Etikettendruck aus der Cloud mit eXtra4

Software-Tool eXtra4-dropIT managt Datentransfer

Etikettendruck aus der Cloud mit eXtra4

Etiketten-Druck aus der Cloud für 3 Formen auf 3 vorkonfigurierte Thermotransfer-Drucker

Birkenfeld, 19.10.2021. Der Fachhändler für Schmuck und Uhren mit Sitz in Niedersachsen setzt schon seit rund 10 Jahren für Etiketten und Hardware auf das Angebot der Marke eXtra4 Labelling Systems. Von eXtra4 Software+Service stammt das passende Programm für den Etikettendruck, eXtra4-winIII. Es steuert für den Juwelier den Druck von drei verschiedenen Etikettenformen auf drei Thermotransfer-Drucker und nutzt dabei vier verschiedenen Etiketten-Layouts für das Design der Daten.

Cloud-Daten als Herausforderung für Etikettendruck
Der Juwelier pflegt seinen Artikelstamm in Excel. Die Tabelle ist in der Cloud platziert, damit er von überall bequem auf den aktuellen Datenbestand zugreifen kann. Allerdings gestaltet sich der Etikettendruck so wenig komfortabel: Um auf das Etikett zu gelangen, müssen die Daten von Hand nochmals in die Erfassungsmaske des jeweiligen Layouts bei eXtra4-winIII eingetippt werden. Das ist auf die Dauer unbefriedigend, zu fehlerträchtig und zeitraubend. Der Wunsch nach einer besseren Lösung ist geboren:
Der Juwelier möchte den Etikettendruck mit gewohnter Präzision über eXtra4-winIII aktiv steuern, jedoch ohne die Doppel-Eingabe der Daten. Das Programm muss ohne direkten Zugriff auf die Daten in der Cloud und ohne separaten Datenexport Zugang zum Inhalt der Excel-Tabelle in der Cloud erhalten, um die Daten dann in bewährter Weise auf die mit drei verschiedenen Etikettenformen bestückten Drucker auszugeben.

eXtra4-dropIT statt Dateneingabe von Hand
Für den Datentransfer zwischen Cloud und Etikettendrucker erweitert eXtra4 Software+Service seine Palette an Druck-Tools um eXtra4-dropIT (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=1173&Itemid=1164&lang=de). Das Zusatzprogramm ermöglicht eXtra4-winIII den Etikettendruck aus Fremdsystemen ohne direkten Zugriff auf die Daten dort. Es wird vom Anwender gesteuert und agiert im Frontend. eXtra4-dropIT nutzt Scripting-Technologie, um Daten aus dem Clipboard in Etikettenbeschriftung und Steuerbefehle zu wandeln. Die Daten selbst transferiert der Anwender von Hand per Copy&Paste.
Für die Lösung in Niedersachsen hat eXtra4 Software+Service die Zeilen der Excel-Tabelle in der Cloud mit zwei Feldern erweitert, eines für das Etiketten-Layout und eines für die Auflage. Benötigt der Juwelier ein Etikett, markiert er die gesamte Tabellenzeile des betreffenden Artikels und überträgt die Daten per Copy-Befehl (Strg+C oder Ctrl+C) in die Zwischenablage seines Rechners. Dann wechselt er aktiv zu eXtra4-dropIT (z.B. mit Alt+Tab), das aktuell im manuellen Modus läuft: Via Paste-Befehl (Strg+V oder Ctrl+V) übergibt er die Daten aus der Zwischenablage und eXtra4-dropIT stellt sie zur Vorschau im Programmfenster als Etikett dar. Jetzt kann der Juwelier die Beschriftung des Etiketts prüfen und bei Bedarf Text wie Druckauflage abändern, bevor er selbst den Druck auslöst. Die angeschlossenen Thermotransfer-Drucker sind im Vorfeld über eXtra4-winIII bereits konfiguriert worden und geben die eintreffenden Daten korrekt als Etiketten in der gewählten Form und Auflage aus.
Hat der Juwelier mit dem Einsatz von eXtra4-dropIT ausreichend Erfahrung gesammelt, plant er, vom manuellen in den Automatik-Modus zu wechseln. Das wird den Prozess um weitere Klicks verkürzen und so beschleunigen. Diese Umstellung kann er als Anwender selbst im Programm vornehmen und bei Bedarf auch wieder revidieren.

Support-Paket im Preis inbegriffen
Der Juwelier in Norddeutschland baut für seine Konfiguration auf das bereits vorhandene Etikettendruck-Programm eXtra4-winIII (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=127&Itemid=487&lang=de). Zusätzlich erhält er eXtra4-dropIT mit einem Script für den Druck der vier unterschiedlichen Etiketten-Layouts. Die Installation hat eXtra4 Software+Service remote erledigt.
Andere Anwender können auf Edition Lite, die kostenlose Version von eXtra4-winIII zurückgreifen. In jedem Falle muss jedoch eXtra4-dropIT auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Deshalb schließt der Kauf eine Site-Lizenz ein Support-Paket (25 x 6 min = 2,5 Std) für Scripting und Installation mit ein. Lizenznehmer können eXtra4-dropIT auf beliebig vielen Rechnern in einem Geschäftslokal installieren und dauerhaft nutzen. Detaillierte Informationen zum neuen eXtra4-Druck-Tool finden Interessenten unter www.eXtra4.com (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=featured&Itemid=122&lang=de).

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

Kontakt
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
07231/949990
presse@extra4.com
http://www.extra4software.de

ATOSS unter BAYERNS BEST 50

Workforce Management Spezialist wird erneut für Leistungskraft und Innovationsfähigkeit ausgezeichnet

ATOSS unter BAYERNS BEST 50

ATOSS Software AG erhält Auszeichnung BAYERNS BEST 50 vom Bayerischen StMWi (Bildquelle: © StMWi/S.Heuser)

München, 27.10.2021. Die ATOSS Software AG, (https://www.atoss.com) Workforce Management Spezialist mit Hauptsitz in München und 14 Standorten in Europa, gehört zu BAYERNS BEST 50. Mit der Auszeichnung, die der Bayerische Staatsminister Hubert Aiwanger am 4. Oktober im Kaisersaal der Residenz München übergab, zeichnet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie jedes Jahr die 50 wachstumsstärksten Mitttelständler in Bayern aus.

ATOSS schreibt seit mehr als 15 Jahren eine nachhaltige Erfolgsgeschichte. Mit der Vision einer Human Economy revolutioniert das Münchner Unternehmen seit mehr als 30 Jahren den Umgang mit der kostbaren Arbeitszeit. ATOSS Workforce Management Lösungen ermöglichen rund 3,5 Millionen Menschen in 10.000 Unternehmen weltweit ein flexibleres Arbeiten. „Unsere Vision, Arbeitswelten zum Wohle von Unternehmen, Mitarbeitern und Gesellschaft zu gestalten, ist heute aktueller denn je. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung BAYERNS BEST 50. Sie zeigt uns einmal mehr, dass unser Unternehmen auch in herausfordernden Zeiten gut aufgestellt ist“, sagt ATOSS CEO Andreas F. J. Obereder.

Zu BAYERNS BEST 50 gehören besonders wachstumsstarke Mittelständler, die in den letzten Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten. ATOSS navigierte sehr erfolgreich durch die Corona-Pandemie und erzielte im Geschäftsjahr 2020 zum 15. Mal in Folge Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis. Im Juli 2021 folgte die Aufnahme des Workforce Management Spezialisten in das Nebenwerte-Segment SDAX.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Mit dem Preis BAYERNS BEST 50 werden die erfolgreichsten 50 Unternehmen in Bayern ausgezeichnet. Diese stehen stellvertretend für die Leistungskraft, Kreativität und Innovationsfähigkeit des bayerischen Mittelstands. Dieser hat wesentlichen Anteil daran, dass die bayerische Wirtschaft nach Corona jetzt wieder durchstartet.“

Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Technologie- und Beratungslösungen für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Ob klassische Zeitwirtschaft, mobile Apps, detaillierte Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitäts- und Bedarfsplanung, ATOSS hat die passende Lösung – in der Cloud, On Premises oder für SAP. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität, browserbasierte High End Technologie und Plattformunabhängigkeit aus. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 10.000 Kunden in 52 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Douglas, Edeka, HUK-COBURG, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, SIXT SE, Stadt Regensburg, thyssenkrupp Packaging Steel und W.L. Gore & Associates.

Kontakt
ATOSS Software AG
Sabine Eriyo
Rosenheimer Str. 141h
81671 München
08942771358
sabine.eriyo@atoss.com
https://www.atoss.com

So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web – oak media GmbH

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web

Wer kennt die Problematik bei der Digitalisierung nicht? Wie bekommt man die Excel Kalkulation in die Cloud, sodass Mitarbeiter/Geschäftspartner/Kunden ebenfalls auf die Dateien zugreifen können? Gar nicht! Weil Excelkalkulationen aus unserer Sicht nichts in der Cloud zu suchen haben. Weder auf Googlesheets, noch auf sonstigen Online-Sheet-Lösungen oder SaaS-Diensten.

In Cloudsystemen werden die Daten oft auch mit Verstoß gegen das Datenschutzgesetz einfach weiter gegeben. Kein Mensch weiß später mehr, wo die Daten überall als Kopie online hinterlegt wurden. Das kann fatal enden für absolut sensible Excelkalkulationen von Klein- und Mittelstandunternehmen und auch für Konzerne.

Aus unserer Sicht, reicht im Notfall EIN Upload auf einem Serversystem bei einem etablierten vertrauenswürdigen deutschen Hoster, damit die Kalkulationen online verfügbar sind.

Geschäftsprozesse professionell automatisieren

Ziel der Digitalisierungslösungen ist nach wie vor, verschiedene Geschäftspartner durch Software in unternehmensinterne Prozesse einzubinden und diese editierbar zu gestalten. Gleichzeitig sollen Prozesse möglichst weit automatisiert werden. Aber soll denn wirklich jeder Geschäftspartner sämtliche Kalkulationen einsehen/bearbeiten können? Wohl kaum.

Oftmals unterscheiden sich Berechtigungen zum Bearbeitungsstatus von Zelle zu Zelle und eben nicht nur je Tabellendokument (wie bei Google Sheets möglich). Und genau da beginnen die Komplikationen.

Die Herausforderungen bei der Auslagerung der Excelberechnungen sind nicht die einfachen Formeln und Zellenwerte, sondern z.B. die SVERWEISE und das komplexere VBA Scripting, das bei Excel lokal im Hintergrund stattfindet. Anspruchsvoll kann außerdem die Anbindung der Rechenprozesse an die Kommunkationsprozesse sein, dann führen wir eine umfangreiche Prozessanalyse durch.

Mittlerweile gibt es Lösungen in PHP, Python oder Java, die die Standard-Excelfunktionen zu 90% online nachbilden. Auch wir arbeiten aktuell mit einer ähnlichen Lösung in einer selbst entwickelten Version.

Sobald jedoch eine Veränderung der ursprünglichen Excelkalkulation stattfindet (Datenupdate), wird es komplexer. Aktuell gibt es kaum eine hochwertige Lösung, die einen ständigen Abgleich der Berechnungen mit den Onlinedarstellungen in einem hochwertigen Design gewährleisten kann.

An dieser Stelle bieten wir 2 Lösungen an:

1) Die erste Lösung bezieht sich auf reine Zahlen- und Textdaten ohne jegliche Formeln, wie oft bei Preisdaten zu sehen. Hier lagern wir eine editierbare Datenliste in einer MySQL-Datenbank aus und erhalten so später die Möglichkeit, auf diese über eine im Excel-Style entwickelte Lösung online zuzugreifen. Die Daten werden in der MySQL-Datenbank gespeichert und können später problemlos abgefragt/bearbeitet werden. Mit dieser Lösung können auch sehr umfangreiche Preislisten verwaltet werden.

2) Zweite Lösung Indexvergleich: Excelfile wird auf Server hinterlegt und eine PHP-Datei rechnet in Echtzeit jede einzelne Formel im Hintergrund durch.

Leider erfordert die zweite Lösung sehr viel Rechenpower, da bei Klick auf BERECHNEN wirklich JEDE Formel einmal durchgerechnet werden muss.

Kein Problem ist das bei kleinen und überschaubaren Excel-Projekten. Bei sehr umfangreichen Excelprojekten jedoch, kann aus unserer Sicht aktuell nur Lösung 1) genutzt werden.

Prozessoptimierung in der Industrie

Gerade bei der Planung von Industrieprozessen bzw. industrieähnlichen Prozessen wird oft mit Excelkalkulationen gearbeitet. Das geht so lange gut, wie bei den Kalkulationen keine wechselseitige Kommunikation mit Kunden nötig ist und die Berechnungen nur intern genutzt werden.

Sobald jedoch Kunden oder Mitglieder gemäß der Kalkulationen abgerechnet werden oder aber z.B. Beitragsbescheide online ausgefüllt werden, wird es schwierig. Dann ist der Weg ins Web meist sinnvoll und flexibler.

Der Nachteil ist, dass die Kalkulationen einmal komplett auseinander genommen werden müssen, um diese später im Web mit den passenden Funktionen nachbauen und in die Prozessautomatisierung integrieren zu können. Aber dieser Aufwand fällt nur einmalig an, danach können Unternehmen und Kunden direkt auf die Onlinemodule zugreifen und auch umfangreiche Bestandsdaten problemlos online aktualisieren.

Wir ermöglichen Ihnen den Weg ins Web

Nutzen Sie Excelberechnungen, die ins Web ausgelagert werden sollen? Wir arbeiten uns detailliert in Ihre Industrie-Prozesse hinein und entwickeln aus Ihren umfangreichen Berechnungen eine entsprechende Webplattform oder API.

Fragen Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Datenbegutachtung!

Weitere Informationen unter: https://bit.ly/3vKcsbG

Die oak media GmbH entwickelt seit vielen Jahren hochwertige Online-Digitalisierungslösungen im B2B-Bereich.

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Kontakt
oak media GmbH
Olaf Kastein
Meinwerkstr. 13
33178 Borchen

info@mein-onlinerechner.com
https://www.mein-onlinerechner.com/

Kilo Health expandiert und eröffnet neue Geschäftsstellen in Berlin und Kiew

Kilo Health expandiert und eröffnet neue Geschäftsstellen in Berlin und Kiew

Tadas Burgaila, CEO von Kilo Health

Kilo Health ist eines der führenden Unternehmen auf dem digitalen Gesundheitsmarkt und expandiert in einem rasanten Tempo. Vor kurzem wurden neue Geschäftsstellen in Berlin (Deutschland) und Kiew (Ukraine) eröffnet. Das Unternehmen hat zurzeit rund 600 Angestellte und plant, das Personal im nächsten Jahr zu verdoppeln.

Tadas Burgaila ist der Geschäftsführer von Kilo Health und sagt, dass das Unternehmen zurzeit eine starke Expansion durchläuft. Er hofft, dass so diverse Talente aus der ganzen Welt angezogen werden.

„Als wir anfingen, schneller zu wachsen, suchten wir bereits nach zukünftigen Kollegen außerhalb Litauens. Berlin und Kiew sind große multikulturelle Städte, daher ziehen es viele Talente dahin. Die meisten Bewohner sprechen auch fließend Englisch, sind flexibel und können problemlos Teil eines neuen Teams werden. Wir haben uns nicht als Ziel genommen, einfach nur einen Experten einzustellen, der nach einem Job sucht. Die höchste Priorität für uns ist es, Leute zu finden, die an dieselben Grundsätze glauben wie wir“, sagt der Geschäftsführer.

Natürlich spielen dort jedoch auch andere Faktoren wie der Fachkräftemangel eine Rolle. Geschäftsstellen an wichtigen Märkten bieten eine große Chance, vor Ort Mitarbeiter anzuwerben, insbesondere aus der IT-Branche, wo zurzeit der größte Personalmangel herrscht.

T. Burgaila fügt dem hinzu, dass dieser Personalmangel nicht nur in der IT-Branche zu vermerken ist. Es ist auch eine große Herausforderung, Spezialisten im Bereich des Produktmanagements zu finden, die sich mit den Feinheiten der Nutzererfahrung auskennen. Es gibt zurzeit auch nur wenige Experten in den Bereichen Conversion Optimization (CRO) und Innovationsmanagement.

Die beiden neuen Geschäftsstellen befinden sich nun in Coworking-Spaces. In Kiew plant Kilo Health ein IT-Entwicklungszentrum aufzubauen, da es in diesem Land viele kompetente IT-Ingenieure gibt.

Berlin gilt als die europäische Hauptstadt der Start-ups, weshalb das Unternehmen dort verschiedenste Themenschwerpunkt plant, wie zum Beispiel die IT-Entwicklung und die Besetzung von C-Level-Positionen.

Die letztere Geschäftsstelle wurde in der Factory Berlin eröffnet – das ist ein bekannter Hotspot für Start-ups in der deutschen Hauptstadt. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Arbeitsstätte, sondern gleichzeitig auch eine Gemeinschaft von ambitionierten Unternehmen und ein Inkubator für innovative Ideen. Factory Berlin ist die größte Start-up-Organisation dieser Art in Europa. Hier finden fast täglich verschiedenste Events und Treffen mit Investoren oder Beratern statt. Schätzungen zufolge hat die Hälfte der Start-ups aus der deutschen Hauptstadt ihren Ursprung in der Factory Berlin.

T. Burgaila ist sich sicher, dass sich neue Synergien und Möglichkeiten für das Unternehmen ergeben, wenn es mit anderen bekannten Start-ups aus der ganzen Welt arbeitet. Er ist auch davon überzeugt, dass Kilo Health trotz seiner Konkurrenz ein beliebter und begehrter Arbeitgeber sein wird, genauso wie in seinem heimischen Markt.

Weitere Informationen unter: https://kilo.health/

Mehr über Kilo Health:
Kilo Health ist eines der führenden Unternehmen in der digitalen Gesundheitsbranche, das nicht nur ständig neue Talente anzieht, die Teil des schnell wachsenden Teams werden. Es wirkt auch bei der Gründung und Skalierung von Start-ups in der schnell wachsenden digitalen Gesundheitsbranche mit.

Dank über 4 Millionen zahlenden Nutzern auf der ganzen Welt (mit dem größten Anteil in den USA), einer starken Technologie und der digitalen Marketingplattform bietet Kilo Health unvergleichbare Möglichkeiten für unternehmerische Talente und Visionäre, um digitale Gesundheitsprodukte der nächsten Generation zu entwickeln.

Kilo Health wurde gegründet, um die ansprechendsten und effektivsten digitalen Lifestyle-Interventionen zu entwickeln, die zu einem gesünderen Lebensstil führen, indem sie verschiedenste Gesundheitszustände vorbeugen, managen oder auch behandeln.

Da das Unternehmen stets nach neuen Ideen, Unterstützungsmöglichkeiten für Start-ups und der Skalierung möglicher Next-Gen-Produkten sucht, ist Kilo Health in nur drei Jahren von 7 auf 500 talentierte Mitarbeiter gewachsen und verfolgt das Ziel, der beliebteste Anbieter für digitale Gesundheits- und Wellnessprodukte auf der ganzen Welt zu werden.

Kontakt
Kilo Health
Monika Jura
Antakalnio g. 17
10312 Vilnius

media@kilo.health
https://kilo.health/

Erweiterte Partnerschaft von PubMatic und Semasio bringt mehr Reichweite für Omnicom Media Group

Dank neuer Audience-Segmente von Semasio in Audience Encore von PubMatic erzielen OMD Niederlande und OMG Deutschland besseres Verbraucher-Engagement im Vergleich zur DSP-Aktivierung

Erweiterte Partnerschaft von PubMatic und Semasio bringt mehr Reichweite für Omnicom Media Group

(Bildquelle: PubMatic)

LONDON/HAMBURG, 21. Oktober 2021 – PubMatic, die Sell-Side-Plattform mit herausragenden Ergebnissen für digitale Werbetreibende, und Unified-Targeting-Pionier Semasio geben heute die Erweiterung ihrer Partnerschaft bekannt. Die Zusammenarbeit unterstützt Media Buyer bei der Steigerung ihrer Audience Addressability auf User- und Page-Ebene. Dank Semasios Unified-Targeting, das Audience- und Contextual-Targeting nahtlos auf Buy- und Sell-Side kombiniert, können die Segmente direkt in der Sell-Side-Plattform (SSP) von PubMatic für schnelles, präzises Targeting aktiviert werden.
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Rückgangs von Third-Party-Cookies und des immer wichtiger werdenden Datenschutzgedankens ist es für Agenturen essenziell, zur Optimierung der Reichweite neue Audience Addressability-Strategien zu definieren. Ein häufig auftretendes Problem beim Targeting von Datensegmenten ist das Risiko, aufgrund schlechter Cookie-Match-Rates suboptimale Reichweiten einzufahren.

Um festzustellen, ob die Aktivierung von Datensegmenten in der SSP im Vergleich zum Targeting derselben Audience in einer Demand-Side-Plattform (DSP) zu einer verbesserten Reichweite führen würde, haben OMD Niederlande, OMG Deutschland und PubMatic die Leistung von mobilen Web- und In-App-Kampagnen mit aktivierten Semasio-Segmenten in der PubMatic SSP im Vergleich zur Aktivierung in einer DSP getestet. Die Ergebnisse für OMD Niederlande zeigten eine Reichweitensteigerung von 205% bei Verwendung von Semasio-Segmenten in der SSP im Vergleich zu den Kampagnen, bei denen die gleichen Daten auf der DSP-Seite verwendet wurden. Darüber hinaus verzeichnete OMD Niederlande durch die Aktivierung der Segmente über PubMatic eine Steigerung der Sichtbarkeit um 16% und der Klickrate (CTR) um 21%.

„Daten werden auch in Zukunft bei Addressability-Strategien eine große Rolle spielen und Werbetreibenden helfen, ihre Kampagnenziele zu erreichen“, sagt Kevin Donker, Product Lead Programmatic, OMD Niederlande. „Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen, die wir mit PubMatic und Semasio erzielt haben, und freuen uns darauf, die erweiterten Contextual-Fähigkeiten und eine einheitliche Targeting-Strategie zu nutzen, um Reichweite und Performance für unsere Kunden zu maximieren.“ „Die Mission von OMG Deutschland ist, die Komplexität von Programmatic Advertising zu reduzieren, die Transparenz in der Supply Chain zu erhöhen und neue Wege zu finden, die Audience besser einzubinden“, sagt Can Zeybekler, Managing Partner Investment & Accountability, OMG Deutschland. „Durch die Integration der Datensegmente, Viewability Threasholds und KPIs von Semasio auf der SSP-Seite konnten wir unsere Zielgruppe besser erreichen und die Effizienz unserer OMG Marketplaces-Kampagnen deutlich steigern.“

Das Unified Targeting von Semasio schließt die Lücke zwischen Audience- und Contextual-Targeting und nutzt die Stärken beider Taktiken. Dank des semantischen Ansatzes ermöglicht Semasio Werbetreibenden, Audiences und kontextbezogene Targeting-Strategien ohne taxonomische Einschränkungen aufzubauen und auf Knopfdruck nahtlos zwischen beiden zu wechseln. Die Lösung erlaubt Werbetreibenden darüber hinaus, datengesteuerte Contextual Strategien unter Verwendung von Erkenntnissen über eine Seed-Audience durchzuführen und bekannte Benutzer auf User- und Page-Ebene auf der Basis ihrer gemeinsamen Verhaltensmerkmale zu skalieren.

„Die Leistungsfähigkeit solch hoch entwickelter kontextbezogener Targeting-Ansätze wird von Media Buyern, Technologieplattformen und Datenanbietern geschätzt, da sie ein Sprungbrett zur besseren Addressability in einer Cookie-freien Welt darstellen. Der neuartige Ansatz von Semasio bietet Media Buyern die Flexibilität und Präzision, die für die Durchführung hocheffektiver Kampagnen in Cookie-freien Umgebungen erforderlich sind, und passt perfekt zu den Kunden von PubMatic“, erläutert Ekkehardt Schlottbohm, Regional Vice President Central & Northern Europe bei PubMatic. „Eine der Hauptattraktionen von Contextual Advertising ist das eingebaute Advertiser-, Anbieter- und User-Vertrauen. Darüber hinaus ist Contextual Targeting datenschutzkonform, da es auf dem Kontext der Page und nicht den Personendaten basiert und Vermarktern somit eine langfristige Alternative zum Cookie-basierten Targeting bietet.“

Kasper Skou, CEO und Mitgründer von Semasio, fügt hinzu: „Sell-Side Targeting ist eine sehr interessante Branchenentwicklung. Indem die Verkäuferseite über das Targeting informiert wird, wird ein „Traffic Shaping“ mit den passenden Bid-Opportunities für die Kampagne möglich. Dies führt zu einer definitiven Reichweitensteigerung und bestätigt die Stärke des Sell-Side-Targetings. Wir freuen uns, mit PubMatic zusammenzuarbeiten und unsere Kunden mit Publishern und Verbrauchern zu verbinden, um die Auslieferbarkeit und Flexibilität von Kampagnen zu verbessern.“

ÜBER SEMASIO
Semasio ist Vorreiter im Unified Targeting und ermöglicht es digitalen Vermarktern, Audience-, Contextual- und Brand-Fit-Lösungen nahtlos in einer einzigen Targeting-Strategie sowohl auf Buy- als auch auf Sell-Side zu bündeln. Das 2010 in Hamburg gegründete Unternehmen ist heute in fast 30 Ländern aktiv. Die semantische Analyse von Semasio unterstützt mehr als 25 Sprachen. Aktuelle News finden Sie bei Semasio auf LinkedIn.

ÜBER OMD WORLDWIDE
OMD Worldwide ist das weltweit größte Mediennetzwerk mit mehr als 13.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern. Als Adweeks „Global Media Agency of the Year“ 2019 und 2020, wird OMD, eine Agentur der Omnicom Media Group, derzeit im Effie Effectiveness Index als das weltweit effektivste Mediaagentur-Netzwerk geführt.

ÜBER PUBMATIC
PubMatic, Inc. (Nasdaq: PUBM) liefert Publishern als bevorzuge Sell-Side-Plattform für Agenturen und Advertiser überdurchschnittliche Umsätze. Die Cloud-Infrastrukturplattform von PubMatic unterstützt App-Entwickler und -Publisher bei der Monetarisierung ihrer digitalen Werbung und gleichzeitiger Steigerung ihres ROI, indem Zielgruppen in markensicheren Premium-Umgebungen über alle Anzeigenformate und Endgeräte erreicht und angesprochen werden. Seit 2006 stellt PubMatic dazu eine effiziente, globale Infrastruktur bereit und ist führend an der Entwicklung programmatischer Innovationen beteiligt. Mit Mitarbeitern in der ganzen Welt aber ohne dezidierten Firmensitz betreibt PubMatic 15 Niederlassungen und acht Rechenzentren in Nordamerika, Europa und im Raum Asien-Pazifik.

Über PubMatic
Die PubMatic-Plattform unterstützt unabhängige App-Entwickler und Publisher bei der Monetarisierung ihrer digitalen Werbung und gleichzeitiger Steigerung ihres ROI, indem Zielgruppen in markensicheren Premium-Umgebungen über alle Anzeigenformate und Endgeräte erreicht und angesprochen werden. Seit 2006 stellt PubMatic dazu eine effiziente, globale Infrastruktur bereit und ist führend an der Entwicklung programmatischer Innovationen beteiligt. PubMatic hat seinen Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien, und betreibt weltweit 14 Niederlassungen und acht Rechenzentren.

Firmenkontakt
PubMatic Inc
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High-Performance-Archiv für SAP-Daten und Dokumente: tia®2go

Die Möglichkeiten intelligenter SAP-Archivierung kostenlos kennenlernen

High-Performance-Archiv für SAP-Daten und Dokumente: tia®2go

Neu-Isenburg, 07. Oktober 2021 – tia®2go, die kostenlose Community Edition der KGS Software GmbH, bietet ein zeitlich unbegrenztes High-Performance-Archiv für SAP-Daten und Dokumente. Unternehmen und Archiv-Interessierte können die Lösung im Handumdrehen in Eigenregie aufsetzen und den Mehrwert intelligenter Archivierung kennenlernen.
Die kgs Community Edition tia®2go bietet dem Anwender umfangreiche Funktionen: Von der vollen Unterstützung der ArchiveLink®-Schnittstelle über die Verwendung von bis zu zwei Content Repositories, die über eine Web-App konfiguriert werden können, bis hin zur Möglichkeit, zwischen Filesystem und S3 basiertem Storage zu wählen. Der Download ist auf der kgs Website jederzeit kostenlos möglich. Zusätzliches Know-how liefern neben einer LinkedIn-Community zahlreiche Tutorials.

„Auf Basis von ,Core of tia®“, dem neuen kgs Repository Manager, haben wir eine vollständige Neu-Implementierung geschaffen, die mit einer neuen UI für die Konfiguration daherkommt“, erklärt Benny Schröder, Head of R&D bei der KGS Software GmbH. Wie andere kgs Produkte entspricht tia®2go höchsten Qualitätsansprüchen und setzt hinsichtlich der rechtskonformen Daten- und Dokumentenarchivierung neue Standards. Wer den Mehrwert einer intelligenten Archivierung in größerem Umfang kennenlernen möchte, kann den Leistungsumfang problemlos erweitern und auf den tia® Content Server oder andere Produktmodule aus der tia® Produktsuite aufstocken. Es besteht zudem die Möglichkeit auf ein flexibles Subscription-Modell umzusteigen.

tia®2go Download: https://bit.ly/3xPq9qn

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

Firmenkontakt
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Low-Code: Visuelle Programmierung mit kürzeren Projektlieferzeiten

Low-Code: Visuelle Programmierung mit kürzeren Projektlieferzeiten

Low-Code, das visuelle Programmieren von Unternehmenssoftware, ist in aller Munde. Zdenek Prochazka, Head of Rapid Application Development bei Schwarz IT, spricht mit uns über seine Erfahrungen mit Low-Code.

Was ist eigentlich Low-Code?

„Low-Code“ bedeutet, dass die Programmierung visuell erfolgt und nicht textbasiert mit Hilfe einer Programmiersprache. Nach erfolgreicher Einrichtung des Systems können die vorprogrammierten Blöcke per „Drag-and-Drop“ an der richtigen Stelle platziert werden. Mit Low-Code ist die Entwicklung deutlich schneller als mit herkömmlichen Entwicklungsmethoden. So verkürzen Sie auch die Projektlieferzeiten.

Warum spricht die ganze IT-Welt über Low-Code?

Low-Code findet viele Anwendungsbereiche. Denken Sie zum Beispiel an das Modernisieren von IT-Landschaften, die mit den Jahren Schicht für Schicht aufgebaut und weiterentwickelt wurden. Diese Altsysteme, auch Legacy genannt, sind oft schwer zugänglich und in ausdatierten Programmiersprachen geschrieben, die jüngere IT-Professionals gar nicht mehr beherrschen. Höchste Zeit für neue kosteneffektive Software mit Low-Code!

Auch für die Prozessoptimierung ist Low-Code bestens geeignet. Beispielsweise für die Digitalisierung von Prozessen, bei denen noch Papier-Formulare ausgefüllt werden müssen. So reduzieren Sie die Fehlerquote und durch die Automatisierung bleibt Ihren Mitarbeitern mehr Zeit für andere Aufgaben.

Neben der Tatsache, dass die Entwicklung mit Low-Code viel schneller ist, ist Low-Code auch sehr anpassungsfähig. Deshalb wird diese Art der Anwendungsentwicklung häufig für das Verbessern der User Experience verwendet. Benutzer können in Echtzeit sehen, wie das Interface aussehen wird. So können sie schnell beurteilen, ob es den Anforderungen entspricht. Ist das nicht der Fall, können die vorprogrammierten Blöcke einfach ausgetauscht werden. Auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen können somit direkt in die Tat umgesetzt werden.

Low-Code für große Unternehmen

Oft stellt sich die Frage, ob „Drag-and-Drop“-Entwicklung für große Unternehmen überhaupt geeignet ist. Prochazka ist sich dessen sicher. „Die IT entwickelt sich natürlich konstant weiter. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie Ihren Code up-to-date halten. Mit Low-Code ist das sozusagen schon eingebaut. Durch das Verwenden vorgefertigter Blöcke, die von Seiten der Low-Code-Plattform regelmäßig aktualisiert und erneuert werden, ist dafür gesorgt, dass keine Sicherheitslücken entstehen und Ihre Software nicht veraltet.“

Meist sind IT-Landschaften mit unzähligen weiteren Anwendungen integriert und das Funktionieren aller Entitäten ist essentiell für das Unternehmen. Glücklicherweise haben Low-Code-Plattformen zahlreiche Möglichkeiten, mit bestehenden Backend-Systemen oder Datenbanken zu kommunizieren. Es ist also auch möglich, Anwendungen Stück für Stück zu migrieren. So können auch große Organisationen mit wichtigen, aber alten Software-Systemen von der Innovationskraft von Low-Code profitieren.

LINKITSYSTEMS als Low-Code-Partner

„Wir sind sehr zufrieden mit LINKITSYSTEMS als Partner für die Implementierung“, schließt Prochazka. „Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Offenheit und Transparenz. Das Gefühl, dass wir Unterstützung bekommen, ist Gold wert. Und das unabhängig davon, ob die Frage zum ursprünglichen Projekt gehört. LINKITSYSTEMS hilft unseren Mitarbeitern beim Selbstwachstum, anstatt uns alle Sorgen einfach abzunehmen.“

Auch mit Low-Code entwickeln?

LINKITSYSTEMS begleitet Projekte in verschiedenen Branchen, sowohl im Einzelhandel als auch in der Logistik oder im öffentlichen Dienst. Denn Low-Code eignet sich hervorragend, um branchenübergreifend eingesetzt zu werden. Haben Sie auch ein Projekt, dass Sie schnell und kosteneffektiv ausführen möchten? Unsere Low-Code-Experten helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie freibleibend Kontakt mit uns auf, dann schauen wir gemeinsam nach der besten Lösung.

Weitere Informationen unter: https://www.linkitsystems.de

Über LINKITSYSTEMS:
LINKITSYSTEMS ist Ihr Partner für digitale Innovationen mit Low-Code.

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SCHEMA ST4 is Available Now as a Web Application

Operation of the component content management system in the Azure cloud offers a number of advantages

SCHEMA ST4 is Available Now as a Web Application

The SCHEMA ST4 component content management system, one of the most widely used software solutions in the field of technical documentation, is now available as a web application. This enables technical writers to access all SCHEMA ST4 functions from anywhere, making distributed work processing simple and efficient. This marks another important step in the cloud strategy of Quanos Content Solutions GmbH, provider of SCHEMA ST4.

In addition to lower licensing costs for essential third-party software such as Office365, using SCHEMA ST4 online offers a number of benefits, including security and reliability, easy scalability, an extremely high performance, a significantly lower hosting workload, and the option of distributed work processing. Technical writers can therefore work in ST4 from anywhere, with any mobile device, and on any browser.

Operation of ST4 as a web application runs via the Azure cloud. Companies that are already using Microsoft Azure can integrate SCHEMA ST4 into their own Azure tenants with ease. The efficient app interface as well as all features and functions of ST4 are of course available as normal. Thanks to the integration with Office 365, it is possible to continue working with the MS Word editor.

„Thanks to our partnership with Microsoft and the direct connection to Windows 365, ST4 now also runs as an adequate workstation for technical writers in browsers,“ says Nobuyoshi Shimada, Managing Director of Quanos Content Solutions. „We connect ST4 directly to the customer“s Active Directory. Meanwhile the customer stays in his or her usual server environment and has already answered all security questions. It doesn“t get much quicker and easier than that!“

What is Quanos Content Solutions?
Quanos Content Solutions was founded under the name SCHEMA in Nuremberg in 1995 and manufactures professional software for technical writing and marketing departments. Software solutions from Quanos Content Solutions help companies to create, manage, translate, and publish smart product information – from printed technical documentation right through to a digital knowledge base.
The popular SCHEMA ST4 component content management system is a staple of any well-equipped technical writing department and SCHEMA CDS, an additional product, provides smart access to smart information. Quanos Content Solutions software is being used in mechanical and plant engineering, the automotive sector, information technology, electronics, medical technology, and the pharmaceutical industry.
Quanos Content Solutions | Passion for smart information | www.quanos-content-solutions.com
As part of the Quanos Group, Quanos Content Solutions and Quanos Service Solutions have a lot in common, namely their aim of helping people to understand machines and their passion for smart information.

Kontakt
Quanos Content Solutions GmbH
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Str. 15-17
90411 Nürnberg
0911 99097 402
almedina.durovic@quanos-solutions.com
http://www.quanos-content-solutions.com

SCHEMA ST4 ist ab sofort als Web-Anwendung verfügbar

Betrieb des Redaktionssystems in der Azure Cloud bietet Vorteile

SCHEMA ST4 ist ab sofort als Web-Anwendung verfügbar

Das Redaktionssystem SCHEMA ST4, eine der meistgenutzten Software-Lösungen im Bereich Technische Dokumentation, ist ab sofort als Web-Anwendung verfügbar. Technische Redakteure können dadurch ortsunabhängig auf alle Funktionen von SCHEMA ST4 zugreifen, was verteiltes Arbeiten unkompliziert und performant möglich macht. Die Quanos Content Solutions GmbH, Anbieter von SCHEMA ST4, geht damit einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer Cloud-Strategie.

Neben geringeren Lizenzkosten für notwendige Drittsoftware wie Office365 bietet die Nutzung von SCHEMA ST4 im Web weitere Vorteile: Sicherheit und Ausfallsicherheit, einfache Skalierbarkeit, sehr hohe Performance, deutliche Reduktion des Hosting-Aufwands sowie die Möglichkeit des verteilten Arbeitens. Technische Redakteure können somit an jedem Ort, mit jedem Endgerät und mit jedem beliebigen Browser in ST4 arbeiten.

Der Betrieb von ST4 als Web-Anwendung läuft über die Azure Cloud. Unternehmen, die Microsoft Azure bereits nutzen, können SCHEMA ST4 ganz einfach in ihren eigenen Azure-Tenant einbinden. Die effiziente App-Oberfläche ebenso wie alle Features und Funktionen von ST4 sind dabei selbstverständlich wie gewohnt verfügbar. Dank der Integration mit Office 365 kann außerdem weiterhin mit MS Word als Editor gearbeitet werden.

„Dank unserer Zusammenarbeit mit Microsoft und der direkten Anbindung an Windows 365 läuft ST4 nun auch als vollwertiger Redakteursarbeitsplatz im Browser“, freut sich Nobuyoshi Shimada, Geschäftsführer von Quanos Content Solutions. „Wir schließen ST4 direkt an das Active Directory des Kunden an, während der Kunde in seiner gewohnten Serverumgebung bleibt und alle Sicherheitsfragen schon geklärt hat. Schneller und einfacher geht es kaum!“

Was ist Quanos Content Solutions?
Quanos Content Solutions wurde 1995 unter dem Namen SCHEMA in Nürnberg gegründet und stellt professionelle Software für den Einsatz in Technischen Redaktionen oder auch Marketing-Abteilungen her. Software-Lösungen von Quanos Content Solutions helfen Unternehmen dabei, smarte Produktinformationen zu erstellen, zu verwalten, zu übersetzen und zu veröffentlichen – Von der Technischen Dokumentation in Print bis zur digitalen Knowledge Base.
Das weit verbreitete XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 gehört in jede gut ausgestattete Technische Redaktion und mit dem zweiten Produkt, SCHEMA CDS, werden smarte Informationen smart erreichbar. Software von Quanos Content Solutions wird in Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und der Pharmazeutischen Industrie eingesetzt.
Quanos Content Solutions | Passion for smart information | www.quanos-content-solutions.com
Als Teil der Quanos Gruppe teilt Quanos Content Solutions gemeinsam mit Quanos Service Solutions das Ziel, Menschen zu helfen, Maschinen zu verstehen und die Leidenschaft für smarte Informationen.

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Welche Technik-Plattform passt zu meiner Einrichtung? EU-Projekt unterstützt aktives Leben im Alter

Welche Technik-Plattform passt zu meiner Einrichtung? EU-Projekt unterstützt aktives Leben im Alter

Offene Plattformen, die Anbieterlösungen einbinden, unterstützen aktives Leben im Alter.

Das EU-Projekt PlatformUptake.eu möchte die Entwicklung und Verbreitung offener Plattformen und ihre Akzeptanz vor allem im Bereich gesundes und aktive Altern in ganz Europa fördern. Das Fraunhofer IGD hat dafür plattformbasierte Lösungen, ihre Ökosysteme und Stakeholder-Netzwerke analysiert und ein Vergleichsportal entwickelt.

Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel – lautet ein Sprichwort. Und ein bisschen wie Online-Dating fühlt es sich wohl an, wenn Informatikerin Silvia Faquiri versucht, Anbieter technologischer Plattformlösungen mit Betreibern von Pflegeeinrichtungen und Mehrgenerations-Projekten zusammenzubringen. Die Forscherin arbeitet am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt und beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie die Vorteile der digitalen Vernetzung ein selbstbestimmtes Leben im Alter unterstützen können. An Ideen und Angeboten für vernetzte Konzepte mangelt es europaweit nicht, und dennoch nimmt das Thema „Internet der Dinge“ im Bereich von Pflegeheimen und betreuten Wohneinrichtungen nur schleppend Fahrt auf. Grund genug für die EU, mit dem Projekt PlatformUptake.eu der Branche auf die Sprünge zu helfen.

Auf der einen Seite gibt es bereits etliche Systeme und Plattformen, um verschiedene Sensoren in die Wohnumgebung zu integrieren, und es gibt auf der anderen Seite auch den Bedarf, diese zu nutzen. Betreiber von Einrichtungen fällt es aber sehr schwer, die für sie richtige offene Plattform zu finden, um die einzelnen technischen Komponenten, beispielsweise Sensoren zur Sturzerkennung oder Abschaltmechanismen am Herd, miteinander zu verbinden und damit gezielt zu steuern. „Diese Lücke wollen wir schließen und die Vorarbeit dafür leisten, dass jede Einrichtung mit der für ihre Bedürfnisse besten Lösung arbeiten kann – zum Wohle der Menschen, die dort leben“, erläutert Projektleiterin Silvia Faquiri das Anliegen von PlatformUptake.eu. Das Fraunhofer IGD ist Technologiepartner in dem EU-Projekt, hat selbst bereits an offenen Plattformlösungen wie universAAL IoT mitgearbeitet und jahrelange Erfahrung bei der europaweiten Pilotierung neuer Entwicklungen.

Zu Beginn des Projekts stand eine ausführliche Bestandsaufnahme der vorhandenen offenen Plattformen am Markt sowie die Entwicklung von Kennzahlen für deren Bewertung auf dem Plan. Gleichzeitig wurden die Bedürfnisse und Erwartungshaltungen der Nutzergruppen an Plattformlösungen im Bereich „Active and Healthy Ageing“ – kurz AHA – in mehreren Workshops erfasst und zusammengetragen. Bei den Gesprächen mit Senioren, Pflegeeinrichtungen, Behörden und Technologieprovidern kam heraus: was genau eine offene Plattform ausmacht und was sie leisten sollte, war nicht allen klar. Also machte sich das Projektteam an eine Definition: „Eine Plattform kann verschiedene Aspekte erfüllen, um als offen zu gelten. Drei von insgesamt neun Aspekten sind, dass die Plattform bzw. ihr Code „open source“ – also frei verfügbar und einsehbar – ist, oder dass sie offene Schnittstellen bietet oder auf offenen Standards basiert. Besonders wichtig ist, dass technische Geräte und Dienste unterschiedlicher Hersteller unterstützt werden, da die Plattform erst dann Anwendungen ermöglicht, die auf die Bedürfnisse verschiedenster Endnutzer zugeschnitten werden können“, erläutert Silvia Faquiri. Ziel sei, dass ein offenes digitales Ökosystem entsteht, das die einzelnen Nutzer mit Gesundheits- oder Sozialfürsorgeangeboten, mit Lifestyle- und Präventionsanwendungen und Heimtechnologie verbindet, um ihr unabhängiges Leben, ihren gesunden Lebensstil und ihre Teilnahme an der Gesellschaft zu unterstützen.

Transparenz und Aufklärung spielen bei dem Thema eine große Rolle, um Bedenken gegenüber den Technologien auszuräumen und Startschwierigkeiten beim Einstieg in eine offene Plattform möglichst gering zu halten. Deshalb stellt die Projektwebsite alle Informationen der vorhandenen Plattformlösungen sowie weitere Erklärungen und Analysen der Forschenden übersichtlich vor. In der Video-Serie „Voices from the Industry“ berichten Vertreter verschiedener Plattformen von ihren Herausforderungen und Lösungen. Doch die Projektpartner sind noch einen Schritt weiter gegangen. „Wir haben ein richtiges Vergleichsportal für offene Plattformlösungen aufgesetzt“, erklärt Silvia Faquiri. „Interessierte können dort ihre Anforderungen an ein System eintragen und bekommen angezeigt, mit welchen Plattformen sie das am besten umsetzen könnten.“ Zu guter Letzt: wer den Schritt in Richtung Technologieplattform erst einmal gewagt hat, wird damit nicht allein gelassen. Eine eigens aufgebaute Lernplattform wird verschiedene Online-Learning-Module anbieten. Vergleichsportal und Lernplattform werden zum Jahresende 2021 online starten.

Anbieter offener Plattformlösungen sind jederzeit herzlich eingeladen, ihre Technologien auf der Plattform vorzustellen. Um außerdem die Sicht von AAL-Anwendungsanbietern mit einzubeziehen, erfasst ein Fragebogen verschiedene wirtschaftliche und funktionale Aspekte – dieser steht online zur Verfügung.

Weiterführende Informationen:

– Mehr über PlatformUptake.eu auf der Website des Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/bewertung-des-technikstands-und-unterstuetzung-einer-evidenzbasierten-aufnahme-und

– Video-Interview mit Silvia Faquiri über PlatformUptake.eu: https://www.youtube.com/watch?v=e-9eRuyWBZQ

– Online-Fragebogen für Anbieter von AAL-Anwendungen: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSd4FmaKouyT8WN2tgaaZMCEvqZpOSX0SxfvnXHTW08KHEVymg/viewform

– Offizielle Projektseite der EU: https://www.platformuptake.eu/

Über das Fraunhofer IGD:
Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de