Entspannung finden: Anwenden, was gut tut

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über den Umgang mit Stress

Entspannung finden: Anwenden, was gut tut

Berlin, 30. Oktober 2024. Um mit Stress besser umgehen zu können, haben sich Entspannungstechniken, körperliche Aktivität, Hobbys und andere Lieblingsbeschäftigungen bewährt. Die VERBRAUCHER INITIATIVE stellt die verschiedenen Methoden auf www.verbraucher60plus.de (https://www.verbraucher60plus.de/) näher vor und rät, sie entsprechend der persönlichen Vorlieben zu kombinieren.

Zu den sogenannten aktiven Entspannungsmethoden zählen die progressive Muskelentspannung, das autogene Training, Atem- und Vorstellungsübungen, Meditationen, Achtsamkeitsübungen, Feldenkrais und Yoga. „Ihre gezielten Wirkungen auf den Organismus sind wissenschaftlich gut untersucht. Die Methoden tragen dazu bei, gelassener und ausgeglichener zu werden. Sie lindern stressbedingte Beschwerden und verbessern den Umgang mit stressigen Situationen“, erläutert Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Bei vorliegenden Erkrankungen oder Beschwerden ist es ratsam, vorab mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt zu klären, ob die jeweilige Entspannungsmethode geeignet und was gegebenenfalls zu beachten ist.

Bewegung, Sport und andere Beschäftigungen, die Freude bereiten, können die Entspannung auf verschiedene Weise fördern. Körperlich aktiv zu sein, hilft dabei, die freigesetzten Energien und Aggressionen aus Stressreaktionen abzubauen. Der Spiegel an Stresshormonen sinkt und sogenannte „Glückshormone“ wie Endorphine, Serotonin und Dopamin werden vermehrt gebildet. Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen entspannen, weil sie den Fokus auf andere Gedanken lenken und für Zufriedenheit sorgen.

Welche Maßnahmen angewendet werden, ist von den individuellen Gegebenheiten abhängig. Dazu rät Georg Abel: „Probieren Sie verschiedene Strategien aus, die Ihnen zusagen und üben Sie sie ein. Kombinieren Sie dabei die Methoden entsprechend Ihrer Neigungen und Interessen.“ Regelmäßig angewendet, fördern sie die Erholung, wirken Stresszuständen entgegen und verschaffen Linderung in akuten Belastungssituationen. Wichtig ist, regelmäßige Entspannungsphasen in den Tagesablauf einzubauen. „Verzichten Sie daher nicht aus Zeitgründen dauerhaft auf schöne Beschäftigungen, Erlebnisse oder Unternehmungen. Tun Sie sich mindestens einmal am Tag bewusst etwas Gutes und genießen Sie diese Auszeiten“, so Georg Abel.

Mehr Informationen über Stress und Möglichkeiten zur Stressbewältigung bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE in dem Beitrag „Entspannung finden“ (https://www.verbraucher60plus.de/gesundheit/entspannung-finden/). Er steht in dem Portal www.verbraucher60plus.de (https://www.verbraucher60plus.de/) im Themenschwerpunkt „Gesundheit“ bereit.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Wollankstr. 134
13187 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
https://www.verbraucher.org

Kümmern Sie sich im Oktober um Ihre psychische Gesundheit

Der World Mental Health Day am 10. Oktober erinnert uns daran, uns regelmäßig um unsere psychische Gesundheit zu kümmern

Kümmern Sie sich im Oktober um Ihre psychische Gesundheit

(Bildquelle: Matthew Ball, Unsplash)

Heute, am 10.10., wird der World Mental Health Day begangen, der uns daran erinnert, wie wichtig es ist, sich um die eigene psychische Gesundheit zu kümmern.

Und das ist auch gut so! Denn die Zahlen sprechen eine deutliche – und leider traurige – Sprache:

Die Anzahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Störungen, wozu auch der Burn-out gehört, hat sich seit 2012 um 48 % erhöht (Stand 2022) und ist im letzten Jahr erneut um ein Fünftel gestiegen!

Arbeitsausfälle wegen Depressionen, Belastungsreaktionen und Ängsten waren 2023 mit einer Zunahme von 52 % auf einem neuen – traurigen – Höchststand

Dabei liegen im Jahr 2023 psychische Störungen auf Platz 3 der Erkrankungen, die die meisten Ausfalltage bei der Arbeit verursachten.

Auf dem ersten Platz, gemessen an der Anzahl der Ausfalltage, liegen nach wie vor Depressionen.

Arbeitsunfähigkeitsfälle stiegen im Jahr 2023 (im Vergleich zum Vorjahr) um 21 %; bei den unter 30jährigen sogar um 32,5 %.

In 2023 hatten sage und schreibe rund 7 % der Beschäftigten eine Krankschreibung wegen einer psychischen Störung.

(Die Zahlen entstammen dem DAK-Gesundheitsreport und dem Mental Health Surveillance Bericht des RKI.)

Dabei bleibt es auch nicht. Denn Studien haben ergeben, dass mittlerweile mehr als 40 % der deutschen Bevölkerung mindestens einmal im Leben eine behandlungsbedürftige psychische Störung erlebt und jedes Jahr jede fünfte Person eine psychische Störung erleidet! Mit diesen Zahlen sind wir in Deutschland auch nicht alleine! Der negative Trend ist auf der ganzen Welt erkennbar.

Es wird also allerhöchste Zeit, sich um die eigene psychische Gesundheit zu kümmern und diese zu erhalten und zu stärken!

Und das können Sie beispielsweise dafür tun:

Trainieren Sie Achtsamkeit: Wenn Sie lernen, Ihre Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen zu beobachten, ohne sie sofort zu bewerten, entgehen Sie dem sogenannten Katastrophisieren. Das bedeutet, dass Sie sich Situationen und Geschehnisse schlimmer und dramatischer ausmalen und darstellen, als sie in Wirklichkeit sind und sich zukünftige Situationen als Horrorszenario vorstellen. Denn dadurch entsteht Stress erst – durch unsere katastrophisierenden Gedanken. Wir machen uns also unseren Stress selber!

Trainieren Sie Ihre Resilienz: Indem Sie Ihre Resilienz, also Ihre innere Widerstandskraft, trainieren, können Sie sowohl besser mit Herausforderungen und Krisen umgehen, als auch den täglichen Stress leichter bewältigen. Denn die meisten psychischen Störungen, denen die Zahlen oben zugrunde liegen, werden durch Stress begünstigt.

Treiben Sie Sport: Wussten Sie, dass Bewegung Stress abbaut? Dabei sind vor allem moderate Sportarten, wie Yoga, Qigong oder auch Wandern sehr zu empfehlen. Denn mehrere wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass zum Beispiel Yoga die Ausschüttung von Cortisol – dem Stresshormon Nummer 1! – verringert und stattdessen die Ausschüttung von Serotonin – dem Stimmungs-Stabilisierer – erhöht. Suchen Sie sich also eine Sportart, die Ihnen gefällt und Spaß machen, Ihnen guttut und sich auch einfach in Ihren Alltag einbauen lässt.

Schaffen Sie sich Ihre individuelle Arbeit-Freizeit-Balance: Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit – auch wenn sie Ihnen noch so viel Spaß und Freude bereitet. Freizeit ist ebenfalls extrem wichtig, um sich zu entspannen und neue Energien zu tanken und außerdem den Kopf wieder frei zu kriegen.

Gönnen Sie sich zwischendurch kurze Pausen: Auf der Arbeit sind kurze Pausen zwischendurch sehr zu empfehlen, um wieder neue Energie zu tanken und den Kopf frei zu kriegen. Dabei müssen Sie auch gar nicht viel tun. Ein kurzes Aufstehen mit Recken und Strecken – gerne bei geöffnetem Fenster – sind bereits ausreichend! Vor allem, wenn Sie viel am Schreibtisch sitzen.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für soziale Kontakte: Sich genügend Zeit zu nehmen, um Ihre sozialen Kontakte zu pflegen, ist ebenfalls immens wichtig. Mit Freunden telefonieren oder skypen, sich zum Kaffee trinken oder Spazieren gehen treffen oder einfach mal einen Frauen -oder Männerabend einlegen. Bestimmt haben Sie da genug eigene Ideen.

Achten Sie auf eine gesunde Ernährung: Die Funktion unseres Gehirns ist essentiell von der Verfügbarkeit wichtiger Nährstoffe abhängig, weswegen auch die Qualität der Nahrung, die wir zu uns nehmen, zu unserer psychischen Gesundheit beiträgt. Achten Sie deswegen auf Ihre Ernährung, da bestimmte vitamin- und nährstoffreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse nachweislich das Risiko für Depressionen reduzieren können! Versuchen Sie außerdem Suchtmittel, wie Zigaretten, Alkohol, Kaffee, Zucker etc. zu reduzieren oder am besten ganz zu vermeiden.

Achten Sie auf eine gute Schlafhygiene: Im Schlaf werden emotionale Erinnerungen entdramatisiert und auf die Ebene der Vernunft zurückgebracht. Das bedeutet, dass wir uns nicht mehr über vergangene und zur damaligen Zeit als ungerecht empfundene Situationen aufregen, weil unser Gehirn uns aufzeigt, wie es wirklich gewesen ist und dass wir das Geschehen damals dramatisiert haben. Das Gegenstück zur Katastrophisierung also, wodurch wir uns unseren Stress selber machen. Wer außerdem so gut schläft, dass er oder sie in der REM-Phase landet, dessen Gehirn schüttet weniger Noradrenalin aus. Und das hat den Effekt, dass wir am nächsten Tag weniger auf Angststimuli reagieren, was gleichzeitig eine geringere Anfälligkeit für Stress bedeutet!

Weitere Impulse als auch Hintergrundwissen, sowohl zum World Mental Health Day als auch zum Monat der psychischen Gesundheit, zu dem der Oktober erkoren worden ist, bekommen Sie auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Biek.Ausbildung/

Um sich um Ihre psychische Gesundheit zu kümmern, können Sie auch einen Bildungsurlaub nehmen. Wie wäre es beispielsweise mit Yoga oder Qigong an der Nord- oder Ostsee oder mit einem Resilienztraining beim Wandern? Schauen Sie dazu einfach einmal auf unsere Website: https://www.biek-ausbildung.de/

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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B.I.E.K.
Martin Duske
Promenadenstrasse 10-12
64625 Bensheim
06251780686

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Stress und Kaffee – Fluch oder Segen?

Stress und Kaffee - Fluch oder Segen?

Stress und Kaffee sind bei vielen Menschen ständige Begleiter im Alltag. Kaffee gilt als Muntermacher und Energiebooster, der uns durch stressige Phasen helfen kann. Kaffee (https://www.lebensmittellexikon.de/k0000180.php) ist eines der beliebtesten Getränke der Welt und wird für seinen Geschmack, sein Aroma und seine belebende Wirkung geschätzt. Doch welche Inhaltsstoffe stecken eigentlich in Kaffee und welche Auswirkungen haben diese auf unseren Körper? Inhaltsstoffe im Kaffee sind Koffein, Antioxidantien, B-Vitamine, Kalium und Magnesium.

Die bekannteste Stimulans im Kaffee ist Koffein. Koffein wirkt auf das zentrale Nervensystem und kann die Konzentration, Achtsamkeit und die Leistungsfähigkeit verbessern. Doch kann der beliebte Wachmacher auf Dauer negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Stressniveau haben oder sollte er zur Verpflegung dazugehören? In Ihrem Vortrag „Dein Körper ist keine Mülltonne behandle Ihn gut!“ zeigt die Vortagsrednerin Nathalie Mazingue (https://redner-gesundheit-resilienz-ernaehrung.de/rednerprofil/), dass Kaffee ein Baustein im Alltag sein kann, der bewusst eingesetzt werden kann um Stress kurzfristig zu reduzieren. Doch kann er auch langfristig die Gesundheit verbessern!?

Die Vortragsrednerin Nathalie Mazingue erklärt das die Wirkung von Koffein am besten 1 Stunde nach dem Aufstehen wirkt, da die Stresshormone dann wieder abnehmen und die erste Müdigkeit eintritt. Zudem hat die Vortragsrednerin viele praktische Tipps wie beispielsweise koffeinfreien Kaffee mit in die Verpflegung aufzunehmen, da die Wirkung des Koffeins bei regelmäßiger und hoher Zufuhr abnimmt. So kann gezielt mit einer Tasse Kaffee mit Koffein, wenn die Belastung bei der Arbeit hoch ist, das Stresslevel kurzfristig gesenkt werden und die Achtsamkeit gesteigert werden. Auch der Tipp von der Vortragsrednerin, den Kaffee 1 Stunde vor dem Sport als Verpflegung zu sich zu nehmen reduziert die Belastung und den Stress, erhöht die Ausdauerleistung, die Achtsamkeit, das mentale Wohlbefinden und kurz auf den Punkt gebracht, verbessert er somit die Gesundheit. Die Vortragsrednerin Nathalie Mazingue betont in Ihrem Vortrag, dass viele Komponenten dazu beitragen die Gesundheit zu steigern und das Stressniveau langfristig zu senken. Jeder sollte sich bei den Themen Verpflegung, Achtsamkeit und Bewegung jeweils zwei Themen raussuchen um sein Stresslevel zu reduzieren und diese sollten gleichzeitig Spaß machen um seine Gesundheit und sein mentales Wohlbefinden zu verbessern.

Abschließend können wir zum Kaffee sagen, dieser kann in Maßen genossen ein Teil eines gesunden Lebensstils sein. Die Inhaltsstoffe von Kaffee können sich positiv auf die Gesundheit auswirken, indem sie die Konzentration, Energie, Stimmung und das Risiko für verschiedene Krankheiten verbessern.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Kaffee nicht für jeden geeignet ist und vor allem die Koffeinmenge beachtet werden sollte. Schwangere (https://keleya.de/kaffee-in-der-schwangerschaft/) und Stillende sollten ihren Kaffeekonsum begrenzen. Auch Menschen mit Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder Angstzuständen sollten ihren Kaffeekonsum mit ihrem Arzt abstimmen.

„Gesundheit auf den Punkt gebracht!
Gesundheit kann auch Spaß machen!? Keynote Speakerin Nathalie Mazingue zeigt Ihnen wie! Die begeisterte Rednerin bringt als studierte Ernährungs-, Sportwissenschaftlerin und Gesundheitsmanagerin ein Rundum-Sorglos-Paket zu ihren Vorträgen mit. Dazu verzahnt die Keynote Speakerin das neueste Wissen zu Essen, Lebensfreude und Stress mit praktikablen und schnell umsetzbaren Tipps dazu, wie man instinktiv zur gesunden Ernährung findet, die Bewegung und die Resilienz verbessert.
Für Nathalie Mazingue ist das Zusammenspiel aus Essen, Sport und Achtsamkeit essentiell. Wer seine Performance steigern, sein Wohlbefinden steigern oder dauerhaft sein Gewicht reduzieren möchte, muss alle drei Bereiche beachten! Zu diesen Themen reißt die Keynote Speakerin ihr Publikum mit ihren praktikablen Tipps und Impulsen mit. Dabei lässt sie wichtige Ansatzpunkte zur intuitiven Ernährung und Entspannung ebenso einfließen, wie auch ihre universalen professionellen Lektionen in führenden Stellungen in der Gesundheitsbranche.
1982 wurde sie in Tübingen geboren, dort trainierte Nathalie Mazingue in der Jugend im Turnen und nahm an Wettkämpfen teil, jetzt findet Sie Ihren Ausgleich beim Triathlon. Sie entscheidet sich gegen eine berufliche Laufbahn im Sport und absolvierte zuerst eine solide Ausbildung, die die Basis für ihre spätere Berufung legen soll: In Stuttgart macht sie an der Diätassistentenschule die Ausbildung zur Diätassistentin. Jetzt ist sie an der dortigen Berufsakademie eine hochgeschätzte Dozentin für die jeweiligen Ausbildungsklassen mit den Schwerpunkten richtiges Essen und intuitive Ernährung.
Darauffolgend schließt Nathalie Mazingue das Studium der Ernährungs- und Haushaltswissenschaften an der Universität Kiel erfolgreich ab. Ein Fachpraktikum in der Versuchsküche bei einem der führenden Hersteller von Nahrungsmitteln ließ Nathalie Mazingue ihre berufliche Priorität erkennen: Sie arbeitet gerne mit Menschen zusammen und unterstützt diese auf ihrer Reise, sich der eigenen Lebensfreude bewusst zu werden und die angepasste Lebensweise miteinander zu kombinieren.
Nathalie Mazingue ihre erste Anstellung führte sie nach dem Studienabschluss in ein Gesundheitszentrum nach Berlin, das mit der Charite kooperiert. Dort übernahm sie die Entwicklung der Schulungs- und Präventionsprogramme. Sie half übergewichtigen Kindern bei der Gewichtsreduktion genauso wie Führungskräften und Managern beim Umgang mit Stress sowie dem Zurückfinden zu mehr Resilienz und Work-Life-Balance. Gleichzeitig studierte sie nebenbei noch Sportwissenschaften.
„Flexibilität kennzeichnet diese Branche“, sagt die begeisternde Rednerin Nathalie Mazingue über ihre eigene Berufslaufbahn. Und so führten sie nicht nur berufliche Stationen die Karriere nach oben in leitende Positionen, sondern auch von Berlin über die Ostsee in den Schwarzwald und schließlich zurück in die Heimat nach Baden-Württemberg. In spezialisierten Reha-Einrichtungen arbeitete sie altmodische Essenspläne um und erstellte und führte neue Präventionsprogramme für Resilienz, Ernährung und Stressreduktion ein. Im Headquarter einer Krankenkasse entwickelte sie für Firmen Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und konzipierte eine der ersten personalisierten Apps für einen allumfassenden Beginn in den Bereichen Essen, Bewegung und Stress. Zugleich sammelte sie Erfahrungen als Keynote Speakerin und Rednerin, indem sie Reden an Schulen, bei Firmen und Vereinen hielt und Workshops umsetzte.
Flexibilität bedeutet für Nathalie Mazingue genauso: Weiterentwicklung und kein Stillstand, der Wissensstand muss täglich neu an die Gegebenheiten angepasst werden. Nicht auf dem Wissensstand von gestern stehenbleiben! Stets und ständig bildet sich die Keynote Speakerin und Rednerin weiter, zuletzt zum Beispiel im Bereich Resilienztraining und Stressmanagement. Ergänzend absolvierte sie den MBA in Gesundheitsmanagement. Durch verschiedene Perspektivwechsel setzt sich die Rednerin in ihren Vorträgen stets mit den neuesten Methoden, Ansätzen, Entwicklungen und Innovationen der Gesundheitsbranche auseinander. Nathalie Mazingue beleuchtet kritisch Trends, ist lösungsorientiert und ihre effektiven Tipps wissenschaftlich fundiert.
Bei den Vorträgen von Nathalie Mazingue wird der Stress bei den Themen Essensumstellung und Gewichtsreduktion rausgenommen, indem sie aufzeigt, wie einfach und befreiend intuitive Ernährung sein kann. Gleichzeitig motiviert sie dazu, mehr Alltagsbewegung, aber auch Momente der Entspannung in alltägliche Situationen einzubinden.
„Die Gesundheit wird auf den Punkt gebracht“, durch die motivierende Keynote Speakerin Nathalie Mazingue!

Kontakt
Nathalie Mazingue
Nathalie Mazingue-Desailly
Hausertalstr. 24
72477 Schwenningen
017623628513
https://redner-gesundheit-resilienz-ernaehrung.de/

Kooperationsvortrag „Der versteckte Stress- von den Fuessen bis zu den Zaehnen“ am 24. September 2024 in Reutlingen

Kooperationsvortrag "Der versteckte Stress- von den Fuessen bis zu den Zaehnen" am 24. September 2024 in Reutlingen

Kooperationsvortrag „Der versteckte Stress- von den Füßen bis zu den Zähnen“ am 24. September 2024

Das Gesundheitsforum Eningen e.V. möchte den Blick auf das Thema Stress und dessen komplexe Folgen im Körper lenken. Interessierte Menschen lernen Neues über Zusammenhänge, Chancen der Früherkennung und eigene Möglichkeiten zur Vermeidung und Therapien von Folgesymptomen. Im Rahmen eines Vortrages am 24. September werden Informationen zur ganzheitlichen Betrachtung auf den Körper und die Effekte bis zu den Zähnen, vermittelt. Vortragender wird Dr. Tobias Stock, ärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Stock & Rath und Tobias Emrich, Gesundheitspraxis Emrich sein. Beirat des Gesundheitsforums und Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde, Volker Feyerabend „Das mehr an Stress in der gesellschaftlichen Entwicklungen und die besonderen Erfahrungen von Dr. Stock und Herr Emrich als Spezialisten, veranlassten uns dazu, einen solchen Abend anzubieten. Viele sind sich nicht bewusst wie Stress wirkt und welche Folgen und Symptome diesem Bereich zuzuordnen sind. Wir hoffen damit, interessierten Menschen hilfreiche Impulse zu geben!“

Stress ist ein sehr komplexes Thema, die Ursachen und die Symptome vielfältig. Deshalb benötigt es, neben der persönlichen Prävention, in der komplexen Diagnostik und Therapie erfahrene Spezialisten und einen ganzheitlichen Blick. Die Aktiven aus dem Gesundheitsforum um Vorständin Veronika Bittner-Wysk sind froh, Dr. Tobias Stock und Tobias Emrich für einen Kooperationsvortrag gewonnen zu haben.

Dr. Tobias Stock ist nicht nur erfahrener Zahnarzt, der zentraler Schwerpunkt seiner Praxis ist die biologische Versorgung der Patienten. Dabei wird, soweit möglich und sinnvoll, auf Fremdsubstanzen verzichtet und auf biokompatible Werkstoffe, Eigenblutbehandlung und Lasertechnologie gesetzt. Diese Erfahrungen und seine Leidenschaft für Zahnerhalt und Prävention machen Dr. Stock zu einem gefragten Spezialisten. Sein Vortrag am Abend wird entsprechende Therapieansätze für die Hauptursachen durch Stress entstandene Schmerzen und Problematiken, wie Zähneknirschen oder -pressen aufzeigen. Die Zuhörer werden so interessante Informationen über Schienen und Therapieansätze bezüglich Cranio-Mandibuläre Dysfunktion (kurz CMD) und falsche Bisslagen erfahren. In seiner Präsentation wird er auch aufzeigen, was stressauslösende Faktoren sein können. Beispielsweise wird die Wirkung von Metallen oder toten Zähnen auf den Organismus Thema sein.

Der zweite Vortragende dieses Abends ist Tobias Emrich. Als Osteopath, Physiotherapeut und Heilpraktiker schaut er auf vielfältige Erfahrungen mit dem Thema Stress und die Wirkungen auf den Körper und erklärt „Bleiben die Ursachen von Problemen unentdeckt, so können diese zu langfristigem Unwohlsein und Erkrankungen führen. Oft wird die Ursache auf die Psyche geschoben.“ In seiner Gesundheitspraxis legt er Wert auf die genaue Diagnose und konzentriert sich auf oft übersehene Faktoren im Bewegungsapparat und stille Entzündungen. Er wird in seinem Vortrag erklären, wie diese Zustände Stress und Schmerzen verursachen und welche Therapien und Lösungsansätze es gibt.

Gemeinsam wollen die Spezialisten am Vortragsabend hilfreiche Informationen über Symptome, Befunde, Behandlungen aufzeigen und Anregungen für ein präventives Verhalten geben. Auch für weitergehende oder persönliche Fragen werden die Experten zur Verfügung stehen. Das bisherige große Interesse an den Veranstaltungen des Gesundheitsforums zeigt, dass der medizinische Wissensbedarf in der Gesellschaft sehr hoch ist.

Symptome sind vielfältig und werden nicht immer dem Thema Stress zugeordnet. Wer denkt schon bei Müdigkeit, Gehirnnebel, Zahn-, Nacken-, Kopfschmerzen, Leistungsschwäche oder Übergewicht gleich an das Thema Stress? Deshalb ist es wichtig, den Menschen ganzheitlich zu betrachten und regelmäßige Prävention zu betreiben. Neben gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung, sind Vorsorgeuntersuchungen wichtig.

Zur Vorsorge und Therapie stehen die Gemeinschaftspraxis Stock & Rath und die Gesundheitspraxis Emrich zur Verfügung. „Durch unseren interdisziplinären Ansatz, der funktionellen Medizin bei Emrich und den biologischen Ansatz bei Dres. Stock & Rath, liegt der Fokus auf der Identifikation und gezielten Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen von Beschwerden und Krankheiten. „Wir gehen Schmerzen, Belastungen und Körpersignale anders an.“ so Tobias Emrich und Dr. Tobias Stock ergänzt „…und wir kümmern uns nicht nur um Symptome, sondern behandeln lösungsorientiert und biologisch verträglich.“.

Alle interessierten Personen sind bei der Veranstaltung willkommen. Auch Menschen mit psychischen Stresssymptomen können im Vortrag nützliche Auskünfte erhalten und hilfreiche Tipps für das eigene Verhalten bekommen. Merken Sie sich daher den 24. September, 19 Uhr im Spitalhof Reutlingen für den Informationsabend des Gesundheitsforums vor. Kommen Sie vorbei.

Weitere Informationen:
www.zahnarzt-stock-rath.de
www.gesundheitspraxis-emrich.de
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.facebook.com/GesundeGemeindeEningen

Wir unterstützen Sie dabei, sich aktiv für Ihre Gesundheit einzusetzen.

In unserer Praxis verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz: Unser Fokus liegt auf der Identifikation und gezielten Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen von Beschwerden und Krankheiten.

Wenn Ihr Körper unter Belastungen leidet und Ihnen Signale sendet, ist es entscheidend, diese Signale zu verstehen. Ignorieren oder bloßes Bekämpfen von Symptomen kann im schlimmsten Fall zu chronischen Erkrankungen führen.

Wir vereinen Osteopathie und Funktionelle Medizin in unserer integrierten Herangehensweise mit dem Ziel gemeinsam mit Ihnen den Weg zu Ihrer optimalen Gesundheit zu gestalten.

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Entdecke die Kraft der Aktivmeditation – Selbstentwicklung pur

Neustart Leben: Dein Weg zu innerer Ruhe und emotionaler Stärke – frei von Ängsten, Panikattacken und chronischer Anspannung

Entdecke die Kraft der Aktivmeditation - Selbstentwicklung pur

4 Aktivmeditationen kostenfrei nutzen

Der Alltag stellt uns vor viele Herausforderungen:
Hektische Arbeitszeiten, familiäre Verpflichtungen und die ständige Erreichbarkeit durch digitale Medien lassen wenig Raum für echte Erholung. Diese permanente Anspannung führt nicht nur zu körperlicher Erschöpfung, sondern auch zu emotionalen Belastungen. Du fühlst dich ausgelaugt, gereizt und manchmal einfach nur überwältigt.

Doch es gibt einen Weg, diese Stressspirale zu durchbrechen und zu innerer Ruhe und emotionaler Stärke zu finden: die neuartige Aktivmeditation.

Die Lösung: Aktivmeditation
Aktivmeditation ist eine kraftvolle Methode, die auf den neuesten Erkenntnissen der Neurobiologie und modernen Forschung basiert. Durch gezielte Techniken, die Körpergefühle, unbewusste und bewusste Wahrnehmungen einbeziehen, unterstützt dich die Aktivmeditation dabei, dein inneres Gleichgewicht wiederzufinden und emotionale Blockaden zu lösen.

Warum funktioniert Aktivmeditation so gut?
Die Aktivierung des KoKo-Systems:
Dein inneres Kommunikations- und Kooperationssystem wird harmonisiert. Dies ist das Fundament deiner Lebendigkeit und führt zu einer besseren Selbstregulation und emotionalen Stabilität.

Die Reduktion von Stresshormonen:
Wissenschaftliche Studien belegen, dass gezielte Atem- und Wahrnehmungsübungen Stresshormone wie Cortisol reduzieren und gleichzeitig die Produktion von Wohlfühlhormonen wie Serotonin und Dopamin anregen.

Verstehen und verändern von Körpergefühlen: Neurobiologische Mediation (NeuroBioMed) veränder wie eine innere Körpersprache die Gefühlsverarbeitung und belastende Prozesse können sich so lösen.

Verbesserte Selbstwahrnehmung:
Aktivmeditation schärft deine Selbstwahrnehmung und fördert eine tiefere Verbindung zu deinem inneren Selbst.

Förderung der Selbstheilungskräfte:
Durch die Harmonisierung der inneren Prozesse wird die natürliche Fähigkeit deines Körpers zur Selbstheilung unterstützt.
Erlebe die Veränderung
Erlebe, wie du durch Aktivmeditationen deine innere Balance findest und dein Leben positiv veränderst. Die Methode ist nicht nur effektiv, sondern auch leicht in deinen Alltag integrierbar. Die Aktivmeditation „Atmung und Ruhe“ bietet dir die Möglichkeit, inmitten des hektischen Alltags Momente der Ruhe und Kraft zu finden. Sie hilft dir, stressige Situationen besser zu bewältigen und deine emotionale Stabilität zu stärken.

Deine innere Ruhe und Stärke sind nur einen Schritt entfernt. Melde dich jetzt an und starte deine Reise zu einem gelasseneren und erfüllteren Leben. Dein neues Leben wartet auf dich – beginne noch heute!

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Wir möchten dir die Gelegenheit geben, die besondere Art der Aktivmeditation kostenfrei zu testen. Sei einer der Ersten, die diese revolutionäre Methode erleben und nutze den untenstehenden Link, um deine kostenfreie Testversion zu erhalten.

Kostenfrei ausprobieren – FREE & TRIAL – einfach anmelden und ausprobieren (https://neurobiomed.com/easy)

Lass uns gemeinsam den ersten Schritt in Richtung innerer Gelassenheit und emotionaler Stärke gehen. Deine Meinung ist ein weiterer Baustein dafür, dass wir gemeinsam etwas Großartiges schaffen können.

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Neustart Leben: Dein Weg in die emotionale Stärke und Lebendigkeit

Kontakt
Neurobiomed e.K.
Herbert Schraps
Dorfstr. 53
24879 Idstedt
046251899915

Neustart Leben: Aktivmeditation, dein Schlüssel zur Lebendigkeit „Atmung & Ruhe“

Wir verschenken Lebenszeit und Lebensqualität!

In einer Welt, die sich immer schneller dreht, scheint es paradox, dass wir einen unserer kostbarsten Schätze allzu oft verschwenden: unsere Lebenszeit und Lebensqualität

In einer Gesellschaft, die von technologischem Fortschritt und digitaler Vernetzung geprägt ist, verlieren wir oft aus den Augen, wie wichtig unser Körper und unsere Beweglichkeit für ein erfülltes Leben sind. Paradoxerweise ignorieren wir oft unsere körperliche Gesundheit, obwohl sie die Basis für unsere Lebensqualität darstellt. Wir sitzen stundenlang vor Bildschirmen, bewegen uns kaum und schenken unserer körperlichen Fitness wenig Beachtung. Doch welche Folgen hat diese Vernachlässigung und wie können wir gegensteuern?

Der Bewegungsmangel ist ein stiller Killer. Der moderne Lebensstil begünstigt Bewegungsmangel in beängstigendem Ausmaß. Viele von uns verbringen den Großteil ihres Tages sitzend: im Büro, im Auto oder zuhause auf der Couch. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewegen sich weltweit mehr als 25 Prozent der Erwachsenen zu wenig. Diese Inaktivität führt zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und sogar bestimmte Krebsarten. Bewegungsmangel wird mittlerweile als ein globales Gesundheitsproblem betrachtet, das Millionen von Menschenleben gefährdet.

Regelmäßige körperliche Aktivität hat zahlreiche positive Effekte auf Körper und Geist. Sie stärkt das Herz-Kreislauf-System, fördert den Muskelaufbau und verbessert die Beweglichkeit. Darüber hinaus wirkt Bewegung wie ein natürliches Antidepressivum: Sie reduziert Stress, Angstzustände und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Studien zeigen, dass bereits moderate körperliche Aktivität das Risiko chronischer Erkrankungen erheblich senken kann und somit die Lebensqualität steigert.

Das Paradox der modernen Bequemlichkeit kann man wie folgt verdeutlichen: Die technologischen Fortschritte, die unser Leben erleichtern sollen, haben eine Kehrseite: Sie machen uns bequem und träge. Fahrstühle, Rolltreppen, Autos und andere Annehmlichkeiten reduzieren die Notwendigkeit für körperliche Aktivität auf ein Minimum. Selbst Einkäufe lassen sich heutzutage bequem von der Couch aus erledigen. Diese Bequemlichkeit hat jedoch ihren Preis. Unsere Muskulatur verkümmert, die Beweglichkeit nimmt ab und das Risiko für Zivilisationskrankheiten steigt.

Unsere modernen Lebensweisen sind von Hektik geprägt. Arbeit, Familie, soziale Verpflichtungen und der ständige digitale Kontakt lassen kaum Raum für echte Erholung. Studien zeigen, dass chronischer Stress nicht nur unsere psychische Gesundheit beeinträchtigt, sondern auch ernsthafte körperliche Folgen haben kann. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen und ein geschwächtes Immunsystem sind nur einige der möglichen Konsequenzen.

Ein zentraler Faktor ist die Arbeitswelt. In vielen Branchen sind Überstunden, ständige Erreichbarkeit und hoher Leistungsdruck zur Norm geworden. Das Burnout-Syndrom ist mittlerweile weit verbreitet und betrifft Menschen aller Altersgruppen und Berufszweige. Doch was wird unternommen, um diesem Trend entgegenzuwirken?

Das Smartphone, ursprünglich ein Werkzeug zur Verbesserung der Kommunikation und Effizienz, hat sich zum Symbol für den Verlust von Lebensqualität entwickelt. Ständige Benachrichtigungen, E-Mails und soziale Medien lassen kaum Zeit für echte Entspannung. Wir sind immer erreichbar und haben das Gefühl, ständig reagieren zu müssen. Diese ständige Reizüberflutung führt zu einer reduzierten Aufmerksamkeitsspanne und einem erhöhten Stresslevel.

Integrieren Sie Bewegung in den Alltag! Um dem Bewegungsmangel entgegenzuwirken, bedarf es keiner radikalen Veränderungen, sondern kleiner, aber effektiver Maßnahmen im Alltag. Treppensteigen statt den Aufzug zu nehmen, das Fahrrad statt des Autos zu benutzen oder kurze Spaziergänge während der Mittagspause können bereits einen großen Unterschied machen. Wichtig ist, sich regelmäßig zu bewegen und nicht nur auf die Wochenendaktivitäten zu setzen.

Auch Arbeitgeber können einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie ein bewegungsfreundliches Arbeitsumfeld schaffen. Stehschreibtische, ergonomische Bürostühle und regelmäßige Bewegungspausen können helfen, die körperliche Aktivität am Arbeitsplatz zu fördern. Betriebssportgruppen oder vergünstigte Fitnessstudio-Mitgliedschaften sind weitere Möglichkeiten, um Mitarbeiter zu mehr Bewegung zu motivieren.

Prävention statt Reaktion. Es ist an der Zeit, dass wir ein Bewusstsein für die Bedeutung von körperlicher Aktivität entwickeln und präventiv handeln, anstatt erst auf gesundheitliche Probleme zu reagieren. Bildungseinrichtungen, Gesundheitsorganisationen und politische Entscheidungsträger sind gefordert, Programme und Kampagnen zu entwickeln, die den Stellenwert von Bewegung in der Bevölkerung erhöhen.

Letztlich erfordert die Verbesserung unserer Lebensqualität einen gesellschaftlichen Wandel. Arbeitgeber müssen die Bedeutung von Work-Life-Balance erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen. Politische Entscheidungsträger sind gefordert, Gesetze und Regelungen zu schaffen, die eine gerechtere Verteilung von Arbeit und Freizeit ermöglichen. Und jeder Einzelne von uns muss sich bewusst machen, dass Lebensqualität nicht nur von äußeren Umständen abhängt, sondern auch von unserer inneren Einstellung und unserem Umgang mit der Zeit.

Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, unsere Lebenszeit und Lebensqualität zu verschenken. Indem wir uns auf das Wesentliche besinnen und lernen, unsere Zeit bewusster zu nutzen, können wir ein erfüllteres und gesünderes Leben führen. Der Weg dahin mag nicht immer einfach sein, doch er lohnt sich – für uns selbst und für die Gesellschaft als Ganzes.

Unser Körper ist unser wichtigstes Grundmittel und verdient es, gepflegt und trainiert zu werden. Indem wir unsere Beweglichkeit erhalten und fördern, schenken wir uns selbst Lebenszeit und Lebensqualität. Es ist nie zu spät, aktiv zu werden und kleine Schritte in Richtung eines bewegungsreicheren Lebens zu unternehmen. Die positiven Effekte werden nicht lange auf sich warten lassen und unser körperliches sowie geistiges Wohlbefinden nachhaltig verbessern.

Wir sollten aufhören, unsere Lebenszeit und Lebensqualität zu verschenken, indem wir unsere körperliche Gesundheit vernachlässigen. Bewegung ist der Schlüssel zu einem langen, erfüllten Leben – ein Geschenk, das wir uns selbst machen können und sollten.

Oralchirurgin & Dozentin

Kontakt
Dr. Nina Psenicka
Nina Dr. Psenicka
Auf der Krone 22
40489 Düsseldorf
015118496444
www.dr-psenicka.com

Stress vermeiden mit Ayurveda

Stress ist vermeidbar nach Ayurveda. Um Stress vermeiden zu können, muss man sich selbst und die Mechanismen, die zu Stress führen, verstehen.

Stress vermeiden mit Ayurveda

Stressfreu mit Ayurveda

Mit dem Begriff Stress und dem daraus resultierenden „Burnout“, wenn der Stress zu einem Verausgabungssyndrom führt, beschreiben wir Ausnahmezustände, die nicht sinnvoll sind und aus denen heraus mit der Zeit zu immer größeren Krankheits-Zustände sich entwickeln.
In der Vermeidung der Ursache liegt die Heilung ist ein wichtiger Lehrsatz des Ayurveda.
Stress und Burnout sind heute in aller Munde, wir fordern uns immer mehr und können die daraus resultierende Überforderung für den Organismus irgendwann nicht mehr handeln.
Stress und Burnout sind aber keine Zustände, die erst in unserer modernen Welt entstehen. Im Ayurveda sind die Symptome im Körper schon vor tausenden von Jahren beschrieben worden – insbesondere als eine intensive Vata-Störung.
Unser Leben gleicht einer Waage – wir haben die Aufgabe, diese Waage im Gleichgewicht zu halten, das kann man auf vielen Ebenen erkennen und beschreiben.
Eine Ebene ist das vegetative Nervensystem, der Sympathikus und der Parasympathikus.
Beide müssen sich immer wieder ausgleichen.
Was macht der Sympathikus?
Der Sympathikus ist ein Teil des autonomen Nervensystems, welches die unwillkürlichen Funktionen des Körpers reguliert. Er ist für die „Fight-or-Flight“-Reaktion (Kampf oder Flucht) verantwortlich, die den Körper auf akute Stresssituationen vorbereitet. Hier sind die Hauptfunktionen des Sympathikus im Körper:
Hier einige wichtige Hauptfunktionen des Sympathikus:
Herz-Kreislauf-System:
Herzfrequenz: Erhöht die Herzfrequenz, um mehr Blut in den Körper zu pumpen.
Blutdruck: Erhöht den Blutdruck durch Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion).
Blutzirkulation: Umverteilung des Blutes von weniger wichtigen Organen (wie Verdauungsorganen) zu den Skelettmuskeln, dem Gehirn und dem Herz.
Atmung:
Bronchodilatation: Erweiterung der Bronchien, um die Sauerstoffaufnahme zu erhöhen.
Atemfrequenz: Erhöht die Atemfrequenz, um mehr Sauerstoff aufzunehmen und Kohlendioxid abzugeben.
Stoffwechsel:
Glukosefreisetzung: Fördert die Freisetzung von Glukose aus den Glykogenspeichern der Leber, um schnell verfügbare Energie bereitzustellen.
Lipolyse: Erhöht den Abbau von Fettzellen, um Fettsäuren als Energiequelle bereitzustellen.
Muskelsystem:
Muskeltonus: Erhöht den Muskeltonus, um den Körper auf physische Aktivität vorzubereiten.
Verdauungssystem:
Hemmung der Verdauung: Verlangsamt oder hemmt die Verdauungsprozesse, da diese in Stresssituationen weniger wichtig sind.
Reduktion der Darmperistaltik: Verlangsamt die Bewegungen des Verdauungstraktes.
Augen:
Pupillenerweiterung (Mydriasis): Erweitert die Pupillen, um mehr Licht ins Auge zu lassen und die Sicht in potenziell gefährlichen Situationen zu verbessern.
Schweißdrüsen:
Schweißproduktion: Erhöht die Schweißproduktion, um die Körpertemperatur zu regulieren und ein Überhitzen bei körperlicher Aktivität zu verhindern.
Neurotransmitter und Hormone:
Noradrenalin (Norepinephrin): Der primäre Neurotransmitter des Sympathikus, der die meisten der oben genannten Effekte vermittelt.
Adrenalin (Epinephrin): Ein Hormon, das von den Nebennieren ausgeschüttet wird und ähnliche Effekte wie Noradrenalin hat, jedoch systemisch im Blut wirkt.
Und was macht der Gegenspieler – der Parasympathikus?
Der Parasympathikus ist der zweite Teil des autonomen Nervensystems und arbeitet im Gegensatz zum Sympathikus, um den Körper in Ruhephasen zu beruhigen und zu regenerieren. Er wird oft als das „Rest-and-Digest“-System (Ruhen und Verdauen) bezeichnet, da er für die Erholung und den Aufbau von Energiereserven verantwortlich ist.
Hier sind die Hauptfunktionen des Parasympathikus im Körper:
Herz-Kreislauf-System:
Herzfrequenz: Senkt die Herzfrequenz und fördert einen entspannten Zustand.
Blutdruck: Reduziert den Blutdruck durch Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation).
Atmung:
Bronchokonstriktion: Verengt die Bronchien, um die Atmung zu verlangsamen und zu normalisieren.
Atemfrequenz: Reduziert die Atemfrequenz, um eine ruhige Atmung zu fördern.
Verdauungssystem:
Verdauungsaktivität: Steigert die Aktivität des Verdauungssystems, indem es die Sekretion von Verdauungsenzymen und Magensäure anregt.
Darmperistaltik: Fördert die Bewegungen des Verdauungstraktes, um die Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen zu verbessern.
Speichelfluss: Erhöht den Speichelfluss, was die Verdauung von Nahrung unterstützt.
Stoffwechsel:
Glykogenspeicherung: Fördert die Speicherung von Glukose in der Leber in Form von Glykogen, um Energiereserven aufzubauen.
Insulinausschüttung: Fördert die Ausschüttung von Insulin, was die Aufnahme von Glukose in die Zellen unterstützt.
Ausscheidungssystem:
Blasenfunktion: Fördert die Entleerung der Blase durch Kontraktion der Blasenmuskulatur.
Darmfunktion: Unterstützt die regelmäßige Darmentleerung.
Augen:
Pupillenverengung (Miosis): Verengt die Pupillen, um die Lichtmenge zu regulieren und die Augen auf Nahsicht zu konzentrieren.
Tränenproduktion: Erhöht die Tränenproduktion, um die Augen zu befeuchten und zu schützen.
Speicheldrüsen:
Speichelproduktion: Steigert die Produktion von Speichel, was die Verdauung und die Mundhygiene unterstützt.
Neurotransmitter:
Acetylcholin: Der primäre Neurotransmitter des Parasympathikus, der die meisten der oben genannten Effekte vermittelt.
Der Parasympathikus arbeitet in enger Wechselwirkung mit dem Sympathikus, um ein dynamisches Gleichgewicht im Körper zu gewährleisten, also, um auf das Symbol Waage wieder zurückzukommen, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Dieser Zustand, das harmonische Miteinander, wird als Homöostase bezeichnet.
Während der Sympathikus den Körper auf akute Stresssituationen vorbereitet (Fight-or-Flight-Reaktion), fördert der Parasympathikus die Erholung, den Aufbau von Energiereserven und die Regeneration des Körpers. Zusammen sorgen sie für ein harmonisches Funktionieren des Körpers in unterschiedlichen Lebenssituationen – eine Grundlage der ayurvedischen Gesundheitslehre.
Eigentlich ganz einfach und verständlich.
Doch leider wird dieses einfache Konzept von den meisten Menschen missachtet, obgleich es im Grunde jeder kennt.
Warum und wie missachten wir als Menschen dieses Prinzip von Sympathikus und Parasympathikus, warum leben wir verstärkt im Aktivitätsmodus?
Das Prinzip des Gleichgewichts zwischen Sympathikus und Parasympathikus wird oft missachtet, da moderne Lebensstile und gesellschaftliche Strukturen viele Faktoren beinhalten, die den Sympathikus übermäßig aktivieren. Hier sind einige Gründe und Mechanismen, warum und wie wir verstärkt im Aktivitätsmodus leben:
Gründe für das Leben im Aktivitätsmodus:
Arbeitsbelastung und Druck:
Hohe Arbeitsanforderungen: Viele Berufe erfordern lange Arbeitszeiten, ständige Verfügbarkeit und hohen Leistungsdruck.
Karriere- und Leistungsdruck: Der Wunsch nach beruflichem Erfolg und sozialer Anerkennung treibt viele Menschen dazu, mehr zu arbeiten und weniger zu entspannen.
Technologie und Erreichbarkeit:
Ständige Erreichbarkeit: Smartphones und E-Mails machen es schwierig, wirklich abzuschalten, da man ständig erreichbar ist und oft auf Nachrichten reagiert.
Informations-Overload: Die Flut an Informationen, die ständig auf uns einströmt, kann zu mentalem Stress und Überlastung führen. Körper, Geist und Seele werden im wahrsten Sinne des Worten überflutet. Und die Auswirkungen von solchen Überflutungen können wir im Moment auch im Außen erleben, wenn nach heftigen Wetterkapriolen das Wasser einfach alles überschwemmt
Und welche verheerenden Auswirkungen dies hat, sehen wir in den Bereichen, wo „das Land“ unter war, wo Erdrutsche Straßen und Bahnlinien ruinierten, wo die Überschwemmungen in Häusern, auf Campingplätzen und in der Natur heftige Schäden verursachten.
Gesellschaftliche Normen und Werte:
Kulturelle Erwartungen: In vielen Kulturen wird Produktivität hoch geschätzt und Ruhephasen werden als Faulheit betrachtet.
Konsumgesellschaft: Der ständige Drang nach Konsum und materiellen Gütern kann zu einem dauerhaften Zustand der Aktivität und des Strebens führen.
Weniger natürliche Rhythmen:
Künstliche Beleuchtung: Künstliche Beleuchtung und Bildschirmnutzung bis spät in die Nacht stören den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus und beeinträchtigen den Schlaf.
Unregelmäßige Arbeitszeiten: Schichtarbeit und unregelmäßige Arbeitszeiten können die natürlichen Rhythmen des Körpers stören.
Fehlende Erholungszeiten:
Unzureichender Schlaf: Viele Menschen schlafen weniger als die empfohlenen 7-9 Stunden pro Nacht.
Mangel an Entspannungsaktivitäten: Weniger Zeit für Hobbys, soziale Aktivitäten und Entspannung.
Mechanismen der Dominanz des Sympathikus:
Stresshormone:
Dauerhafte Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol: Chronischer Stress führt zu einer ständigen Ausschüttung von Stresshormonen, die den Sympathikus aktivieren und den Parasympathikus unterdrücken.
Nervensystem:
Überstimulation des Nervensystems: Dauerhafte Reize und Stressfaktoren können das Nervensystem überstimulieren und eine ständige Aktivierung des Sympathikus verursachen.
Gewohnheiten und Routinen:
Ungesunde Lebensgewohnheiten: Schlechte Ernährung, mangelnde Bewegung und übermäßiger Koffeinkonsum können das Gleichgewicht des Nervensystems stören.
Strategien zur Wiederherstellung des Gleichgewichts:
Achtsamkeit und Meditation:
Regelmäßige Achtsamkeitsübungen und Meditation können den Parasympathikus aktivieren und helfen, Stress abzubauen.
Gesunde Lebensgewohnheiten:
Ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung fördern das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus.
Technologie bewusst nutzen:
Zeiten ohne Bildschirmnutzung einplanen und digitale Detox-Phasen einlegen, um das Nervensystem zu beruhigen.
Arbeitsumfeld gestalten:
Arbeitszeiten und Pausen so gestalten, dass ausreichend Zeit für Erholung und Regeneration bleibt.
Soziale Unterstützung:
Zeit mit Familie und Freunden verbringen und soziale Unterstützung suchen, um Stress zu reduzieren.
Wer ist aus ayurvedischer Sicht am anfälligsten für Stress und Burnout.
Aus ayurvedischer Sicht sind Menschen, die eine dominante Vata-Dosha haben, am anfälligsten für Stress und Burnout. Ayurveda, das traditionelle Gesundheitssystem aus Indien, beschreibt drei grundlegende Doshas (Körpertypen oder Energien): Vata, Pitta und Kapha. Jeder Mensch hat eine einzigartige Mischung dieser Doshas, aber eine davon ist oft dominanter.
Charakteristika der Vata-Dosha:
Elemente: Luft und Äther (Raum)
Eigenschaften: Leicht, trocken, kalt, beweglich, schnell, unregelmäßig
Persönlichkeit: Kreativ, schnell denkend, energisch, enthusiastisch, neigt zu Ängstlichkeit und Nervosität
Gründe für erhöhte Anfälligkeit bei Vata-Dominanz:
Bewegung und Unruhe: Vata-Personen haben eine natürliche Tendenz zu viel Bewegung und Aktivität, was sehr schnell zu Unruhe und Überforderung führen kann.
Nervensystem: Vata dominiert das Nervensystem und neigt dazu, auf äußere Reize empfindlicher zu reagieren, was die Stressreaktionen verstärken kann.
Schlafmuster: Unregelmäßiger und leichter Schlaf ist typisch für Vata-Dominierte, was die Erholung beeinträchtigen kann. Anhaltender Stress führt meist zusätzlich zu einer Verstärkung der Schlafstörungen.
Ernährung und Verdauung: Vata-Personen haben oft eine unregelmäßige Verdauung und Ernährung, was zu Schwankungen im Energielevel und damit zu Stress beitragen kann.
Präventionsstrategien für Vata-Dominierte:
Routine: Eine regelmäßige Tagesroutine hilft, Vata zu stabilisieren und das Gefühl von Sicherheit und Struktur zu fördern.
Warme, nahrhafte Ernährung: Warme, gekochte Speisen und Getränke helfen, die Kälte und Trockenheit von Vata auszugleichen.
Regelmäßiger Schlaf: Feste Schlafzeiten und eine entspannende Schlafroutine fördern einen besseren und erholsameren Schlaf.
Sanfte Bewegung: Beruhigende und sanfte Übungen wie Yoga oder Tai Chi helfen, das Nervensystem zu beruhigen.
Atemübungen und Meditation: Praktiken wie Pranayama (Atemübungen) und Meditation können helfen, den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen.
Ölmassagen: Selbstmassagen mit warmem Öl (Abhyanga) helfen, die trockenen und unruhigen Eigenschaften von Vata zu balancieren. Hilfreich ist es auch, regelmäßig sich eine Ayurveda-Massage zu gönnen – gut geeignet ist hier die Abhyanga – Ganzkörper-Ölmassage. Aber auch Teilkörpermassagen wie Fußmassage (Pad-Abhyanga) Rückenmassage (Pristh-Abhyanga) oder Gesicht- und Kopfmassage (Muk- und Shiro-Abhyanga) sind sehr hilfreich.
Berücksichtigung der anderen Doshas:
Pitta-Dosha: Menschen mit dominanter Pitta-Dosha (Feuer und Wasser) sind anfällig für Stress, wenn sie sich überarbeitet fühlen oder unter hohem Druck stehen. Sie können hitzig und reizbar werden.
Kapha-Dosha: Menschen mit dominanter Kapha-Dosha (Erde und Wasser) sind weniger anfällig für Stress, aber bei langfristigem Stress neigen sie zu Trägheit, Übergewicht und depressiven Verstimmungen.
Jede Dosha hat ihre eigenen Schwachstellen, und ein ganzheitlicher Ansatz, der die individuelle Konstitution berücksichtigt, ist entscheidend für das Stressmanagement und die Prävention von Burnout im Ayurveda.
Ayurveda hat sehr effektive Strategien, wie man Stress reduzieren oder noch besser gar nicht erst aufkommen lassen kann.
Sich mit Ayurveda vermehrt zu beschäftigen ist die beste Empfehlung, die man beherzigen kann, den Ayurveda ist ein ganz individuelles System der Gesundheitsvorsorge.
Ein erster Einstieg kann es sein, meinen YouTube-Kanal oder meinen Ayurveda-Lifestyle-Podcast zu abonnieren, dort bekommt man regelmäßig weitere Anregung zu der Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda.
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Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
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Tomatis-Hörtraining in Papenburg

10-Tage-Kur gegen geistige und körperliche Erschöpfung

Tomatis-Hörtraining in Papenburg

Tomatis-Trainerin Claudia Krüger aus Papenburg (Bildquelle: Spilles)

Perma-Krisen = Perma-Stress. Mal richtig abschalten = Ein Traum. Eine gute Hilfe bietet das Tomatis-Hörtraining, das der französische HNO-Professor Alfred Tomatis entwickelt hat. Aber nicht nur in Frankreich, sondern auch im wunderschönen Städtchen Papenburg in Deutschland wird diese Methode bei vielen Beschwerden und Problemen (Erschöpfung, Burnout, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten etc.) für Erwachsene und Kinder angeboten.

Die u. a. in Paris ausgebildete Tomatis-Trainerin Claudia Krüger hat im Rahmen des Sommerprogramms in ihrem Tomatis-Institut ‚Einklang-Raum‘ (www.ein-klang-raum.de) noch einige Plätze frei für ein zehntägiges Hörtraining. Es lässt sich ideal mit den vielen Freizeitangeboten von Papenburg und der Umgebung kombinieren: Besichtigungen, Fahrrad- und Bootstouren sowie Ausflüge an die Nordsee unterstreichen die entspannende Wirkung der „Hör-Kur“.

„Die ‚HörGäste‘ hören täglich zwei Stunden über besondere Kopfhörer ausgewählte Musik. Mit dem Hörsimulator, dem elektronischen Ohr, kann die Musik so verändert werden, dass sie genau auf den Bedarf jedes Einzelnen abgestimmt wird“, erklärt die lizenzierte Tomatis-Trainerin. „Die Ohren sind mit dem Vagus-Nerv verbunden. Er gilt als Selbstheilungsnerv, der Körper und Psyche in Balance bringt. Durch die Stimulation werden Prozesse im menschlichen System in Gang gesetzt und geordnet, was zu ordnen ist.“

„Vieles lässt sich erfahrungsgemäß über das Gehör und entsprechendes Training verbessern – sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene. Denn unser Hörvermögen nimmt nicht nur Einfluss auf Spracherwerb, Kommunikation, Stimme, Gleichgewicht und Motorik, sondern auch auf Konzentration und Verarbeitung täglicher Erfahrungen und Eindrücke“, so Claudia Krüger.

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch und ein Hörtest. Der Test zeigt nicht nur, ob das Gehör funktioniert, sondern z. B. auch, ob hohe und tiefe Töne unterschieden und mit welchem Ohr die Geräusche wahrgenommen werden können. Fehlleistungen können oft reguliert werden, was sich auf das körperliche und geistige Wohlbefinden der ‚Hör-Gäste‘ auswirkt, wie die vielen Erfahrungsberichte zeigen. In der Regel werden drei solcher Hörblöcke empfohlen. Claudia Krüger verfügt zusätzlich über mobile Technik, so dass weitere Hörblöcke auch in den eigenen vier Wänden möglich sind.

Übrigens: Auch Begleitpersonen können im ‚Einklang Raum‘ bei Musik entspannen oder mit einem SenseXperience Coaching bei Claudia Krüger zu neuer Energie gelangen.

Neben dem Tomatis-Hörtraining bietet Claudia Krüger in ihrem Tomatis-Institut Seminare an, die Menschen sehr schnell wieder in ihre Kraft bringen. Dabei vermittelt sie als SenseXperience-Trainerin einfache Techniken für mehr Kraft und Klarheit. Ratio, Gefühl, Intuition kommen wieder in Einklang, bringen die Energie-Quelle in Fluss und erleichtern auf eine unbeschreibliche Weise die Anforderungen des Alltags. Dadurch wird Stress viel besser bewältigt und Gesundheit gefördert.

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Ein-Klang-Raum-Seminare/Tomatis-Institut
Claudia Krüger
Hauptkanal rechts 58-60
26871 Papenburg
049617686406
www.ein-klang-raum.de

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41464 Neuss
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Platinum Award für Appell an Unternehmer in Krisenzeiten

Franziska Gostner aus Freilassing appelliert an Unternehmer in Krisenzeiten und gewinnt den Platinum Award.

Platinum Award für Appell an Unternehmer in Krisenzeiten

Franziska Gostner strahlt bei Übergabe des begehrten Platinum Award

Eine Rede, die bewegt und inspiriert
„Ich habe gerade gehört, dass Sie Bedenken haben, Ihre nächsten Umsätze zu sichern? Ich kann Ihnen zwar nicht im Verkauf helfen, dafür aber zeigen, wie Sie auch in Krisensituationen effizient entscheiden und nachts gut schlafen können. Denn ohne Gesundheit, kein Umsatz, ist es nicht so?“ Mit diesen einleitenden Worten zog Franziska Gostner ihr Publikum sofort in den Bann.
Sie schilderte das Beispiel einer Teilnehmerin, die nach der Unternehmensgründung extreme Panikattacken erlitt, weil sie sich der Abhängigkeit vom nächsten Kunden bewusst wurde. „Vor lauter Panik und Angst laufen Sie 5 Hasen nach“, erklärte Gostner bildhaft. „Sie sind irre beschäftigt, aber sind Sie auch produktiv?“
Ihr 360° Coaching-Programm KELA stellt die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen in den Mittelpunkt. „Der erste Schritt für Frau B. muss nicht zwangsweise auch für Sie der erste Schritt sein. Deshalb lade ich Sie zu einem persönlichen Gespräch ein, um anhand Ihrer aktuellen Herausforderungen konkrete Strategien zu entwickeln, die Sie sofort umsetzen können.“
Der Speaker Slam: Eine Bühne für Mut und Exzellenz
Der Speaker Slam, organisiert von Hermann Scherer, brachte 64 Teilnehmer zusammen, die in maximal vier Minuten ihre Botschaften auf den Punkt bringen mussten. Gostners Beitrag stach besonders hervor, da sie die Herausforderungen von Unternehmern im Spannungsfeld zwischen beruflichem und privatem Stress thematisierte und dabei praxisnahe Lösungen anbot.
Dieser Rednerwettstreit verlangt höchste Präzision: Innerhalb von nur vier Minuten müssen die Redner ihre wichtigsten Botschaften vermitteln und gleichzeitig eine Verbindung zum Publikum herstellen. Dies erfordert außergewöhnliches Können und starke Nerven, denn genau nach vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet. Die fünfköpfige Jury, bestehend aus den Top-Unternehmern Jörg Rositzke, Marcel Heß, Dorothe Klotz, Tina Heyer und Kathrin Hazel, war sichtlich beeindruckt von der Leistung der Teilnehmer.

Franziska Gostner: Ein Leuchtfeuer der Inspiration
Seit 2013 unterstützt Franziska Gostner Unternehmer und Führungskräfte mit ihrem ganzheitlichen 360° Coaching-Ansatz. Sie zeigt, dass es möglich ist, ein stressfreies und leichtes Leben zu führen – sowohl beruflich als auch privat – ohne dass Umsatz oder Unternehmenswachstum leiden. Mit ihrem neuesten Erfolg beim Speaker Slam beweist sie erneut ihre Kompetenz und ihre Fähigkeit, Menschen zu inspirieren und zu motivieren.

Seit 2013 zeichnet sich Franziska Gostner durch eine innovative Zusammenarbeit mit internationalen Unternehmen aus. Ihre Methodik, geformt durch Erfahrungen in einem medizinisch-unternehmerischen Familienumfeld, stellt konventionelle Ansätze in Frage und setzt auf fundierte, evidenzbasierte Praktiken. Diese Herangehensweise hat in bestimmten Fällen zu einer Effizienzsteigerung von bis zu 25 Prozent geführt. Gostner vermittelt in ihren Vorträgen und Coachings praxisnahe Strategien, um auch unter Druck hohe Leistung zu erbringen. Sie konzentriert sich dabei besonders auf die Wechselbeziehung zwischen mentaler Gesundheit, Ernährung und betrieblichen Abläufen. Ihr Ansatz wird insbesondere von Führungskräften und Unternehmern im deutschsprachigen Raum geschätzt, da sie greifbare Beispiele und bewährte Lösungen liefert.

Kontakt
ESSENTIAE Business Coaching & Consulting
Franziska Gostner
Fürstenweg 12
83395 Freilassing
+43 6641242305
http://www.essentiae.de

Tun Sie etwas gegen den alltäglichen Stress

Der April, als Stress Awareness Month, lädt dazu ein, sich über den eigenen Stress bewusst zu werden. Das B.I.E.K. hat dazu einige Aktionen geplant

Tun Sie etwas gegen den alltäglichen Stress

(Bildquelle: Aarón Blanco Tejedor, Unsplash)

Stress ist eines der Schlagwörter unserer heutigen Zeit. Denn mittlerweile haben nicht nur Manager Stress, sondern alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen – egal welchen Beruf sie ausüben. Sogar an Schulkindern geht Stress nicht vorbei!

Deswegen wurde der April zum Stress Awareness Month ausgerufen und lädt dazu ein, sich über seinen ganz persönlichen und individuellen Stress klarzuwerden. Denn in Wahrheit gibt es nicht DEN Stress. Jeder Mensch reagiert höchst unterschiedlich auf die verschiedenen Stressoren, die im Alltag auf uns lauern, und zeigt dabei ebenfalls sehr unterschiedliche Reaktionen. Auch die Stressbewältigungsstrategien, die angewandt werden um Stress entweder loszuwerden oder präventiv etwas dagegen zu tun, sind höchst individuell.

Deswegen gibt es auch keine Pauschallösungen, wie am besten mit Stress umgegangen wird.
Aus diesem Grund haben wir beim B.I.E.K. uns dafür entschieden, auf unseren Social Media Kanälen eine Aktion für den Monat April zu starten: An jedem Tag gibt es entweder Informationen über Stress (Texte, Bilder, Videos, PDF-Dokumente) oder Mitmach-Aktionen, in denen wir Sie dazu auffordern, sich über Ihre ganz persönlichen Reaktionen, Stressoren, bisherigen Strategien, etc. klar zu werden.

Folgen Sie uns also gerne auf Facebook (https://www.facebook.com/Biek.Ausbildung) oder LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/silvia-duske/) und erhalten Sie die Chance, sich einen ganzen Monat lang über Stress und seine Folgen weiterzubilden. Darüber hinaus haben Sie zudem durch Mitmach-Aktionen die Möglichkeit, Ihre ganz individuellen Stressoren, Ihre Reaktionen darauf und die für Sie besten Methoden zum Stressabbau herauszufinden.

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

Kontakt
B.I.E.K.
Martin Duske
Promenadenstrasse 10-12
64625 Bensheim
06251780686

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