EM Energiemanagement und Solarize bündeln Kompetenzen

Vorstellung auf der Intersolar/Smarter E: Mieterstrom für die Wohnungswirtschaft

EM Energiemanagement und Solarize bündeln Kompetenzen

Der Mieterstromanbieter EM Energiemanagement und der Spezialist für Abrechnungssoftware Solarize gehen eine strategische Partnerschaft ein, um der Wohnungswirtschaft den Eigenbetrieb von Mieterstromanlagen zu erleichtern. Die neue Kooperation ermöglicht es auch kleineren Wohnungsunternehmen vom wachsenden Mieterstrommarkt zu profitieren, ohne selbst umfangreiche personelle oder finanzielle Ressourcen aufbauen zu müssen.
Kleine wie große Wohnungsunternehmen stehen vor den gleichen Herausforderungen, wenn es um das Thema Energie geht: Verschiedene Aspekte wie Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung müssen gleichzeitig adressiert werden. Herausforderungen wie diese gehen in der Regel mit großen Investitionen einher. Doch schon mit vergleichbar geringen Investitionen lassen sich wirksame Maßnahmen auf den Weg bringen. Mieterstrom ist ein Instrument, das Wohnungsunternehmen beim Dekarbonisierungsdruck spürbar entlasten kann. Er ist ein Lösungsansatz, der ökonomische Interessen der Immobilienunternehmen mit den Bedürfnissen von Mieterinnen und Mietern sowie den Zielen der Energiewende harmonisiert.
Umsetzung von Mieterstrom in verschiedenen Modellen möglich
„Viele Wohnungsunternehmen wollen Mieterstrom anbieten, scheuen aber den operativen Aufwand“, erklärt Steffen Kühner, Geschäftsführer von EM Energiemanagement. „Mit unserer Lösung können sie die betrieblichen Aufgaben komplett an uns auslagern und trotzdem selbst als Stromanbieter gegenüber ihren Mietern auftreten. Das ist eine interessante Alternative zu den bereits etablierten Modellen wie Dachpacht oder Lieferkettenmodellen, bei denen Vermieter die direkte Kundenbeziehung verlieren. So können Wohnungsunternehmen von den Vorteilen profitieren ohne selbst zum Mieterstromspezialisten werden zu müssen.“
Um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten, setzt EM Energiemanagement auf die Software-Expertise von Solarize. „Unsere Software automatisiert alle abrechnungsrelevanten Prozesse und macht lokale Stromvermarktung skalierbar“, erläutert Frederik Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Solarize. „Dank der Mehrmandantenfähigkeit können Partner wie EM Energiemanagement Rechnungsläufe im individuellen Design aller Kunden abbilden – ein entscheidender Vorteil für Wohnungsunternehmen, die ihre eigene Marke in der Kommunikation mit den Mietern stärken möchten.“
Attraktives Geschäftsmodell mit minimalem Aufwand
Die Komplexität der Mieterstromabrechnung, mit bis zu 96 täglichen Messwerten pro teilnehmendem Haushalt, wird durch die intelligente Softwarelösung von Solarize zuverlässig und automatisiert bewältigt. So wird die dezentrale Energieversorgung zum attraktiven Geschäftsmodell für die Wohnungswirtschaft. „Der lokal erzeugte Strom kann zu einem marktorientierten Preis an die Mieterinnen und Mieter verkauft werden, wodurch sich durch den Stromverkauf eine zusätzliche „Miete“ generieren lässt“, betont Pfisterer.
„Unsere Partnerschaft mit Solarize ist ein Gewinn für die gesamte Branche“, resümiert Kühner. „Wir bündeln unsere Kompetenzen, um Mieterstrom im Eigenbetrieb auch für Wohnungsunternehmen zu ermöglichen, die bisher vor der Komplexität des Themas und den Aufwendungen zurückgeschreckt sind. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Energiewende im Gebäudesektor voranzutreiben.“ Pfisterer ergänzt: „Die Kombination aus unserer technologischen Expertise und der operativen Erfahrung von EM Energiemanagement schafft ein Angebot, das genau auf die Bedürfnisse der Wohnungswirtschaft zugeschnitten ist. Wir freuen uns darauf, dem Markt diese attraktive Lösung anzubieten.“
Die gemeinsame Lösung wird erstmals auf der Intersolar/Smarter E (Halle C5, Stand C5.520) vom 7.-9. Mai 2025 in München einem breiten Fachpublikum vorgestellt.

Die Solarize Energy Solutions GmbH mit Büros in Berlin und Stuttgart vereinfacht mit einer innovativen Meter-to-Cash SaaS-Lösung die Abrechnung von Stromkosten für Mehrparteien-Immobilien mit PV- und Netzstrom. Über die digitale Plattform wird der nachhaltig erzeugte Solarstrom effizient an beliebig viele Mieter im Areal geliefert, bilanziert und abgerechnet. Auch die Abrechnung von Reststrom erfolgt automatisiert über die Solarize-Software. Das Leistungsportfolio beinhaltet alle Projektschritte, von der Planung der PV-Anlagen bis zur Abrechnung der einzelnen Verbräuche. Optional erhalten Kunden ein ganzheitliches Angebot für die Einrichtung der Kundenanlage inklusive Wirtschaftlichkeitsanalyse, Beratung bei der Wahl des geeigneten Betreibermodells und Messkonzepts, sowie ein ganzheitliches Projektmanagement, von der Planung der PV-Anlagen bis zur Abrechnung der einzelnen Verbräuche.
Die Solarize SaaS-Lösung kann auch unabhängig vom Mieterstrom für die Abrechnung von dynamischen Tarifen genutzt werden. Die Messwerte der Verbraucher werden multipliziert mit dem zugehörigen Stundenpreis (EPEX Spot Day-Ahead). Auf Basis der Zeitreihen wird ein monatlicher Durchschnittspreis gebildet und in Rechnung gestellt. Die Abrechnungsdaten werden über Schnittstellen ins ERP-System (Hauptbuch) übertragen.
Die Gründer und Geschäftsführer von Solarize sind Andi Weiß, Florian Feigenbutz und Frederik Pfisterer. Investoren sind Picus Capital und Point Nine, zudem sind 13 Business Angels an Bord inklusive der Gründer von Alasco. Weitere Informationen: www.solarize.de

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Maximale THG-Quotenerlöse durch PV-Strom-Nutzung

Projekt in Auggen zeigt, wie es geht

Maximale THG-Quotenerlöse durch PV-Strom-Nutzung

Die Unternehmen Bidirex, Wattline, EMOVY und Solarize demonstrieren am Beispiel eines Ladeparks in Auggen, wie Betreiber öffentlicher Ladeinfrastruktur ihren THG-Quotenhandel durch die lokale Nutzung von PV-Strom optimieren. Innovative Messtechnik und präzise Energiebilanzierung ermöglichen die exakte Trennung von PV- und Netzstrom der Ladepunkte – eine bislang für viele Betreiber schwer zu bewältigende Herausforderung.

Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) ist ein zentrales Instrument zur Reduktion von CO-Emissionen im Verkehrssektor. Sie ermöglicht Betreibern öffentlicher Ladeinfrastruktur, die eingesparten Emissionen an quotenverpflichtete Unternehmen zu verkaufen und so attraktive Zusatzerlöse zu generieren. Besonders lukrativ wird dies, wenn der Ladestrom aus lokalen erneuerbaren Energien wie z. B. PV-Anlagen stammt: Hierfür liegt das zusätzliche Erlöspotenzial für das Jahr 2025 bei einem Faktor von rund 2,25 im Vergleich zu konventionellem Netzstrom. Wenn man also bspw. für normalen Ladestrom 3,00 ct/kWh an THG-Quote erlösen würde, wären es für den gemessenen PV-Anteil 6,75 ct/kWh. Der Faktor ergibt sich aus den jährlichen Veröffentlichungen des Umweltbundesamts zu den Werten der durchschnittlichen Treibhausgasemissionen pro Energieeinheit des gesamten Stroms in Deutschland und im Vergleich hierzu für die jeweiligen erneuerbaren Energien.
„Die THG-Quote leistet einen attraktiven Beitrag zur Wirtschaftlichkeit öffentlicher Ladeinfrastruktur“, erklärt Ali Yarayan, Geschäftsführer von Bidirex und Betreiber des Ladeparks Auggen. „Mit unserer Lösung erfüllen wir die komplexen Anforderungen, den PV-Anteil im Ladestrom präzise nachzuweisen und profitieren so von der erhöhten Quote.“

Intelligente Abrechnungslösung als Schlüssel
Das Besondere an der umgesetzten Lösung ist die intelligente Verknüpfung von Energieerzeugung, -messung und -bilanzierung. Die Solarize-Bilanzierungstechnologie priorisiert dabei die Ladeinfrastruktur als Stromabnehmer und liefert rechtssichere Nachweise über die Stromherkunft.
„Unsere Softwarelösung reduziert die Komplexität und Risiken durch eine belastbare Ausbilanzierung erheblich, was eine enorme Arbeitserleichterung im Betrieb bedeutet“, betont Frederik Pfisterer, Geschäftsführer und Gründer von Solarize. „Mit unserem virtuellen Zähler können wir den Ladestrom exakt von anderen Verbrauchern abgrenzen und so die Grundlage für den optimierten THG-Quotenhandel schaffen.“

Geeichte Messungen als Basis
Als zertifizierter Messstellenbetreiber liefert Wattline verbrauchsgenaue Zählerdaten an Solarize. Denn: Geeichte Zähler und ein offizieller Messstellenbetrieb nach Messstellenbetriebsgesetz sind die Voraussetzung für die Anerkennung durch das Umweltbundesamt. Die registrierende Leistungsmessung (RLM) erfasst in 15-Minuten-Intervallen die fließenden Strommengen und überprüft deren Herkunft (Stromquelle). EMOVY als spezialisierter THG-Quoten-Händler übernimmt die Bilanzierungsdaten aus dem Solarize-System für die Beantragung der THG-Quoten.

Ladepark in Auggen als Leuchtturmprojekt
Der Bidirex-Ladepark in Auggen dient als Referenzprojekt für die innovative PV-Stromversorgung eines Ladeparks. Mit 429,2 kWp Solarleistung aus 1.160 Solarwatt Glas-Glas-Modulen, die auf Carports über 84 Stellplätzen installiert wurden, erzeugt die Anlage grünen Strom für die Ladestationen. Ein Batteriespeicher mit 364 kWh Kapazität sorgt für die Zwischenspeicherung überschüssiger Energie. Der Ladepark verfügt über 10 Ladepunkte, darunter 8 Schnellladepunkte mit 150 kW Leistung sowie zwei Standard-Ladepunkte mit 22 kW. Zwei weitere AC-Ladepunkte werden in Kürze hinzukommen.

Win-win für alle Beteiligten
Das Projekt zeigt, dass der Betrieb von Ladeinfrastruktur ein attraktives Geschäftsfeld für Unternehmen und Versorger, aber auch Kommunen darstellt.

„Unser gemeinsames Projekt ermöglicht den THG-Quotenhandel explizit für PV-Strom – eine Herausforderung, die bisher viele Betreiber vor große Schwierigkeiten gestellt hat“, fasst Ali Yarayan zusammen. „Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität und unterstreichen das Potenzial weiterer Energiewendeprojekte.“

Die Solarize Energy Solutions GmbH mit Büros in Berlin und Stuttgart vereinfacht mit einer innovativen Meter-to-Cash SaaS-Lösung die Abrechnung von Stromkosten für Mehrparteien-Immobilien mit PV- und Netzstrom. Über die digitale Plattform wird der nachhaltig erzeugte Solarstrom effizient an beliebig viele Mieter im Areal geliefert, bilanziert und abgerechnet. Auch die Abrechnung von Reststrom erfolgt automatisiert über die Solarize-Software. Das Leistungsportfolio beinhaltet alle Projektschritte, von der Planung der PV-Anlagen bis zur Abrechnung der einzelnen Verbräuche. Optional erhalten Kunden ein ganzheitliches Angebot für die Einrichtung der Kundenanlage inklusive Wirtschaftlichkeitsanalyse, Beratung bei der Wahl des geeigneten Betreibermodells und Messkonzepts, sowie ein ganzheitliches Projektmanagement, von der Planung der PV-Anlagen bis zur Abrechnung der einzelnen Verbräuche.
Die Solarize SaaS-Lösung kann auch unabhängig vom Mieterstrom für die Abrechnung von dynamischen Tarifen genutzt werden. Die Messwerte der Verbraucher werden multipliziert mit dem zugehörigen Stundenpreis (EPEX Spot Day-Ahead). Auf Basis der Zeitreihen wird ein monatlicher Durchschnittspreis gebildet und in Rechnung gestellt. Die Abrechnungsdaten werden über Schnittstellen ins ERP-System (Hauptbuch) übertragen.
Die Gründer und Geschäftsführer von Solarize sind Andi Weiß, Florian Feigenbutz und Frederik Pfisterer. Investoren sind Picus Capital und Point Nine, zudem sind 13 Business Angels an Bord inklusive der Gründer von Alasco. Weitere Informationen: www.solarize.de

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Mieterstrom für alle

Mieterstrom für alle

(Bildquelle: ALVA Energie)

Das Software-as-a-Service-Unternehmen Solarize aus Stuttgart und der Mieterstrom-Projektentwickler ALVA Energie aus Berlin haben eine umfassende Partnerschaft vereinbart. Während ALVA sich um den gesamten Projektverlauf bei Mieterstromprojekten kümmert, übernimmt die Software von Solarize die Abrechnung. Eines der ersten gemeinsamen Projekte, die in Betrieb genommen wurden, ist eine Wohnanlage in Leipzig.

ALVA übernimmt gegenüber Immobilieneigentümern sowie Mietern und Letztverbrauchern die Rolle des 360°-Partners für Mieterstrom: von der Planung über die Umsetzung bis zur Verwaltung. Im Fokus stehen rentable (Mieterstrom-)Geschäftsmodelle für Wohn- oder Gewerbeimmobilien – in den drei Betreibermodellen Dach- und Anlagenpacht sowie Lieferkettenmodell; quasi dezentrale Energielösungen für alle.

Die Wertschöpfungstiefe von ALVA ist abhängig vom Bedarf des Immobilieneigentümers: Im Dachpachtmodell werden PV-Anlagen von ALVA vollständig finanziert und betrieben; Immobilienbesitzer erhalten eine Pachtvergütung. Beim Modell Anlagenpacht investiert der Immobilieneigentümer in die PV-Anlage auf dem Dach; ALVA übernimmt die Installation und den Betrieb gegen eine Pachtgebühr und eine variable Gewinnbeteiligung. Im Lieferkettenmodell errichtet ALVA nach Wunsch die Anlage im Auftrag des Eigentümers, dieser tritt als Anlagenbesitzer und -betreiber auf. ALVA kauft den Strom der PV-Anlage vom Immobilieneigentümer ab und übernimmt die komplette Abwicklung des Mieterstromprozesses als Dienstleistung. In allen drei Betreibermodellen werden die Mietparteien mit günstigem Mieterstrom versorgt. Bei der Abrechnung vertraut ALVA auf die Expertise von Solarize.

Die Besonderheit: Ein Unternehmen, zwei Kundengruppen – zwei Marken: Alva & Karlssonn.
Mit der Strommarke „Karlssonn – Dachstrom“ hat Alva eine Marke geschaffen, die gezielt Mieter
anspricht und die zur Steigerung der Teilnahmequote beiträgt – ein entscheidender Faktor für die Rentabilität der Projekte. Karlssonn bietet Letztverbrauchern eine rein digitale, automatisierte Anmeldestrecke inklusive kostenfreiem Wechselservice, wodurch der Zugang zu nachhaltigem Strom besonders einfach und unkompliziert wird.

Immobilieneigentümer bestimmen selbst, wie stark sie sich involvieren wollen
„Wir sind der Überzeugung, dass Energietransformation nicht nur unserer Umwelt gut tun muss, sondern sich auch wirtschaftlich lohnen soll: Eigentümer können eine Rendite von bis zu 20 % erwarten“, erklärt ALVA-Geschäftsführer Cecil Croy. „Zudem war es uns wichtig, dass wir für alle Marktteilnehmer ein attraktives Angebot unterbreiten können. Immobilieneigentümer können dabei das Komplettangebot in Anspruch nehmen oder sich für eine teilweise Unterstützung entscheiden – je nachdem, wie stark sie sich selbst engagieren wollen.“ Dieses Baukastenprinzip eröffnet interessierten Immobilieneigentümern weitere Vorteile: Sie erfüllen etwaige PV-Pflichten bei Neubauten und Dachsanierungen und ermöglichen ihren Mietern den Zugang zu günstigem Mieterstrom, ohne selbst Know-how aufbauen zu müssen und Ressourcen zu investieren.

Virtuelles Summenzählerkonzept beim Piloten in Leipzig
Bei einem der ersten gemeinsam realisierten Projekte in der Hoferstraße in Leipzig mit fast 120 Parteien setzen die Partner ein virtuelles Summenzählerkonzept um, welches die Umsetzung von Mieterstrom ohne teure Hardware und Umbaumaßnahmen ermöglicht.

Frederik Pfisterer, Co-Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „ALVA bietet Immobilieneigentümern, die nicht selbst als Mieterstrombetreiber aktiv werden wollen, attraktive Alternativen. Wir sind stolz darauf, dass ALVA sich für Solarize als Partner entschieden hat. Das Konzept ist skalierbar und bietet somit eine attraktive und einfach umzusetzende Lösung für die dezentrale Energieversorgung von großen Wohnanlagen.“

Die nächsten gemeinsamen Projekte stehen bereits in den Startlöchern: Bis Jahresende werden 5 weitere Gebäude mit Strom vom eigenen Dach versorgt.

Die Solarize Energy Solutions GmbH mit Büros in Berlin und Stuttgart vereinfacht mit einer innovativen Meter-to-Cash SaaS-Lösung die Abrechnung von Stromkosten für Mehrparteien-Immobilien mit PV- und Netzstrom. Über die digitale Plattform wird der nachhaltig erzeugte Solarstrom effizient an beliebig viele Mieter im Areal geliefert, bilanziert und abgerechnet. Auch die Abrechnung von Reststrom erfolgt automatisiert über die Solarize-Software. Das Leistungsportfolio beinhaltet alle Projektschritte, von der Planung der PV-Anlagen bis zur Abrechnung der einzelnen Verbräuche. Optional erhalten Kunden ein ganzheitliches Angebot für die Einrichtung der Kundenanlage inklusive Wirtschaftlichkeitsanalyse, Beratung bei der Wahl des geeigneten Betreibermodells und Messkonzepts, sowie ein ganzheitliches Projektmanagement, von der Planung der PV-Anlagen bis zur Abrechnung der einzelnen Verbräuche.
Die Solarize SaaS-Lösung kann auch unabhängig vom Mieterstrom für die Abrechnung von dynamischen Tarifen genutzt werden. Die Messwerte der Verbraucher werden multipliziert mit dem zugehörigen Stundenpreis (EPEX Spot Day-Ahead). Auf Basis der Zeitreihen wird ein monatlicher Durchschnittspreis gebildet und in Rechnung gestellt. Die Abrechnungsdaten werden über Schnittstellen ins ERP-System (Hauptbuch) übertragen.
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Solarize Energy Solutions neuer SAP-Partner

Solarize ist neuer SAP-Partner. Durch die Integration der Software in die SAP Business Technology Platform (BTP) können SAP-Kunden ab sofort das Solarize-Lösungsportfolio für Mieterstrom und dynamische Tarife noch einfacher nutzen. Damit ermöglichen die beiden Unternehmen, die digitale Transformation in der Energiebranche voranzutreiben und Marktteilnehmer bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen niedrigschwellig und kostenschonend zu unterstützen.

Die Energiebranche steht vor neuen Herausforderungen bei der Abrechnung: Während traditionelle Systeme auf einer einfachen Formel basieren – jährlicher Verbrauch in kWh multipliziert mit einem festen Preis – erfordern Mieterstrom und dynamische Tarife einen anderen Ansatz. Mit der zunehmenden Relevanz der monatlich verbrauchsgenauen Stromabrechnung steigt die Komplexität. Solche Abrechnungen basieren zunehmend auf Zeitreihen in 15-Minuten-Intervallen, die den aktuellen Strompreis mit dem tatsächlichen Verbrauch verknüpfen. Dies gilt zukünftig auch für dynamische Netzentgelte. Diese Methode – Zeitreihe Preis multipliziert mit Zeitreihe Verbrauch – ist mit SAP ERP-Systemen langjährig, verlässlich geübte Praxis: Eine direkte Implementierung dieser Abrechnungsart in den sehr flexiblen SAP-Lösungen erfordert jedoch spezielles Expertenwissen. Die Partnerschaft zwischen SAP und Solarize bietet hierfür eine einfache und effiziente Alternative.

Alexander Neuhaus, VP Customer Advisory Energy & Healthcare bei SAP: „Wir schaffen auf Basis der SAP Business Technology Platform ein dynamisches und integriertes Ökosystem für unsere Kunden. Die Partnerschaft mit Solarize stärkt nicht nur unser Produktportfolio, sondern unterstützt auch unsere Kunden dabei, den Herausforderungen des sich wandelnden Energiemarktes erfolgreich zu begegnen.“

Frederik Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „In einer sich rasant entwickelnden IT-Landschaft sind Innovationen Ausgangspunkt, Katalysator und Wegbereiter der Energiewende, bei der Agilität und Flexibilität gefragt sind. Die Zukunft gehört daher flexiblen, offenen Architekturen. Wir freuen uns, dass die SAP BTP es uns ermöglicht, unsere Software vergleichsweise einfach zu integrieren. So unterstützen wir Energieunternehmen dabei, effizienter zu arbeiten und sich besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.“

Durch die Partnerschaft mit SAP und die Integration in die SAP BTP können Energieversorger schnell und kostengünstig auf die Anforderungen des modernen Energiemarktes reagieren, ohne ihre bestehenden SAP-Systeme grundlegend umstrukturieren zu müssen.

Die Solarize Energy Solutions GmbH mit Büros in Berlin und Stuttgart vereinfacht mit einer innovativen Meter-to-Cash SaaS-Lösung die Abrechnung von Stromkosten für Mehrparteien-Immobilien mit PV- und Netzstrom. Über die digitale Plattform wird der nachhaltig erzeugte Solarstrom effizient an beliebig viele Mieter im Areal geliefert, bilanziert und abgerechnet. Auch die Abrechnung von Reststrom erfolgt automatisiert über die Solarize-Software. Das Leistungsportfolio beinhaltet alle Projektschritte, von der Planung der PV-Anlagen bis zur Abrechnung der einzelnen Verbräuche. Optional erhalten Kunden ein ganzheitliches Angebot für die Einrichtung der Kundenanlage inklusive Wirtschaftlichkeitsanalyse, Beratung bei der Wahl des geeigneten Betreibermodells und Messkonzepts, sowie ein ganzheitliches Projektmanagement, von der Planung der PV-Anlagen bis zur Abrechnung der einzelnen Verbräuche.
Die Solarize SaaS-Lösung kann auch unabhängig vom Mieterstrom für die Abrechnung von dynamischen Tarifen genutzt werden. Die Messwerte der Verbraucher werden multipliziert mit dem zugehörigen Stundenpreis (EPEX Spot Day-Ahead). Auf Basis der Zeitreihen wird ein monatlicher Durchschnittspreis gebildet und in Rechnung gestellt. Die Abrechnungsdaten werden über Schnittstellen ins ERP-System (Hauptbuch) übertragen.
Die Gründer und Geschäftsführer von Solarize sind Andi Weiß, Florian Feigenbutz und Frederik Pfisterer. Investoren sind Picus Capital und Point Nine, zudem sind 13 Business Angels an Bord inklusive der Gründer von Alasco. Weitere Informationen: www.solarize.de

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Podcast zum Thema dynamische Tarife gestartet

Neuer „Stadtwerke Impact Day“ Podcast

Podcast zum Thema dynamische Tarife gestartet

(Bildquelle: SiD Studios)

Die Plattform „Stadtwerke Impact Day“ aus Lübeck startete diese Woche eine neue Podcast-Reihe „Bright Sights: Energiewende gemeinsam“ – zusammen mit Anna Gruner, Mitarbeiterin des Software-as-a-Service-Unternehmens Solarize aus Stuttgart. In der ersten Staffel dreht sich alles rund um das Thema dynamische Stromtarife. Die Hosts Anna Gruner (Solarize Energy Solutions GmbH) und Matthias „Metti“ Mett (make better GmbH) diskutieren in zehn Folgen mit Expertinnen und Experten der Branche zum Thema.

In der ersten Staffel des Podcasts „Bright Sights: Energiewende gemeinsam“ tauchen die Protagonistinnen und Protagonisten tief in die Welt dynamischer Stromtarife ein und beleuchten ihre Bedeutung für die Energiewende und das Geschäftsmodell von Stadtwerken. In zehn Folgen diskutieren die Hosts mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen über Potenziale, Herausforderungen und rechtliche Aspekte dieser innovativen Tarifmodelle. „Wir betrachten die technischen Voraussetzungen wie Smart Meter und fotooptische Aufsätze und deren Einfluss auf die Produktentwicklung und den Vertrieb. Zudem erörtern wir die Flexibilisierung in der Energiebeschaffung und Abrechnung sowie die Rolle von Apps bei der Optimierung des Energieverbrauchs. Abschließend werfen wir einen Blick auf die Zukunft des Energiemarkts und die weiterführenden Entwicklungen nach der Einführung dynamischer Stromtarife“, erklärt Initiator Matthias „Metti“ Mett, der sich als Mitbegründer und Geschäftsführer der make better GmbH und Experte für digitale Transformation in der Branche einen Namen gemacht hat.

Warum ein eigener Podcast zum Thema dynamische Tarife?

Diese Frage klärt Anna Gruner auf, Marketing und Partner Managerin bei Solarize: „Wir haben uns in den vergangenen Monaten mit der Wertschöpfung rund um die Einführung dynamischer Stromtarife beschäftigt. Als Dienstleister, der nur je einen Teil der Wertschöpfung abdeckt, ist unsere Ambition, das Thema ganzheitlich zu verstehen und nicht nur unsere eigenen Lösungen zu präsentieren. Aktuell geht es in der Branche noch viel um die Umsetzung der regulatorischen Pflicht – vielerorts ist unklar, wie mit dem dynamischen Stromtarif Geld verdient werden kann. Auch gibt es noch sehr viele offene Fragen für die Einführung eines zukunftsfähigen Produkts: angefangen bei der Produktgestaltung, aber auch im Hinblick auf rechtliche und technische Fragestellungen. Es gibt spannende Ansätze und Ideen in der Branche, die wir gerne noch besser verstehen wollen. Die Erkenntnisse wollen wir nicht für uns behalten, sondern mit der Öffentlichkeit teilen.“

Die Themen und Gäste der ersten Staffel
– Geschäftsmodell der Zukunft: Das Potenzial dynamischer Stromtarife (Klaus Kreutzer von Kreutzer Consulting)
– Produkte gestalten: Dynamische Stromtarife als Motor der Produktinnovation und Kundenbindung (Linda Klümper von den Stadtwerken Münster)
– Paragrafen-Rodeo: Dynamische Stromtarife im Labyrinth der Regulierung (Kristina Hunger von zerio°)
– Zwischen Technik und Gesetz: Chancen dynamischer Stromtarife unabhängig vom Smart Meter (Janka Schwaibold und Victoria Boss von Schalast & Partner Rechtsanwälte)
– Fotooptische Zähler im Schatten der Smart Meter: Relevanz in der Ära dynamischer Tarife? (Raitschin Raitschew von ENIQO & Steffen Heudtlaß von MeterPan)
– Abrechnungs-Chaos ade: Revolutionierung der Energieabrechnung für dynamische Tarife (Frederik Pfisterer von Solarize)
– Beschaffung im Wandel: Strategien und Risiken für Anbieter dynamischer Stromtarife (Marc Wiederhold, EEG Energie- Einkaufs- und Service GmbH)
– Dynamik im Vertrieb: Wie Stadtwerke Verbraucher mit Stromprodukten der Zukunft begeistern (Michel Nicolai von epilot)
– Von Tibber lernen: Kundennutzen durch smartes Energiemanagement (Uli Meyer von enytime green)
– Den Wandel meistern: Flexibilitätsmanagement und weitere Trends für die Zukunft des Energiemarkts (Konstantin Schaller von SMP Strategy Consulting)

Der Podcast ist ab sofort über die gängigen Plattformen verfügbar. Mehr erfahren: https://brightsights.de

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epilot und Solarize vereinfachen Mieterstrommodelle und dynamische Tarife

Die Software-as-a-Service-Anbieter epilot und Solarize haben die Energiewende im Blick: Ihr erstes gemeinsames Ziel ist die Vereinfachung der Datenpflege bei Mieterstrommodellen.

Trotz aller Vorteile des selbst erzeugten und verbrauchten Stroms: Bisher galt das Thema Mieterstrom für Stadtwerke aufgrund rechtlicher und organisatorischer Hürden als mit viel Aufwand verbunden. Einer der Gründe: Das mühsame und fehleranfällige Sammeln und Einpflegen der Mieter-Stammdaten, die für die Abrechnung benötigt werden.

Hier schafft die Zusammenarbeit zwischen epilot und Solarize Abhilfe. epilot stellt Mieterstromanbietern, Wohnungsunternehmen oder Immobilienverwaltern eine moderne End-to-end-Journey zur Abfrage der Mieter-Stammdaten und den digitalen Vertragsabschluss per Klickstrecke zur Verfügung. Über diese können die Mieter ihre eigenen Daten angeben. Diese Daten werden in digitalen Akten strukturiert in der epilot-Plattform angelegt. Dank API-Anbindung sind sie unmittelbar nach der Eingabe in der Solarize-Plattform verfügbar und können für die Abrechnung des Mieterstroms verwendet werden. Die Softwarelösung von Solarize automatisiert sämtliche Abrechnungs- und Reportingprozesse im Mieterstrommodell. Sowohl die Abrechnungsumgebung als auch die Klickstrecke sind als White-Label-Lösung verfügbar und können im Design des jeweiligen Mieterstromanbieters gestaltet werden.

Frederik Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Solarize: „Unsere Kunden profitieren von der vereinfachten Endkundenansprache über die epilot-Klickstrecke. Aber auch für deren EVU-Kunden ergibt sich Potenzial: Sie können Solarize als Abrechnungslösung für Mieterstrom und perspektivisch zur Abrechnung dynamischer Tarife nutzen. Gemeinsam erleichtern wir energiewirtschaftlich tätigen Unternehmen die Arbeit und bringen so die Energiewende voran.“

Michel Nicolai, CEO und Gründer von epilot: „Solarize und epilot bringen die Energiewende zu den Mietern. Einfach, hochautomatisiert und für unsere Kunden skalierbar über den gesamten Mehrfamilienhausbestand.“

Wie geht es weiter? Frederik Pfisterer hat es angesprochen: Mit Solarize und epilot wird künftig die Abrechnung dynamischer Tarife möglich sein. Bereits heute können Nutzer der Solarize-Software ihren Kunden den Reststrom zum Spot-Tarif anbieten. Möglich macht das die viertelstündliche Messung per RLM-Zähler oder intelligentem Messsystem (iMsys). Das ist aber erst der Anfang: Spätestens ab 1. Januar 2025 sind alle Stromlieferanten laut § 41a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) dazu verpflichtet, dynamische Stromtarife anzubieten. Sie stehen also aktuell vor der Herausforderung, entsprechende Produkte anzubieten und abzurechnen. Dies soll zukünftig auch unabhängig vom Produkt Mieterstrom über die Solarize-Software möglich sein. epilot liefert auch hier die Klickstrecke für das Kunden-Onboarding und wird im Self-Service-Kundenportal auch die Visualisierung der Verbrauchsdaten auf Endkundenebene anbieten. Zudem sind weitere Systemintegrationen geplant, um z. B. den Smart-Meter-Rollout umzusetzen.

Die Software-as-a-Service Cloud-Plattform epilot ist das digitale Fundament für die Skalierung von Vertriebs-, Netz- und Implementierungsprozessen im Rahmen der Energiewende. epilot bringt mehr Transparenz für Lösungsanbieter, Energieversorger, Netzbetreiber sowie ihre Partner, B2C- und B2B-Kunden. Mehr als 100 Enterprise-Kunden unterstützt das Kölner Tech-Unternehmen mit modernen Kundenerlebnissen und effizientem Kollaborationsmanagement: An der Kundenschnittstelle werden mit epilot Anfragen digital aufgenommen oder Produkte und Services online verkauft. Das Management und die Implementierung der eingehenden Anfragen erfolgt mithilfe einer transparenten 360°-Sicht und eines automatisierten Workflow-Managements in Zusammenarbeit mit Partnern. Über ein modernes Kundenportal werden Kundenpotenziale ausgebaut. Weitere Informationen: www.epilot.cloud

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Green Deal: Mieterstrom-Start-up Solarize entscheidet sich für Schwartz Public Relations

München, 02. Februar 2022 – Die Münchner Schwartz Public Relations, eine der führenden Technologie-PR-Agenturen im deutschsprachigen Raum, kommuniziert seit Anfang des Jahres für die Solarize Energy Solutions GmbH aus Stuttgart. Das innovative Start-up ermöglicht Besitzern von Gewerbeimmobilien den einfachen Einstieg in Mieterstrommodelle – von der Projektierung einer PV-Dachanlage bis zur revisionssicheren Abrechnung jedes einzelnen Verbrauchers.

Schwartz PR wird Solarize dabei unterstützen, sich als führendes Unternehmen für Mieterstrom im Gewerbe zu etablieren. Ziel ist es, bei Gebäudeeigentümern, bei Betreibern von Aufdach-PV-Anlagen sowie bei Energieversorgern ein breites Interesse an dem ebenso nachhaltigen wie profitablen Mieterstrom-Modell zu wecken und die Geschäftsmodelle einfach zu erklären. Hierzu wird die Agentur unter anderem zielgruppenorientieren Content für unterschiedliche Kommunikationskanäle entwickeln und Kontakte zu Fach- und Branchenmedien aus den Bereichen Photovoltaik/Renewables, Real Estate und Facility Management sowie in Richtung Start-up-/VC-, Tages- und Wirtschaftsmedien herstellen.

„Mit Schwartz Public Relations haben wir auf Empfehlung eines unserer Investoren einen Partner gefunden, der unsere Technologie, unser Geschäftsmodell aber auch die Anforderungen unserer Zielgruppen versteht sowie daraus wirksame Kommunikationsmaßnahmen entwickeln und auch umsetzen kann“, sagt Frederik Pfisterer, einer der Gründer und Geschäftsführer bei Solarize.

Christoph Schwartz, Inhaber und Gründer von Schwartz Public Relations ergänzt: „European Green Deal, Energiewende, neuer Wirtschafts- und Klimaschutzminister: Es freut uns besonders, wenn wir mit unseren Kunden, ihren Technologien und Themen so nah am aktuellen gesellschafts- und wirtschafspolitischen Diskurs arbeiten können.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den vier führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide. 2016, 2017, 2019, 2020 und 2021 wurde Schwartz PR von den Sabre Awards als bester Agentur-Arbeitgeber in EMEA ausgezeichnet.

Kontakt
Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
Sendlinger Straße 42A
80331 München
089 211 871 30
089 211 871 50
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