Checkmarx-Studie: Mehr AppSec-Kompetenz bei Entwicklern – Zeitaufwand bleibt Herausforderung

Viele Unternehmen setzen auf bessere Developer Experience im AppSec-Bereich, Konsens über optimale DevSecOps-Workflows und -KPIs besteht jedoch nicht

FRANKFURT, 1. April 2025 – Checkmarx (https://checkmarx.com/?utm_source=press_release&utm_medium=referral&utm_campaign=devsec_ops_revolution), der Marktführer im Bereich Cloud-native Application Security, stellt seine Studie DevSecOps Evolution: from DevEx to DevSecOps (https://checkmarx.com/evolution-devsecops/?utm_source=press_release&utm_medium=referral&utm_campaign=devsec_ops_revolution) vor, die die aktuellen Praktiken von Entwicklungsteams in großen Unternehmen auf dem Weg zu ausgereiftem DevSecOps untersucht. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Development- und Security-Teams Fortschritte auf ihrer DevSecOps-Reise machen, aber noch an der Abstimmung von Workflows und KPIs arbeiten müssen.

„Die sprunghafte Zunahme von DevOps-Teams und -Pipelines in großen Unternehmen unterstreicht, wie wichtig es ist, dass DevOps- und Security-Teams eine gemeinsame Kultur für eine erfolgreiche Zusammenarbeit etablieren“, erklärt Martin Lindsay, Vice President of Regional Marketing bei Checkmarx. „Mit dem Ziel vor Augen, leistungsstarken Code – der per Definition sicherer Code ist – zu liefern, erkennen diese beiden Teams, dass die Verbesserung der Developer Experience im AppSec-Bereich nur der erste Schritt ist und dass Security einen Weg finden muss, mit dem Tempo agiler Softwareentwicklung Schritt zu halten.“

Die im Zuge der DevSecOps Evolution Studie gewonnen Erkenntnisse belegen, dass Entwickler in großen Unternehmen zunehmend Vertrauen in das im Rahmen von Security-Trainings erworbene Know-how haben und dass sie einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit mit Security-Tasks verbringen:

– 21 Prozent der befragten Entwickler geben an, dass Security beim Coding höchste Priorität hat
– 99,6 Prozent der Entwickler haben Zugang zu Security-Training; 90 Prozent davon bewerten die Effektivität des Trainings als mittel oder hoch
– 41,53 Prozent der befragten Entwickler geben an, dass sie die ihnen zugewiesenen Tickets verstehen und in 41 bis 60Prozent der Fälle wissen, wie sich die Schwachstelle zur Laufzeit manifestiert
– 72 Prozent der Entwickler verbringen mehr als 17 Stunden pro Woche mit Security-Tasks, jeder Vierte sogar mehr als 25 Stunden

Das Checkmarx DevSecOps-Reifegradmodell trackt den Fortschritt von Unternehmen auf dem Weg von traditionellem DevOps zu DevSecOps in vier Phasen:

– Phase 0 – Reaktive Security: AppSec ist an die Entwicklung „angeflanscht“, wird zum Bottleneck und verzögert das Deployment
– Phase 1 – Security-orientiert: AppSec findet Schwachstellen und leitet sie an Entwickler weiter, die mit Alerts bombardiert werden, ohne Handlungsempfehlungen zu deren Behebung
– Phase 2 – DevEx-orientiert: Tools sind in die IDE integriert, sodass Entwickler Schwachstellen flankiert von Handlungsempfehlungen beheben können, ohne ihren Workflow zu unterbrechen
– Stufe 3 – Ausgereiftes DevSecOps: Die DevSecOps-Kultur ist gut etabliert; Security- und Development-Teams sind sich in puncto Policies, Governance und Zusammenarbeit einig; Training wird bei Bedarf und innerhalb der IDE angeboten; Ziele und KPIs sind definiert und abgestimmt

Die Checkmarx-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten großen Unternehmen auf ausgereiftes DevSecOps hinarbeiten und sich dazu committen:

– 30 Prozent konzentrieren sich über die reine Developer Experience hinaus darauf, ausgefeiltere Prozesse zu etablieren
– 28,3 Prozent der Unternehmen tracken die Mean Time to Remediate als KPI
– 45 Prozent tracken die Code-Sicherheit
– 46,27 Prozent tracken ihre Termintreue

Die allgemeine Marktreife befindet sich noch in einem frühen Stadium und die Checkmarx Studie zeigt, dass etablierte Best Practices zur Umsetzung und Messung von effektivem DevSecOps noch nicht flächendeckend Anwendung finden. Obwohl Unternehmen bereits Fortschritte gemacht haben, gibt es noch Verbesserungspotenzial.

Methodik
Für die Studie wurden 1.500 Heads of Development, Platform Engineers und Entwickler/Softwareingenieuren in großen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 750.000.000 US-Dollar in Nordamerika (USA), Europa (Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Schweiz) und APAC (Australien, Neuseeland, Singapur) befragt. Die Befragung wurde von Censuswide im Dezember 2024 durchgeführt. Censuswide orientiert sich an der Market Research Society, die auf den Prinzipien des ESOMAR-Kodex basiert, und beschäftigt deren Mitglieder.

Interessierte Leserinnen und Leser können den DevSecOps Evolution Report hier (https://checkmarx.com/evolution-devsecops/?utm_source=press_release&utm_medium=referral&utm_campaign=devsec_ops_revolution) herunterladen.

Über Checkmarx
Checkmarx unterstützt die weltweit größten Unternehmen dabei, Anwendungsrisiken zu minimieren, ohne die Entwicklung zu verlangsamen. Mehr Anwendungen, schnellere Pipelines und wachsende Bedrohungen tragen zu einem sprunghaften Anstieg des Risikos bei. Checkmarx macht dem Rätselraten bei der Identifizierung und Behebung der kritischsten Schwachstellen ein Ende. Von DevOps-Pipelines bis hin zur Developer Experience erhalten AppSec-Teams, was sie brauchen, und gleichzeitig können die Entwickler so arbeiten, wie sie es möchten. So verbessert Checkmarx die Zusammenarbeit zwischen Security- und Development-Teams – und das von einer einheitlichen AppSec-Plattform aus. Unternehmen vertrauen auf Checkmarx, wenn es darum geht, mehr als eine Billion Codezeilen pro Jahr zu scannen, den ROI zu verdoppeln und die Entwicklerproduktivität bei Security-Tasks um 50 Prozent zu steigern. Checkmarx. Always Ready to Run.

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Agentur

Internationale Umfrage zeigt: 61 % der Kreativ-Profis in Agenturen sehen KI als Bedrohung

Agency Guide von CHILI Publish beleuchtet Herausforderungen für Agenturen und zeigt Lösungswege auf

31. März 2025 – Eine Umfrage von CHILI Publish zeigt: 61 % der Grafikprofis in Agenturen betrachten Künstliche Intelligenz (KI) als erhebliche oder moderate Bedrohung für ihre Jobs. Für die Branche ergibt sich daraus ein dringender Handlungsbedarf, um den sich rasant wandelnden Markt zu verstehen und die Zukunft eines menschenzentrierten Designs zu sichern.

Der neu veröffentlichte Agency Guide (https://www.chili-publish.com/research/brandwith-2024/agency-report/) von CHILI Publish beleuchtet die größten Herausforderungen für Agenturen: Ohne Automatisierung können Inhalte nicht effizient skalieret, Daten nicht optimal genutzt, Kundenerwartungen schwer erfüllt und die Profitabilität nicht gesichert werden. Der Leitfaden zeigt auf, wie Agenturen Schritt für Schritt diesen Entwicklungen begegnen und sich ihnen anpassen können. Er bietet praxisnahe Einblicke, wie Design und Technologie zusammenarbeiten und dabei große Wirkung entfalten können.

Grundlage des Guides ist eine Umfrage unter 200 Grafikprofis aus Agenturen in Großbritannien, den USA, Frankreich und Deutschland. Die steigenden Anforderungen der Kunden und der rasante technologische Wandel setzen Grafikteams unter Druck. Sie müssen kreativ bleiben, aber auch neue Technologien nutzen.

Die zentralen Themen des Leitfadens:

Weiterbildung für steigende Arbeitslasten
Obwohl zunehmend im Einsatz und als Entlastung gedacht, zeigt sich, dass KI und neue Design-Tools die Arbeit nicht immer erleichtern. 47 % der Befragten berichten von mehr statt weniger Arbeit. 32 % fehlt das Know-how, um KI richtig zu steuern. 41 % halten KI-Wissen für entscheidend, um ihre Karriere abzusichern. Agenturen sollten in Weiterbildung investieren, Designer sollten mit KI arbeiten, statt sich von ihr verdrängen zu lassen.

Balance zwischen menschenzentriertem Design und KI
KI kann die Effizienz steigern, doch es fehlt ihr an menschlicher Intuition und kulturellem Feingefühl. 49 % der Befragten glauben, dass KI menschliche Designprofis nicht ersetzen kann, wenn es um die Interpretation kultureller und generationsspezifischer Nuancen geht. Zudem sehen 61 % KI als Bedrohung für ihre berufliche Rolle. Agenturen sollten daher einen Mittelweg finden: KI für effizientere Prozesse nutzen, ohne dass Kreativität und individuelle Gestaltung verloren gehen. Agenturen sollten KI als kollaboratives Werkzeug betrachten – nicht als Ersatz für menschliches Talent.

Vorbereitung auf eine technologiegetriebene Zukunft
Angesichts der rasant fortschreitenden Technologie sind 51 % der Befragten überzeugt, dass manuelle Grafikproduktion in fünf Jahren obsolet sein wird. Bereits 32 % der Agenturen setzen gezielt auf KI, um steigende Arbeitslasten zu bewältigen. Wer KI strategisch einsetzt, kann sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern – allerdings nur, wenn KI die kreative Arbeit unterstützt, anstatt sie zu untergraben.

Agency Guide als Leitfaden als Orientierungshilfe
Kevin Goeminne, CEO von CHILI Publish, kommentiert die Ergebnisse des Agency Guides:
„Unsere Umfrage zeigt unmissverständlich, dass die Branche vor einem gewaltigen Umbruch steht – und dass viele Agenturen Schwierigkeiten haben, sich schnell genug anzupassen. Wir hoffen, dass unser Leitfaden als Orientierungshilfe dient, insbesondere für jene Agenturen, die noch darum ringen, neue Technologien zu integrieren, ohne ihre kreative Freiheit zu verlieren. KI und Automatisierung sollten als positive Werkzeuge betrachtet werden, um groß angelegte, personalisierte und regionalisierte Kampagnen effizient umzusetzen. Statt Angst vor KI zu haben, sollten Agenturen sie als Chance sehen, wirtschaftlicher zu arbeiten und gleichzeitig die hohen Standards zu erfüllen, die Marken heute erwarten. Dies kann alles erreicht werden, während eine Kultur der Kreativität weiterhin gefördert wird.“

Den vollständigen Bericht finden Sie unter:
https://www.chili-publish.com/research/brandwith-2024/agency-report/

Über die Studie
Die Studie wurde von Sapio Research in Großbritannien, den USA, Frankreich und Deutschland durchgeführt. Befragt wurden 100 Personen pro Land. Zielgruppen waren 198 Grafikentscheider aus dem Einzelhandel sowie 202 Fachkräfte aus Marketing- und Werbeagenturen. Die Online-Befragung fand im Juli 2024 statt.

Über CHILI publish:
CHILI publish ist das Unternehmen für kreative Automatisierung. Unsere KI-gestützte Plattform CHILI GraFx ermöglicht es globalen Marken und Agenturen, Multichannel-Grafiken in großem Umfang zu produzieren. Die führenden Marken der Welt vertrauen auf unsere Plattform, um die Produktion von visuellen Inhalten und die Markenpflege zu verbessern, die Markteinführungszeit für neue Produkte und Kampagnen zu verkürzen sowie Ressourcen für die Nutzung neuer Marktchancen umzuverteilen. Entdecken Sie unser Team, unsere Vision und unsere Plattform auf chili-publish.com.

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Panasonic Connect Studie: Generative KI könnte 2025 für ein Umsatzwachstum von 38 % sorgen

Panasonic Connect Studie: Generative KI könnte 2025 für ein Umsatzwachstum von 38 % sorgen

GenAI: Adoption Rate

Wiesbaden, DE. 20. März 2025 – Panasonic Connect Europe gab heute eine neue Studie (https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC3lWvOQtrJwHW-2BMzB5tFyjVDPDKGGWEqfApWA1Vqi7GEPfrTHgBu6F9bTfHcTgLT2eZGLBlzV3qUn91mZrY0O02N1w9yYo9xkYLXbPsZ4dPmZT8u_viv87QBHgf3cZPYRGDRhIZp-2FUHVPYB-2B-2BrY7FP7Fo6Tqy-2B5iexKNmAacyedXHwDwK1CDfN0VZ6gCeYC-2BMFn-2FxHMiiie6UF2UeDbqQZYBGHh8E6Uv7OuRooYisgOzcTwe4T8S2jPlCA5BO0jwcoTDiJapyG4konkaGEdfPNS0fbAl5LsFO4jkEHaO5fKVLNwCC3sfDvRG7H7t5Hu7mbdGxN9DmoC2zQKNY2JCcnkqDXvsE9vqdmIojQEBHPUdXNdSPZHp9hdxV-2FNeePIc3k-2FhxGlGG8eS5lXKqjuWz6uacl2rzcxaadNd4sjinUyHNUIhBmsoP6HbngbAHYP33JGvDVILxqijUKKh5TFZu-2FO-2Brtac-3D) bekannt, aus der hervorgeht, dass 91 Prozent der Vertriebsexperten generative KI (Gen AI) für Wettbewerbsvorteile nutzen.

Die Befragten erwarten eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 38 Prozent durch generative KI. Dies begründen sie in einer verbesserten Genauigkeit bei der Datenanalyse, einer persönlicheren Kundeninteraktion und schnelleren Reaktionszeiten.

Herausforderungen in der internen Zusammenarbeit
Ein zentrales Thema der Studie war die Frage, welche Abteilung die Führung bei Generativer KI übernehmen wird. 90 % der Befragten erwarten Unterstützung bei der Integration in ihre Prozesse, und 68 % sind überzeugt, dass diese vor allem von der IT-Abteilung ihres Unternehmens kommen wird. Während die IT-Abteilung über das nötige Fachwissen zu den funktionalen Aspekten der Technologie verfügt, sollten Unternehmen bei der Implementierung generativer KI-gestützter Vertriebsprozesse eine umfassendere Unterstützung in Betracht ziehen.

Die Implementierung stellt offenbar eine große Herausforderung bei der Einführung generativer KI dar: 92 % der Befragten rechnen mit Hürden. Dementsprechend werden Schulungen (68 Prozent) sowie Sicherheit (63 Prozent) und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (61 Prozent) als drei der größten Hindernisse aufgeführt.

Unterschiedliche Perspektiven je Altersgruppe
Die Einschätzung der zentralen und potenziellen Anwendungsfälle von KI variierte deutlich zwischen den Altersgruppen. Leitende Vertriebsmitarbeiter berichten von einer häufigeren Nutzung generativer KI und sehen darin einen Vorteil in der Zeitersparnis, während jüngere Befragte dies skeptischer bewerten.

Margarita Lindahl, Head of AI bei Panasonic Connect Europe, sagt: „Unsere Studie zeigt, dass generative KI den Vertrieb transformiert, erhebliches Wachstum ermöglicht und hohe Erwartungen bei Fachleuten weckt.“ Die Implementierung allein garantiert jedoch noch keinen Erfolg. „Unternehmen müssen Wissenslücken und Integrationshürden überwinden, indem sie die Transformation mit zukunftsweisenden Strategien, klaren Leitlinien und umfassender Unterstützung vorantreiben. Nur so lassen sich nachhaltige Wirkung und echte Wettbewerbsvorteile sichern“, ergänzt Lindahl.

Für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter im Umgang mit generativer KI weiterbilden und ihre Leistung steigern möchten, hat Panasonic ein neues Beratungs- und Schulungsprogramm für den B2B-Vertrieb gestartet. Es soll eine gezielte Kundenansprache und maßgeschneiderte Kommunikation ermöglichen. Weitere Informationen zum Programm sind hier als Download verfügbar: https://eu.connect.panasonic.com/de/de/ai-training-sales

Der komplette Report „The Ultimate Sales Professional: Integrating Generative AI into Sales“ ist an dieser Stelle zum Download verfügbar: https://eu.connect.panasonic.com/de/en/whitepapers/integrating-generative-ai-sales.

Über die Panasonic Group
Die 1918 gegründete Panasonic Group ist heute weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Wohnungsbau, Automobil, Industrie, Kommunikation und Energie und hat am 1. April 2022 auf ein operatives Unternehmenssystem umgestellt, wobei die Panasonic Holdings Corporation als Holdinggesellschaft fungiert und acht Unternehmen unter ihrem Dach angesiedelt sind. Der Konzern meldete für das am 31. März 2024 endende Geschäftsjahr einen konsolidierten Nettoumsatz von 54,12 Milliarden Euro (8.496,4 Milliarden Yen). Weitere Informationen über die Panasonic-Gruppe finden sich an dieser Stelle: https://holdings.panasonic/global/

Über Panasonic Connect Europe
Die Panasonic Connect Europe GmbH wird seit Oktober 2021 als agile Business-to-Business Organisation den sich verändernden technologischen Anforderungen europäischer Unternehmen gerecht. Mehr als 400 Mitarbeiter leisten unter der Leitung von CEO Shusuke Aoki mit innovativen Produkten, integrierten Systemen und Services einen wesentlichen Beitrag für den Erfolg ihrer Kunden – und verwirklichen so die Vision „Change Work, Advance Society and Connect to Tomorrow“.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus den folgenden Geschäftsbereichen:

Mobile Solutions: Die ausfallsicheren, modularen TOUGHBOOK Notebooks und Tablets steigern kombiniert mit 5G-Technologie, Privaten 5G Netzwerken und einem umfangreichen Portfolio an Services die Produktivität mobiler Mitarbeiter im täglichen Einsatz unterwegs. Kundenspezifische Hardware-Services-Kits sind als monatliches „Mobile-IT-as-a-Service“ Abonnement erhältlich.
Media Entertainment umfasst zum einen die Visual System Solutions mit einem breiten Sortiment an leistungsfähigen und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertigen professionellen Displays. Und zum anderen Broadcast & ProAV für Smart Live Production-Lösungen aus einem End-to-End Portfolio aus PTZ- und Systemkameras, Camcordern, der Kairos IT/IP-Plattform, Mischern und Robotiklösungen, die für Live-Aufzeichnungen bei Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios vielfach verwendet werden.
Business and Industry Solutions: Innovative Supply Chain Lösungen für Einzelhandel, Logistik und Fertigung mit dem einzigartigen Gemba Process Innovation-Ansatz, also entwickelt gemeinsam mit allen Prozessbeteiligten, um die betriebliche Effizienz zu steigern, Endkundenwünsche besser realisieren zu können und Prozesse zu automatisieren oder zu digitalisieren. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur.
Panasonic Factory Solutions Europe verkauft eine breite Palette von Smart-Factory-Lösungen, darunter Elektronikfertigungslösungen, Roboter- und Schweißsysteme sowie Software für den gesamten Fertigungsprozess.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://eu.connect.panasonic.com/de/de

Bitte besuchen Sie die LinkedIn-Seite von Panasonic Connect Europe: https://www.linkedin.com/company/panasonic-connect-europe/

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87 Prozent der CFOs in Deutschland haben volles Vertrauen in ihre Finanzzahlen

Internationale Studie belegt, dass in deutschen Unternehmen überdurchschnittlich großes Vertrauen in die Unternehmenszahlen herrscht – in anderen Ländern ist man skeptischer.

87 Prozent der CFOs in Deutschland haben volles Vertrauen in ihre Finanzzahlen

Frankfurt a. Main / Los Angeles – 14. März 2025 – Das siebte Jahr infolge hat Censuswide im Auftrag von BlackLine weltweit eine Studie durchgeführt. Die Befragung beleuchtet die Prozesse, Technologien und Veränderungen in den Finance- und Accounting-Abteilungen in Unternehmen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Umgang mit und der Vertrauenswürdigkeit der Finanzdaten.

International vertrauen nach neuesten Erkenntnissen 55 Prozent der Unternehmen voll und 41 Prozent zum größten Teil auf die Korrektheit ihrer Finanzzahlen. Deutschland liegt im internationalen Vergleich über dem Durchschnitt: Hier vertrauen 58 Prozent den Finanzzahlen komplett und 36 Prozent weitestgehend. Vergleicht man die deutschen Ergebnisse der aktuellen Studie mit den Resultaten der Vorjahre, ergibt sich ein interessantes Bild: 2018 hatten 68 Prozent der Unternehmen volles Vertrauen, 2022 waren es lediglich 57 Prozent und im Jahr 2023 dann wieder 64 Prozent. Demnach unterliegt die Einschätzung der deutschen Unternehmen zwar Schwankungen – es ist aber auffällig, dass die Werte für das volle Vertrauen in die Finanzen im gesamten Zeitraum bei den deutschen Unternehmen über dem aktuellen internationalen Durchschnitt liegt.

Deutsche CFOs sind von der Datenvalidität überzeugt, wünschen sich aber mehr Transparenz
Dennoch gibt es aktuell bei den deutschen Unternehmen unterschiedliche Perspektiven und Einschätzungen, was die Verlässlichkeit der Finanzdaten betrifft. Während die CFOs zu 87 Prozent den Finanzzahlen voll vertrauen, sind es bei den CEOs nur 73 Prozent. Dieses Ergebnis ist auffällig im internationalen Vergleich, bei dem die Einschätzungen des C-Levels in umgekehrter Reihenfolge sind: weltweit haben 64 Prozent der CFOs volles Vertrauen in die Zahlen und bei den CEOs sind es 76 Prozent. Gefragt nach den Gründen für die Zweifel sehen die Unternehmen in Deutschland an erster Stelle die geringe automatische Kontrolle (37 Prozent) sowie die Vielfalt der Quellen, aus denen die Finanzdaten zusammengeführt werden (32 Prozent). Zudem wünschen sich die Verantwortlichen mehr Transparenz – insbesondere beim Cashflow. 80 Prozent der CFOs und 77 Prozent der CEOs würden sich freuen, wenn sie die Zahlungsströme besser überblicken könnten.

Die BlackLine Studie zeigt, dass man in der deutschen Wirtschaft weitestgehend von zuverlässigen Informationen über den Finanzstatus des eigenen Unternehmens ausgeht. Gleichzeitig aber gibt es den Wunsch nach mehr Transparenz. Aufgrund der Wünsche und Erkenntnisse liegt die Vermutung nahe, dass viele Unternehmen im laufenden Jahr ihre Anstrengungen fortführen werden, gemeinsam mit den CFOs ihre Finanzabteilungen zu digitalisieren und vor allem so weit wie möglich zu automatisieren.

Über die Studie:
Im Rahmen der Umfrage befragte Censuswide in sieben Märkten (USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und Singapur) 1.337 Vorstände, Geschäftsführer und F&A-Fachleute aus Unternehmen mit den folgenden Mindestjahresumsätzen: USA: 150 Mio. USD, Kanada: 50 Mio. CAD, UK: 50 Mio. GBP, Frankreich: 50 Mio. EURO, Deutschland: 50 Mio. EURO, Australien: 20 Mio. AUD, Singapur: 20 Mio. SGD. Die Umfrage wurde zwischen dem 4. und dem 14. Oktober 2024 online durchgeführt.

Über BlackLine
BlackLine (Nasdaq: BL), die zukunftsweisende Plattform für das Office of the CFO, treibt die digitale Transformation des Finanzwesens voran, indem sie Unternehmen zu präzisen, effizienten und intelligenten Finanzoperationen befähigt. Die umfassende Plattform von BlackLine adressiert geschäftskritische Prozesse, einschließlich Record-to-Report und Invoice-to-Cash, und ermöglicht einheitliche und genaue Daten, rationalisierte und optimierte Prozesse sowie Echtzeiteinblicke durch Transparenz, Automatisierung und KI. Der bewährte, kollaborative Ansatz von BlackLine sorgt für eine kontinuierliche Transformation, die unmittelbare Auswirkungen und nachhaltigen Nutzen bringt. Mit einer nachweislich erfolgreichen Bilanz bei Innovationen, branchenführenden F&E-Investitionen und erstklassigen Sicherheitspraktiken arbeiten mehr als 4.400 Kunden aus verschiedenen Branchen mit BlackLine zusammen, um ihre Unternehmen in die Zukunft zu führen. Für weitere Informationen: www.blackline.com

BlackLine Forward-looking Statements
This release may contain forward-looking statements within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. In some cases, you can identify forward-looking statements by terminology such as „may,“ „will,“ „should,“ „could,“ „expect,“ „plan,“ anticipate,“ „believe,“ „estimate,“ „predict,“ „intend,“ „potential,“ „would,“ „continue,“ „ongoing“ or the negative of these terms or other comparable terminology. Forward-looking statements in this release include statements regarding our growth plans and opportunities. Any forward-looking statements contained in this press release are based upon BlackLine“s current plans, estimates and expectations, and are not a representation that such plans, estimates, or expectations will be achieved. Forward-looking statements are based on information available at the time those statements are made and/or management“s good faith beliefs and assumptions as of that time with respect to future events and are subject to risks and uncertainties. If any of these risks or uncertainties materialize or if any assumptions prove incorrect, actual performance or results may differ materially from those expressed in or suggested by the forward-looking statements. These risks and uncertainties include, but are not limited to, risks related to the Company“s ability to execute on its strategies, attract new customers, enter new geographies and develop, release and sell new features and solutions; and other risks and uncertainties described in the other filings we make with the Securities and Exchange Commission from time to time, including the risks described under the heading „Risk Factors“ in our Annual Report on Form 10-K. Additional information will also be set forth in our Quarterly Reports on Form 10-Q. Forward-looking statements should not be read as a guarantee of future performance or results, and you should not place undue reliance on such statements. Except as required by law, we do not undertake any obligation to publicly update or revise any forward-looking statement, whether as a result of new information, future developments or otherwise.

Kontakt
BlackLine
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The Squaire 12
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Wachstumschancen für den Channel: Deutsche CISOs wollen 2025 umfassend in Cloud-Security investieren

Neue Studie von Westcon-Comstor belegt wachsende Investitionsbereitschaft von Unternehmen in CNAPP und hebt spannende Wachstumspotenziale für den Channel hervor

Berlin – 18. Februar 2025 – Die Cybersecurity-Verantwortlichen führender deutscher Unternehmen wollen in diesem Jahr verstärkt in Cloud-Security investieren und erwarten von ihren Channelpartnern, dass sie diese bei der Maximierung des Return-on-Investment unterstützen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von Westcon-Comstor (https://www.westconcomstor.com/de/de.html).

Der weltweit tätige Technologieanbieter und Spezialdistributor befragte im Rahmen der Studie 500 CISOs (Chief Information Security Officers) und Security-Verantwortliche in Anwenderunternehmen mit mindestens 1.000 Angestellten aus fünf Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Vereinigte Arabische Emirate).

Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick
Laut der Umfrageergebnisse planen 76 % der deutschen Security-Verantwortlichen, in den kommenden 12 Monaten in Cloud-Security-Technologien zu investieren – insbesondere in Cloud-native Application-Protection-Plattformen (CNAPP). Damit liegt Deutschland unter dem internationalen Durchschnitt (83 %).

Die drei Bereiche, in denen vorrangig investiert werden soll, sind in allen untersuchten Märkten identisch: AI Security Posture Management (AI-SPM), Cloud Security Posture Management (CSPM) und Application Security Posture Management (ASPM).

In Deutschland ist die Bereitschaft, zu investieren, in den Bereichen Cloud Workload Protection (33 %) und Kubernetes Security Posture Management (20 %) überdurchschnittlich hoch.

Dem Channel bieten sich neue Chancen
Durch die steigende Investitionsbereitschaft der Unternehmen ergeben sich auch für den IT-Channel spannende neue Wachstumspotenziale:

Über alle Märkte hinweg setzt die große Mehrheit der Befragten (95 %) bereits auf Channelpartner wie Reseller und Managed Security Service Provider, wenn es gilt, neue Lösungen im Bereich Cloud-Security zu beziehen und bereitzustellen.

36 % der deutschen Security-Verantwortlichen sehen den größten Mehrwert des Channels in dessen Trainings- und Enablement-Services. Diese ermöglichen es Unternehmen, internes Know-how zu innovativen Technologien wie CNAPP aufzubauen und so das volle Potenzial der Security-Features zu erschließen.

Etwas mehr als ein Drittel (35 %) der deutschen Unternehmen geben an, dass sie Lösungen aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt über Channelpartner beziehen. 29 % der Befragten gaben an, dass sie mit Resellern und Managed Service Providern zusammenarbeiten, um sich auf dem Cloud-Security-Markt besser zurechtzufinden und so schneller die passenden Lösungen für ihr Unternehmen zu finden.

CNAPP als zentrales Werkzeug für den Schutz von Cloud-Infrastrukturen
Als wichtigsten Treiber für die Einführung einer CNAPP-Lösung bezeichnen die Befragten, dass alle Security-Features auf einer einzigen, einheitlichen Plattform konsolidiert werden. Dies reduziere nachhaltig die Komplexität der Security-Architektur und mindere die Gefahr blinder Flecken, die beim Einsatz mehrerer Tools verschiedener Hersteller entstehen können.

Des Weiteren lassen sich Security- und Compliance-Tests nahtlos in CNAPP integrieren, und die Plattform liefert lückenlose Transparenz über die Risiken in Cloud-Umgebungen sowie über den gesamten Development-Lifecycle von Anwendungen hinweg.

75 % der befragten Security-Verantwortlichen in Deutschland glauben, dass angesichts des gegenwärtigen „Shift Left“-Trends, der die operative Verantwortung stärker auf Entwickler und Cloud-Architekten verlagert, ein DevSecOps-Ansatz erforderlich ist. Damit liegt Deutschland genau im internationalen Durchschnitt.

Der VAD baut sein Cybersecurity-Angebot weiter aus
Mit der Veröffentlichung der Studie kündigte Westcon-Comstor für 2025 eine neue X2C-(Everything-to-Cloud-)Go-to-Market-Strategie an. Deren Ziel ist es, Partner und Hersteller auf der Basis der vier Säulen Code-to-Cloud, Infrastructure-to-Cloud, Data-to-Cloud und Identity-to-Cloud optimal bei ihrem weiteren Wachstum zu unterstützen.

„CNAPP ermöglicht es Unternehmen, ihre Cloud-Umgebungen ganzheitlich zu schützen und dabei alle erforderlichen Security-Features auf einer zentralen All-in-One-Plattform zu bündeln. Auf diese Weise lässt sich der gesamte Softwareentwicklungsprozess – von Code bis Cloud – lückenlos abdecken“, erklärt Daniel Hurel, Senior Vice President, Westcon EMEA Cybersecurity & Next-Generation Solutions bei Westcon-Comstor. „Während der Markt für Cloud-Security kontinuierlich weiterwächst, rückt CNAPP als Lösung zunehmend in den Fokus, um Cloud-Workloads zuverlässig zu schützen. Dieser Trend bietet auch interessante Chancen für den IT-Channel, gerade mit Blick auf Trainings- und Enablement-Services im Bereich CNAPP. Partner, die sich schon jetzt in diesem rasant wachsend Markt positionieren, werden 2025 und lange darüber hinaus davon profitieren.“

Über die Studie
Die Studie wurde von Westcon-Comstor in Auftrag gegeben und von Coleman Parkes durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte zwischen dem 10. und 29. Oktober 2024. Dabei wurden Senior Executives mit Entscheidungsbefugnis im Bereich IT-Security aus den Branchen Telekommunikation, industrielle Fertigung, Finanzwesen, Healthcare sowie Öl & Gas via Online-Fragebogen befragt. Die Studie wurde in fünf Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Vereinigte Arabische Emirate) durchgeführt, wobei in jedem Land 100 Verantwortliche befragt wurden.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor ist ein weltweit führender Anbieter von Business-Technologien. Mit Niederlassungen in mehr als 70 Ländern bietet der Value-Added Distributor seinen Kunden greifbaren Mehrwert und erschließt ihnen den Zugang zu attraktiven Wachstumsmärkten. Dafür vernetzt Westcon-Comstor weltweit führende Hersteller aus allen Bereichen der IT mit renommierten Technologie-Resellern, Systemintegratoren und Service Providern. Der VAD vereint tiefe Branchenkenntnis mit umfassendem technischem Know-how und jahrzehntelanger Erfahrung in der Distribution, und stellt so gemeinsam mit seinen Herstellern und Partnern die Weichen für ein nachhaltig erfolgreiches Business.

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Unterschiedliche Perspektiven im Handel: Ländervergleich zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Stimmungsbarometer belegt: Deutsche sind optimistisch

Unterschiedliche Perspektiven im Handel: Ländervergleich zwischen Deutschland, Frankreich und Großbritannien

Düsseldorf, 20. Januar 2025 – Eine aktuelle Umfrage von iBanFirst beleuchtet die Haltungen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zur Entwicklung von zentralen Themen des internationalen Handels. Das Stimmungsbarometer zeigt deutlich: Es gibt große Unterschiede zwischen den drei Ländern. Die Ergebnisse unterstreichen die starke Position und Offenheit der Deutschen im internationalen Handel. Mit einer breiten Zustimmung zu Exporten, Freihandel und fairen Handelsregeln hebt sich Deutschland deutlich von Frankreich und Großbritannien ab. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass es Potenziale zur Optimierung gibt, insbesondere bei der Vereinfachung von Handelsprozessen und dem Schutz von Arbeitnehmerrechten.

Wahrnehmung von Handel, Export und Import in Deutschland
Ihre Offenheit gegenüber dem internationalem Handel hebt das Stimmungsbarometer dabei besonders hervor. 83 % der befragten Deutschen sehen den internationalen Handel als „positiv“ oder „sehr positiv“ – ein deutlicher Vorsprung gegenüber den Menschen in Frankreich (43 %), in Großbritannien sind es immerhin (71 %). Auch beim Thema Freihandel sind die deutschen Umfrageteilnehmer optimistisch: Nahezu drei Viertel (72 %) bewerten das Thema als „positiv“ oder „sehr positiv“. Ein vergleichbares Ergebnis zeigt sich in Großbritannien, wo 76 % der Befragten eine positive Haltung einnehmen. Franzosen bilden hingegen mit lediglich 27 % Optimisten das Schlusslicht.
Auch beim Export spiegelt sich diese Wahrnehmung wider: 79 % der deutschen Umfrageteilnehmer bewerten den Begriff „Export“ positiv, in Frankreich sind es 76 %, während nur 60 % der britischen Befragten positiv denken. In puncto Import sind Deutsche ebenfalls optimistisch, für 61 % der Befragten ist der Begriff positiv besetzt, in Großbritannien sind 40 % der Umfrageteilnehmer dieser Meinung und in Frankreich sogar nur gut ein Fünftel (21 %).

Hoher Protektionismus in Frankreich
Die Ergebnisse zeigen, dass protektionistische Tendenzen in Frankreich stärker ausgeprägt sind. Französische Umfrageteilnehmer bewerten Protektionismus mit 45 % Zustimmung deutlich positiver als in Großbritannien (31 %). Deutsche Umfrageteilnehmer zeigen sich besonders kritisch. Lediglich 8 % der Befragten bewerten protektionistische Maßnahmen positiv – ein klarer Hinweis auf die starke Exportorientierung deutscher Unternehmen.
Im Hinblick auf die Zollgebühren ergibt sich ebenfalls ein sehr differenziertes Bild zwischen den Befragten aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland: Während fast die Hälfte (47 %) der Umfrageteilnehmer aus Frankreich den Begriff positiv besetzen, sind es in Großbritannien nur 21 % und in Deutschland gerade einmal 12 %.
Deutsche Unternehmen fordern faire Handelsregeln und einfachere Zollverfahren
Das Stimmungsbarometer verdeutlicht, dass Deutsche klare Prioritäten setzen, um den internationalen Handel zu stärken. So plädiert die Mehrheit (70 %) der Befragten für faire Handelsregelungen zwischen allen Ländern. Zudem stehen der Kampf gegen unfaire Wettbewerbspraktiken (53 %) und der Ausbau von standardisierten Arbeitnehmerrechten (35 %) im Vordergrund. Mehr als die Hälfte (54 %) spricht sich für eine Vereinfachung von Verwaltungs- und Zollprozessen aus, während ein Viertel (25 %) die Verbesserung von Umweltstandards unterstützt. Darüber hinaus fordern 39 % der deutschen Befragten internationale Kooperationen zu stärken, 10 % wollen den Geldaustausch zwischen Staaten optimieren und 21 % den Marktzugang für Entwicklungsländer verbessern, um Chancengleichheit und faire Bedingungen auf globaler Ebene zu schaffen.

Deutschland als Treiber des internationalen Handels
„Deutschland ist und bleibt ein Vorreiter im internationalen Handel. Die Studie zeigt jedoch auch, dass wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen dürfen. Es gilt, bestehende Herausforderungen aktiv anzugehen und unsere Position als Handelsnation weiter auszubauen“, resümiert Besart Shala, Country Manager Germany bei iBanFirst.
iBanFirst hat für dieses Stimmungsbarometer zum internationalen Handel in Frankreich, Großbritannien und Deutschland im Dezember 2024 und Januar 2025 die allgemeine Öffentlichkeit befragt (ohne Angaben zum Beruf der Befragten). Die Stichprobe umfasst 1.000 Personen pro Land (Frankreich, Großbritannien, Deutschland).

Über iBanFirst
iBanFirst, gegründet 2016, ist ein globaler Finanzdienstleister mit einer innovativen Plattform für das Fremdwährungsmanagement. Im Gegensatz zu Mitbewerbern bietet iBanFirst professionelle Unterstützung durch Devisenexperten, wodurch das Fintech insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die international tätig sind, ein zuverlässiger Partner ist. Für zusätzliche Transparenz sorgt der branchenweit einzigartige Payment Tracker, mit dem Unternehmen ihre Zahlungen in Echtzeit verfolgen können. iBanFirst ermöglicht Führungskräften und Finanzteams den direkten Zugang zu den Devisenmärkten, das Speichern, Empfangen und Versenden von Geld in über 30 Währungen sowie die Entwicklung individueller Absicherungsstrategien. Als von der Belgischen Nationalbank reguliertes Zahlungsinstitut ist iBanFirst in der gesamten Europäischen Union zugelassen. Als Mitglied des SWIFT-Netzwerks und SEPA-zertifiziert verfügt iBanFirst außerdem über AISP- und PISP-Akkreditierungen gemäß PSD2.

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Deutsche ArbeitnehmerInnen erkennen die Vorteile von KI

Laut der neuen Umfrage “ AI at Workplace Report (https://www.freshworks.com/report/ai-workplace/?utm_source=de&utm_medium=content&utm_campaign=pr2025jan)“ von Freshworks (https://www.freshworks.com/report/ai-workplace/?utm_source=de&utm_medium=content&utm_campaign=pr2025jan) wünschen sich 92 % der ArbeitnehmerInnen weltweit, zumindest einen Teil ihrer täglichen Aufgaben an künstliche Intelligenz (KI) abzugeben. In Deutschland zeigt sich ein ähnlicher Trend: 42 % der ArbeitnehmerInnen würden ihre aktuelle Stelle gegen einen Arbeitsplatz tauschen, an dem KI effektiver eingesetzt wird. Diese Entwicklung zeigt, wie wichtig KI-Lösungen und ihre Rolle als Produktivitätsmotor in der Arbeitswelt geworden sind.

Wachsende Akzeptanz und Vertrauen
Seit Anfang 2024 haben 52 % der deutschen ArbeitnehmerInnen eine positivere Einstellung gegenüber KI. 54 % der Befragten führen dies auf ein besseres Verständnis der Technologie zurück, während 48 % der Ansicht sind, dass KI-Tools mehr leisten als zuvor. Bemerkenswert ist, dass 29 % der deutschen ArbeitnehmerInnen angeben, ihren Workload ohne KI nicht mehr bewältigen zu können. Diese Zahlen verdeutlichen, wie tief KI bereits in den Arbeitsalltag integriert ist und welche Erleichterung sie bietet.

Produktivität und strategischer Nutzen
Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen auch, dass 99 % der deutschen KI-NutzerInnen dank des Einsatzes dieser Technologie wertvolle Zeit einsparen konnten. Weltweit geben 92 % der Befragten an, einen Tei ihrer alltäglichen Aufgaben an KI abzugeben. Diese gewonnene Zeit wird vor allem genutzt, um produktiver zu arbeiten (49 %), kreativere oder komplexere Aufgaben zu erledigen (44 %) und andere Teammitglieder zu unterstützen (27 %). Zudem konnten bereits 30 % der deutschen ArbeitnehmerInnen durch den Einsatz von KI eine Gehaltserhöhung oder Beförderung erreichen. Diese Ergebnisse zeigen, wie KI nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch neue berufliche Perspektiven eröffnet.
Weltweit haben 61 % der Unternehmen ihre KI-Nutzung in den letzten sechs Monaten erhöht, und 54 % der Führungskräfte planen, diesen Trend auch in diesem Jahr fortzusetzen. Mehr als die Hälfte (56 %) der Mitarbeitenden gibt an, dass ihre Abteilungen dank KI erfolgreicher geworden sind, denn Mitarbeitende können sich verstärkt auf strategisch und komplexe Aufgaben fokussieren und den Unternehmenserfolg steigern.

KI als Schlüssel zu mehr Erfolg
Auch wenn es Vorbehalte gegenüber KI gibt – etwa bei Aufgaben, die menschliche Interaktion und Empathie erfordern – erkennen deutsche ArbeitnehmerInnen zunehmend ihren Nutzen. Besonders in Bereichen wie Finanzwesen, Marketing und HR leistet KI wertvolle Unterstützung. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass KI nicht nur Arbeitsprozesse optimiert, sondern auch die Zufriedenheit und Effizienz der Mitarbeitenden steigern kann. Mit einem ausgewogenen Ansatz, der Effizienz und menschliche Werte kombiniert, ist KI bestens positioniert, um die Zukunft der Arbeit in Deutschland nachhaltig zu prägen.

Die Freshworks Umfrage „AI at Workplace Report“ kann hier heruntergeladen werden: www.freshworks.com/report/ai-workplace

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81673 München
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Fachkräftemangel und Qualifikationsdefizite bremsen steuerliche Transformation in EMEA

Steuerteams beklagen Stress sowie Burnout im Zuge des digitalen Wandels und führen mangelnde IT-Unterstützung, Kompetenzdefizite und die Sorge über neu zu lernende Fähigkeiten an

Fachkräftemangel und Qualifikationsdefizite bremsen steuerliche Transformation in EMEA

London, UK – 14. Januar, 2025 – Eine von Vertex Inc. (https://www.vertexinc.com/de-de) (NASDAQ:VERX) („Vertex“ oder das „Unternehmen“) veröffentlichte Studie zeigt, dass Fachkräftemangel und Qualifikationsdefizite in Steuerteams Unternehmen auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen digitalen Steuer-Transformation behindern können. Die Studie “ Global Tax Transformation (https://www.vertexinc.com/en-gb/resources/resources-library/tax-transformation-tax-turning-over-new-leaf?utm_source=&utm_medium=web_wire&utm_campaign=2024_EU_PAN_PR_%5bC)“ befragte 610 Fachleute in Europa und den USA, um die aktuelle Situation in den Unternehmen und die Einstellung der Fachleute zur Transformation in ihrer Organisation zu verstehen. Alle Befragten sind in Steuer- und Finanzfunktionen von Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 20 Millionen US-Dollar tätig.

Fachkräftemangel setzt Teams unter Druck
Viele Unternehmen führen derzeit Transformationsprojekte durch, um ihre Steuerfunktion fit für die Zukunft zu machen. Gleichzeitig geben viele Fachkräfte an, dass sie sich schlecht gerüstet fühlen, um in diesem neuen Umfeld erfolgreich zu sein. Fast die Hälfte (44 %) der Steuer- und Finanzfachleute ist besorgt über das Niveau der neuen Kompetenzen, die erforderlich sind, um ihre Aufgaben im Rahmen der digitalen Transformation effektiv zu erfüllen. 43 % sind besonders besorgt über ihre mangelnde Kenntnis von Technologien oder Daten.

Die Studie zeigt auch den persönlichen Tribut, den die digitale Transformation fordert: Fast die Hälfte (49 %) der Befragten sorgt sich über den erhöhten Arbeitsdruck während der Transformation, der durch die Fluktuation von Personal verursacht wird. Auch das psychische Wohlbefinden der Mitarbeitenden ist während der Transformation gefährdet: 44 % der Befragten klagen über das Risiko von Stress und Burnout.

Dieses Problem könnte durch den zunehmenden Mangel an Fachkräften noch verschärft werden. 35 % der Befragten in Europa erwägen sogar einen Wechsel in eine neue Position im Steuerbereich zu einem anderen Unternehmen, wenn dieses bei der Umstrukturierung weniger Veränderungen bieten würde. Ein Viertel erwägt einen kompletten Karrierewechsel in eine andere Rolle oder eine Karriere außerhalb des Steuerbereichs.

„Die digitale Transformation bietet eine Vielzahl von Chancen für die Steuerteams. Unsere Studie zeigt jedoch, dass eine solide Unterstützung der Mitarbeitenden während der Transformation entscheidend ist. Führungskräfte sollten noch enger mit den Mitarbeitenden im Finanz- und Steuerwesen zusammenarbeiten. Sie sollten die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zur Priorität machen und ihnen die Fähigkeiten und Ressourcen zur Verfügung stellen, die sie für den Erfolg benötigen“, erklärt Peter Boerhof, Senior Director VAT, Vertex.

Mangelnde Unterstützung behindert Transformationsprojekte
Viele Transformationsprojekte in Europa stehen auch wegen mangelndem Engagement der Unternehmen vor großen Herausforderungen. Die finanzielle Unterstützung ist ein Hauptproblem: 37 % der Befragten in Europa geben an, dass reduzierte Transformationsbudgets es ihnen schwer machen, die Erwartungen zu erfüllen.

Beim Thema Automatisierung geben 28 % an, dass der Mangel an Fachkräften sie daran hindere, die neuen Technologien in vollem Umfang zu nutzen. Der Mangel an Fähigkeiten wird auch durch fehlende IT-Unterstützung beeinträchtigt. 34 % nennen das als Haupthindernis für Automatisierung. Transformationsprojekte können auch durch unzureichende Kompetenzen der Mitarbeitenden behindert werden. Nur 26 % der Befragten erkennen die Bedeutung der Kompetenz der Mitarbeitenden für die Bewältigung und Förderung des Wandels in ihrem Unternehmen an, obwohl diese für den Erfolg von Transformationsprojekten entscheidend ist.

Chancen im Wandel erkennen
Trotz der Herausforderungen, die sich aus Fachkräftemangel und Qualifikationsdefiziten ergeben, sieht mehr als die Hälfte (53 %) der europäischen Fachleute in der Transformation eine Chance, ihre Karriere zu befeuern. Im Vereinigten Königreich sind es sogar knapp 60 %. Und fast die Hälfte (48 %) der europäischen Steuer- und Finanzfachleute verlagert ihren Schwerpunkt bereits auf stärker technologieorientierte Aufgaben im Steuerwesen.

„Digitale Echtzeit- und nahezu Echtzeit Mandate im steuerlichen Reporting verbreiten sich zunehmend und das auf der ganzen Welt. Daher ist die richtige Technologie entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Steuerfunktion im Unternehmen. Für eine erfolgreiche Transformation braucht es jedoch mehr als nur Technologie. Steuerteams müssen eng mit anderen Abteilungen des Unternehmens zusammenarbeiten, z. B. mit IT- und Finanzteams, um sicherzustellen, dass die Transformation nicht nur erfolgreich umgesetzt wird, sondern sich die Teams auch unterstützt fühlen. Für Steuerfachleute, die sich auf den Wandel einlassen, besteht eine große Chance, ihre Karriere voranzutreiben und gleichzeitig das Unternehmenswachstum zu unterstützen“, erläutert Peter Boerhof, Senior Director VAT, Vertex.

Für weitere Informationen: Global Tax Transformation (https://www.vertexinc.com/en-gb/resources/resources-library/tax-transformation-tax-turning-over-new-leaf?utm_source=&utm_medium=web_wire&utm_campaign=2024_EU_PAN_PR_%5bC). Um mehr über Vertex und seine Lösungen für indirekte Steuern und Compliance zu erfahren, besuchen Sie https://www.vertexinc.com/de-de .

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Über die Studie
Die Umfrage wurde unter 610 Fachleuten aus Belgien, den Niederlanden, der DACH-Region, den nordischen Ländern, Spanien, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich, den USA und Irland durchgeführt. Alle Befragten haben in Ihrem Unternehmen Einfluss auf Entscheidungen über indirekte Steuern und sind bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 20 Millionen Dollar beschäftigt. Insgesamt sind die Ergebnisse mit einer Genauigkeit von 4,1 % bei einem Konfidenzintervall von 95 % und der Annahme eines Ergebnisses von 50 % genau. Die Interviews wurden von Sapio Research im März 2024 per E-Mail und Online-Umfrage durchgeführt.

Vertex ist ein weltweit führender Anbieter von Software und Lösungen für indirekte Steuern. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die zuverlässigste Steuertechnologie bereitzustellen, mit der globale Unternehmen mit Zuversicht Transaktionen durchführen, Vorschriften einhalten und wachsen können. Vertex bietet branchenspezifische Lösungen für die wichtigsten Bereiche der indirekten Steuern, einschließlich Umsatzsteuer, Verbrauchssteuer, Mehrwertsteuer und Lohnsteuer. Vertex hat seinen Hauptsitz in Nordamerika und betreibt Niederlassungen in Südamerika und Europa. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreut Unternehmen auf der ganzen Welt.

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Deutsche kaufen ihre Weihnachtsgeschenke später als Franzosen und geben weniger aus, zeigen Blackcatcard und YouGov

Deutsche planen durchschnittlich 281 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben

Deutsche kaufen ihre Weihnachtsgeschenke später als Franzosen und geben weniger aus, zeigen Blackcatcard und YouGov

Eine aktuelle Studie des europäischen Fintech-Unternehmens Blackcatcard und der internationalen Data and Analytics Group YouGov gibt Aufschluss über die wichtigsten Konsumgewohnheiten und Ausgabentrends in Deutschland während der Weihnachtszeit. Kurz vor Weihnachten zeigt die Studie, wie viel die Deutschen für Geschenke ausgeben wollen und wann sie ihre Weihnachtseinkäufe tätigen werden.

Im Durchschnitt planen die deutschen Verbraucher, in diesem Jahr 281 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben, womit sie im mittleren bis oberen Bereich der europäischen Länder liegen. Zu den Ländern mit den höchsten Ausgaben gehören Malta (331 EUR) und Frankreich (330 EUR).

Etwa jeder dritte Deutsche plant, zwischen 100 und 249 Euro für Geschenke auszugeben, während ein Viertel (25%) zwischen 250 EUR und 499 EUR ausgeben will. Nur 3% der Deutschen erwarten, dass sie mehr als 1.000 Euro ausgeben werden. Interessanterweise geben Verheiratete in der Regel deutlich mehr aus als Singles, nämlich durchschnittlich 338 EUR gegenüber 230 EUR.

Mit Bezug auf das Timing sind die deutschen Käufer für ihre sorgfältige Planung bekannt. 9% der deutschen Verbraucher machen sich schon vor November Gedanken über Weihnachtsgeschenke. In Ländern wie Portugal und Spanien trifft dies nur auf 2% der Befragten zu. Aber auch die Franzosen planen gerne im Voraus: Ebenso viele wie in Deutschland (9%) kaufen ihre Geschenke im Oktober oder früher. Die Franzosen sind auch eher bereit, ihre Einkäufe frühzeitig zu erledigen: 55% schließen ihre Einkäufe bis Mitte Dezember ab, gegenüber 50% der Deutschen.

Die meisten Deutschen (23%) kaufen ihre Geschenke lieber Anfang Dezember, während nur 2% die Einkäufe bis Heiligabend aufschieben. Im Gegensatz dazu sind Last-Minute-Einkäufe in Estland (11%), Litauen (10%) und sowohl in Portugal als auch in Italien (9%) weiter verbreitet.

Methodik der Umfrage
Die Ergebnisse in dieser Pressemitteilung basieren auf einer Umfrage, die von Blackcatcard in Zusammenarbeit mit YouGov durchgeführt wurde. Die Umfrage wurde vom 17. bis 19. September 2024 online durchgeführt und umfasste ca. 500 Befragte pro Land, insgesamt also über 5.500 Teilnehmer in Estland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Portugal und Spanien. Die Stichprobe war repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in jedem Land nach Alter, Geschlecht und Region und umfasste auch Antworten von Personen, die Weihnachten feiern.

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Startschuss für die Neuauflage der Arbeitsleben Studie von Randstad – Umfrage

Randstad Arbeitsleben Studie 2024

Startschuss für die Neuauflage der Arbeitsleben Studie von Randstad - Umfrage

Pressegrafik – Startschuss für die diesjährige Arbeitsleben Studie von Randstad – Umfrage

Seit vielen Jahren führt Randstad regelmäßig Umfragen und Studien durch, um Freelancer:innen, Festangestellten und Unternehmen wertvolle Analysen zu liefern. Dazu gehört auch die Randstad „Arbeitsleben Studie“ (vormals GULP Arbeitsleben Studie), die 2024 wieder an den Start geht und Einblicke in Verdienst, Erwartungen an Unternehmen sowie weitere Trends bietet.

Eschborn, Oktober 2024 – Schleppendes Wachstum, Fachkräftemangel und schrumpfende Margen von kleinen und großen Unternehmen: Diese Themen befinden sich heute weit oben auf der Agenda der deutschen Wirtschaft. Doch wie wirken sich diese Entwicklungen konkret auf die Stundensätze und Auftragslage von Freelancer:innen aus – und wie sieht es aus bei den Gehältern und Jobaussichten von Festangestellten?

Angestellte und Freelancer:innen zur Teilnahme aufgerufen

Diesen und vielen weiteren Fragestellungen geht Randstad mit seiner diesjährigen Arbeitsleben Studie nach, die sich mit dem Projektmarkt und den Angestelltenverhältnissen der IT-, Engineering- sowie Life-Science-Branchen sammelt. Sie beantwortet wichtige Fragen wie „Welche Experten sind in welchen Branchen gerade besonders gefragt und welche Skills sind heute unerlässlich?“, „Wie hoch sind die marktüblichen Honorare bzw. Gehälter?“ und „Worauf legen Freelancer:innen und Angestellte in ihrem Arbeitsleben besonderen Wert?“.

Die Studie wird aber erst dann aussagekräftig, wenn sie von so vielen Teilnehmenden wie möglich mit Informationen unterstützt wird. Daher lädt Randstad alle Interessierten ein, an der neuen Arbeitsleben Studie teilzunehmen. „Von den Ergebnissen der Studie profitieren vor allem die Teilnehmenden. Denn anhand der Ergebnisse erhalten Freelancer:innen und Festangestellte einen besseren Einblick in den eigenen Marktwert – und können dieses Wissen nutzen, um die eigene Stellung am Arbeitsmarkt zu verbessern“, erläutert Michel Verdoold, CEO von Randstad Professional.

Die Umfrage ist ab sofort geöffnet, die Beantwortung der Fragen dauert etwa zehn Minuten, unabhängig von der Berufsgruppe. Teilnehmen können Freelancer:innen, Mitarbeitende in Festanstellung oder Zeitarbeitende (im Rahmen von Arbeitnehmerüberlassung).

Hier geht“s direkt zum Fragebogen: https://survey2.medallia.eu/?OV1b62-arbeitsleben

Über die Randstad Arbeitsleben Studie
Seit 2013 liefern Randstad Professional (vormals GULP) Studien einen Überblick über Stundensätze, Projekte und Auslastung von freien Mitarbeitenden der IT-, Engineering- und Life Science-Branche. Die Randstad Arbeitsleben Studie (vormals GULP Arbeitsleben Studie) gibt Auskunft über Überstunden und Verdienst, Arbeitsleben, Zufriedenheit, Anforderungen an Unternehmen sowie Trends. Selbstständige Arbeitskräfte und Arbeitnehmende in diesen Bereichen sind eingeladen, daran teilzunehmen. Weitere Informationen unter: https://www.gulp.de/blog/arbeitsleben-studie

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Unsere Angebote umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 38.500 Mitarbeitenden, darunter 2.500 interne, und 500 Standorten in 330 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2023 1,843 Milliarden Euro. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2023 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Kontakt
Randstad Deutschland
Bettina Desch
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
01525 450 9349
http://www.randstad.de