Compromise Assessment erstmals als Managed Service auf zentraler Plattform

SECUINFRA bietet maximale Sicherheit selbst dort, wo herkömmliche Lösungen an ihre Grenzen stoßen

Compromise Assessment erstmals als Managed Service auf zentraler Plattform

Yasin Ilgar, Managing Cyber Defense Consultant bei SECUINFRA (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH bietet ihren Kunden ab sofort Managed Compromise Assessment (https://www.secuinfra.com/de/managed-detection-and-response/managed-compromise-assessment/) auf einer eigenen zentralen Plattform. Durch diesen einzigartigen neuen Service des führenden deutschen Cyber Defense Unternehmens können kompromittierte IT-Systeme noch schneller und effektiver erkannt werden. Außerdem lassen sich sogar unsichtbare Bedrohungen erkennen, also auch diejenigen, die Antiviren- oder EDR-Tools (Endpoint Detection and Response) nicht erkennen. Für Kunden ist die Implementierung des Managed Compromise Assessment sehr einfach und ohne großen Aufwand: Sie müssen lediglich die entsprechenden Agenten installieren, ab dann übernehmen die Experten von SECUINFRA.
Der neue Service von SECUINFRA wurde in enger Zusammenarbeit mit Nextron Systems entwickelt und basiert auf dem bewährten APT-Scanner THOR. Als erster Cyber Defense Dienstleister weltweit integriert SECUINFRA den THOR-Scanner von Nextron Systems in seine ISO27001 zertifizierten 24/7 Managed Detection und Response Services.

Was ist Managed Compromise Assessment?
Managed Compromise Assessment ist ein innovativer Service, um selbst sehr ausgefeilte und versteckte Bedrohungen zu erkennen. Angreifer entwickeln ihre Methoden schließlich permanent weiter und finden immer wieder neue Wege, um von herkömmlichen Sicherheitstools unentdeckt zu bleiben. Daher basiert der Managed Compromise Assessment-Ansatz von SECUINFRA auf einer leistungsstarken Kombination aus 30.000 handgefertigten YARA-Signaturen, 3.000 Sigma-Regeln, zahlreichen Anomalie-Erkennungsmechanismen und Tausenden von IOCs (Indicators of Compromise). Diese wurden speziell entwickelt, um die TTPs (Tactics, Techniques, and Procedures) von Angreifern zuverlässig zu erkennen. Durch kontinuierliches Assessment können so Angriffe frühzeitig identifiziert werden. Ein betroffenes Unternehmen kann dann Maßnahmen ergreifen, bevor größerer Schaden entsteht. Um ein Managed Compromise Assessment als zusätzliche Schicht in der Sicherheitsstrategie zu implementieren, muss ein Unternehmen zuvor jedoch die Grundlagen schaffen. Insbesondere sollte bereits ein EDR-System (Endpoint Detection and Response) im Einsatz sein.

Die Vorteile des neuen Services im Uberblick:
1.Frühzeitige Erkennung von Bedrohungen
Durch die gezielte Suche nach den Spuren von Cyberangriffen, also Indicators of Compromise (IOCs) sowie Tactics, Techniques, and Procedures (TTPs) werden Bedrohungen erkannt, die AV- oder EDR-Tools nicht erkennen können. Hierbei werden verdächtige Netzwerkaktivitäten und ungewöhnlicher Datenverkehr ebenso ausgewertet wie Spuren von Malware oder Backdoors. Außerdem wird nach unbekannten Zugriffen geforscht, etwa auf sensible Daten und Systeme oder unautorisierte Änderungen in Logdateien.
2.Zentrale Erkenntnisse und Analysen
Alle Kunden profitieren unmittelbar von den neuesten Erkenntnissen des SECUINFRA Falcon-Teams (https://www.linkedin.com/showcase/secuinfra-falcon-team/) und den Threat Detection Experten von Nextron Systems, da IOCs und TTPs von bereits analysierten Vorfällen direkt in die Überprüfung des eigenen Unternehmens einfließen.
3.Extrem schnelle Implementierung
Der 24/7 Managed Compromise Assessment Service kann innerhalb eines Tages beim Kunden implementiert werden und ist dann einsatzbereit. Wenn die erforderlichen Agenten ausgerollt sind, können die Security-Experten des SECUINFRA Falcon-Teams die Scans konfigurieren und sobald Ergebnisse vorliegen mit der Analyse beginnen. Dieses zügige Vorgehen ist entscheidend, wenn es um die sofortige Reaktion auf Cyberangriffe geht.
4.Nahtlose Integration in bestehende Sicherheitskonzepte
Der Managed Compromise Assessment Service lässt sich problemlos in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen integrieren. Beispielsweise erhält man bereits mittels eines Vulnerability Managements (VM) Informationen darüber, welche Schwachstellen vorhanden sind. Durch ein Managed Compromise Assessment erhält man darüber hinaus die viel wichtigere Information, bei welchen Systemen diese Schwachstellen bereits ausgenutzt wurden.
5.Kein eigener Plattformbetrieb notwendig
Das Managed Compromise Assessment erfordert keine eigene Plattformadministration. Das spart Zeit und Ressourcen.

Warum Managed Compromise Assessment so wichtig ist
Cyberangriffe werden immer komplexer, und Unternehmen müssen auf eine mögliche Kompromittierung ihrer IT-Systeme vorbereitet sein. Für Yasin Ilgar, Managing Cyber Defense Consultant bei SECUINFRA, ist daher ein Managed Compromise Assessment elementar: „Angreifer bewegen sich oft monatelang unbemerkt in Netzwerken, bevor sie Schaden anrichten. Unser neuer Service deckt selbst gut versteckte Spuren von Cyberangriffen auf, die sonst von AV- und EDR-Systemen übersehen werden. So können betroffene Unternehmen rechtzeitig handeln, bevor die Situation eskaliert.“ Ramon Weil, Founder und CEO von SECUINFRA, hebt die Bedeutung des neuen Service hervor: „Als erster Cyber Defense Dienstleister weltweit bieten wir ein Managed Compromise Assessment auf einer zentralen Plattform an. Dies hat den Vorteil, dass alle unsere Kunden unmittelbar von den neuesten Erkenntnissen des SECUINFRA Falcon-Teams und den Nextron Threat Detection Experten profitieren.“

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unternehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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BSI-Liste 2025: SECUINFRA ist qualifizierter APT-Response Dienstleister

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nimmt SECUINFRA in offizielle Anbieterliste auf

BSI-Liste 2025: SECUINFRA ist qualifizierter APT-Response Dienstleister

SECUINFRA ist in die Liste der qualifizierten APT-Response-Dienstleister des BSI aufgenommen (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH hat sich nach einem aufwendigen Prüfverfahren durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Dienstleister für APT-Response qualifiziert. Das Berliner Cybersecurity-Unternehmen erfüllt demnach die fachlichen und organisatorischen Anforderungen, um bei der Bekämpfung gezielter und komplexer Cyberangriffe – sogenannter Advanced Persistent Threats (APTs) – als vertrauenswürdiger Partner eingesetzt zu werden. Die Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister des BSI richtet sich vor allem an Betreiber Kritischer Infrastruktur, um diese Unternehmen bei der Auswahl eines zuverlässigen Dienstleisters zu unterstützen. Sie soll betroffenen Organisationen im Ernstfall eine verlässliche Orientierung bei der Entscheidung für einen geeigneten Incident Response Partner bieten. Die Anforderungen des BSI umfassen unter anderem fundiertes technisches Know-how, belastbare Prozesse zur schnellen Reaktion sowie hohe Standards in Bezug auf Vertraulichkeit und Qualitätssicherung.

Zuverlässiger Schutz rund um die Uhr
Voraussetzung für die Aufnahme in die BSI-Liste ist ein umfangreiches Prüfverfahren und die Erfüllung wichtiger Kriterien. Hierzu gehören unter anderem eine 24/7-Erreichbarkeit zur schnellen Reaktion auf Vorfälle sowie ein Team aus erfahrenen IT-Sicherheitsspezialisten – inklusive Malware-Analysten, Krisenmanagern sowie Host- und Netzwerk-Forensikern. Zudem muss der Dienstleister über ein IT-forensisches Labor verfügen und in der Lage sein, nicht nur Schadsoftware zu analysieren, sondern auch sensible Daten aufzubewahren und Incidents zu dokumentieren. Darüber hinaus sollte der Dienstleister nach einem APT-Vorfall Unternehmen dabei unterstützen, die betroffenen Systeme zu bereinigen und neu aufzusetzen. Weitere wichtige Bedingungen sind ein Hauptsitz in der EU sowie eine ISO27001-Zertifizierung.
Ramon Weil, Founder & CEO von SECUINFRA, sieht die Aufnahme in die Liste des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik als Bestätigung für die hohe Qualität der eigenen Services: „Dass wir nun als qualifizierter APT-Response Dienstleister aufgeführt sind, unterstreicht das Vertrauen, das das BSI in unsere Arbeit setzt. Sie bestätigt unsere langjährige Expertise in der Bewältigung hochkomplexer IT-Sicherheitsvorfälle.“ Mit der Aufnahme in die Liste positioniere sich SECUINFRA nach Aussage von Weil als kompetenter Ansprechpartner für Organisationen, die bei Cybervorfällen auf höchste Professionalität und staatlich anerkannte Qualität setzen wollen.
SECUINFRA hat seit seiner Gründung im Jahr 2010 seine Dienstleistungen konsequent erweitert und sein Geschäft permanent ausgebaut. Das inhabergeführte Unternehmen ist auf die Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Es bietet unter anderem Services wie Managed Detection and Response (MDR) sowie Incident Response und ist ISO-zertifiziert. „Wir arbeiten mit den besten am Markt befindlichen Technologien und Security-Lösungen“, erklärt Ramon Weil. „Außerdem beschäftigen wir mittlerweile über 80 Cyber Defense Experten, die fortlaufend geschult werden und in zwei redundanten Cyber Detection & Response Center für unsere Kunden rund um die Uhr zur Verfügung stehen.“ Für den Berliner Security-Spezialisten steht deshalb fest: „Wir betrachten die Aufnahme in die BSI-Liste als Auszeichnung und sind stolz darauf, einen Beitrag zur Cyberresilienz in Deutschland leisten zu können.“

Über die Anbieterliste des BSI
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlicht eine Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister als Hilfestellung für Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Grundlage ist § 3 des BSI-Gesetzes (BSIG), nach dem das Bundesamt solchen Organisationen bei der Sicherung ihrer Informationstechnik beraten und unterstützen oder auf qualifizierte Sicherheitsdienstleister verweisen kann. Hierfür prüft das BSI die personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen des IT-Dienstleisters.

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unter-nehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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Scutum Schweiz: Mit dem Kauf der RIEWAG AG ist der Markteintritt in der Schweiz perfekt

Scutum Schweiz: Mit dem Kauf der RIEWAG AG ist der Markteintritt in der Schweiz perfekt

Christian Moser, Daniel Rickenbach und Steffen Bluhm (CEO der Scutum Group)

Berlin / Kreuzlingen (Schweiz), 13. Dezember 2022. Die Scutum Group hat am 01.Dezember 2022 eine neue Gesellschaft in der Schweiz erworben. „Mit dem Kauf der Schweizer RIEWAG AG in Kreuzlingen ist uns der Markteintritt im Gebirgsland gelungen, in dem beinahe 9 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner leben. Wir sind stolz und glücklich, dass wir jetzt auch im Nachbarland eine eigene Repräsentanz vorweisen können und möchten uns vor Ort zügig als Top-Anbieter für technische Sicherheitslösungen etablieren“, sagt Steffen Bluhm, CEO der Scutum Group Central Europe GmbH. Mit dem RIEWAG-Kauf ist Scutum nun in der gesamten DACH-Region vertreten und möchte sein Netzwerk weiterhin ausbauen.

Zu den Dienstleistungen der 1996 gegründeten Schweizer Firma zählen die Beratung, Planung, Installation und Wartung von Schließtechnik, Einbruchschutz, Alarmanlagen, Videoüberwachung und Gebäudeausrüstung. Das Sortiment umfasst sämtliche Produkte aller führenden Hersteller in den Bereichen Mechanik, Mechatronik und Elektronik. „Jetzt gilt es, bestehende Kundenbeziehungen nachhaltig zu pflegen und neue anzubahnen. Wir streben an, potenzielle Kunden von dem Know-how und der Qualität unserer Leistungen und Produkte zu überzeugen“, so Bluhm.

Über die Scutum Group: Sie ist europaweit eine der führenden Dienstleister für das Errichten von Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Brandschutzanlagen, Risikomanagement und Cybersicherheit. Außerdem verfügt sie über zertifizierte Alarmempfangs-, Notruf- und Serviceleitstellen. Seit 1989 verfolgt die Gruppe die Mission, Personen, Infrastrukturen, Daten und Güter zu beschützen. Jährlich tätigt das Unternehmen mehrere Firmenzukäufe, um die eigene Marktposition zu steigern. Rund 2.000 Mitarbeiter sorgen für eine reibungslose Abwicklung von Kundenprojekten.

Die Gruppe hat Firmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Polen, Österreich und den USA. Ihre Kunden kommen aus Branchen wie Banken, Handel, Industrie, Behörden und Institute. Im Jahr 2021 betrug der Jahresumsatz rund 240 Millionen Euro.

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Zwei weitere Tochtergesellschaften firmieren jetzt unter Scutum Deutschland GmbH

Zwei weitere Tochtergesellschaften firmieren jetzt unter Scutum Deutschland GmbH

Berlin/Bensheim/Ludwigshafen, 02. Dezember 2022. Seit Kurzem firmieren die zwei Scutum-Tochtergesellschaften Secura Alarm- und Raumschutzanlagen GmbH und die AST Allgemeine Sicherheitstechnik GmbH unter dem Namen Scutum Deutschland GmbH. Das gab Steffen Bluhm, CEO Scutum Group Central Europe GmbH, bekannt. „Dieser Schritt war bereits längere Zeit vorbereitet worden und stellt sicher, dass wir eine höhere Effizienz und Kundenzufriedenheit erlangen werden“, so Bluhm. Nun freue sich das Unternehmen darüber, dass unter dem Namen Scutum Deutschland GmbH mittlerweile 6 Errichter-Betriebe firmieren, die sich schwerpunktmäßig mit Planung, Installation und Wartung von Einbruchmeldetechnik, Brandmeldeanlagen, Videoüberwachung und Zutrittslösungen für Bürogebäude von Industrie- und Handelsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und hochwertigen privaten Liegenschaften befassen.

Secura ist beispielsweise seit 2010 Partner vom Baumarkt-Riesen BAUHAUS Deutschland und betreut die komplette Einbruchmeldetechnik in über 100 Fachcentern. Das 20-köpfige Secura-Team bietet moderne Sicherheitstechnik im Bereich Gebäudeschutz an und ist nach ISO 9001:2015 und VdS zertifiziert. Am häufigsten kommen die Secura-Mitarbeiter in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und im Saarland zum Einsatz. Der BHE-zertifizierte Fachbetrieb AST Allgemeine Sicherheitstechnik GmbH gilt als Experte für die Absicherung von Gebäuden und Freigeländen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Diesen Markt der kleinen und mittleren Unternehmen wird die Scutum Deutschland in den kommenden Jahren deutlich ausbauen, mit dem Ziel an allen bestehenden und künftigen Standorten der Scutum Deutschland auch diese Kundengruppe optimal bedienen zu können.

Kunden beider Firmen müssen aktuell den Firmennamen in den Geschäftskontakten anpassen. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Verkaufs- und Lieferbedingungen bleiben trotz Umfirmierung unverändert bestehen.

Über die Scutum Group: Sie ist europaweit eine der führenden Dienstleister für das Errichten von Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Brandschutzanlagen, Risikomanagement und Cybersicherheit. Außerdem verfügt sie über zertifizierte Alarmempfangs-, Notruf- und Serviceleitstellen. Seit 1989 verfolgt die Gruppe die Mission, Personen, Infrastrukturen, Daten und Güter zu beschützen. Jährlich tätigt das Unternehmen mehrere Firmenzukäufe, um die eigene Marktposition zu steigern. Rund 2.000 Mitarbeiter sorgen für eine reibungslose Abwicklung von Kundenprojekten.

Die Gruppe hat Firmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Polen, Österreich und den USA. Ihre Kunden kommen aus Branchen wie Banken, Handel, Industrie, Behörden und Institute. Im Jahr 2021 betrug der Jahresumsatz rund 240 Millionen Euro.

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Sicherheitsdienstleisterunternehmen Scutum Group expandiert nach Österreich

Sicherheitsdienstleisterunternehmen Scutum Group expandiert nach Österreich

Berlin / Wien, 2. März 2022. Die international tätige Scutum Group (https://www.scutum-deutschland.de/) setzt aktuell mit der neu gegründeten Gesellschaft Scutum Österreich weiter auf Expansionskurs. Mit Angeboten aus den Bereichen elektronische Sicherheitstechnik und Monitoring-Dienstleistungen betritt der Sicherheitsdienstleister den österreichischen Markt und möchte damit bestehende Kundenbeziehungen lokal intensivieren, die bisher aus Deutschland, Frankreich und Belgien erfolgten. „Gleichzeitig schaffen wir mit diesem Schritt die Voraussetzung dafür, zukünftig neue Kunden zu gewinnen. Grundsätzlich sind wir ein auf Wachstum ausgerichtetes Unternehmen und Österreich ist auf diesem Weg ein weiterer Meilenstein in unserer Unternehmensentwicklung“, erläutert Steffen Bluhm, CEO der Scutum Group Germany GmbH, die strategische Entscheidung. In Wien eröffnet Scutum seine erste Niederlassung in der Alpenrepublik; zu einem späteren Zeitpunkt sind weitere Büros in Graz und Linz avisiert.

Die neue Gesellschaft Scutum Österreich repräsentiert genauso wie die anderen Scutum-Firmen in sieben Ländern die Werte, Mission und Arbeitsweise der Unternehmensgruppe. „Wir verfolgen das Ziel, in den nächsten 5 Jahren zu den Top-Anbietern für technische Sicherheitslösungen innerhalb Österreichs zu gehören“, so Bluhm. Da in Österreich die Sicherheitsdienstleisterbranche wie in anderen Ländern auch mit Personalknappheit zu kämpfen hat, versucht Scutum mit Unterstützung einer österreichischen Personalagentur und bestehenden Netzwerken geeignete Fachkräfte zu rekrutieren. Außerdem werde sich der Niederlassungsleiter, der sich mit der Markt- und Personalsituation im Land gut auskennt, mit dem Thema intensiv auseinandersetzen.

Über die Scutum Group: Sie ist europaweit eine der führenden Dienstleister für das Errichten von Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Brandschutzanlagen, Risikomanagement und Cybersicherheit. Außerdem verfügt sie über zertifizierte Alarmempfangs-, Notruf- und Serviceleitstellen. Seit 1989 verfolgt die Gruppe die Mission, Personen, Infrastrukturen, Daten und Güter zu beschützen. Jährlich tätigt das Unternehmen mehrere Firmenzukäufe, um die eigene Marktposition zu steigern. Rund 2.000 Mitarbeiter sorgen für eine reibungslose Abwicklung von Kundenprojekten.

Die Gruppe hat Firmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Polen und USA. Ihre Kunden kommen aus Branchen wie Banken, Handel, Industrie, Behörden und Institute. Im Jahr 2021 betrug der Jahresumsatz rund 240 Millionen Euro.

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Markteintritt Polen: Scutum setzt Internationalisierungskurs fort

Markteintritt Polen: Scutum setzt Internationalisierungskurs fort

Berlin / Stettin, 21. Dezember 2021. Die Scutum Group hat am 1. Dezember 2021 eine neue Gesellschaft „Scutum Polska sp.z.o.o.“ in Polen gegründet. „Wir betreuen bereits in Polen ansässige deutsche und französische Firmen aus Deutschland heraus. Mit der neu gegründeten Gesellschaft können wir unseren Kunden vor Ort einen besseren Service bieten und möchten vor allem polnische Firmen für unsere Angebote gewinnen“, so Steffen Bluhm, CEO der Scutum Group Germany GmbH. Im kommenden Jahr möchte das Unternehmen zwei Niederlassungen mit Büros in Stettin und Wroslaw/Breslau eröffnen.

Die neue Gesellschaft in Polen repräsentiert wie in anderen Ländern bereits vorgelebt die Werte, Mission und Arbeitsweise der Scutum-Gruppe. „Unser Ziel ist es, in den nächsten 3 bis 5 Jahren zu den Top-Anbietern für technische Sicherheitslösungen innerhalb Polens zu gehören. Zudem werden im kommenden Jahr mindestens 10 Techniker eingestellt werden „, sagt Bluhm. Zum Aufbau von Scutum Polska sollen außerdem strategische Firmenzukäufe innerhalb des Landes getätigt werden.

Mit dem Markteintritt in Polen ist der auf elektronische Sicherheitstechnik spezialisierte Anbieter aktuell in sieben europäischen Ländern vertreten. Damit setzt die Scutum-Gruppe ihren Internationalisierungskurs fort – erstmals in Richtung Osteuropa. In Zukunft plant Scutum weitere Repräsentanzen in anderen osteuropäischen Ländern. Polen bildete dabei den Anfang, weil das Unternehmen hier bereits bestehende Kundenbeziehungen hat. Steffen Bluhm nennt weitere Gründe für diese strategische Entscheidung: „Polen hat 38 Millionen Einwohner, besitzt eine hohe Wirtschaftskraft und liegt brückenartig zwischen den westlichen, etablierten Industrieländern und den aufstrebenden Wirtschaftsnationen des ehemaligen Ostblocks, die über ein beachtliches Marktpotenzial verfügen. Hinzu kommt, dass verstärkt namhafte Unternehmen ihre Produktionsstätten in Länder Osteuropas verlagern. Das alles zusammengenommen, macht Polen sehr attraktiv für uns Anbieter von speziellen Dienstleistungen.“

Über die Scutum Group: Sie ist europaweit eine der führenden Dienstleister für das Errichten von Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Brandschutzanlagen, Risikomanagement und Cybersicherheit. Außerdem verfügt sie über zertifizierte Alarmempfangs-, Notruf- und Serviceleitstellen. Seit 1989 verfolgt die Gruppe die Mission, Personen, Infrastrukturen, Daten und Güter zu beschützen. Jährlich tätigt das Unternehmen mehrere Firmenzukäufe, um die eigene Marktposition zu steigern. Rund 1.850 Mitarbeiter sorgen für eine reibungslose Abwicklung von Kundenprojekten.

Die Gruppe hat Firmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden und USA. Ihre Kunden kommen aus Branchen wie Banken, Handel, Industrie, Behörden und Institute. Im Jahr 2020 betrug der Jahresumsatz rund 220 Millionen Euro.
Zur SCUTUM Group Germany GmbH gehören: Scutum Sicherheit GmbH, Scutum Deutschland GmbH, Scutum inform GmbH, Secura Alarm- und Raumschutzanlagen GmbH und AST Allgemeine Sicherheitstechnik GmbH.

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3 SCUTUM-Firmen sind jetzt unter dem Namen SCUTUM Sicherheit GmbH vereint

3 SCUTUM-Firmen sind jetzt unter dem Namen SCUTUM Sicherheit GmbH vereint

Schorndorf/Bad Soden, 15. November 2021. Mit der SCUTUM Sicherheit GmbH ist jetzt eine weitere Tochtergesellschaft der SCUTUM Group Germany GmbH entstanden. Zu ihr zählen die SCUTUM-Firmen BUNK Sicherheitsdienste GmbH, BSG Wüst GmbH und Wach + Sicherheits- Compagnie GmbH (WSC), die SCUTUM in den letzten drei Jahren erwarb. Mit der Konsolidierung ihrer Unternehmen hat die SCUTUM Group Germany mittlerweile drei Tochtergesellschaften mit unterschiedlichen Schwerpunkten gegründet. Demnach steht die SCUTUM Sicherheit GmbH für alle Dienstleistungen in den Bereichen Fernüberwachung, Alarmverfolgung sowie Revier- und Objektschutz. Die SCUTUM Deutschland GmbH hingegen fasst alle Sicherheitstechnik-Errichter-Firmen der Gruppe zusammen und die SCUTUM inform GmbH vereint den Hersteller- und Entwicklungsteil der Unternehmensgruppe.

Was die SCUTUM Sicherheit GmbH besonders auszeichnet, fasst der Geschäftsführer, Steffen Bluhm, zusammen: „Unsere Alarmempfangs-, Notruf- und Serviceleitstelle, die Interventionsstelle sowie die Tätigkeit als sogenannter Alarmprovider sind jeweils VdS-zertifiziert. Diese Zertifikate genießen einen ausgezeichneten Ruf in Fachkreisen. Monatlich werden hier durchschnittlich 25.000 Telefonate und 500.000 Störungsmeldungen wie Einbruch, Brand, Überfall, Notruf, IT- und Klimaanlagenstörung erfasst, ausgewertet und bearbeitet.“

Das Leistungsspektrum der SCUTUM Sicherheit GmbH umfasst neben der modernen Leitstelle einen Werk-, Objekt- und Revierschutz für öffentliche und private Auftraggeber sowie folgende Dienstleistungen: Alarmverfolgung, Fernwartung, Baustellensicherung, Aufzugsnotruf, Datensicherheit, Empfangs- und Telefondienstservice. Darüber hinaus sieht Bluhm aktuell und zukünftig mehrere Betätigungsfelder auf die Branche zukommen. „Die rasante technologische Entwicklung und Digitalisierung erfordert immer komplexere, digitale Sicherheitslösungen und eröffnet gerade im Bereich Cyber- und IoT-Technologien viele neue Möglichkeiten, den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen.“

Die SCUTUM Sicherheit GmbH beschäftigt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten in Schorndorf bei Stuttgart (seit 1990) und nach erfolgreichem Umzug seit ein paar Monaten in Bad Soden am Taunus.

Über die Scutum Group: Sie ist europaweit eine der führenden Dienstleister für das Errichten von Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Brandschutzanlagen, Risikomanagement und Cybersicherheit. Außerdem verfügt sie über zertifizierte Alarmempfangs-, Notruf- und Serviceleitstellen.
Seit 1989 verfolgt die Gruppe die Mission, Personen, Infrastrukturen, Daten und Güter zu beschützen. Jährlich tätigt das Unternehmen mehrere Firmenzukäufe, um die eigene Marktposition zu steigern. Rund 1.850 Mitarbeiter sorgen für eine reibungslose Abwicklung von Kundenprojekten.

Die Gruppe hat Firmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden und USA. Ihre Kunden kommen aus Branchen wie Banken, Handel, Industrie, Behörden und Institute. Im Jahr 2020 betrug der Jahresumsatz rund 220 Millionen Euro.
Zur SCUTUM Group Germany GmbH gehören neben der SCUTUM Sicherheit GmbH folgende Firmen: SCUTUM Deutschland GmbH, SCUTUM inform GmbH und Secura Alarm- und Raumschutzanlagen GmbH, AST Allgemeine Sicherheitstechnik GmbH.

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