Marblelution sichert Existenzen und landwirtschaftliche Strukturen in Europa

Eine gesunde Gesellschaft braucht eine gesunde Landwirtschaft

Marblelution sichert Existenzen und landwirtschaftliche Strukturen in Europa

Verbraucher wünschen sich eine Vielfalt hochwertiger und gesunder Lebensmittel. (Bildquelle: Marblelution)

Inflation, Engpässe, Tierwohl, Nachhaltigkeit: Die Widersprüche und Spannungen in der Landwirtschaft sind groß.

Als größter Wagyu-Züchter Europas bietet Marblelution mit seinem Zucht-Partnerprogramm ein planbares Geschäftsmodell für Landwirte.

Diese wertvolle Alternative zu unfairen Produktions- und Handelsbedingungen kann dabei helfen, die Existenz kleinerer Höfe zu sichern und die Mittel für notwendige Transformationsprozesse in der Viehhaltung zu erwirtschaften.

Marblelution stellt sich als Gemeinschaft der besten Wagyu-Züchter Europas den Herausforderungen der Zukunft und plädiert für Investitionen in ein gesundes und unabhängiges Ernährungssystem.

Nessetal. Zunehmende Regulierungen und enormer Preisdruck, ein verändertes Preisbewusstsein in Zeiten der Inflation, sinkende Anteile des Haushaltseinkommens für Lebensmittel und steigende Qualitätsanforderungen auf Verbraucherseite stellen die Landwirte vor große Herausforderungen und zeigen einige der derzeitigen Spannungsfelder auf. Gleichzeitig beweisen Tierhaltungs- und Lebensmittelskandale in Deutschland immer wieder, wie wichtig eine verantwortungsvolle und regionale Versorgung für die Gesundheit unserer Gesellschaft ist. Ganz aktuell geht es in diesem Zusammenhang auch um eine unabhängige Versorgung mit Lebensmitteln, die nur durch solide landwirtschaftliche Strukturen gelingen kann.

Marblelution sichert Existenzen und landwirtschaftliche Strukturen in Europa

Marblelution ist eine Gemeinschaft der besten Wagyu-Züchter in mittlerweile 31 Regionen Europas. Von der Idee im Jahr 2013 haben die vier Gründer der Marblelution – Tobias Becker, Robert Becker, Stefan Rottensteiner und Sebastian Röttcher – bis heute ein revolutionäres Partner-Programm entwickelt, das die Existenz von kleinen Höfen sichert und landwirtschaftliche Strukturen bewahrt. Durch ihre eigene landwirtschaftliche Erfahrung und Ausbildung haben die Marblelution-Gründer ein besonders gutes Verständnis für die Bedürfnisse der Landwirte. Auf dieser Grundlage entwickelten sie mit der Unternehmensgründung im Jahr 2015 ein Zuchtprogramm für Wagyu-Rinder, das kleinen Höfen ein planbares, sicheres Einkommen garantiert.

Dafür erfolgt der Ankauf der Zuchttiere und der Verkauf der Kälber zu festgelegten Konditionen. Die Vermarktung der Wagyu-Rinder übernimmt Marblelution mit seinem großen Netzwerk im Handel sowie der Spitzengastronomie. Bei der Aufzucht begleitet ein Team aus Zucht-, Haltungs- und Fütterungsexperten die Landwirte und garantiert die gleichbleibend hohe Qualität der Rinder. So haben die beteiligten Partner-Höfe pro Zuchttier einen kalkulierbaren Umsatz und Gewinn, unabhängig von Preisschwankungen am Markt. Der Grund dafür ist die Vermeidung weiterer Zwischenhändler, wie etwa bei der Milchvermarktung, die mit jedem Handelsschritt das Zigfache der Erzeugerpreise verdienen. Zudem ist Premium-Rindfleisch vom Marktdruck durch Konzerne und Discounter ausgenommen, was eine vernünftige Preisgestaltung wesentlich erleichtert.

Gleichzeitig wird das Marblelution Partner-Programm so zu einem echten Gamechanger in der Fleischwirtschaft, weil Tiere fortan nach Qualität und nicht länger nach Gewicht bezahlt werden. Das System der Massentierhaltung beruht auf dem umgekehrten Konzept und bezahlt vorrangig Masse. Marblelution übernimmt mit seinem Fütterungs- und Haltungskonzept hingegen mehr Verantwortung für das Wohl von Mensch, Tier und Natur.

Aus Missständen nötige Konsequenzen ziehen

Die Gründer zogen aus diesem Missstand die nötigen Konsequenzen und vermarkteten ihr Fleisch in den Anfangsjahren bei regionalen Gastronomen selbst. „Mit dem Marblelution-Konzept knüpfen wir an unsere Erfahrungen aus dieser Anfangszeit an. Es soll eine Anregung dafür sein, die komplette Lebensmittel-Erzeugung zu überdenken. Natürlich rettet die Wagyu-Zucht alleine nicht die Landwirtschaft. Aber mit Marblelution machen wir uns für eine neue Form der Landwirtschaft stark, die Mensch und Tier gleichermaßen zugutekommt. Mit unseren revolutionären Qualitäts- und Werte-Standards im Umgang mit Mensch, Tier und Natur stehen wir für Wertvolligkeit, die neue Nachhaltigkeit und setzen uns für ein gutes Auskommen der Landwirte auf Basis einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Produktion ein“, erklärt Tobias Becker.

Höhere Einnahmen für Landwirte durch Premium-Rinder

Viele, gerade auch jüngere Landwirte wollen ein System, das auf Kosten des Tierwohls, der Erzeuger und der Gesundheit der Konsumenten wirtschaftet, nicht länger mittragen. Gleichzeitig bedeutet die Umstellung auf nachhaltige Tierhaltungsmethoden hohe Investitionen und Risiken. Hier setzt das Partner-Programm von Marblelution an und unterstützt Landwirte durch die höheren Einnahmen aus dem Verkauf der Wagyu-Rinder bei notwendigen Investitionen auf dem Hof. Gleichzeitig begleitet das Partner-Programm die Zuchtbetriebe mit modernsten Haltungs- und Fütterungskonzepten. Der größte Unsicherheitsfaktor entfällt dabei, denn Marblelution garantiert den Rückkauf der Tiere.

Mittlerweile hält Marblelution gemeinsam mit 72 Partnerbetrieben in Deutschland (54), Österreich (12) und Italien (6) mehr als 4.000 Wagyu-Rinder und erarbeitete sich in den letzten Jahren den Status des größten Wagyu-Züchters Europas mit Herden in Deutschland, Österreich und Italien. Dieses Wachstum ist gleichzeitig Ausdruck des stetig wachsenden Markts für regionales Premium-Rindfleisch. Wagyu-Rinder stehen an der Spitze dieses Marktsegments. Das Partner-Programm von Marblelution fängt die Risiken für den einzelnen Betrieb auf, die durch die Komplexität der Wagyu-Zucht oder die anspruchsvolle Vermarktung der Rinder entstehen können. Neben der Zuchtpartnerschaft bietet das Unternehmen auch eine Mastpartnerschaft an.

Profitable Alternative gegen Preisdumping

Mit diesen Möglichkeiten bietet Marblelution Landwirten eine profitable Alternative zum Beispiel zur Milchwirtschaft. Dabei ist die Hofstruktur in der Regel bereits gut auf die angestrebte Haltung der Wagyu-Rinder ausgelegt, die den Versuch mit einer kleinen Wagyu-Aufzucht erleichtert. In Zeiten, in denen ein Liter Mineralwasser mehr kostet als ein Liter Milch, stellt die Investition in die Wagyu-Zucht mit Marblelution eine lohnenswerte Option zum Preisdumping der Milchhändler dar. Dabei werden die vereinbarten Preise von Marblelution für einen Zeitraum von 10 Jahren garantiert und machen die gesamte Investition transparent und kalkulierbar.

„In Regionen, in denen kleinere Betriebe aufgeben müssen, verändern sich in der Konsequenz auch die sozialen Strukturen. Große Konzerne übernehmen das Land und die Anlagen, Großbetriebe mit prekären Arbeitsplätzen entstehen und die Qualität leidet. Marblelution ist angetreten, die Existenzen kleiner und mittlerer Höfe zu sichern. Damit von steigenden Lebensmittel-Preisen endlich wieder die profitieren, die sie auch herstellen“, sagt Stefan Rottensteiner, Mitgründer von Marblelution und Wagyu-Züchter aus Südtirol.

Verlässliche Partnerschaften sichern regionale Produktion

Mit seinem Angebot für Premium-Rindfleisch richtet sich das Unternehmen Marblelution an den spezialisierten Einzel- und Großhandel sowie die gehobene Gastronomie. Durch die verlässlichen Partnerschaften im Markt kann die Zuchtgemeinschaft regionale Strukturen stärken. Denn die vertraglich zugesicherten Abnahmebedingungen bieten den Bauern vor Ort ein kalkulierbares Einkommen, das weniger lukrative Betriebszweige querfinanzieren kann. In einer Zeit, in der einzelne Absätze zwar steigen, aber die Erlöse für den jeweiligen Betrieb durch anderweitig gestiegene Kosten immer geringer werden, ist ein sicheres Einkommen entscheidend. Nur so bleibt regionale Produktion möglich.

Der Abbau von Tierhaltung bedeutet immer auch den Abbau von landwirtschaftlichen Betrieben. Schließlich stammen 60% der Verkaufserlöse der Höfe aus der Viehzucht. Dennoch liegt der Schlüssel zum Erhalt kleinerer Betriebe nicht in der Masse, sondern in der Qualität der Tiere. Die Aufzucht von Wagyu-Rindern ermöglicht Landwirten durch höhere Verkaufserlöse auch Bereiche mit schwächerem Gewinn weiter zu verfolgen. Der Bauernhof als Mischbetrieb, etwa mit begleitender Gemüseproduktion, stärkt die regionale Produktvielfalt und sichert ein gesundes Lebensmittelangebot für Verbraucher.

74% wollen Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln

Während zum Beispiel bei unseren Nachbarn in Frankreich etwa 10.000 Betriebe jährlich aufgeben, möchte Marblelution diesen Strukturwandel in den ländlichen Regionen durch das revolutionäre Partner-Programm aufhalten. Nur durch ein gutes Auskommen der Landwirte und Viehzüchter können wir in Zukunft mit einer gesunden Versorgung rechnen. Denn für den Umbau der Landwirtschaft hinsichtlich Nachhaltigkeit und Tierwohl ist finanzielle Sicherheit unverzichtbar. Durch sie können Landwirte ihrer Arbeit nachgehen und Tiere in regionalen Betrieben verantwortungsvoll aufziehen. Das ist das Gegenteil von billiger Massenproduktion und sichert die Versorgung mit gesunden Lebensmitteln vor Ort.

Laut einer Statista-Umfrage von 2022 gehören diese Effekte zu den für die Verbraucher wichtigsten Aufgaben der Landwirtschaft für unsere Gesellschaft. 74% der Befragten geben an, dass Landwirte die Bevölkerung mit einer Vielfalt hochwertiger und gesunder Lebensmittel versorgen sollten, 65% ist das Wohlergehen der Nutztiere wichtig und 59% setzen sich für den Schutz von Umwelt und Natur durch die Landwirtschaft ein. Besonders preisgünstige Lebensmittel zu erzeugen, sehen dagegen nur 8% der Befragten als Aufgabe der Landwirte an. Der Wert regionaler und verantwortungsvoll erzeugter Lebensmittel ist den Verbrauchern also offensichtlich bewusst.

Die Missstände und Skandale in Großbetrieben zur Fleischproduktion zeigen immer wieder, dass der Umbau hin zu regionaler und nachhaltiger Versorgung im Sinne der gesamten Gesellschaft ist. Ein hohes Maß an Tierwohl ermöglicht letztlich eine gesunde und hochwertige Ernährung für Menschen. Zu den Tierrechts-Garantien von Marblelution zählt der Verzicht auf Anbindehaltung, Spaltenboden-Haltung, Powermast, Mastbeschleuniger, präventive Tierbehandlungen und das Weglassen vorbeugender Antibiotika sowie Wachstumshormonen. Stattdessen garantiert das Tierhaltungs-Konzept Weidehaltung, ein artgerechtes Leben mit viel Auslauf, einen doppelt so hohen Aufzuchtzeitraum sowie ein doppelt so hohes Platzangebot gegenüber den gesetzlichen Anforderungen.

Nachhaltige Beteiligung für Investoren

Das Angebot der Marblelution richtet sich neben Landwirten auch an Investoren. Eine finanzielle Beteiligung an Aufzucht und Vertrieb der Wagyu-Rinder ist aufgrund der steigenden Nachfrage und des nach wie vor geringen europäischen Angebots eine lohnende Investition mit weiteren, nachhaltigen Effekten. Denn sie ermöglicht eine gesunde Nahrungsmittelproduktion und beteiligt sich an der Entwicklung einer ökologisch verantwortlichen Landwirtschaft, die betriebswirtschaftlich attraktiv und volkswirtschaftlich vorteilhaft ist. Die gegenwärtige billige Massenproduktion ist angesichts der Wechselwirkungen der Landwirtschaft mit Klima, Umwelt, Biodiversität und Tierwohl längst zu teuer. Eine Investition in das Gemeinwohl aller, ist eine Investition in die Zukunft. Eine gesunde Gesellschaft braucht eine gesunde Landwirtschaft.

Das Zucht- und Mastprogramm von Marblelution versetzt Landwirte durch finanzielle Sicherheit in die Lage, eine nachhaltige und vielfältige Landwirtschaft zu verfolgen. Eine Investition in das Unternehmen Marblelution hat einen positiven Nutzen für die gesamte Gesellschaft. Regionale Wirtschaftskreisläufe und eine Diversifizierung der Betriebe werden dazu beitragen, das Landwirtschafts- und Ernährungssystem in seiner Gesamtheit widerstandsfähiger und nachhaltiger zu gestalten.

„Ein Investment in Marblelution ist eine ganzheitliche Investition, die weit über eine Anlage in die wertvollsten Rinder der Welt hinausgeht. Investoren machen sich mit ihrem Engagement für eine Zeitenwende in der Landwirtschaft stark. Nur wenn wir uns als Gesellschaft für eine verantwortungsvolle und auch finanziell nachhaltige Landwirtschaft einsetzen, werden wir uns auch morgen noch gesund ernähren können“, sagt Sebastian Röttcher, Mitgründer von Marblelution.

Innovationsbereitschaft und ein angemessenes Risikomanagement sind wesentliche gesellschaftliche Voraussetzungen für eine nachhaltige Landwirtschaft. Investoren können diese Voraussetzungen durch ihre Beteiligung an Marblelution aktiv unterstützen. Dadurch setzen sie sich für eine zukunftsfähige Tierhaltung ein und stärken gleichzeitig den ländlichen Raum. Ohne eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft mit vitalen Strukturen wandert die Ernährungswirtschaft aus Deutschland ab.

Marblelution trägt die hochwertige Premium-Fleischqualität der Wagyu-Rinder im Namen. „Marble“ steht für die besonders feine Marmorierung mit hochwertigem Fett, das dem Fleisch seine besondere Qualität verleiht, „Lution“ verweist auf das revolutionäre Partner-Programm für Landwirte. Die weiterhin steigende Nachfrage sowie die geringen Produktionsmengen in Europa für dieses hochwertige Fleisch ermöglichen die garantierte Rentabilität für die Landwirte sowie die erfolgreiche Vermarktung durch die Marke Marblelution. Gemeinsam schaffen wir eine gesunde Landwirtschaft für eine gesunde Gesellschaft.

Mehr Informationen zum Marblelution Partner-Programm finden Sie unter: https://marblelution.com/zuchtpartnerinnen-landwirtinnen

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Wir sind regionales Wagyu in garantierter Spitzenqualität. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Handel, Gastronomie und Landwirtschaft übernehmen wir Verantwortung für Mensch, Natur und Tier und bringen die Tierhaltung in Europa auf das höchstmögliche Qualitäts-Niveau. Marblelution verspricht die wertvollsten Tiere der Welt. Dank revolutionärer Qualitäts- und Wertestandards in Zucht, Haltung und Fütterung.

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Düsseldorfer Start-up mischt Futterproduktion auf

Corbiota GmbH stärkt NRW als Start Up Standort

Düsseldorfer Start-up mischt Futterproduktion auf

v.l.: P. Heithorn, P.Madzirov, M.Schmitz, C.Boche, M.Boche, J.Rohde, J.Hovenjürgen, T.Jarzombek

Die Corbiota GmbH hat am 17.8.2022 ihre Gründung im Düsseldorfer Medienhafen gefeiert. Vor knapp 50 Gästen aus Politik und Wirtschaft ging die Vision von Düsseldorf aus in die Welt, dass gesunde Ernährung und Tierwohl auch kosteneffizient möglich sind.

Erste Erfolge liegen bereits vor. So konnte das Unternehmen bereits in groß angelegten Studien zeigen, dass durch das Füttern von Hühnern mit speziellen Würmern die Agilität der Tiere deutlich steigt und durch eine Verbesserung der Gesundheit der Medikamenteneinsatz verringert werden kann.

Als nächster Meilenstein steht der Aufbau einer eigenen Forschungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen an. Diese soll bereits im September an den Start gehen.

Thorsten Kühn, Chief Operations Officer Corbiota: „Mit der Forschungseinrichtung wollen wir das Züchten der Würmer noch besser verstehen und damit die Zuchtergebnisse vor allem in den kalten Wintermonaten effizienter gestalten.“

Corbiota setzt sich mit eigenen Produkten dafür ein, eine nachhaltigere moderne Landwirtschaft zu schaffen, indem jungen Tieren eine natürliche und tierfreundliche Ernährung geboten wird. Die Fütterung von Jungtieren mit Lebendwürmern von Corbiota stärkt ihre Eubiose, das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in ihrem Darm und Immunsystem und löst ihre natürlichen Instinkte aus. Sie wachsen stärker, gesünder und widerstandsfähiger gegen Krankheiten auf, was den Bedarf an Antibiotikabehandlungen reduziert – eine der größten globalen Herausforderungen in der heutigen Landwirtschaft. Corbiota startete 2019 als Venture des Business Incubators Chemovator GmbH von BASF und wurde 2022 als eigenständiges Unternehmen gegründet. Die Corbiota GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf.
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NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), Nr.69, für die Tiermedizin

Die neue NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), Nr. 69, steht zum Download auf der AVA-Homepage unter www.ava1.de zur Verfügung

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), Nr.69, für die Tiermedizin

Das Titelblatt der aktuellen NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr.69

Kennen Sie die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA)? Mittlerweile steht aktuell die 69. Ausgabe zum Download auf der AVA-Homepage unter www.ava1.de bereit.
Die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit aktuellen Themen der tierärztlichen Bestandsbetreuung von Rinder- und Schweinebetrieben. Heute steht die Aufgabe der Veterinäre nicht nur im Rahmen der Behandlung kranker Tieren, sondern der Beruf hat sich zum „Gesundheitsmanager“ des landwirtschaftlichen Betriebes mit dem Ziel, die Tiere gesund zu halten, damit sie erst gar nicht erkranken, gewandelt. Diese so genannte Präventivtiermedizin dient dem Tierschutz, dem Tierwohl und dem Verbraucherschutz, derweil Arzneimittel dann lediglich nur noch auf minimalem Niveau zum Einsatz kommen.
In der aktuellen Ausgabe der NPA diskutiert der AVA-Gründer und -Chef, Ernst-Günther Hellwig, zur Thematik „Hochleistungskühe und Tiergesundheit“- ist diese Aussage ein Widerspruch in sich?“ In einem weiteren Beitrag wird die Frage aufgeworfen, ob die Tierärzteschaft nicht generell dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt werden muss, derweil die Anzahl der Nutztierärzte im Vergleich zu den reinen Kleintierpraktikerin verschwindend gering ist. Wieso kann z.B. der Bauernverband (DBV) zur Gebührenordnung (GOT) für reine Kleintierpraxen seine Stellungnahme abgeben? Die Mehrheit der heutigen Tierarztpraxen haben nichts, gar nichts, mit Landwirtschaft zu tun. Die endlich, seit 1999 nicht mehr erhöhte, Gebührenordnung der Tierärzte (GOT), steht kurz vor einer Anhebung und wird der Gesamtkostenrechnung einer modernen Tiermedizin nicht gerecht. Der Bauernverband punktet natürlich in seinen Mitgliedsbetrieben, wenn die Tierarztkosten – heute besser „Gesundheitskosten“ genannt – sich auf sehr niedrigem Niveau bewegen.
Dr. Elisabeth Zissler berichtet in Ihrem Beitrag über die Reduktion von Antibiotika und Zinkoxid. Es stehen mittlerweile innovative, ganzheitliche Ansätze im Ferkelmanagement zur Verfügung, die die Erkrankungsrate in dieser empfindlichen Altersgruppe im großen Maße reduziert. Diese modernen Fütterungskonzepte sind noch nicht überall bekannt und werden durch Veröffentlichungen und Seminare, u.a. der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), „ins Feld“ getragen. Das Ziel ist, den Arzneimitteleinsatz stark einzuschränken, um möglichen Resistenzbildungen vorzubeugen.
Prof. Dr. Wilhelm Windisch negiert weitgehend im abgedruckten Interview die viel gestellte Forderung aus Politik und Gesellschaft, die Tierhaltung zu reduzieren, um „Nachhaltiger“ zu werden. „Nonsens“ sagt der Professor: „Nachhaltigkeit und Intensivierung müssen kein Widerspruch sein“.
Prof. Dr. Steffen Hoy wirft in seinem Beitrag die Frage auf, ob Sauen genügend Zitzen für große Würfe haben? Seine Aussagen zum Thema dürften nicht nur viele Tierärzt*innen interessieren.
Prof. Dr. Martin Wähner veröffentlicht in der neuen NPA seine Rezession zum neuen AVA-Buch „Angewandte Tierernährung in der Milchviehherdenbetreuung“ und kommt zum Resümee, dass dieses Buch in keiner tierärztlichen und landwirtschaftlichen Bibliothek fehlen sollte.
Neben vielen aktuellen Berichten und News in dieser Ausgabe, wird im besonderen Maße auf die 22. Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hingewiesen, die in diesem Herbst in Bad Salzschlirf, Nähe Fulda, vom 05. bis 08. Oktober stattfindet. Workshops, Schweinesektion, Rindersektion, politischer Abend… . Das Programm steht und ist auf der AVA-Homepage (www.ava1.de) abrufbar. Endlich können die Veterinäre der Nutztierpraxis nach langer Corona-Abstinenz wieder face-to-face tagen.
Die neue 70 Seiten umfassende NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 69 steht im AVA-Shop kostenpflichtig online zur Verfügung.
Erneut wurde eine Ausgabe für die Nutztierpraxis erstellt, die eine moderne tierärztliche Begleitung landwirtschaftlicher Betriebe in den Fokus nimmt, um Arzneimittel einzusparen und dem Tierwohl, dem Tierschutz und damit dem Verbraucherschutz gerecht wird.

Zur Information: Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt. Die in der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) drei Mal jährlich herausgegebene Fachzeitschrift Nutztierpraxis Aktuell (NPA) widmet sich aktuellen und praxisnahen Themen der Nutztiermedizin und Agrarwissenschaften nach neuester tiermedizinscher und landwirtschaftlicher Wissenschaft.
Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen! Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Steinfurt, Burgsteinfurt

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