sondern sie als wertvolle Lernchancen zu erkennen.“

Blöcher erklärt weiter, dass insbesondere Unternehmen von einer Kultur profitieren, die ein dynamisches Denken fördert. „Mitarbeitende mit einem Growth Mindset sind nicht nur belastbarer, sondern auch offener für Veränderungen und Innovationen“, führt er aus. Diese Einstellung ermögliche es, Fehler als Teil des Wachstumsprozesses zu betrachten und kontinuierlich nach Verbesserung zu streben. „Erfolge anderer sind für Menschen mit einem Growth Mindset keine Bedrohung, sondern Ansporn“, fügt Blöcher hinzu.

Für ihn ist klar, dass der Weg zu einem dynamischen Selbstbild nicht vorgezeichnet ist, sondern aktiv gestaltet werden kann. Jeder von uns habe die Möglichkeit, sein Mindset zu ändern und so seine persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen. Dies erfordere jedoch den Mut, alte Denkmuster zu hinterfragen und bereit zu sein, neue Wege einzuschlagen.

Jochen Blöcher schließt mit den Worten: „Wir sollten uns immer daran erinnern, dass unser Potenzial nicht von äußeren Umständen, sondern von unserer inneren Haltung bestimmt wird.“

Nähere Informationen zum Buch und zum Autor Jochen Blöcher selbst erhalten Sie unter www.bloecher.net. www.bloecher.net (https://www.bloecher.net)

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

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amc Group mit Fachartikel im Harvard Business Magazin

Der Einkauf rückt ins strategische Zentrum

Bonn, 22.10.2024 – Die Bonner Unternehmensberatung amc Group legt ihre Expertise im Einkauf in einem Fachartikel der Novemberausgabe des Harvard Business Manager dar. Die Platzierung in dem renommierten Magazin für praxisnahe Managementthemen ist ein großer Erfolg für die amc Group und zeugt für die Anerkennung ihrer Expertise.

Auf sieben Seiten widmet sich der Artikel „Raus aus dem Schatten“ in der Novemberausgabe des Harvard Business Managers (HBM) der Rolle des Einkaufs in Unternehmen – und wie sie sich verändern muss, wenn die Organisation auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben soll. Die Autoren des umfangreichen Fachbeitrags sind Andreas Pohle, Gründer und Geschäftsführer der amc Group, und Erk Ewringmann-Dörr, Geschäftsleiter und Leiter Business Development. Die amc Group ist eine auf den Einkauf und die Digitalisierung spezialisierte Unternehmensberatung aus Bonn.

„Wir freuen uns, dass wir einen Artikel im renommierten Harvard Business Manager platzieren konnten, denn eine Veröffentlichung in dieser führenden Publikation zeugt davon, dass unsere Arbeit wahrgenommen und anerkannt wird“, sagt Andreas Pohle. Und Erk Ewringmann-Dörr ergänzt: „Damit können wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Schlüsselrolle des Einkaufs mehr ins Bewusstsein der Unternehmensführung rückt und Unternehmen die Transformation endlich angehen.“

Einkauf muss zur Chefsache werden

Eines der Kernthemen der amc Group: die Notwendigkeit, dass die Beschaffung zur Chefsache werden muss, dass der Einkauf seine Rolle als bloßer interner Dienstleister ablegt und zum strategischen Partner wird. Das magische Dreieck des Einkaufs – Kosten, Qualität und Zeit – hat sich um drei weitere Faktoren – Resilienz, Nachhaltigkeit und Innovation – zum Sechseck erweitert, was die Aufgaben des Einkaufs deutlich komplexer macht. Neue Regularien wie das Lieferkettengesetz, die CO2-Bepreisung und geopolitische Krisen sind die Ursachen hierfür.
Pohle und Ewringmann-Dörr schildern im HBM-Fachartikel, welche Rolle dem Einkauf künftig zukommt, und legen anhand verschiedener Beispiele dar, wie die Umsetzung in der Praxis gelingen kann, so dass der Einkauf ein Treiber für Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und Innovation im Unternehmen werden kann. Zum Artikel geht es hier: (https://www.manager-magazin.de/hbm/beschaffung-wie-der-einkauf-zum-nachhaltigkeitstreiber-wird-a-2d25f6a1-b6af-4335-9b7b-be36820c5bd5)

Die amc Group ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Bonn. Sie unterstützt bei der Optimierung von Einkauf und Supply Chain mit dem Ziel, die Kosten zu senken, die Transformation voranzutreiben und einen hohen Digitalisierungsgrad zu erreichen. Der Fokus liegt dabei auf dem Einkauf mit seiner Strategie, Prozessen und der Organisation sowie dem Supply Network – mit Nachhaltigkeit, Dekarbonisierungsanforderungen und Compliance wie dem Lieferkettengesetz im Blick. So soll der Wertbeitrag des Einkaufs zum Unternehmenserfolg messbar und nachhaltig werden. Die amc Group bringt umfangreiche Kompetenzen und eine jahrelange Erfahrung mit.

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So hat KI die Arbeit bereits transformiert

Unternehmen erleben heute mit der Künstlichen Intelligenz (KI) einen Dejà-vu-Moment. Ähnlich wie bei früheren Technologiesprüngen – dem Aufkommen des PCs, des Internets oder der Cloud-Technologie – stehen sie an einem Wendepunkt, an dem die breite Einführung von KI die Unternehmenslandschaft transformiert. Diese Erkenntnis wird durch eine globale Studie (https://www.freshworks.com/de/resources/reports/workplace-tech/) gestützt, bei der über 7.000 Mitarbeitende befragt wurden, wie sie KI in wichtigen Funktionen des Unternehmens einsetzen, darunter IT, Vertrieb, Marketing, Recht, Kundenservice, Personalwesen und Finanzen.

Mit Ausnahme der Rechtsabteilung nutzen mindestens 50 % der Mitarbeitenden KI mindestens einmal pro Woche. Sogar 45 % der Rechtsabteilungen setzen bereits auf KI. Aber wie genau setzen all diese Teams KI ein, um ihre Leistung und Produktivität zu steigern? Die Ergebnisse der Studie legen offen, wie die Teams, die KI am intensivsten nutzen – IT, Marketing und Vertrieb – den größten Nutzen aus diesen neuen Tools ziehen.

KI in der IT: Willkommene Erleichterung für überlastete Teams

Die wichtigsten Anwendungsfälle für KI:
1.Datenanalyse: 59%
2.Erstellung von Inhalten: 56 %
3.Forschung und Brainstorming: 54 %

IT-Abteilungen sind dafür zuständig, das Unternehmen jederzeit funktionsfähig zu halten. Sie waren auch maßgeblich an der Migration von Unternehmen auf Cloud-Technologie beteiligt. In der Pandemie wurden ihre Fähigkeiten bis an die Grenzen gefordert, als Millionen von Arbeitnehmenden auf Remote-Arbeit umstellten und gleichzeitig Systeme und Daten sicher bleiben mussten.
Kein Wunder also, dass IT-Abteilungen besonders offen für neue KI-Anwendungen sind und in der Studie als größte KI-Anwender unter allen wichtigen Geschäftsfunktionen hervorgehen.
„KI hilft mir sehr“, sagte ein Umfrageteilnehmer aus dem IT-Bereich. „Sie verbessert meinen Arbeitsprozess und liefert mir zusätzlich mehr Wissen über die Produktivität im Unternehmen.“

KI im Marketing: Verbesserung der organisatorischen Leistung
Die wichtigsten Anwendungsfälle für KI:
1.Erstellen von Inhalten: 61 %
2.Text-/Audioanalyse: 54%
3.Forschung: 53%

Während IT-Mitarbeitende KI mit 85 % wöchentlicher Nutzung am häufigsten einsetzen, holen die Marketingteams schnell auf: 80 % nutzen KI mindestens einmal pro Woche, deutlich mehr als jede andere Gruppe an nicht technischen Berufen.
Die Gründe dafür sind logisch: Marketingchefs wissen, dass ihre Teams jede Möglichkeit nutzen, um die ständig steigenden Erwartungen der Verbraucher rund um die Uhr zu erfüllen, und KI bietet übergroße potenzielle Vorteile.
KI im Vertrieb: Verkäufern helfen, mehr zu erreichen

Die wichtigsten Anwendungsfälle für KI:
1.Erstellen von Inhalten: 47 %
2.Datenanalyse: 42%
3.Text-/Audioanalyse: 42%

KI hat sich zu einem leistungsstarken neuen Werkzeug für Vertriebsteams entwickelt (https://www.freshworks.com/theworks/experience/ai-future-of-sales/?source=tw&medium=ai-report-use-cases) – nicht um den Job zu automatisieren, sondern um die Leistung zu steigern. Wie ein Vertriebsprofi in der Umfrage feststellte, reduziert KI bereits „den menschlichen Aufwand für sich wiederholende Aufgaben, tägliche Aktualisierungen und die Überwachung von Daten“.
Abschließend lässt sich sagen, dass Künstlicher Intelligenz bereits heute einen erheblichen Einfluss auf die Produktivität und Effizienz hat. IT-, Marketing- und Vertriebsteams zeigen, wie KI erfolgreich genutzt werden kann, um die Herausforderungen des modernen Arbeitens zu meistern und innovative Lösungen zu entwickeln. Mit der fortschreitenden Verbreitung von KI werden noch mehr transformative Veränderungen hinzukommen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen, die Entscheidungsfindung zu verbessern, die Customer Experience zu personalisieren oder einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Die Zukunft der Arbeit ist digital, und KI steht im Mittelpunkt dieser Entwicklung.

Freshworks Inc. (NASDAQ: FRSH) entwickelt KI-unterstützte Business-Software, die mühelos zu verwenden ist. Mit unseren Produkten für IT, Kundensupport, Vertrieb und Marketing arbeiten alle Teams effizienter, generieren höheren Mehrwert und liefern unmittelbaren geschäftlichen Nutzen. Vom Unternehmenssitz in San Mateo (Kalifornien) aus ist Freshworks auf der ganzen Welt tätig, um mehr als 66.000 Kunden zu bedienen, darunter American Express, Blue Nile, Bridgestone, Databricks, Fila und OfficeMax. Aktuelle Neuigkeiten zu Freshworks finden Sie auf www.freshworks.com oder Facebook, LinkedIn und X. Folgen Sie uns!

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Fachmagazin: Der Interim Manager als Chief Transformation Officer

Peter Kuhle präsentiert neues Fachmagazin mit meinungsstarken Expertenstimmen

Fachmagazin: Der Interim Manager als Chief Transformation Officer

Das neue Fachmagazin von Peter Kuhle ist da! (Bildquelle: Adobe Stock)

Bad Honnef, 10. September 2024. Der erfahrene Interim Manager Peter Kuhle hat ein neues Fachmagazin herausgegeben. In „Gemeinsam Bewegen – Der Interim Manager als Chief Transformation Officer“ erörtert Kuhle die Frage, welche zentrale Rolle Interim Manager als Chief Transformation Officer (CTO) in Veränderungsphasen spielen können.

Die Publikation richtet sich an Entscheidungsträger und Führungskräfte, die vor komplexen Transformationsvorhaben stehen. Sie beleuchtet, was Transformationsprozesse auf Makro-, Mikro- und Business-Ebene bedeuten – und was Interim Management in jeder Phase dieser Veränderung, von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Nachbereitung, für einen Mehrwert beisteuern kann. Das Magazin liefert praxisnahe Strategien und tiefgehende Einblicke von erfahrenen Experten in die Herausforderungen und Chancen moderner Transformationsprojekte.

Highlight: Interviews mit Transformationsexperten

Ein besonderes Highlight des Magazins sind die Interviews mit drei namhaften Transformationsexpertinnen und -experten: Brit Neuburger, Transformationsexpertin, Senior Advisor für die Boston Consulting Group und ehemalige Chief Transformation Officer (CTO) bei OSRAM Continental. Siegfried Lettmann, Interim Manager für Vertriebstransformation und Studienleiter des Lehrgangs „Interim Executive EBS“ an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Geert Schmelzer, Interim Manager und Strategieberater für Kommunikation & Change, spezialisiert auf die Begleitung von B2B-Unternehmen in komplexen Veränderungsphasen.

„Ich freue mich, so erfahrene und meinungsstarke Experten für das Fachmagazin gewonnen zu haben“, sagt Herausgeber Peter Kuhle. „Ihre Einblicke bereichern das Magazin und liefern unseren Leserinnen und Lesern wertvolle Impulse für ihre eigenen Projekte.“

Die Bedeutung eines soliden Transformationsmanagements

Kuhle führt aus: „Ein professionelles Transformationsmanagement war schon immer erfolgsentscheidend. Die Rolle des CTOs als Taktgeber für den Wandel wird auch in Deutschland zunehmend wichtiger. Interim Manager bringen dafür die notwendige Erfahrung mit, um Transformationen effizient zu steuern und zum Erfolg zu führen.“

Kuhle betont auch die Wichtigkeit eines funktionierenden PMOs (Project Management Office), um den Überblick über komplexe Transformationsprojekte zu behalten: „Ein gut aufgestelltes PMO ist Control Tower und das Rückgrat jeder Transformation“, so Kuhle. „Es fördert Best Practices und sorgt mit kontinuierlicher Kommunikation für Transparenz hinsichtlich des Fortschritts und der Ressourcennutzung.“

Kostenlos zum Download verfügbar

Das Fachmagazin „Gemeinsam Bewegen – Der Interim Manager als Chief Transformation Officer“ bietet praxisnahe Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen, die ihre Transformationsprozesse erfolgreich gestalten möchten. Es steht ab sofort kostenlos unter folgendem Link zum Download bereit:

https://www.peterkuhle.com/wp-content/uploads/2024/09/Peter-Kuhle_Gemeinsam-Bewegen_Der-Interim-Manager-als-Chief-Transformation-Officer.pdf

Über Peter Kuhle:
Peter Kuhle ist Executive Interim Manager und Senior Advisor aus Bad Honnef. Er begleitet Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Spezialisiert ist Kuhle auf Vertrieb & Service, Transformation & Effizienz und Integrationen. Dabei blickt er auf langjährige Erfahrung in diversen Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzernen und Mittelstand zurück. Über seine Erfahrung schreibt er in diversen Wirtschaftsmedien und publiziert regelmäßig Fachmagazine. Mehr Infos: www.peterkuhle.com

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Leasing-Wirtschaft stärkt Zukunftsfestigkeit des Mittelstands

Leasing fördert regionale Entwicklung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Leasing-Wirtschaft stärkt Zukunftsfestigkeit des Mittelstands

„Die Leasing-Wirtschaft unterstützt mittelständische Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und sich zukunftsfest aufzustellen“, erklärt Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), bei der Vorstellung des Jahresberichts 2024. Der BDL stellt in der aktuellen Ausgabe Investitionsbeispiele seiner Mitgliedsgesellschaften vor. Unternehmen und ihre Leasing-Partner beschreiben, wie Leasing Zukunftsinvestitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit vor Ort ermöglicht hat. „Die Praxisbeispiele zeigen, dass Leasing als strategisches Unternehmensinstrument Nachhaltigkeit fördert und die Transformation der Kunden begleitet.“

Im Jahresbericht werden diverse Zukunftsinvestitionen aufgeführt, darunter Photovoltaikanlagen für Energieautarkie, effiziente Anlagen zur Getränkeabfüllung und zur nachhaltigen Fahrradproduktion, moderne Medizintechnik, eine innovative Recyclinganlage für Lithium-Ionen-Batterien sowie neue Wohnkonzepte für Senioren und moderne S-Bahn-Züge zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs.

Chancen für Städte und Gemeinden durch Leasing

Nachhaltigkeit beginnt vor Ort. In den Städten, Kreisen und Gemeinden entscheidet sich, wie erfolgreich sich eine Region aufstellt und wie nachhaltig sie dabei ist. Städte und Gemeinden leiden jedoch unter einem enormen Investitionsdefizit. Hier kann Leasing helfen. „Leasing wird häufig als Beschaffungsform für kommunale Investitionen unterschätzt“, erläutert die Hauptgeschäftsführerin. Gastautoren erweitern im Jahresbericht das Fokusthema um die Perspektive der öffentlichen Hand, beschreiben Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze.

Weniger Bürokratie und mehr Planungssicherheit

Auch die deutsche Wirtschaft investiert angesichts des notwendigen nachhaltigen Wandels zu wenig. „Wir brauchen mehr Investitionen. Unser Kapitalstock droht massiv zu veralten. Um in die Zukunft zu investieren, benötigen Unternehmen Planungssicherheit, einen verlässlichen und transparenten Ordnungsrahmen, einen gesunden Finanzierungsmix sowie weniger regulatorische Belastungen“, betont Dr. Conen. „Übermäßige Bürokratie und langwierige Genehmigungsverfahren hemmen die unternehmerische Initiative und behindern Investitionen und Innovationen. Das gefährdet den Wirtschaftsstandort“, warnt sie.

Wettbewerbsfähigkeit des Standorts verbessern

Ein wesentlicher Aspekt, um die Investitionen am Standort zu beleben, sind wettbewerbsfähige Steuern. Nach wie vor ist Deutschland im europäischen Vergleich Höchststeuerland. „Während andere Länder in den vergangenen 15 Jahren ihre nominalen Steuersätze erheblich gesenkt haben, herrscht in Deutschland seit der letzten großen Unternehmenssteuerreform 2008 Stillstand. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu sichern, sind umfassende Reformen notwendig“, fordert sie. Vorschläge des BDL finden sich im Jahresbericht in der Rubrik „Leasing-Markt und Umfeld“.

Leasing-Markt 2023: 83,5 Milliarden Euro

Weitere Beiträge des Jahresberichts stellen die Leasing-DNA dar und analysieren die Entwicklung des Leasing-Marktes 2023. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten hat die Branche für 83,5 Milliarden Euro Unternehmensinvestitionen in Maschinen, Fahrzeuge, IT-Equipment, Infrastruktur und andere Wirtschaftsgüter in Deutschland finanziert. Das Neugeschäftsvolumen erhöhte sich um 19,5 Prozent im Vergleich zu 2022. Zurückzuführen ist dies auf eine verstärkte Nachfrage, Nachholeffekte aufgrund von Lieferverzögerungen aus dem Vorjahr sowie Preissteigerungen.

Leasing-Branche attraktiver Arbeitgeber

Im Jahresbericht werden auch Young Professionals aus der Branche vorgestellt. Diese Nachwuchskräfte beschreiben, warum sie ihre Karriere in der Leasing-Wirtschaft begonnen haben, was sie täglich motiviert und warum die Branche ein überraschend attraktiver Arbeitgeber ist.
Den Jahresbericht des BDL lesen. (https://jahresbericht.leasingverband.de/)

Der BDL ist die Stimme der Leasing-Wirtschaft in Deutschland, die 2023 Investitionen in Höhe von 83,5 Mrd. Euro für ihre Kunden realisiert hat. 220 Unternehmen sind aktuell Mitglied im BDL, darunter rund 140 Leasing-Gesellschaften. Diese repräsentieren über 90 Prozent des Leasing-Marktvolumens.

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Überwindung der German Angst durch Veränderung

Jochen Blöcher thematisiert die tief verwurzelte Angst vor dem Unbekannten in Deutschland und ruft zum Perspektivwechsel auf.

Überwindung der German Angst durch Veränderung

Jochen Blöcher betont die Wichtigkeit, Veränderung willkommen zu heißen.

Veränderungen sind unvermeidlich und prägen unser tägliches Leben. Dennoch kämpfen viele Menschen mit der Angst vor dem Unbekannten, was Teil der in Deutschland weitverbreiteten German Angst ist. Jochen Blöcher (https://www.bloecher.net/unternehmen/jochen-bloecher/), Geschäftsführer der Jochen Blöcher GmbH, widmet sich diesem Phänomen und wirft einen Blick auf genau diese Angst vor Veränderung. Er ruft dazu auf, die Veränderung als Chance zu begreifen und betont angesichts des rasanten Wandels in der Arbeitswelt und der Gesellschaft die Bedeutung eines gesunden Umgangs mit dem Unbekannten.

„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung“, zitiert Blöcher den antiken Philosophen Heraklit und unterstreicht damit die zeitlose Relevanz dieses Themas. Trotz der offensichtlichen Wahrheit dieser Aussage sei die Angst vor Veränderungen tief in der menschlichen Natur verankert. Blöcher spricht von einem „Korsett der Angst“, das Menschen daran hindere, das Neue willkommen zu heißen und sich weiterzuentwickeln. Besonders in der heutigen, schnelllebigen Zeit könne dies dazu führen, dass Menschen und Unternehmen den Anschluss verlieren.

Der Geschäftsführer beschreibt die Dualität der menschlichen Natur, die einerseits nach Verbesserung und Wandel strebt, andererseits aber schwerfällig Altbewährtes loslässt: „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, sagt Blöcher und erklärt, dass diese Haltung tief in unserer alltäglichen und beruflichen Praxis verwurzelt sei. Die Angst vor dem Unbekannten und die damit verbundenen Herausforderungen führten oft zu einer negativen Einstellung gegenüber Veränderungen. Er plädiert dafür, diese negativen Assoziationen abzubauen und Veränderungen als Chancen, Verbesserungen und persönliche Wachstumsgelegenheiten zu erkennen.

Besonders in der Arbeitswelt sei die Angst vor Arbeitsplatzverlust stark ausgeprägt, da sie die Lebensgrundlage vieler Menschen darstelle. Blöcher kritisiert die Praxis vieler Unternehmen, diese Angst bewusst zu schüren: „Erschreckend ist, wie bewusst diese Angst von Unternehmen eingesetzt wird“, sagt er und verweist auf eine Studie von LinkedIn, die zeigt, dass drei Viertel der deutschen Unternehmen ihre Mitarbeiter-Benefits gekürzt haben oder dies planen, um in Krisenzeiten Kosten zu senken. Obwohl Führungskräfte befürchten, dass Einsparungen die Motivation der Mitarbeitenden negativ beeinflussen könnten, blieben diese Maßnahmen oft die erste Wahl.

Blöcher betont zudem, dass ein gesunder Umgang mit Veränderung essenziell für das Überleben und den Fortschritt der Menschheit sei. Er erinnert an die Einführung der ersten Computer am Arbeitsplatz und den anfänglichen Widerstand, der sich schließlich in Akzeptanz und Nutzung wandelte.
Als Führungskraft und Geschäftsführer sieht Blöcher es als seine Aufgabe, Mitarbeitenden die nötige Sicherheit im Angesicht von Veränderungen zu geben. „Es liegt an uns, dieses Bewusstsein zu schaffen und unseren Teams die nötige Unterstützung und Sicherheit zu bieten“, erklärte er. Veränderungen seien unvermeidlich und notwendig für Wachstum und Fortschritt. Führungskräfte müssten klar kommunizieren, was geplant und warum es notwendig sei und welche Chancen darin lägen. Nur so könne die Bereitschaft zur aktiven Mitgestaltung und Übernahme von Verantwortung gefördert werden.

Nähere Informationen zum Buch und zum Autor Jochen Blöcher selbst erhalten Sie unter www.bloecher.net (https://www.bloecher.net).

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

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Fuhrparkkosten senken: Prozesse optimieren/Finanzierungen überdenken

Fuhrparkkosten senken: Prozesse optimieren/Finanzierungen überdenken

In den Unternehmen regiert wieder der Rotstift. Auch die Flottenmanager werden dazu angehalten, einen Beitrag zur Kostenoptimierung zu leisten. „Mit Sparappellen ist es aber nicht getan. Es bedarf grundlegender Veränderungen, die Fuhrpark, Einkäufer und Finanzierer nur gemeinsam stemmen können“, so Majk Strika, Geschäftsführer des Fuhrparkmanagers und Leasinggebers Holman GmbH.

CO2-Steuer, Versicherungen, Wartungen und Reparaturen – die Preise steigen in fast allen Bereichen. Und „ganz nebenbei“ steckt der Fuhrpark inmitten des größten Transformationsprozesses der neueren Wirtschaftsgeschichte. Strika: „Wer nicht jetzt die Weichen stellt, verliert Zeit und Geld. Mit der richtigen Strategie kann der Fuhrpark dagegen einen nachhaltigen Wertbeitrag zum Unternehmen leisten.“ Dies sind die wichtigsten Maßnahmen.

Übergreifende Zusammenarbeit: Fuhrparkplanung ist eine abteilungs- und standortübergreifende Aufgabe. Die Bedarfsträger sowie das Einkaufs- und das Flottenmanagement müssen mit klar definierten Rollen in die Prozesse mit eingebunden werden. Die Ziele: weniger Reibungsverluste und Fehler, höhere Qualität und insgesamt ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis im Einkauf.

TCO-orientiertes Management: Sämtliche Kosten eines Fahrzeugs, von der Finanzierung über die Betriebsphase bis hin zur Weitervermarktung, müssen zentral erfasst, fortlaufend analysiert und auf Kostentreiber und Kostensenkungspotenziale untersucht werden. In der Realität kennt nur rund ein Viertel der Fuhrparks seine Total Cost of Ownership (TCO).

Zentrale Beschaffung: Der Einkauf sämtlicher Fahrzeugarten (Pkw, Nutz- und Sonderfahrzeuge) sowie der fahrzeugbezogenen Dienstleistungen gehört in eine Hand. Vorteil: Bedarfe können strategisch gebündelt und zu bestmöglichen Konditionen realisiert werden. Strategische Einkaufsoptimierung führt in der Regel zu Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich. Gegenwärtig ist der Einkauf aber nur in maximal der Hälfte der Fuhrparks in die Prozesse des Fuhrparks eingebunden.

Leistungsfähige IT: Wichtigstes Instrument ist ein Fuhrparkmanagement-Programm, das sämtliche Vorgänge, idealerweise mit angebundener Telematik, zentral erfasst: Daten zu Verbräuchen, Verschleißen, Fahrverhalten und vielem mehr. Auswertungen sind via Mausklick in Sekundenschnelle verfügbar. Sie ermöglichen eine objektive Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Fahrzeugen und der Logistik und zeigen Handlungsoptionen auf. Ein qualifiziertes Fuhrparkmanagement-System generiert zudem Daten für das Nachhaltigkeitsreporting.

Dekarbonisierung Step by Step: Fehlentscheidungen im Transformationsprozess wären nur schwer korrigierbar. Ob und zu welchem Zeitpunkt eine Umstellung auf alternative Antriebe sinnvoll ist, lässt sich nur im Einzelfall beurteilen: anhand der individuellen Nutzungsprofile von Fahrzeugen, der verfügbaren Varianten und deren Kosten. Bei einer schrittweisen Umstellung kann fahrzeug- und sektorspezifisch ermittelt werden, wie die Fuhrparkleistung einschließlich CO2-Effekt versus Fuhrparkkosten darauf reagiert, und das Vorgehen ggf. angepasst werden.

Leasing zu echten Kosten: Nach dem TCO-Prinzip stehen nicht nur die Betriebs-, sondern auch die Finanzierungskosten im Fokus. Herkömmliche „geschlossene“ Leasingverträge erweisen sich als zu teuer, wenn der Nutzer von der vertraglich fixierten Laufzeit-/Laufleistung aus betrieblichen Erfordernissen abweicht, was allerdings die Regel ist. Ein Umstieg auf „offene“ Leasingverträge wie das „FlexLease“ von Holman bietet sich an. Bei ihnen erfolgt eine Abrechnung nach tatsächlichen Kosten. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert „FlexBack“ als Lösung für ein wirtschaftliches Sale-and-Lease-back. Es stellt sicher, dass ein Teil des Liquiditätsgewinns nicht sogleich wieder aufgefressen wird.

Die Fuhrparkoptimierung bedeutet Veränderungen in der Organisation und von Zuständigkeiten. Sie ist eine strategische Entscheidung der Unternehmensführung, bei der es um nicht weniger geht als um die Frage, inwieweit der Fuhrpark seine Transformationskosten selbst erwirtschaften kann.

Die Zusammenarbeit mit einem externen Fuhrparkdienstleister bietet sich an. Majk Strika: „Das gelingt erfahrungsgemäß schnell und reibungslos. Die Kommunikation wird verbessert und das Management auf Unternehmensseite von Routinen entlastet. Praxiserprobte, IT-gestützte Prozesse ersetzen inkonsistente, bis dato nicht selten konfliktträchtige Abläufe. Die Optimierungsprojekte stoßen bei den Mitarbeitern auf breite Akzeptanz, denn sie sind mit spürbaren Arbeitserleichterungen verbunden.“

Holman ist einer der führenden banken- und herstellerunabhängigen Fuhrparkmanagement- und Leasingdienstleister mit über 2 Millionen betreuten Verträgen weltweit. Mit flexiblen Fuhrparklösungen wird die komplette Wertschöpfungskette eines Fuhrparks abgedeckt – von der Beschaffung und Finanzierung bis hin zum Management und der Wiedervermarktung der Fahrzeuge.

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Holman GmbH
Eva Franz
Liebknechtstraße 33
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+49 163 3050524
www.holmanfleet.com/de

cbs e-world.cloud: Neuer Name für die All-in-One-Compliance-Plattform

cbs e-world.cloud: Neuer Name für die All-in-One-Compliance-Plattform

Oliver Villwock, Consulting Director bei cbs

Heidelberg, 21. Mai 2024 – Die globale Erfolgslösung erhält einen neuen Namen: Die cbs E-Invoice World Cloud für den komplexen Datenaustausch mit internationalen Steuerbehörden heißt jetzt e-world.cloud. Damit unterstreicht cbs die Vielseitigkeit der All-in-One-Lösung, die schon lange neben klassischem E-Invoicing auch E-Payment, E-Delivery, E-Reporting und herkömmliche EDI-Funktionen abdeckt. Die cbs Industriekunden erhalten somit eine resiliente, zukunftssichere E-Compliance Plattform, die einzigartig im Markt ist. Auch die neuen steuerrechtlichen Anforderungen der deutschen E-Rechnung sind bereits berücksichtigt.

Die e-world.cloud ist unter dem alten Namen bereits seit mehr als zehn Jahren fest im Markt etabliert. So wickelte die Cloudlösung bereits rund 15 Millionen Transaktionen von mehr als 700 Legaleinheiten in mehr als 100 Unternehmen ab. „Die e-world.cloud wird uns geradezu aus der Hand gerissen. Wir haben in diesem Jahr schon zahlreiche Neukunden gewonnen. Vor allem unser ganzheitlicher Ansatz wird von den global agierenden Industriefirmen geschätzt“, erklärt Oliver Villwock, Consulting Director bei cbs.

Die Cloud-Lösung ermöglicht Unternehmen, in einem Rundum-Sorglos-Paket E-Compliance automatisiert und mit geringem organisationalem Aufwand sicherzustellen. Neben dem klassischen E-Invoicing unterstützt die vielfach bewährte Lösung auch E-Payment, E-Delivery und E-Reporting Anforderungen vieler Länder und ist durch umfassende Managed-EDI Funktionen im B2B Datenaustausch erweitert worden. Auch heterogene SAP und Non-SAP Systemlandschaften lassen sich problemlos anbinden. „Wir entwickelten die e-world.cloud von einer ursprünglich für E-Invoicing konzipierten Speziallösung im Laufe der Zeit zu einem vielseitigen One-Stop-Shop, der unsere Kunden vollumfänglich dabei unterstützt, alle Kommunikationsanforderungen in den Bereichen B2C, B2B und B2G zu erfüllen. Ob aktuelle Anforderungen oder die, die im Zuge der Digitalisierung noch kommen werden: Die e-world.cloud ist die zentrale Compliance Plattform im Business-Kontext. Würden wir uns auf nur einen E-Begriff begrenzen, wäre dieser zwangsläufig falsch und würde zu kurz greifen“, erklärt Consulting Director Villwock.

Deutsche E-Rechnung und E-Invoicing im globalen Kontext
Die Anforderungen im Bereich E-Invoicing und E-Compliance sind weltweit etabliert und wachsen stetig. Ab dem 01.01.2025 wird der Empfang von E-Rechnungen gemäß der Norm EN 16931 auch für alle deutschen B2B-Geschäfte verpflichtend eingeführt. Darunter fallen zum Beispiel Formate wie die XRechnung, BIS 3.0 oder auch ZUGFeRD. Insbesondere das Thema Eingangsverarbeitung stellt Unternehmen vor Herausforderungen, denn die vorhandenen Workflows und Lösungen müssen mit den legalen Formaten integriert werden.

Die e-world.cloud ermöglicht es, auch diese Rechnungsprozesse effizient zu gestalten und flexibel auf zukünftige gesetzliche Anforderungen vorbereitet zu sein. Neu hinzugekommen zum Funktionsumfang neben der E-Rechnung sind ebenso SAF-T in Rumänien und KSeF in Polen. Als Cloud-Dienst wird die Lösung laufend aktualisiert und um neue Einsatzgebiete und Funktionen erweitert. Mittlerweile erfüllt die e-world.cloud die legalen Anforderungen von mehr als 40 Ländern weltweit, darunter etwa Spanien, Finnland, Türkei, Polen, Tschechien, Mexiko, Argentinien, Brasilien, Indien und China.

Effiziente Umsetzung der B2B- und B2G-Anforderungen
Die Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen, bestehen nicht allein aus dem Senden und Empfangen von elektronischen Rechnungen an Behörden: „Im Bereich der Behördenkommunikation entstehen komplexe legale Anforderungen etwa durch E-Reporting. SAF-T in Rumänien ist hierfür das beste Beispiel. Der Begriff E-Invoicing ist veraltet und greift deutlich zu kurz“, führt Oliver Villwock aus.

Neben zuverlässiger Rechtskonformität ist auch die Prozessintegration mit EDI genauso Schlüsselthema der e-world.cloud. Für die legalen Anforderungen im Bereich B2G und die betriebswirtschaftlichen Anforderungen im Bereich B2B erhalten Unternehmen eine umfassende und integrierte Lösung. Durch das vollautomatisierte Outsourcen der E-Compliance zusammen mit Managed EDI ergeben sich handfeste Vorteile der Digitalisierung: Kosten können gesenkt und durch die Steigerung der Effizienz können Kapazitäten für wertschöpfende Tätigkeiten eingespart werden.

Mehr Informationen auf: https://e-invoice.world/

cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir arbeiten für hochinnovative Industriekunden, mit denen wir viel gemeinsam haben. Wir teilen den Antrieb, die Werte und die Kultur.

Mit der Erfahrung aus mehr als 3.000 internationalen Projekten und mehr als 25 Jahren Marktpräsenz sind wir der Hidden Champion für digitale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen. 70 Prozent der Weltmarktführer aus der DACH-Region vertrauen uns. Mit NEXT ONE schaffen wir die nächste Generation der Unternehmenslösungen für die Fertigungsindustrie.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 1.300 Mitarbeitende an mehr als 25 Standorten weltweit. Mit seiner globalen Organisation realisiert das Beratungshaus Kundenprojekte rund um den Globus.

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cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH
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Ein Aufruf zur Überwindung der „German Angst“ und Aktivierung des „German Muts“

Jochen Blöcher wirft einen kritischen Blick auf die „German Angst“ und ruft dazu auf, mutig die Zukunft Deutschlands zu gestalten.

Ein Aufruf zur Überwindung der "German Angst" und Aktivierung des "German Muts"

Jochen Blöcher appelliert an die Deutschen, die „German Angst“, in „German Mut“ zu verwandeln.

Ängste und Zögern dominieren aktuell das Handeln vieler Menschen in Deutschland. Dem tritt Jochen Blöcher (https://www.bloecher.net/unternehmen/jochen-bloecher/), Geschäftsführer der Jochen Blöcher GmbH, mit einem klaren Appell entgegen: Angesichts der weitverbreiteten „German Angst“ plädiert er für einen Wandel hin zu „German Mut“ und einem beherzten Voranschreiten in Zeiten der Unsicherheit. Diesem Thema widmet er sich auch in seinem neuen Buch „Mit neuem Mut gegen German Angst – Ein Plädoyer für engagiertes Leadership“, das ab sofort im Handel erhältlich ist.

Die „German Angst“ identifiziert Jochen Blöcher als Hindernis für Fortschritt und Entwicklung. Diese Angst vor Veränderung und Risiken lähme nicht nur individuelles Handeln, sondern auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Dynamik. Der Unternehmer betont: „Es ist an der Zeit, dass wir uns von dieser lähmenden Angst befreien und den Mut aufbringen, notwendige Veränderungen anzugehen. Statt zu zögern, sollten wir handeln und unsere Zukunft aktiv gestalten.“

Ein besonders anschauliches Beispiel, das der Autor heranzieht, ist die metaphorische Darstellung der Autobahnauffahrt als Sinnbild für die „German Angst“. Viele AutofahrerInnen sehen den Beschleunigungsstreifen nicht als Möglichkeit zum Beschleunigen und Einfädeln, sondern als Abwartestreifen – und ziehen dann mit unangepasstem Tempo in den bis dahin fließenden Verkehr. Die Folge: Irritation, Durcheinander, unnötiges Abbremsen und im schlimmsten Fall Auffahrunfälle – so geht es sicher nicht. Er kommentiert dazu: „Die Autobahnauffahrt ist ein Spiegelbild der Einstellung unserer Gesellschaft, in der die Angst vor Risiken und Veränderungen den Mut zur Handlung überwiegt. Wir müssen diesen Mutlosigkeiten entschieden entgegentreten und jetzt den Weg zu „German Mut“ einschlagen. Dazu ist es wichtig, einen offenen Dialog zu führen, der Solidarität und gesellschaftliches Engagement fördert. Führungskräfte und UnternehmerInnen müssen als Vorbilder vorangehen und den Mut haben, innovative Lösungen anzustreben.“

Ein weiteres Thema, das der Unternehmer anspricht, ist die Bedeutung von Erziehung und Bildung als Grundlage für einen Wandel hin zu mehr Mut und Offenheit. Er unterstreicht die Notwendigkeit, bereits in der frühen Entwicklung junger Menschen die Werte des Optimismus, der Eigenverantwortung und des Tatendrangs zu fördern. Die Bildungseinrichtungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Mut und Initiative. Indem wir junge Menschen ermutigen, Risiken einzugehen und kreativ zu sein, können wir den Grundstein für eine Gesellschaft legen, die Herausforderungen selbstbewusst angeht.

Jochen Blöchers Buch “ Mit neuem Mut gegen German Angst (https://www.bloecher.net/unternehmen/buch/)“ bietet einen klaren Fahrplan, wie diese Transformation erreicht werden kann. Es ist ein Aufruf zum Umdenken und zur aktiven Gestaltung unserer Zukunft – eine Zukunft, die von Optimismus, Mut und Entschlossenheit geprägt ist. „Mit neuem Mut gegen German Angst – Ein Plädoyer für engagiertes Leadership“ ist ab sofort im Handel erhältlich und richtet sich an Führungskräfte, UnternehmerInnen und all jene, die diesen Wandel aktiv gestalten wollen.

Nähere Informationen zum Buch und zum Autor Jochen Blöcher selbst erhalten Sie unter www.bloecher.net (https://www.bloecher.net).

Jochen Blöcher ist Unternehmer mit Leib und Seele. Schon früh gründete er als Einmannbetrieb sein Unternehmen, das heute – mehr als 20 Jahre später – über 80 Mitarbeitende beschäftigt und Kunden im gesamten DACH-Raum betreut. Jochen Blöcher weiß, welche Parameter dieses Wachstum ermöglichten: Zum einen die Mitarbeitenden, auf die er sich stets verlassen konnte, und zum anderen seine Leidenschaft für Herausforderungen.

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„Trilogie für MAGIC LEADER“ – das Praxis-Seminar zum Buch

Josef Gundinger bietet mit der „Trilogie für MAGIC LEADER“ ein Seminar-Programm für Leader, die ihre Kompetenz weiter vertiefen wollen.

"Trilogie für MAGIC LEADER" - das Praxis-Seminar zum Buch

Josef Gundinger bietet mit der „Trilogie für MAGIC LEADER“ ein effektives Seminar-Programm

Josef Gundinger, der Autor von „MAGIC LEADER – Die Macht der Illusionen“, bietet mit seiner Trilogie für Magic Leader ein effektives Seminar-Programm, das Führungskräften dabei unterstützt, nachhaltig erfolgreich zu agieren und ihre Leadership- Performance weiter zu steigern.
„Um in der heutigen Welt als Leader wirksam zu sein, bedarf es mehr als nur theoretisches Wissen. Es geht in erste Linie darum, dieses Wissen in die Praxis umzusetzen“, erläutert Josef Gundinger. Aufgrund dessen konzipierte er die Trilogie für Magic Leader, ein maßgeschneidertes Programm, das darauf ausgerichtet ist, den Teilnehmer*innen Methoden und Tools zu vermitteln, mit denen sie ihre inneren Blockaden lösen und ihre wahre Führungskraft freisetzen können.

Das Seminar basiert auf den Erkenntnissen, Methoden und Theorien aus dem gleichnamigen Buch und umfasst drei Module:

Die Selbst-Wirksamkeit erkennen: Hier lernen die Teilnehmer*innen, wie sie ihre Zeit effektiv nutzen. Sie identifizieren Performance-Blocker und entdecken Wege, ihre Energie als Führungs-Kraft wieder ganz freizulegen. Ferner werden im ersten Modul die größten, meist verbreiteten Führungsillusionen aufgedeckt, aufgelöst und Sichtweisen aufgezeigt, die der Realität entsprechen.

Die Führungs-Rollen klären: Im zweiten Modul werden zeitgemäße Führungskonzepte und der integrative Umgang mit Unterschiedlichkeiten erörtert. Auf Basis des Performance-Systems wird ein Big Picture im Führungs-Kontext erstellt, mit dem die Zusammenarbeit in den Organisationen, Teams und Projekten meisterhaft gestaltet werden kann.

Performance-Programm als MAGIC LEADER: Die Teilnehmer*innen erstellen ihr eigenes MAGIC LEADER Profil basierend auf dem JOGUN-Schichten-Modell und setzen sich mit ihrem Beitrag zu einem größeren Ganzen auseinander. Das Ergebnis ist ein speziell abgestimmtes Leadership Umsetzungs-Programm für die eigene Unternehmung oder Organisation.

Durch einen ganzheitlichen Hintergrund und ein holistisches Mindset entsteht eine hohe Wirksamkeit. Den Teilnehmer*innen bieten sich neue Perspektiven, die weitere Entscheidungs- und Handlungsspielräume eröffnen. Das „33-System“ – drei Module in drei Phasen – fokussiert darauf, das Erlernte konsequent in die Praxis umzusetzen. „Wir begleiten Führungskräfte Schritt für Schritt auf dem Weg zum MAGIC LEADER, damit sie sich nicht nur Wissen und Kenntnisse aneignen, sondern das Gelernte auch konsequent im Alltag leben können“, erklärt Josef Gundinger. Die begrenzte Zahl an Teilnehmer*innen ermöglicht es darüber hinaus, auf die individuellen Themen und Situationen speziell einzugehen – das erhöht zusätzlich den persönlichen Mehr-Wert und Nutzen.

Die Trilogie für MAGIC LEADER startet mit dem ersten Modul am 20. und 21. Juni 2024 im renommierten Hotel „At The Park“ in Baden (Österreich) statt.

Nähere Informationen zum Seminar sowie Kontakt zu Josef Gundinger erhalten Sie unter:
https://www.raumzeit8.com/angebote/trilogie-fuer-magic-leader/

Josef Gundinger ist ein visionärer Denker im Bereich des Leadership. Sein tiefes Verständnis für die Dynamiken der Businesswelt gewann er während seiner jahrzehntelangen Begleitung von Unternehmen und Organisationen. Dadurch entwickelte er Wege, wie Transformation nachhaltig gelingt.

Josef Gundinger ist seit 1983 als Unternehmensberater und Coach tätig, kreierte das JOGUN-Schichtenmodell, gründete die JOGUN Unternehmensberatung & Coaching GmbH und später auch die RAUMZEIT8 KG, um durch seine entwickelte Trilogie die Wirksamkeit für Führungskräfte und Organisationen zu steigern. Er fördert holistisches Denken und erweiterte Perspektiven. Josef Gundinger verfügt neben einer betriebswirtschaftlichen Basis über Ausbildungen in Persönlichkeitsbildung, Coaching, systemischen Unternehmensentwicklungen und Transformationsprozessen.

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