WHS begleitet Städte und Kommunen bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung

Städtebau: Masterplan für die Zukunft

Gemeinsam mit ihrer Tochter, der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA), unterstützt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) Städte und Gemeinden bei der Erstellung von Stadtentwicklungskonzepten. Die WHS-Erfolgsbilanz seit der Gründung 1949: 265 Kommunen städtebaulich erneuert, 75 Stadtentwicklungskonzepte erstellt.

Die WHS begleitet Städte und Kommunen bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung. Als fundierte Grundlage erarbeiten die Ludwigsburger für ihre Kunden ein strukturiertes und zukunftsorientiertes Stadtentwicklungskonzept oder Gemeindeentwicklungskonzept. Das zeigt den Verantwortlichen der Städte oder Kommunen langfristig und konsequent den Weg in der städtebaulichen Weiterentwicklung auf und bildet die Basis für künftige Entscheidungen und Beschlüsse.

Professionelle Betreuung und aktive Umsetzung

Darüber hinaus übernimmt die WHS für ihre Kunden die professionelle Betreuung und aktive Umsetzung aller Themen rund um Stadterneuerung und Städtebauförderung, Baulandentwicklung, Bürgerbeteiligung, Projektentwicklung und Projektsteuerung sowie Wettbewerbs- und Vergabeverfahren. Ob Innenstadt, städtisches Wohnviertel oder ländlicher Raum – die WHS schafft die Entwicklung von zukunftsorientierten Räumen für Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit. Bei allen Dienstleistungen stehen die Städte und Kommunen und ihre Wünsche stets im Fokus, sodass Herausforderungen individuell und bedarfsorientiert gelöst werden können.

Bedarfsorientierte Analyse

Auch beim Thema Analyse, dazu zählen Einzelhandelskonzepte, Verträglichkeits- und Auswirkungsanalysen, Zentrenkonzepte, Bedarfsanalyen für Wohn- und Gewerbeflächenentwicklung, Pflegeplatz- und Kindergartenbedarfsanalyse, Gastronomie- und Beherbergungsstättenkonzepte, Geomarketing-Analysen können sich Städte und Kommunen auf die Immobilienexperten verlassen. Hierzu greift die WHS auf die Expertise des Tochterunternehmens GMA zurück.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu den Projektentwicklung Karlsruhe (https://www.whs-wuestenrot.de/Projektentwicklung-Karlsruhe.htm), Neubaugebiet Stuttgart (https://www.whs-wuestenrot.de/Neubaugebiet-Stuttgart.htm), Projektsteuerung Stuttgart (https://www.whs-wuestenrot.de/Projektsteuerung-Stuttgart.htm) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Disneyland Paris® sucht neue Investoren und Projektentwickler für die Region Val d’Europe (Paris)

Das Projekt BDM West Park in Val d’Europes neuem internationalen Businesspark © BDM (Bildquelle: @BDM)

München – 07.10.2022. Disneyland® Paris, Europas meistbesuchtes Reiseziel, feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Was nur wenige wissen: Mit der Geburtsstunde von Europas größtem Freizeitpark wurde vor mehr als drei Jahrzehnten gleichzeitig eines der umfassendsten Regionalentwicklungs- und Stadtplanungsprojekte in Europa auf den Weg gebracht – die Region Val d’Europe. Heute ist Val d’Europe ein Beispiel für erfolgreichen Strukturwandel und einer der wichtigsten und stärksten Wirtschaftsstandorte Frankreichs. Für die nächste Phase im Entwicklungsplan sucht die Region zusammen mit der Immobiliensparte von Disneyland Paris, die für die Erschließung einer Fläche von insgesamt 2.118 Hektar zuständig ist, nun gezielt nach internationalen Investoren und Projektentwicklern. Dazu präsentierten sich die beiden Partner diese Woche auf der internationalen Messe für Immobilien und Investionen Expo Real in München. Außerdem soll weiter diversifiziert und neben dem Tourismus- und Dienstleistungssektor insbesondere der Bildungsbereich sowie der Digital-, Gesundheits- und Bio-Tech-Sektor gefördert werden. Im Visier sind dabei auch Unternehmen und Start-Ups aus Deutschland.

35 Jahre Wirtschaftsregion Val d’Europe

Den Grundstein für dieses in Europa einzigartige Wirtschaftsförderungsprojekt legte ein 1987 unterzeichnetes Abkommen zwischen dem französischen Staat und der Walt Disney Company. Disney war damals auf der Suche nach einem geeigneten Standort für das heutige Disneyland Paris. Die französische Regierung wollte die ländlich geprägte Region im Osten von Paris entwickeln und damit ein Gegengewicht zum wirtschaftlich starken Westen der Metropolregion schaffen.

Nach über drei Jahrzehnten strategischer Urbanisierung, Tourismus- und Standortentwicklung kann sich die Bilanz sehen lassen: Val d’Europe ist mit Disneyland Paris als wirtschaftlichem Motor nicht nur eines der meistbesuchten Reiseziele Europas (30 Millionen Besucher pro Jahr in der Region; 375 Millionen Besucher in Disneyland Paris seit 1992), sondern auch eine florierende Wirtschaftsregion an den Toren von Paris. Circa 6.300 Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen haben sich in dem Gebiet angesiedelt. Im Durchschnitt kommen jede Woche vier bis fünf neue hinzu. So beschäftigt Val d’Europe derzeit rund 44.000 Menschen mit einem durchschnittlichen Beschäftigungswachstum von sechs Prozent pro Jahr, was fast doppelt so hoch ist wie der nationale Durchschnitt (3,5 Prozent). „Nach 35 Jahren erfolgreicher Regionalplanung und Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden und französischen Institutionen ist Val d’Europe unbestreitbar zum wichtigsten Wirtschaftszentrum im Osten der Region Paris geworden und verfügt über alle Vorzüge, um internationale Unternehmen anzuziehen“, erklärt Boris Solbach, Vizepräsident Business Strategy & Finance und CFO von Disneyland Paris.

Wachstumspotenziale und Perspektiven für Investoren und Unternehmen

Die Weiterentwicklung der Region eröffnet Investoren und Projektentwicklern ungeahnte Potenziale: Etwa 50 Prozent des Gebietes sind heute erschlossen. Die weiteren 50 Prozent der Fläche sollen mit der nächsten Phase des Urbanisierungsplans entwickelt werden. Aktuell stehen so derzeit etwa 70 Hektar Land für Projekte jeglicher Art zur Verfügung. Außerdem sind in den nächsten zehn Jahren je 300.000 m² Büro- und Gewerbeflächen geplant.

Eines der Vorzeigeprojekte, das von der Region auf der diesjährigen Expo Real in München vorgestellt wurde, ist das Projekt West Park des französischen Immobilienentwicklers BDM. Der umweltzertifizierte Gebäudekomplex mit ca. 17.000 m² Büro- und Ausstellungsfläche liegt in einem weitläufigen Landschaftspark in bester Lage innerhalb eines 150 Hektar großen Areals, welches als internationaler Businesspark vorgesehen ist. Ein Food-Court, Picknickplätze und ein Fitnessparcours sowie Parkplätze mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge runden das Konzept ab. Die Fertigstellung des ehrgeizigen Projektes, welches potenziell auch deutschen Unternehmen als Standort zur Verfügung steht, ist bis 2025 geplant.

Weiteres Prestigeprojekt: Der neue EMEA-Universitätscampus von Deloitte, der derzeit entwickelt wird. Die internationale Unternehmensberatung hatte in einem acht Jahre andauernden Prozess insgesamt 88 Standorte in Europa analysiert. Die Wahl fiel schließlich auf Val d’Europe, vor allem aufgrund der guten Verkehrsanbindung, dem Angebot an großen Bauflächen und der exzellenten Lebensqualität in der Region. Auch deutsche Unternehmen konnte der Standort bereits von sich überzeugen. Der Verpackungshersteller Multivac aus dem schwäbischen Wolfertschwenden eröffnete erst letzten August in Val d’Europe eine französische Filiale und auch Henkel und Bosch Rexroth sind mit französischen Niederlassungen in der Region präsent. Zusammen beschäftigen die drei deutschen Player in Val d’Europe aktuell rund 500 Mitarbeiter.

Val d’Europe bietet ein vielfältiges und dynamisches Wirtschaftssystem, das heute bereits unterschiedliche Sektoren umfasst. Etwa die Hälfte der Wirtschaftsaktivität entfällt auf den Bereich Tourismus, mit Disneyland Paris als größtem Player und Arbeitgeber. Wichtiger Akteur ist außerdem das Outlet-Shopping-Zentrum La Vallee Village, das zur The Bicester Collection gehört, einem Betreiber von Luxus-Outlet-Zentren rund um die Welt, darunter das Ingolstadt Village und das Wertheim Village bei Frankfurt. Zudem verfügt Val d’Europe mit 12.000 Zimmern verteilt auf 25 Hotels über die zweitgrößte Hotelkapazität Frankreichs. Rund um den Tourismus haben sich zahlreiche Unternehmen insbesondere aus Gastronomie- und Dienstleistungssektor angesiedelt, darunter mehr als 250 Restaurants und drei Konferenz- und Tagungszentren. Aber auch Unternehmen aus Industrie und High-Tech sind bereits vertreten. In Zukunft sollen diese und weitere Sektoren noch stärker gefördert werden. Denn Ziel ist es, in neue Wirtschaftsbereiche zu diversifizieren. Im Vordergrund steht dabei der Gesundheits- und Bio-Tech- sowie der Digital-Sektor. Die Strategie: Zunächst sollen große internationale Unternehmen (auch solche aus Deutschland) für den Standort gewonnen werden, um im zweiten Schritt ganze Wertschöpfungsketten bestehend aus Start-Ups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen anzusiedeln. Darüber hinaus möchte sich Val d’Europe künftig als Bildungs- und Hochschulzentrum etablieren, welches den in der Region ansässigen Unternehmen als Talentpool dient. Die Eröffnung der Deloitte Universität bildet hier einen ersten Schritt.

Die ideale Lage und die hohe Lebensqualität als Standortvorteil

Der Standortvorteil von Val d’Europe ist zum einen die attraktive Lage mit guter Erreichbarkeit. Zwei Metrostationen verbinden den Standort in nur 30 Minuten mit Paris, der Flughafen Charles-de-Gaulle ist in nur zehn Minuten zu erreichen und die nahe gelegene Autobahn A4 bietet eine direkte Verbindung in Richtung Deutschland. Außerdem verfügt Val d’Europe über den wichtigsten TGV-Knotenpunkt Frankreichs, der die Region in weniger als drei Stunden mit allen französischen und zahlreichen europäischen Städten verbindet. So eignet sich die Region gut für deutsche und internationale Unternehmen, die sich in Frankreich niederlassen und gleichzeitig Zugang zu benachbarten Märkten wie Großbritannien und Benelux haben möchten. Außerdem profitieren Unternehmen von attraktiven Rahmenbedingungen, wie dem großen Immobilien- und Grundstücksangebot, niedrigen Bau- und Betriebskosten im Vergleich zu ähnlichen Standorten und der hervorragenden Infrastruktur. Val d’Europe verbindet wichtige wirtschaftliche und touristische Standortfaktoren mit einem hochwertigen und vielfältigen Freizeitangebot. Die hohe Lebensqualität und das Gesamtkonzept aus Arbeiten, Wohnen und Leben fördern die Entwicklung der hier ansässigen Unternehmen und die Entfaltung deren Mitarbeiter. Diese werden von der dynamischen Wirtschaft, der natürlichen Umgebung, der jungen und kosmopolitischen Bevölkerung und dem hohen Lebensstandard angezogen, der sich durch erschwinglichen und neuen Wohnraum, ein umfangreiches Dienstleistungs- und Bildungsangebot sowie den direkten Zugang zur Gesundheitsversorgung auszeichnet. Die Region bietet darüber hinaus zahlreiche Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen, ein attraktives Sport- und Kulturangebot und viel Natur mit umfangreichen Naherholungsmöglichkeiten. Und schließlich profitiert sie auch von der Attraktivität der französischen Hauptstadt Paris, die sicherlich zu den aufregendsten Metropolen Europas zählt.

Nachhaltige Stadtentwicklung und ein Gleichgewicht zwischen Stadt, Natur und Mensch

Bei der Weiterentwicklung von Val d’Europe haben die Regional- und Stadtplaner die Nachhaltigkeit fest im Blick. Insbesondere die Anwendung und Weiterentwicklung gängiger Baunormen und Energieeffizienzstandards stehen bei der Projektentwicklung im Vordergrund. Außerdem wird durch die Planung von Grünflächen, umweltfreundlichen und humanen Mobilitätskonzepten und dem Ausbau von erneuerbaren Energien ein Gleichgewicht zwischen Mensch, Natur und urbanem Raum geschaffen. So stützen sich bestehende und künftige Gebäude beispielsweise auf Heizungsnetze, die mit Biomasse und Geothermie betrieben werden. Außerdem versorgen sechs Biogasanlagen Val d’Europe mit grüner Energie. Und schließlich baut Disneyland Paris derzeit eine der größten Solaranlagen Europas auf 20 Hektar seines Besucherparkplatzes. Diese wird das Äquivalent von etwa 17 % des Energiebedarfs des Parks abdecken und jährlich ca. 36 Gigawattstunden saubere Energie erzeugen – genug, um eine Stadt mit rund 17.000 Einwohnern ein ganzes Jahr lang mit Strom zu versorgen. Damit wird der CO2-Ausstoß in Val d’Europe um etwa 890 Tonnen CO2 pro Jahr verringert.

Zusammenarbeit zwischen Disney und den öffentlichen Partnern

Die Urbanisierung der Region erfolgt, basierend auf dem Vertrag zwischen dem französischen Staat und der Walt Disney Company aus dem Jahr 1987, in Zusammenarbeit zwischen Val d’Europe Agglomération als kommunaler Verwaltung, der staatlichen französischen Entwicklungsagentur EPAFrance und der Real Estate Development by Euro Disney, der Immobiliensparte von Disneyland Paris. Letztere ist mit der Entwicklung einer Fläche von insgesamt 2.118 Hektar betraut und agiert dabei als Schnittstelle zwischen Investoren, Projektentwicklern, Bauträgern und den lokalen Behörden und Partnern. „Die Zusammenarbeit zwischen Real Estate Development by Euro Disney, der Agglomeration Val d’Europe und dem französischen Staat hat eindeutig Früchte getragen. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben und starten nun mit beschleunigtem Tempo in eine neue Etappe. Unsere Strategie: die Sichtbarkeit von Val d’Europe über die französischen Landesgrenzen hinaus erhöhen und die Region als europäisches Referenzprojekt positionieren“, erklärt Philippe Descrouet, Präsident von Val d’Europe Agglomération.

Weitere Informationen zu Real Estate Development by Euro Disney gibt es unter disneylandparis-news.com (https://disneylandparis-news.com/en/the-company/#real-estate). Informationen zur Wirtschaftsregion Val d’Europe unter www.valdeurope-attractivite.fr (https://www.valdeurope-attractivite.fr).

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Fachgespräche, Pitches, Get-together: Die NHW auf der EXPO REAL 2022

Fachgespräche, Pitches, Get-together: Die NHW auf der EXPO REAL 2022

Frankfurt/Main – 2020 pausierte die EXPO REAL wegen der Pandemie. 2021 war eine eingeschränkte Präsenz unter strengen Hygieneauflagen möglich. In diesem Jahr startet die Messe neu durch – und die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) ist dabei! Rund 30 Mitarbeitende freuen sich auf Besucher:innen und spannende Diskussionen am rundum erneuerten Messestand, der – offener und einladender – mehr Platz für Begegnungen und Gespräche bietet. Die Bühne stellt als Mittelpunkt eine würdige Kulisse für die Veranstaltungen dar.

Prominenz aus Politik, Kommunen und der Immobilienbranche wird für die Fachdiskussionen am 4. und 5. Oktober erwartet. Die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, hat für das Thema Wohnen und Klimaschutz zugesagt. Digitalisierung in der Stadtentwicklung und neue Formate der Bürgerbeteiligung werden unter anderem mit der hessischen Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus erörtert. Weitere Themen: neue Wege für die Innenstädte oder Transformationsprozesse in den Metropolregionen – stets mit hochkarätigen Gesprächspartnern aus den Rathäusern von Städten und Gemeinden. Welchen Schub die Digitalisierung der Branche gebracht hat, wird anhand von Projekten gezeigt, die die NHW mit unterschiedlichen Anbietern umgesetzt hat. Ein spannendes Thema dürfte auch „Wohnungsbau in Rhein-Main – was geht im Moment noch?“ werden. Die NHW hat dazu zwei Oberbürgermeister, den Verbandsdirektor des VdW südwest und Vertreter:innen des Wohnungsbaus eingeladen.

Erstmalig finden live auf dem Messestand auch die hubitation Finals statt. Am Dienstag, 4. Oktober, steigen fünf Startups in den Ring und pitchen um den Sieg. Die Entscheidung der Jury wird am Abend auf dem Messestand bekannt gegeben. Neben der NHW-Geschäftsführung werden Axel Gedaschko, Präsident des GdW, Prof. Dr. Iris Belle von der Technischen Hochschule Stuttgart sowie David Schön und Jan Hase aus der Gründerszene ihre Urteile abgeben. Am Mittwoch, 5. Oktober, gibt es beim traditionellen Hessen-Treff nicht nur regionale Spezialitäten und Rheingauer Wein, sondern auch Gelegenheit zum Netzwerken und interessante Gespräche.

Mehr zum Programm: naheimst.de/exporeal. Hier besteht die Möglichkeit, sich für Gesprächstermine vorzumerken und für den Hessen-Treff anzumelden. Alle Veranstaltungen werden auf eine Leinwand übertragen, aufgezeichnet und auf naheimst.de/live gestreamt. Moderator ist Thomas Ranft vom Hessischen Rundfunk.

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 100 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 850 Mitarbeitende. Mit rund 59.000 Mietwohnungen in 115 Städten und Gemeinden in Hessen gehört sie zu den zehn führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Unter der NHW-Marke ProjektStadt werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Die Unternehmensgruppe arbeitet daran, ihren Wohnungsbestand weiter zu erhöhen und bis 2045 klimaneutral zu entwickeln. Um dem Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft mehr Schlagkraft zu verleihen, hat sie gemeinsam mit Partnern das Kommunikations- und Umsetzungsnetzwerk Initiative Wohnen.2050 gegründet. Mit hubitation verfügt die Unternehmensgruppe zudem über ein Startup- und Ideennetzwerk rund um innovatives Wohnen. www.naheimst.de/

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WHS begleitet Stadtentwicklung in Tamm

Gemeinde Tamm wird zur Stadt

Zum 1. März 2022 wurde der Gemeinde Tamm durch die Landesregierung der Begriff Stadt verliehen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) hat die Gemeinde Tamm bei der Vorbereitung des Stadtentwicklungsprozesses durch Analysen und Bestandsaufnahmen begleitet. Außerdem hat die WHS das Stadtentwicklungskonzept erstellt, berät die Stadt bei der Durchführung des Sanierungsgebiets „Zehnthof“ und ist Erschließungsträger für das Baugebiet „Nördliche Calwer Straße“.

In Deutschland gibt es, Stand Januar 2022, knapp 11.000 Gemeinden. Davon sind gut 2.000 Städte. Mit 280 Einwohnern ist Arnis in Schleswig-Holstein die kleinste Stadt Deutschlands. Auf der anderen Seite stehen Berlin (3.6 Mio. Einwohner), Hamburg (1.8 Mio. Einwohner), München (1.5 Mio. Einwohner) und Köln (1.1 Mio. Einwohner). Stimmen Einwohnerzahl, Siedlungsform und kulturelle sowie wirtschaftliche Verhältnisse, können Gemeinden auf Antrag die Bezeichnung Stadt verliehen werden.

Voraussetzungen erfüllt

Als größte nichtstädtische Gemeinde im Kreis Ludwigsburg mit 12.600 Einwohnern erfüllte Tamm die Voraussetzungen zum städtischen Gepräge bislang schon in vielerlei Hinsicht: Dörfliche Elemente aus der Vergangenheit sind durch das enorme Wachstum mit neuen urbanen Strukturen verschmolzen oder gänzlich verschwunden. Statt in der Landwirtschaft ist Tamm heute im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor stark. Inzwischen wird eine innerörtliche Erholungsfläche in Form eines Bürgergartens als Ausgleich zur starken örtlichen Bebauung sowie als Treffpunkt für das öffentliche Leben benötigt.

Ausgeprägtes Stadtzentrum

In der künftigen Stadtmitte rund um das Rathaus liegen der Bürgersaal, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten sowie der Bahnhof, die Apotheke, Arztpraxen, Bankfilialen, die Post und der Polizeiposten. In Zukunft wird sich die Zentrumsfunktion noch mehr verstetigen, insbesondere durch die Nutzung innerörtlicher Potenzialflächen, durch die Förderung der Zentren und durch die Ausweisung neuer Baugebiete. Die vorhandene Infrastruktur und die gute Lage in der Region Stuttgart bieten zudem ideale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung von Tamm.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu den Themen Projektentwickler Frankfurt (https://www.whs-wuestenrot.de/Projektentwickler-Frankfurt.htm), Neubau Mietwohnungen Dresden (https://www.whs-wuestenrot.de/Neubau-Mietwohnungen-Dresden.htm) oder Neubau Mietwohnungen München (https://www.whs-wuestenrot.de/Neubau-Mietwohnungen-Muenchen.htm) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Neues Bundes-Förderprogramm zur Entwicklung der Innenstädte

WHS und GMA unterstützen Stärkung der Innenstädte

Im Sommer 2021 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Mittel für das Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ von 25 Millionen Euro auf 250 Millionen Euro erhöht. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) und die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA) haben mit insgesamt 19 Städten und Gemeinden Anträge zur Stärkung der Innenstädte ausgearbeitet. Alle 19 Konzepte wurden in das Programm aufgenommen.

Egal ob Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen oder Schleswig-Holstein – in jedem dieser Bundesländer wird die WHS, gemeinsam mit der GMA in Zukunft noch intensiver am Thema Stadtentwicklung arbeiten. Möglich macht das unter anderem das Bundes-Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“.

Einzigartiges Know-how

Um für dieses Förderprogramm berücksichtigt zu werden, hatten die Antragssteller nur knapp zwei Monate Zeit für die Bearbeitung ihrer Vorschläge. Deshalb, und auf Grund der lokalen, sehr individuellen Anforderungen, war neben der üblichen Präzision und Innovation auch erhebliche Geschwindigkeit bei der Bearbeitung gefordert. Kurz vor Jahresschluss 2021 dann die erfreuliche Nachricht: Alle 19 Konzepte wurden aufgenommen. Das beweist das einzigartige Know-how in den Bereichen Städtebauförderung, Stadtentwicklung, Einzelhandels- und Innenstadtkonzepte der WHS und der GMA.

Beachtliches Fördervolumen

Acht Kommunen in Baden-Württemberg, sechs in Sachsen und jeweils eine in Hessen und Schleswig-Holstein wurden in das Förderprogramm aufgenommen und werden nun von der WHS oder der GMA unterstützt. Insgesamt haben die Projekte ein Fördervolumen in Höhe von 6,65 Millionen Euro.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Neubauprojekte Stuttgart (https://www.whs-wuestenrot.de/Neubauprojekte-Stuttgart.htm), Bauvorhaben Frankfurt (https://www.whs-wuestenrot.de/Bauvorhaben-Frankfurt.htm) oder Bauträger Dresden (https://www.whs-wuestenrot.de/Bautraeger-Dresden.htm) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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DFK beendet Wohnbauprojekte am Krückaupark

Wohnen im Hamburger Speckgürtel: Das Bauunternehmen der DFK-Unternehmensgruppe errichtete mehr als 300 Wohnungen am Krückaupark in Kaltenkirchen.

DFK beendet Wohnbauprojekte am Krückaupark

Die Wohnungen in den modernen Häusern in Kaltenkirchen sind bei Mietern sehr beliebt.

Es war der 5. Oktober 2016: An diesem Tag fiel mit dem ersten Spatenstich der Startschuss für das neue Wohnquartier „Krückaupark“ in Kaltenkirchen. Zwar standen zu diesem Zeitpunkt schon die ersten Häuser in der näheren Umgebung, aber in dieser Zeit startete der Investor – die DFK-Unternehmensgruppe – mit dem Geschosswohnungsbau auf dem insgesamt rund 18.590 qm großen, zentralen Gelände. Heute, rund fünf Jahre später, ist der letzte Stein gesetzt, die letzte Wohnung fertiggestellt und der letzte Rasen eingesät. Offizielles Datum der letzten Arbeiten an den Objekten ist der 30. Juni 2021 gewesen. „Wir sind froh und stolz, dieses für unsere DFK-Gruppe bis dato größte Bauprojekt erfolgreich abgeschlossen zu haben“, sagt Valeri Spady, Vorstandsvorsitzender der DFK-Unternehmensgruppe. Das Investitionsvolumen für die Großprojekte am Krückaupark beläuft sich auf zusammen rund 50 Millionen Euro.

Mit der DFK Deutsches Finanzkontor modern wohnen im Hamburger Speckgürtel

Insgesamt umfasst das Wohnquartier allein mit den Objekten der DFK an der Schäferbrücke und an der Süderstraße jetzt 328 Wohnungen in zehn Mehrfamilienhäusern. Außerdem sind 265 Tiefgaragenstellplätze sowie 78 Außenstellplätze für Pkw entstanden. Die Wohnungen selbst bieten Wohnflächen zwischen 50 und 135 Quadratmetern. Alle Einheiten sind jeweils noch in der Bauphase an verschiedene Eigentümer veräußert worden. Der weit überwiegende Teil wird durch die MIAG GmbH, den Hausverwalter der DFK-Unternehmensgruppe, verwaltet und vermietet. Dabei reichen die Kaltmieten von 525 bis 1.370 Euro.

Wohnungsverwalter MIAG vermeldet nahezu komplette Auslastung

„Die Vermietung läuft trotz großer Konkurrenz in Kaltenkirchen ausgezeichnet!“, berichtet MIAG-Geschäftsführer Stefan Frank. Momentan stünden lediglich 5 von 328 Wohnungen am Krückaupark leer. „Dabei handelt es sich um Wohnungen, die noch nicht erstvermietet sind.“, sagt der MIAG-Geschäftsführer und ergänzt: „Die geringe Anzahl entspricht circa der normalen Fluktuation, so dass im Endeffekt von einer kompletten Auslastung gesprochen werden kann.“ Als klarer Wettbewerbsvorteil hat sich aus den Gesprächen mit potenziellen und aktuellen Mietern die qualitativ hochwertige Ausstattung der Wohnungen herausgestellt: „Die Mieter entscheiden sich für uns, da unsere Wohnungen trotz vollständig ausgestattetem Bad und komplett eingerichteter Küche in den Kaltmieten nicht teurer sind als andere Angebote.“

Die DFK Bau meistert alle Hürden des Großprojekts

„Der Bau der Mehrfamilienhäuser lief alles in allem für ein Projekt dieser Größe relativ problemlos und blieb weitestgehend im Zeitplan.“, sagt DFK-Gründer Valeri Spady rückblickend. In drei großen Bauabschnitten wurden zunächst die Mehrfamilienhäuser an der Schäferbrücke errichtet. Obwohl der Bau insgesamt zügig und reibungslos abgelaufen ist, gab es doch einige Hürden zu überspringen. Die erste ergab sich bereits vor dem Start der Bauarbeiten für die ersten drei Mehrfamilienhäuser im Jahr 2016. Denn im Grundwasser, welches für die Tiefbauarbeiten abgepumpt und in die Kanalisation abgeleitet werden sollte, fand sich ein zu hoher Eisengehalt. Deshalb musste es vor der Einleitung gereinigt werden. „Dazu haben wir das Wasser zunächst in einem speziell für diesen Zweck angelegten Teich gesammelt und anschließend mit einer eigens angeschafften Pumpen- und Filteranlage gereinigt.“, erinnert sich Valeri Spady. Erst danach erteilten die Behörden die Genehmigung zur Einleitung in die Kanalisation.

Süderstraße übernommen und fertiggestellt

Beim zweiten Bauabschnitt stellte sich die Fernwärmeverbindung zwischen dem Blockheizkraftwerk im Keller der ersten drei Häuser und den weiteren Häusern als kleine Hürde heraus. Da die Leitungen durch öffentlichen Grund geführt werden mussten, war eine Genehmigung nötig. Darüber hinaus blieb bei allen Bauabschnitten das Grundwasser ein Thema. So auch beim vierten Bauabschnitt, der ursprünglich gar nicht geplant war. Denn an der Süderstraße übernahm die DFK von einem anderen Bauträger ein weiteres Großprojekt. Dabei ging es um vier Mehrfamilienhäuser, die in einem Baukörper zusammengefasst sind. Insgesamt sind hierbei nochmals 75 Wohnungen gebaut worden.

Immobilienbau als wichtiger Beitrag zur Stadtentwicklung

Neben den Mehrfamilienhäusern baute die DFK-Gruppe im Wohnquartier Krückaupark noch 19 Reihenhäuser An der Krückau und an der Grashofstraße. Hinzu kommen viele weitere Objekte in Kaltenkirchen. Dabei handelt es sich um kleinere Mehrfamilienhäuser Am Ehrenhain, Funkenberg und Flottkamp sowie an der Hamburger Straße. Außerdem sind sechs Doppelhäuser und ein Einfamilienhaus in der Schmalfelder Straße sowie weitere Doppelhäuser an der Straße Krauser Baum entstanden. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Großprojekte am Krückaupark endet vorerst die Bautätigkeit der DFK am Ort des eigenen Hauptsitzes, der sich in der Gottlieb-Daimler-Straße in Kaltenkirchen befindet. „Wir haben uns sehr gefreut, direkt vor unserer eigenen Haustür einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten zu können.“, erklärt Valeri Spady und fügt hinzu: „Kaltenkirchen ist ein attraktiver Standort zum Wohnen und Leben, dies zeigt die erfolgreiche Vermietung unserer Objekte.“

DFK-Konzern mit vielen Immobilienprojekten über die Grenzen Kaltenkirchens hinaus

In den vergangenen Jahren hat die DFK-Gruppe ihren Wirkungskreis Schritt für Schritt erweitert. Mit Neubauprojekten und der Sanierung von Bestandsimmobilien ist die DFK inzwischen deutschlandweit unterwegs. Obwohl der Schwerpunkt weiterhin in und um die Hansestadt Hamburg, insbesondere in Schleswig-Holstein, liegt, hat die DFK vor allem in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg bereits viele Projekte realisiert. Dabei bildet die Unternehmensgruppe, die inzwischen Konzerngröße erreicht hat, das komplette Portfolio im Immobilienbereich ab: vom eigenen Bauunternehmen, der DFK Bau GmbH, über den Vertrieb durch die DFK Nord AG bis zur Verwaltung, welche die MIAG GmbH übernimmt. Für die Finanzierung steht die DFM Deutsche Finanzmakler AG als fester Partner bereit. Valeri Spady dazu: „Obwohl es auf dem Immobilienmarkt angesichts steigender Baukosten und teils horrender Preise für Grundstücke immer schwieriger geworden ist, ist es gelungen, die DFK als vielseitigen Finanzdienstleister im Immobilien-Segment zu etablieren – darauf können wir stolz sein.“ Aktuell beschäftigt die Unternehmensgruppe in der Zentrale und auf den Baustellen der DFK Bau GmbH rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Berlin (West) – Stadtautobahnen und Großsiedlungen in der Kritik (1954 bis 1982)

Buchbesprechung des Werks von Andreas Jüttemann, von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Entwickler

Berlin (West) - Stadtautobahnen und Großsiedlungen in der Kritik (1954 bis 1982)

vbb Verlag für Berlin-Brandenburg (Bildquelle: Jüttemann /PR)

Europa war nach den dem Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche gelegt; zugleich kam ein anderer Mobilitätsbegriff auf: das Auto wurde zum Sinnbild des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Kein Wunder, dass auch in Berlin, Massensiedlungen und Autobahnen in der Stadt entstanden. Dr. Andreas Jüttemann (*1985) ist Mitarbeiter der Berliner Charite und als Wissenschaftler Autor verschiedener historischer Stadtführer. Der Autor hat sich in seinem unlängst erschienen Werk Berlin (West) eine unwirtliche Stadt dieser Phänomene angenommen und diese zeitgeschichtlich eingeordnet. Anschauliche Bilder und Grafiken unterstützen den Text.

Jüttemann steigt tief in die Archive des Landes Berlin, sichtet Literatur und stellt fest, dass der Autobahnbau und die Großsiedlungen an Stadtrandlagen dieser Jahre eine „wahrhaft schreckliche Epoche“ darstellen (zitiert nach Jüttemann, dieser nach Judt 2006, S. 434). Die Stadtplanung folgte dem Siegeszug des Autos.

„Wer ein Ziel hat, soll im Auto sitzen, und wer keines hat, ist Spaziergänger und gehört schnellstens in den nächsten Park“ (Seite 10 des Werk mit weiteren Nachweisen)

Wohnstätten können dann auch am Stadtrand liegen, weil die autogerechte Stadt jede Art von Entfernungen als relativ erscheinen lässt. Dort wo Bombenkrieg und weitere Kriegsschäden sowieso Schneisen geschlagen haben kann stadtplanerisch stärker durchgegriffen werden. Erst nach dem Widerstand der Bevölkerung veränderten sich die Sichtweise in den achtziger Jahren.

Großsiedlungen zogen soziale Probleme aller Art nach sich. Die Zerstörung des Altbaubestandes in der Berliner Innenstadt für Verkehrsprojekte wie innerstädtische Autobahnen wurden neu bewertet.

V.i.S.d.P.:

Erik Mozanowski

Die ZuHause-Gruppe mit Sitz in Stuttgart verwirklicht mit ihren verschiedenen Gesellschaften und ihrer langjährigen Erfahrung im Gebiet der Immobilienwirtschaft zahlreiche Projekte. Seit Gründung liegt der Schwerpunkt der ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH in der Sanierung von bestehenden Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Bauträgermaßnahmen und Projektentwicklungen. Das vorrangige Ziel ist die Schaffung neuen Wohnraums in A- und B-Städten. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der Bestandsobjekte in der Identifizierung nachhaltiger Entwicklungschancen durch Nachverdichtung und Modernisierung bestehender Flächen und Neuvermietungen als zukünftige Wertschöpfung. Weitere Informationen unter: https://www.zuhause-immobilien.eu

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KfW und Städtebauförderung: Erhöhte Förderung für Kommunen

WHS unterstützt bei der Förderantragsstellung

Bereits seit über 50 Jahren unterstützt die Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) Kommunen bei den Herausforderungen in der Stadtentwicklung. Diese sind vielseitiger denn je – Corona, Klimawandel oder der Ausbau der Digitalisierung stehen auf der Agenda der Städte und Gemeinden. Die Erhöhung des Fördersatzes im KfW-Programm von 65 Prozent auf 75 Prozent ebnet nun den Weg für zukunftsorientierte Quartierskonzepte.
Neben der Erhöhung des Fördersatzes hat die KfW seit 01.04.2021 auch zusätzlich die Ersetzung des kommunalen Eigenanteils bis auf 5 Prozent (bis 30.06.2022) oder bis auf 10 Prozent (ab 01.07.2022) erhöht. Förderung allein reicht in der Regel jedoch nicht aus – viel mehr braucht es Experten mit speziellem Fachwissen und Methodenkompetenzen.
Erfahrene Fachexperten
Hier kommt die WHS ins Spiel: Seit über 50 Jahren unterstützt sie Städte und Gemeinden als städtebaulicher Dienstleister bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung. Die Experten kümmern sich um die professionelle Betreuung und aktive Umsetzung aller Themen rund um Stadtentwicklungskonzepte und Bürgerbeteiligung, Stadterneuerung und Städtebauförderung, Baulandentwicklung, Projektentwicklung und Projektsteuerung, Wettbewerbs- und Vergabeverfahren sowie Smart City und digitale Beteiligung.
Vielseitige Unterstützung
Beim Thema Förderung begleitet die WHS Kunden bei der Förderantragsstellung im KfW-Programm sowie bei der Erstellung eines energetischen und städtebaulichen Quartierskonzepts. Außerdem erhalten Kommunen Unterstützung bei der Überführung der Inhalte in neue Städtebaufördergebietskulissen sowie bei der Vorbereitung und Durchführung anspruchsvoller Einzelmaßnahmen im Sinne einer Projektentwicklung bzw. Projektsteuerung. So steht einem erfolgreichen Stadtentwicklungskonzept nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Projektentwicklung Karlsruhe (https://www.whs-wuestenrot.de/Projektentwicklung-Karlsruhe.htm), Neubau Immobilien München (https://www.whs-wuestenrot.de/Neubau-Immobilien-Muenchen.htm) oder Bauträger Dresden (https://www.whs-wuestenrot.de/Bautraeger-Dresden.htm) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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