Tragetaschen für Profis:

Die wichtigsten Stolperfallen

Tragetaschen für Profis:

(Bildquelle: @shutterstock/1826392943/ViDI Studio)

Es klingt so einfach: „Wir brauchen Tragetaschen.“
Doch sobald man sich an die Umsetzung macht, merkt man schnell, dass ein wenig mehr dazugehört, als ein paar Maße und ein Logo anzugeben. Zum Glück für die Hersteller, zum Leidwesen für Agenturen (https://www.porto-tragetaschen.de/porto-tragetaschen-fuer-agenturen).

Hier ein Blick auf die wichtigsten Stolpersteine, damit die Tragetaschen halten, was sie versprechen.

Material
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Aber ist Papier und Baumwolle tatsächlich immer die Beste Lösung? Für einen Outdoor-Hersteller beispielsweise macht das keinen Sinn. Da wäre eine wasserfeste Tasche aus recyceltem Kunststoff, die gleichzeitig leicht faltbar ist – perfekt für Wanderer und würde die Marke gut repräsentieren.
Papier reißt bei Nässe leicht, und Baumwolle ist zwar langlebig, aber vergleichsweise teuer. Daher in diesem Fall eher ungünstig. Natürlich sind Kundenwünsche wichtig. Aber versetzen Sie sich in die Lage der Kunden, welche die Tasche benutzen und involvieren Sie den Taschenhersteller. Dann kommen Sie auch für Ihren Kunden mit Sicherheit auf die Beste Lösung.

Design
„Ein Logo reicht doch, oder?“ Das hören wir oft. Aber was passiert, wenn das Logo schlecht platziert oder kaum sichtbar ist, wenn die Tasche in Benutzung ist? Oder wenn die Tasche an einer Messe von Tausenden Menschen getragen wird und das Design zu beliebig ist also einfach nicht auffällt? Gestalten Sie strategisch: wofür wird die Tasche eingesetzt? Gibt es neben der Druckplatzierung mögliche Details, die das Design weiter unterstützen: auffällige Stanzungen, schöne Tragegriffe, ungewöhnliche Veredelungen? Eine Kundin aus der Modebranche entschied sich nach unserer Beratung für eine Baumwolltasche mit innenliegendem Druck. Also inklusive „Wow-Effekt“ beim unpackaging. Und das war nur ein kleines, kostengünstiges Detail.

Die richtigen Maße
Es klingt banal, aber die Maße einer Tragetasche können tatsächlich zur Stolperfalle werden. Zu groß, und sie wirkt klobig. Zu klein, und sie wird ihrem Zweck nicht gerecht. Ihr Taschenhersteller sollte hier flexibel sein. So konnten wir für einen Leiter-Hersteller Taschen produzieren, die am oberen Ende der Leiter befestigt werden können, um Werkzeug zu verstauen. Absolute Sondermaße aber absolut praktikabel. Es darf gern auch etwas „out of the box“ gedacht werden. Denn nicht immer sind Standard-Maße wirklich optimal. Da stecken die idealen Lösungen oft im Detail und vor allem in der idealen Anwendung für den Kunden.

Logistik
Bei nicht wenigen Projekten wird unterschätzt, wie wichtig eine durchdachte Logistik ist. Wie werden die Taschen geliefert? Gibt es mehrere Standorte? Muss ins Ausland geliefert werden? Und wer sorgt dafür, dass alle notwendigen Zollformalitäten eingehalten werden? Bei einem internationalen Retailer haben wir die Lieferung von 50.000 Taschen auf drei Kontinente koordiniert. Dabei haben wir nicht nur sichergestellt, dass alles pünktlich ankam, sondern auch die Zollabwicklung übernommen. Aber selbst, wenn eine kleine Boutique mit wenig Lagerfläche mehr Taschen bestellt, um diese bei Bedarf abzurufen, kann das weitaus günstiger und sinnvoller sein als Nachdrucke.

Rechtliche Aspekte
Ein oft übersehener Punkt ist die Lizenzierung nach dem Verpackungsgesetz. Wer Tragetaschen in Verkehr bringt, ist verpflichtet, diese bei der zentralen Stelle zu registrieren und die entsprechenden Gebühren zu entrichten. Ihr Kunde muss also dafür geradestehen. Unwissenheit kann hier teuer werden. Wir von porto Tragetaschen nehmen unseren Kunden diesen administrativen Aufwand ab und stellen sicher, dass alles regelkonform ist.

Trends
Tragetaschen können viel mehr sein als reine Transportmittel. Ob reflektierende Materialien, wasserabweisende Beschichtungen oder Designs, die sich an aktuelle Modetrends anlehnen – eine Tasche kann zur Verlängerung der Markenbotschaft werden.
Unter dem Motto „Vogue loves Breuninger“ konnten wir beispielsweise eine Tasche realisieren, die das Material non-woven mit Metalloptik verbindet. Das wurde zum schnell vergriffenen Kassenschlager (wir mussten nachproduzieren)!

Fazit: Der richtige Partner macht den Unterschied
Eine Tragetasche repräsentiert ein Unternehmen, eine Marke und eine Botschaft. Um all diese Aspekte – von Material und Design über Logistik bis hin zu rechtlichen Anforderungen – zu meistern, braucht es einen Partner mit Erfahrung und Leidenschaft. Wie porto Tragetaschen (https://www.porto-tragetaschen.de/). Wir sind Hersteller, Berater, Kreativpartner und Problemlöser. Und wir hoffen, dass Sie in Zukunft einen großen Bogen um die möglichen Stolperfallen machen werden!

porto ist eine Marke der Gesellschaft WS-Team Verpackung + Werbung GmbH und bietet Tragetaschen in vielfältigen Ausführungen und in den Materialien: Papier, Kunststoff, non-woven sowie Baumwolle. Die Tragetaschen können in unterschiedlichsten Formen und Ausstattungen bis hin zur Sonderentwicklung für die Kunden erstellt werden. Das Unternehmen mit Sitz in Korb, bei Stuttgart, ist Hersteller und Händler. Durch die Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern ist es in der Lage, schnell und flexibel zu agieren. Zu den Kunden der porto Tragetaschen zählen unter anderem Werbe- und Promotion-Agenturen, Automobilisten, Versicherungen, Boutiquen, Elektronikhersteller und der Einzelhandel.

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WS-Team – Verpackung + Werbung GmbH
Uwe Steeb
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www.porto-tragetaschen.de

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Erfolgreiche Wohnungssuche: 5 Tipps von Maklern

In diesem Artikel geben die am besten bewerteten Immobilienmakler von Jacasa Tipps für die Wohnungssuche

Erfolgreiche Wohnungssuche: 5 Tipps von Maklern

Tipp von Jacasa: Diese Unterlagen sollte man für die Wohnungssuche vorbereiten.

In Großstädten, wie Berlin, Hamburg und München, ist der Wohnungsmarkt komplett überlastet und die Wohnungssuche dauert mehrere Monate. Bei der Vergabe der Wohnung spielen Immobilienmakler eine entscheidende Rolle: Sie werden von dem Vermieter engagiert, um aus einer großen Menge an Bewerbungen die passenden Mieter zu finden. Laut den Maklern machen viele bei der Wohnungssuche Fehler, die einfach zu vermeiden sind – und geben Ihnen deswegen hier entscheidende Tipps.

Tipp 1: Die Vorbereitung zählt
Gleich am Anfang der Wohnungssuche begehen viele direkt die ersten Fehler: Bei zunehmender Verzweiflung bewerben sie sich willkürlich auf Angebote und verlieren dadurch die Übersicht. Stattdessen ist es wichtig, sich zu fokussieren und die relevanten Unterlagen für den Bewerbungsprozess unmittelbar zusammenzutragen. Robert Vesely, der Inhaber von die immobilie. in Magdeburg und Vizepräsident des Immobilienverband Deutschland (IVD Bundesverband), gibt den Tipp: „Bestenfalls haben die Interessenten bereits einige Unterlagen zusammengestellt“, denn „schnell und verbindlich sein lohnt sich.“ Oft sind Wohnungsangebote nur kurz auf dem Markt und eine gute Vorbereitung ist entscheidend, damit Sie zügig reagieren können, wenn Sie eine Wohnung entdecken.

Tipp 2: Keine Scherze bei den Kontaktdaten
Sobald Sie eine interessante Immobilie gefunden haben, verschwenden Sie keine Zeit und melden sich umgehend bei dem Makler. Gerade bei begehrten Wohnungen entsteht eine Flut an Nachfragen, sodass die Makler nach wenigen Stunden die Anzeige schließen. „Grundsätzlich geben wir jedem gerne eine Chance auf eine Besichtigung“, sagt Rainer Gunz, Gründer und Geschäftsführer von Glück auf Immobilien in Essen. Doch wenn es viele Anfragen für eine Wohnung gibt, muss eine Auswahl getroffen werden – und deshalb gilt es, als Bewerber einiges zu beachten. Für das Ausfüllen des Kontaktformulars bei der Wohnungssuche gibt Rainer Gunz den Tipp: „Die Vollständigkeit der Daten ist das A und O. Anfragen mit Fantasienamen, wie Max Mustermann, oder teilweise geschwärzte Telefonnummern werden hinten angestellt.“

Tipp 3: Small-Talk bei der Besichtigung
Während der Besichtigung haben Sie die Möglichkeit, die Wohnung und die Umgebung anzusehen und es bietet sich Ihnen die Gelegenheit, den Makler anzusprechen. Wenn Ihnen die Wohnung gefällt, suchen Sie das Gespräch mit dem Makler. Für dieses Gespräch gibt Katrin Schmalfuß, Inhaberin von Katrin Schmalfuß Immobilien aus Brandenburg und Berlin, wichtige Tipps: „Wenn man die Eckdaten schon kennt, nicht mehr nach Staffelmiete oder Ähnlichem fragen.“ Fragen oder Gesprächsanfänge wie diese vermitteln den Maklern, dass das Expose nicht gelesen und sich nicht mit der Wohnung beschäftigt wurde. Stattdessen stellen Sie als Einstieg lieber Fragen, die ein ernsthaftes Interesse an der Wohnung vermitteln. „Interessenten können nachfragen, ob die vorhandene Einbauküche Bestandteil der Wohnung ist oder dem Mieter gehört“, empfiehlt Katrin Schmalfuß. Das zeigt, dass Sie wirklich Interesse an der Wohnung haben.

Tipp 4: Sorgfalt bei den Unterlagen
Bei der Bewerbung ist es sinnvoll, sich in die Position des Maklers hineinzuversetzen, welcher zahlreiche Selbstauskünfte für die angebotene Immobilie bekommt. Aus dieser Menge können Sie sympathisch und zuverlässig herausstechen, indem Sie auf einzelne Formalitäten achten. Zwar sind die Bewerbungsunterlagen inhaltlich relevant, doch zählt auch die Art Ihrer Präsentation. Denn unabhängig vom Einkommen sind schief fotografierte Gehaltsnachweise oder eine verpixelte Bildauflösung ein weiteres absolutes No-Go bei der Wohnungssuche. „Teilweise bekommen wir 10 E-Mails hintereinander mit unbeschrifteten Dokumenten, die wir nicht zuordnen können“, legt Rainer Gunz offen und gibt den Tipp: „Mit der richtigen Beschriftung der Dokumente und den Anlagen in einer Mail ist man ebenfalls schon sehr weit vorne.“ Alles in allem erstellen Sie am besten ein PDF-Dokument, in dem alle Unterlagen in guter Auflösung und gut sortiert zusammengefasst sind, und stechen damit aus der Menge der Bewerbungen hervor.

Tipp 5: Auf den Mietvertrag achten
Nach einer Zusage für eine Wohnung ist es fast geschafft! Nun stehen noch die Unterschrift des Mietvertrags und die Wohnungsübergabe bevor. Für den Mietvertrag gibt Sebastian Hueber, Immobilienmakler bei Lehmann Hueber Immobilien aus München und Dozent an der Volkshochschule München, den Tipp: „Beim Vertrag sollten Sie darauf achten, ob es ein selbst geschriebenes Dokument ist, das vielleicht schon seit zehn oder 20 Jahren in dieser Form verwendet wird und mit der heutigen Rechtsprechung nicht kompatibel ist, oder, ob es ein aktueller Vordruck ist.“ Wenn es Punkte gibt, die nicht nachvollziehbar sind, wenden Sie sich am besten an den Makler. Mit seiner Expertise erklärt er Ihnen einzelne Formulierungen und hilft Ihnen, den Mietvertrag zu verstehen.

Unter den 24.000 lokal und international agierenden Maklerbüros, die bei Jacasa (https://www.jacasa.de/) verzeichnet sind, haben wir die am besten bewerteten Immobilienmakler nach Insider-Tipps für die Wohnungssuche gefragt. Mehr Tipps der Makler stehen im Artikel Mietwohnung suchen und finden: Tipps von Immobilienmaklern (https://www.jacasa.de/ratgeber/fuer-makler/mietwohnung-insider-tipps-von-maklern).

Die Jacasa GmbH ist eine Immobilienplattform mit Sitz in Berlin. Die Firma betreibt mit Jacasa.de die größte Bewertungsplattform für Immobilienmakler. Gelistet sind über 24.000 Maklerbüros. Mit hochwertigen Profilen steigert die Plattform die digitale Reichweite und Reputation für Immobilienmakler. Endkunden hilft Jacasa, mit nur wenigen Klicks die besten Immobilienmakler in der Umgebung zu finden. Jacasa wurde von Björn Kolbmüller und Michael Rimbach gestartet. Björn ist seit über einem Jahrzehnt in der Startup-Szene aktiv und hat u.a. die Online-Parfümerie Flaconi gegründet.

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