Dresdner Softwareschmiede DUALIS fördert Frauen in IT und Industrie 4.0

Technologische Berufe brauchen mehr Expertinnen

Dresdner Softwareschmiede DUALIS fördert Frauen in IT und Industrie 4.0

v.l.: Heike Wilson, Evelin Dietrich, Sophie Apelmeier

Dresden, 2. Februar 2022 – Branchen wie IT und Software-Entwicklung gelten immer noch als Männerdomänen. Dass sich dies sukzessive ändert, dafür setzt sich das Dresdner Software-Unternehmen DUALIS GmbH IT Solution ein. Geschäftsführerin Heike Wilson leitet die Firma, die ihr Vater Prof. Dr. Wilfried Krug im Jahr 1990 gegründet hat, seit knapp 19 Jahren. Sie macht sich mit DUALIS (www.dualis-it.de) dafür stark, dass Menschen aller Geschlechter die gleichen Chancen in der Branche haben und Freude an den Zukunftsthemen IT und Digitalisierung entwickeln. DUALIS zählt damit zu den Vorreitern im Bereich Industrie 4.0.

„Dass Frauen in stark technisch geprägten Branchen noch immer deutlich unterrepräsentiert sind, ist keine neue Erkenntnis. Die zunehmende Digitalisierung bringt einen erhöhten Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften mit sich und bietet für alle Beteiligten eine große Chance, Menschen aller Geschlechter entsprechend zu fördern. Gerade der Wandel in Richtung Arbeitsmodelle, die von Mobilität und Flexibilität geprägt sind, ermöglichen zum Beispiel eine hohe Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

DUALIS geht hier mit gutem Beispiel voran. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert und verfügt über einen Frauenanteil im Team von derzeit 33 Prozent. Das liegt, verglichen mit der durchschnittlichen Frauenquote in der IT-Branche von 18 Prozent, weit über dem Durchschnitt.

„Ich möchte bei Menschen aller Geschlechter, gerade auch bei den jungen Generationen, den Spaß an einer Arbeit in der IT-Branche fördern. Die zukünftigen Berufsbilder und möglichen digitalen Geschäftsmodelle bieten vielfältige Chancen, gerade auch für Frauen“, sagt Heike Wilson. Ihre Begeisterung lebt sie bei DUALIS mit gemischten bzw. diversen Teams, einer offenen Führungskultur und flachen Hierarchien. Mitarbeitende erhalten vom gesamten Führungs-Team viele Freiräume. Kreativität wird im Projektgeschäft und in der Produktentwicklung sowie bei der internen Prozessoptimierung gefördert. „Ziel muss es sein, die Begeisterung für Software und IT im Allgemeinen zukünftig bei allen Kindern und im Besonderen auch bei Mädchen viel früher als heute zu fördern, am besten schon im Grundschulalter. Dabei sind auch die Unternehmen gefordert, denn sie werden die weiblichen Fachkräfte der Zukunft dringend benötigen“, betont Heike Wilson, die als Mentorin und Lehrende an regionalen Hochschulen mit gutem Beispiel vorangeht.

Mehr als ein Job: Die „IT-Girls“ bei DUALIS l(i)eben ihren Beruf
Sophie Apelmeier, IT-Projektmanagerin Planning Solutions bei DUALIS, ist seit vier Jahren in dem Dresdner Software-Unternehmen beschäftigt und berichtet: „In meinem Job als Projektleiterin begleite ich die Softwareeinführung unserer Planungssoftware GANTTPLAN bei unseren Kunden. Bei DUALIS habe ich mich in den vergangenen Jahren nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickeln können. Alle Anmerkungen und Ideen, die unser Team anbringt, werden gehört, gemeinsam bewertet und häufig umgesetzt. Wir können unsere Projekte zu einem großen Teil selbst gestalten, was die eigene Kompetenz und Entwicklung von Beginn an in großen Schritten vorantreibt. Diese Flexibilität – sowohl in Hinblick auf die Aufgabeninhalte als auch Arbeitszeit – schätze ich jetzt, nach der Rückkehr aus meiner Elternzeit, noch mehr.“

Zur Frauenpower bei DUALIS trägt auch Maria-Theresia Brückner, die als Software Developer Planning Solutions im Unternehmen arbeitet, bei. Sie ist Software-Entwicklerin im Frontend-Bereich und entwickelt gemeinsam mit ihrem Team individuelle Lösungen für Kunden. „Als Entwicklerin ist es immer wieder spannend, Projekte und neue Welten entstehen zu lassen. Als Fronend-Entwicklerin hat man die Chance, nicht nur blanke Codeblöcke zu bearbeiten, sondern auch die Oberflächen mitzugestalten, die am Ende unsere Kunden tagtäglich anwenden und sehen“, sagt Maria-Theresia Brückner.

Evelin Dietrich ist Sales Manager Factory Simulation bei DUALIS und arbeitet hier seit 16 Jahren. Ihre Aufgabe ist es, Unternehmen – vom Maschinenbauer über den Produzenten bis hin zum internationalen Großkonzern – von den Vorteilen der Simulationsplattform Visual Components zu überzeugen. „DUALIS ebnet seit vielen Jahren meinen Weg zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Ich habe hier viele Abteilungen kennengelernt. Dazu zählen Marketing, Geschäftsführende Assistenz, Finance und einige weitere. Der Vertrieb hat sich zu meiner Leidenschaft entwickelt“, erklärt Evelin Dietrich.

Erfolg ist: „Veraltete Rollenbilder“ gegen „Diversität“ tauschen
Die „IT-Girls“ von DUALIS stehen exemplarisch für erfolgreiche Frauen in der IT-Branche. Doch sie gehören noch zur Minderheit: Auf offene Positionen im Bereich Programmierung und IT bewerben sich je nach Position 10 bis 20 Prozent Frauen. Dies zeigt sich auch im Startup-Umfeld. An der Gründung mit vorwiegend digitalen Geschäftsmodellen sind 15,7 Prozent Frauen in Gründungsteams beteiligt, ermittelte der eco Verband für Internetwirtschaft.

„Insbesondere in der IT-Branche gibt es nach wie vor zu viele veraltete Rollenbilder. Die IT ist aber nicht männlich, sondern menschlich. Um höhere Diversität zu erreichen, braucht es mehr Role Models und Aufklärung. Am Beispiel unseres DUALIS-Teams wird deutlich, dass gegenseitiges Vertrauen, eine hohe Identifikation mit den Projektzielen sowie die Fähigkeit, gemeinsam Lösungen zu finden, Erfolgsfaktoren sind – und zwar völlig unabhängig vom Geschlecht“, erklärt Heike Wilson.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Mittels Strömungssimulation Patienten schützen

Merkle & Partner: Optimiertes Lüftungskonzept für Operationsräume

Mittels Strömungssimulation Patienten schützen

CFD-Simulation eines Operationsraumes (Bildquelle: Merkle & Partner GbR)

Messungen von kleinsten Luftströmungen sind oft sehr kompliziert und mit einem hohe Messaufwand verbunden. Vor allem, wenn Maßnahmen zur Luftreinhaltung, Schadstoffausbreitung oder der Ausbreitung von Aerosolen und Viren abgeleitet werden sollen. Mittels CFD-Simulation (Computational Fluid Dynamics) lassen sich entsprechende Daten mit geringem Aufwand bestimmen, um in Folge Optimierungsmöglichkeiten abzuleiten. Wie Merkle & Partner im Rahmen einer Simulation für einen OP zeigt.

Das grundlegende Ziel von Reinraumkonzepten ist es, eine saubere Umgebung zu schaffen und den Übertrag von Kontamination auf das zu schützende Objekt maximal zu reduzieren. Im OP muss der Patient vor Viren, Bakterien und Schmutzpartikeln geschützt werden.

Mittels turbulenzarmer Verdrängungsströmung (TAV) wird die Luft so geführt, dass sie einen Vorhang um den Patienten bildet und am Sockel in Bodennähe gleichmäßig abgesaugt wird. Die TAV-Strömungen werden idealtypisch entwickelt. Das heißt, ohne eingeschwenkte Untersuchungsleuchten oder dem Personal, das nicht nur im laminaren Luftstrom steht, sondern selbst auch Quellen von Wärme, Aerosolen und Partikeln sind.

In einer Kooperation mit Merkle & Partner sowie der OHB System AG und der HAT Group wurden CFD-Simulationen auf relevante Räume in der Medizintechnik aber auch in der Luft- und Raumfahrt angewendet. Erste Ergebnisse zeigen die Leistungsfähigkeit der CFD-Simulation hinsichtlich eines besseren Verständnisses, der Risikoreduktion sowie der Optimierung von Betriebskonzepten.

„Einfache Simulationen haben bereits Einzug in die Reinraumtechnik gefunden, um den Messaufwand zu reduzieren oder Strömungen nachzuvollziehen. Der Mehrwert aus dem CFD-Simulationsansatz seitens Merkle & Partner findet sich in der Visualisierung von Geräten, Personen und Bewegungsabläufen“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner GbR. Damit wird die idealtypische TAV-Strömung auch in erweiterten Modellen berücksichtigt, woraus sich neue Bewertungsansätze und Optimierungsmöglichkeiten ableiten lassen.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner GbR in Heidenheim wurde 1989 von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Wolfsburg, Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtueller Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

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Industrie 4.0 von Sachsen in die Welt: Dresdner Unternehmen DUALIS wächst weiter

International tätiger Vorreiter in der Fabrik-Digitalisierung kommt aus Dresden: DUALIS bezieht neue Räume in Seidnitz und ist Beispiel für modernes Arbeiten

Industrie 4.0 von Sachsen in die Welt: Dresdner Unternehmen DUALIS wächst weiter

DUALIS bezieht Räumlichkeiten im neuen Bürokomplex in der Breitscheidstraße 36

Dresden, 20. Juli 2021 – Der Wirtschaftsstandort Sachsen braucht Unternehmen, die sich für die zukünftigen Herausforderungen im Sinne der Digitalisierung und Globalisierung aufstellen. Damit wird die Wettbewerbsfähigkeit gefördert, aber auch die Attraktivität des Standortes für Fachkräfte. So müssen sich zum Beispiel produzierende Betriebe für die Industrie 4.0 fit machen. Das Dresdner Unternehmen DUALIS gibt hier Unterstützung durch Software-Lösungen für die Digitalisierung und Planung von Fertigungsprozessen. Der Spezialist ist weltweit tätig, aber regional verwurzelt und engagiert. So hat das wachsende Unternehmen aktuell Räumlichkeiten im neuen Bürokomplex in der Breitscheidstraße 36 bezogen.

„Der Industriestandort Sachsen kann nur langfristig erfolgreich sein, wenn produzierende Unternehmen die heutigen Anforderungen wie Digitalisierung umsetzen und sich zukunftsfähig aufstellen. Das Ziel dabei muss es sein, Mitarbeiter nicht zu ersetzen, sondern sie zu entlasten und zu unterstützen. Gleichzeitig gilt es, attraktiv für Fachkräfte und junge Absolventen zu sein, um sie in unserer Region zu halten“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

DUALIS geht hier mit gutem Beispiel voran und hat bereits 1990 die Weichen für die Software-Lösungen gestellt, die heute von Fabriken auf der ganzen Welt zur Produktionsplanung und -optimierung eingesetzt werden. Der Firmengründer Prof. Dr. Wilfried Krug entwickelte seinerzeit in einer Garage mit drei Mitarbeitern und zwei PCs so genannte CIM-Technologien, basierend auf Simulations- und Optimierungskonzepten. Diese sind heute die Basis für verschiedene Software-Lösungen, die zum Beispiel in der Industrie 4.0 eingesetzt werden. „Damals scheiterte es noch an schwachen Rechnerleistungen, aber die Basis-Technologien mit Simulation und Optimierung für unsere heutigen Softwarelösungen wurden seinerzeit schon entwickelt“, erklärt Heike Wilson, die Tochter von Prof. Dr. Wilfried Krug, die im Jahr 2003 das Unternehmen übernahm.

Heike Wilson steht exemplarisch dafür, dass auch zunehmend Frauen in technologischen Berufen und in Führungspositionen erfolgreich sind. Dies möchte die studierte Volkswirtin auch bei DUALIS fördern. „Ich möchte bei Menschen aller Geschlechter, gerade auch bei den jungen Generationen, den Spaß an einem Job in der digitalen Welt fördern – denn das ist unsere Zukunft“, sagt Heike Wilson. Sie unterstützt dabei eine offene Führungskultur und flache Hierarchien.

Dass DUALIS in der Region stark verwurzelt ist, zeigt sich auch durch verschiedene Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten. So wirkt Heike Wilson beispielsweise am Projekt „Gut Leben“ mit. Die gemeinnützige Einrichtung hilft Menschen, die nach einem schweren Schicksalsschlag wie Unfall, Schlaganfall oder Hirntumor bleibende Beeinträchtigungen haben und auf dem Arbeitsmarkt ohne Weiteres nicht mehr Fuß mehr fassen können. Das Ziel ist es, den Betroffenen bei „Gut Leben“ einen Weg zurück in den 1. Arbeitsmarkt und damit in einen fast normalen Alltag zu ermöglichen.

„Viele Unternehmen in Sachsen entwickeln Innovationen und expandieren. So auch wir. Gleichzeitig tragen wir damit große gesellschaftliche Verantwortung. Wir sollten etwas zurückgeben, beispielsweise den Nachwuchs fördern oder aber auch Menschen mit schlechteren Voraussetzungen Perspektiven bieten“, erklärt Heike Wilson.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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DUALIS zeigt Vorteile von Digital Twins und 3D-Simulation für die Industrie 4.0 auf

Von der Fabrikplanung bis zur Prozessoptimierung – mit 3D-Simulationsplattform digitale Zwillinge erstellen, verwalten und nutzen

DUALIS zeigt Vorteile von Digital Twins und 3D-Simulation für die Industrie 4.0 auf

DUALIS zeigt Vorteile von Digital Twins und 3D-Simulation für die Industrie 4.0 auf

Dresden, 8. Juli 2021 – Die Simulation und der Digitale Zwilling (Digital Twin) erhalten einen immer höheren Stellenwert in der Industrie 4.0. Dadurch entsteht ein virtuelles, von einer Software generiertes Abbild physischer Assets und Prozesse – ohne dabei in die Realität eingreifen zu müssen. Mit der von der DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) angebotenen 3D-Simulationsplattform Visual Components können digitale Zwillinge erstellt, verwaltet und genutzt werden. Sie unterstützen beispielsweise Planungsprozesse, Konstruktion, Inbetriebnahme und Wartung in der Fabrik.

Ob für Komponenten, Maschinen oder Fertigungsabläufe – der Digitale Zwilling spielt mittlerweile eine große Rolle in der Industrie 4.0. Digital Twin-Anwendungen dienen zum einen der visuellen Nachbildung von Maschinen, Gebäuden oder Anlagen, zum anderen lassen sich mit ihnen reale Abläufe und Prozesse visuell besser verstehen und optimieren. Da mit der Industrie 4.0 auch zahlreiche neuartige Technologien entstehen, lassen sich unter anderem diese im Vorfeld detailgetreu testen.

Die potenziellen Vorteile von Digital Twin-Anwendungen sind unter anderem verbesserte Effizienz, bessere Produktqualität, weniger ungeplante Ausfallzeiten und kürzere Anlaufzeiten.

„Digitale Zwillinge sind im gesamten Produktionslebenszyklus vielfältig anwendbar. So können sie bereits bei den ersten Planungsschritten für eine Fabrik zum Einsatz kommen. Aber auch die Konstruktion, Inbetriebnahme und Wartung unterstützen sie. Der Vorteil dabei ist, dass weder ein reales System noch eine reale Roboterzelle in Betrieb genommen werden muss, sondern das Modell in einer realitätsgetreuen simulierten Umgebung getestet und geprüft wird“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Einfach digitale Zwillinge erstellen, verwalten und nutzen
DUALIS hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen zur Planung und Optimierung von Produktion und Fabriken spezialisiert und fungiert für Visual Components als spezialisierter Distributor. Das Unternehmen entwickelt zudem Add-ons und Dienstleistungen rund um die Plattform.

Mit Visual Components können digitale Zwillinge erstellt, verwaltet und eingesetzt wer-den, um das Experimentieren und die Entscheidungsfindung über den gesamten Produktionslebenszyklus hinweg zu unterstützen. Dies geschieht alles auf einer Platt-form.

Visual Components ist vielfältig einsetzbar. So kann die 3D-Simualtionsplattform unter anderem für die Layoutplanung, Leistungsanalyse (simulative Bewertung und Materialflussanalyse), Robotik und virtuelle Inbetriebnahme sowie für Virtual Reality (VR), Monitoring und Digital Twin angewandt werden.

„3D-Simulationen mit der Plattform von Visual Components als virtuelles Testbed komplexer Systeme sind ein nützliches Werkzeug, um die Planung, Kommunikation und Umsetzung von intelligent vernetzten Fertigungsanlagen zu unterstützen. Der Digital Twin ist dabei eine zentrale Anwendung, die von unseren Kunden zunehmend nachgefragt und eingesetzt wird. Denn so lassen sich zum Beispiel neue Maschinen und Abläufe testen, ohne dass dabei hohe Investitionen wie im Live-Betrieb entstehen. Ebenso können diese Lösungen zur Fehler- und Ursachenanalyse im laufenden Prozess eingesetzt werden“, erklärt Heike Wilson.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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