Die Zukunft heißt Low-Code-Technologie

Auf diesen Trend sollten Unternehmen in 2023 besonders achten

Die Zukunft heißt Low-Code-Technologie

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Der Aufschwung nach der Pandemie ist zu einem Geduldsspiel für eine drohende Rezession geworden. Unabhängig davon, ob es in Europa zu einer Abwärtsbewegung kommen wird oder nicht, ist eines klar: Die Unternehmen, die wirtschaftliche Turbulenzen überwinden, suchen ständig nach neuen Möglichkeiten zur Digitalisierung und zum Aufbau von Resilienz.

In einem aktuellen Artikel bezeichnet Gartner Investitionen in die Digitalisierung als eine Möglichkeit für Unternehmen, sich auf eine wirtschaftliche Rezession vorzubereiten. Denn digitale Initiativen, die sich auf die Förderung von Produktivität und Innovation in einem Unternehmen konzentrieren, können die negativen Auswirkungen wirtschaftlicher Abwärtsbewegungen kurzfristig abmildern, was sich positiv auf das langfristige Wachstum auswirken wird.

Doch was können Unternehmen heute tun, um sich auf die Zukunft vorzubereiten? Die Wahl der richtigen Produktivitätswerkzeuge, die für das gesamte Unternehmen von Nutzen sind, wird sich als entscheidend erweisen, wenn es darum geht, aus Investitionen einen Nutzen zu ziehen. In diesem Sinne ist Low-Code-Tech die Lösung, die sowohl nicht-technische als auch technische Mitarbeiter befähigt, Innovationen voranzutreiben.

Warum Low-Code-Tech die Zukunft ist

Der deutsche Markt ist derzeit mit einem akuten Mangel an technischen Fachkräften konfrontiert. Hier kommt Low-Code-Tech ins Spiel. Mit Low-Code-Tools können Unternehmen ihre Initiativen zur digitalen Transformation vorantreiben. Eine Studie über Unternehmen, die Low-Code-Entwicklung einsetzten, ergab, dass dies die digitale Innovation um 66 Prozent steigert, die Reaktionsfähigkeit erhöht und den Bedarf an technischen Vollzeitmitarbeitern reduziert.

„Low-Code-Lösungen erfüllen im Gegensatz zu No-Code-Lösungen sowohl die Bedürfnisse nicht-technischer Mitarbeiter als auch die der IT-Abteilungen. Mitarbeiter, egal aus welcher Abteilung, sind in der Lage, ihre eigenen Lösungen zu erstellen, z. B. manuelle Aufgaben mit minimaler Komplexität zu automatisieren, ohne sich mit IT-Teams herumschlagen zu müssen. Mit einer Low-Code-Plattform können fortgeschrittene Benutzer über die integrierten Funktionen von Standardplattformen hinausgehen und komplexere, personalisierte Lösungen erstellen, die bei Bedarf im gesamten Unternehmen eingesetzt werden können. Sie bietet daher die Möglichkeit einer verstärkten Anpassung, wo dies erforderlich ist,“ so Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Produktivität mit Low-Code-Technologien

Es zeigt sich deutlich, dass mehr und mehr Unternehmen sowohl No-Code- als auch Low-Code-Lösungen einsetzen, um die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Dieser Trend wird sich weiter verstärken, da es nicht-technische Prozessverantwortliche in die Lage versetzt, ihre eigenen Prozesse zu automatisieren, ohne sich auf die IT-Abteilungen verlassen zu müssen. Gartner prognostiziert, dass bis 2025 70 Prozent der von Unternehmen entwickelten, neuen Anwendungen Low-Code- oder No-Code-Technologien sein werden.

Mit Low-Code-Tools können Unternehmen Lösungen entwickeln, die die Produktivität und innovative Initiativen auf Unternehmensebene vorantreiben. Durch die Veränderung der Interaktion zwischen Entwicklern und Benutzern verkürzen Low-Code-Tools die Entwicklungszeit einer Lösung. Geschäftsanwender werden zu den treibenden Kräften bei der Entwicklung neuer Lösungen, die sich bei Herausforderungen in der technischen Umsetzung an die Entwickler wenden. die Produktivität wird gesteigert und die Markteinführungszeit minimiert, was die Akzeptanz von Initiativen verbessert, die die Digitalisierung vorantreiben.

Die nächsten Schritte in Richtung Zukunft mit Low-Code-Technologie

„Low-Code-Tech ermöglicht es Unternehmen die Automatisierung zu nutzen, um das Endergebnis zu verbessern und externe Werte zu schaffen. Das bedeutet, dass die Anwendung von Low-Code darauf abzielt, komplexe geschäftliche Herausforderungen zu lösen, die nicht auf den Anwendungsfall der persönlichen Produktivität beschränkt sind. Compliance und Kundenservice sind zwei dieser Bereiche, die von Low-Code-Automatisierungslösungen profitieren,“ so Cosima von Kries weiter.

Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Automatisierung des Compliance-Prozesses und die Entwicklung von Lösungen, die speziell auf das regulatorische Umfeld zugeschnitten sind. Manuelle Prozesse, die für menschliche Fehler anfällig sind, können durch Low-Code automatisiert werden, um das Compliance-Risiko zu verringern und letztendlich den Gewinn eines Unternehmens zu steigern.

Eine weitere Möglichkeit, wie Low-Code-Technologie externen Wert schafft, sind die Vorteile für eine verbesserte Kundenerfahrung. Low-Code-Plattformen erleichtern Entwickler, Prozesse auf organisatorischer Ebene zu digitalisieren und zu automatisieren, um die Interaktionen zu verbessern und das Kundenerlebnis zu steigern. Low-Code-Tools versetzen Unternehmen in die Lage, die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu steigern und ermöglichen Benutzern die Digitalisierung voranzutreiben.

Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.gartner.com/en/articles/9-winning-actions-to-take-as-recession-threatens
-https://www.alphasoftware.com/blog/survey-details-how-low-code-software-can-solve-many-of-its-biggest-woes
-https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-11-10-gartner-says-cloud-will-be-the-centerpiece-of-new-digital-experiences

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Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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Hybride Arbeitsmodelle: Optimierung mittels Prozessautomatisierung

Zu den Herausforderungen, die mit einem hybriden Arbeitsmodell verbunden sind, gehören das Management der Organisationskultur, die Förderung des Mitarbeiterengagements und die Steigerung der Produktivität.

Hybride Arbeitsmodelle: Optimierung mittels Prozessautomatisierung

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Für Unternehmen ist es entscheidend, sich auf die Optimierung ihrer hybriden Arbeitsmodelle zu konzentrieren. So können sie sicherstellen, dass die Mitarbeiter extern genauso produktiv und engagiert arbeiten können, wie innerhalb des Unternehmens.

Die Herausforderung

Hybridarbeit spielt eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Bindung von Talenten. Laut Gartner geben 55 Prozent der befragten Mitarbeiter an, dass die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, einen Einfluss darauf hat, ob sie in einem Unternehmen bleiben oder nicht. Es überrascht daher nicht, dass Führungskräfte in neue Tools und Initiativen investieren müssen, um eine hybride Belegschaft besser zu unterstützen, da sie sonst Gefahr laufen, geschäftskritische Talente zu verlieren.

Wenn sich Unternehmen auf manuelle Prozesse verlassen, kann eine hybride Arbeitsumgebung die Transparenz des Prozessmanagements einschränken und die Zusammenarbeit zwischen den Teams behindern. Die Arbeit in Silos führt zu ineffizienten Prozessen, da Teams bestimmte Aufgaben doppelt erledigen oder andere Verfahren nicht zu Ende führen. Die Future CFO-Studie ergab, dass 91 Prozent der CFOs in ihrem Job manuelle Aufgaben ausführen müssen. Zu ihren größten Frustrationen gehört, dass sie nicht genug Zeit für strategische Aufgaben haben.

Eine effiziente hybride Arbeitsumgebung schaffen

Hybride Arbeitsmodelle gedeihen in digitalen Umgebungen. Unternehmen können digitale Initiativen vorantreiben, indem sie mit einfachem, wie der Digitalisierung von manuellen Prozessen, beginnen. Mit Initiativen zur Prozessautomatisierung wird das Prozessmanagement in einer hybriden Umgebung deutlich effizienter. Prozesse werden automatisiert und Mitarbeiter können Aufgaben, die zuvor persönliche Interaktionen erforderten, schneller erledigen.

„Technologieanbieter wie Nintex bieten inzwischen auch Low-Code-Plattformen für die Prozessautomatisierung an, mit denen sowohl technische als auch nicht-technische Benutzer komplexe Prozesse und Arbeitsabläufe automatisieren können, z. B. in den Bereichen Recht, Kundendienst oder Vertrieb. Wenn die Prozesse klar umrissen und sich wiederholende manuelle Aufgaben automatisiert sind, lassen sich die Abläufe leichter verfolgen,“ so Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Organisatorische Prozesse transformieren: 3 Schritte Prozessautomatisierungsplattformen einzusetzen, dass sie hybride Arbeitsumgebungen verbessern

1.)Am Anfang beginnen
Als erstes gilt es die Prozesse zu ermitteln, die sich am besten für die Digitalisierung und Automatisierung eignen. Führungskräfte müssen sich mit ihren Mitarbeitern auseinandersetzen, um die Probleme im Unternehmen zu verstehen, und dann neue automatisierte Prozesse entwickeln, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Unternehmen können mit einfacheren Prozessen, wie beispielsweise die Automatisierung von Berichtsübermittlungen, Spesenabrechnungen, Arbeitsplatz-Buchungssystemen oder Fernarbeitsaufträgen starten und dann zu komplexeren Arbeitsabläufen übergehen.

2.)Prozessabbildung
Bei der Prozessabbildung werden die Prozesse in einzelne Phasen unterteilt, um sicherzustellen, dass die Plattform nur die Informationen abruft, die für die einzelnen Schritte erforderlich sind. Dies kann in Unternehmen, denen es an Transparenz in ihren Prozessen mangelt, eine Herausforderung sein, vor allem wenn diese überwiegend manuell sind. Unternehmen sollten eine Plattform zur Prozessautomatisierung bevorzugen, die über integrierte Tools verfügt, die eine schnelle und genaue Prozessabbildung ermöglichen.

3.)Arbeitsabläufe neu erstellen
Sobald die Prozesse abgebildet sind, lassen sich effiziente Workflows für hybride Umgebungen erstellen. Systeme und Daten sind mit der Prozessmanagementplattform verbindbar. So können Mitarbeiter in hybriden Umgebungen schnell auf die benötigten Informationen zugreifen, was das Ausfüllen von Formularen oder die Erstellung von Berichten erleichtert. Komplexe Aufgaben werden vereinfacht und automatisiert, um Zeit zu sparen und menschliche Fehler zu reduzieren.

Da immer mehr Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten, gibt es immer weniger Möglichkeiten, Prozesse manuell und persönlich zu erledigen. Mit der Prozessautomatisierung können Engpässe in der Produktivität und Leistung am Arbeitsplatz behoben werden, um die Anforderungen von Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen zu erfüllen.

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.gartner.com/smarterwithgartner/hr-should-watch-out-for-3-challenges-driving-remote-work-fatigue
-https://xledger.com/uk/wp-content/uploads/sites/4/2021/11/future-cfo-report-digital.pdf

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cbs E-Invoice World Cloud erreicht die Acht-Millionen-Marke

Komplett-Outsourcing-Paket für den Datenaustausch mit den Steuerbehörden stärkt die Resilienz der Global Player

cbs E-Invoice World Cloud erreicht die Acht-Millionen-Marke

Heidelberg, 02. November 2022 – Die weltweiten gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen im Bereich Business-to-Government nehmen deutlich zu. Außerdem ändern sich behördliche Vorschriften ständig, mit teils weitreichenden Anpassungen in der System- und Prozesslandschaft. Daher hat cbs die E-Invoice World Cloud entwickelt, die für Industrieunternehmen den komplexen Datenaustausch mit den Steuerbehörden übernimmt. Die Speziallösung hat bereits mehr als 7,7 Mio. Transaktionen abgewickelt, die 8-Millionen-Marke wird in Kürze durchbrochen. Pro Monat werden mittlerweile fast 300.000 Nachrichten von cbs verarbeitet.

Immer mehr namhafte Kunden nutzen das Rundum-Sorglos-Paket, inzwischen sind es mehr als 450 Legaleinheiten bei mehr als 100 Unternehmen weltweit. Und diese Zahl wächst weiter. Die cbs-Cloudlösung hat ein Alleinstellungsmerkmal im SAP-Markt. „Das gesamtheitliche Konzept wird von den Industriekunden hochgeschätzt. Sie sind in der Lage, jede länderspezifische Anforderung der Zukunft über die cbs-Cloud-Lösung abzuwickeln. So werden Ressourcen freigesetzt, die Kunden können sich derweil mit anderen Themen beschäftigen“, erklärt Oliver Villwock, Consulting Director bei cbs. Darüber hinaus ist das cbs Paket auch S/4HANA-ready – das gibt vielen Kunden Planungssicherheit, die nun vor dem Umstieg in die neue SAP-Welt stehen. Gehostet wird die Lösung in einem ISO-27001-zertifizierten Data Center in Deutschland.

Mehr als 25 Länder werden von der E-Invoice World Cloud abgedeckt. Inzwischen nutzen Unternehmen verschiedenster Branchen in Mittel- und Südamerika (Mexiko, Argentinien, Brasilien, Chile und Kolumbien) in Asien (Indien und Vietnam) sowie in Europa (Dänemark, Deutschland, Finnland, Italien, Norwegen, Portugal, Polen, Rumänien, Schweden, Serbien, Spanien, Großbritannien, Ungarn, Rumänien, Türkei) diese Lösung. Demnächst wird es unter anderem auch ein Angebot für Australien, Bulgarien, China, Japan und Slowenien geben. Gerade in Europa nehmen die legalen Anforderungen im Rahmen der EU-Vorschriften immer mehr zu – hierfür liefert die cbs Cloud passende Lösungen. Die legalen Anforderungen greifen tief in die Prozesswelt der Kunden ein und sind längst kein reines EDI-/Middleware-Thema mehr.

Hinzu kommen weitere Herausforderungen und externe Faktoren, die aktuell gelöst werden müssen: Anhaltende Pandemien, die Klimakrise, politische Verwerfungen und ihre Einflüsse auf die Wirtschaft, die weltweite Migration, zunehmende Engpässe in der Supply Chain, Cyberangriffe und der Anspruch nach Nachhaltigkeit. Es gilt, diesen Wandel anzunehmen, im Business und in puncto neue Technologien. Denn diese Faktoren verändern das Business, die Lieferketten, die Zusammenarbeit und damit auch die Prozesswelt.

Die internationalen gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen der sogenannten B2G (Business to Government) Szenarien umfassen neben dem klassischen E-Invoicing längst auch die Themenfelder E-Delivery, E-Payment und E-Reporting. Zudem unterliegen die behördlichen Vorschriften ständigen Änderungen mit teilweise aufwendigen Anpassungen an die jeweilige System- und Prozesslandschaft der Unternehmen. Hier betreibt cbs einen hohen Aufwand, um die lokalen Lösungen ständig aktuell anzupassen.

„Die E-lnvoice World Cloud deckt alle vier Schlüsselbereiche der elektronischen Compliance-Anforderungen für globale Unternehmen ab: Reduktion der Komplexität, Automatisierung, Kostensenkung und externes Monitoring. Egal, was morgen passiert, egal, ob in Spanien, der Türkei, in Tschechien, Chile oder in Mexiko, egal, welche externen Einflüsse kommen und das tägliche Business beeinflussen, mit der E-Invoice World Cloud sind Industriefirmen richtig aufgestellt, können kurzfristigen Herausforderungen adäquat begegnen und sind in der Lage, alle notwendigen Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Das stärkt ihre Resilienz und erhöht damit auch ihre Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt E-Invoicing-Experte Villwock.

cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Wir arbeiten für die beeindruckendsten Unternehmen der Welt: Hochinnovative Industriekunden, mit denen wir viel gemeinsam haben. Wir teilen den Antrieb, die Werte und die Kultur. Als Entwicklungsplattform für hochqualifizierte Berater wollen wir in unserem Markt der beste und innovativste Partner unserer Kunden sein.

Mit der Erfahrung aus mehr als 3.000 internationalen Projekten und mehr als 25 Jahren Marktpräsenz sind wir der Hidden Champion für digitale End-to-End-Geschäftsprozesslösungen. 70 Prozent der Weltmarktführer aus der DACH-Region vertrauen uns. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter am Stammsitz in Heidelberg, an weiteren deutschen Standorten (unter anderem Hamburg, Berlin, Dortmund, Rhein-Main, Stuttgart, Freiburg, München) und internationalen Niederlassungen (darunter Schweiz, Österreich, Spanien, Finnland, USA, Singapur, Malaysia). Mit seiner globalen Beratungsorganisation, eigenen Near- und Offshore-Zentren sowie einem starken Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Kundenprojekte rund um den Globus.

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Unternehmensprozesse automatisieren: Ja, Nein, Vielleicht?

Möglichkeiten der Prozessautomatisierung und wie Unternehmen diese in Personalwesen, Marketing, Vertrieb, Einkauf, Kundenservice und Finanzwesen sinnvoll nutzen

Unternehmensprozesse automatisieren: Ja, Nein, Vielleicht?

(Bildquelle: @Nintex)

Prozessautomatisierung ist das Rückgrat vieler Unternehmen in der Post-COVID-Welt. Die Unternehmen brauchten einen effizienten Weg, um ihre gewohnten Prozesse aus der Ferne zu betreiben. Sie haben aus erster Hand erfahren, wie viel Zeit sie mit Automatisierungswerkzeugen einsparen und wie effizient sie arbeiten können.

Die Möglichkeiten der Prozessautomatisierung sind endlos. Für jeden fehlerhaften Prozess gibt es eine Automatisierungslösung. Wo fangen Unternehmen also an? Und was sind die wichtigsten zu automatisierenden Prozesse?

Heutzutage übernehmen Prozesserkennungs-Tools diese Aufgabe automatisiert. Sie schlagen die besten Aufgaben für die Automatisierung vor. Mit dem richtigen Tool lässt sich die Zeit für die Implementierung der Automatisierung um bis zu 80 Prozent reduzieren und der ROI um bis zu 352 Prozent steigern. Die Automatisierung kann für verschiedene Anwendungen in unterschiedlichen Unternehmensabteilungen eingesetzt werden, z. B. in der Personalabteilung, im Marketing, im Vertrieb und in anderen Bereichen.

Beispiele für die Prozessautomatisierung in den folgenden Unternehmensbereichen:

Kundenservice: Kommunikation und Kundenfeedback verbessern

Wenn Menschen an eine Unternehmensmarke denken, denken sie wahrscheinlich an ihre letzte Interaktion und Erfahrung mit dem Unternehmen. Kommunikation und Effizienz sind der Schlüssel zu einem guten Kundenerlebnis. Prozessautomatisierung, genauer gesagt automatisierte Arbeitsabläufe, tragen zur Vereinfachung der Kommunikation bei. Prozesse von Mensch zu Mensch, von System zu System laufen dann ohne Verzögerung oder Probleme ab. Durch die Digitalisierung vieler Bereiche und die Verbesserung der Prozesse rund um die Wissensdatenbank stellen Unternehmen sicher, dass die Kundendienstmitarbeiter relevante Probleme schnell erfassen, recherchieren und lösen können.

„Eine weitere wichtige Säule des Kundendienstes ist das Feedback. Mit automatisierten Umfragen können Unternehmen Kundenfeedback schnell erfassen und entsprechend reagieren. Wenn Unternehmen zudem die Arbeitsbelastung ihres Kundendienstteams um fast 50 Prozent reduzieren möchten, empfiehlt es sich Robotic Process Automation (RPA) einzusetzen. Mit RPA lassen sich einfache Probleme und Fragen eines Kunden automatisiert lösen, so dass die Teams ihre Aufmerksamkeit auf übergeordnete Themen richten können,“ so Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA.

Personalwesen: Einstellungsprozesse beschleunigen

Die Einstellung und Eingliederung neuer Mitarbeiter dauert oft einige Wochen. Um Talente zu finden, zu interviewen und zu integrieren, müssen viele Prozesse online abgewickelt werden. Hierunter fallen z. B. das Erstellen von Stellenbeschreibungen, das Durcharbeiten der Lebensläufe, das Ansetzen von Interviews usw. Prozessautomatisierung verkürzt den langwierigen Prozess von Wochen auf Tage. Automatisierte Arbeitsabläufe übernehmen dann das Sammeln von Lebensläufen, Nachfass-E-Mails, die Planung von Vorstellungsgesprächen und vieles mehr – bis hin zur elektronischen Unterzeichnung von Verträgen etc.

Marketing: neue Kampagnen zügiger realisieren

Der Start einer neuen Marketingkampagne ist mit zahlreichen Aufgaben und Überschneidungen zwischen den Abteilungen verbunden. Abstimmungsprozesse zwischen den einzelnen Abteilungen und Genehmigungsprozesse müssen eingehalten werden. Fehlkommunikation führt zu Verzögerungen der Kampagne, was wiederum die Budgets in die Höhe treibt. Automatisierte Arbeitsabläufe sorgen für ein klareres Briefing der Teams, eine effektive Aufgabenzuweisung und eine Optimierung des Überprüfungs- und Genehmigungsprozesses. Auf diese Weise können Teams Marketinginitiativen schneller durchführen, Feedback umsetzen, effizient zusammenarbeiten und Termine einhalten, ohne dass es zu Verzögerungen kommt.

Vertrieb: Verträge und Rabattgenehmigungen innerhalb von Sekunden erstellen

Ein effizienter Vertriebszyklus ist entscheidend für den Aufbau von Kundenbeziehungen und die Erzielung von Provisionen. Mit Prozessautomatisierung sind Vertragsvorlagen in wenigen Minuten erstellt inklusive elektronischen Unterzeichnung. Ebenso können Rabattgenehmigungen mit einem einfachen Workflow automatisiert werden. Hier empfiehlt sich, dass Unternehmen Kontrollmechanismen hinzufügen, die sicherstellen, dass die Vertriebsmitarbeiter Angebote erstellen, die den Rabattrichtlinien entsprechen.

Einkauf: Beschaffungs- und Lieferkettenprozesse straffen

Die Beschaffung von Waren und die Aufrechterhaltung von Lieferkettenbeziehungen führt mit Prozessautomatisierung zur Rationalisierung von Prozessen und zur Verbesserung der Kosteneffizienz. Die Automatisierung der Beschaffungsanfragen mit digitalen Workflows und Formularen gibt Teams Raum sich auf höherwertige Arbeiten zu konzentrieren. Aufgaben werden schneller durchgeführt und innerhalb von Tagen anstatt Wochen erledigt. Die termingerechte, budgetkonforme und fehlerfreie Lieferung von Aufträgen wird zum Standard.

Finanzwesen: Finanztransaktionen reibungsloser durchführen

Das Eingeben von Daten, das Überprüfen von Kosten und das Korrigieren von Rechnungen kann mittels Prozessautomatisierung übernommen werden. Automatisierte Workflows und Formularerstellung übernehmen die Datenerfassung in Tabellenkalkulationen. Finanzdienstleistungen zu automatisieren, führt in Unternehmen zu genaueren und schnelleren Entscheidungsfindungen sowie genaueren Daten. Um zu filtern, wo es Ineffizienzen in der Finanzabteilung gibt, bietet sich die Prozessabbildung an. So können Unternehmen Probleme bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung, der Rechnungsstellung und vielem mehr aufdecken und im nächsten Schritt beheben, damit Finanztransaktionen im gesamten Unternehmen reibungslos ablaufen.

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.nintex.com/resources/forrester-nintex-kryon/
-https://www.nintex.com/blog/5-ways-to-use-business-transformation-rpa/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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WARC-Report: Technologie fördert das kreative Potenzial

Studie von WARC und Braze analysiert den Einsatz von Technologie im Marketing zur Förderung von Kreativität und Business

WARC-Report: Technologie fördert das kreative Potenzial

The Invisible Enabler: Unlocking the Creative Potential Powered by Technology (Bildquelle: Quelle: Braze)

Berlin, 05. Oktober 2022 – Braze (http://www.braze.com/) (Nasdaq: BRZE), bekannt für seine umfassende Customer Engagement Plattform, und WARC, renommiertes Marktforschungsunternehmen für die Werbebranche, präsentieren einen neuen Marktreport: Das Papier mit dem Titel “ The Invisible Enabler: Unlocking the Creative Potential of Technology (https://www.warc.com/content/paywall/article/warc-exclusive/the-invisible-enabler–unlocking-the-creative-potential-of-technology/en-gb/147514?utm_source=&utm_medium=&utm_campaign=invisible-enabler)“ zeigt, wie bedeutend der Einsatz von modernster Marketingtechnologie als Wegbereiter für Kreativität ist und wie sehr globale Unternehmen somit für höchstes Customer Engagement sorgen.

Der WARC-Report stützt sich auf die bekannten Rankings von WARC, Einschätzungen von Jurorinnen und Juroren der weltweit wichtigsten Kreativ-Awards sowie auf neue empirische Daten. Die fünf zentralen Erkenntnisse der Studie zeigen, wie Marken in den letzten Jahren ihre Customer Engagement-Strategien geändert haben:

1.)“Top of the Ladder“-Technologie
Die von WARC und den Cannes Lions entwickelte “ Creative Effectiveness Ladder (https://www.lionscreativity.com/creative-effectiveness-ladder)“-Ansatz zeigt, dass Marken die Kundentreue durch den Einsatz von Technologie in Kampagnen zur Kundengewinnung und -bindung fördern können. Diese „Leiter“ kategorisiert sechs Arten von Auswirkungen, die kreatives Marketing erzielen kann – angefangen bei der „einflussreichen Idee“ bis hin zur „dauerhaften Ikone“, wenn Unternehmen ihre nachhaltigen, kommerziellen Ergebnisse realisiert haben.

2.)Daten dienen als Inspiration für kreative Marketing-Expert:innen
Dieses Thema zeigt, wie ganzheitlich genutzte Daten die solide Grundlage für kreative Kampagnen sein können. Verbraucher:innen verlangen heutzutage nach einzigartigen und personalisierten Erlebnissen. Die Nutzung von Daten, insbesondere von First-Party-Daten, ermöglicht es Unternehmen und Werbetreibenden, sich auf intuitive Art und Weise kreative Anwendungen zu erschließen.

3.)Die Mischung macht“s
Die Customer-Journey hat sich in einer post-pandemischen Welt weiterentwickelt. Verbraucher:innen haben den Anspruch, während des gesamten Kaufprozesses in ein nahtloses und lohnendes Omnichannel-Erlebnis eingebunden zu sein. Das lässt sich am besten durch die sinnvolle Kombination von physischen und digitalen Angeboten erreichen.

4.)Kein diffuser Marketing-Funnel mehr nötig
Marketing- und Performance-Teams arbeiten immer enger zusammen. Die WARC-Studie “ 2022 Marketer Toolkit (https://www.warc.com/reports/toolkit)“ verdeutlicht, dass 60 Prozent des Brand-Marketings heute über digitale Kanäle stattfindet. Durch die Zusammenarbeit lassen sich stärkere Kundenbeziehungen aufbauen und personalisierte Kundenerlebnisse werden umsetzbar.

5.)Vom Gaming zum Metaverse
Marketing-Expert:innen experimentieren immer mehr mit AR und VR. Gleichzeitig erwartet die Zielgruppe ansprechende neue Plattformen. Unternehmen lassen sich von der Gaming-Branche inspirieren. So bauen Marken durch Marketingtechnologie Beziehungen zu aktuellen und potenziellen Kunden auf und steigern Markenbekanntheit und Effektivität.

„Das Brand-Marketing ist in eine neue Ära eingetreten – zu lange herrschte ein falsches Spannungsverhältnis zwischen Kreativität und Performance“, so Mariam Asmar, VP of Strategic Consulting bei Braze. „Der Report bestätigt, dass Kunst und Wissenschaft hervorragende Partner sind, wenn es darum geht, Kund:innen erfolgreich anzusprechen, und dass Technologie der Katalysator für neue Ideen sein kann. Denn die Komplexität und die Hindernisse für eine wirksame Umsetzung lassen sich durch moderne Technologie nahezu beseitigen. Jetzt müssen Marketingteams potenzielle Fehlerquellen finden, um ihre Markenbotschaften mit erfolgreichen Endergebnissen zu kombinieren, und die Hindernisse für kreative Effektivität zu beseitigen.“

Imaad Ahmed, Head of WARC Advisory EMEA, fügt hinzu: „Die COVID-19 Pandemie trieb zweifelsfrei Innovationen voran. Wir haben einen erheblichen Anstieg der Martech-Ausgaben als Teil der digitalen Transformation gesehen. Das liegt in gewissem Maße an den spürbar veränderten Erwartungen und Verhaltensweisen der Verbraucher:innen nach der Pandemie. Die Erkenntnisse aus dem WARC-Report zeigen, dass die Customer Experience eine wichtige und notwendige Priorität für alle Unternehmen ist. Einige von ihnen können jetzt Erkenntnisse aus einer Fülle von Daten ziehen, aber alle müssen sich auf erhebliche Veränderungen bei den Vorschriften und der Verfügbarkeit von Daten Dritter vorbereiten. Die Motivation für Marken steigt also, sich um den Aufbau engerer First-Party-Beziehungen zu bemühen – ein Schritt, der die langfristigen Wachstumsaussichten stärken wird.“

Über Braze
Braze unterstützt als eine der führenden Customer Engagement Plattformen über 1.200 Marken in mehr als 64 Ländern dabei, eine persönliche Verbindung zu ihren Kund:innen aufzubauen. Dank umfassender Funktionen können Unternehmen relevante und unvergessliche Kundenerlebnisse schaffen. Mit Braze lassen sich Kundendaten in Echtzeit erfassen und verarbeiten, kontextuell relevante, kanalübergreifende Marketingkampagnen orchestrieren und optimieren und Kundenbindungsstrategien kontinuierlich weiterentwickeln. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York und Niederlassungen in Berlin, Austin, Chicago, London, San Francisco, Singapur und Tokio. Zu den deutschen Kunden gehören Zalando, WW (ehemals WeightWatchers), Gorillas und Bild. Weitere Informationen finden Sie unter braze.com/de/warum-braze und braze.com.

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Schweizer Buchautor gewinnt Internationalen Speaker Slam

Schweizer Buchautor gewinnt Internationalen Speaker Slam

David Gil Cristobal bei der Award Verleihung des 12. internationalen Speaker Slam Bild ©Dominik Pfau

Beim 12. internationalen Speaker Slam hat der Schweizer Autor und Redner David Gil Cristobal einen Sieg nach Hause geholt. Mit einem Excellence Award ausgezeichnet wurde er in den Kategorien „Bester Buchautor“ und „Leadership“. Durchgesetzt hat sich der Schweizer damit gegen 147 Teilnehmende aus 18 Ländern. Der Speaker Slam war nach Durchführungen in New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Wiesbaden und München der bisher grösste seiner Art – Weltrekord!

Im Rednerwettstreit überzeugt David Gil Cristobal mit seiner Rede zum Thema „Nutze die Macht deiner Worte“. Er zeigte auf, wie man mit Büchern Menschen informieren, berühren und dazu bewegen kann, das eigene Leben zu verändern. Die Ausführungen zu seinem Leitmotiv „Jedes Gesicht hat eine Geschichte“ sorgte für eine ausserordentlich spannende Debatte und brachte das Publikum zum Nachdenken. Deswegen bekam er vonVeranstalter und renommierten Top Speaker Hermann Scherer den Excellence Award verliehen.

David Gil Cristobal hat es sich zur Aufgabe gemacht, Führungskräfte, Unternehmer und Experten zum eigenen Buch zu führen, Ihre Geschichte in die Welt zu bringen und dafür sorgen, dass Sie damit an mehr Sichtbarkeit und Reichweite gewinnen. Derzeit begleitet er mehrere Buchprojekte in der Finanzwirtschaft sowie Technologiebranche, die zeitnah auf dem Lesermarkt erscheinen werden.

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Marktführende Lösungen mit Angular, React, Flutter, Umbraco und Low-Code

Objectivity arbeitet mit Technologien, die einen Unterschied machen

Marktführende Lösungen mit Angular, React, Flutter, Umbraco und Low-Code

Was uns als Technologiepartner auszeichnet? In Sachen neuester Technologien sind wir immer auf dem neuesten Stand, prüfen und validieren Trends. Unser Research wird auf Führungsebene angetrieben, geleitet von unserem CTO und von engagierten Technologie-Communitys durchgeführt, die sich innerhalb unseres Unternehmens befinden. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass die von uns empfohlene Technologie von einem erfahrenen Experten ausgewählt und gründlich auf Ihre Herausforderung geprüft wurde.

Bevor eine Technologie bei einem Kunden angewendet wird, ist es entscheidend die Anforderungen zu verstehen und die richtige Technologie individuell zu wählen. Deshalb ist eine breite Aufstellung in der IT-Branche ein Muss.

Angular (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/angular-development-services/) ist eine Open-Source-Entwicklungsplattform, die ein Framework, Bibliotheken und eine Reihe von Entwicklertools umfasst. Das Angular-Framework ermöglicht es Teams, skalierbare Webanwendungen zu entwickeln. Besonders beliebt ist React JS (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/react-js-development-services/) – sowohl als Grundlage für die gesamte Anwendung als auch als Ergänzung bestehender Lösungen mit neuen Features einfach zu implementieren. Es nutzt bekannte und bewährte Konzepte, weshalb es von IT-Architekten und Entwicklern oft empfohlen wird. Und dann kam Flutter (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/flutter-app-entwicklung/) – ein App-Entwicklungs-Framework, das von Google erstellt und betrieben wird. Es ist eine der neuesten plattformübergreifenden Technologien und hat in den letzten Jahren schnell an Popularität gewonnen. Flutter ermöglicht einen reibungslosen Entwicklungsprozess und eine Omnichannel-Benutzererfahrung über Web- und mobile Anwendungen hinweg.

Aber welche Technologie und welches Konzept für Ihr Unternehmen gewählt wird, hängt von mehreren Faktoren ab – am wichtigsten ist es, dass Ihr Technologiepartner sie alle kennt und Sie unterstützt die beste Lösung zu finden. Unsere Kollegen sind Code-Nerds, aber genießen auch die Einfachheit und intuitive Nutzung von aufsteigenden Technologien wie Umbraco (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/design-entwicklung/umbraco-web-development/)als Content-Managment-System: Flexibel, einfach, Out-of-the-Box Features – eine Lösung für mittelständische und große Unternehmen. Und was die Entwicklung angeht, sind wir große Fans von Low-Code-Plattformen, weil sie es erlauben Anwendungen blitzschnell, simple und effizient zu erstellen und der Kunde kann schnell eingearbeitet werden und viele Aufgaben selbst übernehmen. Skalierbar, benutzerfreundlich und flexibel mit sofortigen Business Value – das ist Low-Code (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/design-entwicklung/low-code/).

Objectivity wurde 1991 gegründet und ist ein inhabergeführtes, werteorientiertes Softwareentwicklungsunternehmen – spezialisiert auf die Bereitstellung kundenspezifischer Softwarelösungen, digitaler Transformation und IT-Consulting. Es wird innovatives Denken und jahrzehntelanges Know-how eingesetzt, um weltweit Kunden zu helfen, die neuesten Technologien in Form von relevanten digitalen Lösungen zu nutzen.

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Brainlab ergänzt Portfolio um Neuromonitoring

Mit der Übernahme der Dr. Langer Medical GmbH schafft sich Brainlab die ideale Grundlage für einen tiefe und intelligente technische Integration

Brainlab ergänzt Portfolio um Neuromonitoring

München, den 07. September 2022 – Brainlab, ein führender Anbieter im Bereich der digitalen Medizintechnologie, gibt heute die Übernahme der Dr. Langer Medical GmbH bekannt. Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz im badischen Waldkirch ist auf die Entwicklung intraoperativer Neuromonitoring-Lösungen sowie das dazu passende Zubehör für chirurgische Eingriffe spezialisiert. Das gemeinsame Ziel ist es, Synergien für das Ökosystem „Digitale Chirurgie“ zu schaffen sowie die unternehmerischen Tätigkeiten und das Innovationspotenzial verstärkt aufeinander abzustimmen. Die Dr. Langer Medical GmbH wird dabei weiterhin als unabhängiges Unternehmen innerhalb der Brainlab Gruppe agieren.
„Brainlab interessiert sich bereits längere Zeit für das Potential digitaler Integration im Bereich Neuromonitoring. Bisher hat uns jedoch die Komplexität der verfügbaren Systeme sowie deren Workflows zögern lassen“, sagt Stefan Vilsmeier, CEO und Vorstandsvorsitzender von Brainlab. „Die Ergonomie und Architektur der Dr. Langer Medical GmbH ist die perfekte Grundlage, um die Möglichkeiten einer tiefen Integration voll auszuschöpfen. Die Lösungen von Dr. Langer Medical sind von Anfang an digital gedacht und passen damit ausgezeichnet zu unserer Strategie, Neuro-Navigation durch die Integration weiterer kritischer Datenkomponenten schrittweise zu erweitern.“
Die Neuromonitoring-Lösungen der Dr. Langer Medical GmbH liefern bei chirurgischen Eingriffen wichtige Informationen über den Gesundheitszustand der betroffenen Nerven. Durch die unterstützende Darstellung von anatomischen Landmarken bei der Anbringung der Ableitpunkte sowie die automatische Zuordnung des zugehörigen Stimulationskanals wird das medizinische Personal bei der Vorbereitung von Patient:innen unterstützt. Während das System in der Schilddrüsen- und HNO-Chirurgie bereits gut etabliert ist, wurde der Bereich der kranialen Neurochirurgie erst kürzlich erschlossen. Dies bietet für Brainlab großes Wachstumspotenzial und die Möglichkeit das eigene Produktportfolio stärker zu differenzieren. Gemeinsam wollen beide Unternehmen ihre Technologien integrieren, End-to-End-Workflows für die Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, viszerale und weitere chirurgische Disziplinen bereitstellen und so neue Perspektiven in diesem Feld schaffen.
„Wir konnten unser Unternehmen Dr. Langer Medical GmbH in den vergangenen 25 Jahren zum erfolgreichen Mittelständler im intraoperativen Neuromonitoring aufbauen und gehören seit vielen Jahren zu den Marktführern auf diesem Gebiet“, sagt Dr. Andreas Langer, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer der Dr. Langer Medical GmbH. Co-Gründerin und Co-Geschäftsführerin Heike Langer ergänzt: „Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeitenden und unsere innovative Unternehmenskultur. Mit Brainlab teilen wir die gleichen Werte, Visionen und Denkweisen und wissen, dass wir dort ein perfektes Umfeld für unser Unternehmen gefunden haben. Denn uns vereint das Ziel, Medizinprodukte in höchster Qualität und auf hohem technischen Niveau für Ärzt:innen und Patient:innen weltweit zu entwickeln.“
Mit starkem Fokus auf Forschung und Entwicklung ist Dr. Langer Medical klar positioniert, um Technologien der nächsten Generation, wie z. B. Becken-Monitoring oder navigierte Stimulationssonden voranzutreiben. Brainlab wird Dr. Langer Medical mit klinischer und technischer Expertise sowie einer Kundenbasis von über 6.000 Kliniken auf der ganzen Welt unterstützen. Um die gemeinsamen Ziele zu erreichen und die Entwicklungsaktivitäten zu beschleunigen, beabsichtigt Brainlab in zusätzliche Ressourcen bei Dr. Langer Medical in Waldkirch zu investieren.

Über Brainlab
Brainlab ist einer der führenden Anbieter von digitaler Medizintechnologie. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet und beschäftigt mehr als 2000 Mitarbeiter:innen an 25 Standorten weltweit. Der Hauptsitz befindet sich in München. Brainlab unterstützt Ärzt:innen, medizinisches Fachpersonal und deren Patient:innen in über 6000 Krankenhäusern in 121 Ländern.

Brainlab entwickelt softwaregestützte Medizintechnologie zur Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung klinischer Workflows für die Neuro-, Wirbelsäulen-, Trauma-, Mund-Kiefer-Gesichts-, allgemeine und vaskuläre Chirurgie sowie für Radiotherapie und Radiochirurgie. Die Kernprodukte umfassen chirurgische Navigation, Radiotherapie, digitale OP-Integration und Informations- und Wissensaustausch. Mithilfe des Open-Framework-Betriebssystems von Brainlab können Dritthersteller durch ihre medizinischen Applikationen die Bereiche Spatial Computing und Mixed Reality weiterentwickeln.

Die Mission von Brainlab ist es, Medizintechnik voranzutreiben. Mithilfe zukunftsweisender digitaler Technologien setzt das Unternehmen neue Standards in der Medizintechnik, um die Lebensqualität von Patient:innen weltweit zu verbessern. Weitere Informationen erhalten Sie unter Brainlab oder besuchen Sie uns auf LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram.

Über Dr. Langer Medical
Das 1996 von Heike Langer und Dr. Andreas Langer in Waldkirch gegründete Unternehmen ist auf die Entwicklung hochwertiger Medizinprodukte und innovativer Lösungen rund um die intraoperative Lokalisierung und Funktionskontrolle von Nerven- und Hirnstrukturen spezialisiert. Die Neuromonitore und Neurostimulatoren der Serien TWISTER® MM, AVALANCHE® SI 2 und AVALANCHE® PLUS findet man heute in Gesundheitseinrichtungen rund um den Globus.

Das in Waldkirch 2016 neu errichtete Firmendomizil der Dr. Langer Medical GmbH vereint modernste Ausstattung mit einem überaus angenehmen Arbeitsklima auf 1700 m² Fläche mit weiteren Ausbaureserven. Hier befindet sich auch der moderne Reinraum für die Fertigung von Zubehörprodukten. Dass die Produkte seit ihrer Entstehung unter dem Slogan „the art of neuromonitoring“ entwickelt wurden, erkennt man nicht nur an den modernen Bedienkonzepten, bei dem die Anwendenden im OP im Fokus stehen, sondern auch an Design, Funktionalität und Servicefreundlichkeit der Geräte. Das Unternehmen arbeitet bereits an neuen Technologien für die nervenschonende Rektumchirurgie und weiteren innovativen Verfahren, die die Patientensicherheit zukünftig verbessern werden.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Homepage oder in den sozialen Medien wie LinkedIn, Xing oder Facebook, um auf dem neusten Stand zu sein.

Sie sind interessiert an innovativer Medizintechnik im Rahmen Ihrer chirurgischen Eingriffe?
Fragen Sie sich, wie schütze ich in meinem OP-Umfeld die vorhandene Nervenstrukturen und wie kann ich meine Arbeit im Rahmen der klinischen Qualitätsanforderungen einfach und schnell dokumentieren?
Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse!

Wir sind auf Intraoperatives Neuromonitoring (IONM) spezialisiert und bieten qualitativ hochwertige Lösungen, „Made in Germany“, in folgenden Disziplinen:

-> Schilddrüsenchirurgie
-> Neurochirurgie
-> Wirbelsäulenchirurgie
-> Gefäßchirurgie
-> HNO/MKG- Chirurgie
-> Kinderchirurgie
-> Unfall- und periphere Nervenchirurgie

Natürlich mit der entsprechenden Zubehörpalette aus eigener Reinraumfertigung.

Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Fragen und Wünsche!

Ihr Dr. Langer Medical Team

Kontakt
Dr. Langer Medical GmbH
Jannick Braun
Am Bruckwald 26
79183 Waldkirch
07681 474540
jannick.braun@medical-langer.de
http://www.medical-langer.de

Methanol-Detektion: Schweizer Technologie in Liberia

Methanol-Detektion: Schweizer Technologie in Liberia

Zürich, 23.08.2022: In einem von der ALIVION AG, der Stanford School of Medicine und dem National Public Health Institute of Liberia geförderten Projekt wurden, finanziert durch das Methanol Institute, fünf mobile Methanol-Detektoren an Krankenhäuser in Liberia geliefert. Die Krankenhaus-Mitarbeiter vor Ort werden die Geräte dazu nutzen, um giftiges Methanol in Handdesinfektionsmitteln aufzuspüren. So können zukünftig verunreinigte Produkte früh erkannt werden, um Vergiftungen vorzubeugen.

Methanolvergiftungen – eine unterschätzte Gefahr
Jedes Jahr erleiden zahlreiche Menschen eine Methanolvergiftung, welche in gravierenden Fällen zu einer Erblindung oder gar zum Tod führen kann. Ursache sind meist verunreinigte alkoholische Getränke, die illegal mit Methanol versetzt werden. Seit der Corona-Pandemie tritt dieses Problem auch verstärkt bei Handdesinfektionsmitteln auf. Erst im Juli diesen Jahres starben in Südafrika 21 Jugendliche und seit 2001 waren weltweit 31% aller Länder von solchen Vorfällen betroffen.

„Die illegale Herstellung und der Vertrieb von verunreinigten alkoholischen Getränken kann zu Vergiftungen und zum Tod von Menschen führen. Dies lässt sich durch ordnungsgemäße Durchsetzung, Aufklärung und medizinische Schulung weitgehend verhindern. Bis jetzt gab es jedoch keine praktikable Möglichkeit, den Methanolgehalt schnell und kostengünstig zu testen.“ Greg Dolan, CEO, Methanol Institute.

Pilotprojekt von Industrie, Hochschule und öffentlichen Gesundheitseinrichtungen
Ein Zusammenschluss zwischen Industrie, Hochschule und Gesundheitseinrichtungen von drei Kontinenten bietet nun einen ersten Lösungsansatz, der in einem Pilotprojekt in Liberia in die Praxis umgesetzt wurde. Zukünftig sollen vor Ort Handdesinfektionsmittel direkt auf ihren Methanolgehalt hin überprüft und dadurch schädliche Produkte aus dem Markt gezogen werden. Auch können schnell Vergiftungen erkannt und schlimme Folgen für Patienten verhindert werden. Möglich ist dies mit dem weltweit ersten mobilen Methanolmessgerät, das von ALIVION entwickelt wurde. Die Technologie hierfür stammt von der ETH Zürich und wurde am Universitätsspital Zürich getestet. Der Spark M-20, ein mobiles Labor im Taschenformat, misst ortsunabhängig und in wenigen Minuten die Methanolkonzentration. Die Bedienung dieses Messgeräts ist einfach und es kann somit selbst von Laien verwendet werden.

Das Projekt in Liberia soll als Vorreiter fungieren und künftig auf weitere Länder ausgeweitet werden. Dafür hat ALIVION in Zusammenarbeit mit dem Methanol Institute, der Stanford School of Medicine und dem National Public Health Institute of Liberia fünf dieser Geräte örtlichen Krankenhäusern zur Verfügung gestellt. Ein Mitarbeiter des Unternehmens schulte vor Ort die Krankenhausangestellten, welche von nun an regelmässig Messungen selbstständig vornehmen werden. So können Desinfektionsmittel überprüft und letztendlich Krankheiten wie COVID-19 oder Ebola effektiver bekämpft werden.

Die mobilen Methanol-Detektoren bieten allerdings nicht nur in Krankenhäusern einen Anwendungsfall. „Wir hoffen, dass unsere Geräte in Zukunft auch bei der Polizei, in staatlichen Laboren und beim Zoll Anwendung finden. Bei zahlreichen Herstellern von Qualitätsspirituosen wird unsere Technologie schon zur Qualitätssicherung eingesetzt. Schlussendlich möchten wir die Gefahr von Methanolvergiftungen weltweit bekämpfen“ – bestätigt Prof. Dr. Andreas Güntner, Co-Founder von ALIVION. Die weltweit führende öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt BBC wird in einem Beitrag über das Projekt berichten.

ALIVION wurde 2020 gegründet und möchte elektronischen Geräten das Riechen ermöglichen. Auf diese Weise können die Lebensmittel, die wir essen, sowie die Luft, die wir atmen, auf giftige Schadstoffe untersucht werden, und ein einziger Atemstoss kann vielleicht schon bald ausreichen, um mehr über die Gesundheit eines Menschen zu erfahren. ALIVION hat mit seiner Technologie bereits verschiedene Auszeichnungen erhalten, beispielsweise den Emerging Technologies Award der Royal Society of Chemistry sowie den renommierten und hochdotierten Unternehmerpreis der W.A. De Vigier Stiftung. Das erste Produkt des ETH Spin-Offs ist ein mobiles Messgerät, der Spark M-20, mit dem die Methanolkonzentration in Flüssigkeiten in weniger als 2 Minuten bestimmt werden kann. Weitere Produkte basierend auf der einzigartigen ALIVION SmartSelectTM Technologie sind bereits in Entwicklung. Mehr unter www.alivion.ch.

Kontakt
Alivion AG
Susanne Bichlmair
Technoparkstrasse 1
8005 Zürich
+41415896114
susanne.bichlmair@alivion.ch
http://www.alivion.ch

Cybersicherheit und Automatisierung

4 Beispiele wie sich Cybersicherheitsprozesse automatisieren lassen

Cybersicherheit und Automatisierung

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Die Cybersicherheit hat sich im letzten Jahrzehnt stark verändert. Vor zehn Jahren waren die Sicherheitsaufgaben der meisten Unternehmen noch überschaubar und konzentrierten sich auf den Schutz von PCs und Servern vor Ort. Heute jedoch hat sich die Angriffsfläche für Cybersicherheit rapide vergrößert. Böswillige Akteure nehmen Drucker, Router und IoT-Hardware ins Visier. Ganz zu schweigen von immer ausgefeilteren Phishing-Angriffen auf Cloud-Umgebungen.

Während das Spektrum der Bedrohungen zugenommen hat, ist die Zahl der Mitarbeiter, die für die Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien zur Verfügung stehen, geringer als erforderlich. Aus diesem Grund erkunden viele Unternehmen, wie sich Automatisierung und Cybersicherheit nutzen lassen.

Automatisierung und Cybersicherheit: ein Überblick

Laut dem ThreatQuotient Report: State of Cybersecurity Automation Adoption in 2021 automatisieren 95 % der Unternehmen zumindest einige ihrer Cybersicherheitsprozesse. Dies ist nicht überraschend, da die meisten Antivirenprogramme für Unternehmen über automatisierte Funktionen verfügen. Das sind beispielsweise das regelmäßige Scannen von Webseiten, die Nutzer besuchen, oder die automatische Überprüfung von Downloads. Aber die Automatisierung im Bereich Cybersicherheit kann noch viel weiter gehen.

Bei der Verknüpfung von Automatisierung und Cybersicherheit geht es um den Einsatz digitaler Technologien, die Aufgaben übernehmen können, die traditionell von IT-Fachleuten manuell erledigt werden würden. Ganz gleich, ob es sich um Berichte, Reaktionen auf Vorfälle, das Schließen oder Einfrieren von Konten oder etwas anderes handelt. Die Automatisierung zielt darauf ab, diese geringwertigen, sich wiederholenden und zeitaufwändigen Aufgaben an einen angepassten Arbeitsablauf zu übergeben. So können sich IT-Teams auf größere, komplexere Probleme konzentrieren.

4 Beispiele für Prozessautomatisierung und Cybersicherheit

Laut Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, gibt es so viele Automatisierungsmöglichkeiten wie Aufgaben des Cybersicherheitsmanagements. Die folgenden vier Beispiele zeigen einige der gängigen Anwendungsfälle, bei denen Unternehmen einen automatisierten Workflow nutzen:

1. Reaktion auf Vorfälle auf niedriger Ebene

Die Antiviren-Software des Unternehmens kann täglich Dutzende oder sogar Hunderte von Warnmeldungen über mögliche Vorfälle erzeugen. Das ist zwar hilfreich, aber für die IT-Mitarbeiter ist es zeitaufwändig und oft unnötig, all diese Vorfälle zu überprüfen. Einer Studie von Phantom und ESG Research zufolge werden drei Viertel der Sicherheitsereignisse oder -warnungen ignoriert, weil den IT-Teams die Zeit fehlt, sie zu bearbeiten. Mit der Automatisierung von Cybersecurity-Prozessen können Unternehmen Workflows erstellen (oder sogar Robotic Process Automation, RPA einsetzen), die entscheiden, ob ein Vorfall eine erhebliche Bedrohung darstellt, die sofort angegangen werden muss, oder ob er gefahrlos ignoriert werden kann.

2. Software-Aktualisierungen

Einer der wichtigsten Prozesse im Bereich der Cybersicherheit ist die Aktualisierung der Software auf allen Computern, mobilen Geräten, Netzwerkknoten, Druckern und anderer Hardware des Unternehmens. Mit einem automatisierten System können Unternehmen überprüfen, auf welchen Geräten die neueste Software installiert ist, bei Anbietern nach neuen Updates suchen und diese sogar automatisch installieren.

3. Unterstützung von „Zero-Trust“-Strategien

Viele Unternehmen setzen heute IT-Sicherheitsstrategien ein, bei denen die Nutzer regelmäßig aufgefordert werden, zu beweisen, dass sie die sind, die sie vorgeben zu sein, wenn sie mit den Systemen interagieren. Zero-Trust-Technologien scannen die Umgebung kontinuierlich, um ungewöhnliches Verhalten zu erkennen – sei es, dass jemand versucht, auf Dateien zuzugreifen, für die er keine Berechtigung hat, sich zu ungewöhnlichen Zeiten anzumelden oder eine Verbindung von verdächtigen Standorten aus herzustellen.

Durch den Einsatz von Automatisierung können Unternehmen ihr Zero-Trust-Modell festigen. Versucht ein Mitarbeiter sich nachts um 3 Uhr an einem ungewöhnlichen Standort im System einzuwählen, können automatisierte Cybersicherheitsprozesse dieses Konto sperren, ohne dass ein Mitglied des IT-Teams auf eine Warnung über dieses ungewöhnliche Verhalten reagieren muss.

4. Überwachung und Berichterstattung

IT-Teams haben heute eine hohe Anzahl von Aufgaben zu erledigen. Dazu gehört auch die Erstellung von Berichten über Vorfälle im Bereich der Cybersicherheit und über sogenannte Red Flags. Mit Workflow-Technologie können Unternehmen viele dieser Berichterstattungsprozesse im Bereich Cybersicherheit automatisieren. Die Technologie kann Daten von allen Cybersicherheitssystemen sammeln, Berichte mit den neuesten Informationen füllen und automatisch Berichte wöchentlich, monatlich oder wie oft es benötigt wird, erstellen.

Vorteile der Prozessautomatisierung und Cybersicherheit

In vielerlei Hinsicht sprechen die Vorteile von Automatisierung und Cybersicherheit für sich. Durch die Automatisierung der Cybersicherheitsprozesse können Unternehmen viele Stunden Zeit für ihre IT-Teams einsparen, mühsame und wenig wertvolle Überwachungs- und Berichtsaktivitäten vermeiden, mehr Cybersecurity-Vorfälle frühzeitig erkennen und reagieren sowie die Kosten von Sicherheitsverletzungen reduzieren. Eine IBM-Studie ergab, dass Unternehmen ohne automatisierte Cybersicherheitsprozesse mehr als doppelt so viel für die Behebung von Sicherheitsverletzungen ausgeben wie Unternehmen, die eine Automatisierung der Cybersicherheit nutzen.

Weitere Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
– https://www.threatq.com/cybersecurity-automation-adoption-report/
– https://www.businesswire.com/news/home/20160315005555/en/Phantom-ESG-Research-Finds-Companies-Ignore-Majority
– https://www.datacenterknowledge.com/security/five-functions-benefit-cybersecurity-automation

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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