Flintec mobile Zutrittskontrolle mit Mobile Credentials

Kommunikation zwischen Smartphone und Smart Lock über NFC

Flintec mobile Zutrittskontrolle mit Mobile Credentials

Flintec mobile Zutrittskontrolle mit NFC

Mannheim, 10.10.2023: Flintec hat die mobile Zutrittskontrolle um NFC-Emulation erweitert. Die Kommunikation zwischen mobilen Berechtigungsträger (Mobile Credentials) und elektronischem Schließsystem (Smart Lock) erfolgt online über NFC. Darüber hinaus erfolgt die Identifizierung berechtigter Personen über das Smartphone per NFC. Berechtigte Personen steuern mit der Flintec App den Zutritt zu sicherheitsrelevanten Türen per Smartphone oder per Smartwatch in Echtzeit. Mit der App wird die Zutrittskontrolle online und kabellos.

Smartphone und Smartwatch als mobile Credentials
Mit der Flintec App steuern berechtigte Personen das Sperren und Entsperren von elektronischen Schließsystemen (Smart Locks) in Echtzeit und online. Beispielsweise öffnet eine berechtigte Person mit der App auf dem Smartphone oder Wearable (z.B. Smartwatch) eine Tür. Das Smartphone oder die Smartwatch sind mobile Berechtigungsträger (Mobile Credentials). Mobile Credentials dienen der Identifizierung der berechtigten Person. Sie werden online oder offline genutzt. Die Kommunikation zwischen Mobile Credential und Smart Lock erfolgt bisher über Bluetooth (BLE). Flintec hat die mobile Zutrittskontrolle durch die Kommunikation über Near Field Communication (NFC) erweitert. Mit Flintec erfolgt die Zutrittskontrolle mit Mobile Credentials online: in Echtzeit und kabellos.

Smartphone und installierte Flintec App
Mit der Flintec App kommunizieren das Smartphone und das Smart Lock (z.B. Zylinder, Klinke, Wandleser) über NFC miteinander. Die Voraussetzung für die Kommunikation über NFC ist ein Smartphone und die installierte Flintec App. Das Öffnen der App ist nicht notwendig. Die Person zieht das Smartphone aus der Tasche und hält es an den NFC-Leser. „NFC ist komfortabel und spart Zeit“ sagt Feiereisen. Die Kommunikation über BLE funktioniert hingegen ausschließlich bei aktivem Smartphone und geöffneter App. „Der gravierende Unterschied zwischen NFC und BLE ist, dass bei NFC die App geschlossen bleibt“ sagt Feiereisen. Dadurch wird die Zutrittskontrolle komfortabler bei der Handhabung.

NFC bei der mobilen Zutrittskontrolle
Die Notwendigkeit für die Unterstützung von NFC ergibt sich aus dem Digital Wallet. Identifiziert sich eine berechtigte Person über ein Digital Wallet bietet sich die Kommunikation zwischen dem Mobile Credential und Smart Lock über NFC an. Zudem bietet Flintec die mobile Zutrittskontrolle mit offline Credentials an: NFC-Schlüsselanhänger. „Die Kommunikation erfolgt über NFC“ stellt Feiereisen fest. Es wird kein Smartphone oder Smartwatch benötigt. Zum Öffnen einer Tür hält die berechtigte Person den NFC-Schlüsselanhänger an das Smart Lock. Mit dem Flintec SmartGate werden offline Credentials (z.B. NFC-Schlüsselanhänger, NFC-Ausweiskarte) in Echtzeit und online überwacht.

Flintec App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle
Mit der Flintec App wird der Zugang gesteuert und die Zeit erfasst. Komfortabel in einer einzigen App: Eine Anwendung, eine Konfiguration und ein Layout. Flintec hat die App für Android, iOS oder watchOS entwickelt. Die App verfügt über verschiedene Identifizierungs- und Authentifizierungsverfahren, die Flintec unternehmensspezifisch konfiguriert. Die Stammdaten, die Berechtigungen für den Zutritt und die erfassten Daten werden im Flintec T-Inspect über den Browser verwaltet. Flintec bietet die mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle on-premise oder als Cloud-basierte Managed-Services an. Der Kunde hat die Wahl.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle), mobiler Zutritt (per App für das Smartphone, Tablet, Smartwatch) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

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Outbank bringt Banking-App für Windows auf den Markt

Die Lösung für persönliches Finanzmanagement nun auch für Windows 11-Nutzer via Amazon Appstore-App verfügbar

Outbank bringt Banking-App für Windows auf den Markt

Vilshofen, 19. September 2023 – Der Finanzapp-Anbieter Outbank hat seine preisgekrönte Banking-App für Windows-Rechner auf den Markt gebracht. Die Multibanking- und Haushaltsbuch-Lösung unterstützt Kunden seit 2005, alle Finanzen sicher in einer App zu verwalten und ermöglicht eine optimale Übersicht über Fixkosten, Budgetplanung und Verträge.

Outbank für Windows wurde basierend auf der Android-Version entwickelt und nutzt das innovative Windows 11-Subsystem für Android (WSA), um die App auf Laptops und Desktop-PCs zur Verfügung zu stellen.

„Wir freuen uns unglaublich, den vielen Kundenstimmen, die sich unser Produkt für Windows gewünscht haben, endlich eine entsprechende Lösung zur Verfügung stellen zu können“, sagt Christian Geier, Geschäftsführer der Outbank GmbH.

„Anwender auf allen Geräten bei ihren Finanzen zur Seite zu stehen, egal was für ein Betriebssystem sie haben, ist etwas, das uns schon lange am Herzen lag und nun endlich möglich ist“, so Christian Geier weiter.

Features im Überblick

Die Outbank-App für Windows umfasst alle Funktionen, die es auch für die mobilen Versionen gibt: Konten- und Vertragsverwaltung, In-App-Überweisungen, Budgets sowie Privacy by Design.

Alle Konten in einer App: Outbank hilft Finanzen optimal im Blick zu behalten – dafür sorgen unter anderem die über 4.500 nationalen und internationalen Banken und Bezahlservices wie Kreditkarten, Bonuskarten, Wertpapierdepots und andere digitale Dienste, aus denen der Nutzer seine Konten wählen kann.

Überweisen und Geld anfordern: Nicht nur einfache Überweisungen lassen sich in der Outbank-App sicher durchführen: Neben Terminüberweisungen und Daueraufträgen sind auch Echtzeitüberweisungen sowie Zahlungen via QR-Code möglich.

Auswertungen und Budgets: Das Reporting veranschaulicht via Kategorien und Schlagworten, wofür Geld ausgegeben wird und in welchen Bereichen Ausgaben optimiert werden können, während Budgets eine einfache und individuelle Planung der Ausgaben ermöglichen.

Privatsphäre by Design: Die Sicherheit und Privatsphäre der Nutzerdaten hat bei Outbank immer oberste Priorität. Outbank sorgt deswegen auch auf Windows dafür, dass Finanzdaten verschlüsselt und nicht an Dritte weitergegeben werden. Auch eine Datenspeicherung auf externen Servern findet nicht statt.

Ein Abo für alle Geräte: Damit Outbank egal wo zur finanziellen Freiheit helfen kann, ist es möglich die App auf allen Plattformen (iOS / macOS / Android / Windows / Amazon FireOS) mit nur einem Abo zu nutzen. Dazu muss das Outbank-Abo mit einer Outbank-ID verknüpft werden. Bestehende Daten können zudem einfach auf ein Windows-Gerät und zurück übertragen werden.

Systemvoraussetzungen

Für die Windows-Version wird ein Gerät mit Windows 11 und mindestens 8 Gigabyte RAM benötigt. Außerdem muss die Amazon Appstore-App installiert und eingerichtet sein.

Weiterführende Informationen

Outbank-Website: https://outbankapp.com/de/

Installationshilfe: https://help.outbankapp.com/de/kb/articles/wie-kann-ich-die-outbank-app-auf-meinem-windows-ger-t-installieren

Abo-Informationen: https://help.outbankapp.com/de/outbank-abo-4

Outbank ist eine der führenden Apps für persönliches Finanzmanagement auf dem deutschen Markt. Seit 2005 unterstützt die App ihre Nutzer dabei, Klarheit über die eigene Finanzlage zu erhalten. Nutzer sollen durch Outbank Sparpotentiale bei ihren Ausgaben identifizieren und Alternativen zu teuren Verträgen und Abos erhalten. Schwerpunkt der App liegt auf der übersichtlichen Darstellung von Finanzdaten eines Nutzers aus über 4.500 angebundenen Finanzinstituten. Heute bietet Outbank seine preisgekrönte Finanzmanagement-App für Windows- und Mac-Computer sowie Android- und iOS-Geräte.

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Flintec App mit biometrischem Authentifizierungsverfahren

Gesichtserkennung für die mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle

Flintec App mit biometrischem Authentifizierungsverfahren

Flintec App mit biometrischem Authentifizierungsverfahren

Mannheim, 06.06.2023: Flintec erweitert die App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle um die Authentifizierung per Gesichtserkennung. Dieses biometrische Authentifizierungsverfahren ist eine Ergänzung zum Identifizierungsverfahren. Die Mitarbeiter führen die Gesichtserkennung kontaktlos über das Smartphone oder Tablet durch. Die Authentifizierung sorgt für mehr Sicherheit bei der Nutzung der App.

Flintec App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle
Mit der Flintec App erfassen die Mitarbeiter die Zeit und steuern den Zutritt zu sicherheitsrelevanten Türen mit elektronischem Schließsystem. Mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle jederzeit und überall per Smartphone in einer einzigen Anwendung. Die Mitarbeiter identifizieren und authentifizieren sich über das Smartphone. Das ist die Voraussetzung für die Nutzung der App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle.

Verfahren zur Identifizierung und Authentifizierung
Für die Flintec App stehen verschiedene Identifizierungsverfahren zur Verfügung: Ausweisnummer, SSO/AD, IMEI, RFID/NFC oder Wallet App. Flintec konfiguriert das entsprechende Identifizierungsverfahren abhängig von dem Bedarf des Unternehmens und dem Betriebssystem des Smartphones. Nach erfolgreicher Identifizierung des Mitarbeiters folgt eine Aufforderung zur Authentifizierung. Bei der Authentifizierung wird überprüft, ob die Person die Person ist, für die sie sich ausgibt. Sie erfolgt entweder über die Eingabe einer PIN oder über die Gesichtserkennung. Sobald die Authentifizierung erfolgreich abgeschlossen wurde, ist die App in vollem Umfang nutzbar. Mit der ergänzenden Authentifizierung sorgt Flintec für mehr Sicherheit bei der Zeiterfassung und Zutrittskontrolle.

Gesichtserkennung als biometrische Authentifizierung
Die Authentifizierung per Gesichtserkennung erfolgt kontaktlos. Die Mitarbeiter registrieren sich einmalig mit einem Foto. Aus diesem Foto wird ein nicht-reversibler Werte-Vektor in der zentralen Datenbank oder lokal auf einem Berechtigungsträger (Credential) gespeichert. Das Registrierungsfoto wird anschließend gelöscht. „Es werden keine Fotos gespeichert“ erklärt Geschäftsführer Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen. Für die Authentifizierung wird in der App ein aktuelles Foto aufgenommen und mit dem Werte-Vektor des Registrierungsfotos verglichen. Die Gesichtserkennung ist ein biometrisches Verfahren mit hoher Sicherheit. „Die Erfahrungswerte für die Gesichtserkennung liegen bei 99,7 %“ stellt Feiereisen fest. Auf Kundenwunsch konfiguriert Flintec eine Lebendigkeitsprüfung und Alterseinschätzung. Das steigert die Erkennungssicherheit. Mit der Gesichtserkennung ist das richtige Passwort zur Hand und die Authentifizierung erfolgt schnell und bequem.

Installation der App auf dem Smartphone
Flintec hat die Authentifizierung per Gesichtserkennung für Geräte mit Android- oder iOS-Betriebssystem entwickelt. Dabei wird die auf den Geräten standardmäßig installierte 2D-Kamera genutzt. „Es sind keine Zusatzgeräte notwendig. Das ist eine wesentliche Kostenersparnis“ sagt Feiereisen. Flintec bietet die Zeiterfassung und Zutrittskontrolle on-premise oder Cloud-basiert als Micro-Service in der Flintec Mobility Orchestration Platform an. Ein externer Dienst wird nicht benötigt. Die Flintec App für mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle wird wie folgt installiert: Entweder individuell über den jeweiligen Store oder zentral über ein Enterprise Mobility Management (EMM) System bzw. Mobile Device Management (MDM) System. Auf Kundenwunsch wird die App mit dem standardisierten oder einem kundenindividuellen Layout konfiguriert.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle), mobiler Zutritt (per App für das Smartphone, Tablet, Smartwatch) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

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Neue Marketing-Chefin bei Zimperium

Sammie Walker unterstützt als Chief Marketing Officer die dynamische Entwicklung des IT-Sicherheitsunternehmens.

Neue Marketing-Chefin bei Zimperium

Sammie Walker, Chief Marketing Officer bei Zimperium (Bildquelle: Zimperium)

Zimperium, Sicherheitsexperte für Echtzeitschutz auf Mobilgeräten, ernennt Sammie Walker als Chief Marketing Officer (CMO). In dieser Funktion ist die neue Marketing-Chefin dafür verantwortlich, das Wachstum und die Bekanntheit der Mobile-Security-Plattform von Zimperium voranzutreiben sowie die dynamische Entwicklung des IT-Sicherheitsunternehmens bei der Abwehr einer steigenden Zahl und Gefahr mobiler Bedrohungen zu unterstützen. Zur Beschleunigung des Wachstums investiert Zimperium nach Übernahme durch die Private-Equity-Firma Liberty Strategic Capital im vergangenen Jahr für $525 Millionen gezielt weiter in sein Mitarbeiter- und Führungs-Team.

Als erfahrene Technologie-Marketing-Managerin mit über 25 Jahren Erfahrung im High-Tech-Umfeld ist Walker auf Performance-Marketing, Nachfragegenerierung und den Aufbau führender Marken für Technologie- und Cybersicherheitsunternehmen spezialisiert. Zuletzt war sie als CMO bei Bugcrowd tätig, wo sie positive Marktvalidierungen von führenden Branchenanalysten erhielt und Bugcrowd als „Leader of Crowdsourced Cybersecurity“ etablierte. Davor arbeitete sie fünf Jahre lang als CMO bei dem Anbieter von DNS-Management und Next-Generation-Sicherheit Infoblox. Dort verantwortete sie die datengesteuerte Transformation des Marketingteams und die Markenpositionierung als modernes Cloud-First-Unternehmen für Netzwerkanalyse und IT-Sicherheit.

„Mobilgeräte rücken immer stärker in den Fokus von Cyberkriminellen. Im vergangenen Jahr gab es bei aktiven Angriffen auf mobile Endpunkte einen Anstieg von 466 Prozent zur Ausnutzung bekannter Zero-Day-Schwachstellen. Allerdings verursachen nicht nur mobile Endpunkte höhere Risiken in Unternehmensumgebungen – mitterweile berichten 42 Prozent der Unternehmen von nicht autorisierten Apps und IT-Ressourcen, die auf Unternehmensdaten zugegriffen haben“, sagte Shridhar Mittal, CEO bei Zimperium. „Jetzt tritt Zimperium in eine neue und wachstumsstarke Phase, um mehr Unternehmen beim Schutz vor wachsenden Bedrohungen für Endpunkte und Anwendungen zu unterstützen. Deshalb ist Sammie Walker die genau richtige Führungspersönlichkeit, die unser Leitungsteam als CMO bereichert. Für unsere nächste Wachstumsphase verfügt sie über die erforderliche Erfahrung in Netzwerk- und Sicherheitsunternehmen bei der Wachstumsförderung und Vertriebsunterstützung sowie beim Aufbau starker Teams.“

Als weltweit führender Sicherheitsanbieter für mobile Geräte und Anwendungen bietet Zimperium Echtzeitschutz vor bekannten und unbekannten Bedrohungen. Die patentierte und preisgekrönte z9-Engine für maschinelles Lernen schützt Mobilgeräte vor system-, netzwerk-, Phishing- und applikationsbasierten Attacken. Darüber hinaus ist Zimperium aufgrund der Forschungen seines Threat-Intelligence-Teams zLabs in einer sich fortlaufend verändernden Cybersicherheitslandschaft immer einen Schritt voraus. Die zLabs-Experten veröffentlichen regelmäßig umfassende Forschungsergebnisse und Analysen zu aktuellen Mobile-Security-Themen und -Bedrohungen.

„Immer mehr Unternehmen erkennen die reale Gefahr durch mobile Bedrohungen, wenn sie von solchen Angriffen und katastrophalen Folgen betroffen sind, die sich über herkömmliche Perimeter-Sicherheitslösungen nicht verhindern lassen“, ergänzte Sammie Walker, CMO bei Zimperium. „Als einzige Sicherheitsplattform kann Zimperium die ganze Bandbreite mobiler IT schützen – von Anwendungen bis hin zu Endpunkten. Zimperium bietet sich die einzigartige Chance, seine Führungsposition als Mobile-Security-Anbieter weiter auszubauen und Unternehmen auf der ganzen Welt bei der Absicherung ihrer Systeme zu unterstützen. Durch Skalierung unserer Marketingaktivitäten bauen wir auf der Erfolgsbilanz von Zimperium auf, um unsere Lösungen einem noch breiteren Publikum zur Verfügung stellen zu können.“

Das US-Sicherheitsunternehmen Zimperium bietet Echtzeitschutz vor Bedrohungen auf Android-, Chromebook- und iOS-Mobilgeräten. Die Zimperium-Engine z9 nutzt Machine-Learning-Technologien, um mobile Daten, Anwendungen und Sitzungen vor Manipulationen, Netzwerkangriffen und bösartigen Anwendungen zu schützen. Mit Hauptsitz in Dallas (Texas) unterstützt der global aufgestellte Sicherheitsexperte private Unternehmen, staatliche Behörden, große Mobilfunkbetreiber und wichtige OEM-Partner.

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Zimperium
JT Keating
Valley View 4055
75244 Dallas, Texas
+1 415 992 8922
pr@zimperium.com
https://www.zimperium.com/

Flintec Zeiterfassung mit attributiertem Stempeldiagramm

Flintec erweitert das Flintec’sche Stempeldiagramm um die kundenspezifischen Attribute Ort, Projekt und Tätigkeit

Flintec Zeiterfassung mit attributiertem Stempeldiagramm

Flintec Zeiterfassung – Stempeldiagramm

Mannheim, 30.01.2023: Die mobile Zeiterfassung von Flintec erfasst die Zeit zuverlässig per Telefon, App oder GPS. Das Flintec’sche Stempeldiagramm visualisiert die Zeiterfassungsregeln mit den entsprechenden Buchungsfunktionen. Für mehr kundenindividuelle Anpassung und Transparenz ergänzt Flintec die bestehenden Buchungsfunktionen durch kundenspezifische Attribute wie beispielsweise Ort, Projekt und Tätigkeit. Durch diese Ergänzung wird aus dem Stempeldiagramm ein attributiertes Stempeldiagramm.

Das Flintec’sche Stempeldiagramm visualisiert die Buchungsregeln
Das Ökomodell der Personalzeit besteht aus dem Erfassen der Zeit (Zeiterfassung), dem Bewerten der erfassten Daten (Zeitwirtschaft) und dem Abrechnen der bewerteten Daten (Lohn und Gehalt). Flintec hat sich auf die Erfassung der Zeit spezialisiert. Die Zeiterfassung erfolgt zuverlässig mit mobilen Terminals: Per Telefon, Smartphone (Android App, iOS App), Smartwatch (WatchOS), Desktop (Web App), oder GPS (www.flintec.de/zeiterfassung). „Zur theoretischen Modellierung der Zeiterfassung bietet sich die Automatentheorie an: Die Zeiterfassung als Endlichen Automaten“ sagt Geschäftsführer Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen. Mit der grafischen Darstellung des Endlichen Automaten visualisiert Flintec die Buchungsregeln (Arbeitszustand und Zustandswechsel) in einem Stempeldiagramm. Das Stempeldiagramm sorgt für mehr Transparenz bei der Digitalisierung der Zeiterfassung.

Der Stempelvorgang als Wechsel des Arbeitszustandes
Das Stempeldiagramm bildet den Wechsel eines Arbeitszustandes ab. Dieser Wechsel wird als Stempeln bezeichnet. Flintec erfasst den Stempelvorgang und überträgt die erfassten Daten an die Zeitwirtschaft. Das Stempeldiagramm enthält folgende vier Tupel: Identifizierung (z.B. Ausweisnummer), Authentifizierung (z.B. PIN, Gesichtserkennung), Zeitstempel (Datum / Uhrzeit) und Buchungsart (z.B. Kommen / Gehen). „Üblicherweise wird mit den Begriffen Lohnart, Wechsel der Lohnart und Zeitdauer einer Lohnart jongliert. Für die buchenden Personen sind diese Begriffe nicht griffig“ erklärt Feiereisen. Daher verwendet Flintec für die Buchungsarten eindeutige Begriffe, wie beispielsweise Kommen und Gehen. Die übermittelten Daten bilden die Grundlage für die Zeitwirtschaft, die die Zeitdauer zwischen zwei Buchungen (Zustandswechsel) bewertet. (www.flintec.de/zeiterfassung/architektur/zeitwirtschaftssysteme)

Kundenspezifische Attribute bei der Flintec Zeiterfassung
Flintec hat das Stempeldiagramm um kundenspezifische Attribute erweitert. Sie werden zusätzlich zu den vier Tupeln an die Zeitwirtschaft übertragen. Mit den kundenspezifischen Attributen wird die mobile Zeiterfassung an den Bedarf der Kunden angepasst. „Ort, Projekt und Tätigkeit sind Beispiele für die vielfältigen Attribute“ stellt Feiereisen fest. Mit dem Stempeldiagramm lassen sich die Anforderung an die Zeiterfassung auf Machbarkeit und Relevanz prüfen (www.flintec.de/zeiterfassung/buchungsfunktionen). Durch die Visualisierung der Buchungsfunktionen erhalten das Unternehmen und der Betriebsrat mehr Einblicke in die unternehmensspezifischen Zeiterfassungsregeln.

Ort, Projekt und Tätigkeit für das attributierte Stempeldiagramm
Die kundenspezifischen Attribute des Stempeldiagramms sind variabel. Das Attribut Ort erfasst den Ort bei der Buchung. Das ist beispielsweise für die Kostenstelle, das Home Office oder den Kundeneinsatz relevant. Bei stationären Terminals ist der Ort ohnehin bekannt. Bei mobilen Terminals wird der Ort per Geofencing erfasst: Im Außenbereich per GPS und im Innenbereich per Beacon. Das Attribut Projekt erfasst z.B. die Projektbezeichnung, den Kundenauftrag oder den Kostenträger. Dabei wird das Projekt durch die direkte Eingabe, das Einlesen eines QR-Codes oder über einen SubString Filter erfasst. Das Attribut Tätigkeit bezieht sich beispielsweise auf eine Montage oder Reparatur. Die Tätigkeit wird unkompliziert per Dropdownliste ausgewählt.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle), mobiler Zutritt (per App für das Smartphone, Tablet, Smartwatch) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

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Bezahlen mit dem Smartphone – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie es funktioniert und was zu beachten ist

Bezahlen mit dem Smartphone - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Mit dem Smartphone zu bezahlen wird immer alltäglicher. (Bildquelle: ERGO Group)

In vielen Geschäften können Kunden mittlerweile nicht nur mit Bargeld oder Karte, sondern auch mit dem Smartphone oder der Smartwatch bezahlen. Ein Vorteil dabei ist, dass Handy und Uhr immer griffbereit sind – im Gegensatz zum Geldbeutel, der sich oft ganz unten in der Tasche versteckt. Wie mobiles Bezahlen im Detail abläuft und worauf Käufer dabei achten sollten, erklärt Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO.

Seit 2018 gibt es in Deutschland das sogenannte Mobile Payment oder auch Bezahlen mit dem Smartphone. Während die mobile Bezahlungsmethode in Ländern wie Schweden, China oder in den USA schon vor Corona zum Alltag gehörte, gewann sie bei den Deutschen durch den pandemiebedingten Trend hin zum kontaktlosen Bezahlen ebenfalls an Beliebtheit: Laut einer Bitkom-Umfrage haben im dritten Quartal 2022 45 Prozent der Deutschen mindestens einmal kontaktlos mit Smartphone oder Smartwatch bezahlt. Vor allem die jüngere Generation nutzt gern diese Möglichkeit. „Gleichzeitig haben aber auch viele Deutsche Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz beim mobilen Bezahlen oder bevorzugen Bargeld. Denn Münzen und Scheine erleichtern den Überblick über die eigenen Ausgaben und sollen insbesondere in schwierigen Zeiten die Liquidität sichern“, so Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO. Manche wissen auch einfach nicht, wie Bezahlen mit dem Smartphone funktioniert oder wo sie mobil bezahlen können.

So funktioniert mobiles Bezahlen

Wer mit seinem Smartphone an der Kasse bezahlen möchte, benötigt zunächst ein Modell mit NFC-Chip. Dieser ist bei neueren Geräten ab der mittleren Preisklasse in der Regel eingebaut. NFC steht für Near-Field-Communication, was übersetzt Nahfeldkommunikation bedeutet. Die beiden kommunizierenden Geräte müssen sich also nah sein. Darüber hinaus muss eine Zahlungs-App wie Apple Pay oder Google Pay auf dem Smartphone installiert und mit dem Bankkonto verknüpft sein. „Abhängig vom Gerätehersteller variiert das App-Angebot. Hinzu kommt, dass viele Banken nur mit bestimmten Bezahldiensten zusammenarbeiten oder eine eigene App bereitstellen“, erläutert Gedde. Bezahlen können Kunden überall, wo sie das Symbol mit den Funkwellen oder den Hinweis „NFC“ sehen – also nicht nur im Supermarkt, sondern beispielsweise auch beim Bäcker nebenan. Um zu bezahlen, einfach das Smartphone wenige Zentimeter vor das Bezahlterminal halten, sobald es aktiviert ist. Die Bankkarten-PIN brauchen Käufer hierbei nicht ins PIN-Pad eingeben. Stattdessen findet eine Authentifizierung durch das Entsperren des Smartphones mittels benutzerdefinierter PIN, Muster, Fingerabdruckscan oder Gesichtsscan statt.

Wie sicher ist das mobile Bezahlen?

Bezahlen mit dem Smartphone ist sehr sicher – und das nicht nur aufgrund der notwendigen Entsperrung des Geräts an der Kasse. „Am Bezahlterminal baut sich erst eine Verbindung auf, wenn der Käufer sein Handy unmittelbar davorhält“, erläutert die Digital-Expertin von ERGO. Empfängt das Terminal mehrere Funksignale, sollte es die Transaktion sofort abbrechen. Eine Übermittlung der Bankdaten oder sonstiger personenbezogener Daten findet beim Bezahlvorgang übrigens nicht statt. Stattdessen überträgt das Smartphone einen einmaligen Transaktionscode, einen sogenannten Token, an das Lesegerät. Nach jeder Transaktion muss der Kassierer das NFC-Terminal neu aktivieren. Das Zahlen größerer Geldbeträge ist zudem nur nach einer Bestätigung der Identität des Käufers möglich. Zusätzlich prüfen viele Anbieter die Identität des Nutzers nach mehreren Bezahlvorgängen. Was Nutzern trotz der geringen Sicherheitsrisiken beim mobilen Bezahlen bewusst sein sollte: Die Anbieter von Zahlungs-Apps analysieren unter Umständen ihr Kaufverhalten. „Daher am besten einen genauen Blick in die Datenschutzerklärung werfen“, rät Gedde.

Darauf sollten Einkäufer achten

Für größtmögliche Sicherheit sollten Smartphone-Nutzer, die ihre Einkäufe mit dem Handy bezahlen, die Gerätesoftware immer auf dem neuesten Stand halten, indem sie regelmäßige Updates durchführen. Die Digitalexpertin empfiehlt außerdem: „Auch die Bezahl-App sollten sie laufend aktualisieren.“ Falls ein Handy verloren geht, auf dem die mobile Bezahlmethode eingerichtet ist, sollte der Besitzer Smartphone und Bankkarte umgehend sperren lassen. Das geht entweder über den Mobilfunkanbieter beziehungsweise die Bank oder über den zentralen Sperrnotruf, der unter der Telefonnummer 116 116 rund um die Uhr erreichbar ist. Wer ein Android-Gerät hat und die Möglichkeit zum Bezahlen mit dem Smartphone generell nicht nutzen möchte, kann den NFC-Chip in den Geräteeinstellungen deaktivieren. Bei neueren Apple-Geräten ist es nicht möglich, diese Funktion abzuschalten.

Bezahlen mit der Smartwatch

Mit einer Smartwatch ist mobiles Bezahlen ebenfalls möglich – vorausgesetzt, das Modell ist mit einem NFC-Chip ausgestattet. Allerdings sind die meisten Smartwatches an die bereits vorinstallierte Bezahl-App gebunden. Die eigene Bank kooperiert aber womöglich gar nicht mit diesem Anbieter. Es kann also sein, dass Smartwatch-Besitzer keine Möglichkeit haben, mit ihrem Gerät zu bezahlen, obwohl es NFC-fähig ist. „Legt ein Nutzer besonderen Wert auf mobiles Bezahlen mit der Smartwatch, sollte er daher schon beim Kauf prüfen, ob die Voraussetzungen hierfür gegeben sind“, rät Gedde.
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Flintec App für Zeiterfassung mit oder ohne Zeitwirtschaft

Mit Flintec ist die Erfassung der Personalzeit gesetzeskonform, digital und mobil

Flintec App für Zeiterfassung mit oder ohne Zeitwirtschaft

Flintec Android App für Zeiterfassung

Mannheim, 28.11.2022: Die Flintec Zeiterfassung per Telefon und App ist mobil und digital. Das Bundearbeitsgericht (BAG) und der Europäische Gerichtshof (EuGH) verpflichten den Arbeitgeber zur Erfassung der Arbeitszeit seiner Mitarbeiter. Die Flintec Zeiterfassung erfüllt die gesetzlichen Anforderungen. Verfügbar als stand-alone Lösung sowie mit nachgelagerter Zeitwirtschaft. Die Erfassung der Personalzeit wird dokumentiert und ist jederzeit einsehbar. Die Zeiterfassung ist erweiterbar durch die Kontrollmechanismen und die mobile Zutrittskontrolle.

Anforderungen an eine Zeiterfassung
Das Bundesarbeitsgesetz und das Urteil des Europäischen Gerichtshofs legen fest, dass für Unternehmen die Erfassung der Arbeitszeit erforderlich ist. Nachvollziehbarkeit und Fälschungssicherheit sind von zentraler Bedeutung. Eine genaue Form der Erfassung der Zeit wird aktuell nicht definiert. Als IT-Unternehmen bietet Flintec seit 20 Jahren Zeiterfassung für Unternehmen an. Dabei hat sich Flintec auf die Erfassung der Personalzeit per Telefon (Festnetz, Handy) und mobil (Smartphone, Smartwatch, Browser, GPS-Gerät) spezialisiert. Flintec hat die App für Endgeräte mit Android, iOS, watchOS Betriebssystem sowie als Web App für den Browser entwickelt. Die Installation der App erfolgt individuell über den jeweiligen App Store oder zentral über ein Enterprise Mobility Management (EMM) System. Mit Flintec ist die Erfassung der Zeit digital und mobil.

Zeiterfassung und Zeitwirtschaft
Die neue Gesetzgebung fordert eine Zeiterfassung, keine Zeitwirtschaft. Bei Unternehmen mit festen Arbeitszeiten (ohne Gleitzeit und ohne Überstunden) ist eine Zeitwirtschaft nicht notwendig, da keine Lohn-Abrechnung nach Zeit erfolgt. „Das ist gerade für kleinere Unternehmen interessant“ sagt Geschäftsführer Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen. Flintec betreibt die Zeiterfassung als stand-alone Lösung. Stand-alone bedeutet in diesem Fall ohne nachgelagerte Zeitwirtschaft und Lohn-Abrechnung. Die Zeit wird erfasst und dokumentiert. Es erfolgt keine Berechnung der Arbeitsdauer und keine Lohn-Abrechnung nach Arbeitsdauer. Damit werden die gesetzlichen Anforderungen an eine Zeiterfassung erfüllt. „Im Gesetz liegt der Fokus auf der Erfassung der Zeit, nicht auf der Zeitwirtschaft. Ist eine Zeitwirtschaft für den Kunden notwendig, haben wir eine Lösung parat“ sagt Feiereisen. Auf Kundenwunsch wird die Zeiterfassung mit einer Zeitwirtschaft gekoppelt. Entweder zu Beginn oder zu einem späteren Zeitpunkt. Die Koppelung erfolgt über eine Terminal-Emulation, REST oder File Transfer für Excel-Dateien.

Erfassen und dokumentieren
Um gesetzeskonform zu sein, werden folgende Zeiten dokumentiert: Arbeitszeiten, Pausenzeiten, Ruhezeiten, Überstunden sowie Arbeitszeiten an Sonn- und Feiertagen. Die Flintec Zeiterfassung erfasst und dokumentiert die definierte Zeit digital. Dabei wird der Zeitstempel, der Mitarbeiter und die Buchungsart (Kommen/Gehen, Pause Beginn/Ende, Dienstgang Beginn/Ende) erfasst. Die Verwaltung und Dokumentation erfolgt im Flintec T-Inspect. Die Dokumentation ist über den Browser jederzeit abrufbar. Die Ansicht ist nach verschiedenen Kriterien filterbar. Beispielsweise werden die Buchungen einer bestimmten Person innerhalb eines definierten Zeitfensters angezeigt. Die Reports werden in festgelegten Intervallen (beispielsweise am 1. des Folgemonats) per Email mit Excel Datei im Anhang an die zuständige Person gesendet. Damit ist die Flintec Zeiterfassung nachvollziehbar und fälschungssicher.

Erweiterbar durch die Flintec Module, Kontrollmechanismen und mobilen Zutritt
Folgende Module stehen zur Erweiterung der Flintec Zeiterfassung zur Verfügung: Mobile Projektzeiterfassung (Erfassung der Personalzeit und Projektzeit), Plausibilitätsprüfung (Meldung von regelwidrigem Buchen in Echtzeit), T-Services (Cloud-basierte Managed Services), Workflows (Nachbuchungen, Krankmeldungen, Urlaubsanträge), Ortserfassung (im Außenbereich per GPS, in Innenräumen per Beacons oder QR-Code). Auf Kundenwunsch wird die Flintec Zeiterfassung mit den Kontrollmechanismen (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle) und der mobilen Zutrittskontrolle (Zeit und Zutritt in einer einzigen App für das Smartphone und die Smartwatch) ergänzt.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle), mobiler Zutritt (per App für das Smartphone, Tablet, Smartwatch) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

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Flintec Zeiterfassung und Zutrittskontrolle mit Smartwatch

Die Smartwatch als mobiles Terminal für die Flintec Zeiterfassung und Zutrittskontrolle

Flintec Zeiterfassung und Zutrittskontrolle mit Smartwatch

Flintec Zeiterfassung undmobiler Zutritt per Wearable

Mannheim, 02.11.2022: Flintec hat eine App für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle per Smartwatch entwickelt. Mit der Smartwatch hat Flintec neben dem Smartphone und dem Tablet ein weiteres mobiles Terminal dem Portfolio hinzugefügt. Per Smartwatch wird in einer einzigen Anwendung die Zeit erfasst und der Zutritt gesteuert. Optional wird beim Öffnen der Tür automatisch eine Buchung für die Zeiterfassung erfasst. Mit der Flintec App ist die Zeiterfassung und Zutrittskontrolle mobil, drahtlos und online.

Die Smartwatch für die Zeiterfassung und Zutrittskontrolle
Mobilität ist Flintecs Fokus bei der Zeiterfassung und Zutrittskontrolle. Mobilität bedeutet, dass die Erfassung der Zeit und die Steuerung des Zutritts über ein mobiles Gerät erfolgt. Bisher funktioniert die Flintec App für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle auf dem Smartphone und Tablet. Nun hat Flintec die App für die Smartwatch mit watchOS Betriebssystem (Apple Watch) entwickelt. Mit der Smartwatch als mobiles Terminal wird die Zeit erfasst und der Zutritt in Echtzeit gesteuert. Mit der App sind Zeiterfassung und Zutrittskontrolle kombiniert auf einem einzigen Gerät in einer einzigen Anwendung mit einheitlichem Layout. „Wir bringen Zeit und Zutritt zusammen auf ein Wearable“ erklärt Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen.

Bedienung der Flintec App auf der Smartwatch
Die Bedienung der Flintec App auf der Smartwatch ist unkompliziert und intuitiv. Durch das horizontale Scrollen erfolgt der Wechsel von dem Bereich Zutrittskontrolle zum Bereich Zeiterfassung und umgekehrt. Durch das vertikale Scrollen wird die Anzeige innerhalb eines Bereiches erweitert, wie beispielsweise bei einer größeren Auswahl von Buchungsarten. Im Rahmen des mobilen Zutritts wird mit der Smartwatch das Smartlock bedient. Auf der App-Oberfläche werden alle Türen in Bluetooth-Nähe angezeigt. Mit der gewährten Berechtigung genügt ein Klick auf der Smartwatch, um die Tür zu öffnen. Optional erfolgt bei einem erfolgreichen Zutritt manuell oder automatisch die Buchung der Zeiterfassung (z.B. Kommen oder Gehen). „Mit der Gleichzeitigkeit von Zutritt und Zeit sorgen wir für mehr Komfort bei der Bedienung“ sagt Feiereisen.

Zeiterfassung und Zutrittskontrolle mit mobilen Geräten
Flintec hat die App für die Smartwatch in Anlehnung an die eigene App für das Smartphone und Tablet (Android, iOS, Web App) entwickelt und viele Funktionen übernommen. Neben diesen marktgängigen mobilen Geräten unterstützt Flintec für die mobile Zeiterfassung das Telefon (Festnetz / Handy) und GPS-Empfänger. Für den mobilen Zutritt unterstützt Flintec unterschiedliche Berechtigungsträger: Offline Credentials (z.B. NFC-Badge, NFC-Schlüsselanhänger), Mobile Credentials (z.B. Smartphone, Smartwatch) und Virtual Credentials (z.B. Berechtigung auf der DB).

Flintec App für die Smartwatch, Smartphone und Tablet
In den Flintec Apps für die Smartwatch, das Smartphone und das Tablet werden die Zeiterfassung und die Zutrittskontrolle in einer einzigen Anwendung kombiniert. Im Rahmen des mobilen Zutritts erfolgt die Kommunikation mit dem Smartlock per Bluetooth (BLE), die Kommunikation zu Flintecs Mobility Orchestration Plattform per HTTPS. „Die online Zutrittskontrolle ist mobil und drahtlos. Eine bestehende offline Lösung wird stufenlos in eine online Lösung umgewandelt“ erklärt Feiereisen. Optional erfolgt die Installation der Anwendung über ein Enterprise Mobility Management (EMM) System. Für die Oberfläche der App wird entweder das Flintec Layout oder ein kundenspezifisches Layout verwendet.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle), mobiler Zutritt (per App für das Smartphone, Tablet, Smartwatch) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

Kontakt
Flintec IT GmbH
Lucien Feiereisen
Heppenheimer Str. 23
68309 Mannheim
06213389230
feiereisen@flintec.de
https://www.flintec.de

Wann wird Handynutzung ungesund? – Verbraucherinformation der DKV

Welche Folgen ein zu hoher Handykonsum haben kann und was dagegen hilft

Wann wird Handynutzung ungesund? - Verbraucherinformation der DKV

Für Körper und Geist ist es gut, das Handy mal für längere Zeit beiseite zu legen. (Bildquelle: ERGO Group)

Chatten, spielen, surfen, Musik hören oder telefonieren: Für die meisten ist ihr Smartphone ein ständiger Begleiter. Wer es aber zu häufig in der Hand oder am Ohr hat, muss mit negativen Auswirkungen auf seine Gesundheit rechnen. Welche körperlichen und psychischen Folgen ein erhöhter Handykonsum haben kann, erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Sie gibt außerdem Tipps für einen gesunden Umgang mit dem Smartphone.

Körperliche Auswirkungen: Handynacken, Sehnenscheidenentzündung und Co.

Während des Tippens und Lesens auf dem Smartphone halten die meisten den Kopf über lange Zeit gesenkt. „Durch die Beugung des Kopfes wirken Kräfte von bis zu 20 Kilo oder mehr auf die Nackenmuskulatur“, erklärt Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Die verstärkte Beanspruchung kann schnell Nacken- und Kopfschmerzen auslösen und auf Dauer zu einer verhärteten Nackenmuskulatur, dem sogenannten Handynacken, führen.“ Damit es nicht so weit kommt, das Handy lieber höher vor das Gesicht halten und den Blick anstelle des Kopfes senken. Der ständig angewinkelte Arm beim Halten des Handys beansprucht Muskeln, Sehnen und Nerven in der Schulter und kann für eine Überlastung sorgen, häufig auch iPad-Schulter genannt. Darüber hinaus erhöht das ständige Tippen auf dem Handy das Risiko für eine Sehnenscheidenentzündung an Handgelenk oder Daumen. Haw rät Nutzern daher zu ausreichend Pausen. Bei längerer Nutzung hilft es, die Haltung häufiger zu wechseln.

Psychische Folgen nicht unterschätzen

Hoher Handykonsum hat aber nicht nur körperliche Auswirkungen: Auch die Psyche kann leiden. „Die ständige Erreichbarkeit beispielsweise kann Stress auslösen“, erläutert die DKV Expertin. Wer viele Push-Benachrichtigungen bekommt, wird durch die ständigen optischen oder akustischen Signale abgelenkt und dazu gebracht, immer wieder auf das Handy zu schauen. Auf Dauer nimmt so die Konzentrationsfähigkeit ab und die Aufmerksamkeitsspanne verkürzt sich. Auch das sogenannte Phantom-Vibrations-Syndrom, bei dem Nutzer das Gefühl haben, ihr Smartphone vibriere, obwohl dies nicht der Fall ist, ist mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Schlafprobleme: das Smartphone als Ursache?

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig für Körper und Geist. Doch immer mehr Menschen klagen über Schlafprobleme. Auch hier kann das Smartphone einen negativen Einfluss haben. Denn für viele ist Nachrichten lesen oder E-Mails checken kurz vor dem Zubettgehen ganz normal. Das erschwert es jedoch, abends abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. „Also besser den späteren Abend zur handyfreien Zeit machen“, so Haw. „Das Handy sollte auch nicht auf dem Nachttisch liegen, am besten ist es, es ganz aus dem Schlafzimmer zu verbannen“, so die DKV Expertin.

Mit kleinen Verhaltensänderungen den Handykonsum reduzieren

Wer im Alltag das Handy öfter mal beiseitelegt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Damit die Verhaltensänderung gelingt, helfen ein paar kleine Tricks. Unterwegs beispielsweise das Handy in einem Rucksack oder einer Handtasche transportieren und nicht in der Hosentasche oder um den Hals. Der größere Aufwand beim Herausholen verhindert den ständigen schnellen Blick auf das Display. Bei Treffen mit Freunden am besten das Handy bewusst in der Tasche lassen und nicht neben sich auf den Tisch legen. „Um den eigenen Handykonsum zu reduzieren, hilft es, sich bewusst zu machen, wie oft und aus welchen Gründen zum Smartphone gegriffen wird“, empfiehlt Haw. „Das hilft dabei, das eigene Nutzungsverhalten zu verändern.“
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McFoxx baut Kundenberatung aus

Der IT-Dienstleister MC Foxx schließt mit dem Ausbau seines Beratungsangebots gezielt Lücken die Elektronikriesen, wie Conrad hinterlassen.

McFoxx baut Kundenberatung aus

McFoxx wird die kompetenten MitarbeiterInnen der Bonner Conradfiliale vermissen (Foto: McFoxx)

24.08.2022 McFoxx steht für kompetente Kundenberatungen und so war es für das Team um Ramin Fleckner sofort klar, das Serviceangebot auszubauen, als Conrad die Schließung seiner Filialen bekannt gab. „Qualifizierte Beratung wird beim Kauf von Elektronikprodukten immer seltener. Immer mehr Anbieter setzen auf Online-Shopping, wie auch in diesem Fall“, erklärt McFoxx Geschäftsführer Ramin Fleckner.

„Wir stellen immer wieder fest, dass durch derartige Schließungen eine große Lücke im Bereich Beratung entsteht. Kunden entscheiden sich für Geräte, die nicht die Anforderungen erfüllen oder kaufen Geräte, die sie nicht selbst installiert bekommen“, macht Fleckner deutlich. „Nicht selten kommen Kunden mit einem vermeintlichen Schnäppchenangebot zu uns, um sich diese einrichten zu lassen“, erklärt IT-Experte Daniel Werner von McFoxx. Während der Einrichtung fallen dann nicht selten mangelnde Performance oder fehlende Funktionen auf. „Wir hatten schon einige Fälle, bei denen anschließend ein anderes oder leistungsstärkeres Tablet, Smartphone oder PC gekauft wurde oder das gekauft nachgerüstet wurde.“

„Wir werden die kompetenten MitarbeiterInnen der Bonner Conradfiliale vermissen. Die Zusammenarbeit war stets tadellos und die Beratung im Geschäft fachlich fundiert. Uns bleibt an dieser Stelle nur, uns bei den MitarbeiterInnen für genau diese professionelle, auf gegenseitigem Vertrauen basierende Zusammenarbeit zu bedanken und allen für die Zukunft viel Erfolg zu wünschen“, ergänzt Fleckner ein persönliches Statement.

Dass Beratung fehlt, ist traurige Realität und der Hauptgrund, warum McFoxx sein Angebot, wie das der Kaufberatung ausbaut. „Wir beraten unsere Kunden kompetent und vor allem ohne Markenbindung oder Ähnliches“, erklärt Werner das Konzept der Kaufberatung. „Da wir keine Geräte auf Lager halten, müssen wir keine Restposten loswerden, sondern können genau das Gerät für den Kunden ermitteln, das seinen Bedürfnissen am besten entspricht.“ McFoxx wahrt seine Unabhängigkeit, indem sie dem Kunden für Beratung und Bestpreisrecherche einen Festpreis von 69EUR in Rechnung stellt. „So garantieren wir, dass wir neutral und unabhängig recherchieren“, ergänzt Geschäftsführer Fleckner.

Kaufberatung bedeutet bei McFoxx auch, dass der Kunde eine kleine Auswahl an Geräten erhält, die die vorher besprochenen Anforderungen erfüllen. Damit beide Seiten sicher bei der Konfiguration nichts vergessen, hat McFoxx eine umfangreiche Checkliste ausgearbeitet. Diese ist die Grundlage des Beratungsgesprächs. Und hier werden die besprochenen Anforderungen dokumentiert.

„Wir hoffen, die vorhandene und immer größer werdende Lücke mit unserem Team zu füllen“, schließt Fleckner, der sich bereits auf Gespräche mit weiteren KundenInnen freut.

Termine lassen sich einfach online unter: termin.mcfoxx.de buchen.

Bereits 2013 gegründet, haben sich die McFoxx Experten als IT-Dienstleister in der Region Bonn / Rhein-Sieg etabliert. IT-Allrounder und Spezialisten arbeiten Seite an Seite und lösen IT-Anwendungsprobleme ihrer Kunden per Fernwartung oder persönlich vor Ort. Flexibilität und Know-how bilden die Basis des Geschäftsmodells, mit dem McFoxx bereits 2014 als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderter Aussteller auf der CeBIT war.

Hinter McFoxx stehen Ramin Fleckner, Fachmann für IT-Lösungen und Web-Konzeption (websplash – Internet- und Mediendesign), sowie Dr. Matthias Papenfuß, erfolgreicher Unternehmensberater. Mit dieser Mischung aus Technikprofis und erfahrenen Unternehmern arbeitet man von Bonn aus täglich daran, dem Anspruch „Technik soll reibungslos funktionieren“ gerecht zu werden.

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