realme UI 6.0 begeistert: Über 85% der Nutzer*innen upgraden auf das brandneue Betriebssystem

realme UI 6.0 begeistert: Über 85% der Nutzer*innen upgraden auf das brandneue Betriebssystem

Großes Smartphone-Update: realme UI 6.0 jetzt auf allen Geräten der GT 6- und 12-Pro-Serie verfügbar (Bildquelle: @realme)

realme, die am schnellsten wachsende Smartphone-Marke weltweit, feiert einen weiteren Meilenstein: Über 85 Prozent aller Nutzer*innen der beliebten GT 6- und 12-Pro-Serie haben bereits auf die innovative Benutzeroberfläche realme UI 6.0 aktualisiert. Der Rollout wurde jetzt offiziell abgeschlossen und steht ab sofort flächendeckend für alle Geräte dieser Serien bereit.

Doch damit nicht genug – realme startet mit Vollgas in die nächste Phase und bringt realme UI 6.0 innerhalb der kommenden Monate auf weitere Modelle, darunter alle Geräte der 12er-, 11er- sowie der C-Serie, die europaweit erhältlich sind.

realme UI 6.0 ist dabei kein gewöhnliches Update, sondern eine echte Revolution im Nutzererlebnis: Die neue Oberfläche verbindet eleganten Stil, beeindruckende Leistung und intelligente Funktionen miteinander. Frisches Design, seidenweiche Animationen und nahtlose Übergänge schaffen eine nie dagewesene Bedienung, während optimierte Systemressourcen den App-Start deutlich beschleunigen, Multitasking spürbar vereinfachen und störende Verzögerungen eliminieren. realme UI 6.0 überzeugt zudem mit beispielloser Stabilität, minimiert Abstürze und senkt gleichzeitig den Akkuverbrauch – realme UI 6.0 garantiert maximale Stabilität, minimiert Abstürze und schont den Akku – perfekt für Nutzer*innen, die täglich höchste Leistung erwarten.

realme ruft alle berechtigten Nutzer*innen dazu auf, sofort in den Geräteeinstellungen unter „Softwareaktualisierung“ nach dem neuen Update zu suchen und sich von den Vorteilen der revolutionären realme UI 6.0 begeistern zu lassen.

Über realme
realme ist ein globales Unternehmen für Verbrauchertechnologie, das den Smartphone-Markt revolutioniert hat, indem es bahnbrechende Technologien zugänglicher gemacht hat. Es bietet eine Reihe von Smartphones und Lifestyle-Technologiegeräten, die mit Premium-Spezifikationen, Qualität und trendsetzenden Designs glänzen, die speziell für junge Konsumenten entwickelt wurden.

Gegründet von Sky Li im Jahr 2018, stieg realme schnell zu einer der Top 5 Smartphone-Marken in 30 Märkten weltweit auf – und das innerhalb von nur drei Jahren. Das Unternehmen hat seine Präsenz auf mehrere Regionen ausgeweitet, darunter China, Südostasien, Südasien, Europa, Nahost, Lateinamerika und Afrika, und hat eine globale Nutzerbasis von über 200 Millionen erreicht. Das Jahr 2024 markiert eine bedeutende Rebranding-Phase für realme mit dem neuen Slogan „Make it real.“ Unter diesem neuen Markengeist widmet sich realme mehr denn je den jungen Nutzern und strebt danach, echte, klare und greifbare Vorteile in ihr Leben zu bringen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.realme.com.

Kontakt
Rakos Group PR
Alexander Kastner
Frankfurter Str. 57
53773 Hennef
+49 2242 874 74 75
https://rakosgroup.prowly.com

Performance Manager für Batteriespeicher erlaubt einfache Identifizierung leistungsschwacher Komponenten

Performance Manager für Batteriespeicher erlaubt einfache Identifizierung leistungsschwacher Komponenten

(Bildquelle: @TWAICE Technologies GmbH)

Asset Manager können nun proaktiv leistungsschwache Komponenten in ihren Systemen beheben und maximale Leistung der Speicher sicherstellen
Batteriespeichersysteme (BESS) sind ein wesentlicher Faktor für die Stabilität und Effizienz moderner Energienetze. Allerdings lassen sich Probleme innerhalb der Batterien nur mit erheblichem manuellem Aufwand feststellen. Gleichzeitig stellt der fehlende transparente Einblick in die Systeme Betreiber vor deutliche Herausforderungen. Der Performance Manager von TWAICE ermöglicht es Asset Managern, leistungsschwache Komponenten in ihren Speichersystemen ohne viel Aufwand zu identifizieren und zu beheben. So wird das System transparent und liefert darüber hinaus verwertbare Handlungsempfehlungen.

Der Performance Manager bietet einen umfassenden Überblick über das Batteriespeichersystem und zeigt die Anzahl der Störungen, deren Schweregrad, die genaue Position innerhalb des BESS und die empfohlenen Lösungsansätze an. Zusätzliche Visualisierungen ermöglichen es den Nutzern, bestimmte Probleme genauer zu untersuchen, um sicherzustellen, dass jeder potenzielle Fehler umgehend und effektiv angegangen wird. Asset Manager erhalten so die Möglichkeit, langfristig eine höhere Verfügbarkeit der BESS zu erreichen, was zeitgleich zu einem höheren Ertragspotenzial führt.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
– Alle leistungsschwachen Komponenten sind auf einen Blick sichtbar, einschließlich Empfehlungen zur Optimierung der Systemleistung und -verfügbarkeit. Durch die proaktive Lösung von Problemen wird es für Anlagenmanager einfacher, angestrebte Ertragsziele zu erreichen.
– Anstatt Zeit mit mühsamer manueller Datenanalyse zu verlieren, sehen Anlagenmanager Probleme sofort auf einen Blick im Dashboard. Der Performance Manager zeigt genau an, wo ein Problem im System auftritt, und macht Lösungsvorschläge, z.B. ob ein Ladungsausgleich zwischen Zellen (engl. cell balancing) stattfinden oder ein Modul ersetzt werden soll. Durch den angezeigten Schweregrad können Manager den Handlungsbedarf effektiv priorisieren.
– Zur Wartung von Batteriespeichern gehört auch die Durchführung von Routineverbesserungen wie das Cell Balancing der Batterie. Mit verschiedenen Visualisierungsoptionen, zum Beispiel Histogrammen oder Heatmaps, können Asset Manager den Erfolg dieser Maßnahmen im Performance Manager verfolgen und eine kontinuierliche Optimierung sicherstellen.

„Wir freuen uns unglaublich über die Einführung des Performance Managers“, so Dr. Stephan Rohr, Co-CEO von TWAICE. „In den vergangenen Jahren haben wir unsere Batterieanalytik-Software fortwährend weiterentwickelt. Wir bieten unseren Kunden ein hochmodernes Tool, das die Performance von Batterien automatisiert analysiert. So werden leistungsschwache Elemente sichtbar und ganz neue Potenziale zur Optimierung der Batterieleistung und -lebensdauer freigesetzt.“

Weitere Informationen über den Performance Manager finden sich auf der TWAICE-Website: https://de.twaice.com/article/improve-bess-performance-with-performance-manager

Über TWAICE:
Seit 2018 ist TWAICE führend auf dem Gebiet der prädiktiven Batterieanalytik und erfüllt die Nachfrage nach sicheren, langlebigen und hochverfügbaren Energiespeichern. TWAICE bietet fortschrittliche Softwarelösungen für die Entwicklung, die Validierung und den Betrieb von Batterien im industriellen Maßstab und kombiniert fundierte Batteriekenntnisse mit künstlicher Intelligenz, um aussagekräftige Resultate zu gewinnen. Während Anbieter von Batteriemanagementsystemen (BMS) grundlegende Überwachungsfunktionen anbieten, geht TWAICE über diese hinaus, indem es fortschrittliche Analysen bereitstellt, die verdeckte Datenmuster und Anomalien aufdecken, um die Leistung und Lebensdauer von Batterien zu optimieren. Als unabhängige Instanz garantiert TWAICE unvoreingenommene Empfehlungen, frei von Bindungen an bestimmte Versicherungsgesellschaften, Hersteller oder Anbieter. Mehr unter: https://www.twaice.com/

Firmenkontakt
TWAICE Technologies GmbH
Pia Bossmann
Joseph-Dollinger-Bogen 26
80807 München
040-21993366
https://twaice.com/de/

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Das Einmaleins des Diamanten-Investments: Expertise von Dr. Peter Riedi

Das Einmaleins des Diamanten-Investments: Expertise von Dr. Peter Riedi

Premium Diamonds – Einmaleins mit Diamanten

Warum investieren in Diamanten?

In wirtschaftlich turbulenten Zeiten suchen viele Anleger nach stabilen Alternativen. Dr. Peter Riedi, CEO und Gründer von Premium Diamonds, einer Marke der EM Global Service AG in Liechtenstein, erklärt, warum Diamanten eine verlässliche Investitionsmöglichkeit sind.

Was macht einen Investitionsdiamanten aus?

Ein Investitionsdiamant muss bestimmte Kriterien erfüllen. Die 5C“s (Cut, Color, Clarity, Carat, and Certification) sind nur der Anfang. Laut Dr. Riedi spielen Faktoren wie Schliff, Politur, Fluoreszenz, Einschlüsse und die atomare Struktur des Diamanten eine entscheidende Rolle.

Beratung vor dem Kauf

Vor dem Kauf eines Investitionsdiamanten ist es wichtig, einen Experten zu konsultieren. Ein Spezialist kann eine maßgeschneiderte Anlagestrategie entwickeln und sicherstellen, dass der Diamant den erforderlichen Qualitätsstandards entspricht.

Direkt vom internationalen Händler kaufen

Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, sollte man Diamanten möglichst nah an der Quelle kaufen. Der Weg über Einzelhändler wird nicht empfohlen, da jeder Zwischenhändler den Preis erhöht.

Qualität bestätigen lassen

Ein Investitionsdiamant sollte von einer unabhängigen Drittpartei wie dem Gemological Institute of America (GIA) zertifiziert sein. Dennoch ist die Einschätzung eines Experten unerlässlich, um sicherzustellen, dass der Diamant die Anforderungen für eine Investition erfüllt.

Vorteile einer Diamanten-Investition

Diamanten sind tragbar, haben keine Haltungskosten und verlieren nicht an Wert. Sie sind immun gegen Währungsschwankungen und können im Laufe der Zeit an Wert gewinnen. Die Investition in Diamanten stellt eine verlässliche Alternative in den Tiefen und Tiefen der gegenwärtigen Wirtschaft dar.

Die richtige Strategie wählen

Dr. Riedi empfiehlt, mit mindestens 100.000 US-Dollar zu starten. Es ist wichtig zu entscheiden, ob man kurz- oder langfristig investieren möchte. Unterschiedliche Märkte erfordern unterschiedliche Strategien. Ein Investitionsdiamant ist eine Wirtschaftsstrategie, die entweder zwei bis drei Jahre oder über 20 Jahre hält. In einigen Fällen möchten die Menschen einen Investitionsdiamanten kaufen und ihn nie wieder verkaufen.

Investieren in Diamanten bleibt ein faszinierendes Feld. Mit der richtigen Expertise und Strategie, wie sie von Dr. Riedi und seinem Team angeboten wird, kann es eine lohnende finanzielle Alternative sein.

Dr. Peter Riedi
Volkswirt & Edelmetallexperte

Dr. Peter Riedi ist eine herausragende Persönlichkeit im Bereich der Volkswirtschaft und des Edelmetallhandels. Mit einem tiefen Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und langjähriger Erfahrung in der Edelmetallbranche ist er ein gefragter Experte und Ansprechpartner bei Premium Diamonds für Edelsteininvestitionen.

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten.

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Premium Diamonds
Dr. Peter Riedi
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DAS GRABHOLZ

statt ein Grabstein!

DAS GRABHOLZ

Pressemitteilung;

Grabmale aus Holz – das neue ökologische und nachhaltige Konzept von dasgrabholz.de
Partner von Grabholz GmbH.

Das Grabholz ist eine innovative Alternative zu herkömmlichen Grabsteinen. Das Unternehmen dasgrabholz.de fertigt individuell gestaltete Grabmale aus Holz, die durch eine spezielle Fertigungstechnik eine außergewöhnliche Stabilität und Schutz über Jahrzehnte bieten.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Grabsteinen werden die Grabmale aus Holz betonfrei und ohne Fundament befestigt. Dies ermöglicht nicht nur eine ökologische, sondern auch eine nachhaltige Lösung für die Gestaltung von Grabstätten.

Die Kunden haben die Möglichkeit, ihre Sonderwünsche in die Gestaltung der Grabmale einzubringen, was eine individuelle und persönliche Note ermöglicht.

Das Unternehmen bietet zudem eine bundesweite Montage an, um Kunden in ganz Deutschland zu erreichen.

Kontakt zu dasgrabholz.de kann per E-Mail an info@dasgrabholz.de oder per WhatsApp unter 0176/41796132 aufgenommen werden. Weitere Informationen sind online unter www.dasgrabholz.de“>www.dasgrabholz.de verfügbar.

Für Interviews oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Frau Schmidt, info@dasgrabholz.de
0176/41796132

Das Grabholz – Grabmale aus Holz , spezielle Fertigungstechnik, Schutz und Stabilität über Jahrzehnte, ökologisch und nachhaltig, betonfreie Befestigung ohne Fundament. Sonderwünsche individuell möglich, Montage Bundesweit

Kontakt
Schmidt dasgrabholz.de
Stephanie Schmidt
Mühlstraße 37
71576 Burgstetten
0176 / 41796132
www.dasgrabholz.de

Rohstoffversorgung: Fundament für wirtschaftliche Entwicklung

Rohstoffversorgung: Fundament für wirtschaftliche Entwicklung

Rohstoffversorgung – EM Global Service AG

Europas Wirtschaft ist von Rohstoffen abhängig – Ressourcenwende mit Wettbewerbsfähigkeit und Modernität, strategischen Ansätzen, Nachhaltigkeit und eine effiziente Rohstoffgewinnung und Nutzung – Zwischenruf von Dr. Peter Riedi, Volkswirt und Edelmetallexperte.

Denken wir an wertvolle Rohstoffe, denken wir an Gold. Das wertvolle Edelmetall Gold wurde schon tausende Jahre vor Christus von den alten Kulturen als Symbol für Macht, Reichtum und Prestige eingesetzt. Gold hat wie kein anderes Metall die Geschichte der Menschheit beeinflusst. Zu Edelmetallen zählen alle Metalle, die korrosionsbeständig sind. Geschätzt und gehandelt werden neben Gold und Silber vor allem Platin und Palladium, aber auch Industriemetalle wie Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel, Zinn und Zink.

Welche Faktoren beeinflussen die Rohstoffpreise und die Entwicklung der beliebten Edelmetalle?

Das globale Wirtschaftswachstum gilt als der wichtigste Treiber für die Preisentwicklung der Rohstoffe. Sowohl positive wie auch negative Entwicklungen, gerade auf den großen Kontinenten wie China und den Vereinigten Staaten von Amerika, beeinflussen die Preisentwicklung der wichtigen Rohstoffe, besonders der Industrierohstoffe, weiß Dr. Riedi, Verwaltungsrat der EM Global Service AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein. Global tritt das Thema Rohstoffe immer weiter in den Vordergrund und dabei geht es nicht immer um die üblichen Verdächtigen, wie Edelmetalle, Industriemetalle oder Agrarrohstoffe, sondern auch um nachwachsende Rohstoffe. In der Schweiz beispielsweise spielt vor allem Wasser eine wichtige Rolle, fügt der gebürtige Schweizer Dr. Riedi hinzu. Die Schweiz gilt als rohstoffarmes Land. Neben Kies, Kalkstein, Ton und Granit wird Salz abgebaut. Mehr als die Hälfte der Energiegewinnung in der Schweiz wird mit Wasserkraftwerken gewonnen, weshalb der Rohstoff Wasser diese Bedeutung erlangt hat. Die Schweiz zum Wasserreservoir Europas, dank der über 1500 Seen, unzähligen Bächen, Flüssen und Gletschern und hat sich vom Pionier Anfang des 19. Jahrhunderts weltweit zum wichtigsten Rohstoffhandel Marktplatz entwickelt. Mittlerweile weiß jeder, dass ein verantwortungsvoller Umgang in Bezug auf die natürlichen Ressourcen unabdingbar ist, gerade mit den rasanten technologischen Entwicklungen, die die Nachfrage nach strategischen Rohstoffen in die Höhe treiben.

Rohstoffe: Auslöser für Mythen und Konflikte

Rohstoffreichtum, sowohl Segen als auch Fluch? Die Geschichte des Goldes lässt erkennen, dass neben einer symbolischen Bedeutung Gold auch für viele Kriege und Schlachten mitverantwortlich war. Das göttliche Metall dient als Währung, als Kunstwerkstoff, für Schmuckstücke und dank des Goldes wurden Kontinente entdeckt, aber damit verbunden sind Herausforderungen und Chancen im Umgang mit Rohstoffen, vor allem wenn diese knapp sind. Heute ist ein wachsendes Problembewusstsein in Bezug auf Rohstoffsicherheit und Ressourcenkonflikte entstanden. In den Industrieländern wächst besonders die Sorge um Versorgungsengpässe von metallischen Ressourcen und seltenen Erden, die für den technologischen Fortschritt notwendig sind. Gold verdeutlicht, wie trotz allem Mythos das Edelmetall seit Jahrtausenden für eines der wertvollsten Güter dieser Erde steht, mit Sicherheitsanker. Erst vor 40 Jahren wurde die Golddeckung der US-Notenbank abgeschafft und 1931 der Goldstandard des Währungssystems Großbritanniens. Ein Mythos des Goldes beruht auf den geheimnisvollen Eigenschaften, die die Phantasie der Menschen anregt. Dem sagenhaften König Midas beispielsweise wird nachgesagt, dass er alles in Gold verwandelt, was er berührte und in den Märchen der Gebrüder Grimm bekommt Hans im Glück einen Goldklumpen, Frau Holle überschüttet Goldmarie mit Gold und der Goldesel beschenkt seinen Besitzer. Vermutet wird, dass Krösus, der letzte König des altertümlichen Landes Lydien, die Idee hatte, Gold zu einem Zahlungsmittel zu machen und ihm damit seinen Wert verlieh. Gold brachte als Zahlungsmittel viele Vorteile mit sich, unter anderem eine Wertbeständigkeit und dass es nicht ohne Weiteres von beliebigen Personen hergestellt werden konnte. Metalle zählen nicht zu den erneuerbaren, sondern zu den erschöpfbaren Ressourcen, die aber durchaus recyclebar sind, damit lässt sich das Konfliktrisiko besser einschätzen.

Gold als Kapitalanlage

Besonders in den 1970er-Jahren gewann das Edelmetall als Kapitalanlage wegen der hohen Inflationsraten an Aufsehen und Beliebtheit. In den folgenden Jahrzehnten schwand diese Beliebtheit allerdings wieder, was sich mit anderen aufstrebenden Kapitalanlagemöglichkeiten wie Aktien erklären lässt. Motive für die Investition in Gold sind vor allem Absicherung und Werterhalt der eigenen Kapitalanlagen, wobei die Sorge von Inflation und Deflation ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielt. Die Angst vor der nächsten Krise darf als Motivation bei Anlegern nicht unterschätzt werden. Absolute Sicherheit gibt Gold trotzdem nicht, wie die Entwicklungsgeschichte des Goldes verdeutlicht. Anleger sollten sich mit Chancen, Risiken und Entwicklungen des Goldpreises auseinandersetzen. Edelmetallexperte Dr. Riedi gibt zu bedenken, dass ein Risiko der Goldanlage in der Spekulation liegt und der Preis stark schwanken kann, wie die letzten Wirtschaftskrisen gezeigt haben. Zudem haben Anleger ein Währungsrisiko, weil der Goldpreis in Dollar festgestellt wird. Gold bietet keinen Ertrag in Form von Zinsen, sondern ist allein von der Wertsteigerung abhängig, darauf weisen Experten hin.

Faktoren beeinflussen den Goldpreis

Das seltene Vorkommen von Gold ist einer der Faktoren, welche dem Edelmetall seinen Wert verleihen. Damit wir uns das vorstellen können: Wenn das gesamte, jemals abgebaute Gold zu einem Würfel gepresst werden würde, würde die Kantenlänge des Würfels gerade einmal 21 Meter betragen.

Bezüglich der Anlageformen in Gold setzen viele Anleger auf physisches Gold wie Goldbarren, Schmuckgold oder Sammlermünzen. Anleger sehen darin einen Vorteil: Sie halten es in der Hand, es kann nicht so schnell schwinden wie Aktien, Zertifikate, Verschreibungen oder Optionen, die ein erhöhtes Risiko darstellen.

Der Goldpreis wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst. In Krisenzeiten steigt der Goldpreis, deshalb wird Gold auch als Angstindikator bezeichnet. Kurz gesagt wird der Marktpreis für Edelmetalle und Rohstoffe an den Rohstoffbörsen durch das Angebot und die Nachfrage weltweit bestimmt. Natürlich beeinflussen Faktoren wie eine veränderte Geldpolitik oder politische Spannungen ebenfalls die Rohstoffpreise in beide Richtungen. Die EM Global Service AG setzt ihren Fokus auf Edelmetalle und strategische Rohstoffe. Edelmetalle haben in den letzten Jahren erhebliche Wertzuwächse erfahren. Für uns sind Rohstoffkonzepte eine langfristig orientierte Anlageform. Nicht vergessen ist, dass Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und auch Rohstoffe wie Wasser, Eisen, Zink, Erdöl und Gas eine fundamentale Voraussetzung für den gesellschaftlichen Wohlstand bieten.

V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
Volkswirt & Edelmetallexperte

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Wie hältst Du es mit Deinem Mut?

Ratgeber Frank Ertel über die verschiedenen Formen von Mut und wann welche in uns aufkommt.

Wie hältst Du es mit Deinem Mut?

Frank Ertel über Mut & Angst und den Umgang damit | Shutterstock.com | Jess Rodriguez

„Mut ist, wenn man Todesangst hat, aber sich trotzdem in den Sattel schwingt.“ Mit diesem Zitat von John Wayne steigt Frank Ertel in das Thema ein. „Wir alle erleben täglich Situationen, in denen die eine oder andere Form von Mut gefragt ist. Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, in wie vielen Worten oder Umschreibungen die drei Buchstaben MUT vorkommen, aber wie unterschiedlich die Aussagen sind?“ fragt er aktiv seine Leser und beginnt mit einer Geschichte aus seiner Kindheit, als es um MUTproben ging. „Wir hatten viele Mutproben, nichts Hartes, aber doch immerhin. Traust du dich, da runterzuspringen? Traust du dich nicht?“ Er wäre bei denen gewesen, die etwas zögerlicher waren und sich nicht so viel getraut hatten. Einmal sei aber wirklich etwas passiert, das eine Grenze überschritt, ein böser Streich, bei dem aber Gott sei Dank nicht so viel passiert sei. Dennoch bliebe es noch viele Jahre später im Gedächtnis.

Seine nächste Assoziation mit Mut sei das Thema MUT zur Lücke – besonders, wenn er an die Schulzeit zurückdenke. Er erinnert sich noch lebhaft: „Die Frage war: Wie mutig bist du, dich einzubringen? Auch den Mut zur Lücke zu haben. Wenn es für eine Klassenarbeit zu lernen galt, hast du dann einfach Lücken zugelassen?“ Ein Thema, das sicher dem einen oder anderen bekannt vorkomme, schmunzelt er. Angeregt durch diese Erinnerung, ob man den MUT zur Lücke wagen könne, kommt er auf das Thema wageMUTig zu sprechen und stellt seinen Zuhörern und Lesern Fragen zur Reflektion: „Wie hältst du es mit dem Mut? Zählst du dich eher zu den mutigen Menschen, die etwas wagen? Vielleicht bist du ein Unternehmer oder in einer geschäftsführenden Position. Entscheidest du wagemutig, also wagst du etwas? Oder bist du eher derjenige, der gut abwägt und überlegt? Wie machst du das?“

Mut habe etwas damit zu tun, wie jemand groß geworden sei, also von anderen erMUTigt wurde zu werden. Hier liege der Fokus auf dem Wechselspiel von Angst und Mut. Eine wichtige Sache sei, wie Eltern zu ihren Kindern gewesen seien, ob sie gesagt haben: „Sehr vorsichtig, da kann was passieren.“ „Nein, das ist gefährlich.“ Oder ob sie versucht haben, Flügel zu verleihen und das Kind dabei zu ermutigen, Dinge auszuprobieren, Neues zu machen, Erfahrungsräume zu öffnen? „Auch in einer Firma ist es so, dass eine gute Einarbeitung Menschen ermutigt, einfach noch mehr aus sich herauszuholen, mehr zu tun, mehr zu machen.“ weiß Frank Ertel aus Erfahrung zu berichten und ergänzt, „Mir fällt dazu ein Zitat von Viktor Frankl ein: „Erst der Mut zu sich selbst wird den Menschen seine Angst überwinden lassen.´“

Mut könne aber auch riskant sein, vor allem bei ÜberMUT. Und wieder sucht Frank Ertel den Dialog mit seinen Gegenübern: „In allem Handeln befinden wir uns in diesem Raum zwischen Mut auf der einen Seite oder vielleicht sogar Übermut und auf der anderen Seite mit Angst oder sogar Überängstlichkeit. Irgendwo dazwischen sind wir platziert in unserem Leben. Das können wir betrachten. Und ich lade dich genau jetzt dazu ein, das einmal zu tun, zu schauen, wo in deinem Leben stehst du auf dieser Skala von Angst und Mut? Ist das mehr die Mitte? Ist es mehr die Angst? Ist es mehr der Mut? Oder gar der Übermut?“ Diese Platzierung hänge ebenfalls eng mit Umständen der eigenen Entwicklung zusammen, wie man erMUTigt oder auch entMUTigt wurde.

„Leben setzt immer auch voraus, dass wir eine Bereitschaft zur Aussöhnung mitbringen, für das, wie wir geworden sind, wie wir eben ermutigt oder nicht ermutigt worden sind. Und wenn wir unseren Kurs vielleicht etwas korrigieren wollen in die Richtung, dass wir mutiger sind und uns vielleicht dadurch innerlich auch ein Stück freier fühlen, dann ist es sicher gut, beidem einen Raum zu geben und zu würdigen: den Mut, den ich habe und die Angst, die ich habe. Das ist das, was mir hilft bei der Aussöhnung mit Lebensereignissen, die mich vielleicht auch entmutigt haben, also mir den Mut genommen haben. Und dies bezeichne ich als DeMUT.“

Dieser Text hat zum Danken angeregt? Gerne können Sie das Gespräch mit Frank Ertel suchen. Mehr zu Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität erfahren Sie auf der Website unter: https://www.frankertel.de/

Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität.

Wer die Gesamtverantwortung im Unternehmen trägt, muss permanent den Überblick über Menschen, Zahlen und Prozesse behalten, die Organisation souverän durch Krisen steuern und sie sicher in Richtung Erfolg navigieren.

Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

An dieser Stelle begleite ich Sie als Ratgeber, Vertrauter und Counselor. Ich zeige Ihnen auf, wie es gelingt, auch in herausfordernden Zeiten Handlungsfähigkeit zu bewahren und mit Klarheit, Stabilität und Fokus für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sorgen – strategisch, individuell und werteorientiert.

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Am Ende hilft (Hin-) Hören!

Ratgeber Frank Ertel erläutert, weshalb besonders „Zuhören“ die zentrale Disziplin Sprechens ist des.

Am Ende hilft (Hin-) Hören!

Frank Ertel über die Eigentümlichkeiten der deutschen Sprache

Frank Ertel, für den Klarheit eine wesentliche Eigenschaft in allen Dingen ist, beschäftigt sich mit den verwirrenden deutschen Begrifflichkeiten, wenn es um das Thema „Kommunikation“ geht. „Ich habe mich schon immer gefragt, warum wir in der deutschen Sprache gleich drei Verben haben, wenn es um das Thema Kommunikation geht: Sagen, reden und sprechen.“ Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, reduziert er die Worte in ihre ursprüngliche Verwendung.

Der Begriff „sagen“ sei der unverbindlichste. Letztendlich ginge es um eine Information, die offen ließe, wie das Gegenüber sie aufnimmt oder mit ihr umgeht. Am ehesten ließe sich „sagen“ noch mit „erzählen“ vergleichen führt Frank Ertel weiter aus: „Beim Erzählen lässt dir dein Gegenüber den kompletten Spielraum, ob du mit dem Erzählten etwas machst oder eben nicht, ob es dich begeistert oder vielleicht auch kalt lässt.“ Es hätte daher unter Umständen gar keine große Wirkung und müsse nicht zwingend in einem Dialog enden.

Schmunzelnd schwenkt Frank Ertel auf den Begriff „reden“ über. „Wer kennt ihn nicht, diesen Satz von Vater und Mutter, darüber reden wir noch. Meistens verhieß das nichts Gutes und man zog mit eingezogenem Kopf von dannen und harrte der Dinge.“ Dieses Bild gebe einem die beste Übersetzung des Verbes „reden“. „Beim Reden wird kein Dialog auf Augenhöhe geführt. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Belehrung. Da ist es besonders wichtig, auf Resonanz des Gegenübers zu stoßen – welche auch immer.“

Wirklich spannend würde es in der Kommunikation erst beim Sprechen. Auch hier gebe es einen Satz, den jeder sicherlich schon oft gehört hat, der aber eine völlig andere Ebene beschreibt: „Das besprechen wir noch.“ Hier würde der Dialog auf einer offenen Basis geführt. Schnell merke man, dass das Gegenüber eine Resonanz erwartet, sich vermutlich die Intention des Weiterkommens dahinter verbirgt oder die des Ergebnisses. Vielleicht möchte die Person auch einfach etwas Neues angehen, sich dahingehend zusammensetzen, mit dem Wissen, dass ihm zugehört würde. Und dieses (Hin-)Hören sei im Grunde genommen der zentrale Punkt an dieser Stelle betont Frank Ertel ausdrücklich. „Du und dein Gegenüber hört und erfahrt etwas voneinander, ihr geht in einen Austausch, der durch gegenseitiges Hören zustande kommt.“

Letztendlich sei also genaues Zuhören der Schlüssel zu gelingender Kommunikation. Es komme im Austausch darauf an, genau hinzuhören, was das Gegenüber bespricht, was er wie genau sagt. Genau daraus könne man am Ende seine Schlüsse ziehen und es entstehe etwas zwischen den beiden Gesprächspartnern, was neu sei. „Zuhören ist die zentrale Disziplin des Sprechens, es ist eine Mischung aus aktiven und passiven Parts. Es fehlt also nur noch das Gegenüber, das dir zuhört und mit dir auf Augenhöhe kommuniziert“ fasst Frank Ertel seine Beobachtungen zusammen.

Mehr zu Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität erfahren Sie auf der Website unter: www.frankertel.de (https://www.frankertel.de/)

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Wer die Gesamtverantwortung im Unternehmen trägt, muss permanent den Überblick über Menschen, Zahlen und Prozesse behalten, die Organisation souverän durch Krisen steuern und sie sicher in Richtung Erfolg navigieren.

Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

An dieser Stelle begleite ich Sie als Ratgeber, Vertrauter und Counselor. Ich zeige Ihnen auf, wie es gelingt, auch in herausfordernden Zeiten Handlungsfähigkeit zu bewahren und mit Klarheit, Stabilität und Fokus für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sorgen – strategisch, individuell und werteorientiert.

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Auf Kurs bleiben in Zeiten von Corona

Ratgeber Frank Ertel gibt Aufschluss darüber, warum der Mensch in Zeiten von Corona Halt braucht, um auf Kurs zu bleiben.

Auf Kurs bleiben in Zeiten von Corona

Frank Ertel über Sicherheit und Halt in Zeiten von Corona.

Die eine Welle scheint gerade überwunden, schon gibt es eine neue, noch bedrohlichere Variante namens Omikron. „Deutschland liegt lahm – und es wundert mich nicht, dass der eine oder andere von seinem Kurs abkommt“, betont Frank Ertel. Neben der Pandemie, die das Leben der Menschen seit nunmehr zwei Jahren beeinflusst, drehe sich zudem die immer rasanter und komplexer werdende VUCA-Welt stetig weiter, worüber sich Frank Ertel im Klaren ist: „Das ist mitunter ein Grund dafür, wieso wir Menschen immer mehr das Gefühl bekommen, uns wird das Sicherheitsbedürfnis sowie das Bedürfnis nach Halt unter den Füßen weggerissen.“

Es seien genau zwei Grundbedürfnisse, die den Menschen enorm beschäftigen – Halt und Sicherheit. Gerade in Zeiten der Pandemie werde es immer schwerer, diese für sich auszufüllen. Demnach sei es interessant, sein Umfeld genauer zu beobachten sowie die Quote der Gereiztheit und Nervosität. Dazu führt Frank Ertel beispielhaft auf: „Nehmen wir als Beispiel den Hype um das nicht mehr ganz so aktuelle Video, das einige SchauspielerInnen über die sozialen Netzwerke an die Gesellschaft vermittelt haben. Auch wenn ich mich weder inhaltlich noch politisch dazu äußern möchte, waren die Reaktionen auf ebendiese teilweise komplett überzogen, fast schon hektisch, sodass so manch einer seine Reaktion auch schnell wieder zurückgezogen hat.“ Dies sei nicht zuletzt ein Beweis für die gereizte Stimmung, welche innerhalb der Gesellschaft kursiert.

Neben der gereizten Stimmung nehmen zudem immer mehr Menschen eine vorwurfsvolle Haltung ein. „Ich persönlich bin der Meinung, dass dies nicht der richtige Weg ist. Vielmehr glaube ich, dass man dann eine vorwurfsvolle Haltung einnimmt, wenn man selbst keinen oder nicht genügend Halt hat oder das Gleichgewicht der eigenen Bedürfnisse durcheinandergeraten ist“, so der Ratgeber. Genau aus diesem Grund sei es besonders wichtig, auf die eigenen Grundbedürfnisse zu achten und diese zu erfüllen, da sich diese Erfüllung enorm auf die persönliche Haltung auswirke.

Ein weiterer ausschlaggebender Faktor hinsichtlich der Thematik sei das soziale Umfeld. Hier gelte es, jeden Menschen seines Umfeldes sowie deren Haltungen genau zu beobachten. Es gehe darum, zu eruieren, welche Menschen einem Halt und Sicherheit geben und welche eher haltlos erscheinen. „Man sollte sich fragen, welche Menschen einem in diesen Zeiten zur Seite stehen und die Pandemie gemeinsam durchstehen sollen“, führt Frank Ertel auf und ergänzt abschließend: „Und um sich selbst auf die Spur zu kommen, schadet es nie, sich mit spirituellen Ritualen näher zu befassen. Denn meditative und spirituelle Übungen führen dazu, mit stressigen und reizvollen Situationen gelassener umgehen zu können.“

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Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität.

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Vergleiche mit anderen führen in eine Sackgasse

Frank Ertel erklärt, warum der Vergleich mit anderen in eine Sackgasse führt und den Menschen nicht auf Kurs hält.

Vergleiche mit anderen führen in eine Sackgasse

Frank Ertel über den Vergleich mit anderen.

Sportübertragungen sind unter anderem ein exzellentes Beispiel, wenn es um den Vergleich mit anderen und jenen mit sich selbst geht. Nach jedem Spiel werden SportlerInnen interviewt, wobei alle Interviews eine Gemeinsamkeit aufweisen. „Sportlerinnen und Sportler vergleichen sich nie mit anderen, sondern immer mit sich selbst“, analysiert Frank Ertel und führt weiter aus: „Und ich glaube, dass eine der extremsten Methoden, sich selbst vom Kurs abzubringen, der Vergleich mit anderen ist.“

Es mache einen enormen Unterschied, diesen gedanklichen Switch hinzubekommen. Denn jeder Moment, in dem man sich mit anderen vergleicht, führe dazu, seinen eigenen Wert sowie die erbrachte Leistung von der Außenwelt abhängig zu machen, anstatt den Fokus auf sich selbst zu legen. „Das ist in keiner Situation eine gute Vorgehensweise, auch dann nicht, wenn die entsprechende Person beispielsweise ein Unternehmen leitet. Der Wert des eigenen Unternehmens sollte niemals von anderen abhängig sein. Denn ab dem Moment wird man versuchen, andere nachzuahmen, anstatt aus sich heraus zu agieren“, akzentuiert der Ratgeber.

Im Kern gehe es darum, sich selbst als Maßstab zu nehmen. Denn dadurch steuere man gezielt auf den persönlichen und inneren Antrieb. „Das bedeutet, dass man viel näher an seiner eigenen Identität ist und seinen Kurs wesentlich gezielter hält. Erst dadurch hat man die Möglichkeit, das Maximale aus sich herauszuholen“, bringt es Frank Ertel auf den Punkt.

Auf diese Weise werde sichtbar, welchen Mehrwert man durch das passende Invest in sich selbst erreichen kann. Je mehr man sich von der Anerkennung oder Relation anderer abgrenze, desto besser könne der persönliche Kurs gehalten werden, desto mehr Energie bringe man für seinen persönlichen Lebensweg auf. „Ich glaube, dass dieser Weg der gesündere ist. Und aufgrund der regelmäßigen Kommunikation mit psychisch kranken Menschen merke ich, dass diese in den meisten Fällen in Relation zu anderen stehen“, so der Ratgeber. Das Entscheidende seien immer Fragen, die sich auf die eigene Person beziehen, wie Frank Ertel abschließend begründet: „Das hilft nicht nur, um auf Kurs zu bleiben, sondern in erheblichem Maße dabei, man selbst zu sein oder sogar noch mehr – man selbst zu werden.“

Weitere Tipps und Beispiele zum Thema „Der Vergleich mit anderen“ gibt Frank Ertel in seinem aktuellen Blogbeitrag (https://www.frankertel.de/news/detail/vergleiche-dich-mit-dir-selbst/).

Mehr zu Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität erfahren Sie auf der Website unter: www.frankertel.de (https://www.frankertel.de/)

Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität.

Wer die Gesamtverantwortung im Unternehmen trägt, muss permanent den Überblick über Menschen, Zahlen und Prozesse behalten, die Organisation souverän durch Krisen steuern und sie sicher in Richtung Erfolg navigieren.

Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

An dieser Stelle begleite ich Sie als Ratgeber, Vertrauter und Counselor. Ich zeige Ihnen auf, wie es gelingt, auch in herausfordernden Zeiten Handlungsfähigkeit zu bewahren und mit Klarheit, Stabilität und Fokus für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sorgen – strategisch, individuell und werteorientiert.

Kontakt
Frank Ertel
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Peitschenweg 53
52223 Stolberg
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Managen war gestern – gestalten ist das Ziel

Counselor Frank Ertel erläutert, warum Führungskräfte mehr sein sollten als reine Organisatoren

Managen war gestern - gestalten ist das Ziel

Frank Ertel über die neuen Aufgaben von Führungskräften.

Durch das Corona-Virus haben viele Menschen, Unternehmen und Organisationen sich immer wieder aufs Neue umorganisieren müssen. „Was ich vor allem feststellen durfte ist, dass Homeoffice unterschiedliche Auswirkungen auf verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat und auch das Betriebsklima erheblich darunter leiden kann“, betont Frank Ertel. Demnach gehe es in einer Krise nicht einfach nur um das reine Managen. Vielmehr sei es von Belang, eine Langzeitkrise wie die Pandemie gestalterisch aufzuwerten.

Der abnehmende Kontakt zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führe dazu, ausschließlich das nötigste mitzuteilen und dieses nur noch reduziert zu kommunizieren. Dabei gehe vor allem die gegenseitige Wahrnehmung zunehmend verloren. „Sowohl die Geborgenheit und Zusammengehörigkeit als auch die Leichtigkeit und Kreativität sind in der Pandemie viel zu kurz gekommen“, beleuchtet der Counselor. Und genau das falle in den Aufgabenbereich einer Führungskraft: „Mit Leichtigkeit und Kreativität vorangehen und dadurch die Firma – und damit eingeschlossen das Team – auf Kurs zu halten.“ Es sei wichtig, sich die Zeit zu nehmen und Energie aufzuwenden, um über Gutes und Gelingendes zu sprechen – nicht ausschließlich darüber, was verbessert werden müsse.

„Menschen brauchen Menschen, die ihre Stärken stärken. Je mehr Kontakt verlorengeht, je mehr Zusammengehörigkeit verlorengeht, desto wichtiger werden Zugehörigkeit, Geborgenheit, Kreativität und Leichtigkeit“, akzentuiert Frank Ertel. Dazu sei es vor allem von Bedeutung, Kommunikationsdefizite stets transparent zu machen und diese aufzuarbeiten.

Der Counselor ist überzeugt: „Ich glaube, es braucht eine hinreichende Sorgsamkeit, um genau dieses Element von Gestalten, von Gegenwärtig sein, Neugier und auch Offenheit zueinander zu leben. Und dazu gehört nicht zuletzt auch Humor und Spaß.“ Diese Art von Leichtigkeit bereite einen angenehmen Weg, um sich von der Pandemie nicht weiter irritieren zu lassen. „Um auf Kurs zu bleiben sollte der Gedanke des Gestaltens von Situationen nochmal neu ins Bewusstsein kommen und wieder neu dazu führen, dass man Dinge vor dem Hintergrund des Gestaltens durchdenkt“, unterstreicht Frank Ertel abschließend.

Einzelne Beispiele aus der Praxis und weitere Informationen zur Thematik „Gestalten statt managen“ lesen Sie in diesem Blogbeitrag. (https://www.frankertel.de/news/detail/gestalten-statt-managen/)

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Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

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