Alles über Zellkulturen – von der Grundlagenforschung zu Therapieansätzen

Einladung zum Journalistenseminar am Leibniz-Institut DSMZ

Alles über Zellkulturen - von der Grundlagenforschung zu Therapieansätzen

Journalistenseminar am Leibniz-Institut DSMZ unter der Leitung von Prof. Dr. Laura Steenpaß

am 29. November 2023 veranstalten wir von 10.00 Uhr bis 17.15 Uhr ein Journalistenseminar zum Thema „Krebszellen, Stammzellen und Co. – Zellforschung am Leibniz-Institut DSMZ“. Im Rahmen des Seminars haben Sie die Möglichkeit, aktuelle wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu erfahren und mit unseren Forschenden direkt in Kontakt zu treten. Außerdem stellen wir Ihnen die DSMZ als vielfältigste Bioressourcen-Sammlung der Welt vor.

Professorin Dr. Laura Steenpaß übernimmt die Leitung des Journalistenseminars und steht Ihnen mit ihrem Team gerne zur Verfügung. Wir laden Sie und natürlich auch Ihr Kollegium herzlich zum Journalistenseminar „Alles über Zellkulturen – von der Grundlagenforschung zu Therapieansätzen“ ein.

10.00 bis 10.10 Uhr Begrüßung und Organisatorisches

10.10 bis 10.40 Uhr Die DSMZ im Überblick: Vorstellung der vielfältigsten Bioressourcen-Sammlung der Welt und ihrer Forschungsschwerpunkte, Prof. Dr. Jörg Overmann, Braunschweig

10.45 bis 11.15 Uhr Vorstellung der Abteilung Menschliche und Tierische Zellkulturen (MuTZ) des LeibnizInstituts DSMZ, Prof. Dr. Laura Steenpaß, Braunschweig

11.20 bis 11.50 Uhr Onkogene in Leukämien und Lymphomen, Dr. Stefan Nagel, Braunschweig

11.55 bis 12.25 Uhr Humane Stammzellen: Geschichte, aktuelle Forschung und therapeutisches Potential, Prof. Dr. Laura Steenpaß, Braunschweig

12.30 bis 13.30 Uhr Gemeinsames Mittagessen, Science-Campus Braunschweig-Süd

13.35 bis 14.05 Uhr Stem cells meet CRISPR: new therapeutic options for rare diseases, Dr. Haicui Wang, Braunschweig

14.10 bis 14.40 Uhr Die kleinsten Patienten der Welt – Virusinfektion und Immunantwort in der Zellkultur, Dr. Ulfert Rand, Braunschweig

14.45 bis 15.05 Uhr Pause mit Imbiss

15.10 bis 16.10 Uhr Führung durch die DSMZ – Schwerpunkt: Zellforschung in der MuTZ

16.15 bis 16.45 Uhr Kreuzkontamination von Zelllinien – ein Kavaliersdelikt?, Dr. Wilhelm Dirks, Braunschweig

16.50 bis 17.15 Uhr Abschlussdiskussion

Im Jahr 1987 wurde die Abteilung für Menschliche und Tierische Zellkulturen (MuTZ) als Abteilung an unserem Institut etabliert. Wir forschen seit mehr als 35 Jahren in diesem Bereich. Wir informieren Sie über verunreinigte Zelllinien, die in der Wissenschaft oft zu Problemen führen und Dr. Haicui Wang berichtet aus ihrer aktuellen Forschungsarbeit über neue therapeutische Optionen bei seltenen Erkrankungen.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie diese Einladung an Ihr Kollegium weiterleiten. Bitte melden Sie sich rechtzeitig – jedoch spätestens am 23. November 2023 – an. Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen und hoffen, Sie am 29. November 2023 auf dem Science Campus Braunschweig-Süd begrüßen zu können.

Die DSMZ ist das größte Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 85.000 Bioressourcen.

Firmenkontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
http://www.dsmz.de

Pressekontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
http://www.dsmz.de

Dr. med. Csaba Losonc: Stammzellentherapie als Wunderwaffe gegen Arthrose

Dr. med. Csaba Losonc: Stammzellentherapie als Wunderwaffe gegen Arthrose

Arthrose ist eine Krankheit, die rund 18 Prozent der Erwachsenen Menschen in Deutschland betrifft. Sie vermindert das Lebensgefühl erheblich und sorgt nicht selten für starke Schmerzen in den Gelenken. Hierbei können Knie, Hüfte oder auch die Hände betroffen sein und Patient:innen können diese Körperregionen nicht mehr ausreichend bewegen, ohne starke Beschwerden zu haben.

Dr. med. Csaba Losonc über die Behandlung von Arthrose

Neben verschiedenen Behandlungsmethoden können Betroffene auch selbst sehr viel dafür tun, die Symptome und Beschwerden dieser Krankheit zu verbessern. Hierbei spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle. Der Verzehr pflanzlicher Nahrungsmittel hilft dem Körper wichtige Nähr- und Sekundärstoffe zuzuführen und wirkt zudem entzündungshemmend. Hierbei entsteht ein synchroner Zusammenhang zwischen der Erkrankung und dem Ungleichgewicht des Stoffwechsels. Je gesünder die Ernährung, desto besser lässt sich Arthrose behandeln. Ebenfalls sollten Betroffene darauf achten, sich ein gelenkschonendes Verhalten anzueignen. Dieses besteht insbesondere darin, sportliche oder alltägliche Aktivitäten so auszuüben, dass diese entlastend sind. Es ist unter anderem ratsam, selbst beim einfachen Heben darauf zu achten, dass der Rücken durchgestreckt und das Gewicht nahe am Körper getragen wird. Neben diesen Methoden der Arthrosebehandlungen, die Betroffene selbst durchführen können, sollte immer auch ein Arzt aufgesucht werden. Die Behandlung mit körpereigenen Stammzellen hat sich bei der Behandlung der Gelenkkrankheit als besonders wirksam erwiesen und schafft neue Hoffnung für Patien:innen. Nähere Informationen zur Arthrose sowie der Behandlung können auf der Homepage oder auf dem YouTube-Kanal von Dr. med. Csaba Losonc eingeholt werden.

Der Experte für Arthrose und Prävention Dr. med. Csaba Losonc

Eine neue Studie aus dem Jahr 2021 hat ergeben, dass die Stammzellentherapie aus Fettzellen die effektivste Behandlungsmethode für Arthrose darstellt. Das Ziel von Dr. med. Csaba Losonc und seinem Team der MEDICUM Rhein-Ahr-Eifel GmbH ist es, Operationen aufgrund der Erkrankung an Arthrose in jedem Fall zu verhindern. Gerade deswegen behandelt der Spezialist seine Patien:tinnen ebenfalls mit der Injektion von Stammzellen. Im Zuge der Studie, welche über einen Zeitraum von zwölf Monaten ausgeführt wurde, konnte entgegen anderen Behandlungsmethoden das beste Ergebnis hinsichtlich des Schmerzgrades erreicht werden. In seinem medizinischen Versorgungszentrum stehen Patient:innen im Mittelpunkt des Handelns. Bevor eine Therapie zusammen mit den Betroffenen von Arthrose geplant und besprochen wird, führt der Mediziner zahlreiche Untersuchungen durch. Nur so gewährleistet er, dass eine Behandlung greift und speziell auf das Individuum zugeschnitten ist. Ist diese Methode gefunden, steht der Arzt während der kompletten Behandlung für die Fragen seiner Patient:innen zur Verfügung.

Im Zeichen der Medizin

Dr. med. Csaba Losonc ist Experte für Arthrose und Prävention in Bezug auf Sport sowie eingetragen in der Liste der anerkannten Sportmediziner der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin (DGSP). Seinen Patienten gilt besondere Leidenschaft, denn Empathie und Einfühlungsvermögen versteht er als wichtigstes Instrument bei seiner Arbeit. Dr. med. Losonc und sein Team legen bei der Diagnosestellung außerdem Wert auf modernstes Equipment, um die beste Behandlung garantieren zu können. Informationen zur Behandlung und seinem medizinischen Versorgungszentrum können Betroffene auch über Social Media wie Facebook (https://www.facebook.com/Medicumrae/), YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=dR9wMZmAfdQ&feature=youtu.be) oder LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/dr-csaba-losonc-017549b0/) einholen.

Dr. med. Csaba Losonc ist Experte für Arthrose und Prävention in Bezug auf Sport
sowie eingetragen in der Liste der anerkannten Sportmediziner der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin (DGSP). Das Medizinische Versorgungszentrum bietet als MEDICUM Rhein-Ahr-Eifel eine breite Auswahl an verschiedenen Therapien an, der Schwerpunkt liegt dabei auf Stoßwellentherapie, Arthrosetherapie, Sportmedizin und Rehamedizin.

Firmenkontakt
MEDICUM Rhein-Ahr-Eifel GmbH
Dr. med. Csaba Losonc
Kurgartenstrasse 1
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
+49 2641 30 84 5-0
+49 2641 908 30 14
info@medicum-rae.de

Home

Pressekontakt
The Way of Business TV
Marina Baldus
Bergstr. 4
57647 Enspel
02661/2094639
redaktion@thewayofbusiness.tv
https://www.thewayofbusiness.tv

Funktionierst du noch? – oder lebst du schon?

Idealistin bringt ihre Botschaft: „Rette Leben – Lebe dein Leben“ in die Welt bringen

Funktionierst du noch? - oder lebst du schon?

Speakerin M. Ortmann on stage

Anlässlich des 11. Internationalen Speaker Slam, der nach New York City, München, Wien, Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf im Juli 2022 live aus Masterhausen im Hundsrück ausgestrahlt wurde, kehrte Manuela Ortmann zurück auf die Bühne, die sie schon als junge Erwachsene sehr liebte, aber dieses Mal nicht um in eine Rolle zu schlüpfen, vielmehr um als authentische Speakerin den Menschen ihre Botschaft näher zu bringen. Als Speakerin erhielt sie nun ihre erste Auszeichnung, den Hermann Scherer Excellence Award, der ihr vom Genannten in einer anschließenden Feierstunde überreicht wurde. Der Speaker Slam brach alle bisherigen Rekorde und es wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt. Es sprachen 141 Redner aus 11 Nationen und mehreren Kontinenten auf 2 Bühnen. Die Speeches wurde live gestreamt und erreichten über 100.000 Menschen. Die Jury bestand aus einer Scouting Selektion und früherer Finalisten des Speaker Slams.
„Es war eine riesige Herausforderung, auf den Punkt genau abzuliefern. Am Ende hat es aber sehr viel Spaß gemacht. Und jetzt freue ich mich auf die großen Bühnen dieser Welt, um den Unterschied im Leben anderer und die Welt zu einem besseren Ort zu machen!“so Ortmann, deren Ziel es nun ist, das Thema Leben retten in Einklang zu bringen mit Selbstfürsorge.
Manuela Ortmann, die ursprünglich aus dem charmanten, oberschwäbischen Biberach kommt, arbeitet, wirkt und lebt in der bayerischen Metropole München.
Ihre wertvolle Arbeit in einer Stammzellspenderdatei ist ihre Leidenschaft. In den nun knapp 15 Jahren konnte sie rückblickend über 200.000 Menschen dazu motivieren und begeistern, sich als potentielle Lebensretter in die weltweit vernetzte Spenderdatei registrieren zu lassen. Mit der Typisierung über eine kleine Blutentnahme oder über das Abrubbeln der Mundschleimhaut mittels Wattestäbchen, kann der jeweilige Spender, sollte es eines Tages einen Match geben, weltweit Leben retten.
Mit ihrer Arbeit macht Ortmann für viele Menschen einen Unterschied in deren Leben. Sie schenkt Hoffnung, an die sich viele schicksalsgeplagte Angehörige klammern. Sie ist da, hört zu. So erlebt sie täglich, wie Menschen durch die Spende ihrer gesunden Stammzellen, anderen schwer kranken Menschen das Leben retten. Sie erlebt aber auch, dass man manches Mal nicht mehr helfen kann.
Es trifft sie schwer, als ihr Vater an einer akuten Leukämie erkrankt und 2016 daran verstirbt. Es ist ein Wendepunkt im Leben von Manuela Ortmann. Über Nacht ist nichts mehr wie es vorher war. Ihr Vater, war Zeit seines Lebens ein Sportler gewesen und hätte locker noch 20 Jahre leben können. Er hatte noch so viel vor im Leben, aber stattdessen zwang ihn die Krankheit in seinen letzten Wochen sogar in den Rollstuhl. Seine Botschaft, die er seiner Tochter noch am Sterbebett mit auf den Weg gab, lautet: „Mäusle, leb du dein Leben, so wie es du dir vorstellst und lass dir von niemandem mehr etwas Anderes vorschreiben“. Seine Tochter Manuela trat das Erbe an. Sie wußte zu dem Zeitpunkt nicht, was wirklich damit gemeint war und machte sich auf den Weg dies herauszufinden. Durch verschiedene Ausbildungen im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, wurde ihr klar, dass Glück eine Entscheidung ist und sich nur derjenige morgens im Spiegel mag, der sich selbst gut leiden kann, der dankbar ist und einen Unterschied im Leben anderer macht. Das Leben ist kein Kampf, so wie sie es früher immer empfand, es ist vielmehr ein Geschenk. Genauso, wie Gesundheit für jeden einzelnen von uns ein Geschenk ist.
Nach diesen, für Ortmann, bahnbrechenden Erkenntnissen bemerkte sie, dass es so vielen Menschen, vor allem jetzt in der Pandemie, ähnlich ergeht, wie es ihr ergangen war. Viele fühlen sich getrieben vom Leben und haben oft das Gefühl, sich durch äußere Umstände bestimmen zu lassen, statt ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und selbstbestimmt zu leben. All diesen Menschen würde sie gerne durch ihre Botschaft Mut machen, die Welt durch eine andere Brille zu sehen. Diese Brille wird, laut wissenschaftlicher Erkenntnisse, bei jedem Einzelnen individuell durch Erfahrungen, Erlebnisse und Vorbilder im Kindesalter von 0-7 Jahren geprägt. Daraus entstehen Glaubenssätze, die in Prägungen und Muster resultieren, die einem im Erwachsenenalter vielfach im Weg stehen. Diese lassen sich transformieren und dafür steht Ortmann. Jeder Mensch hat ein wahrhaftiges, glückliches und erfolgreiches Leben verdient, so ihre Überzeugung.
„Du hast nur dieses eine Leben und dass das für vieles zu kurz sein kann, siehst du ja an mir, mach du bitte nicht den gleichen Fehler“, sagte ihr Vater zu ihr und starb.
Und so hilft Manuela Ortmann den Menschen heute auf zweierlei Weise. Zum einen klärt sie über das Thema Stammzellspende auf, baut Vorurteile und Ängste davor ab, weil sie täglich erlebt, das Helfen Balsam für die Seele ist und zum anderen begleitet sie Menschen, deren Muster und Prägungen zu transformieren, indem sie gemeinsam mit ihren Klienten deren tiefsitzende Glaubenssätze aufspürt.
Möchten sie sich einfach mal unverbindlich darüber austauschen, erreichen sie Manuela Ortmann über www.manuela-ortmann.com.

Speakerin und Coach für Persönlichkeitsentwicklung,
Mediatorin und Stressmentorin

Firmenkontakt
Manuela Ortmann
Manuela Ortmann
Kaspar-Kerll-Str. 18
81245 München
015774747648
info@manuela-ortmann.com
http://www.manuela-ortmann.com

Pressekontakt
Anna Schmidt
Anna Schmidt
Kaspar-Kerll-Str. 18
81245 München
015150786906
info@manuela-ortmann.com
http://www.manuela-ortmann.com