Wie oft zum Chiropraktiker / Osteopathen gehen?

Die kurze Antwort? Es hängt davon ab, ob!

Wie oft zum Chiropraktiker / Osteopathen gehen?

Ihre Vorsorge ist einzigartig – Ihre Behandlung also auch (Bildquelle: copyright: Pexels.com)

Egal, ob Sie gerade Ihren ersten Besuch hinter sich haben oder den Besuch eines Chiropraktikers / Osteopathen in Betracht ziehen, Sie haben wahrscheinlich Fragen.
Eine häufig gestellte Frage ist: Wie oft sollte man zum Chiropraktiker / Osteopathen gehen?

Die kurze Antwort? Es hängt davon ab, ob!

Wie oft Sie zum Chiropraktiker / Osteopathen gehen sollten, hängt wirklich von Ihren Bedürfnissen ab.

Betrachten Sie zur Veranschaulichung dieses Beispiel: Nehmen wir an, Sie erlitten kürzlich eine Sportverletzung und sahen Ihren Chiropraktiker. Der Chiropraktiker kann Ihnen empfehlen, Besuche für einige Monate zu planen, bevor er sicher ist, dass Sie hundertprozentig gesund sind.

Auf der anderen Seite kann ein Chiropraktiker / Osteopath einige Besuche über einen Monat vorschlagen, um eine leicht abweichende Haltung zu verbessern.
Dieser Unterschied besteht, weil Ihre Bedürfnisse in jeder dieser Situationen unterschiedlich sind. Daher sind auch die Behandlung und die Zeit, die Sie benötigen, um behandelt zu werden, unterschiedlich.
Was bestimmt also, wie oft Sie zum Chiropraktiker / Osteopathen gehen sollten? In diesem Artikel werden wir das vorherige Beispiel erweitern und erklären, warum es wirklich auf Ihren Behandlungsplan ankommt.

Wie oft sollten Sie Ihren Chiropraktiker / Chiropraktiker sehen – die lange Antwort

Der beste Weg, um zu bestimmen, wie oft Sie einen Chiropraktiker / Osteopathen aufsuchen sollten, besteht darin, Ihren Grund dafür zu berücksichtigen, überhaupt einen Chiropraktiker / Osteopathen aufzusuchen.

Hatten Sie kürzlich eine Verletzung? Oder suchen Sie nach einer Möglichkeit, mit allgemeinen Schmerzen oder anderen Symptomen umzugehen?
Wie bereits erwähnt, werden verschiedene Behandlungspläne zeitlich variieren.

Ein Chiropraktiker / Osteopath führt eine Untersuchung durch, um einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen, der Ihren Gesundheitszielen entspricht – sei es zur Linderung chronischer Migräne, Schmerzen im unteren Rücken oder auf andere Weise.

Die Art der erforderlichen Pflege beeinflusst die Dauer der Behandlung. Darüber hinaus kann die Schwere der Verletzung oder der Schmerzen die Zeitdauer beeinflussen, die Sie benötigen, um einen Arzt aufzusuchen.

Beispielsweise kann sich ein Chiropraktiker / Osteopath für die obere Halswirbelsäule dafür entscheiden, einen Patienten über einen längeren Zeitraum zu sehen, wenn der Patient lange Zeit an einer falsch ausgerichteten Wirbelsäule gelitten hat. Dieses große Zeitfenster ermöglicht es Chiropraktikern / Osteopathen, die Ursache der Symptome sorgfältig anzugehen.
Leider wird eine einzige Anpassung selten alle Ihre Probleme in einem Termin lösen. Chiropraktiker / Osteopathen arbeiten schrittweise daran, die Symptome zu lindern, Ihre Schmerzen zu behandeln und Ihre allgemeine Lebensqualität zu verbessern.

Am Ende kann die Antwort darauf, wie oft Sie zum Chiropraktiker gehen sollten, auf das Grundproblem hinauslaufen, das Ihre Behandlung anspricht. Darüber hinaus hilft Ihnen Ihre Behandlung auch dabei, die Korrekturen zu halten, die Sie durch Anpassungen erhalten. Wie lange Sie diese Korrekturen behalten, kann von Person zu Person variieren.

Ihre Vorsorge ist einzigartig – Ihre Behandlung also auch!

Es mag klischeehaft klingen, aber es ist absolut wahr, dass Sie einzigartig sind! Sie können Ihre Behandlungserwartungen nicht auf den Behandlungsplan und Zeitplan eines anderen stützen. Die Symptome, die Sie erleben und wie Sie heilen, werden für Sie einzigartig sein.

Letztendlich hängt die Dauer einer bestimmten Behandlung immer davon ab, wie Ihr Chiropraktiker / Osteopath Ihnen am besten helfen kann. Außerdem ist das Ziel Ihrer Behandlung, Ihre Probleme zu behandeln, Ihre Gesundheit zu erhalten und zukünftigen Gesundheitsproblemen vorzubeugen.

Mit dem praxisnahen Ansatz der personalisierten Chiropraktik / Osteopathie kann die Behandlungshäufigkeit variieren, aber das Ziel, ein möglichst gesünderes Leben zu führen, bleibt dasselbe!

Herzlich Willkommen in unserem aufwendig renovierten, denkmalgeschützten neuen Zuhause im Herzen Bochums.

Neue innovative Therapy-Konzepte im historischen Nordbahnhof – mit der interdisziplinären Anbindung an das privatärztliche Centrum Dr. Alamouti bietet Ihnen eine übergreifende, individuelle Rundum-Betreuung.

Unser Behandlungsspektrum erstrecken sich über die Bereiche Physiotherapie, Osteopathie, Manuelle Therapie, Sportphysiotherapie, Chiropraktik sowie Naturheilkunde. Das große Angebot wird durch eine Vielzahl innovativer medizinischer Geräte erweitert.

Unsere „Specials“ wie die Kältekammer, die O2-Drucktherapie, die Vacuum-Therapie (Bodyimprover) und das Koordinationstraining SensoPro, bieten Ihnen besondere Behandlungskonzepte auf hohem Niveau. Demnächst wird unser neues Konzept um den Bereich „move“ im rechten Trakt des historischen Nordbahnhofs erweitert.

Soviel wird schon einmal verraten: Hier geht es ganz eindeutig um Bewegung …!

Kontakt
therapy Historischer Nordbahnhof
Thomas Wieczorek
Ostring 15
44787 Bochum
0234 911 71 811
info@therapy-historischer-nordbahnhof.de
https://www.therapy-historischer-nordbahnhof.de/

Wenn die Achillessehne reißt!

Wie eine frühfunktionelle Behandlung bei Sportverletzungen helfen kann

Wenn die Achillessehne reißt!

Der Vario Stabil Therapieschuh von Orthotech

Der Schmerz ist stechend und heftig. Oft folgt eine Schwellung, dann ein Bluterguss, „normales“ Gehen ist nicht mehr möglich. Die Achillessehnenruptur, der Riss der Achillessehne, tritt oft durch eine plötzliche Überlastung beim Sport auf, dabei kann es Leistungs- und Hobbysportler gleichermaßen treffen. Der Achillessehnenriss ist eine häufig vorkommende Sportverletzung, die auch zu chronischen Schmerzen führen kann. Umso wichtiger die erfolgreiche Behandlung, hier gewinnt der frühfunktionelle Ansatz zunehmend an Bedeutung.

Ein Blick auf die Achillessehne
Sehnen verbinden Muskeln mit den Knochen und helfen bei der aktiven Bewegung der Gelenke. Die Achillessehne ist die größte Sehne des Körpers und schließt die Wadenmuskulatur an das Fersenbein an. Dynamische Sportarten und Bewegungen wie Sprünge setzen die Achillessehne einer hohen Belastung aus. Während bei einer Zerrung Sehnen überdehnt werden, bedeutet der Achillessehnenriss eine vollständige Durchtrennung der Sehne.

Neben einer einzigen Bewegung, die bereits solch verheerende Folgen für die Achillessehne haben kann, ist in vielen Fällen das Gewebe beispielsweise durch Diabetes oder Verschleiß bereits vorgeschädigt. Aber auch Stöße und Schläge können eine Achillessehnenruptur bewirken.

Wie erkennt und behandelt man einen Achillessehnenriss?
Nach dem Unfall ertastet der erfahrene Arzt eine Delle im Verlauf der Achillessehne. Funktionsausfälle sind ein klares Indiz für die Verletzung, der Patient kann beispielsweise keinen Einbein-Zehenstand auf der betroffenen Seite ausführen, weiterhin funktioniert der Achillessehnenreflex nicht mehr. Der Arzt wird ferner den sogenannten Thompson-Test (wenn man in die Wade kneift, bewegt sich der Fuß im Sprunggelenk nicht) und bei Bedarf eine Ultraschalluntersuchung und im Zweifel eine MRT durchführen. Eine Röntgenuntersuchung kann seltene knöcherne Ausrissverletzungen zeigen.

Entsprechend ihrer Anatomie können Verletzungen folgende Bereiche betreffen:
-Übergangsbereich von Muskel und Sehne (proximaler Bereich)
-Freier Verlauf der Sehne (mittlerer Bereich): die häufigste Verletzungsform circa drei bis sechs Zentimeter von der Ansatzstelle entfernt
-Ansatzbereich (distaler Bereich) am Fersenbein (Kalkaneus), meist mit knöchernem Ausriss am Fersenbein.
Mit Ausnahme von Leistungssportlern, bei denen Achillessehnenrisse häufig operiert werden, erfolgt die Behandlung dieser Verletzungen mittlerweile oft konservativ. Dies gilt auch bei chronischen Überlastungs- und Schmerzprobleme der Achillessehne. Dabei haben sich die funktionelle Therapie und die frühfunktionelle postoperative Therapie zunehmend durchgesetzt.

Frühfunktionell? Eine Frage des Schuhs!
Die Zeiten, in denen der Patient bei einer Achillessehnenruptur über einen längeren Zeitraum hinweg einen Gips tragen musste, sind vorbei. Und zwar nicht nur, weil er eine beschwerliche und unangenehme Ruhigstellung allenfalls nur noch über wenige Tage akzeptieren würde, sondern vor allem auch wegen der Gefahr von auftretenden Immobilisationsschäden bei längeren Gipsbehandlungen.

Diverse Studien zeigen eindeutig: Die funktionelle bzw. frühfunktionelle Therapie und Nachbehandlung ist u.a. wegen der früher wieder hergestellten Mobilität der konventionellen Gipsversorgung überlegen.

Grundsätzlich gilt bei der frühfunktionellen Behandlungsmethode, dass die Belastung der Sehne jeweils der momentanen Belastbarkeit angepasst wird. Dabei empfiehlt es sich auf jeden Fall, die jeweiligen Therapiearten zuvor mit dem behandelnden Arzt und Orthopädie-Schuhtechniker zu besprechen, um die Vorteile des Konzeptes, vor allem der erheblich verkürzten Mobilitätseinschränkung, in Anspruch nehmen zu können.

Entscheidend für die Behandlung ist der eigens entwickelte Therapieschuh, der früh kontrollierte Bewegungen und Belastungen ermöglicht, die trotzdem den Heilungsprozess ermöglichen. Kunststoffschienen in den Stiefelschächten verhindern zu viel Bewegung.

Im sogenannten Stabil-Schuh mit Vollbelastung der Extremität wird die funktionelle Beanspruchung für die Sehnenheilung umgesetzt. Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche konservativ-funktionelle Therapie ist ein vollständiger Kontakt der Sehnenenden in 20-Grad-Beugung im oberen Sprunggelenk (Spitzfußstellung).

Aber auch der Betroffene selber wirkt maßgeblich am Behandlungserfolg mit, Motivation und Kooperation vorausgesetzt. Die Versuchung ist groß, bei nachlassendem Schmerz und zunehmender Mobilität die Beweglichkeit des Sprunggelenks und damit die vermeintliche Heilung der Achillessehne zu testen. Hier heißt es, geduldig zu sein!

Erst nach sechs Wochen sollte der Therapieschuh nachts abgelegt werden, nun erfolgt auch die erste Absatzreduktion um einen Zentimeter. Intensive Bewegungsübungen für das obere Sprunggelenk beginnen erst nach Ablegen des Schuhs nach acht Wochen und werden mit einer Gangschulung kombiniert. Ungeachtet des vollständigen Behandlungsverlaufs ermöglicht es die frühfunktionelle Therapie, dass die Patienten schnell auf Krücken verzichten zu vielen Alltagsaktivitäten zurückkehren können. Gerade für Freiberufler und Selbstständige ist es wichtig, nach zwei bis drei Wochen wieder ihrem Beruf nachgehen zu können.

Weitere Informationen rund um Therapieschuhe des Gautinger Unternehmens Orthotech gibt es unter https://orthotech-gmbh.de/unsere-produkte/therapieschuhe/

VON KLEINEN ANFÄNGEN ZUM KOMPLETTEN THERAPEUTISCHEN SCHUHPROGRAMM
Die Orthotech GmbH ist eine Beratungs- und Vertriebsfirma für orthopädischen Bedarf.

Aus kleinen Anfängen heraus entwickelte sich ein Unternehmen, das vom bequemen Freizeitschuh für die Prophylaxe über den funktionellen Therapieschuh bis zum innovativen Orthopädischen Arbeitssicherheitsschuh Safety Control ein komplettes Schuhprogramm bietet.

Ergänzt wird das Sortiment durch unser spezielles Einlagenprogramm.

Die entwickelten Produkte sind das Ergebnis einer optimalen Zusammenarbeit der Orthotech GmbH mit Orthopäden, Sportmedizinern, Biomechanikern und Orthopädieschuhtechnikern. Diesen Kontakten und unserer jahrelangen Erfahrung verdanken wir unsere Kompetenz.

Firmenkontakt
Orthotech GmbH
Claudius Berkau
Grubmühl 20
82131 Gauting-Stockdorf
02244920866
info@orthotech-gmbh.de
www.orthotech-gmbh.de

Pressekontakt
Headware GmbH
Beatriz Dirksen
Dollendorfer Straße 34
53639 Königswinter
02244920866
b.dirksen@headware.de
www.orthotech-gmbh.de/aktuelles