QOSSMIC vergrößert sein Leistungsspektrum

QOSSMIC vergrößert sein Leistungsspektrum

QOSSMIC vergrößert sein Leistungsspektrum (Bildquelle: @Tom_Hafner)

Neues Tochterunternehmen pro.volution bringt noch mehr Software-Expertise für ganzheitliche Produktentwicklung ins Portfolio

Köln, 12.12.2022 – QOSSMIC und pro.volution geben ihren Zusammenschluss bekannt: Unter dem Namen QOSSMIC Application Development GmbH erweitert pro.volution als Tochter ab sofort das Portfolio von QOSSMIC rund um professionelle Software-Entwicklung. Auf der gemeinsamen Onlinepräsenz qossmic.com stellen die Kölner Softwareexperten jetzt ihr ganzheitliches Leistungspaket vor.

Bereits seit März 2022 teilen sich QOSSMIC und pro.volution gemeinsame Büroräume, nun gehen sie noch einen Schritt weiter. Die Geschäftsbereiche der beiden Unternehmen ergänzen sich zukünftig ideal: QOSSMIC unterstützt die Entwicklungsteams seiner Kundinnen und Kunden weiterhin in deren eigenen Projekten mit seiner langjährigen Symfony-Expertise. Die QOSSMIC Application Development erweitert das Angebot um den Bereich Softwareentwicklung mit Symfony und React als Gesamtpaket. Unternehmen, die das gesamte Leistungsspektrum aus Beratung, Training und ganzheitlicher Software- und Produktentwicklung benötigen, finden dies ab sofort unter der Dachmarke QOSSMIC.

„Gemeinsam mit pro.volution ist es uns möglich, vollständige Produkt-Teams zu bilden. Das ist eine großartige Ergänzung unserer Expertise für Trainings, Architektur und Entwicklungsunterstützung und bedeutet geballtes Know-how für unsere Kundinnen und Kunden! Zudem macht es einfach Spaß, sich mit Menschen zu verbinden, die das gleiche Mindset haben. So können wir voneinander lernen und zugleich eine richtig gute Zeit zusammen haben“, erklärt Alexandra Sticht, Geschäftsführerin von QOSSMIC.

Die pro.volution GmbH wurde 2015 als Teil der pro. Gruppe mit der TV Produktion pro TV und der Internet Agentur pro in space gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen als Dienstleister für die Software-Entwicklung komplexer Webanwendungen etabliert. Dazu gehören die agile Arbeitsweise, der Entwurf der Anwendungen und automatisiertes Testing genauso wie der Einsatz von Frameworks wie Symfony und React. Rund 22 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind hier für Kunden wie Chefkoch, Edeka Rhein Ruhr, GS1 und Fortuna Köln tätig.

„Wir freuen uns, zukünftig gemeinsam mit QOSSMIC unseren Kunden noch ganzheitlicher in ihren langfristigen Software-Entwicklungen helfen zu können“, so Gero Duppel, Geschäftsführer von QOSSMIC Application Development.

Unter anderem ist die Open Source Software Symfony für beide Unternehmen eine wichtige Basis, um für ihre Kunden ganzheitliche Softwareprodukte in den Bereichen Front- und Backend sowie DevOps und Automation zu entwickeln.

QOSSMIC zählt als IT-Beratungsunternehmen zu den führenden Symfony- und PHP-Experten Deutschlands. Das Unternehmen ist aus der 2011 gegründeten SensioLabs Deutschland hervorgegangen, die mit der Mission angetreten war, Symfony im deutschsprachigen Raum bekannter zu machen. Herzstück der QOSSMIC GmbH bleibt Symfony, weitere Open-Source-Technologien ergänzen das Portfolio. Mit seinen 28 Mitarbeitenden führt das Unternehmen Projekte für und mit Kunden wie Quentic, Tonies und Jacques“ durch.

Über QOSSMIC
Das IT-Beratungsunternehmen QOSSMIC (www.qossmic.com) zählt seit über zehn Jahren zu den führenden Spezialisten für die auf PHP basierende Open Source Software Symfony. Das Unternehmen ist an den Standorten Köln und Berlin mit eigenen Büros vertreten und steht unter Leitung von Alexandra Sticht und Thomas Fräger. Mit seinem Leistungsangebot stellt QOSSMIC hiesigen Unternehmen die Expertise in der Arbeit mit Symfony zur Verfügung und verschafft direkten Zugang zu den weltweit besten Symfony-Entwicklern und Freelancer-Ressourcen deutschlandweit. Des Weiteren gehören auch Leistungen wie Workflow-Optimierung, Frontend-Entwicklung mit JavaScript-Stacks und DevOps-Beratung zum Angebot von QOSSMIC. Die QOSSMIC Application Development – ehemals pro.volution – ergänzt das Portfolio seit November 2022 unter der Leitung von Gero Duppel und Patrick Dyckerhoff um den Bereich Produktentwicklung. QAD stellt Entwickler-Teams für komplexe Webanwendungen mit den Frameworks Symfony und React und bringt unter anderem langjährige Expertise in den Bereichen Anforderungsanalyse, Konzeption und agile Umsetzung für FullStack Web-Apps sowie DevOps, Design und Usability in das Unternehmen.

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iSAQB Software Architecture Gathering – Digital 2022 / Neues Programm online

iSAQB Software Architecture Gathering - Digital 2022 / Neues Programm online

Software Architecture Gathering – Digital 2022

The Leading International Conference for Software Architecture – Neues Programm online

Vom 14. bis 17. November 2022 präsentiert das iSAQB® in Kooperation mit Skills Matter das Software Architecture Gathering erneut als Online-Konferenz. Die Teilnehmenden erwarten mehr als 45 Keynotes, Sessions und Workshops mit über 55 Sprecher:innen aus der Softwarearchitektur-Welt. Die Konferenz ist Treffpunkt und Wissensplattform für alle, die in IT-Projekten an Lösungsstrukturen arbeiten: in erster Linie Softwarearchitekt:innen, Entwickler:innen oder Qualitätssicherer.

In diesem Jahr können sich die Teilnehmenden auf Themen freuen, die sich auf Grundlagenwissen, neue Konzepte für die Modellierung oder Dokumentation, Fallstudien und praktische Anwendungen von Konzepten konzentrieren sowie auf einige Themen, die weniger technisch sind und sich beispielsweise auf Soft Skills oder Business Skills für Softwarearchitekt:innen beziehen.

Das englischsprachige Programm umfasst unter anderem diese Themen und Sprecher:innen:

– It’s Just Naming Things (Keynote by Vaughn Vernon – Entrepreneur, Architect, Programmer)

– Evolutionary Architecture and Architectural Governance (Keynote by Rebecca Parsons – ThoughtWorks)

– Domain Awareness -> Loosely Coupled Architecture (Keynote by Carola Lilienthal – Workplace Solutions)

– What Comes After Team Topologies? (Keynote by Jeff Sussna – Cprime)

– Practical (a.k.a. Actually Useful) Architecture (Keynote by Stefan Tilkov – INNOQ)

– The Architect Elevator: Connecting IT and Boardroom (Keynote by Gregor Hohpe – Amazon Web Services)

– Two Shockingly Recurring Problems (Workshop by Gernot Starke and Peter Hruschka – Founders arc42)

– Quick Start to Resilient Software Design (Workshop by Uwe Friedrichsen – Codecentric)

– Nonlinear Thinking (Workshop by Diana Montalion – Mentrix Group)

– Rethink Microservices (Session by Emily Jiang – IBM)

– Do We Still Need Architects? (Session by Bert Jan Schrijver – OpenValue)

– Microservices From the Trenches. A Real-Life Practical Guide Through the Architecture, Design, and Code (Session by Sander Hoogendorn – iBOOD)

Weitere Informationen zum Programm, zu den Sprecher:innen und zur Ticketbuchung finden Sie unter https://conferences.isaqb.org/software-architecture-gathering/ .

Das iSAQB ist ein Zusammenschluss von Expert:innen aus Praxis und Beratung im Bereich der Softwarearchitektur. Das Board definiert internationale Standards für die Ausbildung und Zertifizierung von Softwarearchitekt:innen. Verschiedene Zertifizierungsstufen ermöglichen es Softwarearchitekt:innen, sich ihren Wissensstand und ihre Fähigkeiten in einem anerkannten Verfahren bescheinigen zu lassen. Alle weiteren Informationen finden Sie unter https://www.isaqb.org.

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Berufs-Chancen Softwareentwicklung, Medien und Digitalisierung: Career Day am 14. Juni in Köln in Kooperation mit dem 1. FC Köln

Die Veranstaltung richtet sich an Job-Einsteiger und Umsteiger, die sich für die Welt der Softwareentwicklung, Medien und Digitalisierung und den 1. FC Köln interessieren.

Berufs-Chancen Softwareentwicklung, Medien und Digitalisierung: Career Day am 14. Juni in Köln in Kooperation mit dem 1. FC Köln

Qvest und tarent bieten Jobs in den Bereichen Softwareentwicklung, Medien und Digitalisierung

Gemeinsam laden die Unternehmen der Qvest Group zum lockeren, kostenfreien Austausch ein, bei dem sie sowohl fachliche Möglichkeiten und Karrierepfade vorstellen, als auch sich selbst als junge, moderne Arbeitgeber aus der Region präsentieren. Highlights sind u.a. spannende Vorträge des 1. FC Köln und der IT-Koryphäe Eberhard Wolff zum Thema „Persönlicher Erfolg in der Softwareentwicklung“.

Vor Ort gibt es kostenlose Getränke und kleine Speisen sowie einen Fernseh-Übertragungswagen und einige Freizeit-Spiele für die Unterhaltung.

Zudem gibt es ein nagelneues iPad zu gewinnen. Alle Interessierten, die sich vorab über das Web-Formular anmelden, haben ihren Teilnahmeplatz sicher und nehmen automatisch am Gewinnspiel für das iPad teil.

Datum + Zeit: Dienstag, 14. Juni 2022, 16:00 – 22:00 Uhr
Ort: Playa in Cologne, direkt neben dem RheinEnergie STADION
Infos und Anmeldung: www.tarent.de/career-day

Mit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten in Bonn, Berlin, Köln, Freiburg und der Tochterfirma in Bukarest steht die tarent solutions GmbH für moderne und performante Software. In der Vergangenheit war das Unternehmen primär Softwareentwickler, heute unterstützen die mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kunden von der ersten Idee bis zur skalierbaren, digitalen Plattform. Die tarent legt großen Wert darauf, die digitale und agile Transformation voranzutreiben und fördert das auch bei ihren Kunden.

Als Digitalisierungsexperte übernimmt die tarent nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung der Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb. Der Ehrgeiz, jede Anforderung zuverlässig, kompetent und professionell umzusetzen, zeichnet die Leistung aus.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es wichtig, mit Spaß und Engagement in einer konstruktiven Atmosphäre zu arbeiten. Hierzu bringen sie die agilen Prinzipien über den Entwicklungsprozess hinaus zur Anwendung: hohe Kundenorientierung, interne und externe Transparenz, wertschätzende Kommunikation und Verantwortungsübernahme aller.

Seit 2021 ist die tarent Teil der Qvest Group. Die Qvest Group GmbH ist ein weltweit führender Systemarchitekt, Berater, ICT-Integrator und Entwickler von Softwareprodukten im innovationsgetriebenen Mediensektor. Mit 18 Standorten und über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der ganzen Welt ermöglicht sie eine Arbeit nah am Kunden und eine branchenübergreifenden Expertise im kompletten Medien-Sektor. Kundinnen und Kunden profitieren durch ein breites Leistungsspektrum von individuellen IT-Lösungen, Online Plattformen und Cloud Computing bis hin zu Broadcasting, Unternehmensberatung oder Ausstattung für Medienproduktionen. So ist die Qvest Group ein weltweit vernetztes Team, welches ganzheitliche Toplösungen für jegliche technischen Use Cases entwickelt.

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Softwareentwicklung mit Weitblick

Der Augsburger Softwarehersteller baramundi bezieht seinen neuen Hauptsitz „SoftwareFactory“ im Augsburg Innovationspark

Softwareentwicklung mit Weitblick

SoftwareFactory Innovationspark Augsburg

Augsburg, 17. Mai – Die Belegschaft der baramundi software AG zieht nach zwei Jahren Bauzeit in ihren neuen Hauptsitz im Augsburg Innovationspark ein. Der Neubau ist eine Reaktion auf das starke, jährlich durchschnittlich 20-prozentige Wachstum des Unternehmens. Der Standort wurde auch gewählt, um dort die Vorteile der Vernetzung mit Forschung und Lehre zu nutzen. Die SoftwareFactory bietet den Mitarbeitern:innen moderne Arbeitsumgebungen nach dem New Work Concept mit Multispace Office, Sportraum, Dachterrasse mit Grillküche, Mitarbeiterrestaurant sowie einem öffentlich zugänglichen Cafe.

Die baramundi software AG feiert die Fertigstellung ihrer neuen Unternehmenszentrale an der Forschungsallee im Innovationspark Augsburg. Auf 7.754 m² BGF verteilen sich dort über vier Stockwerke Büroflächen, Schulungsräume, Meetingräume, ein Mitarbeiterrestaurant, ein Cafe, ein Sportraum sowie eine Dachterrasse mit Grilltheke und Blick auf die Alpen. Das Gebäude bietet so Platz für bis zu 350 Mitarbeiter:innen. Dazu kommen 5.484m² BGF der zwei Untergeschosse, die Platz für Tiefgaragenstellplätze und Lagerräume bieten. Das neue Gebäude ist eine Investition von rund 30 Millionen Euro durch den Bauherrn der Wittenstein Immobilien GmbH.

Nachhaltiges Wachstum

Im Hinblick auf das starke Wachstum, den damit einhergehenden steigenden Platzbedarf und die regionale Verbundenheit zur Stadt Augsburg war der Bau im Innovationspark der nächste logische Schritt für baramundi. Darüber hinaus bietet das neue Gebäude dem Softwarehersteller die Gelegenheit, eine ganz auf die Bedürfnisse seiner Angestellten zugeschnittene, moderne Arbeitswelt zu schaffen nach dem New Work Konzept. Das von HENN Architekten erstellte Konzept steht dabei ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit: KfW-Effizienzstandard 55, ein begrüntes Dach mit einer Photovoltaikanlage und Ladestationen für Elektroautos sind einige der offensichtlicheren Bestandteile. Im Inneren präsentiert sich die ausgeklügelte Architektur mit einem Lichthof, um welchen sich die Haupttreppe wie ein roter Faden vom Erdgeschoss bis ins dritte Obergeschoss zieht. Diese Bauweise sorgt für eine Beleuchtung mit hohen Tageslichtanteil und in Kombination mit einer Heiz/Kühl-Decke Sommer wie Winter für ein behagliches Raumklima – ohne dafür eine herkömmliche Klimaanlage zu benötigen. Diese Ausstattung wird von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Gold-Zertifikat prämiert.

Uwe Beikirch, Vorstand der baramundi software AG, äußerte sich zum neuen Unternehmenssitz: „Die lange Zeit der Planung und des Bauens hat sich ausgezahlt: Das neue Bürogebäude im Augsburg Innovationspark ist noch besser geworden, als wir es uns vorgestellt haben. Die SoftwareFactory ist für uns die ideale Ausgangslage, um mit unseren gegenwärtig rund 250 Mitarbeiter:innen am Standort Augsburg weiter zu wachsen. Die baramundianer genießen jetzt ein flexibles Multispace Office, das speziell auf ihre Bedürfnisse eingeht und eine inspirierende Atmosphäre schafft. Das erleichtert das aktivitätenbasierte Arbeiten sowie die Kommunikation untereinander. Ganz nebenbei erlaubt uns die Nähe zu Hochschule und Universität, die ohnehin schon engen Partnerschaften weiter zu intensivieren. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den in und um den Innovationspark ansässigen Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen und den daraus resultierenden Impulsen für neue Produkte. Mein besonderer Dank geht hier an die Wittenstein Immobilien GmbH, die uns in die Lage versetzt hat, unseren neuen Hauptsitz nach unseren Vorstellungen zu verwirklichen.“

Edith Wittenstein, Bauherrin und Geschäftsführerin der Wittenstein Immobilien GmbH beglückwünschte baramundi im Namen der Unternehmensgruppe und der Eigentümerfamilie Wittenstein: „Der neue Hauptsitz der baramundi software AG ist großartig gelungen und ein glänzendes Beispiel dafür, wie durch innovatives Denken moderne Arbeitswelten mit beständigem Wachstum in Einklang gebracht werden können.“

Über die baramundi software AG
Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 4.000 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards. Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endgeräte optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs oder Notebooks und Mobilgeräten. Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen. Die baramundi software AG ist eine Tochter der WITTENSTEIN SE.

WITTENSTEIN – eins sein mit der Zukunft
Mit weltweit rund 2.900 Mitarbeitern und einem Umsatz von 426,6 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2019/20 steht die WITTENSTEIN SE national und international für Innovation, Präzision und Exzellenz in der Welt der cybertronischen Bewegung. Die Unternehmensgruppe besitzt eine überragende Kompetenz zur Beherrschung und Weiterentwicklung aller relevanter Technologien der mechatronischen Antriebstechnik und umfasst sechs innovative Geschäftseinheiten. Entwickelt, produziert und vertrieben werden unter anderem hochpräzise Servoantriebe und Linearsysteme, Servosysteme und -motoren sowie cybertronische Antriebssysteme, u. a. für den Maschinen- und Anlagenbau, die Luft- und Raumfahrt oder die Öl- und Gas-Exploration. Nanotechnologie und Softwarekomponenten ergänzen das Portfolio. Die WITTENSTEIN gruppe (www.wittenstein.de) ist an 25 Standorten und in mehr als 45 Ländern in allen wichtigen Technologie- und Absatzmärkten vertreten.

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Engpässe beseitigen – mit der Taskforce von bluehands

Wie sich Know-how und Kapazitäts-Engpässe beseitigen lassen und was dafür nötig ist, erklären Aydin Mir Mohammadi und Lars Kaufmann von bluehands.

Engpässe beseitigen - mit der Taskforce von bluehands

Die Softareentwickler:innen von bluehands verfügen über ein breites Know-how, um Engpässe zu beseiti

Ein Engpass folgt dem nächsten – viele Unternehmen kennen diese Situation und agieren als große Engpass-Beseitigungs-Maschinen. Aydin Mir Mohammadi, Geschäftsführer von bluehands, ist bestens mit dieser Thematik und Engpass-Situationen vertraut. Im Alltag der Softwareentwickler:innen von bluehands sind Know-how und Kapazitäts-Engpässe stetige Begleiter. „Und gerade bei taskforceorientierten Firmen wie der unseren sind sie der Beginn vieler Gespräche und Anknüpfungspunkte“, ergänzt Aydin Mir Mohammadi.
In der Regel kommt dann die „Beiboot-Strategie“ zum Einsatz. Gemeinsam mit den Kunden und bluehands wird ein wendiges Beiboot zu Wasser gelassen, um den Engpass zu beseitigen und die Themen abzuarbeiten. Zu Beginn stelle sich die spannende Frage, wie es überhaupt zu einem Know-how-Engpass gekommen ist und wie es bluehands schafft, diesen zu beseitigen. Eine weitere Frage, die in diesem Zusammenhang auftauche, sei, woher das breite Know-how stammt. Einen Teil der Antwort gibt Lars Kaufmann, Geschäftsführer von bluehands: „Wir sind in so viele unterschiedliche Aktivitäten involviert und mit vielen Technologien in Berührung gekommen, dadurch konnten wir viel Erfahrung sammeln.“
Die Menschen bei bluehands sehen sich als Entwickler:innen und auch Forscher:innen, die entdecken, Neues ausprobieren und sich entwickeln wollen. Damit dies möglich ist, brauchen Organisationen eine entsprechende Kultur. „Ist diese gegeben, dann ist es wie bei einer Pflanze, die von selbst wächst, wenn es genügend Licht, Erde, Nährstoffe und Wasser gibt“, so Aydin Mir Mohammadi. Es sei ebenfalls wichtig, dass diese Kultur auch in der Praxis gelebt werde, sowohl im Projekt als auch im Code. Hierzu führt Lars Kaufmann an: „Beispielsweise wird die nächste (kleinere) App mit MAUI statt mit Xamarin entwickelt oder es ergibt sich der Einsatz einer Cloud-Technologie usw. Wenn man etwas Aufmerksamkeit auf das Thema richtet, dann ergeben sich ganz viele Möglichkeiten.“ Es sei die Aufgabe von den Entwickler:innen, diese Möglichkeiten anschließend verantwortungsvoll zu verwerten.
In solchen Situationen bewege man sich im Spannungsfeld der Produktions-Effizienz mit Lieferterminen und Budgets. Wenn Unternehmen allerdings bewusst eine Ineffizienz zulassen, dann könne sich auch die Kultur entwickeln. Wie das bei bluehands gehandhabt wird, erklärt Lars Kaufmann: „Wir probieren in einem Projekt maximal eine neue Sache aus. Wir stimmen das im gesamten Team ab und begrenzen somit die Ineffizienz.“ Grundsätzlich sei das auch nicht mehr von Relevanz, aber dennoch werden die anfallenden Kosten transparent kommuniziert.

Wenn Entdecken und Forschung zugelassen werden, dann führe das auch zu einer Weiterentwicklung des gesamten Systems. Neue Mitglieder fühlen sich inspiriert und erfahrene Mitarbeitende können ihren Forscherdrang im Unternehmen ausleben, statt sich ein neues Wirkungsfeld in einem anderen Unternehmen zu suchen. „Dadurch entwickelt sich ebenfalls wieder neues Know-how, mit dem ein Engpass geschlossen werden kann – Win-Win also für das Unternehmen und die Entdecker:innen“, resümiert Aydin Mir Mohammadi.
Weitere Beiträge rund um Softwareentwicklung gibt es in der „Wissenswelt“ (https://www.bluehands.de/wissenswelt/) von bluehands.

Weitere Informationen und Kontakt zu bluehands finden Sie unter: www.bluehands.de (https://www.bluehands.de/)

bluehands Softwareentwicklung – wir machen´s einfach

bluehands verbindet jahrelange Erfahrung und umfassende Expertise mit kreativem Denken, Leidenschaft für Softwareentwicklung und effektiven Ergebnissen. Mit vielen Ideen schaffen sie gemeinsam mit ihren Kunden die passende Lösung, bringen sie in die Umsetzung und meistern so auch die komplexesten Herausforderungen.

Die Softwareentwickler:innen von bluehands tauchen in die fachliche Domäne ihrer Kunden ein und verstehen die Rolle, die Softwarelösungen dabei einnehmen. Als Task Force bringen sie Softwareentwickler:innen, Product Owner und alle anderen relevanten Stakeholder zusammen. So verbinden sie gelebtes Software-Craftmenship mit Freude und kreativem Denken, um Herausforderungen zielgerichtet zu meistern. Als Resulter setzt bluehands Ideen in Software um und liefert verlässlich sowie nachhaltig echte Ergebnisse.

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Software Architecture Gathering – Digital 2022

Software Architecture Gathering - Digital 2022

Software Architecture Gathering – Digital 2022 – Call for Papers ist eröffnet

Internationale Konferenz für Softwarearchitektur – Call for Papers ist eröffnet

Vom 14. bis 17. November 2022 präsentiert das iSAQB® in Kooperation mit Skills Matter die jährliche Konferenz Software Architecture Gathering als Online-Edition. Teilnehmende erwarten mehr als 45 englischsprachige Sessions und Workshops von über 50 Referierenden aus der Softwarearchitektur-Branche. Die Konferenz ist Treffpunkt und Wissensplattform für alle, die sich mit Lösungsstrukturen in IT-Projekten beschäftigen: in erster Linie Softwarearchitektinnen und -architekten, Entwicklerinnen und Entwickler oder Qualitätssicherungsexpertinnen und -experten.

Der Call for Papers ist bis zum 25. Mai 2022 geöffnet. Wir laden alle Interessierten aus der IT-Branche und insbesondere aus dem Bereich Softwarearchitektur ein, ihre Themenvorschläge unter folgendem Link einzureichen: Call for Papers – https://sessionize.com/sag-digital-2022/

Das Programm gliedert sich in sechs Programmteile, die wichtige Themen der modernen Softwarearchitektur abdecken:

– Architecture Foundations: Die grundlegenden Fähigkeiten, die (angehende) Softwarearchitektinnen und -architekten benötigen, um erfolgreich zu sein.

– Architecture Trends: Aufkommende und sich ändernde Trends, einschließlich DDD, neue/verbesserte Konzepte für Modellierung, Beobachtbarkeit, Dokumentation, …

– Beyond Technology: Soft Skills, Verbesserung der Kommunikation, Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen, geschäftliche Kompetenzen, persönliches Wachstum, …

– Technology and Impact: Neue Arten von Werkzeugen und Technologien, welche die Arbeit von Softwarearchitektinnen und -architekten beeinflussen.

– Hands-on: Aus Erfolgen Kapital schlagen und aus Misserfolgen lernen – mit Fallstudien und der praktischen Anwendung von Konzepten.

– Outside the Box: Softwarearchitektinnen und -architekten müssen ein breites Themenspektrum verstehen. Hier finden sich einige Themen, die nicht in die vorherigen Kategorien passen, für Softwarearchitektinnen und -architekten aber dennoch wichtig sind.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.software-architecture-gathering.com

Das iSAQB ist ein Zusammenschluss von Expert:innen aus Praxis und Beratung im Bereich der Softwarearchitektur. Das Board definiert internationale Standards für die Ausbildung und Zertifizierung von Softwarearchitekt:innen. Verschiedene Zertifizierungsstufen ermöglichen es Softwarearchitekt:innen, sich ihren Wissensstand und ihre Fähigkeiten in einem anerkannten Verfahren bescheinigen zu lassen. Alle weiteren Informationen finden Sie unter https://www.isaqb.org.

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Die Beiboot-Strategie – vielseitig einsetzbar

Aydin Mir Mohammadi und Lars Kaufmann von bluehands erläutern die vielseitige Beiboot-Strategie und zeigen, in welchen Bereichen sie zum Einsatz kommt.

Die Beiboot-Strategie - vielseitig einsetzbar

Aydin Mir Mohammadi (Vordergrund) und Lars Kaufmann informieren über die vielfältigen Einsatzmöglich

„In der Zusammenarbeit mit unseren Kunden beobachten meine Kollegen und ich häufig ein Muster, welches ich als die Beiboot-Strategie bezeichne. Diese Strategie kann für die Umsetzung unterschiedlicher Ziele in verschiedenen Situationen eingesetzt werden“, steigt Lars Kaufmann ins Thema ein.

Die erste Einsatzmöglichkeit starte mit einer bekannten Situation in der Softwareentwicklungsabteilung. Die Mitarbeitenden sind ein eingespieltes Team, sie kennen die Domäne, verfügen über große Expertise und das Backlog ist voll. Das Unternehmen ist auf Kurs. „Ein Szenario aus der Praxis könnte so aussehen, dass unser Kunde perspektivisch und strategisch sein Geschäftsmodell erweitern will oder muss. Das Produkt, welches jetzt lizenzbasiert on Prem eingesetzt wird, soll in eine SaaS-Lösung in Azure überführt und migriert werden“, erläutert Aydin Mir Mohammadi. In diesem Zusammenhang entstehen vertriebliche, organisatorische und technische Herausforderungen. Es liege in der Natur der Sache, dass sich die Softwareentwicklungsabteilung speziell um die technischen kümmert.

Jetzt entstehe die Problematik, dass der Kurs nicht so einfach geändert werden kann, denn es sei wichtig, dass das „Unternehmensschiff“ in Time ankomme, schließlich seien andere davon abhängig. Auf der anderen Seite gehe es ebenfalls darum, neues Land in Form von erweiterten Geschäftsmodellen zu entdecken. An dieser Stelle kommt die Beiboot-Strategie zum Einsatz, die Lars Kaufmann näher beschreibt: „Ein wendiges Beiboot mit einer neugierigen und erfahrenen Besatzung, die schnell zu neuen Ufern aufbrechen kann, ist die Lösung. Wenn das neue Land erkundet ist, kann das Schiff später darauf Kurs setzen.“ Konkret gehe es darum, eine Task Force zu bilden, welche einen MVP erstellt, Migrationspläne fertigt und das Backlog füllt. „Unserer Erfahrung nach ist es am besten, diese Task Force mit einem gemischten Team zu besetzen. Aus bisherigen Entwickler:innen des Produkts, visionären Produkt-Manager:innen und Software-Dienstleister:innen. Transparenz und Fingerspitzengefühl ist bei der Besetzung des Teams wichtig“, ergänzt Aydin Mir Mohammadi. In diesem Beispiel habe die Beiboot-Strategie auch einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Die Entwicklung des neuen Geschäftsmodells könne so von dem Unternehmensschiff, welches weiterhin auf Kurs bleibt, mitfinanziert werden. Sobald sich das neue Geschäftsmodell am Markt etabliere, könne der Kurs geändert, das alte Geschäftsmodell aufgegeben oder von einem kleineren „Schiff“ betrieben werden.

Eine weitere Situation, in der die Beiboot-Strategie zum Einsatz kommen könne, sei, wenn das Produktportfolie erweitert werden soll, ohne dass die Entwicklung die entsprechende technische Expertise besitzt. „Konkret ging es hier bei unserem Kunden um die Entwicklung eines sehr speziellen Windows-Client als zusätzlichen Zugangspunkt für die eigentliche Kerndienstleistung des Kunden. Dieser lag allerdings außerhalb der technischen und fachlichen Expertise des Kunden“, erklärt Lars Kaufmann die Ausgangssituation. Dies sei ein gängiges Problem im Alltag der Softwareentwickler:innen. In diesem Fall war das Besondere, dass der Kunde sein technisches Know-how für das strategische Geschäft nicht erweitern wollte. Auch hier sei die Lösung wieder ein Beiboot, wie Aydin Mir Mohammadi ausführt: „Im Beiboot sitzt ein Team, bestehend aus Produkt-Management, der bestehenden Entwicklung – zur initialen Anbindung an die Kerndienstleistung – und Kolleg:innen aus einer taskforceorientierten Softwareschmiede.“ Die Herausforderung in einer solchen Situation liege im Commitment, da das Produkt nicht „In-house“ entwickelt wird, sei man abhängig von der Verfügbarkeit anderer. Hierfür benötigen Softwaredienstleister Strukturen, um auch sehr langfristige Engagements zu bedienen. Es müsse damit umgegangen werden, dass die Menschen in der Task Force wechseln, sich das Entwicklungstempo ändere und die Pflege sowie der Support lang aufrechterhalten werden müsse. In der „normalen“ projektorientierten Softwaredienstleistung sei dies nicht möglich. „Eine taskforceorientierte Firma hingegen bietet die ideale Struktur dafür. Es sind immer mehr Menschen mit der Thematik und der Technologie vertraut, als gerade in der Gruppe arbeiten. Das Onboarding neuer Kollegin:innen ist erprobt und erfolgt schnell. Eine Task Force atmet und reagiert so auf unterschiedliches Arbeitsvolumen und Tempo“, betont Lars Kaufmann.

Abschließend gebe es noch ein drittes Szenario, dessen Herausforderungen mithilfe der Beiboot-Strategie gelöst werden könne. Aydin Mir Mohammadi geht näher auf dieses ein: „In diesem Beispiel hat unser Kunde ein klares Geschäftsmodell mit einer funktionierenden Softwareentwicklung, er ist vollkommen fokussiert auf sein Business und hält stabil den Kurs. Jetzt kommt die Anfrage eines Kunden unseres Kunden für ein Zusatzgeschäft.“ Auch wenn diese Anfrage vielleicht nur entfernt mit dem Produkt zu tun habe, könne es eine Überlegung wert sein. Andererseits passe es gerade nicht in den Hauptfokus – Strategie und Vernunft des Kunden raten ihm, die Anfrage nicht zu bedienen, dennoch biete das Geschäft eine großartige Gelegenheit und eine gute Ergänzung. Es einstehe ein klassisches Dilemma, das mit einem Beiboot gelöst werden könne. Ein klassischer Weg sei, die zweite Linie auszulagern, indem beispielsweise eine Tochterfirma gegründet wird. Wolle man die Idee jedoch nicht direkt in so großem Stil verfolgen, komme ein Beiboot wie gerufen. „Das wendige Beiboot kümmert sich direkt um das neue Thema. Die Besatzung kann an dieser Stelle auch fachfremd, also nicht aktiv, in der Domäne des Hauptprodukts tätig sein. Damit wird die Integration einer externen Softwareentwicklung vereinfacht“, so Lars Kaufmann. Die zentralen Aufgaben des Beiboot-Teams lägen darin, die gestellte Anfrage, sprich das Zusatzgeschäft, gut zu lösen und dafür zu sorgen, dass die Besatzung des „Unternehmensschiffs“ fokussiert weiterarbeiten könne. Das Beiboot agiere hier als leichtgewichtige Option, ein Zusatzgeschäft wahrzunehmen. Falls sich dieses anschließend als Erfolg herausstellt, könne es entweder in das Hauptgeschäft integriert oder in einer separaten Tochterfirma weitergeführt werden.

„Die vielfältige Beiboot-Strategie kann in unterschiedlichsten Situationen zum Einsatz kommen und ist ideal, um den zukünftigen Erfolg zu sichern“, so Lars Kaufmann abschließend.

Weitere Beiträge rund um Softwareentwicklung gibt es in der “ Wissenswelt (https://www.bluehands.de/wissenswelt/)“ von bluehands.

Weitere Informationen und Kontakt zu bluehands finden Sie unter: www.bluehands.de (https://www.bluehands.de/)

bluehands Softwareentwicklung – wir machen´s einfach

bluehands verbindet jahrelange Erfahrung und umfassende Expertise mit kreativem Denken, Leidenschaft für Softwareentwicklung und effektiven Ergebnissen. Mit vielen Ideen schaffen sie gemeinsam mit ihren Kunden die passende Lösung, bringen sie in die Umsetzung und meistern so auch die komplexesten Herausforderungen.

Die Softwareentwickler:innen von bluehands tauchen in die fachliche Domäne ihrer Kunden ein und verstehen die Rolle, die Softwarelösungen dabei einnehmen. Als Task Force bringen sie Softwareentwickler:innen, Product Owner und alle anderen relevanten Stakeholder zusammen. So verbinden sie gelebtes Software-Craftmenship mit Freude und kreativem Denken, um Herausforderungen zielgerichtet zu meistern. Als Resulter setzt bluehands Ideen in Software um und liefert verlässlich sowie nachhaltig echte Ergebnisse.

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Low-Code erobert die Fertigungs-Industrie

Low-Code Development als wichtiges Werkzeug der digitalen Transformation

Low-Code erobert die Fertigungs-Industrie

Die Zukunft der Softwareentwicklung liegt darin, den Programmieraufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Low-Code-Plattformen (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/design-entwicklung/low-code/) nutzen anstelle von herkömmlichen Codes eine visuelle Entwicklung und sind dadurch unvergleichlich schnell und flexibel. Marktforscher von Gartner prognostizieren, dass 2024 rund zwei Drittel aller Anwendungen auf einer Low-Code-Plattform erstellt werden. Der Trend zur Low-Code-Entwicklung ist auch auf einen Generationswechsel in den Betrieben zurückzuführen. Digital aufgewachsene User erwarten, dass sich Business-Software intuitiv bedienen lässt.

Low-Code bietet folgende Vorteile für das Geschäftsumfeld:

-Eine einzigartige Geschwindigkeit in der Software-Entwicklung
-Sofortigen Business Value durch vordefinierte Komponenten
-Außergewöhnliche Qualität
-Eine hohe Flexibilität und Skalierbarkeit
-Multi-Channel Fähigkeit

Low-Code erobert auch die Fertigungsindustrie (https://www.objectivity.de/branchen/fertigung/low-code-erobert-die-fertigungs-industrie/) und wird bereits als wichtiges Tool für die digitale Transformation genutzt. Eine neue digitale Erfahrung entsteht dank den kürzeren Durchlaufzeiten, Fehlerreduzierung und einer besseren Qualität. Mit Low-Code-Applikationen werden traditionelle Excel-Tabellen ersetzt, moderne Dashboards und Berichte erstellt. Fertigungsstücklisten (MBOM) können durch diesen Ansatz modernisiert werden. Arbeitsprozesse werden standardisiert und synchronisiert und damit die digitale Unternehmenstransformation beschleunigt.

Unser erfahrenes Low-Code-Entwicklungsteam erstellt für Sie verschiedene Möglichkeiten einen Schritt weiterzugehen. Von einem Proof of Concept (PoC) über digitalisierte Arbeitsanweisungen bis hin zu Engineering Apps und mehr.
Profitieren Sie vom Trend und digitalisieren Sie Ihr Fertigungsunternehmen mit der Hilfe einer Low-Code-Plattform.

Haben Sie sich bereits mit Low-Code auseinandergesetzt? Fragen Sie sich, welche Low-Code-Plattform in Ihrem Fall am besten geeignet ist? Bedenken Sie, dass jedes Unternehmen einzigartige Anforderungen und Ziele hat. Die Antwort auf diese Frage hängt von einer Vielzahl verschiedener Faktoren und Variablen ab. Unsere In-House-Experten unterstützen Sie mit ihrer weitreichende praktische Erfahrung mit den weltweit führenden Low-Code-Plattformen: Microsoft, Mendix und Power Platform.

Objectivity ist ein werteorientierter IT-Outsourcing-Partner, gegründet im Jahr 1991.

Unser Spezialgebiet ist das Entwerfen, Bereitstellen und Unterstützen von IT-Lösungen, die unseren Kunden helfen, zu wachsen. Wir verwenden die neuesten und innovativsten Technologien wie Cloud, Low-Code, Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML).

Kontakt
Objectivity GmbH
Przemysław Uliasz
Neue Mainzer Str. 75
60311 Frankfurt am Main
+48666057424
marketing@objectivity.co.uk
https://www.objectivity.de/

ULTUMUS holt Objectivity als Partner ins Boot

Diese Software-Partnerschaft wird sich auf den Ausbau von Ultumus Produktportfolio konzentrieren

ULTUMUS holt Objectivity als Partner ins Boot

Wir freuen uns diese neue Partnerschaft in Sachen Software-Entwicklung (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/design-entwicklung/softwareentwicklung/) mit ULTUMUS bekannt zu geben. Das Unternehmen mit Standorten wie London, Singapur und San Francisco, ist sehr technologieorientiert und implementiert die neuesten Cloud-basierten Technologien (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/cloud/) zur Unterstützung des Index- und ETF-Handels und der Vermögensverwaltung. Die Zusammenarbeit wird sich hauptsächlich auf die wachsende Kundennachfrage von ULTUMUS beziehen. Es wird daran gearbeitet dem Unternehmen zu ermöglichen, sein Portfolio schnell zu erweitern.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Erfassung, Normalisierung und Verteilung von Exchange Traded Fund (ETF)- und Indexdaten unter Verwendung marktführender Technologie, die von seinen Softwareteams intern entwickelt wurde.

Nachdem ULTUMUS vor kurzem die preisgekrönten Corporate Actions-Daten von SIX Financial Information zu ihrem von ETF und Index verwalteten Datenfeed hinzugefügt hat, setzt ULTUMUS seine Innovationen in seinem Angebot fort.

Um der steigenden Kundennachfrage gerecht zu werden, wird geplant im kommenden Jahr eine breite Palette neuer ETF- und PCF-Produkte auf den Markt zu bringen. Um seine Ziele schnellstmöglich und am effektivsten zu erreichen, entschied sich ULTUMUS für eine Partnerschaft mit unserem Unternehmen.

„Aufgrund unseres bisherigen Erfolgs mit Objectivity möchten wir unser Engagement ausbauen und die neue Niederlassung des Unternehmens auf Mauritius nutzen, um unsere in Asien ansässigen Kunden und zusätzliche Zeitzonen zu unterstützen“, so Bernie Thurston, Geschäftsführer bei ULTUMUS. „Wir glauben, dass Objectivity der beste Partner ist, um uns bei der Umsetzung unserer Expansionspläne zu helfen, da sie über hochkarätige Experten, die richtige Unternehmensstruktur und Entwicklungszentren verfügen, die es uns ermöglichen, unsere globalen Kunden besser zu unterstützen.“

Zu den Vorteilen dieser neuen Partnerschaft gehört:

* Ein schneller Projektstart – wir konnten sofort mit einem sehr erfahrenen und kompetenten Team loslegen.

* Eine enge Zusammenarbeit – die Teams von ULTUMUS und Objectivity (https://www.objectivity.de/) können Wissen austauschen und gemeinsam Best Practices einführen.

* Eine größere Kundenreichweite – die Zusammenarbeit wird es ULTUMUS ermöglichen, seine Geschäftspartner in weiteren Zeitzonen zu unterstützen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ULTUMUS, um Prozesse zu optimieren, neue Produktfunktionen zu entwickeln und umfassende Qualitätssicherungstests einzuführen.

Objectivity ist ein werteorientierter IT-Outsourcing-Partner, gegründet im Jahr 1991.

Unser Spezialgebiet ist das Entwerfen, Bereitstellen und Unterstützen von IT-Lösungen, die unseren Kunden helfen, zu wachsen. Wir verwenden die neuesten und innovativsten Technologien wie Cloud, Low-Code, Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML).

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bluehands – wir machen´s einfach

Bei bluehands wird Leidenschaft für Softwareentwicklung gelebt – als Task Force und Resulter liefern sie kreative Ideen für komplexe Herausforderungen.

bluehands - wir machen´s einfach

Leidenschaft für Softwareentwicklung trifft bei bluehands auf Kreativität und fachliches Know-how.

Täglich tauchen die Menschen bei bluehands in den Mikrokosmos des Codes ein und behalten das gesamte All im Blick. Sie kennen die Domäne ihrer Kunden und verstehen die Rolle, welche die Softwareentwicklung dabei einnimmt. Die Branchen, in denen bluehands tätig ist, sind vielfältig. Darunter befinden sich beispielsweise die Energiewirtschaft, Labordiagnostik, Fahrgastinformationssysteme oder Ultraschallprüftechniken für Stahlerzeugnisse.

„Wir lieben komplexe Herausforderungen, schaffen mit vielen kreativen Ideen gemeinsam mit unseren Kunden die passende Lösung und bringen sie in die Umsetzung“, erläutert Aydin Mir Mohammadi, Geschäftsführer bei bluehands. Neben jahrelanger Erfahrung und umfassender Expertise in Softwareentwicklung sind es die Menschen, die bluehands auszeichnen, wie Lars Kaufmann, Geschäftsführer bei bluehands, akzentuiert: „Was uns verbindet, ist die Leidenschaft und Begeisterung für Softwareentwicklung. Wir bekommen glänzende Augen, wenn wir im Flow durch den Coding-Tunnel surfen und uns in freundschaftlichen Diskussionen gegenseitig inspirieren.“ „Es begeistert uns, neue Möglichkeiten zu schaffen. Engagiert diskutieren wir beim Mittagessen über Hypermedia, Ports & Adapters und darüber, wie man Aggregated Roots in GraphQL abbilden kann. Wenn schwierige Herausforderungen vor uns stehen, dann zündet unser Kreativitätsmotor“, verrät Alexander Wiedemann, Softwarearchitekt bei bluehands.

In der Rolle der Taskforce bringt bluehands Softwareentwickler:innen, Product Owner und alle anderen relevanten Stakeholder zusammen, um gemeinsam und zielgerichtet Herausforderungen zu meistern. Aydin Mir Mohammadi gibt weitere Einblicke in die Arbeit der Taskforce: „Softwareentwicklung ist eine Kunst, die Fachwissen, detaillierte Planung und handwerkliches Können in Eleganz und Funktion gießt. Die Taskforce aus Fachexpert:innen weiß, was die Kunden brauchen, versteht ihr System, kennt die Ziele und denkt aus der Schublade heraus.“

Als Resulter behalten die Softwarentwickler:innen das Ziel im Blick und liefern echte Ergebnisse in Time, Budget und Function. Mit dem Fundament des richtigen Verständnisses hinsichtlich der Fachlichkeit, einer darauf aufbauenden Auswahl von Best-Practice-Verfahren und ungewöhnlichen wie kreativen Ansätzen, sorgt bluehands für effektive, schnelle und kostengünstige Lösungen.

Der Anspruch von bluehands ist klar: „best Software in town“. Bei ihnen trifft visionäres Denken auf solides Handwerk. „Wir gehen mit Verständnis, Kreativität und Leidenschaft für unsere Kunden ins Ziel – garantiert“, fügt Lars Kaufmann abschließend hinzu.

Informationen und Kontakt zu bluehands gibt es hier:
https://www.bluehands.de

bluehands Softwareentwicklung – wir machen´s einfach

bluehands verbindet jahrelange Erfahrung und umfassende Expertise mit kreativem Denken, Leidenschaft für Softwareentwicklung und effektiven Ergebnissen. Mit vielen Ideen schaffen sie gemeinsam mit ihren Kunden die passende Lösung, bringen sie in die Umsetzung und meistern so auch die komplexesten Herausforderungen.

Die Softwareentwickler:innen von bluehands tauchen in die fachliche Domäne ihrer Kunden ein und verstehen die Rolle, die Softwarelösungen dabei einnehmen. Als Task Force bringen sie Softwareentwickler:innen, Product Owner und alle anderen relevanten Stakeholder zusammen. So verbinden sie gelebtes Software-Craftmenship mit Freude und kreativem Denken, um Herausforderungen zielgerichtet zu meistern. Als Resulter setzt bluehands Ideen in Software um und liefert verlässlich sowie nachhaltig echte Ergebnisse.

Kontakt
bluehands GmbH & Co.mmunication KG
Aydin Mir Mohammadi
Waldstraße 63
76133 Karlsruhe
+49 721 16108-70
info@bluehands.de
https://www.bluehands.de