Fitnesstracker: Sportliches Accessoire mit medizinischem Mehrwert – Verbraucherinformation der DKV

Wissenswertes zu Wearables und Co.

Fitnesstracker: Sportliches Accessoire mit medizinischem Mehrwert - Verbraucherinformation der DKV

Fitnesstracker können dabei unterstützen, einen gesünderen Lebensstil zu führen. (Bildquelle: ERGO Group)

Fitnesstracker & Co. sind auf dem Vormarsch: Viele Deutsche nutzen die sogenannten Wearables, um Fitness, Ernährung und Bewegung, aber auch Schlaf und Stresslevel im Blick zu behalten. Vor allem, um die eigene körperliche Aktivität zu steigern oder die Motivation aufrecht zu erhalten, können die Uhren nützlich sein. Wie die Fitness-Tracker funktionieren, worauf Sportler beim Kauf achten sollten und welchen konkreten Nutzen sie bei bestimmten Krankheiten haben, erklärt Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV.

Was sind Fitnesstracker?

Fitnesstracker sind nicht nur etwas für Sportler: Immer mehr Menschen nutzen die sogenannten Wearables auch im Alltag. „Denn die Funktionen können einen gesunden Lebensstil unterstützen, indem sie zum Beispiel zu mehr Bewegung motivieren“, so Solveig Haw. Fitnesstracker ähneln Armbanduhren, allerdings haben sie deutlich mehr Funktionen, die sich je nach Modell unterscheiden. Die meisten Tracker verfügen über folgende Grundfunktionen: Herzfrequenzmessung, Schrittzähler, Kalorienverbrauch und Schlafanalyse. Mit einem integrierten GPS-Tracker können sie zudem Strecken, Distanzen und Steigungen messen. Wer das Fitnessarmband über eine App mit seinem Smartphone verbindet, erhält eine Übersicht der gesammelten Daten. Anhand dieser Auswertungen lassen sich beispielsweise Ziele und Trainingsprogramme erstellen.

Welcher Fitnesstracker ist der Richtige?

Interessierte sollten sich vor dem Kauf überlegen, welche Funktionen ihr Fitnesstracker haben soll. Außerdem ist es wichtig, vorab zu prüfen, ob das gewählte Modell mit dem eigenen Smartphone kompatibel ist. Nutzer, die intensiv Sport treiben und ihre Fortschritte genau tracken wollen, sollten in ein teureres Modell investieren, da hier die Sensoren meist besser sind und die Daten genauer erheben. „Möchten Sportler beispielsweise auch während des Trainings die Herzfrequenz im Blick behalten, sollten sie auf ein Modell mit Display setzen“, rät Haw. Wer dagegen einfach nur mehr Bewegung in den Alltag integrieren will, für den reicht meist ein Einsteigermodell. Neben Design und Passform sollten Interessierte zudem die Akkulaufzeit bei der Kaufentscheidung berücksichtigen.

Fitnesstracker als Helfer bei Diabetes

Fitnesstracker können aber nicht nur zu einem gesünderen und aktiveren Lebensstil beitragen, sondern auch bei bestimmten Krankheiten wie Diabetes Typ 2 helfen. Denn manche Anbieter ermöglichen es Diabetikern, ihre Werte über die App live mitzulesen und zu kontrollieren. „Nutzer können dadurch verfolgen, welche Auswirkungen beispielsweise bestimmte Lebensmittel oder Sport auf ihre Werte haben“, so die Gesundheitsexpertin.

Weitere medizinische Vorteile

Durch die regelmäßigen Messungen der Fitnesstracker können Nutzer ihre Werte über einen längeren Zeitraum beobachten und festhalten. „Das kann unter Umständen dabei helfen, Herzkrankheiten zu erkennen“, so Haw. „Kann das Gerät ein einfaches EKG aufzeichnen, ermöglicht dies zum Beispiel dem Arzt ein durchgemachtes Vorhofflimmern festzustellen.“ Auch die Sauerstoffsättigung im Blut können manche Wearables messen. Aber: „Diese sind häufig nicht sehr genau. Daher empfiehlt sich die Funktion nicht für Personen mit Lungenkrankheiten zur Kontrolle ihrer Werte“, erläutert die DKV Expertin. Außerdem verfügen einige Fitnesstracker über eine Notruffunktion: Das Gerät erkennt Stürze, setzt automatisch einen Notruf ab und ortet den Träger.
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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
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Hilfe, wo Therapien versagen. Ein Sportwissenschaftler zeigt, wie es geht.

Hilfe, wo Therapien versagen. Ein Sportwissenschaftler zeigt, wie es geht.

Das Sportinstitut in Immekeppel bietet modernste Ausstattung für Therapie und Training

Chronische Schmerzen, Lähmungen, Bewegungseinschränkungen – die körperlichen Beschwerden können so vielseitig sein. Ebenso vielseitig sind Ursachen und Auswirkungen. Und was tut man, wenn Arzt, Physiotherapeut und Chiropraktiker nicht weiter wissen?

Statistiken zeigen, wie groß die Probleme bei uns in Deutschland sind. 15,5% der Befragten einer repräsentativen Studie (Ergebnisse der Krankheitslast-Studie BURDEN 2020 – Journal of Health Monitoring S3/2021) berichten von chronischen Rückenschmerzen. Das ist jeder Siebte. Insgesamt gaben über 60% an, in den vergangenen zwölf Monaten unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Chronische Rückenschmerzen gehören in unserer Gesellschaft bereits seit mehreren Jahren zu den größten Gesundheitsproblemen und sind für einen großen Teil der Krankheitsausfälle in Deutschland verantwortlich. Sie sind nicht nur für die Verringerung der Lebensqualität der Betroffenen verantwortlich, sondern verursachen auch enorme wirtschaftliche Kosten für Arbeitgeber, Versicherungen und Ämter. Und oftmals liegen Ursachen und Lösungen im Dunkeln. Oder? Ein Doktorand von der Sporthochschule Köln ist da anderer Meinung.

„Die Wissenschaft hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht“, berichtet Björn Haiduk, Sportwissenschaftler des S.P.O.R.T. Instituts und Doktorand der Deutschen Sporthochschule Köln. „Besonders die Erkenntnisse zur Behandlung von muskel-skelettalen und neuromuskulären Erkrankungen sind wirklich weit vorangekommen. Das Problem ist nur, dass es oft viele Jahre dauert, bis die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft auch in der Praxis ankommen.“

Gleich, ob die Forschungsergebnisse von Universitätskliniken oder von Sporthochschulen stammen, von der Entdeckung bis zum Einsatz in der Behandlung vergehen mitunter sechs oder sieben Jahre. Somit fließt viel Wasser den Rhein runter, bevor teils bitter benötigte Behandlungsmethoden endlich Linderung oder Hilfe bringen können. Nicht so in Overath. Seit seiner Doktorarbeit ist Herr Haiduk in die Forschung an der Sporthochschule in Köln eingebunden. Dadurch kennt er immer die neusten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung und kann diese direkt in Behandlungen mit einbinden. Eine Zeitersparnis, die sich für den Behandlungserfolg auszahlt. „Viele Forschungsergebnisse machen teils erhebliche Umdenkprozesse für die Praxis notwendig“, erklärt Haiduk. Was früher als sehr schwer oder fast unmöglich zu behandeln galt, ist mit neuen Methoden teilweise möglich. „Wir haben in dem Institut bereits mit Fällen gearbeitet, bei denen eine Lähmung als nicht heilbar galt. Heute fährt der als nicht heilbar geltende Patient regelmäßig Abfahrtsski und Mountainbike“, berichtet Björn Haiduk. „Neue Methoden sind keine Garantie für eine Heilung oder Linderung“, warnt er vor zu großen Hoffnungen. „Jedoch sind mit den neusten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung teilweise unglaubliche Fortschritte möglich.“

Einige der Ergebnisse aus den Forschungen hat der junge Sportwissenschaftler und Sportmediziner in den vergangenen Jahren bereits in einem Lehrbuch und in Fachartikeln veröffentlicht. In seinem eigenen Institut im Bergischen Overath-Immekeppel betreut er erfolgreich bereits seit Juli 2019 Patienten mit vielerlei Beschwerden und beweist täglich, dass mit gezielter Behandlung und individuellem Training enorme Erfolge erzielt werden können. Für viele Patienten war Björn Haiduk eine letzte Anlaufstelle, nachdem anderen Methoden nicht die erhofften Ergebnisse geliefert haben. „Wir sind hier ja keine Wunderheiler“, meint der sympathische Kölner lachend. „Wir verschreiben keine Wundertinkturen, sondern gehen einfach nur andere, evidenzbasierte Wege. Bevor man die eigene Mobilität aufgibt oder weiter mit Schmerzen lebt, lohnt es sich auch für Skeptiker, uns und vor allem sich selbst eine Chance zu geben, oder?“ fügt er ernst hinzu. „Der Name des Instituts in Immekeppel steht für all das, was wir in Anamnese und Behandlung kombinieren: Sportwissenschaft, Physiotherapie, Orthopädie, Rehabilitation und Training.“, erklärt Björn Haiduk. Das Besondere an der Therapie ist die Einbindung der Heilmittelstruktur in das Personal Training. „Dadurch schließen wir die Lücke zwischen Physiotherapie und Training und berücksichtigen sämtliche Bereiche in unserer Behandlung und vereinen neueste sportwissenschaftliche, sportmedizinische und trainingswissenschaftliche Erkenntnisse mit innovativen Physiotherapie- und Trainingskonzepten.“

Björn Haiduk ist davon überzeugt: Forschung und Praxis müssen viel enger und schneller zusammenarbeiten. Und viele seiner Patienten mit teilweise langen Leidensgeschichten scheinen ihm recht zu geben. Vielleicht gibt es tatsächlich Hilfe, wo andere Therapien versagt haben?

Mehr Informationen zu Leistungen finden Interessierte auf der Website des Instituts unter www.sportinstitut.net

Das S.P.O.R.T. Institut ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen.

Profitieren Sie von effizienten Therapie- und Trainingseinheiten mit modernsten sport- und trainingswissenschaftlichen sowie sportmedizinischen Methoden.

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Bandagen, Orthesen, Einlagen / Orthopädische Hilfsmittel im Sport – wann sind sie sinnvoll?

GOTS / Sportmedizin / Sportorthetik

Bandagen, Orthesen, Einlagen / Orthopädische Hilfsmittel im Sport - wann sind sie sinnvoll?

Die Zeit der Feiertage heißt für viele auch endlich mehr Zeit für den Sport. Doch, ob Profi oder Freizeitsportler – immer häufiger werden von Sportlern jeden Alters orthopädische Hilfsmittel verwendet. Sei es, um eine bestimmte Sportart weiter ausüben zu können, Beschwerden vorzubeugen oder Schmerzen zu lindern. Viele erhoffen sich auch einen positiven Einfluss auf die sportliche Technik oder die Leistungsfähigkeit. Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin klärt auf, was dabei sinnvoll ist und wie die Anwendung erfolgen sollte.

PD Dr. Thilo Hotfiel, Vorstandsmitglied der GOTS und Orthopäde am Osnabrücker Zentrum für Muskuloskelettale Chirurgie des Klinikums Osnabrück, erklärt: „Gleichgültig, aus welchem Grund Sportler auf Hilfsmittel zurückgreifen, sollte die Verwendung stets zielgerichtet, und im Idealfall aus medizinischen, sportphysiologischen oder sportbiomechanischen Überlegungen begründet sein. Generell gilt: so wenig wie möglich, so viel wie nötig!“

Bis heute gibt es zu orthopädischen Hilfsmitteln eine unzureichende Evidenz hinsichtlich ihrer allgemeingültigen therapeutischen/präventiven Wirksamkeit. Umso wichtiger sind Kenntnisse des betreuenden Sportarztes über die sport- und disziplinspezifischen Belastungs- und Verletzungsmuster, sowie Indikationen, Kontraindikationen, Bauprinzipien und Wirkweisen der Hilfsmittel. Nur so können deren Einsatz im Sport empfohlen und für Sportler eine optimale Betreuung und Beratung gewährleistet werden.
Bei aktiveren Sportlern müssen Behandler, Betreuerteam, Arzt, Orthopädie(schuh-)Techniker, Physiotherapeut, Trainer, Sportwissenschaftler eng zusammenarbeiten und mit dem Umgang des jeweiligen Hilfsmittels vertraut sein.

Unterschiedliche Hilfsmittel

Orthesen – sie haben das Ziel ein Bewegungssegment bzw. ein Gelenk funktionell zu überbrücken. Sie sollen stützen, stabilisieren, führen und korrigieren. Bei indikationsgerechter Verordnung werden sie von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Das exakte Anlegen und die Passform sind für einen stabilen Kraftschluss unerlässlich. Druckstellen und mechanische Weichteil-Irritationen können Zeichen einer schlechten Passform oder Hinweise für eine unzureichende Orthesenfunktion sein.

Protektor-Orthesen, „Präventhesen“

Wegen der widersprüchlichen Datenlage, der großen Vielfalt an Verletzungsmustern, Orthesen-Bauarten, unterschiedlichen Gelenk-Kinematiken und biomechanischen Besonderheiten können keine evidenzbasierten gelenk- und sportartübergreifenden Aussagen zur Wirksamkeit von Präventhesen getroffen werden. Es müssen unbedingt sportspezifische Bewegungsabläufe (Sprünge, Beschleunigung, Abbremsen, Richtungswechsel, Kraftvektoren) beachtet werden. Auch Stabilisations- und Kompensationsmechanismen (z.B. Beweglichkeit von Nachbargelenken, neuromuskuläres Zusammenspiel). Der Einsatz ist daher gelenk- und sportartabhängig zu prüfen.

Protektoren zum Schutz vor Gewalteinwirkung (z.B. Kontusionen bei Gegnerkontakt, Anprall mit dem Sportgerät, Untergrund) erfüllen wiederum ihren Zweck und sind in ihrer Anwendung daher häufig im sportartspezifischen Reglement verankert.

Bandagen – sie zählen zu den am häufigsten verordneten Hilfsmitteln und bestehen in der Regel aus Mischgewebe unterschiedlicher Elastizität und Stricktypen. Das Gewebe umfasst strumpfartig („sleeveartig“) ein (Bewegungs-)Segment oder Gelenk. Die Wirkung erfolgt über eine mechanische Kompression. Häufig finden sich Pelotten (z.B. Silikon) zur gezielten Druckumverteilung. Bandagen ermöglichen je nach Modell eine nahezu physiologische Aktionsfreiheit. Durch die mechanische Kompression müssen aber die Beeinflussung der Sensomotorik, der Thermoregulation, sowie des venösen und lymphatischen Abflusses berücksichtigt werden.

Kompressionsprodukte – finden zunehmend im Sport Verwendung. Sie sollen Ödeme und Gewebsschwellungen therapieren, die Mikrozirkulation verbessern und biomechanische Eigenschaften zwischen Muskel und Gelenk verbessern. Aus wissenschaftlicher Sicht gilt eine Optimierung der Muskelregeneration, sowie die Prävention von überlastungsbedingten Muskelverletzungen als belegt. Eine Leistungssteigerung konnte bis heute nicht nachgewiesen werden.

Einlagen und Schuhänderungen

Einlegesohlen (Einlagen, insoles, foot orthosis) – gibt es von kostengünstig aus dem Discounter bis hin zu individuell und handwerklich gefertigten Einlagen nach (Form-)Abdruck und ggf. ergänzender Funktionsanalyse. Medizinische Einlagen werden als Therapiebaustein in der konservativen und postoperativen Nachversorgung, zur Verletzungsprävention oder aus biomechanischer Sicht zur Optimierung des Bewegungsablaufes, eingesetzt.

Wichtig ist, dass jegliche Veränderungen durch Einlagen, Schuhwerk oder Untergrund zu einer veränderten sensomotorischen Interaktion führen und das Gangbild beeinflussen können. Im Alltag ist eine individuelle Versorgung nach sorgfältiger Anamnese (u.a. sportliche Belastungsprofile) und klinischer Untersuchung wichtiger als die Frage der technischen Fertigungsweise der Einlage.
Schuhzurichtungen – Wenn ein schmaler und enger Sportschuh verwendet wird, können Abstützungs- und Dämpfungselemente direkt in den Sportschuh eingearbeitet werden, um Passform, Komfort sowie das Biege-, Dreh- und Hebelverhalten des Sportschuhes möglichst wenig zu beeinflussen (z.B. Fußballschuhe, Spikes, Kletterschuhe).

Einlagen im Sport eignen sich durchaus, um Überlastungsverletzungen an Fuß, Sprunggelenk und Knie vorzubeugen. Eine korrekte Passform ist dabei unerlässlich und unter der Vielfalt von Sport- und Funktionsschuhen äußerst anspruchsvoll. Die typischen Konstruktionsmerkmale eines Sportschuhes (z.B. Absatzsprengung, Leistenform, Schuhbodenstatik, Gestalt der Fersenpartie, (Sohlen-)Steifigkeit, Flexkerben etc.) müssen erkannt und der Umgang mit ihnen handwerklich beherrscht werden.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Bachstraße 18
07743 Jena
0 36 41 / 63 89 144
presse@gots.org
www.gots.org

Zum sportlichen Erfolg

Auf zum Jahresendspurt mit fit-o-drom

Zum sportlichen Erfolg

Mit Power in den Jahresendspurt

Wer kennt das nicht? Zu Zeiten der Pandemie sitzen wir oft viele Stunden zu Hause. Dort der Weihnachtskeks, hier die Einladung zum Advents-Kaffee, dann das üppige Essen mit der Familie an den Feiertagen: Gerade im Dezember steigen die Kilos schneller an als uns lieb ist. Wer träge zu Hause sitzt, fühlt sich oft gelangweilt und unwohl in seiner Haut! Schluss mit dem Lamentieren! Wer regelmäßig in den Studios von fit-o-drom in Wiesloch und Wiesloch-Walldorf trainiert, fühlt sich nicht nur körperlich wohl, sondern auch seelisch. Der 6-fache Weltmeister und Inhaber der Studios von fit-o-drom Vassili Delis weiß, dass Sport auch für das seelische „feeling good“ der Menschen sehr wichtig ist.

Individuelle Kurse – im Team macht der Workout noch mehr Spaß!

Egal, ob Spinning, Zumba, Step/Body-fit, Bauch Intense oder Rücken-Yoga: Mit den vielseitigen Kursen, die Sie in den Studios fit-o-drom in Wieloch und Walldorf finden, werden Sie das perfekt auf Sie zugeschnittene Programm entdecken. So macht der Work-Out Spaß!

Warum sollten Sie die Studios vom Weltmeister Vassili Delis besuchen?

Seit über 20 Jahren ist der erfolgreiche Sportler mit seinen Fitnessclubs dafür da, alle Bedürfnisse von Jung und Alt zu befriedigen. Derzeit betreibt Herr Delis 4 fit-0-drom-Studios im Rhein-Neckar/ Pfalz Kreis mir 2 Linien Premium und easy. In Wiesloch, Walldorf, Östringen und Germersheim macht es riesigen Spaß, sich beim Workout coachen zu lassen. Wer mit fit-O-drom Premium auf nichts verzichten möchte, fühlt sich in den Studios vom Profi Delis besonders wohl. Sie finden eine vielfältige und große Kursauswahl, einen ausgedehnten Wellness-und Saunabereich sowie das Rehatraining und kostenlose Fitness Workshops. Wer möchte hierbei nicht die Getränkeflat gratis kennenlernen, die pure Power-Drinks anbietet?

In den Studios mit dem Zirkel Figurtraining zum Erfolg!

Das Zirkel Figurtraining, welches Sie direkt mit dem 6-fachen Fitness-Welt-Meister Vassili Delis durchführen können, wurde von Dr. Axel Gottlob extra entwickelt. Der weltweit angesehener Sportwissenschaftler möchte hierbei ermöglichen, individuell für den gezielten Muskelaufbau zu sorgen.

Die Rezensionen, die bei fit-0-drom eingehen, sprechen die Sprache des Erfolgs!

Die Fitnesstribune – ein kritisches Fitness Fachmagazin schreibt in Ausgabe Nr. 97: „….im fit-0-drom ist eine herzliche Betreuung allgegenwärtig und der Kunde wird systematisch und intensiv in Richtung seines Erfolges begleitet!“

Das spezielle Training ist nicht nur vor dem Wettkampf ein To Do

Natürlich ist der Sport so individuell wie die Menschen, die aktiv sind. Mit einem speziellen Training können Sie den Kraftsport speziell auf Ihre Wünsche zugeschnitten ausprobieren. Dabei legen Sie selbst fest, ob Sie an Ihre Grenzen gehen oder mit sanften Methoden den dauerhaften Erfolg suchen. Wie aber können Sie mit professionellen Trainern Ihren Bio-Rhythmus in Schwung halten? Mit dem individuell auf Sie zugeschnittenen Trainingsplan ist es ein Leichtes, sich mit Power und Spaß zum Erfolg zu sporteln. Hierbei ist alles erlaubt, was gefällt. Vom großen Erfahrungsschatz des mehrfachen Weltmeisters Vassili Delis werden auch Sie profitieren.

Im schönen Ambiente von fit-o-drom in Wiesloch, Östringen, Germersheim und Wiesloch-Walldorf trainiert es sich besonders gut

Natürlich bietet ein innovatives Sportstudio die Eintrittskarte zum Erfolg, wenn Sie beim Workout sind. In allen Studios von fit-o-drom finden Sie nicht nur innovative Geräte, sondern auch ein freundliches Miteinander. Vassili Delis und das Team von fit-o-drom wissen, was zu tun ist, damit sich Jung und Alt in einem wunderschönen, sportlichen Ambiente wohlfühlen. Gerade zu Zeiten der Pandemie ist das Motto „Hand in Hand sind wir gemeinsam stark“ für Herrn Delis und seine Crew sehr wichtig. Wetten, so werden auch Sie mit Power und Spaß erfolgreich trainieren, um dabei die freundliche, helle Atmosphäre zu genießen?

Fazit

Trainieren Sie in den fit-o-drom Clubs. Das sorgt nicht nur für schmelzende Kilos, sondern für Ihr seelisches „feeling good.“ Mehr Infos finden Sie unter https://neues.fit-o-drom.de/info-rundgang.

Vassili Delis betreibt 4 fit-o-drom Clubs.

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DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option!

Der Ratgeber für alle Prostatakrebs-Patienten.

DIAGNOSE: PROSTATAKREBS - Aufgeben ist keine Option!

Buchcover „DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option!“

Wie neue Wege den Prostatakrebs besiegen können.
Berliner Gesundheitscoach Andreas Neichsner legt autobiografisches Fachbuch vor.

Der Berliner Personal Trainer, Gesundheitscouch und Buchautor Andreas Neichsner beschreibt in seinem gerade erschienenen Buch „DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option“ neue Wege der alternativen Heilung.

Als selbst von der Erkrankung Betroffener zeigt der 57-jährige Autor eindrücklich und schonungslos die Grenzen konventioneller Therapien auf und beschreibt Chancen und Möglichkeiten einer Gesundung abseits altbekannter Behandlungsformen. Neichsner wurde vor rund 2 Jahren mit der Diagnose aggressiver Prostatakrebs und Nierenkarzinom konfrontiert und vertraute zunächst der Schulmedizin. Nach der durchgeführten OP und einer Bestrahlungstherapie kamen ihm jedoch immer mehr Zweifel an den langfristigen Erfolgen klassischer Behandlungsformen. So begann er, intensiv nach wirkungsvollen Alternativen zu suchen und eignete sich im Laufe der Zeit immer mehr Wissen über unkonventionelle Heilmethoden an, die er sich zunutze machte und mit denen er erstaunliche Erfolge erzielte. Heute gilt Neichsner als gesund.
Anders als in ähnlichen Publikationen zum Thema verknüpft der Autor von „DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option“ die medizinischen und heilkundlichen Aspekte alternativer Therapien mit seiner ganz persönlichen Krebsgeschichte. Auf diese Weise ist ein sehr authentisch verfasstes autobiografisches Fachbuch entstanden, welches eine Fülle an wichtigen Informationen für Betroffene bietet. Im Zentrum stehen sowohl die Verbindung der Schulmedizin mit einer möglichen Selbsttherapie als auch die Anleitung und fachliche Beleuchtung gesundheitsfördernder Maßnahmen. Fragen zur Diagnostik werden ebenso behandelt wie die Wirksamkeit einer psychologischen Betreuung während der Krankheit. Hinzu kommen Informationen zu sozialen Themen wie beispielsweise die Förderung bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten durch die Krebsgesellschaften und das richtige Vorgehen bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises. Betroffene einer Krebserkrankung profitieren von Andreas Neichsners neuem Buch nicht zuletzt durch eine Vielzahl ganz konkreter Tipps zu selbsttherapeutischen Maßnahmen wie etwa der sogenannten ketogenen Ernährung, zu Sport und Fitness sowie zu sinnvollen Nahrungsergänzungsmitteln wie Kurkuma, Grünem Tee, Granatapfelextrakt und vielem mehr. Auch das brisante Thema eigentlich nicht für die Krebsbehandlung zugelassener Medikamente wie Fenbendazol oder Mebendazol wird nicht ausgespart. Durch die Einbindung von Video QR-Codes erhält der Leser neben alldem zusätzliche Informationen zu den einzelnen Themen.
Das Buch von Andreas Neichsner unterliegt keinem Sponsoring, ist unabhängig eigenfinanziert und der Verkaufserlös kommt zum Teil der Deutschen Krebshilfe zugute.

Andreas Neichsner: DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option tredition, Hamburg
Paperback: ISBN 978-3-347-40040-5, Preis: 24,90 EUR
Hardcover: ISBN 978-3-347-40041-2, Preis: 34,90 EUR
E-Book: ISBN 978-3-347-40042-9, Preis 9,90 EUR

Seit über 15 Jahren bin ich als Personal Trainer und Gesundheitscoach tätig. Früher selber Leistungssportler, stand Sport immer im Mittelpunkt meines Lebens. Die Betreuung von Kunden mit Gewichts- und orthopädischen Problemen sind und waren meine Tätigkeitsschwerpunkte. Durch eine selbsterlebte schwere Erkrankung gebe ich nun auch meine Erfahrung und mein Wissen an Patienten weiter, die aktiv etwas für ihre Gesundung tun möchten. Eine Ausbildung im Massagebereich rundet mein Leistungsportfolio ab.

Kontakt
Personal Trainer Andreas Neichsner
Andreas Neichsner
Wesenberger Ring 16
12359 Berlin
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Jubiläum: fitnessRAUM.de wird 10 – Zeit zu feiern!

Geschlossene Kinos, Theater, Museen, Restaurants – und eben auch Schwimmbäder, Fitness- und Yogastudios: Die letzten eineinhalb Jahre zwangen uns in vielen Bereichen, nach kreativen Alternativen zu suchen.

Jubiläum: fitnessRAUM.de wird 10 - Zeit zu feiern!

fitnessRAUM.de für Sport und Fitness online GmbH (Bildquelle: fitnessRAUM.de)

Um beim mehr Rasten nicht zu rosten, entdecken viele Menschen die Welt der digitalen Fitness für sich. Dabei ist Online Fitness mehr als ein Corona-Phänomen. Das zeigt die Heidelberger Fitness-Plattform fitnessRAUM.de, die gerade ihren 10. Geburtstag feiert – und von der Idee und den Möglichkeiten von Online Fitness so überzeugt ist wie am ersten Tag.

„Fit werden, Spaß haben und trainieren, wann und wo ich will“ – die Idee, hochwertige Fitnesskurse für alle wirklich jederzeit zugänglich zu machen, begleitet das Team von fitessRAUM.de bereits seit den Anfängen 2011. Da digitale Jahre ein bisschen wie Hundejahre sind, und es bei all den Fitnesstrends oft schwerfällt, einen Überblick zu behalten, blicken die Heidelberger auf eine turbulente Zeit mit vielen Innovationen, viel ausprobieren, hin und wieder verwerfen, und immer viel Spaß zurück.

Das Jubiläum nimmt das Unternehmen zum Anlass, langjährigen fitnessRAUM.de-Fans erzählen zu lassen, was für sie ihre Liebe zur Online Fitness ausmacht, und die Mitglieder mit einem neuen Programm mit den beliebtesten Kursen zu überraschen.

Seit den Anfängen verzeichnete das junge Unternehmen ein stetiges Wachstum und zählt mittlerweile zu den bundesweit erfolgreichsten Portalen seiner Art. Aus über 200 Kursen wurden im Laufe der Jahre mehr als 1.500 aufeinander abgestimmte und kombinierbare Fitness-Einheiten aus über 20 unterschiedlichen Sportarten. Über die Jahre entwickelten zertifizierte Trainerinnen und Trainer darüber hinaus mehr als 40 komplette Fitness-Programme, von „Bauch-weg“ über „Schlank & fit“ bis „Rückenfit easy“. Um das Angebot noch ganzheitlicher zu gestalten und Fitness-Fans auch in Fragen einer gesunden Ernährung motivieren und unterstützen zu können, folgten innovative Ernährungsprogramme wie „Iss dich schlank“ (in classic & veggie) oder „Start vegan“.

fitnessRAUM.de: mit über 1500 Kursen auf Erfolgskurs

Für die beiden Geschäftsführer Harald Schubert und Daniel Gonschorek war es der logische nächste Schritt, als am 1. August 2011 fitnessRAUM.de live ging. Bereits seit 2003 produzierten die beiden gemeinsam Fitness-DVDs – mit großem Erfolg. Das Online Fitnessstudio sollte den Zugang zu hochwertigen digitalen Fitnesskursen nun für alle noch einfacher machen.

Mit dem Startschuss konnten Userinnen und User ab sofort unbegrenzt und überall trainieren. Ob Yoga, Power-Training, Bauch-Beine-Po, Stretching, Rückenübungen oder Dance-Spaß – das Angebot war schon damals vielfältig. Ab 2015 erstrahlte fitnessRAUM.de nach umfangreichem Relaunch in neuen Farben und die fitnessRAUM-App für iOS und Android ging an den Start. 2019 folgte dann der nächste große Schritt: Das Unternehmen überraschte seine Mitglieder mit einem frischen Design und vielen neuen Programmen.

Auch heute noch erweitert das Online Fitnessstudio konsequent sein Angebot entsprechend den Wünschen seiner Mitglieder. Alle Kurse werden selbst in höchster Bild- und Tonqualität gedreht, ob im heimischen Studio in Heidelberg oder auch an Urlaubsorten, die träumen lassen, wie Fuerteventura, dem Mittelmeerraum und sogar Südafrika.

Mitglieder, Trainerinnen und Trainer: mit Herzblut und vollem Einsatz dabei!

Viele Mitglieder trainieren schon seit 10 Jahren bei fitnessRAUM.de und sind dem vielseitigen Portal über die Jahre treu geblieben. Eine von ihnen ist Stephi (39), die zuvor lange das abwechslungsreiche DVD-Angebot genutzt hatte. Für die sportbegeisterte Enddreißigerin war es wichtig, nicht erst irgendwo hinfahren zu müssen und an feste Termine gebunden zu sein. „Stattdessen wollte ich mir einfach einen für mich und meine Bedürfnisse passenden Kurs aussuchen, wenn ich Zeit und vor allem auch Lust zu trainieren hatte“, fasst sie ihre Begeisterung für das Online-Training mit fitnessRAUM.de zusammen. Auch Susanne (58) ist schon von Anfang an mit dabei. Sie schätzt besonders, dass fitnessRAUM.de sie „immer wieder Neues entdecken lässt!“

Hier geht“s zu den Interviews mit Stephi (https://www.fitnessraum.de/magazin/details/766) (39) und Susanne (https://www.fitnessraum.de/magazin/details/767) (58).

Zahlreiche Trainerinnen und Trainer begleiten das Online-Fitnessstudio nun schon seit vielen Jahren mit ihrer motivierenden Ausstrahlung und Expertise, darunter die bekannten Fitness-Expertinnen Stefanie Rohr und Michaela Süßbauer. Aber auch neue Fitness-Profis kamen dazu, wie Step-Koryphäe Marcel Kuhn, Gute Laune-Talent Elisa Dambeck oder Achtsamkeitstrainerin Ate Iyinboh.

Das Programm zum Jubiläum

10 Jahre fitnessRAUM.de – das muss gefeiert werden! Zu diesem besonderen Anlass haben die kreativen Köpfe des Unternehmens ein 3-wöchiges Jubiläums-Programm entwickelt: Das Best-of der vergangenen Jahre. Der Mix aus einigen der beliebtesten Fatburner-, Cardio-, BBP-Kursen und mehr macht nicht nur fit, sondern auch richtig viel Spaß – und setzt neue Trainingsimpulse.

Hier geht es zum Jubiläums-Programm:
https://www.fitnessraum.de/10-jahre-programm/start

Und wie geht es weiter mit fitnessRAUM.de?

Auch in Zukunft will das Online-Studio sich stetig weiterentwickeln: Jeden Monat neue Kurse, noch mehr innovative Programme – und das alles mit kundennahem persönlichem Support, stetiger Aktualisierung der Features im Bereich „Mein Studio“ und immer am (Fitness-) Puls der Zeit. Ob individuelles Training oder Fitness nach Plan: fitnessRAUM.de freut sich auf die weitere Reise mit seinen Mitgliedern, Fitnessprofis und Fans.

Hier geht es zur Jubiläumsseite: https://www.fitnessraum.de/10-jahre-programm

fitnessRAUM.de GmbH ist ein Online-Fitnessstudio, das seinen 10ten Geburtstag feiert. Über 1.500 Kurse aus mehr als 20 Sportarten sowie verschiedene Programme werden angeboten.
Darüber hinaus gibt es Ernährungsprogramme und ein Trainingstagebuch, in dem die Erfolge festgehalten werden können.

Kontakt
fitnessRAUM.de GmbH
Christiane Haase
Kirchstraße 18
69115 Heidelberg
06221-868110
christiane.haase@extern.fitnessRAUM.de
http://www.fitnessRAUM.de

ergoloc macht Schluss mit Rückenschmerzen

In der Schwangerschaft, beim Sport und bei alltäglichen Belastungen kann die Orthese von Spektramed sehr gute Hilfe und Linderung bieten.

ergoloc macht Schluss mit Rückenschmerzen

Die Orthese ergoloc von Spektramed hilft bei ISG-bedingten Rückenschmerzen. (Bildquelle: Spektramed GmbH)

Aktuelle Studien belegen: Ein Drittel der Rückenschmerzen, die durch alltägliche Belastungen hervorgerufen werden, haben ihre Ursache nicht im Bereich der Lendenwirbelsäule, sondern kommen von der Verbindung zum Becken, dem Iliosakralgelenk. Besonders Schwangere und Sportler, aber auch Menschen, die während der Arbeit lange sitzen oder stehen müssen, zählen zu den Betroffenen. Im Vergleich mit orthopädischen Hilfsmitteln wie Bandagen oder elastischen Orthesen geht „ergoloc“ von Spektramed einen Schritt weiter: Die unelastische Orthese erreicht mehr Festigkeit und höhere Kompression und lässt sich angenehm anlegen und tragen, auch beim Sport und sogar während der Schlafphase. Spektramed als Spezialist für medizinische Qualität für den Alltag hat bereits zehntausende Patientinnen und Patienten mit ergoloc ausgestattet und dabei sehr gute Erfahrungen gemacht: Operationen am Iliosakralgelenk (ISG) werden meist überflüssig, die Therapie mit Orthesen ist oft am sinnvollsten.

„ergoloc hat sich seit vielen Jahren tausendfach bewährt und den Betroffenen nachweislich mindestens eine deutliche Linderung gebracht, bis hin zur völligen Schmerzfreiheit“, erklärt Geschäftsführer Bernd Schreinemacher nicht ohne Stolz. Spektramed mit Sitz im nordrhein-westfälischen Wegberg bei Mönchengladbach hat sich als Hersteller von Orthesen auf Lösungen im Bereich der Wirbelsäule spezialisiert.

„Der Gurt sitzt fest und sicher, lässt sich stufenlos einstellen und ohne große Kraftanstrengung verschließen“, erklärt Qualitätsmanager Lukas de Hond die Stärken der Orthese. „Wir haben sie mit klarem Fokus auf Bewegung und belastende Tätigkeiten konzipiert, damit sie zu einem ganz normalen täglichen Begleiter wird, den man schnell nicht mehr wahrnimmt.“ Außerdem könne man die sogenannten Trochanterpelotten individuell anpassen, was besonders bei Beschwerden an der Symphyse ein wichtiger Punkt sei.

Ursachen für ISG-bedingte Rückenschmerzen sind lange bekannt

Schon seit 2002, als sich Forscher auf die Suche nach der Ursache von ISG-bedingten Rückenschmerzen machten, steht fest: Die Beschwerden entstehen durch eine erhöhte, teilweise auch einseitige Beweglichkeit der Iliosakralgelenke im hinteren knöchernen Beckenbereich. Diese vermehrte Beweglichkeit kann durch eine Beckenorthese nachweislich reduziert werden, so dass die Schmerzen zurückgehen. Schreinemacher zieht einen Vergleich: „Das Becken ist die Basis der Wirbelsäule, sozusagen das Fundament, und ohne Stabilität im Fundament gibt es kein stabiles Haus.“

ergoloc unterstützt die natürliche Körperhaltung und bietet einen hohen Tragekomfort ohne Bewegungseinschränkung – sei es bei Überbeanspruchung oder Fehlhaltung, körperlicher Belastung, sportlicher Aktivität oder durch hormonelle Umstellung und Belastung während der Schwangerschaft. So wird die Wegberger Orthese seit Jahren von Hebammen empfohlen, wenn es zu Beschwerden an der Symphyse kommt, die die Schambeinäste auf der Vorderseite des Beckens verbindet. Dieses „unechte“ Gelenk kann während der Schwangerschaft auflockern und starke Schmerzen auslösen, die bis in die Beine ausstrahlen.

Lokalisierung des Schmerzes unbedingt Fachleuten überlassen

„Wichtig ist auf jeden Fall, dass man Schmerzen nicht als selbstverständlich oder normal betrachten und nicht die eigene Mobilität dadurch einschränken lassen sollte“, stellt Bernd Schreinemacher klar. Eine Kompression des Beckens von außen könne die Beschwerden in vielen Fällen lindern. „Sprechen Sie das Problem offen an, auch weil es eine große Herausforderung sein kann, die Ursache des Schmerzes genau zu lokalisieren.“

Die Abklärung durch einen Facharzt / eine Fachärztin oder erfahrene Physiotherapeut*innen oder Osteopath*innen sei der nächste Schritt hin zu einer gesicherten Diagnose. „In jedem Fall ist zunächst zu einer konservativen Behandlung zu raten, denn häufig können Beschwerden mit einfachsten Maßnahmen gelindert werden. Zudem wird der sogenannte multimodale Therapieansatz mit orthetischer Versorgung durch die europäische Leitlinie empfohlen.“

Unter www.ergoloc.de (https://www.ergoloc.de/) hat Spektramed eine Webseite eingerichtet, die über die Vorteile und den vielfältigen Einsatz der ergoloc-Orthese informiert – sei es in der Schwangerschaft, bei sportlichen oder allgemein belastenden Tätigkeiten. Verschiedene Videos erklären die Funktionsweise und das einfache Anlegen je nach Einsatzbereich.

Die Spektramed GmbH mit Sitz in Wegberg bei Mönchengladbach hat sich als Hersteller von Orthesen auf Lösungen im Bereich der Wirbelsäule spezialisiert und steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation. Die orthopädischen Hilfsmittel des inhabergeführten Unternehmens stabilisieren und entlasten Gelenke, Muskeln und Knochen und orientieren sich an modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei erfordern die sich ständig ändernden Anforderungen des Gesundheitsmarktes ein hohes Maß an Flexibilität. Spektramed stellt sich dieser Herausforderung.

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Persönliche Fitness hängt auch von der Mundpflege ab

Mundgesundheit – der Schlüssel zu einer erfolgreichen sportlichen Leistung

Persönliche Fitness hängt auch von der Mundpflege ab

Mundgesundheit und persönliche Fitness hängen zusammen (Bildquelle: Sunstar Deutschland GmbH)

Fußball-EM, Tour de France, Olympia und Co.: Das Jahr 2021 bescherte uns mit einem fulminanten Sport-Sommer, auf den sich die teilnehmenden Athleten seit Monaten intensiv vorbereitet haben. Ein für die Gesamtleistung entscheidender Bereich der Vorbereitung wird dabei aber leider oft verkannt – die Mundgesundheit unserer Sportler. Denn Studien belegen, dass eine schlechte Mundgesundheit das Training und die Leistung der Sportler stark beeinträchtigt.[1,2] Doch während die Athleten ein besonderes Augenmerk auf ihre Gesundheit, Ernährung und Leistung legen, wird die Mundgesundheit oft vernachlässigt. Als Pionier im Bereich Mundpflege hat das internationale Unternehmen Sunstar, zu dessen Marken GUM, Butler und Ora2 gehören, die ursprüngliche Einführung der Sportzahnheilkunde-Leitlinien mit der FDI (World Dental Federation) unterstützt. Zudem führt Sunstar weltweit Veranstaltungen zu diesem Thema durch, um auf den Zusammenhang von Mundgesundheit und Fitness – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Sports – aufmerksam zu machen.

In einer Studie mit 302 Sportlern gaben 40% an, dass sie sich an ihrer Mundgesundheit stören, 28% berichteten zudem von einer Beeinträchtigung der Lebensqualität und 18% von einer Beeinträchtigung ihres Trainings und ihrer Leistung. Die Studie ergab außerdem, dass 55% der Sportler Karies hatten, 45% unter Zahnerosion litten und 76% eine Parodontalerkrankung aufwiesen.[1] Erstaunlich sind diese Zahlen nicht, denn Spitzensportler haben aus mehreren Gründen ein besonders hohes Risiko, orale Erkrankungen zu entwickeln. So benötigen sie viele Kalorien, die oft über den Tag verteilt aufgenommen werden, etwa in Form von zuckerhaltigen Protein-Sportriegeln. Die für Höchstleistungen notwendige hohe Flüssigkeitszufuhr erfolgt hingegen oftmals über Sportgetränke, die meist säurehaltig sind und einen hohen Zuckergehalt aufweisen. Zudem führt das intensive Training von Sportlern zu einer verstärkten Mundatmung und einem verminderten Speichelfluss, was einen „trockenen Mund“ verursacht – ideale Bedingungen für das Wachstum von schädlichen Bakterien. Aber auch sportbedingter Stress ist ein zusätzlicher Risikofaktor, der zu Zahnfleischerkrankungen, Zahnerosion, Karies und Zähneknirschen führen kann. Bei Wassersportarten kann der niedrige PH-Wert im Schwimmbadwasser außerdem zu einer Zahnerosion führen.

So kann die Mundgesundheit die Leistung eines Sportlers negativ beeinflussen

Die Mundgesundheit umfasst eine Reihe von Bereichen, die über den Mund selbst hinausgehen – von den Zähnen, dem Zahnfleisch, den Lippen und der Zunge über die Kaumuskeln, die Speicheldrüsen, die Mund- und Rachenschleimhaut, den Ober- und Unterkiefer bis hin zum harten und weichen Gaumen. Liegen Erkrankungen im Mundraum vor, so können diese weitreichende negative Folgen haben – und das nicht nur auf die Mundgesundheit:

-Wenn die Mundgesundheit nicht stimmt, wirkt sich dies auf die Lebensqualität und das allgemeine Wohlbefinden aus – zwei Bereiche, die auch für sportliche Höchstleistungen entscheidend sind.
-Sowohl Karies als auch Zahnfleischerkrankungen können Entzündungen und Infektionen im Körper verursachen, was sich ebenfalls negativ auf die sportliche Leistung auswirkt.
-Hat ein Sportler einen entzündeten Zahn, einen Abszess im Mund oder eine andere schmerzhafte Zahnerkrankung, ist es wahrscheinlicher, dass er eine schlechtere Leistung erbringt oder sogar von einem Wettkampf oder Training zurücktritt.

Tipps zum Schutz der Mundgesundheit von Athleten und Amateursportlern zur Leistungssteigerung

1.Machen Sie Ihre Mundgesundheit zu einer Priorität und zu einem Teil Ihrer täglichen Routine. Sie gehört genauso zu Ihrem Trainingsprogramm wie das Training selbst und die richtige Ernährung.
2.Putzen Sie Ihre Zähne zweimal täglich mindestens zwei Minuten lang mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta und reinigen Sie die Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten, Interdentalreiniger oder Zahnseide. Kauen Sie zuckerfreien Kaugummi oder spülen Sie mit Wasser nach den Mahlzeiten und Snacks, wenn das Zähne-putzen nicht möglich ist.
3.Gehen Sie mindestens zweimal im Jahr zum Zahnarzt, um Ihre Mundgesundheit gründlich überprüfen zu lassen.

Aufklärungsarbeit von großer Bedeutung

Dr. Marzia Massignani, PhD, Senior Manager Scientific Affairs bei Sunstar, hat an vielen Veranstaltungen der FDI zum Thema Athleten und Mundgesundheit teilgenommen. „Wir sind bestrebt, das Bewusstsein der Athleten für die Bedeutung einer guten Mundhygiene für ihre Gesamtleistung zu erhöhen“, erklärt Dr. Massignani die Beweggründe hinter der Aufklärungskampagne. Das Jahr 2021 bietet hierfür optimale Bedingungen: „Mit einer ganzen Reihe von Sportarten in diesem Sommer ist es eine weitere gute Gelegenheit, diese Botschaft zu vermitteln, damit nicht nur mehr Spitzensportler diesen Leistungszusammenhang verstehen, sondern auch alle Sportler weltweit.“ Für einen gesunden Mundraum, eine gute Allgemeingesundheit und folglich eine Steigerung der körperlichen Fitness und Leistungsfähigkeit kann Dr. Massignani daher nur an jeden Sportler appellieren: „Putzen Sie Ihre Zähne zweimal am Tag, reinigen Sie Ihre Zahnzwischenräume und spülen Sie Ihren Mund nach den Mahlzeiten aus – und vergessen Sie nicht Ihre zahnärztliche Untersuchung zweimal im Jahr.“

Literatur

1.Needleman I, Ashley P, Petrie A, Fortune F, Turner W, Jones J, Niggli J, Engebretsen L, Budgett R, Donos N, Clough T & Porter S. Oral health and impact on performance. British Journal of Sports Medicine.
2.Gallagher J, Ashley P, Petrie A & Needleman I. Oral health and performance impacts in elite and professional athletes. Community Dentistry and Oral Epidemiology.

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diva-e erhält Red Dot Award für neue Hertha BSC-Website

diva-e erhält Red Dot Award für neue Hertha BSC-Website

(Bildquelle: diva-e)

Dem führenden Digitaldienstleister diva-e (https://www.diva-e.com/de/) wurde für das Design der neuen Website von Hertha BSC (https://www.herthabsc.com/de) der diesjährige Red Dot Award in der Kategorie „Brands & Communication“ verliehen. Durch ihre umfangreiche Erfahrung in allen führenden IT-Technologien bringt diva-e die Blau-Weißen auch digital in die erste Liga und bietet Fans eine erstklassige User Experience.

Fußballfans konnten ihre Leidenschaft in der letzten Zeit nur bedingt ausleben: Auch wenn mittlerweile wieder eingeschränkt Zuschauer im Olympiastation erlaubt sind, plant Hertha BSC einen verbesserten digitalen Auftritt für alles rund um den Sport-Club. Um die lange Vereinsgeschichte, Informationen zu den Teams und die aktuellen Saisonhighlights online treffend zu präsentieren, verpflichteten die Blau-Weißen diva-e als digitale Lead-Agentur. Ziel des Projekts war es, die Fans auch auf dem digitalen Spielfeld zu emotionalisieren und zur Wiederkehr zu bewegen. Der Online-Auftritt der Herthaner glänzt seither mit Emotionen und technischer Perfektion. Nun wurde das Projekt mit dem diesjährigen Red Dot Award: Brands & Communication gewürdigt.

Barrierefrei auf dem digitalen Spielfeld
Die Website wurde nach einem Mobile-First-Ansatz gestaltet und glänzt plattformübergreifend mit neuen Features wie multimedialen Spielerprofilen, Highlights der Spieltage sowie umfangreichen Hintergrundinformationen. Zudem wird über die Funktionen „Leichte Sprache“ und „Vorlesen“ eine barrierefreie Nutzung des Contents auf allen Seiten gewährleistet; verfügbar in deutscher, englischer und spanischer Sprache.

Intuitivität und Skalierbarkeit als Herausforderungen
Hauptaugenmerk lag bei der Konzeption des Online-Auftritts auf der Kombination von intuitiver Nutzbarkeit mit emotionalem, modernem Design, unterstützt durch Bewegtbilder auf sämtlichen Seiten. Zu diesem Zweck wurden in enger Abstimmung intuitive Designideen entwickelt und umgesetzt. Die größte Herausforderung für die technische Entwicklung der Website stellten die hohen Lastenunterschiede zwischen Spieltagen und dem Normalbetrieb dar. Durch die Integration von Hertha TV, Matchcenter und Sportdaten, wird Fans nun jederzeit eine umfassende Herta-BSC-Erfahrung geboten.

Technik und Design aus einem Guss
Gewürdigt wurde das Design der Website, jedoch wurde mit ihr auch in technischer Hinsicht ein State-of-the-Art geschaffen: Dank der Technologie auf Basis von Headless Bloomreach und NuxtJS in Azure, ist sie barrierefrei, zukunftssicher, flexibel und skalierbar. Die Hertha-BSC-Redaktion kann den neuen Online-Auftritt komfortabel und umfassend pflegen.

Über den Red Dot Award
Die Auszeichnung „Red Dot“ hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für gute Gestaltung etabliert und wird jährlich in den Kategorien Product Design, Brands & Communication Design und Design Concept verliehen. Der internationale Designwettbewerb wendet sich an alle, die ihr wirtschaftliches Handeln durch Design qualifizieren wollen. diva-e wurde bereits 2017 mit dem Award gewürdigt, damals für die GoPro POS App (https://www.diva-e.com/de/kunden/gopro/).

Über Hertha BSC
Hertha BSC kann auf eine über 125jährige abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken und ist damit einer der ältesten Vereine der Bundesliga. Der größte Verein Berlins zählt aktuell rund 37.500 Mitglieder. Zu Beginn der 1930er Jahre wurde Hertha BSC zweimal in Folge Deutscher Meister. Dreimal erreichten die Berliner das DFB-Pokalfinale. Im Jahre 1979 standen die Blau-Weißen im Halbfinale des UEFA-Pokals, 2000 zog der Hauptstadtclub in die Zwischenrunde der Champions League ein. Das Olympiastadion – die Heimspielstätte der Blau-Weißen – ist seit 1963 der Austragungsort der Heimspiele und fasst 74.629 Zuschauer. Weitere Informationen unter: www.herthabsc.com

Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im digitalen Business deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Betrieb vollständig ab. Das Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance, Data & Intelligence sowie Managed Cloud Services sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen – für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, akeneo, Amazon, Bloomreach, Google, e-Spirit, Microsoft, Salesforce, SAP, Spryker und Stibo zusammen.

diva-e kennt die Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute und morgen stehen und ist ein innovationsstarker Partner führender Unternehmen. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter Carl Zeiss, EDEKA, E.ON, FC Bayern München, Lieferando, Ravensburger und Sky. Deutschlandweit beschäftigt diva-e rund 800 Mitarbeitende an 8 Standorten.

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Energiedefizit bei Sportlern: Der Fuß läuft so lange, bis er bricht

Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS) vom 26. bis 28. August 2021

Energiedefizit bei Sportlern: Der Fuß läuft so lange, bis er bricht

(Bildquelle: Bauerfeind)

Ausdauersportler, die ihr Training zu schnell und ohne Plan intensivieren und dabei bestimmte Stoffwechsel-Prozesse nicht beachten, laufen Gefahr, dass ihr Fuß oder andere Strukturen einen Bruch erleiden. Die sogenannte „Stressfraktur“ gibt es vor allem an der unteren aber auch an der oberen Extremität. Welche Ursachen zugrunde liegen, wer betroffen ist und wie man Abhilfe schaffen kann – darüber diskutieren Sportorthopäden und Wissenschaftler vom 26. bis 28. August auf dem Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie.

Stressfrakturen sind typische Überlastungsschäden und entstehen aus einem Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit, meist in Ausdauer-Sportarten wie Laufsport (Gehen, Duathlon, Triathlon, Marathon). Häufig ist an der unteren Extremität der Mittelfußknochen betroffen. Es kann aber auch zur Stressreaktion des Beckens und des Oberschenkel-Halses kommen.
PD Dr. Casper Grim, Sportorthopäde und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin am Klinikum Osnabrück: „Gerade auch Freizeitsportler sind gefährdet, wenn sie übermäßig ihre Belastung in Umfang, Intensität und Frequenz steigern. Zum Beispiel wenn man das Lauftraining von zwei Mal adhoc auf sieben Mal pro Woche steigert oder statt moderaten Dauerläufen plötzlich viele harte und lange Trainingsintervalle einbaut. Bei Profisportlern sind es eher die vielen Stunden Training pro Tag, die Probleme verursachen. Betroffen können grundsätzlich alle Altersklassen sein, häufiger jedoch Sportler zwischen 20 und 35 Jahren.“

Eine wesentliche Ursache ist das „Relative Energy Deficiency in Sport“ (RED-S), welches den Stoffwechsel aus dem Ruder laufen lässt. Die Zusammensetzung der Ernährung und die Gesamt-Energiezufuhr sind dabei nicht adäquat dem Bedarf angepasst. Viele haben das klassische Bild der ausgemergelten Marathon-Läuferin vor sich und tatsächlich hängt vieles mit dem Hormon-Stoffwechsel, gerade bei Frauen, zusammen. Folgen sind Menstruationsstörungen, Ess-Störungen, eine verminderte Knochendichte. Aber auch Männer können betroffen sein, besonders wenn es wie zum Beispiel im Skispringen oder in Laufdisziplinen von Vorteil ist, besonders leicht zu sein.

Nicht nur der Knochenstoffwechsel ist dann gestört, sondern auch viele andere Organsysteme und -funktionen. So kann auch der Verdauungstrakt betroffen sein, eine vegetative Dysregulation kann sich zeigen, Stimmungsschwankungen von antriebslos bis gereizt sowie immunologische Dysbalancen mit der Folge von vermehrten Infekten sind möglich.
„Wenn Sportler in diesem Mix aus falscher Ernährung und unzureichender Energiezufuhr über längere Zeit trainieren, sind Stressfrakturen das mögliche Resultat. Dann gilt es nachzuforschen, warum der Betroffene dieses Defizit hat, ob hormonelle Erkrankungen eventuell zugrunde liegen, wie zB eine Parathormon-Stoffwechselstörung. Denn auch ein funktionierender Kalzium-Haushalt ist lebenswichtig für den Knochen“, so Grim.

Jeder betroffene Sportler sollte sich zuerst mit einem Sportorthopäden zusammensetzen. Dieser arbeitet dann interdisziplinär bei Bedarf mit Gynäkologen, Orthopädie-Schuhtechnikern, Ernährungswissenschaftlern und anderen Experten zusammen.
Eine mechanische Achsabweichung ist manchmal der Grund, der erst bei vermehrtem Training zum Tragen kommt. Der klassische Mittelfuß-Bruch wird auch gerne „Marsch-Fraktur“ genannt (Militär), aber auch Schienbein und Fußwurzelknochen können Stressfrakturen erleiden.

Mit Einlagen, Bandagen und Orthesen können Fehlstellungen und Fehlbelastungen behandelt und die mechanische Belastung optimiert werden. Die ausgewogene Energiezufuhr und das sinnvoll aufgebaute Training können den Betroffenen bei RED-S helfen auch nach Ausheilung des Bruches ihren Sport wieder auszuüben.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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