#artfortrees: Street-Art-Baumbewässerungssäcke sorgen für mehr Nachhaltigkeit und Kunst auf den Straßen Essens

#artfortrees: Street-Art-Baumbewässerungssäcke sorgen für mehr Nachhaltigkeit und Kunst auf den Straßen Essens

#artfortrees: Design der Street-Art-Künstlerin Strassenmaid (Bildquelle: David Fiege, klick.boom)

– E WIE EINFACH, die „Gießkannenheld:innen“ und Street-Art-Künstler:innen setzen gemeinsam ein Zeichen für den Schutz von Stadtbäumen

Was Street-Art-Künstler:innen und Baumbewässerungssäcke miteinander zu tun haben? In Essen eine ganze Menge! Denn dort werden mit der Aktion #artfortrees ab sofort Nachhaltigkeit und Kunst im urbanen Raum kombiniert.

Bäumen in dichtbesiedelten Städten kommt eine wichtige Rolle zu: Sie spenden Schatten, kühlen die Luft und mindern die Folgen des Klimawandels. Doch Straßenbäume, die auf schwierigem oder versiegeltem Untergrund stehen, leiden in den Sommermonaten. Um diese Bäume zu schützen, werden Baumbewässerungssäcke in der Stadt angebracht. Die Idee von #artfortrees ist es, diese Säcke nicht länger in „Gartenplanen-Grün“ daherkommen zu lassen, sondern in moderne Kunstobjekte zu verwandeln. Die bekannten Street-Art-Künstler:innen Strassenmaid (https://www.instagram.com/strassenmaid/), BONA_BERLIN (https://www.instagram.com/bona_berlin/), Dave the Chimp (https://www.instagram.com/davethechimp/) und TAPE OVER (https://www.instagram.com/tapeoverberlin/) haben insgesamt 150 Baumsäcke in ihrem jeweils einzigartigen Stil gestaltet und senden mit ihren Motiven die Botschaft aus: „Engagiere Dich für die Bäume in Deiner Straße!“. So bekommen nicht nur die Bäume genügend Wasser, sondern es wird ein buntes Zeichen für Engagement, Umweltschutz und Achtsamkeit gesetzt und die Menschen werden zum Mitmachen animiert.

Die Projekt-Partner der Aktion sind der digitale Energieanbieter E WIE EINFACH mit der Ehrenamt Agentur Essen e.V., Gemeinsam für Stadtwandel und dem Runden UmweltTisch Essen für die „Gießkannenheld:innen“.

E WIE EINFACH als junges, urbanes Unternehmen unterstreicht mit #artfortrees, wie tief Nachhaltigkeit in der Marke verankert ist. „#artfortrees macht darauf aufmerksam, dass wir handeln müssen, um den Klimawandel aufzuhalten. Wir freuen uns, mit der Ehrenamt Agentur einen engagierten Partner an der Seite zu haben, dem Nachhaltigkeit genauso wichtig ist wie uns. Mit der Aktion können wir gemeinsam einen Beitrag leisten, um die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema zu lenken“, so Katja Steger, Geschaftsführerin von E WIE EINFACH.

Die Ehrenamt Agentur Essen e.V. unterstützt die „Gießkannenheld:innen“ und macht das Projekt möglich. „Überall in unserer Stadt engagieren sich Menschen und gießen Straßenbäume. Diesen wichtigen Einsatz unterstützen wir professionell. Denn es braucht kreative neue Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels. Die Idee von E WIE EINFACH finden wir grandios und sind begeistert von der bunten Werbung zur Rettung der Essener Bäume“, so Janina Krüger, Geschaftsführerin Ehrenamt Agentur Essen e.V.

Den künstlerischen Part hat die URBANSHIT GALLERY aus Hamburg übernommen, die auf „Urban Art“ spezialisiert ist. „Wir freuen uns, mit der Aktion nicht nur die Natur zu schützen, sondern gleichzeitig auch Kunst in den öffentlichen Raum von Essen zu bringen“, kommentiert Rudolf Klöckner, Inhaber der URBANSHIT GALLERY.

An jedem Baumbewässerungssack gibt es einen QR-Code, der einen Link mit Informationen zu dem Projekt #artfortrees, den teilnehmenden Künstler:innen, den Projekt-Partnern sowie den Gießkannheld:innen enthält.

Die designten Baumsäcke werden auf der Rüttenscheider Straße, in Altenessen, Frohnhausen, am Isenbergplatz sowie am Brüsseler Platz zu sehen sein. Ehrenamtliche Gießkannenheld:innen sorgen zukünftig für die regelmäßige Bewässerung. Christiane Gregor, Gießkannenheldin aus Essen: „Ich finde die Street-Art-Baumsäcke großartig – mit ihren Kunstmotiven und leuchtenden Farben machen sie die Bäume zu einer Urban Tree Gallery. Echte Hingucker, um noch mehr Gießkannenheld:innen zu gewinnen!“

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

Projekt Gießkannenheld:innen
Aus der Essener Zivilgesellschaft ist das Projekt „Gießkannenheld:innen“ mit dem Ziel entstanden, die von anhaltender Trockenheit und Dürre bedrohten Stadtbäume in Essen zu retten. Damit jeder Baum mit Wasser versorgt ist, bauen Initiativen von Gemeinsam für Stadtwandel und dem Runden UmweltTisch mit der Ehrenamt Agentur Essen e. V. eine Engagementstruktur auf. In jedem Stadtteil sollen ehrenamtliche Gießgruppen und Wassertankstandorte professionell organisiert und ausgestattet sein! Alle Infos und Registrierungslinks unter www.giesskannenheldinnen.de (https://www.ehrenamtessen.de/portfolio-items/giesskannenheldinnen/).

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Sieger der E WIE EINFACH-Schritte-Challenge spenden ihren Gewinn an zwei Kölner LGBTQIA+-Organisationen

(Köln) Die Corona-Pandemie hält uns nach wie vor in Atem: Themen wie Inzidenzwerte, Impfungen oder Homeoffice beherrschen noch immer unseren Alltag. Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, hat E WIE EINFACH eine unternehmensweite Schritte-Challenge ins Leben gerufen. Das Ziel: Gemeinsam die mentale und körperliche Gesundheit stärken.

Mitarbeiter:innen konnten einen Monat lang Schritte für ihr Team sammeln – egal, ob mit einem Spaziergang, einer Jogging- oder Walkingrunde. Bewegung und die Möglichkeit, einfach mal durchzuatmen, waren allerdings nicht die einzigen in Aussicht gestellten, positiven Effekte: Für die insgesamt 7,5 Millionen „erlaufenen“ Schritte durfte das Gewinnerteam Spenden in Höhe von insgesamt 5.000 Euro an Organisationen ihrer Wahl vergeben. Die Abteilung „Vertrieb & Kundenbindung“ konnte sich gegenüber fünf weiteren Abteilungen knapp durchsetzen und hat sich für zwei Organisationen entschieden, die den Slogan des Unternehmens „Egal wie du bist, wir sind #DeineEnergie“ nicht besser vertreten könnten:

Looks e.V. Köln ist eine Kölner Facheinrichtung für junge Männer und Trans*Menschen, die der mann-männlichen und transidenten Prostitution nachgehen. Ziel ist es, die gesundheitliche und psychosoziale Situation von Prostituierten zu verbessern. Sabine Reinke, Geschäftsführerin von Looks e.V.: „Wir bewegen uns in einer Lebenswelt, die oft als schmutzig angesehen wird und deshalb nur schwer Unterstützung erhält – diese Spende hilft uns immens, die Lebensbedingungen schrittweise zu verbessern.“

rubicon e.V., Köln, unterstützt lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queer orientierte Menschen (LSBT*I*Q), ihre Familien und Wahlfamilien darin, selbstbewusst und angstfrei zu leben und zu lieben. „Wir engagieren uns nicht nur mit Herzblut für die lokal ansässige LSBT*I*Q, sondern vermehrt auch für Flüchtlinge, nachdem sich die Gesetzeslage in einigen Ländern weiter verschärft. Jede Spende ermöglicht es uns, mehr Menschen zu unterstützen – deshalb sind wir immer dankbar für Zuwendungen“, so Meike Nienhaus, Geschäftsführerin von rubicon e.V., Köln.

Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH: „In der aktuellen Situation ist es wichtiger denn je, Akzeptanz für die Diversität der Menschen als Selbstverständlichkeit zu etablieren. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Aktion die Kölner LGBTQIA+-Organisationen unterstützen können.“

Bereits während des Euro2020 Spiels Deutschland gegen Ungarn am 23. Juni strahlte der digitale Energieanbieter das Firmengebäude am Barbarossaplatz in Regenbogenfarben an und solidarisierte sich so besonders deutlich mit der LGBTQIA+-Community.

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E WIE EINFACH für „Deutschlands beste App“ in der Kategorie Energieversorger ausgezeichnet

– Untersuchung des F.A.Z.-Instituts und des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF)

(Köln) Ob Einkaufen, Lernen oder Fernsehen, vieles ist heutzutage über Smartphone-Apps möglich. Doch aufgrund der immensen Auswahl fällt es immer schwerer zu entscheiden, bei welchen Apps sich der Download überhaupt lohnt. Vor diesem Hintergrund analysierte die Studie „Deutschlands beste Apps“ des F.A.Z.-Instituts sowie des IMWF rund 2.000 reichweitenstarke Apps, die in deutschen Stores verfügbar sind. Die E WIE EINFACH-App wurde in der Kategorie Energieversorger als „Deutschlands beste App“ ausgezeichnet. Im Vordergrund standen dabei Fragestellungen wie zum Beispiel „Haben die Nutzer die App liebgewonnen?“, „Wird die App häufig technisch verbessert?“ oder „Hat die App eine gute Reputation aufgebaut?“.

„Zu den besten Apps Deutschlands zu gehören ist eine tolle Auszeichnung. Es zeigt, dass unsere App genau das bietet, was unsere Kund:innen sich von uns wünschen und was sie benötigen, um mit uns in Kontakt zu bleiben“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

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VEREIN – sponsored by CEHATROL Technology eG aus Berlin

SPONSORED by CEHATROL® ist das neuste Förderprogramm der CEHATROL® Technology eG.

VEREIN - sponsored by CEHATROL Technology eG aus Berlin

SPONSORED by CEHATROL®

Berlin, 04. Juli 2021 SPONSORED by CEHATROL® ist das neuste Förderprogramm der CEHATROL® Technology eG. Eingetragene oder gemeinnützige Vereine, die bei der CEHATROL® Technology eG Mitglied sind, können an diesem Förderprogramm teilnehmen. Das Schöne an dieser Förderung, jeder Teilnehmer kann die Höhe seines Sponsorings selbst bestimmen. Das Prozedere hierbei ist kinderleicht. Der Verein lädt per Referenzlink seine Mitglieder und Unterstützer ein, einen Genossenschaftsanteil zu erwerben und bekommt über den #Sponsoring-Topf eine Ausschüttung pro Anteil, die am Ende des Tages einen großen Beitrag dafür leisten kann, dass sich der Verein weiterentwickeln kann.

Was man alleine nicht schaffen kann, das schafft man in der Gemeinschaft. Angesichts ständig steigender Wohn- und Energiepreise bekommt dieser genossenschaftliche Gedanke aus dem 19. Jahrhundert eine ganz neue Bedeutung. In der CEHATROL Technology eG haben sie sich das Ziel gesetzt, die dezentrale und mitgliedereigene Energieversorgung international zu fördern, die Mitglieder an der Produktion zu beteiligen und langfristig mit grüner Energie aus den eigenen Anlagen zu versorgen.

Aber damit nicht genug: Deren Vision ist es eine der größten Gesellschaften in Hand der Belegschaft zu schaffen und Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Genossenschaften zeigen, dass ihr Geschäftsmodell sich von den traditionellen Kapitalgesellschaften unterscheidet. Sie setzen auf Solidarität, demokratische Führung, die Beteiligung der Mitglieder sowie die Nähe zu Mitgliedern und Kunden und versuchen vorrangig deren Interessen und nicht denen der Manager zu dienen.

Weitere Informationen zu diesem spannenden Programm erhalten Sie bei dem Ansprechpartner der CEHATROL Technology eG, Herrn Lukas Fichtner.

Kontaktdaten:
Lukas Fichtner
Telefon: +49 30 577019 859
E-Mail: lf@cehatrol.eu

CEHATROL Technology eG beteiligt die Menschen an der nachhaltigen Erzeugung von erneuerbarer Energie, schafft nachhaltige Arbeitsplätze und stärkt damit die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Gesellschaft. Sie schafft zudem lokale Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort. Die Dezentralisierung und die Schaffung von dezentralen Wirtschaftskreisläufen in Dörfern und kleinen Gemeinden steht dabei im Fokus. Erfolge für jedermann unter dem Dach einer starken Gemeinschaft.

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E WIE EINFACH erneut mit „App-Award“ ausgezeichnet

– E WIE EINFACH auf Platz 1 der Strom- und Gasanbieter
– Ergebnis eines der größten deutschlandweiten Rankings im Bereich App-Zufriedenheit

(Köln) Der digitale Stromanbieter E WIE EINFACH überzeugt auch 2021 mit seiner App: Das Unternehmen wurde sowohl als bester Strom- als auch bester Gasanbieter mit dem „DtGV-App-Award 2021“ ausgezeichnet. In einer landesweiten Online-Studie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien GmbH zum Thema „App-Zufriedenheit“ belegte der Kölner Energieanbieter in beiden Kategorien den ersten Platz.

Die Studie untersucht, wie zufrieden Kund:innen mit den unterschiedlichen Apps sind. Das Ergebnis ist eines der größten deutschlandweiten Rankings, das mehr als 146.000 Kundenmeinungen zu insgesamt 774 Apps aus 104 Branchen umfasst. Berücksichtigt wurden in der Auswertung Apps, für die je mindestens 100 Bewertungen abgegeben wurden.

„Als digitaler Challenger steht unsere App immer im Fokus unserer Arbeit. Deshalb freut es uns umso mehr, dass unsere Kund:innen sie so gut bewerten. Gleichzeitig zeigt die Auszeichnung auch, dass wir verstehen, worauf es bei unserer digitalen Zielgruppe ankommt“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH ist die digitale Strommarke für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Strom- und Gastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (https://www.e-wie-einfach.de), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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Hadi Teherani Solar rät Vermietern, durch eigene Dachverpachtung die künftig höhere CO2-Kosten-Belastung zu kompensieren

Hadi Teherani Solar rät Vermietern, durch eigene Dachverpachtung die künftig höhere CO2-Kosten-Belastung zu kompensieren

Hadi Teherani Solar Geschäftsführung (vlnr.): Hadi Teherani, Payam Hazin, Thomas Münzel

Schlechte Nachrichten für Vermieter: Sie sollen nach dem Wunsch der Regierung künftig die Hälfte der Kosten für den seit 1. Januar geltenden CO-Preis auf Öl und Gas tragen. Nach langem Koalitionsstreit hat die Bundesregierung dazu den entsprechenden Beschluss gefasst. Dieser Beschluss wurde begleitend zum geänderten Klimaschutzgesetz gefasst, mit dem die Bundesregierung ihre Klimaziele erhöht hat. Das Kabinett hatte beschlossen, dass die bislang für 2050 angepeilte Klimaneutralität nun schon fünf Jahre eher, also schon 2045, erreicht sein soll. Vermieter müssen demnach bald die hälftige Übernahme des CO2-Aufschlags übernehmen. Seit 1. Januar 2021 ist der fällige CO2-Preis auf Öl und Gas 25 Euro pro Tonne CO2. Er verteuert seitdem das Tanken und Heizen in Deutschland.

Damit wird abermals von der Politik der Druck erhöht, auf klimaneutrale Heizsysteme wie Photovoltaikanlagen umzustellen. Ende Juni 2021 soll das neue Programm, das auch zusätzliche Investitionen von acht Milliarden Euro für Klimaschutzmaßnahmen vorsieht, vom Kabinett verabschiedet werden. Dann wird verbindlich feststehen, ob die CO2-Preis-Lösung zwischen Mietern und Vermietern im Programm enthalten bleibt. Doch das bezweifelt kaum jemand. Die Experten von Hadi Teherani Solar (https://www.haditeheranisolar.com) raten Vermietern, die über eigene Dachflächen verfügen, mittels Dachverpachtung (https://www.haditeheranisolar.com/dachpacht) die steigenden Energiekosten zu kompensieren oder sogar zusätzlichen Profit zu generieren.

Mit Dachverpachtung für PV-Anlagen schonen Vermieter Umwelt und Konto

Wenn ein Photovoltaikunternehmen wie Hadi Teherani Solar eine Photovoltaikanlage auf einem Dach des Vermieters (Dachverpächters) errichtet, erhält der Verpächter eine einmalige Dachpacht für die ersten 20 Jahre. Die Dachpacht richtet sich nach der installierten Generatorleistung, die in Kilowatt-Peak (kWp) errechnet wird. Ein grobes Beispiel: Bei 2.500 qm Dachfläche können ca. 400 kWp verbaut werden und es entstünde so eine Einmalzahlung für die Dachpacht in Höhe von 40.000 Euro. Nach Ablauf der 20 Jahre Dachverpachtungszeit kann eine Option für weitere 2 x 5 Jahre gezogen werden. Dann wird der Dachverpächter ab dem 21. Jahr an den dann gültigen Ökostrompreisen aus der Solaranlage beteiligt.

Die Stromkostenersparnis durch den von Hadi Teherani Solar geliefertem Solarstrom gegenüber dem bisherigen Stromanbieter beträgt bis zu 30 Prozent (zur Ermittlung des genauen Wertes werden die letzten 12 monatlichen Stromabrechnungen benötigt). Der ökologische Strompreis ist derzeit für 20 Jahre festgesetzt und staatlich garantiert durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Bei angenommenen Stromkosten von 7.000 Euro monatlich betrüge die Ersparnis in den nächsten 20 Jahren also rund 504.000 Euro (7.000 Euro x 30% = 2100 EUR pro Monat x 12 Monate x 20 Jahre). Da eine Solaranlage aber eine voraussichtliche Betriebsdauer von 40 bis 50 Jahren hat, wäre auch nach den 20 Jahren der von Hadi Teherani Solar produzierte Solarstrom weiterhin günstiger.

Stararchitekt und Solar-Pionier Hadi Teherani warnt bereits seit Langem, dass „die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung nicht erreicht werden können, wenn die Zahl der Solaranlagen auf Dächern in Deutschland nicht massiv steigt.“ Es wird viel diskutiert, aber Millionen von Quadratmetern ungenutzter Dachflächen bei Bestandsimmobilien allein in Deutschland werden auch weiterhin vergessen. Die Möglichkeiten, der Nutzen und die Vorteile der Dachverpachtung für Photovoltaikanlagen bleiben Vermietern meist unbekannt.

Wie läuft eine Dachverpachtung für Solaranlagen in der Praxis ab?

„Für den Dachverpächter entstehen weder Kosten noch Aufwand: Ähnlich wie bei einer Immobilien-Hausverwaltung kümmert sich der Pächter und zentraler Vertragspartner Hadi Teherani Solar von A bis Z um alles rund um die Solaranlage. Also um die Planung, die Kommunikation mit dem örtlichen Netzbetreiber, den Bau, den Anschluss an das öffentliche Stromnetz, den Stromverkauf, die Wartung und die Pflege der Anlage, die Versicherung und die Verwaltung. Dachverpächter haben keinerlei Kosten!“ betont Payam Hazin. Der Ingenieur verantwortet als Geschäftsführer die Bereiche Technik und Projektmanagement bei Hadi Teherani Solar.

Nach der Zusage der Netzverträglichkeit dauert der Bau der Anlage ca. 6 bis 8 Wochen (basierend auf dem Beispiel der 2.500 qm Dachfläche). Nach Fertigstellung vergehen dann noch einmal rund zweieinhalb Monate für den Netzanschluss – hierbei ist Hadi Teherani von dem Energieversorger vor Ort abhängig. Um ein Dachpachtmodell weiterzuentwickeln, werden folgende Unterlagen benötigt: Vollmacht Netzvoranfrage, Datenschutz-Einwilligung gemäß DSGVO, Flurkarte / Lageplan, Grundbuchauszug, Tragfähigkeitsbescheinigung / Statik (mind. 20 kg pro qm) sowie die letzten 12 Stromabrechnungen und das Lastgangprofil, um die Stromersparnis zu berechnen. Das Dachpacht-Vertragswerk besteht aus den drei Teilen: Dachpacht, Eintragung einer Dienstbarkeit sowie Stromliefervertrag. „Ein entsprechendes Muster kann bei Hadi Teherani angefordert werden. Vermieter sollten sich auf weiter steigende Betriebs- und Energiekosten einstellen und sich jetzt über Dachverpachtung für Solaranlagen informieren“, rät Hadi Teherani Solar Geschäftsführer Thomas Münzel. „Nach der Einführung der Mietpreisbremse drohen Vermietern in den nächsten Jahren und Jahrzehnten erhebliche Einbußen durch weiter steigende Energiekosten und politische Auflagen. Vermieter, die durch Dachverpachtung autark mit einer Solaranlage selbst günstigen Ökostrom produzieren und verbrauchen, können entspannt in die Zukunft schauen“, warnt der erfahrene Kaufmann Thomas Münzel.

Vermieter, die ihr Dach zu Geld machen und gleichzeitig tatkräftig dazu beitragen möchten, die Klimaziele zu erreichen, finden auf https://www.haditeheranisolar.com/dachpacht weitere Informationen.

Anfragen und Kontakt Hadi Teherani Solar GmbH:

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Wir gestalten Zukunft.

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Wir vereinen Design und Nachhaltigkeit.

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Als Architekten sind wir Gestalter der Lebenswelt: Unsere Projekte sind ganzheitlich und nachhaltig ausgerichtet.

Wir wirtschaften umwelt- und ressourcenschonend, bauen auf Fairness und eine ehrliche, transparente Geschäftspolitik. Im täglichen Leben. Im Unternehmen. Als Partner. Und weit darüber hinaus.

Seit 25 Jahren stellen wir die Weichen für eine Zukunft mit sauberer Energie. Wir realisieren Ihre Projekte mit integrierten Photovoltaik-Lösungen.

Uns verbindet der Mut, die Offenheit und das Bestreben, Veränderungen zuzulassen und grenzenlos zu planen. Nur so können wir den Herausforderungen begegnen, die mit dem Klimawandel auf uns zukommen.

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FanFactory launcht mit „Licht anlassen“ erste Endverbraucher-Kampagne für den Bluegen BG-15 von Solidpower

FanFactory launcht mit "Licht anlassen" erste Endverbraucher-Kampagne für den Bluegen BG-15 von Solidpower

„Wir lassen immer das Licht an“ lautet der Slogan zur Kampagne (Bildquelle: FanFactory GmbH)

Solidpower, das weltweit führende Unternehmen für SOFC-Brennstoffzellen-Technologie, bringt mit der Kampagne „Licht anlassen“ seine Botschaft von Autonomie in der kostenreduzierenden Produktion von klimafreundlichem Strom erstmalig an den Endverbraucher.

So viel Strom produzieren, wie man will, dabei das Klima schonen und obendrein sparen. Mit diesen nicht von der Hand zu weisenden Vorteilen für Hauseigentümer geht Solidpower aus Heinsberg in die aktive Bewerbung der innovativen Brennstoffzelle Bluegen BG-15. Die Düsseldorfer Werbeagentur FanFactory entwickelt erste B2C-Kampagne für den Bluegen BG-15, die vor allem die Entscheidungsfreiheit der Nutzer in den Fokus nimmt: Mit den smarten Brennstoffzellen, die nicht größer sind als ein Kühlschrank und angeschlossen an die Gasleitung rund um die Uhr sauberen Strom produzieren, schaffen sich Hauseigentümer ein eigenes Mikrokraftwerk zur dezentralen, günstigen und emissionsarmen Stromerzeugung.

„Klimabewusste Hauseigentümer, die nicht wissen, wo der Strom aus der eigenen Steckdose eigentlich herkommt, haben ja bereits ein schlechtes Gewissen, wenn eine Lampe angeschaltet wird. Wer seinen Strom selbst produziert und sicher sein kann, dass dabei emissionsarmer Strom fließt, kann auf dieses negative Gefühl getrost verzichten“, erklärt Jeannine Halene den Aufhänger der Kampagne.

Kampagnen-Rollouts in Düsseldorf und Hamburg
In einem ersten Schritt bewirbt das Unternehmen zunächst selektierte Gebiete in Düssseldorf und Hamburg. Mit großformatiger Außenwerbung unter dem Slogan „Wir lassen immer das Licht an“ kehrt die FanFactory den Aspekt der Stromproduktion ohne schlechtes Gewissen in den Vordergrund und platziert zudem die funktionalen Kernbotschaften der umweltschonenden Methode und die Einsparpotenziale, die sich durch diverse Fördermaßnahmen, bei denen bis zu 15.000 Euro zusammenkommen, noch deutlich steigern lassen. Auf Antenne Düsseldorf und in Pre-Streaming-Plätzen rund um Hamburg läuft der zugehörige Spot: sich den Fuß im Dunkeln zu stoßen gehöre bald der Vergangenheit an wird hier mit einem „Augenzwinkern“ dem Kunden vermittelt.

Begleitet wird die Maßnahme zudem in den lokalen Medien über Print-Anzeigen, Online-Advertorials, Social Media Aktivitäten, Fachbeiträge und diverse Sonderveröffentlichungen. Erstes Ziel der Werbemaßnahmen ist es, potenziellen Nutzern die Möglichkeiten des Bluegen BG-15 vor Augen zu führen und Interesse zu wecken. Auf der zugehörigen Landingpage https://www.lichtanlassen.de/ bekommen neugierig gewordene weitere Hardfacts, den Benefit, sich eine erste Vollwartung kostenlos zu sichern und außerdem die Möglichkeit, eine Anfrage zur ersten Machbarkeitsprüfung zu stellen. Die Kampagne soll in weiteren Städten ausgerollt werden.

Über SOLIDpower:
SOLIDpower ist ein weltweit führendes Unternehmen in der SOFC-Brennstoffzellen-Technologie (Solid Oxide Fuel Cell). Im Bereich der Erzeugung von Strom und Wärme weisen die Produkte den weltweit höchsten Wirkungsgrad in ihrer Klasse auf. Dies ist das Ergebnis einer über 20-jährigen Entwicklung an den Standorten in Italien, Deutschland, der Schweiz und Australien. Die Produkte werden in Europas größtem und modernstem Werk zur Herstellung von Brennstoffzellen hergestellt. Sie arbeiten zuverlässig und tragen zum zunehmenden Bedarf an dezentraler grüner Energie bei. Tausende zufriedene Kunden sind der Beweis für die Qualität dieser innovativen Technologie, die zukunftsorientierten Strom und Wärme erzeugt. Zur Kampagne: https://www.lichtanlassen.de/
Mehr Informationen zum Unternehmen:
https://www.solidpower.com/

Die Agentur FanFactory wurde im Jahr 2011 von Marketing-Expertin und E-Business
Spezialistin Jeannine Halene mit dem Credo aus Kunden Fans zu machen, gegründet.
Die Agentur beschäftigt heute 12 feste und weitere freie Mitarbeiter. Zu den Kunden der
inhabergeführten Full-Service-Agentur zählen beispielsweise Deichmann, AOK, Alltours,
Sparkasse, Rheinlandversicherungen, Control Expert, die Stadt Langenfeld u.v.m.
Die Kreativ-Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf-Oberkassel und machte u.a. mit der
Standort-Kampagne für die Stadt Langenfeld als auch mit der kreativen Spenden-Aktion
„Sprayen für einen guten Zweck“ zur Wiederaufforstung in Düsseldorf nach Sturm „Ela“
sowie der Corona-Initiative #kunstfutter (www.kunstfutter.net) auf sich aufmerksam.
2015 schrieb Jeannine Halene gemeinsam mit Erfolgscoach Hermann Scherer mit
„Marketing – Jenseits vom Mittelmaß“ einen Bestseller. Das erfolgreiche Marketing-Buch
wurde in mehrere Länder lizensiert und erfreut sich großer Beliebtheit in China.
Und auch mit dem von ihr gegründeten Start Up Vorzeige Helden, einer Präsentationsagentur
für effektive PowerPoint Präsentationen, feiert die Werberin Erfolge: 2018 wurde das Start
Up vom Wirtschaftsmedium „Die Deutsche Wirtschaft“ als Innovator des Jahres gekürt.

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LED-Leuchten für die Schwerindustrie

Schweizer Unternehmensgruppe Feintool setzt auf „Steel Buddy“ der Deutschen Lichtmiete

LED-Leuchten für die Schwerindustrie

LED-Lichtbänder sorgen für eine optimale und nachhaltige Ausleuchtung der Produktionshallen. (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete)

Oldenburg – Moderne LED-Leuchten sind die erste Wahl, wenn es um eine zeitgemäße, effiziente Ausleuchtung großer Produktionshallen in der Industrie geht. Sie versprechen eine lange Nutzungsdauer bei geringem Wartungsaufwand. Die Praxis zeigt jedoch, dass sich diese Erwartungen in der Schwerindustrie häufig nicht erfüllen. Sowohl Korrosionsschäden als auch Spannungsrisse in den Kunststoffabdeckungen der Leuchten beeinträchtigen die Sicherheit und Lebensdauer mitunter erheblich. Aus diesen Gründen hat sich der Schweizer Technologiekonzern Feintool für den „Steel Buddy“ der Deutschen Lichtmiete entschieden und damit für ein LED-Lichtband, das selbst härtesten Bedingungen trotzt.

Der Schweizer Technologiekonzern Feintool entwickelt und produziert Werkzeuge, Pressen, Anlagen und Systeme sowie hochpräzise Teile und Komponenten im Umform- und Feinschneideverfahren. Das Unternehmen, das unter anderem auch in Deutschland, Tschechien, Japan, China und USA tätig ist, gilt als Innovationstreiber. Mit seinen Technologien ebnet Feintool unter anderem den Weg für nachhaltige und effiziente Lösungen in der Mobilität.

Die Kriterien Nachhaltigkeit und Energieeffizienz hatten auch im Hinblick auf die geplante Beleuchtungssanierung der eigenen Standorte höchste Priorität. Bei der Feintool System Parts Obertshausen GmbH in Hessen sorgten in der Vergangenheit veraltete Halogen-Metalldampflampen (auch HQL-Lampen genannt) nicht nur für einen hohen Energieverbrauch, sondern zugleich für einen enormen Wartungsaufwand. „Neben häufigen Ausfällen mussten die Abdeckungen ständig gereinigt werden“, beschreibt Dirk Eckgold, zuständig für Wartung und Instandhaltung, die Situation. Die Umrüstung auf moderne LED-Technologie stand außer Frage – zumal in Obertshausen rund um die Uhr gearbeitet wird und dementsprechend auch die Beleuchtung im Dauereinsatz ist.

Schwachstelle Kunststoffabdeckungen aus PC
LED-Leuchten stehen neben dem hohem Energieeinsparpotenzial auch für eine lange Lebensdauer – sofern es nicht zu Korrosionsschäden oder Spannungsrissen in den Kunststoffabdeckungen kommt, wodurch diese herabfallen können. Die Ursache für Spannungsrisse liegt in der Materialbeschaffenheit der Kunststoffabdeckungen. Diese sind in der Regel aus Polycarbonat (PC). Das hat viele Vorteile: PC ist nicht nur leicht und transparent, sondern zugleich äußerst hitzebeständig und schlagfest. Darüber hinaus ist PC resistent gegenüber verdünnten Säuren, vielen Ölen und Fetten. Allerdings gibt es eine nicht unbedeutende Schwachstelle: Mineralöle. Diese kommen gerade in der Schwerindustrie vielfach zum Einsatz, etwa in den Kühl- und Schmierstoffen großer Fräs- und Bohrmaschinen oder Drehbänken.

Steel Buddy speziell für Belange der Schwerindustrie entwickelt
Die Deutsche Lichtmiete hat unter ihrer Eigenmarke concept light mit dem Steel Buddy ein LED-Lichtband auf den Markt gebracht, das eigens für die mineralölhaltige Umgebung der Schwerindustrie entwickelt wurde. Das Besondere: Neben der standardmäßigen Verwendung von korrosionsstabilen Metallen kommt bei diesem Produkt eine Abdeckung aus Polymethylmethacrylat (PMMA) zum Einsatz, was den Steel Buddy gerade gegen Mineralöle äußerst widerstandsfähig macht. „Das erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Lebensdauer enorm“, verdeutlicht Stella Dreyer, Leiterin der Abteilung Forschung und Entwicklung bei der Deutschen Lichtmiete.

Vorteil Light as a Service
Feintool hat neben den acht Produktionshallen in Obertshausen mit einer Fläche von insgesamt 23.000 Quadratmetern ebenso die Beleuchtung am Schweizer Stammsitz mit dem Beleuchtungspartner aus Deutschland umgerüstet. Außerdem wird aktuell die Beleuchtung im sachsen-anhaltinischen Jessen saniert, weitere Standorte sind in Planung. „Die Umrüstung erfolgte immer im laufenden Betrieb, auch am Wochenende, dadurch kam es zu keinerlei Einschränkungen“, erklärt D. Eckgold. Einen großen Vorteil sieht er nicht nur in der hohen Produktqualität, sondern zudem im Light as a Service Konzept. Für die Umrüstung mit der Deutschen Lichtmiete musste Feintool keinerlei Investition tätigen, wodurch das Unternehmen seine Liquidität schonen kann. „Selbst wenn es mal einen Ausfall geben sollte, entstehen uns keine zusätzlichen Kosten“, sagt D. Eckgold. „Wartung, Service und wenn nötig Ersatzleuchten werden durch die monatliche Mietpauschale abgedeckt.“

Intelligente Steuerung ermöglicht zusätzliche Einsparungen
Die Gesamtbeleuchtungskosten sind aufgrund der erheblichen Energieeinsparung deutlich niedriger als vor der Umrüstung, zumal die neue Beleuchtungsanlage auch eine intelligente Steuerung ermöglicht. Je nach Tageslichteinfall wird nur so viel künstliches Licht wie nötig beigesteuert. „Selbst an wolkenverhangenen Tagen können wir das natürliche Licht, das durch die Oberlichter und seitlichen Verglasungen kommt, noch nutzen“, sagt D. Eckgold. Durch die individuelle Steuerung der Beleuchtung in Abhängigkeit vom einfallenden Tageslicht werden in der Regel zusätzliche Einsparungen von bis zu 15 Prozent erreicht.

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