Tag Sparringspartnerin

Eigenverantwortung, was ist das?

Warum Eigenverantwortung für viele Menschen zum Fremdwort geworden ist und wo dieses grundlegend ansetzt, beleuchtet die erfahrene Sparringspartnerin Petra Lienhop.

Eigenverantwortung, was ist das?

Petra Lienhop spricht über Eigenverantwortung und gibt wertvolle Impulse zum Thema.

Seit Kurzem regiert die „Ampel“ in Deutschland und dazu gab es selbstverständlich auch den passenden Koalitionsvertrag. Ein Wort, welches die Sprachforscher, die diesen untersuchten, jedoch auf keiner der 177 Seiten fanden, war Eigenverantwortung. Die erfahrene Sparringspartnerin für Führungspersönlichkeiten, Petra Lienhop, beobachtet, dass sich diese Haltung auch in manchen Unternehmen breitmacht. „Der Staat muss, das Gesundheitssystem muss, Arbeitgeber müssen – und was muss jede und jeder Einzelne von uns? Scheinbar gar nichts“, beschreibt Petra Lienhop die Haltung, die viele Führungspersönlichkeiten gerade zum Verzweifeln bringt.

Hinlänglich sei bekannt, dass Menschen nur eine Sache wirklich müssen: sterben. Diese Tatsache ist ein Fakt und könne auch nicht beeinflusst werden. An dieser Stelle hakt die Eigenverantwortung ein, wie Petra Lienhop erläutert: „Eigenverantwortung beginnt nämlich beim eigenen Leben. Solange da alles „funktioniert“, unser Körper uns gehorcht, die mentale Fitness oben auf ist, übersehen wir gerne die Aufgabe in Bezug auf unsere Eigenverantwortung.“ Es sei leichter gelesen als getan, bewusst etwas dafür zu tun, dass das eigene Leben glücklich und erfüllt bleibt. Je länger dieses Stadium der Ahnungslosigkeit andauere, desto wahrscheinlicher gelte es, die Verantwortung für sich selbst wieder zu lernen. Wenn der Körper nicht mehr funktioniert, liege dies ebenfalls in der Verantwortung jedes einzelnen Menschen und spätestens dann sind Schuldzuweisungen nicht mehr möglich, wie auch Petra Lienhop verdeutlicht: „Es sind weder der Staat noch das Gesundheitssystem noch Chefinnen und Chefs und damit auch nicht die steigende Verantwortung im Büro, die gemeint ständige Erreichbarkeit und der zunehmende Zeit- wie Leistungsdruck dafür verantwortlich.“

Petra Lienhop gibt Menschen zum Thema Eigenverantwortung drei wichtige Impulse auf den Weg. Der erste ist, dass alle das Recht haben, „nein“ zu sagen. „Das ist unter Umständen ein vollständiger Satz. Punkt. Alles andere ist Ihr Entscheid für Obrigkeitstreue, das Zulassen von Fremdsteuerung und Frust“, ergänzt Petra Lienhop. Im zweiten Impuls geht es darum, sich selbst beim Namen zu nennen, anstatt das häufig verwendete „man“ zu nutzen, welches an Unkonkretheit kaum zu überbieten ist, schließlich gehe es um Eigenverantwortung und die steht immer im Zusammenhang mit dem „ich“. Drittens sei es wichtig, sich als Mensch zu sehen – mit allen Ecken und Kanten. „Und ja, da geht eben auch mal etwas schief. Wichtig ist dann eines: Klarheit und Lösungsorientierung, für ein daraus lernen. Auch das ist Verantwortung für sich selbst übernehmen“, konkretisiert Petra Lienhop.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in Bezug auf Eigenverantwortung ist, nicht auf den „Retter oder die Retterin“ zu warten, denn die gäbe es genauso wenig wie den Weihnachtsmann oder das Christkind. Niemand wird plötzlich mit der Lösung für alle Probleme kommen, sondern es liege in der eigenen Verantwortung, für ein Wohlbefinden zu sorgen, wie Petra Lienhop abschließend hervorhebt: „Nur Sie allein können etwas dafür tun, dass sich das langfristig in Ihrem Leben etabliert. Alles andere sind nur kurzweilige Impulse und die bittere Wahrheit ist, dass solch ein Impuls auf lange Sicht immer kürzer wirkt.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop ausführlicher über Eigenverantwortung ebenso wie über andere relevante und aktuelle Themen.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

Kontakt
Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
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Mensch oder KPI?

Anhand eines praxisnahen Beispiels zeigt Petra Lienhop, dass KPI in erster Linie mit der Wirksamkeit der Menschen im Unternehmen erreicht werden.

Mensch oder KPI?

Petra Lienhop zeigt anhand eines praxisnahen Beispiels, warum KPI nur mit Menschen möglich ist.

Dass es in den meisten Unternehmen nach wie vor um KPI geht, ist unumstritten – das sieht auch Petra Lienhop so. Doch sie erweitert den Gedanken und sagt: „Erstens erreichen wir diese mit Menschen und zweitens können wir noch mehr erreichen mit dem Prinzip „Wa(h)re Empathie“.

Anhand des Beispiels von Topverkäuferin Melanie erläutert Petra Lienhop, wie wichtig die Wirksamkeit von Menschen für KPI ist. Seit Monaten versucht Melanie mit dem Geschäftsführer eines Unternehmens ins Gespräch zu kommen, um eine nachhaltige Geschäftsbeziehung aufzubauen. Als sie wieder einmal dran ist, ihn zu erreichen, landet sie bei der Sekretärin und kommt dort nicht weiter. Beiläufig erfährt Melanie allerdings, dass der Geschäftsführer einen chronisch kranken Sohn hat, der einen Wunsch hegt. Dieser möchte ins Guinnessbuch der Rekorde mit der größten Briefmarkensammlung. Was für andere eine banale Information gewesen wäre, nutzt die Topverkäuferin nun, um wirksam zu werden.

Ohne Umschweife sucht Melanie direkt die Poststelle im Unternehmen auf und spricht mit dem gesamten Kollegium, das für die Eingangspost verantwortlich ist. Sie erzählt von dem Geschäftsführer mit dem kranken Sohn und schnell sind sich alle einig, dass ab sofort alle Umschläge der Briefpost aufgehoben werden. Diese sind zwar in Zeiten von E-Mails und Frankiermaschinen selten geworden, dennoch motiviert Melanie alle Mitarbeitenden, gemeinsam etwas zu tun, um dem kranken Jungen seinen Wunsch zu erfüllen. Und alle Menschen unterstützen dies mit Elan: Zum Beispiel Brigitte, die gewissenhaft die Briefmarken von den Umschlägen trennt oder Klaus, der auf sein großes Netzwerk zurückgreift, um möglichst viele Menschen von der Idee zu begeistern. Dann sind da noch Bernd, der überall unterstützt, wo Hilfe gebraucht wird und Angelika, die mit festem Blick auf das Ziel, das Kollegium auffordert auch zuhause Briefmarken zu sammeln.

Nach zwei Wochen überreicht Melanie dem Geschäftsführer eine beträchtliche Anzahl an Briefmarken und dazu eine handgeschriebene Karte für seinen Sohn – ganz ohne vorher einen Termin vereinbart zu haben.

„Was meinen Sie? Wie werden sich die Gespräche zwischen Melanie und dem Geschäftsführer entwickelt haben? Welche Wirkung hatte diese Aktion?“, fragt Petra Lienhop und regt den Gedanken an, sich einmal selbst zu fragen, wie es wäre, ebenfalls eine Melanie im Unternehmen zu haben.

In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

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Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Der Kulturwandel ist eine Mission, kein Schnellschuss

Petra Lienhop beleuchtet, warum ein Kulturwandel nicht über Nacht stattfindet, sondern ein Transformationsprozess ist, der nur gelingt, wenn er mit Kompetenz gestaltet und von allen Beteiligten gelebt wird.

Der Kulturwandel ist eine Mission, kein Schnellschuss

Petra Lienhop über den Kulturwandel in Unternehmen und was es braucht, damit dieser gelingt.

Oftmals herrsche in vielen Unternehmen noch der Irrglaube, dass ein Kulturwandel mal eben gemacht sei. Das erlebte auch Petra Lienhop in einem alteingesessenen Familienunternehmen, in dem es seit Jahrzehnten üblich war, die förmliche Andrede zu nutzen. Sie berichtet: „Der Senior-Unternehmensboss hat zwar nicht die Allüren eines Patriarchen und führt dennoch klar Regie. Dank dessen ist mittlerweile ein richtiger Konzern entstanden, der international floriert und durchaus als Marktführer seiner Branche bezeichnet werden darf.“ Und dann kam „der Neue“. In diesem Fall ein junger, dynamischer CEO, der bereits für einige Zeit erfolgreich im Ausland gearbeitet hatte. „Dieser ordnete jetzt per kurzem Memo an, dass sich ab sofort alle Mitarbeitenden im persönlichen wie schriftlichen Wort zu duzen haben, und das über alle Hierarchieeben“, schildert Petra Lienhop und fährt fort: „Der verantwortlichen Person war vermutlich nicht bewusst, dass sie durch die Einführung dieser Maßnahme einen Kulturwandel im Unternehmen in Gang bringt oder brachte.“

Kurz nach der Anweisung des neuen CEOs traf Petra Lienhop auf eine gestandene Führungspersönlichkeit aus dem Unternehmen mit Verantwortung für den gesamten europäischen Markt. Diese legte großen Wert auf das „Sie“ und fühlte sich überfallen von der neuen Person in der Führung. Es schien als sei das bis dato geltende Unternehmensbild in tausend Scherben zerbrochen. „Wenn also schon die Führungspersönlichkeiten an einem solchen Memo für sich in ihrer Wertevorstellung scheitern – wie sollen denn dann noch die Mitarbeitenden mitgenommen werden?“, gibt Petra Lienhop zu bedenken.

Dieses Beispiel sei nicht nur in Konzernen anzutreffen, sondern gelte auch für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Familienbetriebe. Es sei inzwischen jedem klar, dass eine veraltete „Boss-Mentalität“ keine guten Mitarbeitenden hervorbringe, die ihre Potenziale entfalten, Verantwortung übernehmen und sich mit Leidenschaft und Begeisterung einbringen. „Wer möchte, dass sich seine Mitarbeitenden kreativ und engagiert für die Unternehmens- und Projektziele einsetzen, hat eine Führungs- und Arbeitskultur zu schaffen, die alle Beteiligten zu neuem Verhalten einlädt, inspiriert und ermutigt“, erläutert Petra Lienhop. Aus diesem Grund müsse eine Unternehmenskultur als ein System verstanden werden, in dem es gemeinsam geteilte Muster des Fühlens, Denkens und Handelns gibt, die mit definierten Werten und Normen vermittelt werden, welche die Entscheidungen, Handlungen und das Verhalten aller Organisationsmitglieder prägen.

Eine Veränderung der Unternehmenskultur sei in der Vergangenheit oftmals erst dann angestrebt worden, wenn bisherige Strategien keine Wirkung mehr zeigten. Im Zeitalter der Agilität, Digitalisierung, des Generationswechsels und zunehmender Globalisierung werde ein Kulturwandel auch als proaktiver Schritt Richtung Zukunft angegangen. Petra Lienhop rät diesbezüglich, genau zu durchdenken, wie der Wandel gestaltet werden soll, um wirklich zum erwünschten Erfolg zu führen. Ein Transformationsprozess, wie der Kulturwandel im Unternehmen einer ist, gelinge nur dann, wenn er mit Kompetenz gestaltet ist und wahrhaftig von allen Beteiligten aller Unternehmensebenen mit von innen getragener Überzeugung gelebt wird.

Laut Petra Lienhop brauche es vor allem eine Kultur, in der die Arbeitskraft nicht mehr den Stellenwert einer Ressource darstellt: „Heute geht es darum, dass Potenziale entfaltet werden können. Die Kunst besteht darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem Wertschätzung und Inspiration Raum haben, sodass jeder für sich und das Wir des Unternehmens ohne Grenze nach oben wachsen kann.“ Dadurch stelle sich danach auch fast wie von selbst Motivation und Freude am Tun ein, was die Erhöhung der Leistungsbereitschaft zur Folge hat.

„Es bedarf also eines Fahrplans, der das gemeinsame Verständnis von Kooperation, der Zielkultur, den Stolper- und Meilensteinen darstellt. Diese Vorarbeit ist das A und O eines jeden Kulturwandels“, betont Petra Lienhop abschließend.

Ausführlicher schreibt Petra Lienhop in ihrem persönlichen Blog über das Thema Kulturwandel.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu
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Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

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Berufung oder Work Life Balance?

Ist Work Life Balance zeitgemäß oder geht es vielmehr darum, in der eigenen Berufung anzukommen und diese in allen Bereichen zu leben – eine interessante Frage, die Petra Lienhop beantwortet.

Berufung oder Work Life Balance?

Petra Lienhop über die Frage, ob Work Life Balance das Maß aller Dinge ist oder es darum geht, Life

Das Wort Work Life Balance bewirkt bei Petra Lienhop ein unangenehmes Gefühl: „Ich weiß nicht, ob ich die Menschen bewundern oder bedauern soll, die zwischen ihrem beruflichen und privaten Leben einen solchen Unterschied machen?“ Für sie gibt es einen klaren Unterschied zwischen Menschen, die einfach nur einen Job machen und solchen, die wirklich in ihrer Berufung angekommen sind. Sie rät jedem einmal zu hinterfragen, ob die eigene Berufung gelebt, der Sinn hinter dem Tun verstanden wird und das persönliche Wertesystem zu dem des Unternehmens passt.

Petra Lienhop selbst liebt was sie tut und steht jeden Morgen mit Freude auf. „So ging es mir auch, als ich noch in der Hotellerie lebte. Mein Zuhause war stets in den Hotels oder auf dem Gelände des Hotel-Ensembles. Ja, ich brauchte das, denn es machte mich einfach glücklich“, erzählt sie.

Die Nähe zu den Mitarbeitenden, die Gespräche bei der Jogging-Runde vor dem Frühstück oder der „Klönschnack“ mit dem Nachtportier waren für sie erfüllend. Eine Berufung gehe über den normalen Job hinaus und Petra Lienhop verspürte in der Zeit, die sie mit ihren Mitarbeitenden verbrachte, weit mehr Befriedigung als bei einer abendlichen Fernsehsendung.

Selbstverständlich tickt nicht jeder Mensch gleich, dessen ist sich Petra Lienhop bewusst, daher empfiehlt sie: „Denken Sie bitte daran, dass wir Menschen unterschiedlich sind und dass es nicht nur in Extremsituationen Leben retten kann, darüber Bescheid zu wissen, sondern dass es auch im alltäglichen Tun für alle Seiten gewinnbringend ist, wenn wir das respektieren und damit wahrnehmen und gemeinsam leben.“ Sie rät Führungspersönlichkeiten, sich um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu kümmern und dabei die inneren Antreiber zu berücksichtigen, nach denen jeder Mensch lebt. „Schauen Sie bitte hin, was Ihnen wertvoll ist. Kennen Sie bitte Ihre Werte und auch die Ihrer Mitarbeitenden“, ergänzt Petra Lienhop.

In der komplexen und anforderungsintensiven Welt von heute gebe es nicht mehr den einen Führungsstil. Umso wichtiger sei es geworden, sich bewusst zu machen, warum Führungspersönlichkeiten wen wie führen sollten, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu erreichen. Mit dem Blick auf sich selbst, akzentuiert Petra Lienhop abschließend: „Wenn Sie jemanden im Team haben, der oder die ebenso tickt wie ich, den oder die Sie mit dieser Work Life Balance davonjagen, weil die Person Ihr „Life“ in „Work“ findet, dann bitte, lassen Sie das diesem Menschen.“

Mehr zu diesem und anderen Themen können Sie im persönlichen Blog von Petra Lienhop (https://www.petra-lienhop.eu/news/) nachlesen.

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Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Empowerment zum BGM-Profi

Als Sparringspartnerin, Motivatorin und Befähigerin empowert Karin Goldstein Menschen mit Gesundheitsverantwortung zum BGM-Profi.

Empowerment zum BGM-Profi

Karin Goldstein – Sparringspartnerin, Motivatorin und Befähigerin für Gesundheitsverantwortliche.

In vielen Unternehmen ist Gesundheit zu einem der wichtigsten Themen geworden. Ein großer Treiber hierbei ist der Fachkräftemangel. Mit Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) soll das Arbeitgeberimage verbessert und die Leistungsfähigkeit von Beschäftigten langfristig erhalten werden.

Viele betriebliche GesundheitsmanagerInnen, unabhängig davon, ob sie neu in der Rolle sind oder schon jahrelange Berufserfahrung haben, stehen vor vielfältigen Herausforderungen, wie Karin Goldstein aufzählt: „Vorgesetzte von Betrieblichem Gesundheitsmanagement zu überzeugen, Frustration, weil man mit den Aufgaben allein gelassen oder die Leistung nicht gesehen wird, neue Aufgaben, die ohne Unterstützung gelöst werden müssen oder die Doppelrolle, gleichzeitig für das Unternehmen und das Wohl der Mitarbeitenden handeln zu müssen, sind nur einige Herausforderungen, die es zu meistern gilt, wie ich aus eigener, jahrelanger Erfahrung weiß.“

Als Sparringspartnerin, Motivatorin und Befähigerin empowert Karin Goldstein Gesundheitsverantwortliche und gibt ihre Erfahrungen und ihr Wissen weiter. Sie qualifiziert, macht Mut, stärkt den Rücken und befähigt, die nächsten Schritte zu gehen. „Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen die Gesundheitsverantwortlichen in Verwaltungen und Unternehmen, die vor den gleichen Herausforderungen stehen, vor denen ich damals stand. In meinem sich stetig erweiternden Kursangebot erhalten Sie wertvolles Wissen, praxiserprobte Methoden sowie Instrumente, die Ihr BGM nach vorne bringen“, erläutert Karin Goldstein.

Mit der neuen Arbeitswelt, die geprägt ist von New Work, Agilität, Digitalisierung und dem konstanten Wandel, hat sich auch das Betriebliche Gesundheitsmanagement verändert. Karin Goldstein vertieft diesen Gedanken: „Von Strategie- und Zielentwicklung über Projektarbeit, Controlling und Kennzahlen bis hin zu Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Das BGM fließt in viele Unternehmensbereiche ein und spielt eine große Rolle für die aktive Gestaltung der Zukunft.“

In ihren Fachcoachings schafft sie den Rahmen, Betriebliche GesundheitsmanagerInnen, Gesundheitsverantwortliche oder Fachkräfte für BGM zu empowern. „Wir werfen den Blick auf das große Ganze, Ihre konkreten Herausforderungen und die Ziele, die Sie erreichen möchten.“ Wer gerne in seinem Unternehmen oder seiner Verwaltung die Gesundheit fördern möchte und den Beruf als GesundheitsmanagerIn oder Fachkraft für BGM anstrebt oder wer noch neu in dieser Rolle ist, den unterstützt Karin Goldstein mit Erfahrung und konkreten Handlungsempfehlungen.

Informationen und Kontakt zu Karin Goldstein – Empowerment zum BGM-Profi – gibt es hier: https://goldstein-bgm.de/

Karin Goldstein – Empowerment zum BGM-Profi

Aus eigener, jahrelanger Erfahrung weiß Karin Goldstein, dass es im Betrieblichen Gesundheitsmanagement viele Herausforderungen zu meistern gilt. Die Sparringspartnerin, Motivatorin und Befähigerin hat es sich zum Ziel gesetzt, Gesundheitsverantwortliche in Unternehmen und Verwaltungen zu BGM-Profis zu empowern.

Dabei geht Karin Goldstein lösungsorientiert und fokussiert vor. Sie setzt auf die Kombination aus Mindset und Managementmethoden. In ihrem sich stetig erweiternden Kursangebot gibt sie ihr Fachwissen, Methodenkenntnisse, wertvolles Wissen und praxiserprobte Instrumente, die das BGM nach vorne bringen, an ihre KundInnen weiter.

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Karin Goldstein – Empowerment zum BGM-Profi
Karin Goldstein
Im Waldhof 1
61476 Kronberg
0 61 73 60 88 33 0
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https://goldstein-bgm.de/

In Ausnahmesituationen emotional kontrolliert handeln

Petra Lienhop erläutert, wie es gelingt in Ausnahmesituationen emotionale Selbstkontrolle zu üben.

In Ausnahmesituationen emotional kontrolliert handeln

Petra Lienhop über emotionale Selbstkontrolle in Ausnahmesituationen

Vor wenigen Wochen ging die Olympiade in Tokio zu Ende und bescherte sowohl den Teilnehmenden als auch Millionen begeisterter Sportfans viele schöne Momente. Doch ebenso seien auch erschreckende Szenen in Erinnerung geblieben, wie Petra Lienhop aufzeigt: „Die Zurufe von Trainerin und Trainer an die Schützlinge, die ich mir hier mal erlaube als emotionale Entgleisung zu bezeichnen.“ Die emotionale Selbstkontrolle sei auch in den C-Level-Positionen von Unternehmen ein Thema und lasse sich gut anhand der Welt des Sports beispielhaft darstellen.

„Im Spitzensport haben die Sportlerinnen und Sportler alle eine ganze Hand voll Menschen, die sich um sie kümmern. Die, die ganz oben mitspielen, achten auf sich“, erläutert Petra Lienhop. Von Physiotherapeutin über Kompetenz-Trainer bis hin zu Ernährungsberatenden und anderen Experten wie Mental-Coaches und Psychologen sind an der Seite der Athletinnen und Sportler. Ein Ereignis wie Olympia erleben manche von ihnen nur einmal im Leben und in dieser Ausnahmesituation steige auch der emotionale Druck enorm, wie Petra Lienhop akzentuiert: „Jetzt kommt es darauf an, das jahrlange Training in sichtbare Erfolge zu verwandeln. Und die ganze Welt sieht zu. Die innere Anspannung wächst und das manchmal über das normale Maß hinaus.“

Dass die Teilnehmenden sich in einer Ausnahmesituation befinden, sei vielen bewusst, doch wie steht es um die Menschen hinter den Medaillenhoffnungen? Was erleben die Trainerin und der Trainer, die Personen, die mitfiebern und mitleiden, wenn etwas schiefläuft? „Diese Trainierenden sind auch Menschen. Und es ist ihre Pflicht, sich auch in diesen entscheidenden Momenten emotional unter Kontrolle zu haben. Denn jetzt geht es nicht um sie, sondern einzig um die Menschen, die gerade um den Sieg kämpfen“, beantwortet Petra Lienhop diese Frage und konkretisiert: „Die Aufgabe der Trainierenden ist ihren Sportlern zu dienen. Dienen aus der Position der Stärke.“

Wer selbst diene, brauche zum Ausgleich auch jemanden der wiederrum dient – einen Menschen des Vertrauens, an der Seite, der auf die Seele achtet. Eine Person, mit der man sich über Erlebtes und Erfahrungen austauschen könne, ebenso wie über das, was selbst auf dem Spiel steht. „Wir alle haben ein Empathiekonto, das sich für keinen von uns unendlich überziehen lässt. Das gilt auch für erfolgsorientierte Unternehmen, die in der Top-Liga ihrer Branche mitspielen wollen“, betont Petra Lienhop. Auch in der Businesswelt gebe es unvorhersehbare Ausnahmesituationen, in denen sich zeige, wer nicht nur körperlich fit ist, sondern auch mental und emotional stabil ist, um insbesondere dann handlungsfähig und wirksam zu sein.

Weitere Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Karrierespin durch eine professionelle Bewerbung

Karriere- und Führungskräftecoach Carmen Abraham erläutert, wie Führungskräfte mit einer professionellen Bewerbung der Karriere neuen Spin geben.

Karrierespin durch eine professionelle Bewerbung

Carmen Abraham über eine professionelle Bewerbung von Führungskräften

Etablierte Führungskraft im Unternehmen, die Karriereleiter bereits nach oben gegangen, das Leben eingerichtet – warum dann etwas ändern und sich bei einem anderen Unternehmen bewerben? Eine spannende Frage, die Carmen Abraham wie folgt beantwortet: „Bei dem einen ist es die Sorge, in der Komfortzone zu verharren und Chancen für Wachstum, mehr Gestaltungsspielraum und Horizonterweiterung zu verpassen. Bei dem anderen das unbestimmte Gefühl, das eigene Vorankommen zu sehr mit nur einem Unternehmen zu verbinden und bei disruptiven Marktveränderungen vor dem Aus zu stehen.“

Sich bewerben heiße die Fäden selbst in der Hand zu halten und mutig den nächsten Schritt zu gehen. Während ältere Generationen noch ihr ganzes Leben in einem Unternehmen verbrachten, so nimmt die Verweildauer aktuell ab und werde inzwischen teilweise sogar als Makel verstanden, wie Carmen Abraham ausführt: „Zu lange in einem Unternehmen bleiben, weist auf Inflexibilität, einen eingeschränkten Erfahrungshorizont und mangelnde Anpassungsfähigkeit hin.“

Unvorbereitet Gespräche mit Headhuntern zu führen, um den eigenen Marktwert zu eruieren, sei laut Carmen Abraham allerdings nicht das richtige Mittel. Denn Schnellschüsse verliefen oft im Sande und schaden im schlimmsten Fall sogar der Reputation. Carmen Abraham rät dazu, sich genügend persönliche Zeit einzuplanen, um das „Projekt“ Bewerbung zielführend in Angriff zu nehmen. „Machen Sie sich während Ihrer Reise auch auf einige, unerwartete Zwischenstopps gefasst“, akzentuiert der Karrierecoach. Für den eigenen „Bauchnabel“ und den Wunsch nach persönlicher Entwicklung interessiere man sich in der Regel nur selbst. Vielmehr gehe es bei einer professionellen Bewerbung darum, was das Gegenüber möchte und welchen Mehrwert es in einer neuen Person sucht.

„Analysieren Sie dazu Ihre bisherige Geschichte und Ihre alten Erfolge. Was hat Sie zu dem gemacht, der Sie heute sind? Wofür werden Sie geschätzt?“, rät Carmen Abraham. Aus den Antworten heraus, entstehen klare und deutliche Botschaften, was das zukünftige Ziel-Unternehmen von einem hat, wo man Probleme löst und welche Kompetenzen und Persönlichkeits-Marker einen dafür prädestinieren. „Als gestandene Führungskraft haben Sie vieles zu bieten, was kein anderer bietet. Lernen Sie, Ihren wirklichen Nutzen und Ihr wahres Interesse am Gegenüber zu beschreiben. Nur so starten Sie aus der Pole-Position“, betont Carmen Abraham. Ebenso wichtig sei es, sich zu fragen, was den großen Unterschied macht, wenn man die neue Position gefunden hat und welchen Sinn man dieser beimisst. Des Weiteren empfiehlt Carmen Abraham den Lebenslauf zu nutzen, um die eigene „Geschichte“ zu erzählen: „Es geht dabei nicht ums Erfinden. Es geht um Ihre Entwicklung und Ihre Leistungen. Nach der intensiven Vorarbeit wird es Ihnen leichtfallen, die Kernbotschaften zu beschreiben. Schließlich möchte niemand mehr eine langweilige und bürokratische Bewerbung lesen.“

Ausführlicher beschreibt Carmen Abraham das Thema „Professionelle Bewerbung für Führungskräfte“ auch in ihrem neuesten Blog-Beitrag. (https://www.carmen-abraham.de/blog/)

Kontakt und viele weitere Informationen zu Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll – finden Sie auf ihrer neu überarbeiteten Website: www.carmen-abraham.de (https://www.carmen-abraham.de/)

Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll

Die agile Welt, die digitale Welt, die Welt, die durch schnellen und dynamischen Wandel unübersichtlich geworden ist, stellt ganz neue Anforderungen an Leadership. Carmen Abraham ist Sparringspartnerin und Ratgeberin, wenn Executives und Leistungsträgern in Zeiten von „VUCA“ Komplexität die Sicht vernebelt, der Wirkungsgrad ihrer Rolle plötzlich eingeschränkt scheint und sie sich eher als Getriebener fühlen denn als Gestalter.

Mithilfe von Carmen Abraham finden Leistungsträger Klarheit, erhöhen ihren Wirkungsgrad und erleben ihre ganze Stärke.

Kontakt
talentwaerts KG | Carmen Abraham
Carmen Abraham
Grüneburgweg 12
60322 Frankfurt am Main
+49 69 90559072
mail@carmen-abraham.de
www.carmen-abraham.de

Wirksam sein – mit Petra Lienhop

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop Menschen in Top-Führungspositionen wieder in ihre Spitzenleistung zu kommen.

Wirksam sein - mit Petra Lienhop

Petra Lienhop – Sparringspartnerin und Vertraute für Menschen an der Führungsspitze.

Die Schnelligkeit des Wandels, in deren Kontext sich Menschen an der Führungsspitze bewegen, hat durch die Pandemie immens an Fahrt gewonnen. „Wer wichtige Themen bis jetzt nicht angegangen ist, hat es nicht nur schwer, bei dem ist Stress vorprogrammiert. Viele kommen nicht mehr zu ihrem eigentlichen Tagesgeschäft, wissen gar nicht mehr, wo sie zuerst anpacken sollen“, unterstreicht Petra Lienhop diesen Fakt.
An der Führungsspitze gelte es Entscheidungen zu treffen, die mit einer großen Verantwortung einhergehen – unternehmerisch wie gesellschaftlich. Oftmals fehle es in dieser Position jedoch an vertrauensvollen Menschen, mit denen ein Austausch auf Augenhöhe über die Herausforderungen des Alltags möglich ist. In der Folge führe das nicht selten dazu, dass wir zur Marionette des eigenen Lebens werden, wie Petra Lienhop betont: „Manche kommen abends schlechter zur Ruhe, andere morgens schlechter aus dem Bett. Von exzessivem Sport, über Alkohol bis zu Tabletten scheint jedes Mittel recht, inklusive des Raubbaus am eigenen Körper. Die Situation im Unternehmen verbessert sich dadurch nicht.“
Für Menschen, die an einem solchen Punkt angelangt sind, sei es wichtig die eigene Basis wiederzufinden, um darauf aufbauend eine wirkliche Veränderung zu erreichen, die präventiv vor Schlimmerem bewahrt. „Ich unterstütze dabei, wieder in die Spitzenleistung zu kommen und biete die perfekte Mischung aus Disziplin und Herzlichkeit, um Menschen in entscheidenden Positionen und Situationen zu begleiten“, erläutert Petra Lienhop.
Die Sparringspartnerin und Vertraute blickt auf ein bewegtes Leben zurück, in dem sie selbst ungewöhnlich persönliche wie unternehmerische Krisensituationen zu meistern hatte. Aus eigener Erfahrung weiß sie daher, wie es sich anfühlt höchste Führungsverantwortung zu übernehmen und in besonders herausfordernden, schwierigen, extrem belastenden Momenten klar, handlungsfähig und wirksam zu bleiben. Sie erzählt, wie ihr das gelang: „Verantwortung für andere zu übernehmen, beginnt in der Eigenverantwortung. Disziplin, Gewissenhaftigkeit, Glaubwürdigkeit und Wertschätzung sind in mir stark ausgeprägte Eigenschaften, die zusammen in hoher Eigenverantwortung resultieren.“
Petra Lienhop möchte anderen Menschen Orientierung in Krisen geben und packt dabei selbst mit an: „Wenn Sie gerade jemanden mit Hands-on-Mentalität in Ihrer Ausnahmesituation an Ihrer Seite brauchen, werde ich Sie durch jeden Sumpf, durch den Sie jetzt müssen, begleiten. Dabei stehe ich nicht am Rand und schaue Ihnen zu, sondern ziehe selbst die Gummistiefel an und begleite Sie.“

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: https://www.petra-lienhop.eu/

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Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Welcher Motivation folgen Führungskräfte?

Alle glücklich machen oder wahrhaft etwas bewegen – der Frage, welcher Aspekt Führungskräfte mehr motiviert, geht Carmen Abraham, Coach für Executives und Führungskräfte, auf den Grund.

Welcher Motivation folgen Führungskräfte?

Carmen Abraham stellt die Frage „Was motiviert Führungskräfte?“

Was ist der wahre Antrieb, eine Führungsrolle zu übernehmen und was motiviert Leader, diese auszufüllen? Carmen Abraham erklärt anhand eines Beispiels, warum es als Führungskraft nicht gelinge, alle glücklich zu machen: „Denken Sie an einen Eisverkäufer, dieser zaubert jedem seiner Kunden ein Lächeln ins Gesicht – ist es Ihr Ziel als Leader Eis zu verkaufen oder wollen Sie nicht viel mehr Ihre Rolle erfolgreich ausfüllen, auch wenn dabei nicht immer alle ihre persönliche Kugel Eis bekommen?“

Nicht immer sei die Vorstellung davon, wie die Rolle des Leads ausgefüllt wird, klar. Nicht zuletzt bedingt von der VUCA-Welt haben sich Führungsbeziehungen, Hierarchien und auch die Anforderungen an Führungskräfte verändert. „Gefragt sind Leader, die mit Fokus und Leichtigkeit Menschen bewegen, inspirieren und nach vorne bringen. Dass nicht jeder in diesem Veränderungsprozess glücklich gemacht werden kann, ist die logische Konsequenz“, konkretisiert Carmen Abraham. Immer wenn sie auf die Frage „Was motiviert Sie als Führungskraft“ die Antwort bekommt, dass die Zufriedenheit des Einzelnen Priorität hat, wird Carmen Abraham hellhörig.

Die Überlebensfähigkeit von Organisationen hänge von agilem und flexiblem Reagieren ab. Ebenso seien die Zyklen dafür kürzer als es noch vor zehn Jahren der Fall war. Höchste Achtsamkeit und größtmögliche Anpassungsfähigkeit seien bei den aktuellen Marktentwicklungen gefragt. „Das priorisieren des Wohlfühlens im Team und eine Führung im Laissez-faire-Stil bremsen wirkliche Veränderungen und Innovationen aus“, akzentuiert Führungskräfte-Coach Carmen Abraham und wirft daher die Frage auf, wie Führungskräfte heute nachhaltig wirken können und welche Kombination an Eigenschaften sie antreibt. Fünf Punkte seien hierfür wichtig: Unbedingter Gestaltungswille, Unabhängigkeit und Flexibilität im Denken, Integrationskompetenz und Neugierde, geringe Eitelkeit sowie eine klare, direkte und sachliche Kommunikation.

Führungskräften, die darüber nachdenken, ob jeder im Team glücklich ist, rät Carmen Abraham sich folgende Fragen zu stellen: „Welche Erwartungen gibt es an Ihre Rolle als nachhaltiger Gestalter?“, „Welches ist das wichtigste Entwicklungsfeld, um Ihre Rolle gut auszufüllen?“ und „Welche Alternativen habe ich, um meine Fähigkeiten und Stärken einzusetzen?“
Liege die Motivation darin, everybody´s darling zu sein, bremse man Innovation und Veränderung automatisch aus, denn es wird immer Menschen im Unternehmen geben, die vielleicht sogar schon aus Prinzip dagegen seien. „Sind Sie voll und ganz von dem, was Sie tun überzeugt, werden Sie wirklich etwas bewegen und andere begeistern“, bekräftigt Carmen Abraham abschließend.

Ausführlicher beschreibt Carmen Abraham das Thema „Was motiviert Führungskräfte“ auch in ihrem neuesten Blog-Beitrag. (https://www.carmen-abraham.de/blog/detail/alle-gluecklich-machen-oder-wirklich-etwas-veraendern-was-motivert-fuehrungskraefte/)

Kontakt und viele weitere Informationen zu Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll – finden Sie auf ihrer neu überarbeiteten Website: www.carmen-abraham.de (https://www.carmen-abraham.de/)

Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll

Die agile Welt, die digitale Welt, die Welt, die durch schnellen und dynamischen Wandel unübersichtlich geworden ist, stellt ganz neue Anforderungen an Leadership. Carmen Abraham ist Sparringspartnerin und Ratgeberin, wenn Executives und Leistungsträgern in Zeiten von „VUCA“ Komplexität die Sicht vernebelt, der Wirkungsgrad ihrer Rolle plötzlich eingeschränkt scheint und sie sich eher als Getriebener fühlen denn als Gestalter.

Mithilfe von Carmen Abraham finden Leistungsträger Klarheit, erhöhen ihren Wirkungsgrad und erleben ihre ganze Stärke.

Kontakt
talentwaerts KG | Carmen Abraham
Carmen Abraham
Grüneburgweg 12
60322 Frankfurt am Main
+49 69 90559072
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Führungskräfte Coaching – wie davon profitieren?

Carmen Abraham, Coach für Executives und Führungskräfte, erläutert wie Führungskräfte von einem Coaching profitieren.

Führungskräfte Coaching - wie davon profitieren?

Häufig trifft Carmen Abraham auf Führungskräfte, die zu Beginn eines Coachings sehr operativ und diffus nach Unterstützung bei immer wieder auftauchenden Herausforderungen suchen und sich „Tipps“ erhoffen. „In der Zusammenarbeit erlebe ich regelmäßig Menschen, die sich ihre eigenen Geschichten der Ohnmacht zurechtgelegt haben“, so Carmen Abraham. In ihrer Betrachtung geschehen Dinge nach einem bestimmten Muster – Urteile wie Bewertungen stünden fest und Meinungen werden entschieden vertreten. Ursachen lägen oft außerhalb des eigenen Einflussbereiches. Erst wenn der Vorhang vor diesen „immer wieder“ auftauchenden Schwierigkeiten heruntergerissen werde, eröffne sich der Weg zu einer gereiften Selbsterkenntnis.

„Sätze wie „Karrieresprünge sind ab 50 nicht mehr möglich“, „Wir haben eine solch große Ressourcenknappheit, da kann ich eine Vergrößerung meines Teams gar nicht in Angriff nehmen“ oder „Mein Vorstand wirft mir immer wieder Knüppel in den Weg, weil er mein Projekt als nicht relevant erachtet“ zeigen diese Muster sehr deutlich“, akzentuiert Carmen Abraham.

Vorgefertigte Annahmen behindern jede Beziehung und seien Gift für berufliches Wachstum und überzeugendes Leadership. Neben Techniken und Lösungen, die im Führungskräfte Coaching besprochen werden, gibt es einen wesentlichen Punkt, der erst die Voraussetzung für Erfolg schafft. Carmen Abraham verdeutlicht: „Im Coaching geht es vor allem darum, Gewissheit über den eigenen Beitrag und die eigene Verantwortung zu erhalten, blinde Flecken zu erkennen und neue Perspektiven einzunehmen, um Wege aus dem beschützenden und rechtfertigenden Denksilo zu finden.“ Erst wenn diese Aspekte erfüllt sind, mache es Sinn die angemessenen Techniken zu entwickeln und einzusetzen.

Ein praktisches Beispiel aus einem Führungskräfte Coaching von Carmen Abraham zeigt, wie das aussehen kann. „Eine meiner Klientinnen hatte im Unternehmen eine neue Führungsaufgabe übernommen und kämpfte unter hohem Projektdruck auf einem fachlich nur wenig vertrauten Terrain verbissen um Akzeptanz und Wirksamkeit“, berichtet Carmen Abraham.

Im Verlauf des Führungskräfte Coachings wurden alle Annahmen der Klientin auf den Prüfstand gestellt. Hierzu führt Carmen Abraham an: „Je bröckeliger die Wand des Denksilos wurde, umso klarer wurde, wo sie sich selbst ausgebremst und nicht gehandelt hatte. Der Raum für Ideen, Veränderungen und eine neue Selbstverständlichkeit als Führungskraft vergrößerte sich zusehends.“

Welche blinden Flecken Carmen Abraham im Coaching aufdeckte und was ein Führungskräfte Coaching leistet, lesen Sie in ihrem neuesten Blog-Beitrag. (https://www.carmen-abraham.de/blog/detail/warum-fuehrungskraefte-coaching-brauchen/)

Kontakt und viele weitere Informationen zu Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll – finden Sie auf ihrer neu überarbeiten Website: www.carmen-abraham.de (https://www.carmen-abraham.de/)

Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll

Die agile Welt, die digitale Welt, die Welt, die durch schnellen und dynamischen Wandel unübersichtlich geworden ist, stellt ganz neue Anforderungen an Leadership. Carmen Abraham ist Sparringspartnerin und Ratgeberin, wenn Executives und Leistungsträgern in Zeiten von „VUCA“ Komplexität die Sicht vernebelt, der Wirkungsgrad ihrer Rolle plötzlich eingeschränkt scheint und sie sich eher als Getriebener fühlen denn als Gestalter.

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