Softwareauswahl digital: Softwareauswahl digital durchführen

Softwareauswahl & Auswahl von Business-Software digital und transparent auf einer digitalen Plattform durchführen

Softwareauswahl digital: Softwareauswahl digital durchführen

Softwareauswahl digital: softwaremanager.cloud digitalisiert Softwareauswahl-Projekte

Die Idee ist genial: Softwareauswahl (https://www.softwaremanager.cloud) über eine zentrale Plattform abwickeln – mit der Möglichkeit eine komplette Softwareausschreibung innerhalb von 10 Minuten aufzubauen. Trotzdem muss bei der Softwareauswahl auch auf die individuellen Anforderungen und Prozesse eines Unternehmens eingegangen werden.

Mit softwaremanager.cloud wurde diese Idee in der Tat umgesetzt. Es steht der Business-Software-Anwender im Vordergrund – die Anforderungen, Strategien und Prozesse. softwaremanager kümmert sich um die komplette Erstellung einer Softwareauswahl: von der Definition der Anforderungen, über das Software-Anbieter-Management, die Klärung von Rückfragen, die automatisierte Auswertung, Vereinbarung von Online-Demo-Terminen mit den Software-Anbietern bis hin zur finalen Beauftragung des in Frage kommenden Software-Anbieters. Auch beinhaltet softwaremanager verschiedene Checklisten und Guides, welche bei der Software-Einführung unterstützen. Darüber hinaus übernimmt softwaremanager die Verwaltung von Softwareportfolios und IT-Experten.

Nutzung von Software-Anforderungskatalogen und Templates

Basis für eine erfolgreiche Softwareauswahl ist ein vollständiger Anforderungskatalog. Hier bietet softwaremanager für mehr als 80 Segmente Software-Anforderungskataloge (https://www.softwaremanager.cloud/pages/kategorien/) an, welche per Mausklick importiert werden können. Diese Vorlagen können dann direkt über den Anforderungs-Designer individuell verändert und um eigene Anforderungen ergänzt werden.

Auf Basis des erstellten Anforderungsprofils bietet softwaremanager.cloud verschiedene Möglichkeiten zur Software-Anbieter-Auswahl: Anwender können einfach über den Software-Marktplatz (https://marketplace.softwaremanager.cloud/) in Frage kommende Software-Lösungen recherchieren, sich eine automatische Software-Anbieter-Shortlist durch die softwaremanager KI erstellen lassen oder das softwaremanager Experten-Team hinzuziehen.

Softwarebewertung automatisch auswerten

Danach erfolgt die Einladung der Software-Anbieter und die Beantwortung des Anforderungsprofils komplett digital. Auch können während des Softwareauswahl-Prozesses jederzeit Rückfragen geklärt werden. Nach Abschluß des Prozesses kann dann die automatische Angebotsauswertung gestartet werden. Somit erhalten Unternehmen innerhalb weniger Minuten ein individuelle Short-List für passende Software-Lösungen exakt ausgerichtet auf die Unternehmensanforderungen und -prozesse.

Die Software-Anbieter können dann direkt über die Softwareauswahl-Plattform (https://www.softwaremanager.cloud)softwaremanager.cloud zu einem Online-Demo-Termin eingeladen werden. Hierbei werden die Agenda, Use Cases und der genaue Ablauf den Software-Anbietern im Vorfeld mitgegeben. Mit dem Erweiterungsmodul „Software-Umfragen“ können die Termin-Teilnehmer digital ihr Feedback erfassen. Zum Abschluß werden auch diese Daten analysiert und von softwaremanager interpretiert.

Insgesamt können die Aufwände für die Durchführung einer Softwareauswahl zwischen 30% bis zu 85% reduziert werden (abhängig von der Komplexität und dem Segment. Die Vorteile der Nutzung einer digitalen Ausschreibungssoftware (https://www.softwaremanager.cloud) liegen klar auf der Hand. Unternehmen können softwaremanager als SaaS-Lösung entweder selbst benutzen oder ein Beratungspaket für die Softwareauswahl buchen, in welchem die softwaremanager-Nutzung inkludiert ist und das Projekt zusammen mit zertifizierten Software-Experten durchgeführt wird.

softwaremanager.cloud unterstützt vor allem folgende Auswahl-Verfahren:
CRM-Softwareauswahl (https://www.poertner-consulting.de/crm-softwareauswahl/)
ERP-Softwareauswahl (https://www.poertner-consulting.de/erp-softwareauswahl-beratung/)
Warenwirtschaft-Softwareauswahl (https://www.poertner-consulting.de/erp-softwareauswahl-beratung/)
CMS-Auswahl (https://www.poertner-consulting.de/cms-softwareauswahl/)
PIM-Auswahl (https://www.poertner-consulting.de/pim-softwareauswahl/)
Shopsystem-Auswahl (https://www.poertner-consulting.de/e-commerce-softwareauswahl/)
und viele weitere

Darüber hinaus werden auch verschiedene u. a. auch herstellerneutrale Seminare zu folgenden Themen angeboten:
ERP-Seminar (https://www.poertner-consulting.de/erp-seminar/)
CRM-Seminar (https://www.poertner-consulting.de/crm-seminar/)
eCommerce-Seminar (https://www.poertner-consulting.de/ecommerce-seminar/)
PIM-Seminar (https://www.poertner-consulting.de/pim-seminar/)
DAM-Seminar (https://www.poertner-consulting.de/dam-seminar/)

Weitere Informationen sind auf der Website www.softwaremanager.cloud (https://www.softwaremanager.cloud) auch zu finden.

pörtner consulting hat sich als Unternehmensberatung auf die Themen Softwareauswahl, Softwareeinführung und Softwareberatung spezialisiert.

Mit der Softwareauswahl- und Softwaremanagement-Plattform softwaremanager.cloud hat pörtner consulting ein digitales Werkzeug für modernes Softwaremanagement geschaffen.

Die Software-Spezialisten von pörtner consulting begleiten Sie bei der CRM-Softwareauswahl, ERP-Softwareauswahl und bei der Auswahl sonstiger Business-Software z. B. im Umfeld Marketing, CMS und eCommerce.

Darüber hinaus werden verschiedene herstellerneutrale Seminare und Lehrgänge in den Themenfeldern eCommerce, Digital Business und Softwareeinführung angeboten.

Weitere Informationen finden Sie auch auf:

CRM Softwareauswahl

ERP Softwareauswahl


https://www.softwaremanager.cloud

Kontakt
pörtner consulting
Andreas Pörtner
Im Bruch 31
56414 Hundsangen
064355480251
info@poertner-consulting.de

pörtner consulting

Software-Check: Kosten & Nutzen eingesetzter Software analysieren

Heutzutage werden in Unternehmen durchschnittlich mehr als 25 verschiedene Software-Lösungen genutzt: Hier ergeben Sie Einsparpotenziale von bis zu 40%

Software-Check: Kosten & Nutzen eingesetzter Software analysieren

Mit einem Software-Check erhalten Sie wertvolle Informationen über die Software-Nutzung

Ein modernes Unternehmen verfügt über verschiedene Arten von Software: Office-Programme, ERP, CRM, CMS, eCommerce, Produktionssteuerung, Fernwartungssoftware bis hin zur Anti-Viren-Lösung. Es kommen schnell mehr als 25 verschiedene Software-Lösungen zusammen und es entstehen hohe Kosten durch Überlizensierungen, nicht verwendete Services und Resizing des Gesamtvolumens z. B. durch Austritt von Mitarbeitern oder strukturellen Veränderungen in der Unternehmensorganisation.

Mit dem neuen Service „Software-Check“ analysieren die Software-Spezialisten von pörtner consulting zunächst alle im Unternehmen angewendete Software und genutzte Cloud-Services. Hierbei werden sowohl die Anzahl der Lizenzen als auch der entsprechende Nutzungsgrund und Nutzungsgrad der Software ermittelt.

Zusammen mit den Business-Veranwortlichen und der IT-Abteilung wird eine Priorisierung und Kategorisierung der eingesetzten Software-Lösungen vorgenommen. Im nächsten Schritt werden Einsparpotenziale und Ansätze für die Lizenz-Optimierung analysiert. Im letzten Schritt werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Maßnahmenplan abgeleitet. Erfahrungsgemäß können sich Einsparpotentiale von bis zu 40% ergeben. Auf Basis des Maßnahmenplans ergeben sich dann die nächsten Schritte und Aufgaben, welche zu einer besseren Software-Nutzung und/oder zur einer Reduzierung der Software-Aufwände führen.

Der Software-Check eignet sich für Unternehmen jeder Größe und jeder Branche: insbesondere für den Mittelstand ergeben sich hier interessante Impulse und Anregungen. Für größere Unternehmen steht das Architektur Management („Capability Mapping“) im Vordergrund. Auch ein Software-Kosten-Benchmarking ist im Einzelfall sinnvoll und kann als Baustein in die Analyse integriert werden.

pörtner consulting bietet den Software-Check entweder als Beratungsservice im Rahmen eines Pauschalpakets oder als Self-Service im Rahmen der Nutzung von softwaremanager.cloud an.

pörtner consulting hat sich als Unternehmensberatung auf die Themen Softwareauswahl, Softwareeinführung und Softwareberatung spezialisiert.

Mit der Softwareauswahl- und Softwaremanagement-Plattform softwaremanager.cloud hat pörtner consulting ein digitales Werkzeug für modernes Softwaremanagement geschaffen.

Die Software-Spezialisten von pörtner consulting begleiten Sie bei der CRM-Softwareauswahl, ERP-Softwareauswahl und bei der Auswahl sonstiger Business-Software z. B. im Umfeld Marketing, CMS und eCommerce.

Darüber hinaus werden verschiedene herstellerneutrale Seminare und Lehrgänge in den Themenfeldern eCommerce, Digital Business und Softwareeinführung angeboten.

Weitere Informationen finden Sie auch auf:

Software-Check

CRM Softwareauswahl

ERP Softwareauswahl


https://www.softwaremanager.cloud

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Andreas Pörtner
Im Bruch 31
56414 Hundsangen
064355480251
info@poertner-consulting.de

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ERP-Software Trends 2021: ERP-Systeme im Zentrum der Daten-Clouds

Neue SoftSelect Studie „ERP-Software 2021“ ab sofort erhältlich

ERP-Software Trends 2021: ERP-Systeme im Zentrum der Daten-Clouds

ERP Software Studie 2021 von SoftSelect ab sofort erhältlich

Mit dem Ausbau der Daten-Welten aus der Cloud und der wachsenden Vernetzung von Technologie-Stacks in den Lieferketten kommt den Unternehmensanwendungen – allen voran dem ERP-System als digitales Abbild der Ablauforganisation und Steuerungsinstrument der unternehmerischen Wertschöpfung – die komplexe Aufgabe zu, die Integration dieser Daten-Welten in das betriebswirtschaftliche Herz des Unternehmens zu übernehmen und im Sinne der Unternehmensziele nutzbar zu machen. Trends wie Big Data Analytik und Künstliche Intelligenz (KI), Mobility, Microservices oder die Verschmelzung von Produktion und IT befeuern zudem den digitalen Wandel und erleichtern die Etablierung neuer, vermehrt digital unterstützter Geschäftsmodelle. Das Hamburger Marktforschungs- und Beratungshaus SoftSelect hat im Rahmen seiner SoftTrend Studie ERP-Software 2021 insgesamt 157 ERP-Lösungen unter die Lupe genommen und zeigt aktuelle Markt- und Entwicklungstrends rund um das ERP-System auf.

Lockerung von Investitionsbremsen
Nach den Covid-19 Einschränkungen des gesamten gesellschaftlichen Lebens über die vergangenen 12-18 Monate hinweg ist der Blick der deutschen Unternehmen heute wieder nach vorne gerichtet und vielerorts sind die Weichen bereits wieder auf Wachstum gestellt. Die mitunter noch vielfach beobachtete Zurückhaltung gegenüber Investitionen in die digitale Infrastruktur weicht zunehmend der Bereitschaft zur schnellen Realisierung von IT-Projekten, um überfällige Digitalisierungs-Defizite zu beseitigen, neue Anforderungen auf Prozessebene umzusetzen, das betriebswirtschaftliche Risikoprofil zu verbessern und in die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Prozesseffizienz zu investieren. Insbesondere das ERP-System, als zentraler Prozess- und Daten-Hub im Unternehmen, rückt in den Fokus, wenn Prozesse und ganze Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt werden. Durch die Möglichkeit der Verknüpfung von Transaktions-, Verhaltens- oder etwa technischen IoT-Daten mit den kaufmännischen und Stamm-Daten aus dem ERP erzielen Unternehmen nicht nur eine Verbesserung der Datenqualität im Informationsnetzwerk, sondern schaffen auch ein wichtiges Fundament für die Steuerung und Automatisierung von Workflows über den ERP-Kern hinaus.

Angebotsvielfalt wächst
Auf Seiten der ERP-Anbieter verzeichnet das Leistungsangebot nicht nur Wachstum in der Breite (z.B. neue Cloud-Angebote, Apps, Geschäftsanalytik, Plattform-Konnektoren, etc.), sondern auch in der Tiefe. Zu den gängigsten Kernbereichen der ERP-Lösungen gehören u.a. das CRM (88 Prozent Abdeckungsgrad), die Waren- und Materialwirtschaft (87 Prozent Abdeckungsgrad) und das Dokumentenmanagement (80 Prozent). Während rund drei Viertel der ERP-Lösungen Module für die Finanzbuchhaltung (78 Prozent), Analytik-Komponenten wie Business Intelligence, Data Warehouse oder Datamining (76 Prozent), das Supply Chain Management (74 Prozent) oder Projektmanagement (73 Prozent) bereitstellen, decken etwa zwei von drei Anbietern die Bereiche Personalverwaltung / Personalmanagement (69 Prozent), die Produktionsplanung/-steuerung (kurz PPS, 68 Prozent), E-Commerce (68 Prozent) oder Kundendienst (68 Prozent) ab. Die Bereiche Personalabrechnung (55 Prozent) und Maschinendatenerfassung (48 Prozent) werden noch von jeder zweiten Lösung abgebildet.

Viele ERP-Lösungen sind zudem auf spezifische Branchensegmente wie Industrie (75 Prozent), Handel (67 Prozent) oder Dienstleistungen (63 Prozent) fokussiert. Im industriellen Anwendungsumfeld werden eine Vielzahl von Fertigungsarten unterstützt – von der Einzelfertigung (98 Prozent Abdeckungsgrad), Kleinserienfertigung (94 Prozent) und Variantenfertigung (90 Prozent) über die Losgrößenfertigung (90 Prozent) und Serienfertigung (87 Prozent) bis zur Fließfertigung (68 Prozent), Kanban-Fertigung (64 Prozent) und Prozessfertigung (60 Prozent). 70 Prozent der ERP-Systeme sind laut Anbieterangaben branchenunabhängig einsetzbar. Bei spezifischen Branchenzweigen wie etwa Transport und Logistik (43 Prozent), Handwerk (42 Prozent), Bauwirtschaft (34 Prozent) oder Öffentlicher Dienst (27 Prozent) dünnt sich das Angebot an ERP-Lösungen jedoch deutlich aus.

Java-Umgebungen weiter auf dem Vormarsch
Nicht nur das Angebot an ERP-Lösungen ist durch neue Cloud-, Mobil- und Branchenlösungen vielfältiger als je zuvor, auch die Frage nach der optimalen Technologie und das individuell passende Bereitstellungsmodell beschäftigt heute Anwenderunternehmen, die vor Investitionsentscheidungen stehen. 90 Prozent der in der Studie untersuchten ERP-Systeme werden klassisch als Inhouse-Variante angeboten. 72 Prozent der Lösungsangebote werden demgegenüber über die Cloud bereitgestellt. Das Angebot wird nach wie vor dominiert von Client-Server- (88 Prozent), Multi-Tier- (72 Prozent) und teilweise webbasierten Architekturen (67 Prozent). Rein webbasierte Anwendungen sind zumindest im ERP-Bereich allerdings noch die Ausnahme (12 Prozent). Als technologische Plattform kommt bei der Mehrheit der ERP-Systeme .NET (60 Prozent) zum Einsatz, während Java einen Anteil von rund 54 Prozent ausmacht – ein Anstieg gegenüber 2020 von 12 Prozentpunkten. Die Prinzipien Service-orientierter-Architekturen (SOA) werden von rund 49 Prozent der ERP-Lösungen umgesetzt.

Multi-Cloud Sourcing
Der Ansatz einer hybriden IT-Landschaft, bei der bestimmte Kernprozesse „On-Premise“ bzw. in der eigenen Cloud betrieben werden und bedarfsweise durch Anwendungen aus der Public Cloud erweitert werden, wird zunehmend populärer. Wenngleich für datenschutzkritische Prozesse und sensible Daten (z.B. Kunden- oder Personalstammdaten) Private-Clouds zur Anwendung kommen, werden für unkritische Daten z.B. aus Test- oder IoT-Umgebungen oftmals Public-Clouds genutzt. Indem ein Teil der Inhalte lokal und ein anderer Teil in der Cloud gespeichert und synchronisiert wird, wollen Unternehmen die Kontrolle über kritische Daten bewahren (Stichwort: Datensouveränität), aber gleichzeitig Anwendern und Partnern mehr Flexibilität beim Zugriff bieten. Die Wahl des künftigen Datendeployment-Modells ist heute eine zentrale Frage, die großen Einfluss auf die künftige IT-Strategie und die Wahl des ERP-Dienstleisters nimmt. Denn kein Unternehmen möchte sich heute durch einen Lock-in auf eine bestimmte Technologie oder einen Anbieter mehr auf Jahre (bei immer kürzeren Innovationszyklen) künftigen Entwicklungen verschließen. Heute werden vor allem vermehrt HR-Funktionen, CRM-Dienste, Kollaborationstools und Datenbanken aus der Cloud bereitgestellt. Neben dem Public-Cloud- und Private-Cloud-Betrieb gewinnt vor allem die Integration mehrerer Daten-Clouds in einer sogenannten Multi-Cloud an Bedeutung. Um Daten aus externen Clouds zugunsten der eigenen Wertschöpfung oder zur Steuerung von Abläufen nutzbar zu machen, werden in einem Cloud-Stack verschiedene Daten-Clouds, Cloud-Anwendungen, Systeme von Kollaborationspartnern oder IoT-Umgebungen über eine Multi-Cloud zusammengeführt und zentral verwaltet.

„Um sein Standing als führendes System innerhalb der IT-Landschaft braucht das ERP-System auch auf Jahre hinaus nicht zu fürchten. Wenngleich externe Clouds immer mehr die Funktion eines zusätzlichen Daten-Hubs übernehmen, fungiert das ERP-System als Integrations- und Steuerungsplattform aller betriebswirtschaftlichen Kernprozesse und bildet das Prozesswissen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg ab“, so SoftSelect Geschäftsführer Michael Gottwald. „Während die industrielle Produktion mehr und mehr mit digitalen Prozessen und Services zusammenwächst, kommt dem ERP dabei die Schlüsselaufgabe zu, standardisierte Schnittstellen auf der Daten-, Prozess- und Interface-Ebene für Daten- und Service-Plattformen aus der Cloud bereitzustellen. Flexible Workflow-Engines der ERP-Systeme verhelfen Unternehmen schließlich dazu, die Ablauforganisation – etwa mit Hilfe einer Mikroservice-Architektur – flexibler an neue Rahmenparameter anzupassen. Gleichzeitig eröffnet dies für ERP-Anbieter die Chance, spezifische Leistungsangebote (z.B. IoT- oder Analytics-Services) herauszulösen und als eigenständige Plattformservices über ein passendes Lizenzmodell zu betreiben.“

Unter http://www.softselect.de/erp-studien können Unternehmen ihr Management Summary der SoftSelect ERP-Software Studie 2021 kostenfrei anfordern.

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hoch qualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen. Weitere Informationen: www.softselect.de

Firmenkontakt
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