Grazerin triumphierte beim 20.internationalen Speakerslam

Grazerin triumphierte beim 20.internationalen Speakerslam

Mastershausen, 7. November 2024 – Ein Abend, der internationale Bühnen ins Rampenlicht rückte: Beim 20. internationalen Speaker Slam, der in den renommierten Scherer Studios in Mastershausen stattfand, setzte sich Dr. Claudia Thorn gegen Teilnehmer aus 18 Nationen durch. Mit ihrer einzigartigen Botschaft und beeindruckenden Bühnenpräsenz eroberte sie nicht nur das Publikum, sondern auch ein internationales Expertengremium – und wurde mit dem Excellence Award ausgezeichnet.
Ein Wettbewerb der Extraklasse
Der Speaker Slam ist mehr als nur ein Wettbewerb – es ist ein Event, das auf den großen Bühnen der Welt Geschichte geschrieben hat: New York, Dubai, München – und nun Mastershausen. 150 Redner aus aller Welt präsentierten ihre Themen in nur vier Minuten, darunter olympische Goldmedaillengewinner und internationale Speaker, die die weltweiten Bestenlisten anführen.
„Es war eine Ehre, auf einer Bühne zu stehen, die schon so viele großartige Geschichten erlebt hat“, so Dr. Claudia Thorn. „Dieses Format erfordert maximale Energie und Präzision – in vier Minuten muss alles gesagt sein. Und es war ein unglaubliches Gefühl, die Jury und das Publikum gleichermaßen zu überzeugen.“
Thema von globaler Relevanz: Frauengesundheit in den Wechseljahren
Dr. Thorn sprach über ein Thema, das Millionen von Frauen betrifft, aber oft im Verborgenen bleibt: die Wechseljahre. Mit ihrem Vortrag zeigte sie auf, wie diese Lebensphase nicht als Ende, sondern als Anfang eines neuen Kapitels voller Energie, Vitalität und persönlichem Wachstum erlebt werden kann.
„Meine Vision ist es, Frauen in den Wechseljahren eine Stimme zu geben und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, diese Zeit als ihren „zweiten Frühling“ zu erleben,“ erklärte sie. Mit ihrer Methode, die auf TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), Mindset-Arbeit und moderner Wissenschaft basiert, hat sie einen Ansatz geschaffen, der weltweit Beachtung findet.
Ein Triumph unter den Besten
In einem Wettbewerb voller Weltklasse-Talente triumphierte Dr. Thorn mit Authentizität, Fachwissen und Leidenschaft. Ihre Präsentation überzeugte ein internationales Expertenteam so sehr, dass sie bereits am nächsten Tag als Speakerin zu ihrem Thema nach New York gebucht wurde. Der Excellence Award, den sie unter Hunderten von Teilnehmer gewann, unterstreicht die Strahlkraft ihrer Botschaft.
„Dieser Award ist nicht nur eine Anerkennung meiner Arbeit, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die Themen Frauengesundheit und Wechseljahre endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen,“ so Dr. Thorn.
Über Dr. Claudia Thorn
Dr. Claudia Thorn, Ärztin für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt TCM, ist eine der führenden Expertinnen für Frauengesundheit in den Wechseljahren. Als Gründerin einer Plattform, die ganzheitliche Lösungen für Gesundheit, Ernährung und Schönheit bietet, setzt sie neue Maßstäbe in der Kombination aus moderner Medizin und traditionellem Wissen. Ihre Vision ist es, Frauen zu stärken, ihre Gesundheit selbstbestimmt zu gestalten und dabei neue Energie zu schöpfen.
Ein Meilenstein in einer beeindruckenden Karriere
Der Speaker Slam und die Auszeichnung mit dem Excellence Award markieren einen weiteren Höhepunkt in der Laufbahn von Dr. Claudia Thorn. Ihre Botschaft hat internationale Relevanz und zeigt, dass Themen wie Wechseljahre und Frauengesundheit weltweit Beachtung finden.

Expertin für Wechseljahre
Ärztin für Allgemeinmedizin und TCM

Kontakt
Dr.Claudia Thorn
Claudia Thorn
Ziegelstraße 20e/6
8045 Graz
+436765805618
www.tcm-thorn.at

Yin/Yang – vegetatives Nervensystem – Ayurveda

Drei Begriffe aus drei verschiedenen Gesundheits-Systemen mit ganz vielen Gemeinsamkeiten für die Gesundheit und unser Wohlgefühl.

Yin/Yang - vegetatives Nervensystem - Ayurveda

Yin-Yang-Harmonie

In meinen Beratungen kommt immer wieder ein ursächliches Problem zutage – das Prinzip Spannung und Entspannung, wobei die meisten Menschen sich dabei im Spannungsbereich befinden.
In unserer westlichen Welt sind die meisten Menschen erfolgsorientierten. Es geht ums Tun, ums Umsetzen, um Aktivität. Ganz stolz sind viele Menschen, wenn das auch noch alles gleichzeitig geht – Multitasking!
Doch ist das erstrebenswert? Ist das nicht einfach eine Überforderung – insbesondere für unseren Körper? Führt das nicht zu Krankheit und zu schnelleren Alterungsprozessen, weil der Körper nicht regenerieren kann?
Das vegetative Nervensystem – Spannung und Entspannung
Spannung und Entspannung im Körper sind eng mit dem autonomen Nervensystem verbunden, insbesondere mit den beiden Hauptzweigen des autonomen Nervensystems: dem Sympathikus und dem Parasympathikus.
Das autonome Nervensystem (ANS) steuert viele unwillkürliche Körperfunktionen wie Herzfrequenz, Verdauung, Atemfrequenz und Stoffwechsel. Es besteht aus zwei Hauptteilen:
Sympathisches Nervensystem (Sympathikus):
Funktion: Der Sympathikus bereitet den Körper auf „Kampf oder Flucht“ (Fight-or-Flight) Reaktionen vor. Er wird aktiviert, wenn der Körper auf Stress oder Gefahr reagiert.
Reaktionen: Erhöht die Herzfrequenz, erweitert die Bronchien (ermöglicht tiefere Atmung), erhöht den Blutdruck, verlangsamt die Verdauung, und setzt Energiereserven frei.
Spannung: Die Aktivierung des Sympathikus führt zu einem erhöhten Spannungszustand im Körper, was sich in Muskelanspannung, beschleunigter Atmung und einem erhöhten Bewusstseinsgrad äußern kann.
Parasympathisches Nervensystem (Parasympathikus):
Funktion: Der Parasympathikus ist für „Ruhe und Verdauung“ (Rest-and-Digest) Reaktionen verantwortlich. Er wird aktiviert, wenn der Körper entspannt ist und keine unmittelbare Gefahr wahrgenommen wird.
Reaktionen: Verlangsamt die Herzfrequenz, senkt den Blutdruck, fördert die Verdauung und Entgiftung, und unterstützt die Erholung und den Energieaufbau.
Entspannung: Die Aktivierung des Parasympathikus führt zu einem Zustand der Entspannung im Körper. Muskeln entspannen sich, die Atmung wird ruhiger und gleichmäßiger, und der gesamte Organismus kann sich regenerieren.
Können wir ständig in Hochspannung und Hochleistung sein?
Das scheinen viele Menschen zu glauben, so meine Erfahrung aus meiner Beratertätigkeit als Ayurveda-Coach.
Doch tun wir uns und unserer Gesundheit dadurch einen Gefallen?
Entstehung von Spannung und Entspannung
Spannung:
Stress und Angst: Psychische und physische Stressoren aktivieren den Sympathikus. Aber auch das Gefühl, ständig Hochleistung bringen zu müssen führt in den gleichen Kreislauf. Besonders Pitta-geprägte Menschen neigen aus sich heraus dazu, ständig Höchstleistung bringen zu müssen.
Vata-Geprägte Menschen schnell dann, wenn sie eine entsprechende Erwartungshaltung von außen spüren.
Spannung führt zu einer Kaskade von physiologischen Veränderungen, die den Körper auf eine sofortige Reaktion vorbereiten.
Gefahrenwahrnehmung: Wahrnehmungen von Bedrohung oder Gefahr (real oder imaginär) setzen den Körper in Alarmbereitschaft, was Muskelanspannung, erhöhte Herzfrequenz und gesteigerte Wachsamkeit zur Folge hat.
Entspannung:
Sicherheitsgefühl: Wenn der Körper keine Bedrohung wahrnimmt, wird der Parasympathikus aktiv. Dies geschieht oft nach Stresssituationen oder während Phasen bewusster Entspannung.
Viele Menschen haben aber verlernt, dass dieser Parasympathikus mit all dem, was er im Körper initiiert, genauso wichtig ist.
Erholung: Praktiken wie tiefe Atmung, Meditation, Yoga und andere Entspannungstechniken fördern die Aktivierung des Parasympathikus. Dies führt zu einem Zustand der körperlichen und geistigen Entspannung.
In den alten Gesundheitssystem wie die TCM und Ayurveda ist diese Tatsache schön seit Jahrtausenden bekannt.

Yin und Yang – Spannung und Entspannung und wie hängen diese Prinzipien mit dem vegetativen Nervensystem zusammen?
Das vegetative Nervensystem (auch autonomes Nervensystem genannt) und das Konzept von Yin und Yang aus der traditionellen chinesischen Medizin können miteinander in Beziehung gesetzt werden, da beide Systeme das Gleichgewicht und die Regulierung von Körperfunktionen betreffen. So hängen diese Konzepte zusammenhängen:
Vegetatives Nervensystem
Das vegetative Nervensystem reguliert viele unbewusste Körperfunktionen und besteht aus zwei Hauptteilen:
Wichtige Aufgaben vom Sympathikus und Parasympathikus habe ich schon beschrieben.
Yin und Yang
In der traditionellen chinesischen Medizin stehen Yin und Yang für gegensätzliche, aber komplementäre Kräfte, die das Gleichgewicht in allen Dingen bestimmen:
Yin:
Eigenschaften: Kalt, ruhig, passiv, dunkel, erholsam.
Repräsentiert: Nacht, Ruhe, Regeneration, Stabilität.
Körperliche Entsprechungen: Entspannung, Erholung, Verdauung.
Yang:
Eigenschaften: Heiß, aktiv, dynamisch, hell, anregend.
Repräsentiert: Tag, Aktivität, Energie, Bewegung.
Körperliche Entsprechungen: Erregung, Aktivierung, Anspannung.
Zusammenhang zwischen vegetativem Nervensystem und Yin/Yang
Sympathikus und Yang:
Der Sympathikus entspricht den Yang-Qualitäten. Er aktiviert den Körper, erhöht die Energie und bereitet ihn auf Aktionen vor. Bei Stress oder Gefahr mobilisiert der Sympathikus Energiereserven und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit.
Beispiel: Bei einer stressigen Situation wird der Sympathikus aktiviert, was zu einer erhöhten Herzfrequenz, erweiterten Bronchien und einem Anstieg des Blutdrucks führt – alles charakteristische Yang-Reaktionen.
Parasympathikus und Yin:
Der Parasympathikus entspricht den Yin-Qualitäten. Er fördert Entspannung, Erholung und die Verdauung. In ruhigen Momenten oder nach einer Mahlzeit dominiert der Parasympathikus, was dem Körper ermöglicht, sich zu regenerieren und Energiereserven aufzubauen.
Beispiel: Nach dem Essen wird der Parasympathikus aktiv, fördert die Verdauung, senkt die Herzfrequenz und unterstützt die Erholung – alles charakteristische Yin-Reaktionen.
Auch hier heißt es: Balance und Harmonie ist ursächlich für die Gesundheit wichtig.
Yin-Yang-Balance:
Die Gesundheit des Körpers hängt von einem ausgewogenen Verhältnis von Yin und Yang ab. Ein Übermaß an Yang kann zu Stress, Überanstrengung und Erschöpfung führen, während ein Übermaß an Yin zu Lethargie und Inaktivität führen kann.
Sympathikus-Parasympathikus-Balance:
Ebenso ist die Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus entscheidend für das Wohlbefinden. Ein ständig überaktiver Sympathikus kann chronischen Stress und damit verbundene gesundheitliche Probleme verursachen, während ein ständig dominanter Parasympathikus zu mangelnder Energie und Antriebslosigkeit führen kann.
Nun ist meine Profession „Ayurveda“. Gibt es im Ayurveda auch dieses Prinzip Yin und Yang und dieser so wichtige Aspekt „Balance“?
Im Ayurveda, dem traditionellen Medizinsystem Indiens, gibt es nicht direkt die Begriffe „Yin“ und „Yang“ wie in der chinesischen Medizin. Allerdings gibt es in beiden Systemen ähnliche Konzepte, die sich auf das Gleichgewicht und die Harmonie der Gegensätze im Körper und Geist konzentrieren.
Im Ayurveda werden diese Konzepte durch die Doshas, die fünf Elemente und die Gunas repräsentiert.
Doshas
Im Ayurveda gibt es drei Haupt-Doshas, die biologische Energien sind, die die physische und mentale Konstitution beeinflussen:
Vata (Luft und Äther):
Eigenschaften: Leicht, kalt, trocken, beweglich.
Funktionen: Reguliert Bewegung, Atmung, Kreislauf und Nervenimpulse.
Yin/Yang-Äquivalent: Vata kann in gewisser Weise als eine Mischung aus Yin (kalt, trocken) und Yang (beweglich, leicht) betrachtet werden, abhängig von den spezifischen Eigenschaften und Kontexten.
Pitta (Feuer und Wasser):
Eigenschaften: Heiß, scharf, leicht ölig.
Funktionen: Reguliert Verdauung, Stoffwechsel und Energieproduktion.
Yin/Yang-Äquivalent: Pitta hat mehr Yang-Qualitäten (heiß, scharf, intensiv).
Kapha (Erde und Wasser):
Eigenschaften: Schwer, kalt, ölig, stabil.
Funktionen: Reguliert Struktur, Stabilität und Flüssigkeitshaushalt.
Yin/Yang-Äquivalent: Kapha hat mehr Yin-Qualitäten (kalt, schwer, stabil).

Fünf Elemente
Ähnlich wie die chinesische Medizin, die die fünf Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) kennt, hat auch Ayurveda ein System von fünf Elementen, wenn auch die Zuordnungen mit der TCM nicht in allem übereinstimmt:
Die Elemente im Ayurveda:
Äther (Akasha), Luft (Vayu), Feuer (Agni), Wasser (Jala), Erde (Prithvi)
Diese Elemente kombinieren sich zu den oben angesprochenen drei Doshas und spielen eine zentrale Rolle im ayurvedischen Verständnis von Gesundheit und Krankheit.

Gunas
Die Gunas sind drei fundamentale Qualitäten, die alle Aspekte des Lebens durchdringen und das geistige und physische Gleichgewicht beeinflussen:
Sattva (Reinheit, Ausgeglichenheit)
Rajas (Aktivität, Unruhe)
Tamas (Trägheit, Dunkelheit)
Diese Qualitäten können mit Yin und Yang verglichen werden:
Sattva: Kann als Balance zwischen Yin und Yang betrachtet werden, da es Reinheit und Harmonie repräsentiert.
Rajas: Hat mehr Yang-Qualitäten (Aktivität, Bewegung).
Tamas: Hat mehr Yin-Qualitäten (Trägheit, Dunkelheit).
Vergleich und Integration
Obwohl die Terminologie und die spezifischen Theorien unterschiedlich sind, gibt es deutliche Parallelen zwischen den Prinzipien von Yin und Yang und den ayurvedischen Konzepten von Doshas, Elementen und Gunas und auch dem Konzept des vegetativem Nervensystems:
Balance und Harmonie:
Alle drei Systeme betonen die Notwendigkeit eines Gleichgewichts zwischen gegensätzlichen Kräften, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern.
Dynamische Interaktion:
Sowohl Yin und Yang als auch die ayurvedischen Prinzipien erkennen die ständige Interaktion und Veränderung dieser Kräfte im Körper und Geist.
Es geht also nicht nur um körperliche Funktionen, sondern auch um die Interaktion mit dem Geist.
In allen drei Konzepten ist dies aber nur möglich, wenn eine Harmonie herbeigeführt wird.
Ganzheitlicher Ansatz:
Beide Medizinsysteme, die TCM und Ayurveda, betrachten den Menschen ganzheitlich und berücksichtigen körperliche, geistige und emotionale Aspekte der Gesundheit.
Es ist sicher auch sinnvoll, so heranzugehen, wenn man sich mit dem vegetativen Nervensystem auseinandersetzt.
In diesem Artikel habe ich die grundsätzlichen Ähnlichkeiten dieser drei Systeme – vegetatives Nervensystem, TCM und Ayurveda aufgezeigt.
Es ist verwunderlich, wie weit wir in unsere stressigen, nach außen gerichteten Welt von diesen Erkenntnissen entfernt sind.
Letztlich geht es in allen drei angesprochenen Systemen um Spannung und Entspannung.
Die Spannung haben die meisten Menschen schon ausgeprägt integriert, bei der Entspannung, da hapert es oft.
Hier einige Praktische Anwendungen zur Förderung der Balance
Atemtechniken:
Tiefes Atmen und spezifische Atemübungen (z.B. Pranayama) können den Parasympathikus aktivieren und damit Yin-Qualitäten fördern, was zu Entspannung und Stressreduktion führt.
Meditation und Achtsamkeit:
Regelmäßige Meditation kann helfen, das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus zu unterstützen und sowohl Yin- als auch Yang-Energien wie auch die ayurvedischen Äquivalente auszugleichen.
Bewegung:
Ausgleichende Bewegungspraktiken wie Yoga und Tai Chi integrieren sowohl Yin- als auch Yang-Elemente und fördern die Balance im autonomen Nervensystem.
Aber auch moderate Sportarten oder auch in der Natur verweilen oder auch Spazieren gehen fördern die Balance.
Ernährung:
Eine ausgewogene Ernährung, die sowohl erdende und beruhigende (Yin) als auch energetisierende (Yang) Lebensmittel umfasst, kann das Gleichgewicht unterstützen.
Unsere Sinne für unsere Interaktionen.
Die westlich-orientiert Welt ist mit den Sinnen ganz intensiv nach außen gerichtet – über die Sinne nehmen wir die Welt wahr und wir interagieren über die Sinne mit der Welt.
Doch die Sinne können viel mehr. Die gerade beschriebenen Praktiken wie Atemübungen, Körperübungen und Meditation führen dazu, dass wir die Sinne zurücknehmen, um auch die inneren Welten wahrzunehmen, denn in diesem Zustand des „nach innen gerichtet seins“ – da bin ich sicher, kann jeder Antworten finden, die zu einem besseren Umgang mit den eigenen Ressourcen führen.
In einem Artikel im Online-Magazin Spirit Online mache ich eine Reise durch die Sinne (https://spirit-online.de/reise-durch-fuenf-sinne-der-ayurveda-lehre.html) und wie diese typischerweise von Vata, Pitta und Kapha genutzt werden.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Mit QiGong zur besseren Stressbewältigung

Ob im Kloster, am Meer oder See – mit dem Bildungsurlaub QiGong lernen Sie im Alltag Stress abzubauen und sich zu entspannen

Mit QiGong zur besseren Stressbewältigung

QiGong ist eine Koordinationsübung und zudem eine der fünf Säulen der TCM, der traditionellen chinesische Medizin. Übersetzt bedeutet Qi Lebensenergie und Gong so viel wie Übung, Pflege oder Arbeit. Zusammengenommen heißt es also die Arbeit an und mit der Lebensenergie, die einen durchfließt.

Wirksamkeit von QiGong wurde in Studien bewiesen
Und dass das nicht nur esoterisches Gerede ist, beweisen viele wissenschaftliche Studien: In denen wurde gezeigt, dass QiGong positiv auf verschiedene Krankheiten, wie Bluthochdruck, Arthrose, rheumatische Beschwerden, Migräne und Fibromyalgie wirkt.
Und auch bei psychischen Krankheiten wird QiGong als Therapie eingesetzt, wie beispielsweise bei Depressionen und Angstzuständen. Zudem wirkt es auch als eine Maßnahme zur Stressprävention, was gerade in der heutigen Zeit, wo Stresserkrankungen eher die Regel als die Ausnahme sind, förderlich ist. Deswegen bezuschussen Krankenkassen auch QiGong-Seminare, da sie als Präventionsmaßnahme akzeptiert sind. Der Bildungsurlaub QiGong beim B.I.E.K. kann daher als berufliche Weiterbildung beim Arbeitgeber angefragt werden.

Sie wissen nicht, ob Ihnen Bildungsurlaub zusteht? Dann schauen Sie mal auf diese Seite, auf der wir einige Fakten zum Bildungsurlaub (https://www.biek-ausbildung.de/bildungsurlaub/) zusammengetragen haben.

Stressbewältigung mit QiGong an traumhaften Orten
In unserem Seminar lernen Sie QiGong als eine Methode kennen, sich mit der täglichen Stressbelastung auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen. Außerdem lernen Sie, wie Sie mit QiGong entspannen und Ihre Energie wieder aufbauen können. Dabei sind die praktischen Übungen insbesondere darauf ausgerichtet im beruflichen Alltag, zum Beispiel in den Pausen, angewendet zu werden. Überdies werden Übungen gezeigt und einstudiert, die auf unterschiedliche Berufssituationen abgestimmt sind und in diesen einfach umgesetzt werden können.
Um das Ganze besonders attraktiv zu machen, haben wir für Sie besondere Seminarorte gewählt: Wie wäre es, wenn Sie diesen Bildungsurlaub in einem buddhistischen Kloster im Odenwald verbringen? Sie zieht es eher in den Norden und ans Meer? Das ist auch kein Problem, da wir mit diesem Seminar mehrmals im Jahr auf Sylt, auf Wangerooge und in Travemünde sind.

Schauen Sie einfach mal auf unserer Website vorbei und informieren Sie sich: QiGong im Kloster, am Meer und am See (https://www.biek-ausbildung.de/qigong-im-kloster/#/de/classes?course_category_id=9)

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

Kontakt
B.I.E.K.
Martin Duske
Promenadenstrasse 10-12
64625 Bensheim
06251780686
martin.duske@biek-ausbildung.de

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Schmerzbehandlung durch Akupunktur – Verbraucherinformation der DKV

Wie die Methode funktioniert und wann sie helfen kann

Schmerzbehandlung durch Akupunktur - Verbraucherinformation der DKV

Akupunktur kann helfen, Knieschmerzen zu lindern. (Bildquelle: ERGO Group)

Knie- oder Rückenschmerzen können Betroffene im Alltag stark einschränken. Neben der klassischen Behandlung mit Tabletten oder Spritzen gibt es auch alternative Methoden, die hier helfen können. Besonders beliebt ist die Akupunktur. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt, was Akupunktur ist und wann sie eingesetzt werden kann. Außerdem gibt sie Tipps, wie Betroffene einen dafür ausgebildeten Arzt finden.

Was ist Akupunktur und wie funktioniert sie?

Die Akupunktur ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und kann bei verschiedenen Krankheiten und Schmerzzuständen als alternative Behandlungsmethode helfen. Abhängig von den Beschwerden sticht der Arzt feine Nadeln in die Haut, die sogenannten Akupunkturpunkte. Die Nadeln bleiben dann etwa 20 bis 30 Minuten im Körper. Währenddessen kann sich der Patient auf einer Liege entspannen. „Der stimulierende Reiz der Nadeln soll den Energiefluss anregen und dadurch Störungen und Blockaden lösen“, erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Viele Patienten bemerken schon nach der ersten Behandlung eine Besserung.

Anwendungsbereiche

Akupunktur kann bei unterschiedlichen Beschwerden zum Einsatz kommen, bei einigen Diagnosen ist die Wirkung allerdings umstritten. Allgemein anerkannt ist die Anwendung bei Schmerzerkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates wie Bandscheibenvorfall, Knie-, Rücken- oder Hüftschmerzen. Wichtig zu wissen: „Die Nadelbehandlung kann zwar dazu beitragen, Schmerzen zu beseitigen, aber für die Schmerzen ursächliche Schädigungen an Gelenken, wie etwa einen Meniskusriss, kann sie nicht heilen“, so die Gesundheitsexpertin der DKV. „Patienten sollten sich daher von einem Arzt beraten lassen, ob bei ihrem Krankheitsbild eine Akupunkturbehandlung infrage kommt“, so Haw.

Gibt es Nebenwirkungen?

Zu Beginn der „Reizbehandlung“ kann es vorkommen, dass sich die Symptome durch die sogenannte Erstreaktion zunächst verstärken. In manchen Fällen kommt es nach einer Sitzung zu Nebenwirkungen wie kleinen Blutergüssen, kurzfristigen Hautrötungen oder einem Wärmegefühl. Auch Kreislaufreaktionen können möglicherweise auftreten. Diese verschwinden allerdings meist nach kurzer Zeit von allein. „Infektionen durch die Nadeln sind nicht zu befürchten: Sterile Einmal-Akupunkturnadeln sind Standard in den Arztpraxen und Schmerzzentren. Sie werden nach festgelegten Normen hergestellt, sind TÜV-geprüft und werden nach jedem Gebrauch entsorgt“, erklärt die DKV Expertin.

Einen passenden Akupunkturarzt finden

Damit ein Arzt im medizinischen Alltag eine Schmerzbehandlung durch Akupunktur anbieten darf, benötigt er eine zusätzliche Ausbildung. Patienten sollten sich nur von einem gut ausgebildeten, erfahrenen Arzt behandeln lassen. „Wichtig ist eine gründliche Untersuchung vorab sowie die Möglichkeit, die Behandlung – falls nötig – mit schulmedizinischen Verfahren zu kombinieren“, so Haw. „Dadurch ist sichergestellt, dass eventuell zugrundeliegende Erkrankungen nicht unentdeckt bleiben und sich positive Behandlungseffekte verstärken können.“ Interessierte finden zum Beispiel auf der Website der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. (https://www.daegfa.de/) ausgebildete Ärzte in ihrer Nähe.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.210

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5 TOP-Experten für Selbstheilung LIVE

34 Experten begeisterten mehr als 6.000 Teilnehmer beim 3. „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress, der vom 17. – 28.06.2021 stattfand.

Eine Umfrage unter den Teilnehmern hat ergeben, dass sie sich von 6 Experten mehr Informationen wünschen.

Aus diesem Grund wird der Veranstalter „Sascha Alexander der BewusstGesund.Coach“ im Zeitraum vom 11. – 19.09.2021 zusammen mit den auserwählten Experten an 5 Tagen je ein LIVE-Webinar durchführen, bei dem die Fragen der Teilnehmer beantwortet werden.

Vorab gibt es die entsprechenden Interviews dieser Experten aus dem 3. „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress von Samstag, 04.09.2021, 10 Uhr – Sonntag, 05.09.2021, 22 Uhr nochmals kostenfrei zu sehen.

Um dabei zu sein, ist eine kostenfreie Eintragung unter www.selbstheilung.tips (http://www.selbstheilung.tips) nötig. Anschließend erhält man am 04.09.2021 um 10 Uhr Zugang zu den Interviews und anschließend alle weiteren Informationen zu den LIVE-Webinaren, für welche bereits vorab Fragen eingesendet werden können.

Die gewählten Experten:
Dr. med. dent. Nicole Wagner – Zahnärztin für Ur-Heilkunde & Heilpraktikerin
Dr. med. Ingfried Hobert – Facharzt für Allgemeinmedizin + Traditionelle Chinesische Medizin + Naturheilverfahren + Traditionelle Tibetische Medizin + Ethno Medizin
Dr. med. Rudolf Bolzius (bekannt als Der Mitochondrien-Doktor) & Heilpraktikerin Kerstin Wolf haben Wild- & Heilkräuter-Infos + Mitochondriopathie
Jürgen Woldt – Unabhängiger Gesundheitsforscher seit über 30 Jahren, Inhaber eines Bewegungsstudios seit 1982 & Vater von 5 Kindern – Entwickelte patentierte Körperfeld-Natur-Clips, die die Selbstheilungskräfte unterstützen
Sebastian Krenz – Mit-Entwickler des vielleicht besten Gesundheitshelfers unserer Zeit -> Quelle des Lebens zur Selbstheilung, Vitalität, 5G-Schutz, Life-Balance & mehr

Jetzt hier eintragen: www.selbstheilung.tips (http://www.selbstheilung.tips)

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