KKC Koffer GmbH präsentiert Quiffice – das mobile Büro für unterwegs

KKC Koffer GmbH präsentiert Quiffice - das mobile Büro für unterwegs

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Die KKC Koffer GmbH erweitert ihr Portfolio um eine innovative Lösung für mobiles Arbeiten: Quiffice – The Quick Portable Office.

Der clevere Falt-Tisch aus Aluminium kombiniert maximale Flexibilität mit hoher Stabilität und ist eine solide Basis für professionelles, sicheres Arbeiten – für alle, die unterwegs Sicherheit und Präzision benötigen.

Mobiles Arbeiten neu gedacht

Mit Quiffice gehört improvisiertes Arbeiten der Vergangenheit an. Der mobile Tisch lässt sich in nur 10 Sekunden auffalten, stabil einrasten und ebenso schnell wieder zusammenklappen. Dank des durchdachten Designs wird Quiffice im Handumdrehen zu einem kompakten Koffer, der auch in rauen Umgebungen mühelos transportiert und sicher für den Transport zum nächsten Einsatzort verstaut werden kann. Mit nur 6,2 kg (Quiffice PRO) bzw. 8,5 kg (Quiffice PLUS) bietet Quiffice maximale Mobilität ohne Kompromisse bei der Stabilität.

Vielseitigkeit in zwei Größen

Quiffice ist in zwei Varianten erhältlich, die sich durch die Größe ihrer Arbeitsfläche und die Belastbarkeit unterscheiden:

– Quiffice PRO mit 505 x 428 mm, Tragfähigkeit bis 15 kg
– Quiffice PLUS mit 600 x 440 mm, Tragfähigkeit bis 20 kg

Beide Modelle ermöglichen solides Arbeiten auf zwei geläufigen Höhen (76 cm und 102 cm), sodass sie sich flexibel an verschiedene Anforderungen und Körpergrößen anpassen lassen. Je nach Situation kann Quiffice durch die beiden Höhenniveaus im Sitzen oder Stehen eingesetzt werden – Quiffice ist so flexibel, wie die vielfältigen Einsatzszenarien von Profis, die viel unterwegs sind.

Langlebig, sicher und komfortabel

Die KKC Koffer GmbH setzt bei der Produktion auf hochwertige Materialien und eine robuste Konstruktion. Die Rahmenverstärkung mit innovativen Frame-Spacern sorgt für optimalen Schutz und eine außergewöhnliche Stabilität. Das exklusive Close-Loop-Design garantiert dabei maximale Widerstandsfähigkeit bei minimalem Gewicht.

Weitere Highlights sind:

– Hochwertige Verarbeitung mit Reparaturgarantie
– Aluminium-Konstruktion für eine lange Lebensdauer
– Ergonomischer Griff mit Polsterung für hohen Tragekomfort
– Sicheres Aluminium-Druckguss-Schloss für zuverlässigen Verschluss

Verfügbarkeit und Farben

Quiffice ist ab sofort in den verschiedenen Varianten und drei Farben erhältlich und richtet sich an alle, die unterwegs nicht auf einen professionellen, sicheren und standfesten Arbeitsplatz verzichten möchten – und an diejenigen, die sich nicht auf provisorische Arbeitsunterlagen verlassen können. Großabnehmer können ab einer Bestellmenge von 25 Stück ein individuell angepasstes Branding erhalten, ab 100 Stück kann die Rahmenfarbe in exakten RAL-Farben produziert werden.

Weitere Informationen über Quiffice sind online unter https://www.kkc-koffer.de/koffer/quiffice/ verfügbar. Hier kann Quiffice auch direkt bestellt werden.

Für Fragen und Bestellungen rund um Quiffice steht die freundliche Kundenbetreuung der KKC Koffer GmbH auch per Telefon: +49 (0) 5745 92050 sowie per E-Mail: info@kkc-koffer.de gerne zur Verfügung.

Seit den Ursprüngen im Jahre 1986 entwickelt, fertigt und vertreibt die KKC Koffer GmbH hochwertige Aluminiumkoffer und durchdachte Transportlösungen für den professionellen Einsatz. Das Unternehmen setzt auf eine ausgewogene Mischung aus Tradition, Innovationskraft und Nachhaltigkeit, um Geschäftskunden verlässliche Produkte auf höchstem Niveau zu bieten.

Das vielseitige Produktportfolio reicht von klassischen Transportkoffern bis hin zu innovativen Speziallösungen wie dem mobilen Arbeitsplatz Quiffice. Dank modernster Fertigungstechnologien, eines erfahrenen Teams und flexibler Produktionsprozesse entstehen maßgeschneiderte Lösungen, die exakt auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt sind. Auch bei großen Stückzahlen garantiert KKC Koffer eine termingerechte und effiziente Lieferung.

Mit einer umweltbewussten Produktion in Deutschland, erstklassiger Verarbeitungsqualität und einem klaren Fokus auf Funktionalität bleibt die KKC Koffer GmbH ein robuster Partner für Unternehmen, die Wert auf langlebige, sichere und stilvolle Transportlösungen legen.

Kontakt
KKC Koffer GmbH
Antje Egbert
Schröttinghauser Straße 20
32351 Stemwede-Levern
+49 (0)5745-92050
https://www.kkc-koffer.de/

Speaker Slam Sieger bringt Einbrechern zum heulen

Speaker Slam Sieger bringt Einbrechern zum heulen

Übergabe des Excellence Award

Sieger im Speaker Slam treibt Einbrechern Tränen in die Augen

Dresden, 30.01.2025 – Bei der Premiere des internationalen Speaker Slams in Dresden sorgte Thomas Ebell für Aufsehen. Mit seinem provokanten Thema „Wie treibe ich Einbrechern Tränen in die Augen und sorge dafür, dass sie zum Arbeitsamt gehen“ sicherte sich der Sicherheitsexperte den Sieg gegen 249 Mitbewerber aus 20 Nationen.

Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.

In nur vier Minuten gelang es Ebell, das Publikum zu fesseln und die Fachjury zu überzeugen. „Das Thema Sicherheit hat in den letzten Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Allein im Bereich der Einbrüche hat es im letzten Jahr eine Steigerung von 18% zum Vorjahr gegeben. Das bedeutet wir verzeichnen alle 6,7 Minuten einen polizeilich erfassten Einbruch“, erklärte Ebell in seinem Vortrag.

Der Sicherheitsexperte, der seit über 20 Jahren in der Branche tätig ist, nutzte seine Erfahrung, um innovative Lösungen zur Einbruchsprävention vorzustellen. Sein Ansatz: Einbrecher durch effektive Sicherheitsmaßnahmen so zu entmutigen, dass sie ihre kriminellen Aktivitäten aufgeben und stattdessen legale Beschäftigung suchen.

Das Publikum reagierte begeistert auf Ebells Präsentation. Während des gesamten Vortrags herrschte gespannte Aufmerksamkeit, die sich am Ende in frenetischem Applaus entlud. Die Kombination aus fundiertem Fachwissen, humorvoller Präsentation und praxisnahen Lösungsvorschlägen überzeugte sowohl Zuschauer als auch Jury.

Der Speaker Slam, ein von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufenes Event, fand nach Stationen in Metropolen wie New York, Miami, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München erstmals in Dresden statt. Die Veranstaltung zeichnet sich durch ihre Vielfalt aus, bei der Redner in nur vier Minuten ihr Publikum begeistern müssen.

Mit seinem Sieg reiht sich Thomas Ebell in eine prestigeträchtige Liste von Gewinnern ein. Sein Erfolg unterstreicht die wachsende Bedeutung des Themas Sicherheit in der öffentlichen Wahrnehmung und zeigt, wie wichtig prägnante und mitreißende Kommunikation in diesem Bereich ist.

Für die Zukunft plant Ebell, seine Botschaft weiter zu verbreiten und noch mehr Menschen für effektive Sicherheitsmaßnahmen zu sensibilisieren. „Unser Ziel ist es, Einbrechern das Handwerk so schwer wie möglich zu machen und gleichzeitig das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu stärken“, so der engagierte Redner.

Hinweis zu den beigefügten Bildern: uneingeschränkten Nutzungsrechte für die Presse
Fotograf: Justin Bockey

Thomas Ebell ist mit seiner Firma mytag GmbH seit über 20 Jahren Experte für Sicherheit

Kontakt
mytag GmbH
Thomas Ebell
Gornauer Strasse 166
09125 Chemnitz
017624510498
http://sicher-mit.mytag.de

Sicherheitsmanagement – das Big Picture im Blick

Preisgekrönte App für System- und Alarmmeldungen von Securiton Deutschland

Sicherheitsmanagement - das Big Picture im Blick

Alle Sicherheits- und Gebäudesysteme fest im Blick mit der Sicherheitsmanagement-App von Securiton (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 28. Januar 2025 – Übergreifende Sicherheitsmanagementsysteme gelten als Königsdisziplin der Sicherheitsbranche. Hier laufen alle Einzelanlagen zusammen und bilden ein Big Picture. Ob Videoüberwachung, Einbruch- oder Brandschutz – eine zentrale Plattform visualisiert übersichtlich Meldungen und Zustände sämtlicher aufgeschalteter Sicherheits- und Gebäudetechniksysteme. Sie ermöglicht die schnelle Orientierung und leitet das Personal im Notfall trotz aller Hektik effizient durch die auszuführenden Maßnahmen. Straftaten und gefährliche Situationen lassen sich dadurch schon in der Frühphase abwenden, indem etwa Fluchttüren gesteuert oder mutmaßliche Täter zur Abschreckung angesprochen werden.

Sicherheitsmanagementsysteme bewältigen eine wahre Datenflut der unterschiedlichsten Gewerke und Sicherheitsanlagen aus Tausenden Verknüpfungen und Überwachungspunkten. Sie gliedern komplexe Sachverhalte automatisch, priorisieren sie nach Relevanz und führen zielgerichtet durch die Problemlösung. Das entlastet das Personal in kritischen Momenten, sichert eine schnelle und effektive Reaktion und die Einhaltung von Notfallplänen.

Unser Gehirn liebt Bilder
Menschen können in Stresssituationen deutlich schneller auf Bilder reagieren als auf Worte: Das Gehirn verarbeitet sie 60.000 Mal schneller. Die visuelle Aufbereitung von Informationen ist deshalb das Herzstück einer Sicherheitsplattform: Detaillierte, zoombare Grafiken mit Fotos, Grundrissplänen und Melderpositionen schaffen eine schnelle und eindeutige Übersicht. Beste Bildqualität liefert ein hochwertiges vektorbasiertes Grafikformat. Durch eine einfache, intuitive und nutzerfreundliche Bedienoberfläche sind zentrale Sicherheitsmanagementsysteme auch für Ungeübte einfach nutzbar.

Alle Hersteller auf einer Plattform
Mit dem Anspruch, dem Schaden immer einen Klick voraus zu sein, verbindet das universelle Sicherheitsmanagementsystem SecuriLink UMS von Securiton Deutschland unter anderem den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz mit Videomanagement, Alarmierung, Einsatzmanagement, Leitstelle, Gefahrenmanagement sowie Haus- und Kommunikationstechnik. Die Steuerung und Überwachung ist vollintegriert und unabhängig von Fabrikat und Hersteller. Bestehende Kundensysteme können eingebunden und über eine einheitliche Benutzeroberfläche gesteuert werden. Damit ist die Verwaltungsplattform von Securiton äußerst flexibel, wirtschaftlich und investitionssicher.

Mit seinem modularen Aufbau kann SecuriLink UMS als Einplatzsystem oder in Großunternehmen mit mehreren Arbeitsplätzen und einer Vielzahl von angeschlossenen Sicherheitssystemen eingesetzt – und bei Änderung der betrieblichen Gegebenheiten jederzeit erweitert werden. Das Besondere am Securiton-Sicherheitsmanagementsystem ist die lückenlose Verschlüsselung der gesamten Kommunikation.

Mobile App gewinnt GIT Sicherheit Award 2025
Unterwegs informiert die Sicherheitsmanagement-App SecuriLink MobileControl per Push-Benachrichtigung über Ereignisse. Diese Meldungen erscheinen mit einem Fingertipp in einer priorisierten Liste auf der Benutzeroberfläche und lassen sich dort direkt im gewohnten Workflow bearbeiten. Die App ist Sieger in der Kategorie „Gebäudesicherheit & Perimeterschutz“ beim GIT Sicherheit Award 2025 der gleichnamigen Fachzeitschrift für Safety und Security.

Über Securiton Deutschland
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reichen von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über Videosicherheitssysteme mittels Einsatz von intelligenten Videoanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Robotiksicherheitssystemen zur Bestreifung und Aufklärung, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Dies alles dient Securitons oberstem Ziel: dem Schutz von Leben und Sachwerten.
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Neue Impulse im Arbeitsschutz: Wema GmbH erweitert Lexikon und Sortiment

Neue Impulse im Arbeitsschutz: Wema GmbH erweitert Lexikon und Sortiment

(Bildquelle: Wema GmbH)

Die Wema GmbH setzt mit einer umfangreichen Erweiterung ihres Online-Angebots neue Akzente. Neben einem vergrößerten Sortiment an Arbeitskleidung, Arbeitsschutzprodukten sowie Freizeit- und Imagebekleidung, richtet das Unternehmen den Fokus auch auf den Ausbau seines Online-Lexikons unter https://www.wemaonline.de/lexikon-glossar . Dieses bietet fundierte Informationen und Definitionen rund um Arbeitsschutz und Berufsbekleidung.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich die Wema GmbH vom Fachhändler für Arbeitshandschuhe zu einem breit aufgestellten Spezialisten für Arbeitsschutzprodukte entwickelt. Das Lexikon, das fachspezifische Begriffe wie „PSA“ oder „Hitzeschutzkleidung“ verständlich erklärt, soll Kunden und Interessierten als praktische Wissensressource dienen.

„Unser Ziel ist es, nicht nur qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, sondern auch fundiertes Wissen rund um den Arbeitsschutz zu etablieren. Mit dem erweiterten Lexikon möchten wir unseren Kunden und Partnern einen zusätzlichen Mehrwert bieten und für ein sicheres Arbeitsumfeld sorgen“, erklärt Geschäftsführer Martin Weiß.

Ergänzend zur Produkterweiterung ermöglicht die hauseigene Stick- und Druckerei der Wema GmbH die individuelle Gestaltung von Arbeitskleidung. Durch eine enge Zusammenarbeit mit führenden Lieferanten sichert das Unternehmen gleichbleibend hohe Qualität.

„Mit unserem erweiterten Angebot und dem kostenlos verfügbaren Lexikon möchten wir Kunden noch stärker unterstützen – sei es durch praxisnahes Wissen oder durch individuell angepasste Lösungen“, betont Weiß. „Unser Anspruch ist es, nicht nur Produkte zu verkaufen, sondern auch als Partner im Bereich Arbeitsschutz wirkliche Mehrwerte zu schaffen.“

Der Online-Shop der Wema GmbH ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Durch das neue Sortiment und das aktualisierte Lexikon profitieren Kunden von noch mehr Auswahl und fundierter Expertise. Sollte ein Artikel fehlen, steht das engagierte Team der Wema GmbH für individuelle Anfragen bereit.

Die Wema GmbH, gegründet im Jahr 2003, hat sich von einem spezialisierten Händler für Arbeitshandschuhe zu einem renommierten Komplettanbieter für Arbeitskleidung und Arbeitsschutzlösungen entwickelt. Das Sortiment umfasst neben hochwertiger Berufsbekleidung auch Image- und Freizeitbekleidung, die in der hauseigenen Stick- und Druckerei individuell gestaltet werden können.

Mit einer Kombination aus umfassender Branchenexpertise, kundenorientiertem Service und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Wema GmbH ein verlässlicher Partner für Unternehmen und Privatkunden. Der moderne Online-Shop ermöglicht eine bequeme Bestellung und bietet gleichzeitig Raum für maßgeschneiderte Lösungen, die selbst den spezifischen Bedürfnissen von besonders anspruchsvollen Branchen gerecht werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit führenden Markenherstellern garantiert dabei höchste Qualität und Zuverlässigkeit.

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74613 Öhringen
07941 / 647178 – 0
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Nachhaltige Verpackungslösung für das DHL Kleinpaket: Wellstar-Packaging stellt SpeedBox spx28 vor

Nachhaltige Verpackungslösung für das DHL Kleinpaket: Wellstar-Packaging stellt SpeedBox spx28 vor

(Bildquelle: Wellstar-Packaging GmbH)

Mit der nachhaltigen Verpackungslösung „SpeedBox spx28“ bietet die Wellstar-Packaging GmbH eine innovative Option für das neue DHL Kleinpaket, das ab dem 01.01.2025 die Warenpost ersetzt. Die Verpackung ist speziell für kleine Waren bis 1 kg entwickelt und verbindet Effizienz, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit – perfekt abgestimmt auf die Anforderungen des Versandhandels.

Maßgeschneiderte Effizienz und Schutz

Die Verpackung SpeedBox spx28 ist exakt auf die Spezifikationen des DHL Kleinpakets abgestimmt. Ihre Innenmaße von 347 x 244 mm und eine Höhe von maximal 80 mm bieten optimalen Stauraum für kleine Waren, während die Außenmaße von 353 x 250 mm eine perfekte Kompatibilität mit den Vorgaben des DHL Kleinpaket-Formats garantieren. Diese Präzision optimiert den Raumnutzungsgrad und gewährleistet reibungslose Abläufe in der Versandlogistik.

Eine hochwertige Konstruktion mit verstärktem Boden sorgt für maximale Stabilität und optimalen Produktschutz. Der praktische Selbstklebeverschluss ermöglicht schnelles und sicheres Verschließen, während lange Klappen innen und außen unbefugten Zugriff verhindern. Ein integriertes Aufreißband vereinfacht das Öffnen für den Empfänger. Flach angeliefert, spart die SpeedBox spx28 Verpackung wertvollen Lagerplatz und reduziert den Handlingaufwand.

Nachhaltig und sicher – ohne Kompromisse

Die aus recycelbaren Materialien gefertigte SpeedBox spx28 verbindet Umweltfreundlichkeit mit höchsten Standards bei Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Nicole-Nadine Baumann, Marketing & Social Media Managerin, betont: „Unsere SpeedBox spx28 Verpackung optimiert Versandprozesse, schützt Waren und schont gleichzeitig die Umwelt.“

Baumann ergänzt: „Die SpeedBox spx28 ist so konzipiert, dass der Versand als DHL Kleinpaket erfolgen kann. Dies macht unsere Verpackung aus Wellpappe besonders attraktiv für Online-Händler, mittelständische Unternehmen und Vielversender.“

Flexibilität für individuelle Anforderungen

Die SpeedBox spx28 Verpackung ist in brauner Standardausführung (Qualität 1.20 D) erhältlich und wird platzsparend flach geliefert. Für individuelle Anforderungen bietet Wellstar-Packaging maßgeschneiderte Lösungen – von Sonderformaten bis zu Branding-Optionen – und ermöglicht so eine flexible Anpassung an unterschiedliche Versandbedürfnisse.

Weitere Details finden Sie unter: https://www.wellstar-packaging.de/boxen/dhl-kleinpaket-verpackung

Seit 2003 produziert die familiengeführte Wellstar-Packaging GmbH am Standort Bräunlingen innovative Wellpappverpackungen. Mit rund 100 Mitarbeitenden bietet das Unternehmen über 300 Lagerartikel für sicheren und umweltfreundlichen Versand. Qualität „Made in Germany“, modernste Drucktechnologie und nachhaltige Materialien stehen dabei im Fokus. Die ISO 9001-Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch an Effizienz und Kundenzufriedenheit.

Kontakt
Wellstar-Packaging GmbH
Nicole-Nadine Baumann
Hubert-Weisser-Straße 2
78199 Bräunlingen
+49 (0)771 / 9294886-0
https://www.wellstar-packaging.de/

Wema GmbH erweitert Online-Shop: Breiteres Sortiment für Arbeitskleidung und Arbeitsschutz

Wema GmbH erweitert Online-Shop: Breiteres Sortiment für Arbeitskleidung und Arbeitsschutz

(Bildquelle: Wema GmbH)

Die Wema GmbH gibt mit Freude bekannt, dass das Sortiment ihres Online-Shops unter https://www.wemaonline.de/ erheblich erweitert wurde. Ab sofort steht eine noch größere Auswahl an Produkten in den Bereichen Arbeitskleidung, Arbeitsschutz sowie Freizeit- und Imagebekleidung zur Verfügung.

Die Wema GmbH begann ursprünglich als Fachhändler für Arbeitshandschuhe. Über die Jahre hinweg hat das Unternehmen sein Angebot kontinuierlich ausgebaut und bietet nun ein umfassendes Sortiment aus den Segmenten Arbeitsschutz und Arbeitskleidung an.

„Mit der neuesten Erweiterung unseres Online-Sortiments bieten wir zahlreiche neue Produkte an, die den branchenspezifischen Bedürfnissen und hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht werden. Wir freuen uns, unseren Kunden ab sofort eine noch größere Auswahl an Arbeitskleidung und passgenaue Dienstleistungen zur Verfügung stellen zu können“, erklärt Geschäftsführer Martin Weiß.

Ein besonderes Merkmal der Wema GmbH ist die Möglichkeit zur individuellen Veredelung von Textilien in der unternehmenseigenen Stick- und Druckerei. Kunden haben die Option, ihre Arbeitskleidung nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten zu lassen und von der langjährigen Expertise des Unternehmens bei der Umsetzung individueller Lösungen zu profitieren. Die Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern sichert dabei die hohe Qualität der angebotenen Produkte.

„Unser Bestreben ist es, gemeinsam mit unseren Kunden zu wachsen und ihnen stets erstklassige Produkte sowie optimalen Service zu bieten. Mit der Sortimentserweiterung möchten wir unseren Kunden noch mehr Auswahl und Flexibilität bieten, um ihren spezifischen Anforderungen auch zukünftig gerecht zu werden“, fügt Weiß abschließend hinzu.

Der Online-Shop der Wema GmbH erfreut sich bereits großer Beliebtheit und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Bekanntheit des Unternehmens zu steigern. Kunden können nun noch bequemer und schneller aus einem erweiterten Sortiment wählen. Sollte ein gewünschter Artikel einmal nicht verfügbar sein oder eine individuelle Beratung gewünscht sein, steht das erfahrene Team der Wema GmbH gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Die 2003 gegründete WEMA GmbH hat sich von einem Fachhändler für Arbeitshandschuhe zu einem führenden Anbieter für Arbeitskleidung und Arbeitsschutz entwickelt. Neben hochwertiger Arbeitskleidung umfasst das Sortiment auch Image- und Freizeitbekleidung, die in der firmeneigenen Stick- und Druckerei individuell veredelt werden können. Mit einem starken Fokus auf Kundenzufriedenheit, langjähriger Erfahrung und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die WEMA GmbH kompetente Beratung, zuverlässigen Service und eine enge Partnerschaft mit ihren Kunden. Durch den eigenen Online-Shop kann das Unternehmen zudem eine breite Kundschaft bedienen und gezielt auf individuelle Wünsche eingehen.

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Hornetsecurity Cybersecurity Report 2025

Fast eine halbe Milliarde E-Mails an Unternehmen enthalten bösartige Inhalte

– Ein Drittel aller empfangenen E-Mails ist unerwünscht, 2,3 % davon enthalten bösartige Inhalte.
– Phishing macht ein Drittel der Angriffe aus und bleibt damit die größte E-Mail-Bedrohung – trotz anderer beliebter neuer Angriffsarten.

Hannover, 17. Dezember 2024 – Der jährliche Cybersecurity Report von Hornetsecurity zeigt, dass ein Drittel (36,9 %) aller in 2024 von Unternehmen empfangenen E-Mails unerwünscht waren. Davon enthielten 2,3 % bösartige Inhalte, das entspricht 427,8 Millionen E-Mails.

Phishing ist erneut die am weitesten verbreitete Angriffsform. Sie ist für ein Drittel aller Cyberangriffe im Jahr 2024 verantwortlich, was durch die Analyse von 55,6 Milliarden E-Mails bestätigt wurde. Dieses Ergebnis zeigt: Phishing bleibt eines der Hauptprobleme und dies Jahr für Jahr. In 2024 sind 22,7 % der Fälle auf bösartige URLs zurückzuführen, 6,4 % der Fälle auf Vorkassebetrug.

Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity kommentiert: „Die Ergebnisse unseres jährlichen Cybersecurity Reports zeigen jeweils sowohl die neuen Herausforderungen als auch die Fortschritte im Kampf gegen Cyber-Bedrohungen. Auf der einen Seite ist es zwar ermutigend, eine gewisse Konsistenz in den Angriffsmethoden zu sehen. Auf der anderen Seite sehen wir aber auch die Verlagerung hin zu gezielten Social-Engineering-Taktiken. Dies heißt für Unternehmen, dass sie im Rahmen ihrer Schutzmaßnahmen weiterhin wachsam bleiben müssen.
Die Tatsache, dass noch immer mehr als 427 Millionen bösartige E-Mails in den Posteingängen landen, zeigt, dass Unternehmen ihre Cybersicherheitsstrategien weiterentwickeln müssen. Nur so können sie den immer raffinierter werdenden Bedrohungen einen Schritt voraus sein. Die Daten des Cybersecurity Reports 2025 unterstreichen die Dringlichkeit, die E-Mail-Sicherheit zu verbessern und gleichzeitig die Nutzer zu sensibilisieren, um die Sicherheit des Unternehmens zu gewährleisten.“

Anstieg beim Diebstahl von Reverse-Proxy-Anmeldeinformationen
Nahezu jeder bösartige Dateityp verzeichnete im Vergleich zum letzten Jahr einen Rückgang, allerdings bleiben HTML-Dateien (20,4 %), PDFs (19,2 %) und Archivdateien (17,6 %) auf den ersten drei Plätzen und das durchgehend seit 2023.

Des Weiteren zeigen die Daten, dass die Verwendung bösartiger Anhänge rückläufig ist. Zurückzuführen ist dies auf einen Anstieg der Reverse-Proxy-Angriffe im vergangenen Jahr. Bei diesen werden Social Engineering und bösartige Links (keine Anhänge) verwendet, um Benutzer auszutricksen und Anmeldedaten zu stehlen. Diese Angriffe leiten die Anwender auf gefälschte Login-Seiten um, welche die Daten in Echtzeit erfassen und dabei sogar die Zwei-Faktor-Authentifizierung umgehen. Mit einem Anteil von 22,7 % sind bösartige URLs daher die zweithäufigste Angriffsart. Ihre Nutzung stieg im Jahr 2023 sprunghaft an – Tendenz weiterhin steigend, da Angreifer sie für den Diebstahl von Zugangsdaten nutzen. Zum Einsatz kommen dabei Tools wie Evilginx.

Gezielte Angriffe über alle Branchen hinweg angestiegen
Durch den allgemeinen Rückgang der Angriffe ist der Bedrohungsgrad für nahezu alle Branchen im Vergleich zu 2023 gesunken. Die Daten zeigen jedoch, dass weiterhin alle Branchen angegriffen werden, wobei der Bergbau, die Unterhaltungsbranche sowie die Fertigungsindustrie am häufigsten Ziel von Ransomware-Angriffen und Doppelerpressungen sind.

Die am häufigsten im Internet imitierten Marken sind Versandunternehmen wie DHL und FedEx. Hier haben es Cyberkriminelle durch Phishing-Betrügereien, die eine hohe Ähnlichkeit mit echten Mails dieser Unternehmen aufweisen, auf deren Kunden abgesehen. Auch bei Firmen wie DocuSign und Facebook hat sich die Zahl der Betrugsversuche durch Imitation im Vergleich zu 2023 mehr als verdoppelt. Mastercard und Netflix haben ebenfalls einen bemerkenswerten Anstieg zu verzeichnen.

Die Notwendigkeit einer Zero-Trust-Mentalität
Hofmann weiter: „Für Unternehmen ist es im Jahr 2025 ein absolutes Muss, grundlegenden Sicherheitsverfahren oberste Priorität zu geben und sich eine Zero-Trust-Mentalität zu eigen zu machen. Nur so sind sie in der Lage, Schwachstellen direkt zu bekämpfen und eine starke Sicherheitskultur zu fördern. Dennoch gilt: Der Aufbau eines starken Unternehmensschutzes ist nur möglich, wenn alle Mitarbeiter einbezogen werden. Sie müssen verstehen, wie sich das Thema Cybersicherheit auf sie persönlich auswirkt und warum ihre Rolle bei der Abwehr von Bedrohungen so wichtig ist.
Unternehmen sollten sich von den Ergebnissen des CSR nicht abschrecken, sondern vielmehr dazu motivieren lassen, sich auf das Thema Cybersicherheit zu konzentrieren. Durch die Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen Anbietern können sie nicht nur sich selbst schützen, sondern auch auf Expertenwissen zurückgreifen, das ihre gesamte Cybersicherheitsstrategie aufwertet.“

Den vollständigen Cybersecurity Report, einschließlich der Prognosen für 2025, finden Sie hier: https://www.hornetsecurity.com/de/cyber-security-report/.

Eine Podiumsdiskussion über die Ergebnisse dieses Berichts finden Sie unter: https://www.hornetsecurity.com/de/webinare/cybersecurity-report-2025-der-experten-talk/

– ENDE –

Hinweis für die Redaktion:
1. Die Studie wurde vom hauseigenen Security Lab von Hornetsecurity durchgeführt. Zu diesem Zweck wurden im Berichtszeitraum vom 01. November 2023 bis zum 31. Oktober 2024 55,6 Milliarden E-Mails untersucht, die über die Sicherheitsdienste von Hornetsecurity verarbeitet wurden.
2. Weitere Informationen und Ressourcen finden Sie in Kapitel 5 des vollständigen Berichts unter https://www.hornetsecurity.com/de/cyber-security-report/.

Über Hornetsecurity
Hornetsecurity ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Sicherheits-, Compliance-, Backup- und Security-Awareness-Lösungen der nächsten Generation, die Unternehmen und Organisationen jeder Größe auf der ganzen Welt unterstützen. Das Flaggschiffprodukt 365 Total Protection ist die umfassendste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365 auf dem Markt. Angetrieben von Innovation und Cybersecurity-Exzellenz, baut Hornetsecurity mit seinem preisgekrönten Portfolio eine sicherere digitale Zukunft und nachhaltige Sicherheitskulturen auf. Hornetsecurity ist über sein internationales Vertriebsnetz mit über 12.000 Channel-Partnern und MSPs in mehr als 120 Ländern aktiv. Seine Premium-Dienste werden von mehr als 75.000 Kunden genutzt.

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GlobalBlock: Jetzt Ihre Marke schützen – vor der Preiserhöhung handeln!

GlobalBlock: Jetzt Ihre Marke schützen - vor der Preiserhöhung handeln!

Marken können im Internet durch GlobalBlock geschützt werden (Bildquelle: Izabella Árvai)

Ab dem 9. Januar 2025 wird der Preis für GlobalBlock (https://www.domainregistry.de/globalblock.html) und GlobalBlock+ (https://www.domainregistry.de/globalblock.html) aufgrund der Integration von etwa 40 zusätzlichen Domainendungen angepasst. Wenn Sie noch in diesem Jahr buchen, können Sie die aktuellen, günstigeren Preise sichern.

Was ändert sich?

Im Januar erweitert GlobalBlock den Schutz um rund 40 neue Domainendungen, darunter gTLDs, ccTLDs und Web3.0-Domains. Bestehende Kunden profitieren automatisch von dieser Erweiterung, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Die neuen Domainendungen werden nahtlos in den bestehenden Schutz integriert, sodass Sie noch umfassender abgesichert sind.

Mit GlobalBlock schützen Sie Ihre Marke über mehr als 600 Domainendungen hinweg – einschließlich traditioneller und neuer Top-Level-Domains (TLDs) sowie moderner Web3-Domains. Bis Ende 2024 wird dieser Schutz auf 700 bis 800 TLDs ausgeweitet, um eine noch größere Abdeckung zu gewährleisten. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihr Markenname auf einer Vielzahl von Domainendungen blockiert ist, sodass niemand sonst ihn registrieren kann. Angesichts der stetig wachsenden Anzahl an TLDs ist dieser Schutz unerlässlich, um Risiken wie Markenmissbrauch zu minimieren.

Einfache und effiziente Verwaltung

Mit GlobalBlock sparen Sie Zeit und Ressourcen, da Sie Ihre Marke mit einer einzigen Transaktion über zahlreiche Domains hinweg schützen können. Dieses System vereinfacht die Verwaltung Ihres Domainportfolios erheblich und reduziert den administrativen Aufwand sowie die Kosten, die normalerweise mit der Registrierung und Pflege vieler Domains verbunden sind. Dadurch können Sie sich auf wichtigere Geschäftsbereiche konzentrieren, während Ihre Marke umfassend geschützt bleibt.

Erweiterter Schutz durch GlobalBlock+

GlobalBlock+ geht noch einen Schritt weiter und bietet zusätzlichen Schutz vor Look-alike-Varianten Ihrer Marke. Diese Varianten werden häufig in Phishing-Angriffen und anderen betrügerischen Aktivitäten genutzt. Mit GlobalBlock+ wird nicht nur Ihre Marke, sondern auch deren ähnliche Schreibweisen und visuell verwirrende Varianten blockiert. Dies ist in einer Zeit zunehmender Cyberbedrohungen von entscheidender Bedeutung, um den Ruf Ihrer Marke und die Sicherheit Ihrer Kunden zu schützen.
Hauptmerkmale von GlobalBlock

Exakte Übereinstimmungsblockierung
GlobalBlock: Blockiert Ihren Markennamen über alle unterstützten TLDs hinweg, sodass niemand Ihre Marke ohne Erlaubnis registrieren kann.
GlobalBlock+: Erweitert den Schutz auf ähnliche und visuell verwirrende Domains, um Phishing und betrügerische Aktivitäten zu verhindern.

Priority AutoCatch
Automatische Erfassung und Blockierung von zuvor registrierten Domains, sobald diese wieder verfügbar werden. So bleiben auch abgelaufene, aber wichtige Domains geschützt.

Domain-Unblock
Blockierte Domains können bei Bedarf ohne zusätzliche Kosten freigegeben und genutzt werden. Dies bietet Ihnen die Flexibilität, Ihre Domainstrategie an wechselnde Geschäftsanforderungen anzupassen.

Umfassender Markenschutz
Schützt sowohl registrierte als auch unregistrierte Marken, Firmennamen und Prominentennamen. Dieser Ansatz gewährleistet, dass Ihre Marke in jedem Szenario geschützt ist.

Vorteile von GlobalBlock

Kosteneffizienz: Vermeiden Sie die hohen Kosten für die Registrierung und Erneuerung zahlreicher Domains. GlobalBlock bietet eine zentrale und kostengünstige Lösung.
Betriebliche Einfachheit: Reduzieren Sie den administrativen Aufwand und verwalten Sie Ihr Domainportfolio effizient.
Erhöhter Schutz: Minimieren Sie das Risiko von Markenmissbrauch und schützen Sie Ihre Kunden vor betrügerischen Websites.

Vergleich: GlobalBlock vs. DPML

Abdeckung:
DPML schützt etwa 300 Domainendungen, während GlobalBlock über 600 TLDs abdeckt – mit einer geplanten Erweiterung auf 700 bis 800 TLDs.

Flexibilität:
DPML schützt nur registrierte Marken. GlobalBlock hingegen bietet Schutz für registrierte und unregistrierte Marken, Firmennamen und andere nachweisbare Markenrechte.

Erweiterter Schutz:
DPML Premium schützt Markennamenvarianten, während GlobalBlock+ einen umfassenderen Schutz vor Look-alike-Domains und Phishing bietet.

Wie funktioniert GlobalBlock?

GlobalBlock blockiert die Registrierung Ihrer Marke auf Registry-Ebene über eine Vielzahl von Domainendungen hinweg. Dieser proaktive Ansatz verhindert, dass Dritte Ihre Marke missbrauchen. GlobalBlock+ erweitert diesen Schutz zusätzlich auf ähnliche Schreibweisen und Varianten, die häufig in Phishing-Angriffen genutzt werden. So bietet GlobalBlock einen robusten und zukunftssicheren Schutz für Ihre Marke in der dynamischen digitalen Landschaft.

Sichern Sie Ihre Marke noch heute!

Handeln Sie jetzt, bevor die Preise am 9. Januar 2025 steigen. Mit GlobalBlock profitieren Sie von umfassendem und zukunftsorientiertem Markenschutz – eine lohnende Investition in die Sicherheit Ihrer Marke und den Erfolg Ihres Unternehmens.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/globalblock.html (deutsch)

https://www.domainregistry.de/globalblocks.html (English)

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
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Frohnhofweg 18
50858 Köln
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Preventative Security Model für sichere Endpoints

Wie MSPs mit Secure-Endpoint-Services den Schutz ihrer Kunden verbessern

Preventative Security Model für sichere Endpoints

(Bildquelle: @AdobeStock)

Managed Service Provider (MSPs) brauchen leistungsfähige Lösungen, um Kunden attraktive Services bieten und ihre Dienstleistungen vom Wettbewerb abheben zu können. Eine robuste und effiziente Plattform zur Bereitstellung sicherer, verwalteter Endpoints trägt signifikant dazu bei, die Sicherheit von Kunden zu erhöhen, neue Kundenschichten zu erschließen und organisch wachsen zu können.
Endpoints sind das Haupteinfallstor für Ransomware und andere Schadprogramme. Laut dem Ponemon-Institut waren bereits 68 Prozent der Unternehmen von einem Angriff auf ihren Endpoint betroffen, bei dem Daten entwendet oder IT-Systeme kompromittiert wurden. Kleine und mittlere Unternehmen sind mit dem Schutz ihrer Endpoints oft überfordert und benötigen Unterstützung durch einen Partner. Aber auch große Firmen lagern die Endpoint-Sicherung häufig an einen Service Provider aus. Für Channel-Partner bieten sich dadurch attraktive Umsatzchancen, da sie die Bereitstellung und Verwaltung sicherer Endgeräte durch Services wie Konfiguration, Konnektivität und Support ergänzen und so zusätzliche Einnahmen generieren können. Statt auf lange Investitionszyklen und Renewals angewiesen zu sein, generieren Managed Services planbare und kontinuierliche Umsätze. Die individuelle Anpassung der Services an die Kundenanforderungen erhöht nicht nur die Kundenbindung und -zufriedenheit, sondern vermeidet auch Preisdiskussionen.

Erfolgsfaktoren für das Managed-Services-Geschäft mit Secure Endpoints

Der Erfolg mit Managed Services für Secure Endpoints steht und fällt mit der Wahl der richtigen Betriebssystemplattform. MSPs sollten bei der Auswahl eines Herstellers folgende Kriterien berücksichtigen:
– Secure OS: Klassische Betriebssysteme sind umfangreich und komplex. Sie bieten Cyberkriminellen daher eine große Angriffsfläche. Tools wie Powershell und andere systemeigene Programme oder Schnittstellen werden zudem häufig für sogenannte Living-off-the-Land-Attacken missbraucht. Partner sollten deshalb ein leichtgewichtiges Betriebssystem wählen, das durch Read-Only-Funktionen und dem dadurch gewährleisteten Schreibschutz besonders sichere Endpoint-Umgebungen bietet.

– Integriertes Sicherheitsmodell: Ein schreibgeschütztes Betriebssystem allein reicht nicht, um den Schutz der Endpoints zu gewährleisten. Es sollte in eine sichere Plattform integriert sein, die Ransomware und andere Schadprogramme effizient abwehrt, Zero-Day-Konzepte wie eine kontextabhängige Authentifizierung unterstützt und im Fall der Fälle eine schnelle Wiederherstellung ermöglicht.

– Kompatibilität und Compliance: Die Secure-Endpoint-Plattform der Wahl sollte sich in Sicherheitslösungen wie SIEM (Security Information and Event Management) oder ZTNA (Zero Trust Network Access) integrieren lassen und die Erfüllung neuer regulatorischer Anforderungen wie der EU-Richtlinie NIS 2 (Network and Information Security 2) oder den Digital Operational Resilience Act (DORA) erleichtern.

– Geringer Verwaltungsaufwand: Eine komplizierte und unübersichtliche Administration von Secure-Endpoint-Umgebungen bindet unnötig Personalressourcen und birgt die Gefahr von Fehlern. Um kosteneffizient arbeiten zu können, sollten Managed Service Provider Wert auf eine zentrale Managementkonsole legen, über die sich Endgeräte im Unternehmen des Kunden einfach bereitstellen, konfigurieren und aktualisieren lassen.

– Optimierte Leistung: Die Plattform sollte in der Lage sein, Ressourcen effizient zu verwalten und Anforderungen automatisch zu priorisieren, um einen reibungslosen Betrieb und eine gute Nutzererfahrung zu ermöglichen.

– Flexibles und einfaches Lizenzsystem: Für den Einstieg und den Aufbau eines MSP-Geschäfts für die Secure-Endpoint-Verwaltung ist ein einfaches und flexibles Lizenzsystem sehr wichtig. Lizenzen sollten monatlich buchbar und kündbar sein. Für etablierte MSPs mit einer großen installierten Basis sollten Prepaid-Optionen zur Verfügung stehen, bei denen der Partner vorab Lizenzen zu einem reduzierten Einkaufspreis erwerben und so seine Marge erhöhen kann. Um Über- oder Unterlizenzierung zu vermeiden, sollte das Reporting über ein zentrales Lizenzportal erfolgen.

– Hersteller-Support: Die Zufriedenheit der Kunden steht und fällt mit einem guten Support. Bei Problemen sollte sich der MSP auf eine schnelle Unterstützung durch den Hersteller im Second- und Third-Level-Support verlassen können.

Den richtigen Partner finden

Secure Endpoints bieten MSPs sehr gute Möglichkeiten für zusätzliches Geschäft, kontinuierliches Wachstum und eine stärkere Kundenbindung. Auf Sicherheit und einfache Verwaltung optimierte Plattformen wie IGEL (https://page.adn.de/de-de/igel-new-era) bieten dafür die richtigen Voraussetzungen. Das schreibgeschützte Betriebssystem IGEL OS basiert auf einer gehärteten Linux-Variante und lässt sich in nahezu jeder x86-Umgebung einsetzen. Selbst die Installation auf einem USB-Stick ist möglich.
IGEL OS wurde auf Basis eines präventiven Sicherheitsmodells (Preventative Security Model, PSM) entwickelt, das Zero-Trust-Ansätze unterstützt, und sich nahtlos in SIEM und andere Security-Systeme integrieren lässt. Dies reduziert das Risiko erfolgreicher Phishing-, Ransomware- und anderer Cyberangriffe deutlich. Über die Universal Management Suite (UMS) lassen sich Secure-Endpoint-Umgebungen jeder Größe schnell und einfach bereitstellen und verwalten, Softwarepakete gezielt verteilen und Updates durchführen.
MSPs können die Lösung über eine REST API in bestehende Management-, Reporting- und Ticketing-Systeme integrieren und einfach an kunden- oder branchenspezifische Anforderungen anpassen. Als Managed Services Partner erhalten sie den höchsten Support-Level, der unter anderem eine 24×7-Reaktionszeit von vier Stunden beinhaltet. Durch die Anbindung der UMS an das IGEL Licensing Portal lassen sich Softwarelizenzen nicht nur mit monatlicher Laufzeit einem Endpoint zuweisen, sondern auch von einem Endgerät auf ein anderes übertragen.
Um möglichst vielen Channel-Partnern die Chance auf zusätzliches Geschäft mit Secure Endpoints zu geben, haben IGEL und ADN (https://www.adn.de/de/) ein Programm aufgelegt, das die Einstiegshürden deutlich senkt. MSPs können die für die Zertifizierung zum IGEL Certified Engineer erforderlichen Kurse an der IGEL Academy absolvieren – bis zum 15. Dezember ist dies sogar kostenlos möglich. Da auch die Auswahl und Bereitstellung der passenden Hardware Teil des Leistungsportfolios sein kann, unterstützt ADN außerdem mit einer großen Auswahl an zertifizierten Endgeräten und gemanagten Teststellungen und berät Partner bei der kundenspezifischen Anpassung. Ein Conversion-Programm ermöglicht es, bestehende Lizenzen in MSP-Subskriptionen umzuwandeln.
Mit dem IGEL-Trainingscenter bietet ADN weitergehende Schulungen und Workshops für seine Partner an. Im Unterschied zu den in englischer Sprache abgehaltenen IGEL-Trainings sind die ADN-Kurse auf Deutsch.

Fazit: Secure Endpoints als Managed Service – einfach mehr Sicherheit

Managed Service Provider benötigen eine durchgängige Sicherheitsstrategie, um den stetig wachsenden Cyberbedrohungen begegnen und neue gesetzliche Anforderungen erfüllen zu können. Dabei darf der Endpunkt als Haupteinfallstor für Phishing, Malware und andere Angriffe nicht außer Acht gelassen werden. IGEL bietet MSPs eine sichere, zuverlässige und kosteneffiziente Lösung für die sichere Verwaltung von Endpunkten. Durch die Kombination von hardwarebasierten Security-Funktionen und einem präventiven Sicherheitsmodell trägt IGEL dazu bei, die Cyberabwehr von Unternehmen zu stärken und das Risiko eines erfolgreichen Cyberangriffs zu minimieren.

Über den Autor
Dipl.-Oec. Hermann Ramacher (https://www.linkedin.com/in/hermann-ramacher-4a1aa412/?originalSubdomain=de) ist Gründer und Geschäftsführer von ADN Distribution GmbH aus Bochum. Gemäß der These „IT muss neu gedacht werden“ ist er ein Vorreiter der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der performanten und sicheren ortsunabhängigen Arbeit. Aus den Medien kennt man ihn als visionären Märkte-Macher, der sich seit über 30 Jahren mit zukunftsfähigen Technologien beschäftigt, bzw. diese im In- und Ausland aufspürt und als Innovationen in sein Distributionsportfolio aufnimmt. Mit großem Erfolg: 2023 vermeldete der Value Added Distributor einen Umsatz von über 780 Mio. Euro. Mehr unter adn.de (https://www.adn.de/de/).

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 7.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC, Modern Workplace, Fullstack-Services für Multi-Cloud IT-Landschaften und KI-Technologien. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Zollfreilager in Liechtenstein – Sicherheit und Diskretion im Fokus unter Aufsicht der FMA

Zollfreilager in Liechtenstein - Sicherheit und Diskretion im Fokus unter Aufsicht der FMA

Zollfreilager in Liechtenstein – Sicherheit, Steuervorteile & Diskretion – EM Global Service AG

Die Vorteile von Zollfreilagern in Liechtenstein

Inmitten der malerischen Alpen und des wirtschaftlich stabilen Fürstentums Liechtenstein verbergen sich Orte, die für vermögende Anleger von unschätzbarem Wert sind: Zollfreilager (ZFL). Diese Einrichtungen bieten nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch höchste Sicherheitsstandards und eine strenge Aufsicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein, die als unabhängige Regulierungsbehörde das Vertrauen der Investoren stärkt. Die zunehmende Popularität von Zollfreilagern ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer strategisch wichtigen Entscheidung: Vermögenswerte, insbesondere Edelmetalle, diskret und geschützt zu lagern.

Was sind Zollfreilager?

Zollfreilager sind extraterritoriale Verwahrungsmöglichkeiten, die ursprünglich zur Vereinfachung des internationalen Handels geschaffen wurden. Sie ziehen sich durch ihren besonderen Status aus, der es ermöglicht, Waren und Vermögenswerte sicher aufzubewahren, ohne dass Zollgebühren oder Mehrwertsteuer anfallen – solange die Waren nicht in den wirtschaftlichen Verkehr eines Landes eingeführt werden. Dies macht Zollfreilager für vermögende Investoren zu einer attraktiven Option, speziell für diejenigen, die in Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium investieren wollen.

Steuerliche Vorteile und die Attraktivität von Zollfreilagern

Die steuerlichen Vorteile, die Zollfreilager bieten, sind beträchtlich. „Zollfreilagerprodukte ermöglichen es Anlegern, in Weißmetalle zu investieren, ohne die Mehrwertsteuer von 19 Prozent tragen zu müssen“, erklärt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG und Experte im Bereich Edelmetalle. Diese Steuersparnis wirkt sich erheblich auf die Rentabilität von Investments aus und macht Weißmetalle zu einer noch attraktiven Anlageklasse. Vornehmlich in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit suchen Investoren vermehrt nach sicheren und rentablen Anlagemöglichkeiten – und Zollfreilager bieten hier einen einzigartigen Vorteil.

Sicherheitsaspekte: Hochsicherheitslager und FMA-Aufsicht

Neben den steuerlichen Vorteilen bieten Zollfreilager ein Höchstmaß an Sicherheit. Die EM Global Service AG, ein führendes Unternehmen in diesem Bereich, nutzt Hochsicherheitslager, die von international renommierten Sicherheitsunternehmen betrieben werden. Diese Lager sind speziell dafür ausgelegt, die physische Verwahrung von Edelmetallen auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der EM Global Service AG, betont: „Anleger können sicher sein, dass ihre Vermögenswerte in einem Zollfreilager bestens geschützt sind.“

Besonders hervorzuheben ist die Rolle der FMA Liechtenstein, die seit ihrer Gründung im Jahr 2005 als unabhängige Behörde die Aufsicht über Finanzmärkte und Lagerstätten im Fürstentum ausübt. Die FMA überwacht streng die Einhaltung von Vorschriften und Sicherheitsstandards, um den Schutz der Anleger zu gewährleisten. Diese strikte Aufsicht durch die FMA ist einer der Hauptgründe, warum Zollfreilager in Liechtenstein so geschätzt werden.

Die Rolle der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein

Die FMA Liechtenstein spielt eine entscheidende Rolle bei der Überwachung und Regulierung der Zollfreilager. Sie agiert als unabhängige Behörde, die sicherstellt, dass alle rechtlichen und sicherheitsrelevanten Vorgaben strikt eingehalten werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 ist die FMA ein Garant für Transparenz und Rechtssicherheit im liechtensteinischen Finanzsektor. Der Präsident des Aufsichtsrates, Roland Müller, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die höchsten Standards für die Sicherheit und den Schutz der Anlegerinteressen zu wahren.

Diese strenge Kontrolle wird auch bei den Zollfreilagern umgesetzt, die im Besitz privater Betreiber sind. Die schweizerische Zollverwaltung, die für Liechtenstein zuständig ist, führt regelmäßige Kontrollen durch und hat direkten Zugriff auf die Lagerbuchhaltung der Betreiber. Eine Bürgschaft muss vom Lagerhalter hinterlegt werden, um die ordnungsgemäße Durchführung aller Lagerprozesse zu gewährleisten. Dieses engmaschige Netz aus privater Kontrolle und staatlicher Aufsicht bietet den Anlegern die Sicherheit, die sie von einer solchen Anlageform erwarten.

Warum Liechtenstein? Ein Standort mit Mehrwert?

Das Fürstentum Liechtenstein genießt seit jeher den Ruf eines sicheren und stabilen Finanzplatzes. Gemeinsam mit der Schweiz bildet es eine Zollunion, was es zu einem attraktiven Standort für Zollfreilager macht. Neben den steuerlichen Vorteilen, die sich aus der Lagerung von Weißmetallen im Zollfreilager ergeben, verfügt Liechtenstein von seiner stabilen politischen und wirtschaftlichen Lage sowie seiner Anbindung an die Schweiz.

Für Investoren, die Wert auf Diskretion und Datenschutz legen, bietet Liechtenstein weitere Vorteile. Die Lagerhalter in den Zollfreilagern sind zwar verpflichtet, Bestandsaufzeichnungen einschließlich der Namen und Adressen der Eigentümer zu führen, jedoch werden diese Daten streng vertraulich behandelt. Heinz Muser von der EM Global Service AG erklärt: „Die personenbezogenen Daten unserer Kunden werden ausschließlich zur Verwaltung der Lagerbestände verwendet und unterliegen dem strengen Datenschutzgesetz Liechtensteins.“

Diskretion und Anonymität: eine letzte Bastion?

Nach dem Zusammenbruch des Bankgeheimnisses in vielen Teilen der Welt sind Zollfreilager zu einer der letzten Bastionen geworden, in denen Vermögen diskret und anonym verwahrt werden kann. Dies ist besonders für vermögende Privatpersonen attraktiv, die das Vertrauen in traditionelle Banken und Finanzsysteme verloren haben.

Die Schweiz und Liechtenstein bieten Anlegern ein sicheres und stabiles Umfeld, in dem sie ihre Edelmetalle und andere Vermögenswerte lagern können, ohne dass diese in den offiziellen Statistiken erfasst werden. Dies verleiht Zollfreilagern einen besonderen Reiz für Anleger, die ihre Investitionen diskret halten wollen.

Fazit: Zollfreilager in Liechtenstein – Eine sichere und steueroptimierte Investition

Zollfreilager in Liechtenstein bieten Anlegern eine attraktive Möglichkeit, in Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium zu investieren und dabei von erheblichen Steuersparnissen zu profitieren. Unter der strengen Aufsicht der FMA und mit der zusätzlichen Sicherheit durch Hochsicherheitslager können Anleger sicher sein, dass ihre Vermögenswerte bestmöglich geschützt sind. Überdies genießen Sie die Diskretion und den Schutz ihrer persönlichen Daten, die in einem Zollfreilager gewährleistet sind. Heinz Muser und Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG sind überzeugt, dass Zollfreilager weiterhin an Bedeutung gewinnen werden – als sichere, steueroptimierte und diskrete Anlageform, die den Anforderungen der heutigen anspruchsvollen Anleger gerecht wird.

Zollfreilager in Liechtenstein sind somit nicht nur eine logische Wahl für Edelmetallinvestoren, sondern auch ein Symbol für Sicherheit, Diskretion und finanzielle Stabilität in unsicheren Zeiten.

Autor: Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der EM Global Service AG

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

Kontakt
EM Global Service AG
Dr. Peter Riedi
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
+423 230 31 22

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