Blasenschwäche: Frauen holen sich aus Scham zu spät Hilfe

Blasenschwäche: Frauen holen sich aus Scham zu spät Hilfe

Die Angst vor einer Stigmatisierung hält Frauen davon ab, sich bei Blasenschwäche Hilfe zu suchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung im Auftrag von TENA.* 76 Prozent aller betroffenen Frauen in Deutschland sprechen aus gesellschaftlicher Scham nicht über unfreiwilligen Urinverlust – und drei von vier Frauen (75 Prozent) suchen aufgrund des Stigmas, welches mit den Symptomen einhergeht, keine Hilfe. Zudem halten Ängste betroffene Frauen davon ab, sich die richtigen Produkte zum Schutz bei Blasenschwäche zu besorgen (57 Prozent) und 73 Prozent der Befragten geben offen zu, dass sie sich für ihre schwache Blase schämen.

Um die gesellschaftliche Sicht auf Blasenschwäche zu verändern, hat TENA die Kampagne „Zeit, anders über Blasenschwäche zu denken“ ins Leben gerufen. Damit setzt sich die Marke des Hygiene- und Gesundheitsunternehmens Essity für die Stärkung von Selbstvertrauen und Unabhängigkeit von Frauen ein, indem ein Umfeld geschaffen wird, in dem sich Frauen gehört und unterstützt fühlen – gerade, wenn der eigene Körper vielleicht nicht so will, wie man selbst.

Zentrales Element der Kampagne ist ein 30 Sekunden langer Film. Er wirft ein bezeichnendes Licht auf veraltete Einstellungen und gesellschaftliche Stigmata, wenn es um unfreiwilligen Urinverlust geht. Zu sehen sind vier inspirierende Frauen aus der ganzen Welt. Sie alle haben echte Erfahrungen mit Blasenschwäche und gehen trotzdem ihren Leidenschaften nach und meistern den Alltag. Zu den Frauen gehören eine junge Mutter, eine Reiterin, eine Sportlerin und eine Opernsängerin. In den einzelnen Szenen des Films werden Begriffe eingeblendet, von denen die Gesellschaft fälschlicherweise annimmt, dass sie Folgen von Blasenschwäche sind: Altern, Angst, Scham und Scheitern.

Fehlvorstellungen sind weit verbreitet

Darüber hinaus gehen 22 Prozent der befragten Frauen immer noch davon aus, dass eine Blasenschwäche nicht behandelt werden kann und sich die Beschwerden nicht bessern lassen. Doch gerade bei einer Belastungsinkontinenz – der häufigsten Form der Blasenschwäche bei Frauen – kann oftmals bereits durch einfaches Beckenbodentraining der unfreiwillige Urinverlust verringert oder sogar ganz beseitigt werden.

Es gibt verschiedene Übungen, mit denen sich eine schwache Beckenbodenmuskulatur gezielt trainieren und wieder kräftigen lässt. Die Übungen machen Spaß und sind attraktiv, weil sie sich überall und jederzeit in den Alltag integrieren lassen. Man braucht dazu keine Ausrüstung oder spezielle Kleidung. Die Übungen können beispielsweise am Schreibtisch im Büro oder beim Warten an der Supermarktkasse durchgeführt werden. Darüber hinaus können die Beckenbodenmuskeln durch viele Sportarten – wie beispielsweise Yoga oder Pilates oder beim Krafttraining – unbewusst mittrainiert werden.

Frauen nehmen lieber Einschränkungen in Kauf

Doch die Realität sieht anders aus. Blasenschwäche ist in unserer Gesellschaft immer noch ein großes Tabuthema. Manchmal dauert es Jahre, bis sich die Betroffenen trauen, über ihr Problem zu sprechen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ihre Scham ist so groß, dass sie lieber Einschränkungen in Kauf nehmen. So geben 26 Prozent der befragten Frauen an, sich in der Wahl ihrer Kleidung eingeschränkt zu fühlen. Weitere 26 Prozent schieben sportliche Aktivitäten auf die lange Bank oder lassen sie aus Angst vor unfreiwilligem Urinverlust gleich ganz ausfallen. Blasenschwäche kann aber auch einen großen Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen haben: Eine von zehn Frauen (11 Prozent) fühlt sich bei der Partnersuche ausgebremst und bei 25 Prozent der Befragten steht die Blasenschwäche einem erfüllten Sexualleben im Weg. Schließlich geben 15 Prozent an, sich weniger oft mit Freundinnen zu treffen oder die Treffen wegen ihrer schwachen Blase abgesagt zu haben.

TENA ermutigt Frauen, anders über ihren Körper zu denken

„Mit unserer neuen Kampagne möchten wir die Sicht auf Blasenschwäche verändern und das Stigma ein für alle Mal auflösen“, erklärt Katrin Schnor, Marketing-Managerin für die Marke TENA. „Wir möchten eine Stimme für Millionen von Frauen sein, die aus Angst und Scham schweigen und uns für diejenigen einsetzen, die sich bei unfreiwilligem Urinverlust nicht trauen, nach Hilfe zu suchen“, so Katrin Schnor. An Frauen würden unrealistische Maßstäbe angelegt und die Gesellschaft mache uns Glauben, dass Blasenschwäche etwas sei, wofür man sich schämen müsse. Deshalb setze sich TENA dafür ein, Frauen zu stärken und ihnen zu versichern, dass sie mit ihrer schwachen Blase nicht alleine sind. „Und natürlich ermutigen wir Frauen auch dazu, mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt zu sprechen, wenn sie sich Sorgen machen“, sagt Katrin Schnor.
Darüber hinaus habe es sich TENA zur Aufgabe gemacht, überlegene Schutzprodukte anzubieten, mit denen sich Frauen in jeder Situation sicher und geschützt fühlen. „Das zeigen wir auch in unserem neuen Kampagnenfilm anhand von inspirierenden Frauen mit starker Persönlichkeit. Sie alle verbindet, dass sie echte Erfahrungen mit Blasenschwäche haben, sich aber trotzdem nicht davon abhalten lassen, ihr Leben in vollen Zügen zu genießen“, so Katrin Schnor.

Viele hilfreiche Tipps und weitere Informationen für den Umgang mit Blasenschwäche finden sich auf www.tena.de. Dort stehen auch jede Menge abwechslungsreiche Beckenbodenübungen kostenlos zum Abruf bereit.

Der Kampagnenfilm kann auf www.boni.to/beNNy angesehen werden.

* Die Online-Befragung wurde im November 2024 von Focaldata im Auftrag von TENA durchgeführt. Befragt wurden 511 Frauen mit Blasenschwäche zwischen 25 und 64 Jahren aus Deutschland.

TENA ist eine Marke von Essity, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit. Mit über 60 Jahren Erfahrung ist TENA weltweit die Nr. 1 unter den Marken für Inkontinenz bei Erwachsenen*. Wir bieten eine umfassende Palette an absorbierenden Produkten, Hautpflegeprodukten und digitalen Lösungen für die Gesundheitstechnologie, die auf die Bedürfnisse von Betroffenen, ihren Familien und medizinischem Fachpersonal zugeschnitten sind. Mit TENA steht Essity an vorderster Front bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die zur Verbesserung der Würde und Lebensqualität von Menschen beitragen. Unsere Produkte reduzieren unseren CO2-Fußabdruck, Schritt für Schritt schützen wir nicht nur Menschen, sondern auch unseren Planeten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tena.de.

*Euromonitor International Limited; Retail Adult Incontinence, all channels, RSP value sales, Tissue & Hygiene, 2020 edition.

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Pflege zu Hause: Erholsamer Schlaf für pflegebedürftige und pflegende Menschen

Pflege zu Hause: Erholsamer Schlaf für pflegebedürftige und pflegende Menschen

Schlafmangel kann die Gesundheit und Lebensqualität von Pflegebedürftigen beeinträchtigen.

Gesunder Schlaf bedeutet, schnell einschlafen zu können, die Nacht durchzuschlafen sowie erholt und nicht vorzeitig aufzuwachen. Doch Inkontinenz eines Familienmitglieds kann die nötige Nachtruhe ganz schön beeinträchtigen – sowohl für den Betroffenen selbst, als auch für den pflegenden Angehörigen. TENA ProSkin Pants Night Super wurden für die Verwendung im Liegen in der Nacht entwickelt, damit die Haut trockener und länger geschützt bleibt. Die Einweghosen sorgen für einen ruhigen und erholsamen Schlaf bei mittlerer bis starker Inkontinenz.

Ein erholsamer und ausreichender Schlaf ist für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die geistigen Fähigkeiten von pflegebedürftigen Menschen besonders wichtig. Aber auch pflegende Angehörige brauchen genügend Schlaf, um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen. Doch viele Menschen mit Inkontinenz, die in den eigenen vier Wänden gepflegt werden, haben auch nachts Probleme mit Urinverlust. Häufige Toilettenbesuche, regelmäßige Kontrollen des Inkontinenzprodukts und nächtliche Produktwechsel können die Nachtruhe von pflegebedürftigen und pflegenden Menschen empfindlich stören.

Schlechter Schlaf beeinträchtigt die Gesundheit

Schlafmangel über einen längeren Zeitraum kann die Gesundheit und Lebensqualität von Pflegebedürftigen erheblich beeinträchtigen. Schlechter Schlaf erhöht zudem die Sturzgefahr. Nicht zuletzt können Schlafprobleme auch einen negativen Einfluss auf den Verlauf einer Demenz haben. Pflegende Angehörige empfinden hingegen oftmals Unmut, Ärger oder Wut gegenüber der pflegebedürftigen Person, wenn Pflegeaufgaben nachts häufig den Schlaf unterbrechen. Das kann die Pflegebeziehung nicht nur belasten, sondern auch bis zur völligen Erschöpfung führen.

Sicherer Schutz für die Nacht

Pflegende Angehörige sollten für ihre Liebsten daher ein spezielles Inkontinenzprodukt für die Nacht auswählen. Es muss besonders saugstark sein, aber auch einen guten Auslaufschutz im Liegen bieten. TENA ProSkin Pants Night Super wurden speziell für die Verwendung im Liegen in der Nacht entwickelt. Die Einweghosen für mobile Frauen und Männer mit mittlerer bis starker Inkontinenz bieten im hinteren Bereich eine besonders hohe Saugstärke – dort, wo es nachts am wichtigsten ist. Integrierte Auslaufbarrieren und eine zweifache Absorptionszone mit schneller Flüssigkeitsaufnahme sorgen dafür, dass die empfindliche Haut von älteren Menschen trockener und länger geschützt bleibt.

Unterstützung beim selbstständigen Toilettengang

TENA ProSkin Pants Night Super lassen sich wie normale Unterwäsche an- und ausziehen. Dadurch unterstützen sie den selbstständigen Toilettengang und fördern damit die Unabhängigkeit des Pflegebedürftigen. Das weiche und textilähnliche Material der Einweghosen ist vollständig atmungsaktiv. Und wie alle Produkte aus dem TENA ProSkin Sortiment sind auch die Nacht-Produkte dermatologisch getestet und von der Skin Health Alliance zertifiziert. Mit ihren herausragenden Eigenschaften sorgen TENA ProSkin Pants Night Super für Sicherheit und Trockenheit – und damit für einen ruhigen und erholsamen Schlaf, ohne häufige Unterbrechungen durch Inkontinenz.

Nächtliche Stürze vermeiden

Ein Spezialprodukt für nächtliche Inkontinenz empfiehlt sich aber auch noch aus einem anderen Grund: Wer nachts im Dunkeln mehrfach übereilt die Toilette aufsuchen muss, läuft Gefahr zu stürzen. Für pflegebedürftige Menschen gibt es innerhalb der eigenen vier Wände eine Vielzahl an Gefahren und Hindernissen. Schon eine Türschwelle oder rutschende Teppiche können sich beim nächtlichen Toilettenbesuch leicht als Stolperfallen entpuppen. Häufige Folgen sind Blutergüsse oder gar gebrochene Knochen. Stürze und daraus folgende Verletzungen beeinflussen die Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen stark. Viele Betroffene sind dauerhaft in ihrer Mobilität eingeschränkt und auf Hilfe angewiesen.

Entspannter auf Toilette

Bei der Unfallprävention leistet eine barrierefreie Wohnung ohne Hindernisse und Stolperfallen sowie ein gut ausgeleuchteter Weg zur Toilette einen wichtigen Beitrag. Genauso wichtig ist bei Inkontinenz aber auch ein spezielles Nacht-Produkt. Pflegebedürftige fühlen sich mit TENA ProSkin Pants Night Super wesentlich sicherer und entspannter, weil sie nachts langsamer und vorsichtiger zur Toilette gehen oder auf Unterstützung durch einen Familienangehörigen warten können.

Weitere hilfreiche Informationen über nächtliche Inkontinenz, Sturzprophylaxe in der Pflege zu Hause und spezielle Produkte für nächtliche Inkontinenz können auf www.tena.de/tagundnacht abgerufen werden.

TENA ist eine Marke von Essity, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit. Mit über 60 Jahren Erfahrung ist TENA weltweit die Nr. 1 unter den Marken für Inkontinenz bei Erwachsenen*. Wir bieten eine umfassende Palette an absorbierenden Produkten, Hautpflegeprodukten und digitalen Lösungen für die Gesundheitstechnologie, die auf die Bedürfnisse von Betroffenen, ihren Familien und medizinischem Fachpersonal zugeschnitten sind. Mit TENA steht Essity an vorderster Front bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die zur Verbesserung der Würde und Lebensqualität von Menschen beitragen. Unsere Produkte reduzieren unseren CO2-Fußabdruck, Schritt für Schritt schützen wir nicht nur Menschen, sondern auch unseren Planeten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tena.de.

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Jede dritte Frau in den Wechseljahren fühlt sich einsam

Jede dritte Frau in den Wechseljahren fühlt sich einsam

TENA hat eine Broschüre mit dem Titel „Selten gestellte Fragen“ veröffentlicht.

Es ist eines der großen Tabuthemen unserer Gesellschaft. Dabei kommt jede Frau irgendwann in die Wechseljahre – aber kaum eine redet offen darüber. Viele fühlen sich einsam und unvorbereitet, wissen nicht, wie sie mit den Symptomen umgehen sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung im Auftrag von TENA*. Um gegen die Scham und das Tabu anzugehen, startet der Marktführer für Blasenschwächeprodukte eine starke Kampagne. Mithilfe der Broschüre „Selten gestellte Fragen“ soll ein offener und ehrlicher Austausch über die Wechseljahre in Gang gebracht werden.

Traurig, aber wahr: Jede dritte Frau (32 Prozent) in den Wechseljahren fühlt sich einsam. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) hat noch nicht einmal mit dem eigenen Partner über die von ihnen wahrgenommenen Veränderungen des Körpers gesprochen. Und auch sonst reißen sich viele lieber zusammen und funktionieren einfach: Sieben von zehn Frauen haben sich nicht mal mit ihrer Mutter über die Wechseljahre unterhalten (71 Prozent) oder sich mit anderen Frauen innerhalb der Familie ausgetauscht (69 Prozent). Zwei Drittel (66 Prozent) sprechen das Thema weder bei ihren Freundinnen noch bei ihrer Ärztin (65 Prozent) an.

Gefangen zwischen negativen Stereotypen

Die Wechseljahre haben in unserer Gesellschaft ein schlechtes Image. Kein Wunder, dass es vielen Frauen vor ihnen graust. Viel zu lange wurde die Menopause einfach unter den Teppich gekehrt oder nur hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen. Viele Frauen empfinden die Wechseljahre daher als negativ besetzt – sowohl in der Gesellschaft als auch in den Medien. Sieben von zehn Frauen (71 Prozent) sind der Meinung, dass überwiegend über die negativen Aspekte der Wechseljahre gesprochen wird, während die positiven Seiten nicht ausreichend zur Sprache kommen.

Frauen fühlen sich unvorbereitet

Die Angst vor Stigmatisierung und Scham verhindert immer noch offene und ehrliche Gespräche über den Lebensabschnitt. Die Folge: Viele Frauen wissen gar nicht, was in den Wechseljahren auf sie zukommt und wie sie mit den Veränderungen an ihrem Körper umgehen sollen. Sie fühlen sich einsam, isoliert, unvorbereitet und von ihrem Umfeld allein gelassen. Zwei Drittel (66 Prozent) sagen, dass sie sich von ihrem Partner nicht unterstützt fühlen. Lediglich 23 Prozent erhalten von ihrer Mutter Hilfe. Jede vierte Frau (41 Prozent) fühlt sich auf die Wechseljahre nicht genügend vorbereitet. Fast genauso viele (43 Prozent) glauben, dass über die Menopause viele Fehlinformationen und Mythen im Umlauf sind.

Die Lebensmitte birgt auch Chancen

Mit den Wechseljahren verbinden die meisten vor allem körperliche Beschwerden. Was jedoch viele unterschätzen, sind die positiven Veränderungen. Sechs von zehn Frauen (60 Prozent) sagen, dass die Wechseljahre auch ihre guten Seiten haben. Besonders hervorgehoben wird das Ende der Periode (77 Prozent) und des prämenstruellen Syndroms (48 Prozent). Andere Frauen empfinden es als befreiend, sich keine Gedanken mehr über Schwangerschaftsverhütung machen zu müssen (46 Prozent).

Die Kluft zwischen den Generationen überwinden

Um Gespräche über die Wechseljahre zwischen den Generationen in Gang zu bringen, hat TENA eine Broschüre mit dem Titel „Selten gestellte Fragen“ veröffentlicht. Sie enthält zahlreiche Fragen, mit denen sich ungezwungene Gespräche über die Menopause beginnen lassen. Zudem finden sich darin Tipps und Ratschläge von Frauen in den Wechseljahren, die sie an jüngere Frauen weitergeben möchten.

Eine erfrischend ehrliche Sicht auf die Menopause

Für die Kampagne hat TENA zudem ein Online-Video produziert. Es räumt mit typischen Klischees auf und zeigt, wie die Wechseljahre wirklich sind – mit hormonell bedingten Wutausbrüchen, Nachtschweiß und Scheidentrockenheit. Unter anderem ist auch ein Moment zu sehen, in dem sich bei der Hauptdarstellerin die schwache Blase bemerkbar macht. Blasenschwäche gehört – neben Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen – zu den häufigsten Symptomen der Wechseljahre.

Dem Schweigen ein Ende bereiten

„Ewige Jugend und Schönheit wird häufig als das ultimative Lebensziel angesehen. Kein Wunder, dass der Begriff Wechseljahre bei vielen Frauen Angstgefühle auslöst“, sagt die Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach. Die Menopause leide in unserer Gesellschaft immer noch unter einem chronisch schlechten Image. „Man verbindet sie instinktiv mit Altwerden und Niedergang. Aber das ist Unsinn“, so die Expertin. Medizinisch betrachtet handele es sich lediglich um das Ende der fortpflanzungsfähigen Lebensperiode. „Es ist an der Zeit, dem Schweigen ein Ende zu bereiten. Mit der Broschüre von TENA können wir nicht nur selbst jede Menge lernen, sondern vor allem auch jüngere Frauen über die Wechseljahre aufklären. Indem wir mit unseren Omas, Müttern, Freundinnen und Partnern offen über die Menopause sprechen, befreien wir Frauen aus ihrer Einsamkeit. Und wir sorgen dafür, dass jüngere Frauen besser auf die Wechseljahre vorbereitet sind“, sagt Dr. Verena Breitenbach.

Frauen sollen ihre Erfahrungen teilen

„Die Menopause ist in unserer Gesellschaft viel zu lange negativ belegt gewesen – oder sie wurde einfach totgeschwiegen“, sagt Katrin Schnor, Marketing Managerin für die Marke TENA. „Wir müssen aufhören, uns für die Wechseljahre zu schämen und anfangen, darüber zu sprechen. Unsere Broschüre „Selten gestellte Fragen“ hilft dabei. Wir versetzen Frauen damit in die Lage, ihre Erfahrungen zu teilen. Unsere Ziele sind, dass wir das mit den Wechseljahren verbundene Tabu durchbrechen, sich künftig keine Frau mehr alleine fühlt und wir #GemeinsamDurchDieWechseljahre gehen“, so Katrin Schnor.

Sensible Haut im Intimbereich

Bereits in jüngeren Jahren neigen viele Frauen zu empfindlicher Haut. Mit dem Beginn der Menopause wird die Haut im Intimbereich durch Trockenheit, Juckreiz und Rötungen häufig sogar noch sensibler. Blasenschwäche – ein häufigstes Symptom der Wechseljahre – kann die Haut zusätzlich reizen. Die TENA lights Sensitive Slipeinlagen und Einlagen wurden speziell zum Schutz der empfindlichen Haut im Intimbereich entwickelt. Sie haben eine weiche und unbedruckte Oberfläche. Zudem enthalten sie keinerlei Duft- oder Farbstoffe. Die Einlagen lindern Hautirritationen bei leichter Blasenschwäche. Darüber hinaus unterstützt TENA Frauen in den Wechseljahren mit vielen weiteren Produkten, darunter TENA Discreet Slipeinlagen und Einlagen sowie TENA Silhouette Einwegunterwäsche.

Weitere Informationen zur neuen TENA Kampagne #GemeinsamDurchDieWechseljahre sind auf www.tena.de/gemeinsam-durch-die-wechseljahre zu finden. Dort können auch die Ergebnisse der Umfrage und die Broschüre „Selten gestellte Fragen“ abgerufen sowie das Online-Video betrachtet werden.

* Die Online-Befragung wurde im März 2022 im Auftrag von TENA durchgeführt. Befragt wurden 6.000 Frauen ab 18 Jahren – darunter Frauen vor den Wechseljahren, Frauen in den Wechseljahren und Frauen, die die Wechseljahre bereits durchlebt haben.

TENA ist eine Marke von Essity, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit. Mit über 60 Jahren Erfahrung ist TENA weltweit die Nr. 1 unter den Marken für Inkontinenz bei Erwachsenen*. Wir bieten eine umfassende Palette an absorbierenden Produkten, Hautpflegeprodukten und digitalen Lösungen für die Gesundheitstechnologie, die auf die Bedürfnisse von Betroffenen, ihren Familien und medizinischem Fachpersonal zugeschnitten sind. Mit TENA steht Essity an vorderster Front bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die zur Verbesserung der Würde und Lebensqualität von Menschen beitragen. Unsere Produkte reduzieren unseren CO2-Fußabdruck, Schritt für Schritt schützen wir nicht nur Menschen, sondern auch unseren Planeten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tena.de.

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Blasenschwäche: Die meisten Frauen greifen zu ungeeigneten Produkten

Warum Menstruationsprodukte die falsche Wahl bei Inkontinenz sind

Blasenschwäche: Die meisten Frauen greifen zu ungeeigneten Produkten

Auf den ersten Blick übernehmen Menstruations- und Blasenschwäche-Produkte ganz ähnliche Aufgaben.

Menstruationseinlagen sind wunderbar – für die Periode. Für die Aufnahme von Urin sind sie hingegen weniger geeignet. Doch noch immer verwenden sehr viele Frauen bei Inkontinenz herkömmliche Produkte für die Monatshygiene. Warum eigentlich? Für ein bisschen Pipi muss man sich wirklich nicht schämen! Bei Blasenschwäche sollen lieber gleich spezielle Produkte zum Einsatz kommen. Sie schließen Flüssigkeiten ein und verhindern somit Geruchsbildung.

Gerade bei leichter Blasenschwäche verwenden immer noch viele Frauen ungeeignete Produkte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von TENA (1). Etwa die Hälfte greift ganz automatisch zu dem, was sie in ihrem Badezimmerschrank vorfinden. Meist sind das die gewohnten Slipeinlagen und Damenbinden. Rund ein Drittel wechselt im Alltag zwischen Menstruations- und Blasenschwäche-Produkten. Doch die Produkte für die Monatshygiene sind nicht für die Aufnahme von Urin gemacht. Sie bieten deshalb nur einen unzureichenden Schutz. Einige Frauen verzichten sogar gleich ganz auf einen Schutz und machen sich das Leben damit unnötig schwer.

Unterschiede zwischen Monatsbinden und Blasenschwäche-Produkten

Auf den ersten Blick übernehmen Menstruations- und Blasenschwäche-Produkte ganz ähnliche Aufgaben. Und sie sehen auch sehr ähnlich aus. Doch die beiden Produkte müssen völlig unterschiedliche Flüssigkeiten aufnehmen können. Urin hat eine andere Konsistenz als Blut. Er ist dünnflüssiger und fließt schneller. Zudem tritt Urin häufig auch in größeren Mengen aus. Darauf ist die Oberfläche von herkömmlichen Slipeinlagen und Damenbinden nicht vorbereitet. Bei Kontakt mit Urin bleiben die Produkte daher häufig feucht, Form und Sitz gehen verloren und es können unangenehme Gerüche entstehen. Das bedeutet: Ein Produkt, das während der Periode immer zuverlässig geschützt hat, kann bei Blasenschwäche nicht für einen optimalen Schutz sorgen, weil es nicht auf die speziellen Eigenschaften des Urins ausgelegt ist.

Vorteile von TENA Discreet Einlagen

Im Gegensatz zu herkömmlichen Menstruationsprodukten sind TENA Discreet Einlagen extra dafür gemacht, Urin schnell aufzufangen. Sie schließen die Flüssigkeit im Inneren der Einlage zuverlässig ein und geben sie auch unter Druck nicht wieder frei. Das sorgt für ein angenehm trockenes Gefühl auf der Haut. Ein weiterer Vorteil: Mikro-Frischeperlen verhindern die Geruchsbildung. So muss man sich keine Gedanken um unangenehme Gerüche machen. Und auch nicht, dass man mit einem dicken Kissen zwischen den Beinen herumläuft. Viele Frauen befürchten, dass Blasenschwäche-Produkte im Alltag stören und unter der Kleidung zu sehen sind. Auf moderne lnkontinenzprodukte trifft das aber schon lange nicht mehr zu: TENA Discreet Einlagen sind wirklich viel dünner, als man denkt. Die Produkte passen sich der Körperform an, sie sind angenehm zu tragen und zeichnen sich auch unter sommerlicher, figurbetonter Kleidung nicht ab.

Speziell für Urin entwickelt

Dank vier besonderer Eigenschaften machen TENA Discreet Einlagen das Leben mit Inkontinenz bedeutend einfacher:

1. Geruchsschutz: TENA Discreet Einlagen neutralisieren unangenehme Gerüche, die mit Urinverlust einhergehen. Kleine Perlen in der Einlage verhindern die Entwicklung von Ammoniak, um sich frisch und sicher zu fühlen.

2. Trockenheit: TENA Discreet Einlagen bestehen zum großen Teil aus saugfähigen Polymeren. Das sind kleine Perlen, die bei Kontakt mit Flüssigkeit zu Gel werden. Sie schließen die Flüssigkeit ein und leiten sie von der Oberfläche weg. Somit bleibt die Einlage angenehm trocken.

3. Schnelle Absorption: TENA Discreet Einlagen saugen Urin wesentlich schneller als Menstruationseinlagen auf und halten somit frisch und sauber. Die Einlagen sind speziell für den plötzlichen Austritt von Urin konzipiert – während herkömmliche Binden für Blut entwickelt wurden, was viel dickflüssiger ist.

4. Dünn und diskret: TENA Discreet Einlagen sind besonders diskret und wesentlich dünner, als man es erwarten würde – vor allem im Hinblick auf ihre enorme Saugstärke. Auch unter figurbetonter Kleidung zeichnen sich die Produkte nicht ab.

Menstruationseinlagen und spezielle Blasenschwäche-Produkte unterscheiden sich in wichtigen Eigenschaften und vor allem in ihrem Einsatzzweck. Bei Blasenschwäche sollte man daher nicht zu Produkten greifen, die einen völlig anderen Zweck erfüllen. Schließlich würde man ja auch nicht Zahnpasta als Feuchtigkeitscreme kaufen.

Weitere Informationen rund um Blasenschwäche und speziell für die Aufnahme von Urin entwickelten Einlagen sind auf www.tena.de zu finden. Dort kann auch eine kostenlose Probe bestellt werden.

(1) Von Essity/TENA in Auftrag gegebene Studie

TENA ist eine Marke von Essity, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit. Mit über 60 Jahren Erfahrung ist TENA weltweit die Nr. 1 unter den Marken für Inkontinenz bei Erwachsenen*. Wir bieten eine umfassende Palette an absorbierenden Produkten, Hautpflegeprodukten und digitalen Lösungen für die Gesundheitstechnologie, die auf die Bedürfnisse von Betroffenen, ihren Familien und medizinischem Fachpersonal zugeschnitten sind. Mit TENA steht Essity an vorderster Front bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die zur Verbesserung der Würde und Lebensqualität von Menschen beitragen. Unsere Produkte reduzieren unseren CO2-Fußabdruck, Schritt für Schritt schützen wir nicht nur Menschen, sondern auch unseren Planeten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tena.de.

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