JAGGAER veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Interessenten erfahren, wie eine Source-to-Pay-Lösung die Erfüllung der ESG-Kriterien begünstigt

JAGGAER veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Die Beschaffung nachhaltiger zu gestalten und damit Kriterien rund um die Umwelt, Gesellschaft und verantwortungsvolle Unternehmensführung Rechnung zu tragen, beschäftigt den Einkauf derzeit mehr als je zuvor. Dies nimmt JAGGAER zum Anlass und zeigt in seinem ersten Report zu den Themen Nachhaltigkeit und Environmental Social Governance (ESG), wie die fortschrittliche Source-to-Pay-Software JAGGAER ONE die Sicherstellung eines schonenden Ressourcenumgangs unterstützt. So wird dargelegt, wie JAGGAER seinen Kunden zu einer größeren Lieferantenvielfalt sowie Lieferkettentransparenz verhilft und welche Maßnahmen der Supply-Chain-Spezialist ergreift, um das Thema ESG im eigenen Geschäftsbereich voranzutreiben.

Seit der Akquisition durch den britischen Investor Cinven im Jahr 2019, hat JAGGAER seine Vision und Mission sowie die Unternehmenswerte unter Berücksichtigung der ESG-Kriterien neu definiert. „Der Erfolg unserer Kunden stand schon immer im Mittelpunkt unserer Mission, aber die Art und Weise, wie dieser Erfolg definiert wird, hat sich in den vergangenen Jahren rapide verändert. Unser Einfluss auf die Umwelt und Gesellschaft steht zunehmend im Fokus, genau wie unser Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Investoren“, so Jim Bureau, CEO von JAGGAER. „Dies gilt für alle Unternehmensbereiche, ganz besonders aber für den Einkauf und die Gestaltung der Supply Chain.“

Im vergangenen Jahr wurde JAGGAER für die Unterstützung seiner Kunden in Sachen Nachhaltigkeit vom Magazin Supply and Demand Chain Executive mit dem Green Supply Chain Award ausgezeichnet. Folgende Aspekte werden dabei hervorgehoben:

Environmental: Durch die Digitalisierung und Integration aller Beschaffungsprozesse reduziert sich der Papierverbrauch und Zeitaufwand für papierbasierte Arbeitsschritte enorm. So können Unternehmen die von ihnen benötigte Ware wesentlich effizienter sowie umweltschonender beziehen.

Social: Mit seiner Source-to-Pay-Suite trägt der Beschaffungsexperte aktiv zu einer besseren Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Einkäufern und Lieferanten bei. Des Weiteren profitieren Anwender von dem hohen Transparenzgrad der Supply Chain, da sich potenzielle Schwachstellen sowie Verstöße gegen Umwelt- oder Menschenrechte frühzeitig vorhersehen und beseitigen lassen.

Governance: Durch die Integration von operativen und analytischen Daten aus den Beschaffungsprozessen erhalten die Unternehmen einen besseren Einblick in ihre Ausgaben, was wiederum einen Mehrwert für das Controlling mit sich bringt.

Von Vorteil sind ebenfalls die strategischen Partnerschaften von JAGGAER mit Unternehmen wie EcoVadis, TealBook oder riskmethods. „Diese Partner verfügen alle über Fachkenntnisse in bestimmten ESG-Bereichen, wodurch wir einen zusätzlichen Mehrwert für unsere Kunden schaffen“, sagt Jim Bureau.

Fortschritte des letzten Jahres und Aktionsplan für 2022

Der ESG-Report von JAGGAER informiert ferner über den Fortschritt, die der Anbieter von Source-to-Pay-Software in Sachen Nachhaltigkeit gemacht hat und umfasst einen Aktionsplan für das Jahr 2022. Michele Hamill, Chief HR Officer bei JAGGAER, zeichnet für die Umsetzung des Plans verantwortlich und sagt: „Letztes Jahr haben wir ein Arbeitsumfeld geschaffen, das ein Gleichgewicht zwischen der Reduktion von CO2-Emissionen und den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter herstellt. In diesem Jahr werden wir spezifische Kennzahlen festlegen, um unseren Fortschritt in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt weiter zu überwachen.“

Des Weiteren verpflichtet sich JAGGAER zur Durchführung einer umfassenderen Wesentlichkeitsbewertung unter Berücksichtigung einer größeren Anzahl an Stakeholdern, um darauf aufbauend die weitere Entwicklung seiner ESG-Strategie voranzutreiben.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein im letzten Jahr war ein Projekt zum Thema Gleichberechtigung, das auf ein integrativeres Arbeitsumfeld abzielt. Daran möchte JAGGAER auch in diesem Jahr anknüpfen und die Diversifizierung des Teams im Hinblick auf die Neueinstellungen forcieren.

Um seinen Kunden ferner den Weg zu einer verantwortungsvollen Unternehmensführung zu ebnen, hat JAGGAER sein Schulungsangebot um Kurse rund um die Themen Wirtschaftsethik, Vorurteile sowie Menschenrechte erweitert und plant dieses auch 2022 weiter auszubauen.

Außerdem zielt JAGGAER darauf ab, ESG-Themen wie Vielfalt und Nachhaltigkeit innerhalb der eigenen Beschaffungsaktivitäten zu priorisieren – beispielsweise durch die Aufnahme entsprechender Fragen in den Ausschreibungsprozess.

„Wir haben bei einer Vielzahl an ESG-Themen erhebliche Fortschritte erzielt, sowohl durch eine starke funktionsübergreifende Zusammenarbeit als auch durch die Nutzung unserer Kernstärken als führender Technologieanbieter. So haben wir zum Beispiel eine Cloud-First-Strategie eingeführt und die Virtualisierung vorangetrieben, um den Stromverbrauch zu senken. Zudem setzen wir auf strenge Datenschutz- und Informationssicherheitsprotokolle, die wir kontinuierlich verbessern“, erklärt Kevin Smith, General Counsel bei JAGGAER.

„Bei all unseren Aktivitäten verfolgen wir das Ziel, als Einzelpersonen, Unternehmen und auch als Teil einer breiteren Beschaffungsgemeinschaft einen positiven Einfluss auf die Umwelt und Gesellschaft auszuüben sowie ethisch und verantwortungsbewusst zu handeln“, fasst Bureau abschließend zusammen.

Über JAGGAER: Autonomous Commerce
Als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen mit mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigert JAGGAER den Kundennutzen für Einkäufer und Verkäufer durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA. JAGGAER entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an. So auch in der Autonomous Commerce Revolution, die den gesamten Source-to-Pay-Prozess mit einem verbraucherähnlichen, autonomen Einkaufserlebnis verknüpft, das gleichermaßen Einkäufer, Lieferanten sowie Partner einbezieht und dabei das volle Potenzial des Internet of Things (IoT) ausschöpft. Durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen können Unternehmen per Matchmaking gezielt die zu ihren Anforderungen passenden Lieferanten finden und umgekehrt. So wurden in 2021 Waren im Wert von über 450 Milliarden Euro über das JAGGAER-Netzwerk gehandelt.

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„ESG-Management im Einkauf“

Dreiteilige Webinar-Reihe von JAGGAER zeigt, wie Nachhaltigkeit in der Beschaffung gelingt

"ESG-Management im Einkauf"

Die Beschaffung ist der zentrale Gegenstand der Nachhaltigkeit. Diesen Trend haben Entwicklungen wie die Verabschiedung des Lieferkettengesetzes einmal mehr verstärkt und die Anforderungen an ein verantwortungsvolles Supply Chain Management auf der Agenda vieler Unternehmen nach oben getrieben. An Relevanz gewinnt dabei auch das Thema ESG (Environmental Social Governance), das neben dem Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz ebenfalls soziale und gesellschaftliche Faktoren sowie ökonomische Aspekte der Unternehmensführung miteinbezieht. Was genau das für den Einkauf bedeutet und wie dieser aufgestellt sein muss, um die ESG-Kriterien zu erfüllen, zeigt Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER in seiner dreiteiligen Webinar-Serie (https://www.jaggaer.com/de/events/webinare/esg-management-im-einkauf/?utm_source=mediapartner_PR_Konstanty&utm_medium=referral&utm_campaign=WB_ESG_DACH). So haben Interessierte am 17., 24. und 31. März, jeweils von 11 bis 12 Uhr, die Möglichkeit, sich umfassend über das Thema „ESG-Management im Einkauf“ zu informieren und gemeinsam mit Vertretern von JAGGAER, Partnerunternehmen sowie Branchenexperten über die strategische Bedeutung einer nachhaltigen Beschaffung auszutauschen.

Webinar am 17. März
Im ersten Teil der virtuellen Webinar-Reihe führt JAGGAER die Teilnehmer in das Environmental Social Governance-Konzept ein und erläutert zusammen mit der Management- und Technologieberatung BearingPoint, warum das Thema für den Einkauf wichtig ist. Des Weiteren wird veranschaulicht, welche Stakeholder in die Strategieumsetzung einzubinden sind, welche Rolle der IT-Unterstützung zukommt und wie sich eine nachhaltigkeitsorientierte Unternehmensführung auf die Stellung am Markt auswirken kann.
Weitere Informationen sowie das kostenfreie Anmeldeformular finden sich hier (https://www.jaggaer.com/de/events/webinare/spricht-ihr-einkauf-schon-esg/?utm_source=mediapartner_PR_Konstanty&utm_medium=referral&utm_campaign=WB_ESG-Kick-Off_DACH).

Webinar am 24. März
Im zweiten Webinar am 24. März legt JAGGAER den Fokus auf den Beschaffungsprozess und erklärt, wie sich dieser in Richtung Nachhaltigkeit optimieren lässt. Gemeinsam mit dem internationalen Anbieter von Nachhaltigkeitsratings EcoVadis zeigt JAGGAER, wie sich die Erfüllung der ESG-Kriterien mithilfe von KPIs messen lässt und beleuchtet darüber hinaus wichtige Aspekte der Lieferantenauswahl. Zudem erfahren die Teilnehmer, inwieweit eine fortschrittliche Source-to-Pay-Software wie JAGGAER ONE bei der Prozessabwicklung Unterstützung leisten und die Nachhaltigkeit in der Beschaffung vorantreiben kann.
Weiterführende Informationen sowie das Formular zur kostenfreien Anmeldung stehen hier (https://www.jaggaer.com/de/events/webinare/nachhaltiges-denken-beginnt-in-der-beschaffung/?utm_source=mediapartner_PR_Konstanty&utm_medium=referral&utm_campaign=WB_ESG-Sustainability_DACH) zur Verfügung.

Webinar am 31. März
Mit der Veranstaltung am 31. März rundet der Beschaffungsexperte seine Webtalk-Reihe ab, indem er die Vorteile transparenter Lieferketten und deren zentrale Bedeutung für die Risikominimierung aufzeigt. Zusammen mit seinem Partner riskmethods geht JAGGAER dabei auf die Auswirkungen des Lieferkettengesetzes ein und gibt Antworten auf die Frage, wie die Automatisierung von Prozessen die Überprüfung der ESG-Kriterien vereinfachen kann.
Zur kostenfreien Anmeldung (https://www.jaggaer.com/de/events/webinare/vorteile-der-transparenten-lieferkette/?utm_source=mediapartner_PR_Konstanty&utm_medium=referral&utm_campaign=WB_ESG-Risk_DACH)

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JAGGAER erweitert Angebot um Zugang zu TealBook

Anwender profitieren von geringerem Supply-Chain-Risiko und Vereinfachungen beim Aufbau eines vielfältigen Lieferantenstamms

JAGGAER erweitert Angebot um Zugang zu TealBook

Research Triangle, NC, und Toronto Ontario, 22. Februar 2022 – Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER hat eine Partnerschaft mit TealBook, dem weltweit führenden Anbieter von dynamischen Lieferantendaten, geschlossen. So erhalten JAGGAER-User künftig automatisch Zugriff auf eine Vielzahl an Informationen über globale Zulieferer.

TealBook erfasst, analysiert und erweitert die Daten auf Basis von künstlicher Intelligenz und schafft so die weltweit umfassendste Quelle für Lieferanteninformationen. Durch deren Integration in die JAGGAER ONE-Plattform kann der Beschaffungsexperte genau die Zulieferer identifizieren, die auf die individuellen Anforderungen der Unternehmen abgestimmt sind. Diese Smart-Match-Empfehlungen sind ein zentraler Gegenstand der neuen „Autonomous Commerce“-Strategie.

„Unternehmen stehen vor der Herausforderung, das Risiko für Störungen in der Lieferkette auf ein Minimum zu reduzieren“, sagt Jim Bureau, CEO von JAGGAER. „Indem wir unseren Kunden einen schnelleren und einfacheren Zugang zu alternativen Beschaffungsquellen bieten, tragen wir entscheidend zur Risikoreduktion bei. Gleichzeitig unterstützen wir sie, ihre Ziele im Bereich Lieferantenvielfalt zu erreichen, da wir ebenfalls Environmental Social Governance-Kriterien in unsere Smart-Match-Empfehlungen einfließen lassen.“

„Durch die Kombination von TealBook mit der führenden Source-to-Pay-Plattform von JAGGAER gehört die komplexe sowie zeitintensive Aufgabe der manuellen Datenaktualisierung der Vergangenheit an“, sagt Stephany Lapierre, CEO von TealBook. „So haben Beschaffungs- und Lieferkettenexperten mehr Zeit, sich auf die strategische Planung und Entscheidungsfindung zu konzentrieren, was wiederum ein zentrales Ziel von Autonomous Commerce ist.“

Die KI-Software von TealBook erfasst Lieferanteninformationen von über 600 Millionen Websites, validiert sie dann anhand von Millionen von Eingaben sowie Datenpunkten und durchläuft schließlich einen auf Ausnahmen basierenden Überprüfungsprozess. Durch die Partnerschaft der Unternehmen profitieren JAGGAER-User von der Möglichkeit, auf den Datenpool der Plattform zuzugreifen sowie autonom ergänzte Inhalte, wie den Diversity-Status und Zertifizierungen der Lieferanten, einzusehen. Neben dem Effizienzvorteil trägt die ständige Aktualisierung der Daten auch zur Reduktion des Lieferantenrisikos bei. Denn veraltete Informationen gehen nicht nur zu Lasten des Einkaufs – auch Verkauf, Finanzen, Betrieb und andere funktionsübergreifende Abteilungen können behindert und gefährdet werden. Gleichzeitig ergibt sich auch ein Mehrwert auf Zuliefererseite, da die Lieferantenprofile nicht länger manuell anzupassen sind, sondern deren Pflege fortan automatisiert erfolgt.

JAGGAER hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Anwendern einen vereinfachten Zugang zu branchenführenden Lösungen wie TealBook zu ermöglichen. Die vollständige Integration sowie die Möglichkeit, TealBook direkt über JAGGAER zu lizenzieren, unterstreicht einmal mehr die Erweiterbarkeit und damit Zukunftsfähigkeit der Source-to-Pay-Suite.

Über TealBook
TealBook stattet digitale Unternehmen mit einer dynamischen Lieferantenbasis aus, die die E-Procurement-Technologie antreibt, die Lieferantenvielfalt fördert und die Lieferantenleistung unterstützt. Mithilfe von KI und maschinellem Lernen erfasst, analysiert und erweitert TealBook Zuliefererdaten, um die weltweit umfassendste Quelle für Lieferanteninformationen aufzubauen. Bei Störungen in der Supply Chain nutzen Unternehmen TealBook, um alternative Beschaffungsquellen zu identifizieren, während die Technologien im Normalbetrieb zum Einsatz kommen, um alle Möglichkeiten der Beschaffung auszuschöpfen. TealBook wird von Unternehmen aus verschiedensten Branchen eingesetzt, die im Ranking der Zeitschrift Fortune zu den Top 100 der besten Unternehmen in den Vereinigten Staaten zählen, und ist Gewinner zahlreicher renommierter Auszeichnungen, darunter Spend Matters 50 Vendors to Know, ProcureTech100 und Gartner’s Cool Vendor. Weitere Informationen unter www.tealbook.com (https://www.tealbook.com).

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Als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen mit mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigert JAGGAER den Kundennutzen für Einkäufer und Verkäufer durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA. JAGGAER entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an. So auch in der Autonomous Commerce Revolution, die den gesamten Source-to-Pay-Prozess mit einem verbraucherähnlichen, autonomen Einkaufserlebnis verknüpft, das gleichermaßen Einkäufer, Lieferanten sowie Partner einbezieht und dabei das volle Potenzial des Internet of Things (IoT) ausschöpft. Durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen können Unternehmen per Matchmaking gezielt die zu ihren Anforderungen passenden Lieferanten finden und umgekehrt. So wurden in 2021 Waren im Wert von über 450 Milliarden Euro über das JAGGAER-Netzwerk gehandelt.

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Intelligente Automatisierung des Vertragsmanagements

JAGGAER übernimmt die KI-gestützte Vertragsanalyseplattform DocSkiff und treibt damit seine neue „Autonomous Commerce“-Strategie voran

Intelligente Automatisierung des Vertragsmanagements

Research Triangle, NC, 8. Februar 2022. Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER gibt die Übernahme der KI-gestützten Vertragsanalyseplattform DocSkiff Inc. bekannt. Durch die Integration von DocSkiff in die JAGGAER ONE-Plattform lassen sich Vertragsinformationen künftig auf Basis von künstlicher Intelligenz und Machine Learning aus verschiedensten Quellen erfassen, prüfen sowie binnen kürzester Zeit analysieren.

„Mit diesen Technologien tragen wir entscheidend dazu bei, die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Beschaffungsprozesse gestalten, zu optimieren“, sagt Jim Bureau, CEO von JAGGAER. „Angesichts des vorherrschenden Fachkräftemangels stehen Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen, die sie nicht durch den Einsatz von zusätzlichem Humankapital lösen können. Durch die Automatisierung der Arbeitsabläufe, wie im Falle der DocSkiff-Lösung, lassen sich eine große Zeitersparnis erzielen und die freigesetzten personellen Kapazitäten für strategisch wichtigere Aufgaben nutzen. Zudem unterstützt das Tool die Risikoerkennung und zeigt wichtige Chancen auf – das ist ein hervorragendes Beispiel für den hohen Nutzen und die Effizienz von künstlicher Intelligenz.“

Durch den fortschrittlichen Einsatz von KI, maschinellem Lernen und natürlicher Sprachverarbeitung sowie die Skalierbarkeit ist DocSkiff eine wertvolle Ergänzung zu JAGGAERs bestehendem Angebot im Bereich Contract Lifecycle Management (CLM). Als „JAGGAER Contracts AI“ ist das Tool in Zukunft Teil des in die JAGGAER ONE-Suite integrierten „Contracts+“-Moduls. Für JAGGAER-User eröffnet sich dadurch der Weg zu einem noch schnelleren und effizienteren Vertragsmanagement, während bestehende DocSkiff-Kunden von einem Zugang zu JAGGAERs umfassender Source-to-Pay-Suite profitieren. Doch auch über das Vertragsmanagement hinaus zieht JAGGAER einen großen Nutzen aus den fortschrittlichen Technologien. Denn das sogenannte „Digital Mind“ der JAGGAER ONE Plattform nutzt ebenfalls moderne Datenanalysen, KI und Machine Learning zur Automatisierung der Beschaffungsprozesse und bietet darüber hinaus vorausschauende Empfehlungen zur Optimierung der Geschäftsergebnisse.

„JAGGAER und DocSkiff teilen eine gemeinsame Vision, indem wir beide die große Chance darin erkennen, viele der ressourcenintensiven Aufgaben im unternehmerischen Geschäftsverkehr intelligent zu automatisieren und dadurch enorm zu erleichtern“, sagt Siva Pullabholta, CEO und Mitbegründer von DocSkiff. „Unsere Lösung ist eine hervorragende Ergänzung zu JAGGAERs „Autonomous Commerce“-Strategie und wir freuen uns darauf, unsere Kunden auf ihrem Weg der digitalen Transformation zu neuen Höhen zu führen.“

Über DocSkiff
Die Smart Contract Analytics (SCA)-Lösung von DocSkiff ist eine umfassende Plattform zur Vertragsfindung und -analyse, die auf künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen basiert. Die Plattform erfasst, prüft und analysiert auf intelligente Weise kritische Informationen aus Verträgen, um Unternehmen bei der Risikominderung zu unterstützen.

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Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER verkündet neue Strategie

„Autonomous Commerce Revolution“: In 2021 wurden 450 Milliarden Euro über das JAGGAER-Netzwerk gehandelt

Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER verkündet neue Strategie

Research Triangle NC, 1. Februar 2022. Pandemie-bedingte Lieferengpässe, der vorherrschende Rohstoffmangel sowie die andauernden Chip- und Containerkrisen sind nur einige der Gründe, die Unternehmen dazu drängen, ihr Beschaffungsmodell zu überdenken. Hinzu kommt, dass sich die Erwartungen der Einkaufsentscheider zunehmend aus Erlebnissen im B2C-E-Commerce speisen und sie eine nahezu unbegrenzte Produktauswahl, günstigere Preise sowie intelligente Automatisierung auch im B2B-Bereich voraussetzen. JAGGAER reagiert auf diese Entwicklungen mit seiner neuen „Autonomous Commerce“-Strategie und stellt damit seine Vision für 2022 vor. Ziel ist es, den gesamten Source-to-Pay-Prozess mit einem verbraucherähnlichen, autonomen Einkaufserlebnis zu verknüpfen, das gleichermaßen Einkäufer, Lieferanten sowie Partner einbezieht und dabei das volle Potenzial des Internet of Things (IoT) ausschöpft.

Mit seinem globalen Lieferantennetzwerk, dem mehr als fünf Millionen Zulieferer angehören, bietet JAGGAER den Unternehmen Zugang zu unzähligen Bezugsquellen, die genau auf ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmt sind. Denn auf Basis von KI und maschinellem Lernen können sich per Matchmaking gezielt die passenden Kontakte finden, wobei die Empfehlungen stets anhand von historischen Leistungsbewertungen, Kostenniveau, Servicelevel, Environmental Social Governance-Zielen und Risiken optimiert werden. Damit hilft die JAGGAER ONE-Plattform nicht nur Unternehmen dabei, effizienter zu werden, Störungen entlang der Lieferkette zu vermeiden sowie Einsparungen zu realisieren, sondern bietet durch ein hohes Umsatzpotenzial auch Vorteile auf Zuliefererseite. So wurden im vergangenen Jahr Waren im Wert von über 450 Milliarden Euro über das JAGGAER-Netzwerk gehandelt.

Darüber hinaus führt JAGGAER viele der im Hintergrund ablaufenden Beschaffungsprozesse autonom aus, was die Zeit- und Kosteneffizienz einmal mehr erhöht. Denn die dadurch freiwerdenden Kapazitäten können in gewissem Rahmen zur Entschärfung des zunehmenden Fachkräftemangels beitragen, indem das Personal für strategisch wertvollere Prozesse zur Verfügung steht.

„Für Autonomous Commerce bedarf es Lösungen, die vernetzt, intelligent, umfassend und erweiterbar sind. Mit unseren Lösungen können wir genau diese Prinzipien verwirklichen und wir freuen uns darauf, die Revolution in der Beschaffung voranzutreiben und unsere Kunden in die Lage zu versetzen, den erforderlichen Wandel erfolgreich zu meistern“, fasst Dawn Andre, Chief Product Officer bei JAGGAER zusammen.

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TK Elevator setzt auf JAGGAER ONE

Führender Hersteller und Servicedienstleister von Aufzugsanlagen standardisiert Beschaffungsprozesse

TK Elevator setzt auf JAGGAER ONE

© TK Elevator https://www.tkelevator.com/global-de/system/application/mediathek-lighbtox-118762.html

Die TK Elevator GmbH (TKE), eines der weltweit führenden Unternehmen für Aufzugssysteme, setzt zur Vereinheitlichung der Beschaffungsprozesse auf globaler Ebene zukünftig auf die Source-to-Pay-Lösung JAGGAER ONE. TKE verfügt über insgesamt 1.000 Standorte und bedient Kunden in mehr als 100 Ländern. Ziel der Softwareimplementierung ist es, die bisherige Komplexität durch den Einsatz verschiedener Einkaufssysteme zu minimieren und gleichzeitig Kosteneinsparungen zu realisieren. Denn JAGGAER ONE vereint sämtliche Datenquellen zu einer 360°-Ansicht und fungiert bei TKE fortan als internationaler Anlaufpunkt für alle Informationen rund um die Lieferanten. So findet der gesamte Procure-to-Pay (P2P)-Prozess in Zukunft auf einer Plattform mit denselben Daten statt. Der Go-live ist für Q3/2022 vorgesehen.

Bei der Softwareauswahl überzeugte JAGGAER durch seinen umfassenden Funktionsumfang und die hohe Integrationskompetenz. Denn für TK Elevator stellt insbesondere die Flexibilität bei der Anbindung von unterschiedlichsten ERP-Systemen einen entscheidenden Punkt dar, genauso wie die Standard-Konnektoren zu den ERPs von SAP. Außerdem bietet JAGGAER ein hohes Maß an Interaktion mit den Lieferanten sowie deren Integration, die das Management derselbigen wesentlich voranbringen wird.

Für die Implementierung der Software ist ein schrittweises Vorgehen geplant, bei dem TKE den Fokus zunächst auf die Bereiche Sourcing, Contracting und Supplier Management legt. Ausschlaggebend für letzteres sind insbesondere die sich ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen, die beispielsweise mit den zukünftig zu erfüllenden Sorgfaltspflichten des Lieferkettengesetzes einhergehen. Außerdem kann das Unternehmen so seine Bemühungen rund um Nachhaltigkeits-Themen bei den Lieferanten besser nachverfolgen. Weiterhin wird TK Elevator JAGGAER“s eProcurement-Lösung bereits zu Anfang einführen und damit komplizierte sowie hochpreisige Altsysteme ersetzen. Denn das Modul bietet einen One-Stop-Shop für den End-User und der Einkäufer kann den gesamten End-to-End-Prozess – von der Anforderung über die Bestellung bis hin zur Lieferung der Artikel – auf der JAGGAER ONE-Plattform verfolgen.

In einem zweiten Schritt sieht TKE vor, das JAGGAER-Netzwerk an ausgewählten Standorten einzuführen, um dort von der direkten Vernetzung zu profitieren. Hierbei wird der Fokus auf Europa und Nordamerika liegen.

Über TK Elevator (vormals thyssenkrupp Elevator)
Mit Kunden in über 100 Ländern, die von mehr als 50.000 Mitarbeitern betreut werden, erzielte TK Elevator im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Umsatz von rund 8 Mrd. EUR. Über 1.000 Standorte rund um den Globus bilden ein dichtes Vertriebs- und Servicenetz und gewährleisten so eine optimale Nähe zum Kunden. TK Elevator hat sich in den letzten Jahrzehnten als eines der führenden Aufzugsunternehmen der Welt etabliert und ist seit der Abspaltung von der thyssenkrupp AG im August 2020 eigenständig. Den wichtigsten Geschäftsbereich des Unternehmens bildet das durch mehr als 24.000 Techniker repräsentierte Servicegeschäft. Das Produktportfolio umfasst Personen- und Lastenaufzüge bis hin zu individuell angepassten Lösungen für moderne Hochhäuser. Darüber hinaus werden Fahrtreppen, Fahrsteige, Fluggastbrücken sowie Treppen- und Plattformlifte angeboten. Wachsende Bedeutung genießen integrierte cloudbasierte Servicelösungen, wie beispielsweise die MAX Plattform. Mit diesen digitalen Angeboten sind der städtischen Mobilität keine Grenzen mehr gesetzt. TKE – move beyond.

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JAGGAER verkündet Partnerschaft mit aneon solutions

JAGGAER verkündet Partnerschaft mit aneon solutions

Research Triangle, NC und Wien, Österreich [07.10.2021] Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER gibt seine strategische Partnerschaft mit aneon, in Wien ansässiger Spezialist für die Implementierung von Beschaffungstechnologien und hundertprozentige Tochter der Unternehmensberatung h&z, bekannt. JAGGAER und h&z arbeiten bereits seit mehreren Jahren in Beschaffungsprojekten zusammen. In den letzten acht Monaten haben aneon und JAGGAER eine sehr enge Beziehung entwickelt und erfolgreich an gemeinsamen Implementierungen in den Bereichen Automotive, Bau und Medizintechnik gearbeitet.

„Die Nachfrage nach einer raschen digitalen Transformation der Beschaffungsprozesse wächst weiter“, sagt Karl Katzer, Partner bei h&z. „Mit der Gründung von aneon sind wir daher einen wichtigen Schritt gegangen, um unser Beratungsportfolio im Bereich Beschaffung in Bezug auf das technologische Know-how und die Digitalisierung zu stärken.“

„In dieser Partnerschaft werden alle Zutaten für eine erfolgreiche Implementierung zusammengeführt: Projekt- und Transformationskompetenz sowie funktionale und technische Integrationsleistungen für eine sehr wettbewerbsfähige Source-to-Pay-Lösung“, fügt Katzer hinzu.

„Dies ist eindeutig eine für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarung. Die Kombination aus unserer leistungsstarken Lösung JAGGAER ONE und der fachlichen Kompetenz von aneon sichert den Kundenerfolg und nachhaltige Ergebnisse“, kommentiert Michael Rösch, Senior Vice President Customer Engagement Europe bei JAGGAER.

Aufgrund der engen Zusammenarbeit in den vergangenen acht Monaten sind beide Unternehmen davon überzeugt, ein attraktives Marktangebot für eine Vielzahl an Branchen innerhalb und außerhalb der DACH-Region geschaffen zu haben. aneon ist zertifizierter Partner für die gesamte Lösungssuite der JAGGAER ONE-Plattform, sowohl für die direkte als auch die indirekte Beschaffung. Damit ist aneon in der Lage, Kunden bei der Entwicklung und Anpassung von Lösungen, bei der Integration mit Software von Drittanbietern und bei Anwenderschulungen zu unterstützen.

„Ich bin überzeugt, dass die Synergien zwischen unseren beiden Unternehmen die Geschwindigkeit und Effizienz der digitalen Transformation in der Beschaffung weiter erhöhen und den Kundenerfolg durch verbesserte Wettbewerbsfähigkeit steigern werden“, so Rösch abschließend.

Über aneon
Die aneon Solutions GmbH ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen, das 2021 als Tochterunternehmen der h&z-Gruppe mit Sitz in Wien gegründet wurde. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der wertorientierten Implementierung von Softwarelösungen im Einkauf.
Der besondere Ansatz von aneon verbindet die langjährige Expertise von h&z im Bereich Beschaffung mit der Umsetzungsstärke erfahrener Software-Experten. aneon begleitet seine Kunden durch den gesamten Einführungsprozess – angefangen bei einer umfassenden, individuellen Beratung und Prüfung der fachlichen und technischen Anforderungen bis hin zu einem unternehmensweiten Roll-out inklusive Kommunikation und Change Management sowie Schulungen. aneon arbeitet mit den führenden Einkaufs- und ERP-Plattformen und ist bereits bevorzugter Partner für JAGGAER-Lösungen.

Über JAGGAER: Procurement Simplified
Als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen steigert JAGGAER den Kundennutzen für Einkäufer und Verkäufer durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA. JAGGAER entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an.

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Lieferkettengesetz: JAGGAER User sind gewappnet

Lieferkettengesetz: JAGGAER User sind gewappnet

Nach langer Debatte ist das Lieferkettengesetz inzwischen beschlossene Sache und Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeiter*innen sind ab 2023 – bei einer Betriebsgröße von 1.000 Beschäftigten ab 2024 – mit neuen umfangreichen Vorschriften konfrontiert. Sie müssen entlang der Supply Chain die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards sicherstellen sowie den Umgang mit Risiken transparent offenlegen. Die Umsetzung der Sorgfaltspflichten im eigenen Geschäftsbereich und das Management der Tier-1-Lieferanten setzen die Einführung eines proaktiven Risikomanagements mit regelmäßigen Analysen voraus. Für Unternehmen, die in diesem Bereich bislang nicht den Schritt in Richtung Digitalisierung gegangen sind, besteht großer Handlungsbedarf, um die geforderten Voraussetzungen rechtssicher zu erfüllen. Wer hingegen eine Softwarelösung wie von Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER einsetzt, ist schon heute bestens gerüstet.

Der Beschaffungsexperte bietet eine ganzheitliche Lieferantenmanagement-Lösung, die gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern alle Anforderungen abdeckt, die Unternehmen künftig gegenüber direkten Zulieferern umzusetzen haben. Dank der echtzeitnahen Überwachung durch das Risikomanagement werden Gefährdungspotenziale frühzeitig erkannt und risikorelevante Daten über Lieferanten, Lieferketten und Standorte automatisch bewertet sowie analysiert. Anschließend lassen sich diese nahtlos in das Lieferantenmanagement integrieren, das wiederum alle Zuliefererinformationen zu einer 360-Grad-Ansicht vereint und so eine maximale Datentransparenz gewährleistet. Im JAGGAER Lieferantenmanagement gebündelte Informationen zu Vertragslaufzeiten, Beteiligungsverhältnissen, Einkaufsvolumina oder Abhängigkeiten von Lieferanten leisten dabei wertvolle Unterstützung, um Schadensausmaße ad-hoc zu beurteilen, zielgerichtet zu reagieren sowie weiteren Verstößen durch geeignete Präventivmaßnahmen proaktiv entgegenzuwirken. Umgekehrt dienen die Daten aus dem Risikomanagement als wichtige Kriterien bei Prozessen rund um die Lieferantenauswahl, -bewertung sowie -qualifizierung, während ebenso Vergabeentscheidungen stets unter Berücksichtigung umfassender Risikoprofile erfolgen.

„Wir sehen die Verabschiedung des Lieferkettengesetzes als entscheidenden Schritt in die richtige Richtung und denken, dass sich der rechtliche Druck gut auf die Unternehmen auswirken wird. Schließlich sollte die Achtung von Menschenrechten längst selbstverständlicher Bestandteil der Verantwortung jedes Unternehmens sein“, sagt Georg Rösch, Vice President Product Management bei JAGGAER. „Das Thema Supplier Risk Management wird bei uns seit jeher groß geschrieben und wir geben unseren Anwendern zielgerichtete Lösungen an die Hand, die ein frühzeitiges Erkennen von Risiken sowie ein proaktives Agieren zur Abwehr von Schadensfällen sicherstellen.“

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JAGGAER ergänzt Lösung um einen digitalen Belegleser

Automatisierte Rechnungsbearbeitung vom Eingang bis zur Zahlung

JAGGAER ergänzt Lösung um einen digitalen Belegleser

Beschaffungsexperte JAGGAER erweitert seine Source-to-Pay-Suite JAGGAER ONE um ein neues Invoicing-Modul und reagiert damit auf den rapide steigenden Digitalisierungsbedarf im Rechnungswesen. Denn sowohl mittels Scan digitalisierte Papierrechnungen als auch rein bildhaft repräsentierte Belege im PDF-Format erlauben keine elektronische Weiterverarbeitung der Rechnungsinformationen. Abhilfe schafft JAGGAER Digital Capture, eine Self-Service-Lösung, die unstrukturierte Daten aus eingescannten Papier- und per E-Mail eingehenden PDF-Rechnungen automatisiert ausliest und so für die weitere Verarbeitung in JAGGAER ONE nutzbar macht. Basis dafür ist die optische Texterkennung mittels OCR (Optical Character Recognition), die im Vergleich zur manuellen Rechnungsbearbeitung nicht nur für eine enorme Zeitersparnis sorgt, sondern auch das Risiko von Übertragungsfehlern auf ein Minimum reduziert.

Dabei ist die Lösung so konfiguriert, dass sie basierend auf KI, durch Algorithmen und Schlüsselwörter automatisch relevante Datenfelder in den Rechnungen identifiziert, die für nachgelagerte Geschäftsprozesse in JAGGAER ONE erforderlich sind. Darunter den Rechnungsempfänger, Kreditor, die Positionsdaten, Währungseinheit oder den Mehrwertsteuersatz. Insgesamt ist JAGGAER Digital Capture dabei auf die spezifischen Vorgaben von 18 verschiedenen Ländern ausgerichtet und unterstützt die mehrsprachige OCR-Texterkennung. Die extrahierten Rechnungsdaten werden daraufhin in Echtzeit in den FiBu-Workflow integriert und anschließend durch den Freigabeprozess zur Zahlung geleitet. Lieferantenrechnungen mit konkretem Bezug zu einer Bestellanforderung gleicht die Lösung automatisch auf Positionsebene mit den Wareneingangs- und Bestelldaten ab, während sie im Falle von Eingangsrechnungen ohne Bestellbezug eine regelbasierte Kodierung durchführt, die Rechnungen einer Kostenstelle zuweist und zur Freigabe an die verantwortlichen Mitarbeiter*innen übergibt. Neben dem Zeitvorteil durch Rationalisierung der Prozesse, profitieren Unternehmen dadurch ebenso von Kosteneinsparungen – beispielsweise durch die stete Einhaltung der Skontofrist. Des Weiteren beugt JAGGAER Digital Capture Betrugsversuchen durch gefälschte Rechnungen vor, indem sie die jeweilige Bankverbindung mit den hinterlegten Kontodaten des Lieferanten abgleicht und validiert. Dank maschinellem Lernen wird die Softwarelösung dabei hinsichtlich der verschiedenen Rechnungslayouts der Lieferanten sowie durch ergänzende, manuelle Datenverifizierungen trainiert, wodurch sich die Qualität und Durchgängigkeit der Prozesse kontinuierlich erhöht.

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