Mehr Sicherheit für Mensch und Standorte: Autonome Roboter im Wasserkraftwerk

Die Illwerke vkw AG testet mit Energy Robotics autonome mobile Inspektionslösungen

Darmstadt, 16.12.2021. Zur Inspektion des Wasserkraftwerks Obervermuntwerk II der illwerke vkw AG in Gaschurn im österreichischen Bundesland Vorarlberg dreht seit Kurzem der Laufroboter Spot im Rahmen eines Pilotprojekts seine Runden. Angepasst an die Anforderungen des Energieversorgers absolviert der mobile Roboter automatisiert Inspektionsrouten, liest dabei Messwerte aus und sammelt Daten. Unterstützt wird das Unternehmen dabei von Energy Robotics, einem führenden Entwickler von Softwarelösungen für mobile, autonome Inspektionsroboter in industriellen Anwendungen. Das Start-up vereint dabei drei wesentliche Komponenten der intelligenten Steuerung mobiler autonomer Roboter: ein Hardware-unabhängiges Roboterbetriebssystem, cloudbasiertes Flottenmanagement sowie KI-gestützte Datenanalyse.
Inspektionen sind Routineaufgaben, die ein Höchstmaß an Genauigkeit, Beständigkeit und Zuverlässigkeit erfordern, um Sicherheits-, Umwelt- und Leistungsstandards einzuhalten. Aufgrund ihres repetitiven Charakters sind sie jedoch fehleranfällig. Herausforderungen, mit denen auch Energieversorger in Kraftwerken und Umspannwerken zu kämpfen haben. So auch die illwerke vkw AG mit ihrem Wasserkraftwerk Obervermuntwerk II (OVW II). Das auf 1700 Metern Höhe in den österreichischen Alpen gelegene OVW II nutzt die Fallhöhe von 291 Metern zwischen Silvretta-Stausee und Vermuntsee zur Stromerzeugung. Autonome, mobile Roboter bieten eine Lösung, um Inspektionen jederzeit wiederholgenau und möglichst fehlerfrei durchzuführen. Daher setzt der Energieversorger seit Kurzem im Rahmen eines Pilotprojekts auf die Kombination des Laufroboters Spot von Boston Dynamics mit der Softwarelösung für mobile, autonome Inspektionsroboter von Energy Robotics.
Mit ihren Softwarelösungen für industrielle Anwendungen verfolgt Energy Robotics das Ziel, Menschen mithilfe mobiler autonomer Roboter aus gefährlichen oder gesundheitsgefährdenden Arbeitsumfeldern fernzuhalten und dabei gleichzeitig die Qualität und die Häufigkeit der Inspektion zu steigern. Dazu vereint das Unternehmen ein Hardware-unabhängiges Roboterbetriebssystem, cloudbasiertes Flottenmanagement sowie KI-gestützte Datenanalyse in seiner Softwareplattform und bietet seinen Kunden diese über ein SaaS-Modell zusammen mit der dazugehörige IT-Infrastruktur und der Hardware diverser Partner an.
Durchführung von standardisierten Rundgängen
Das OVW II wird wie alle Kraftwerke der illwerke vkw AG vollständig aus der Ferne gesteuert. Zu Inspektionszwecken muss dennoch regelmäßig ein Mitarbeitender eine längere Fahrt zum Kraftwerk zurücklegen – und das gleiche gilt für die anderen Energieerzeugungsorte. Gerade im Winter ist das aufgrund der alpinen Lage und der Wetterbedingungen nur schwer möglich. Der Einsatz des Laufroboters Spot unterstützt die Mitarbeitenden der illwerke vkw AG bei ihren Inspektionsroutinen im OVW II und hilft, die Sicherheitsstandards der Branche zu gewährleisten, indem er Inspektionsrunden für sie übernimmt. Ausgerüstet mit Sensoren, LiDAR und diversen Kameras (optisch, Wärmebild) folgt Spot autonom einer festgelegten Route im Wasserkraftwerk. Dabei manövriert er zielsicher beispielsweise durch enge Gänge und steigt problemlos Treppen auf und ab, während er Informationen über den Betrieb vor Ort aufzeichnet und überträgt. So liest Spot Anzeigen von Messgeräten ab und erfasst anhand von Wärmebildern Defekte an Leitungen sowie Temperaturstände. Mit den gesammelten Daten können frühzeitig Anomalien wie zu hohe Temperatur, Leckagen oder Verschmutzungen erkannt, aber auch Durchflussmengen und Druckwerte ausgelesen werden.
„Wir freuen uns, das Pilotprojekt gemeinsam mit Energy Robotics umzusetzen. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Erfahrung in der autonomen Steuerung mobiler Roboter und der Integration von Sensoren in komplexen Umgebungen“, erklärt Anja Fürst, illwerke vkw AG. „Wir sind überzeugt, dass wir in hohem Maße von der Effizienz und Zuverlässigkeit fernüberwachter Missionen in unseren Kraftwerken profitieren werden.“
Inspektion durch Kollege Roboter zu jeder Zeit
Mobile Roboter wie Spot können aus der Ferne gesteuert und trainiert werden. Damit sie noch effizienter eingesetzt werden können, entwickelt Energy Robotics derzeit die Funktion „Click&Inspect“. Dazu wird die Inspektionsumgebung über einen Digital Twin virtuell abgebildet. Der Anwender kann dem Roboter zukünftig manuell den Befehl geben, einen bestimmen Inspektionspunkt genauer zu untersuchen. Dieser sucht sich den Weg dorthin dann automatisch und führt den Befehl aus. Ein großer Vorteil dabei: Im Falle einer Störung des Kraftwerks könnten Mitarbeitende den Roboter remote an die zu inspizierende Stelle bewegen und sich über die Sensoren und Kameras erst einmal ein Bild der Lage machen. Damit bewahren mobile Roboter Mitarbeitende unter Umständen auch vor herausfordernden Situationen wie etwa einer Autofahrt in widrigen Witterungsbedingungen oder dem Aufenthalt im Kraftwerk während einer Gefahrensituation.
„Das Pilotprojekt mit der illwerke vkw AG ist für uns einmal mehr eine großartige Chance zu beweisen, dass unsere Inspektionsroboter in vielen unterschiedlichen Industrien einsatzfähig sind. Unser Anliegen ist es, notwendige Inspektionsarbeiten einfacher und sicherer zu machen“, erläutert Marc Dassler, CEO Energy Robotics. „Ob Hochrisikobereiche wie in der Öl- und Gasindustrie, Anlagen zur thermischen Abluftreinigung, Umspannwerke oder wie hier direkt im Kraftwerk eines Energieversorgers – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und können an die unterschiedlichen Anforderungen der Auftraggeber angepasst werden. “
Das Pilotprojekt im Wasserkraftwerk OVW II der illwerke vkw AG läuft seit Anfang Oktober. Im Rahmen der Kooperation testen die Kraftwerksmitarbeitenden gemeinsam mit dem HydroLab, einer Kompetenzgruppe, die sich mit Innovationen im Bereich Wasserkraft befasst, unterschiedliche Szenarien. Ziel ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, wie Spot die Belegschaft dabei unterstützen kann, Kraftwerke noch sicherer und effizienter zu betreiben.

Bildmaterial zum Download finden sie hier. Das Copyright liegt bei Energy Robotics. Ein Video zum Thema finden Sie hier.

Über Energy Robotics
Das 2019 als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründete Unternehmen Energy Robotics ist ein Wegbereiter für mobile Roboter zur autonomen Inspektion von industriellen Anlagen. Das Start-up bietet die erste kommerziell verfügbare Softwareplattform, die ein Hardware-unabhängiges Roboterbetriebssystem, cloudbasiertes Flottenmanagement und KI-getriebene Datenanalyse für industrielle Anwendungen zusammenführt.
Von Energy Robotics mit Software ausgestattete mobile Roboter werden für Ferninspektionen und Überwachung in anspruchsvollen Umgebungen wie der Öl-, Gas- und petrochemischen Industrie sowie der Chemie- und Energiebranche eingesetzt. Mehr als 50 Roboter mit insgesamt mehr als 50.000 Betriebsstunden sind bereits auf vier Kontinenten im Einsatz und prüfen rund 40.000 Inspektionspunkte.
Weitere Informationen finden Sie unter energy-robotics.com und auf LinkedIn.

Über illwerke vkw AG
Mit den vier Geschäftsfeldern Wasserkraft, Versorgung und Dienstleistung, Energienetze und Tourismus ist die illwerke vkw der größte Energiedienstleister Vorarlbergs. Rund 1.200 Mitarbeiter:innen gestalten in spannenden Tätigkeitsfeldern und innovativen Projekten die Energiezukunft unseres Landes Sie bauen moderne Pumpspeicherkraftwerke, entwickeln Infrastruktur für E-Autos, betreiben leistungsfähige Energienetze, bringen die Digitalisierung voran und managen eine attraktive Tourismus-Destination. Weitere Informationen finden Sie unter illwerkevkw.at.

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Verisure SOS bietet Soforthilfe für zuhause und unterwegs

Nötiger denn je: Vier aktuelle Notfälle aus der Notruf- und Serviceleitstelle zeigen warum man/frau einen SOS-Button bei sich tragen sollte

Verisure SOS bietet Soforthilfe für zuhause und unterwegs

Zuhause wie unterwegs im Notfall per SOS-Signal sofort Hilfe zu erhalten, gibt ein sicheres Gefühl

Ratingen, 8.12.2021 – Aktuell gehen in der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure in Ratingen zunehmend SOS-Signale aufgrund medizinischer Notfälle ein. Da wir uns gerade in der 4. Welle der bisher schlimmsten Pandemie und in der unfallträchtigsten Jahreszeit befinden, ist dies sicherlich nicht verwunderlich. Warum es aber für ältere Menschen und Alleinstehende gerade jetzt sinnvoll sein kann, zuhause wie auch unterwegs einen SOS-Knopf bei sich zu tragen bzw. griffbereit zu haben, zeigen die Vorfälle der letzten Wochen: Eine Notfall-Taste ist nicht nur sinnvoll, wenn man allein zu Haus ist. Im Haushalt wie auch unterwegs ist niemand davor gefeit, plötzlich umzukippen, einen medizinischen Notfall zu erleiden oder auch überfallen zu werden.

Unbekannte in Kölner Tankstelle dank Verisure SOS-Button gerettet
Trainer Thorick Oberdorf aus Köln stellt Ende November fest, wie hilfreich es nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere ist, eine Notfall App auf dem Mobiltelefon bei sich zu haben. Sein smartes Verisure Alarmsystem ist mit der hauseigenen, VdS-zertifizierten Alarmzentrale von Verisure verbunden, deren Fachkräfte rund um die Uhr bei jeder Art von Notfall für ihn da sind, zuhause wie auch unterwegs. Als er nach dem Tanken bezahlen will, wird er Augenzeuge, wie eine andere Kundin vor dem Getränkeregal plötzlich ohnmächtig zusammensackt. Beim Fallen schlägt sie sich den Kopf am Regal auf und liegt nun verletzt und regungslos da. Ohne zu zögern aktiviert der junge Mann den SOS-Knopf in seiner Verisure-App. Keine 40 Sekunden nach Eingang des Alarmsignals in der Verisure Alarmzentrale haben die NSL-Fachkräfte bereits einen Krankenwagen gerufen. Dank der blitzschnellen Reaktion aller Beteiligten und der Standortfreigabe des mobilen SOS ist der Notarzt innerhalb von Minuten zur Stelle, so dass die Unbekannte zeitnah medizinisch versorgt und direkt ins Krankenhaus gebracht werden kann.

Ungeklärter Überfall vor der eigenen Haustür mit mobilem SOS-Signal vereitelt
Ebenfalls im November zugetragen hat sich der völlig anders geartete Notfall, von dem NSL-Fachkraft Nico aus der Ratinger Alarmzentrale von Verisure berichtet: „Ich gerade Dienst, als wir einen mobilen SOS-Alarm von einer Kundin aus Hannover erhielten. Völlig aufgelöst und außer Atem schilderte mir die Ärmste, dass sie eigentlich nur kurz vor die Haustür gehen wollte, um ihren Müll wegzuwerfen, als ein maskierter Mann sie plötzlich überfallen habe und sie mit beiden Händen würgte. Glücklicherweise konnte sich unsere Kundin losreißen und löste, ins Haus rennend, das mobile SOS-Signal aus. Während ein Kollege bereits die Polizei alarmierte, blieb ich mit ihr am Telefon, um sie bis zu deren Eintreffen ein wenig zu beruhigen. Als die Polizeibeamten kurz darauf kamen, hatte die Kundin zur Sicherheit von innen mit einer Leiter die Wohnungstüre verbarrikadiert.“

Verisure Guardian mit SOS-Button rettet Familienvater das Leben bei Zusammenbruch
Dass man sich besser nicht auf die Hilfe anderer verlassen sollte, hat der Verisure Kunde und heutige Mitarbeiter Sylvain Backes aus Saarburg eindrücklich erleben müssen. Als der ansonsten gesunde junge Mann dort auf dem Bahnhof mit einem akuten Darmverschluss zusammenbricht, schauen manche Passanten zwar hin, doch helfen will dem Blut-spuckenden, am Boden liegenden Mann traurigerweise niemand. Wenn er auf seinem Handy nicht den Verisure SOS-Button seiner smarten Alarmanlage zur Hand gehabt hätte, wäre jede Hilfe zu spät gewesen. Mit letzter Kraft gelingt es dem Familienvater, als alle anderen an ihm vorbeigehen, den Notfallknopf auf seinem Handy zu drücken. Sofort übernimmt die Alarmzentrale von Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure, ortet den Notleidenden und schickt ihm einen Notarzt zum Standort. Als er in die Klinik eingeliefert wird, sind seine Vitalfunktionen bereits dabei, zu versagen. Doch durch eine Not-OP kann der Saarburger im letzten Moment noch gerettet werden. „Ohne Guardian und den SOS-Button in der Verisure-App gäb es mich heute nicht mehr“, ist sich Backes sicher, dessen Leben seit dem Vorfall eine entscheidende Wende genommen hat. Nach seiner Genesung hat er bei dem Sicherheitsanbieter angeheuert, „um ebenfalls einer von den Menschen zu sein, die andere Menschen retten“.

Schwiegermutter erhält bei Herzstillstand Soforthilfe über SOS-Taste
Ähnliches Glück hatte im Herbst eine 59-jährige Neusserin, als sie in ihrer Wohnung plötzlich und unerwartet zusammenbricht. Zufällig ist die Schwiegertochter anwesend und bekommt dies mit. Als sie ihr zur Hilfe eilen will, liegt ihre Schwiegermutter vollkommen regungslos da. Herzstillstand! Geistesgegenwärtig drückt sie die SOS-Taste ihres smarten Alarmsystems. Eine NSL-Fachkraft des Rundum-Sicherheitsanbieters meldet sich sofort und weiß auch direkt, was zu tun ist. Während der NSL-Mitarbeiter beruhigend mit der Schwiegertochter spricht, hat eine Kollegin in der Ratinger Alarmzentrale bereits den Notarzt verständigt, der nur wenige Minuten später bei Familie Impraim eintrifft. Die Regungslose wird sofort medizinisch versorgt und mit Verdacht auf Herzinfarkt in die nächste Klinik gebracht, wo sie kurz darauf operiert wird. Nach dem lebensrettenden medizinischen Eingriff befindet sich die (Groß-)Mutter der Familie inzwischen wieder auf dem Wege der Besserung. Die Kunden sind glücklich, dass die Rettung der Oma mithilfe der SOS-Taste so schnell und reibungslos verlief, denn bei einem akuten Herzstillstand kommt es auf jede Sekunde an.

Dass man sich im Notfall rund um die Uhr an die qualifizierten Fachkräfte in der Alarmzentrale wenden kann, weiß die Neusser Familie seit diesem Vorfall mehr denn je zu schätzen: „Besonders in Situationen, in denen man selbst in Panik gerät, sind die extra dafür ausgebildeten Menschen in der Verisure Alarmzentrale für einen da und sorgen mit klaren Kopf schnellstmöglich für die passende Hilfe. Das ist für uns sehr beruhigend zu wissen,“ resümiert Schwiegertochter Deniz.

Was macht Verisure?
Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von 4 Millionen Kunden in 17 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mittels modernster Sicherheitslösungen und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben. Verisure ist in vielen Ländern bereits bekannt für seine innovativen Produkte und Dienstleistungen, hohe Kundenorientierung sowie exzellenten Vertriebsleistungen. Auch in Deutschland wächst Verisure trotz der weltweiten Pandemie rapide. Obwohl das Unternehmen hier erst seit Ende 2018 aktiv ist, schützen die Sicherheitsexperten unter der Leitung von Alvaro Grande Royo-Villanova mit mittlerweile über 350 Mitarbeitern bereits mehr als 13.000 zufriedene Kunden in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein.

Verisure, das Unternehmen
1988 als Sparte der schwedischen Firma Securitas AB gegründet, wurde Verisure (bzw. Securitas Direct) rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte. 1993 kam das live-Monitoring, also die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch Mitarbeiter der eigenen Notruf- und Serviceleitstellen hinzu. 1996 wurde das Angebot auf Kleinunternehmen ausgeweitet. Seit den 1990er Jahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europa sowie in Latein- und Südamerika. Das globale Unternehmen geführt von CEO Austin Lally tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.

Was bedeutet Verisure?
„Veri“ kommt von Verifizieren. Damit ist gemeint, dass die VdS-zertifizierten Fachkräfte der hauseigenen 24/7 Notruf- und Serviceleitstelle in Ratingen bei eingehenden Signalen des Hochsicherheits-Alarmsystems überprüfen, ob es sich um einen Fehlalarm oder einen Notfall handelt. Bei letzterem werden sofort Polizei, Wachdienst und Rettungskräfte eingeschaltet und bei Bedarf der nebelartige ZeroVision® Sichtschutz als Diebstahlsicherung ausgelöst. Das „Sure“ steht für die Zuverlässigkeit, die Sicherheit und den von Verisure gewährten Rundum-Schutz.

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Alexandra Wenglorz, PR und Content Manager
Mobil: +49 174 32 41 906 E-Mail: alexandra.wenglorz@verisure.de
Verisure Deutschland GmbH, Balcke-Dürr-Allee 2, 40882 Ratingen

Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mit moderner Sicherheitstechnologie und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben.

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Unterlassene Hilfeleistung am Bahnhof

SOS-Button rettet Familienvater: Der Guardian „Schutzengel für die Hosentasche“ sorgt in einer lebensbedrohlichen Situation für die nötige Hilfe

Unterlassene Hilfeleistung am Bahnhof

S. Backes und Familie: durch den Verisure Guardian mit SOS-Knopf wurde der Familienvater gerettet.

Ratingen/Saarburg, 12. November 2021 – Weil ihn das fernüberwachte Alarmsystem von Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure überzeugt hatte, wird Sylvain Backes vor einem Jahr nicht nur privat Kunde, sondern lässt auch die zwei Geschäfte damit absichern, deren Mitinhaber er ist. Mit dem smarten Alarmsystem für Zuhause und Geschäft bucht er für sich und seine Mitarbeiter auch gleich den persönlichen Schutz für unterwegs dazu. Als er wenig später auf dem Bahnhofsgelände einen schwerwiegenden medizinischen Notfall erleidet, gehen die Passanten einfach weiter, ohne ihm zu helfen. Doch auf dem Handy hat er den Verisure Guardian bei sich und schafft es den SOS-Button zu drücken. Sofort übernehmen die Fachkräfte in der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von Verisure in Ratingen und schicken dem bereits Blut spuckenden Familienvater gerade noch rechtzeitig den Notarzt.

Unterlassene Hilfeleistung am Bahnhof
Auf der Suche nach dem bestgeeigneten Alarmsystem lernt Sylvain Backes die Rundum-Sicherheitslösung von Verisure kennen, die über die App auch Schutz für unterwegs bietet. Bereits die Beratung vor Ort durch den Wiesbadener Verisure Sicherheitsexperten überzeugt ihn. Besonders beeindruckt ihn anfänglich vor allem die Geschwindigkeit, in der die Notruf- und Serviceleitstelle reagiert, zum Beispiel wenn er vergisst, die Anlage zu deaktivieren. Binnen 30 Sekunden melden sich qualifizierte NSL-Fachkräfte und schauen, ob Hilfe benötigt wird. So kommt es, dass er die Anlage auch in seinem Bekanntenkreis weiterempfiehlt und mit der Zeit zum Tippgeber wird, das heißt er wird von Verisure für seine zahlreichen Empfehlungen belohnt.

Dann geschieht etwas, das keiner vorher hätte absehen können: der junge, aktive Geschäftsmann erleidet einen medizinischen Notfall, doch bekommt er zu seinem Entsetzen keinerlei Hilfe von den Menschen um ihn herum. Im Gegenteil, die Passanten am Bahnhof schauen nur zu, als er plötzlich zusammenbricht und anfängt, Blut zu spucken. Möglicherweise haben sie Angst oder halten ihn für drogensüchtig. Tatsächlich ist ein unentdeckter Leistenbruch, der zu einem akuten Darmverschluss führt, die Ursache für die lebensbedrohliche Situation.

„Ohne den Verisure Guardian bzw. den SOS-Button in der App gäbe es mich heute nicht mehr,“ ist Backes überzeugt. Mit letzter Kraft nutzt er den „elektronischen Schutzengel“ in seiner Hosentasche. Die Verisure Alarmzentrale übernimmt sofort, ortet den Schwerkranken und schickt ihm sofort einen Notarzt zum Standort. Als er in die Klinik eingeliefert wird, versagen bereits die Vitalfunktionen. Durch eine Not-OP kann er gerade noch gerettet werden.

Seine Heilung geht langsam voran, dauert insgesamt fast zwei Monate. Sylvain Backes nutzt die Zeit, um über sich und das Leben nachzudenken. Als er wieder ganz bei Kräften ist, steht sein Entschluss fest: er will jetzt auch einer von den Menschen werden, die andere Menschen in Notlagen beschützen, will bei dem Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure anfangen zu arbeiten.

Was den frisch gebackenen Verisure-Kollegen hin und wieder ärgert ist, wenn er auf Facebook spöttische oder negative Kommentare zu den lebensrettenden Funktionen des Verisure Alarmsystems oder den Hilfsmaßnahmen der aufmerksamen NSL-Kollegen liest. Nicht zuletzt, weil er davon überzeugt ist, dass er der schnellen Hilfe der Verisure-Kollegen sein Leben verdankt.

Durch seine eigene Geschichte fällt es ihm heute besonders leicht, neue, auch skeptische Interessenten von dem fernüberwachten Alarmsystem für zuhause und unterwegs zu überzeugen. Vor allem für Frauen findet er die Guardian-Begleitfunktion superhilfreich. Seine Partnerin und seine Angestellten hat er damit auch ausgestattet und sie schätzen diese, besonders jetzt in der dunkleren Jahreszeit. Und er selbst kann seinem Hobby, dem Free Climbing, nun ebenfalls viel sorgloser nachgehen als zuvor, in dem Bewusstsein, dass die Kollegen in der Verisure Alarmzentrale im Notfall rund um die Uhr für ihn da sind.

Was macht Verisure?
Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von 4 Millionen Kunden in 16 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mittels modernster Sicherheitslösungen und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben. Verisure ist in vielen Ländern bereits bekannt für seine innovativen Produkte und Dienstleistungen, hohe Kundenorientierung sowie exzellenten Vertriebsleistungen. Auch in Deutschland wächst Verisure trotz der weltweiten Pandemie rapide. Obwohl das Unternehmen hier erst seit Ende 2018 aktiv ist, schützen die Sicherheitsexperten unter der Leitung von Alvaro Grande Royo-Villanova mit mittlerweile über 300 Mitarbeitern bereits mehr als 12.000 zufriedene Kunden in NRW, Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hamburg.

Verisure, das Unternehmen
1988 als Sparte der schwedischen Firma Securitas AB gegründet, wurde Verisure (bzw. Securitas Direct) rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte. 1993 kam das live-Monitoring, also die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch Mitarbeiter der eigenen Notruf- und Serviceleitstellen hinzu. 1996 wurde das Angebot auf Kleinunternehmen ausgeweitet. Seit den 1990er Jahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europa sowie in Latein- und Südamerika. Das globale Unternehmen geführt von CEO Austin Lally tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.

Was bedeutet Verisure?
„Veri“ kommt von Verifizieren. Damit ist gemeint, dass die VdS-zertifizierten Fachkräfte der hauseigenen 24/7 Notruf- und Serviceleitstelle in Ratingen bei eingehenden Signalen des Hochsicherheits-Alarmsystems überprüfen, ob es sich um einen Fehlalarm oder einen Notfall handelt. Bei letzterem werden sofort Polizei, Rettungskräfte und Wachdienst eingeschaltet und bei Bedarf der nebelartige ZeroVision® Sichtschutz ausgelöst. Das „Sure“ steht für Zuverlässigkeit, Sicherheit und den von Verisure gewährten Rundum-Schutz.

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Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mit moderner Sicherheitstechnologie und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben.

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Randalierer in Zahnarzt-Praxis

Alarmzentrale sorgt aus der Ferne für Abhilfe

Randalierer in Zahnarzt-Praxis

Die Fachkräfte in der Alarmzentrale rufen die Polizei, als der Randalierer nicht gehen will.

Ratingen/Gelsenkirchen, 08. November 2021 – Für die Angestellten einer Gelsenkirchener Fachzahnarztpraxis für Oralchirurgie ist Mitte letzten Monats am frühen Abend der Feierabend schon fast in Sicht, als ein verärgerter Patient die Beherrschung verliert. Erbost beschimpft er die Angestellten wie auch den Arzt selbst. Dem Wütenden ist nicht bewusst, dass die Praxis durch ein smartes, fernüberwachtes Alarmsystem von Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure geschützt wird. Um den Verbal-Attacken ein Ende zu bereiten, macht der Fachzahnarzt von seinem Hausrecht Gebrauch und verweist den Patienten, der sich weiter aufregt, der Praxis. Doch auch nach mehrmaliger Aufforderung weigert sich dieser, zu gehen, so dass der Hausherr bei den Sicherheitsexperten per Knopfdruck Unterstützung anfordert.

Es ist 18:01 Uhr, als das Überfallsignal aus der Gelsenkirchener Arztpraxis in der VdS-zertifizierten Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von Verisure in Ratingen eingeht. Keine 30 Sekunden später hat sich einer der Verisure Notfallexperten in der Alarmzentrale über Voicebox bereits mit der Praxis verbunden und fragt nach, wie er helfen kann. Der Arzt bittet darum, die Polizei einzuschalten und schildert kurz die Situation. Die Bilder des Fotodetektors bestätigen das Szenario. Ohne zu zögern kommt die NSL-Fachkraft dem Wunsch des Mediziners nach und alarmiert die örtliche Polizei. Dem Randalierer bleibt nur noch der Rückzug. Als die Polizei kurze Zeit später in der Arztpraxis eintrifft, ist dort – dank des kurzen Einschreitens von Verisure – bereits wieder Ruhe eingekehrt.

Was macht Verisure?
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Verisure, das Unternehmen
1988 als Sparte der schwedischen Firma Securitas AB gegründet, wurde Verisure (bzw. Securitas Direct) rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte. 1993 kam das live-Monitoring, also die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch Mitarbeiter der eigenen Notruf- und Serviceleitstellen hinzu. 1996 wurde das Angebot auf Kleinunternehmen ausgeweitet. Seit den 1990er Jahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europa sowie in Latein- und Südamerika. Das globale Unternehmen geführt von CEO Austin Lally tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.
Was bedeutet Verisure?
„Veri“ kommt von Verifizieren. Damit ist gemeint, dass die VdS-zertifizierten Fachkräfte der hauseigenen 24/7 Notruf- und Serviceleitstelle in Ratingen bei eingehenden Signalen des Hochsicherheits-Alarmsystems überprüfen, ob es sich um einen Fehlalarm oder einen Notfall handelt. Bei letzterem werden sofort Polizei, Rettungskräfte und Wachdienst eingeschaltet und bei Bedarf der nebelartige ZeroVision® Sichtschutz ausgelöst. Das „Sure“ steht für Zuverlässigkeit, Sicherheit und den von Verisure gewährten Rundum-Schutz.
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Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mit moderner Sicherheitstechnologie und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben.

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Bewaffneter Raubüberfall auf Dortmunder Kiosk

Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure ruft blitzschnell und unbemerkt aus der Ferne die Polizei

Bewaffneter Raubüberfall auf Dortmunder Kiosk

Die Notfallexperten leisten innerhalb von Sekunden Hilfe, als der Kiosk-Mitarbeiter bedroht wird

Ratingen/Dortmund, 29. Oktober 2021 – Auf die Bargeld-Einnahmen der Trinkhalle hat es der Täter abgesehen, der Mitte Oktober um kurz vor 1 Uhr nachts den Dortmunder „Kiosk No.1“ überfällt. Doch hat er nicht mit dem smarten, fernüberwachten Alarmsystem von Verisure gerechnet, das Inhaber Firas Ismael dort von den Ratinger Sicherheitsexperten hat installieren lassen. Aufgrund des heißen Drahts der Sicherheitsanbieter zu den Ordnungshütern rückt auch die Polizei extrem schnell an, und fahndet mit Aufnahmen vom Überfall sowie einer detaillierten Beschreibung nach dem Täter.
Als um 0:56 Uhr in der VdS-zertifizierten Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von Verisure in Ratingen ein stilles Überfall-Alarmsignal aus dem Dortmunder Kiosk eingeht, reagiert die erfahrene NSL-Fachkraft von Verisure dort nicht nur extrem schnell, sondern auch professionell. Über die Voicebox hört sie, wie jemand in aggressivem Ton aufgefordert wird: „Leer machen, alles leer machen,“ und schließt daraus, dass die Person bedroht wird. Um den Bedrohten nicht zu gefährden, spricht sie den Täter nicht an, sondern verhält sich weiterhin still. Auf den Bildern des Fotodetektors bestätigt sich der Verdacht, was in dem Kiosk an der Kasse gerade geschieht: alles deutet auf einen bewaffneten Raubüberfall hin: Der Verisure Mitarbeiter erkennt einen Mann mit Tuch vor Mund und Nase, der etwas in der Hand hält, ihm gegenüber ein zweiter Mann, der die Hände hebt. Keine 60 Sekunden nach Eingang des stillen Alarms, um 0:57 Uhr, hat die NSL-Fachkraft bereits die Polizei verständigt, die noch während des Telefonats vor Ort eintrifft.

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Einbruchschutz und mehr: Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von 4 Millionen Kunden in 16 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mittels modernster Sicherheitslösungen und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben. Verisure ist in vielen Ländern bereits bekannt für seine innovativen Produkte und Dienstleistungen, hohe Kundenorientierung sowie exzellenten Vertriebsleistungen. Auch in Deutschland wächst Verisure trotz der weltweiten Pandemie rapide. Obwohl das Unternehmen hier erst seit Ende 2018 aktiv ist, schützen die Sicherheitsexperten unter der Leitung von Alvaro Grande Royo-Villanova mit mittlerweile über 300 Mitarbeitern bereits mehr als 12.000 zufriedene Kunden in NRW, Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hamburg.

Verisure, das Unternehmen
1988 als Sparte der schwedischen Firma Securitas AB gegründet, wurde Verisure (bzw. Securitas Direct) rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte. 1993 kam das live-Monitoring, also die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch Mitarbeiter der eigenen Notruf- und Serviceleitstellen hinzu. 1996 wurde das Angebot auf Kleinunternehmen ausgeweitet. Seit den 1990er Jahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europa sowie in Latein- und Südamerika. Das globale Unternehmen geführt von CEO Austin Lally tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.

Was bedeutet Verisure?
„Veri“ kommt von Verifizieren. Damit ist gemeint, dass die VdS-zertifizierten Fachkräfte der hauseigenen 24/7 Notruf- und Serviceleitstelle in Ratingen bei eingehenden Signalen des Hochsicherheits-Alarmsystems überprüfen, ob es sich um einen Fehlalarm oder einen Notfall handelt. Bei letzterem werden sofort Polizei, Rettungskräfte und Wachdienst eingeschaltet und bei Bedarf der nebelartige ZeroVision® Sichtschutz ausgelöst. Das „Sure“ steht für Zuverlässigkeit, Sicherheit und den von Verisure gewährten Rundum-Schutz.

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Mobil: +49 174 32 41 906 E-Mail: alexandra.wenglorz@verisure.de
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Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von über 4 Millionen Kunden in 17 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mit moderner Sicherheitstechnologie und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben.

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Nächtlicher Einbruch in Video Agentur

Alarmsystem mit ZeroVision® Sichtschutz verhindert fünfstelligen Schaden

Nächtlicher Einbruch in Video Agentur

Der Einbrecher vor Auslösen des effektiven ZeroVision Sichtschutzes, der den Täter zu Fall bringt.

Ratingen/Dortmund, 05. Oktober 2021 – Es ist 0:34 nachts, als am 22.09. ein Mann bei der Dortmunder CHEESE Productions GmbH einbrechen will. Der Täter scheint gut informiert zu sein, denn er erklimmt die im oberen Stockwerk des Wasserturms gelegenen Räumlichkeiten, die von Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure aus Ratingen geschützt werden. Mit einem Feuerlöscher schlägt er in sieben Hieben die Eingangstüre ein und rafft in kürzester Zeit Film-Equipment im Wert von über 10.000 Euro zusammen. Doch dann kommt es für den Eindringling anders als geplant: Nachdem er – wie aus dem nichts – plötzlich laut angesprochen wird und darauf nicht reagiert, erfüllt sich die Halle sekundenschnell mit blickdichtem Rauch. Erschrocken will der Täter den Rückzug antreten, doch ohne Sicht kann er den Weg nach draußen nicht finden. Als es ihm schließlich gelingt, erwartetet ihn bereits die örtliche Polizei und nimmt den Einbrecher fest.

Profi-Einbruchschutz, der sich bezahlt macht
Bereits bei den ersten Hieben gegen die Eingangstüre der Produktionsfirma melden die Schocksensoren des smarten Verisure Alarmsystems der dazu gehörigen Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) einen Einbruchversuch. Sofort schaltet sich eine der qualifizierten NSL-Fachkräfte über Ton und Bild zu und löst Sekunden später, als ihr klar ist, dass es sich um einen unrechtmäßigen Besucher handelt, den effektiven ZeroVision® Sichtschutz aus, während ein NSL-Kollege bereits die Polizei , den Wachdienst sowie einen der Inhaber verständigt. Als der Täter schließlich doch noch den Weg nach draußen findet, sind acht Polizisten, der Wachdienst sowie Geschäftsführer Artur Sayenko anwesend. Dieser sieht nun mit an, wie der Einbrecher seinen Kopf verzweifelt gegen die Scheibe schlägt und um Vergebung bittet.
Da sie mit hochwertigem Equipment arbeiten, hatten Sayenko und sein Partner die CHEESE Productions GmbH zuvor mit einem smarten, fernüberwachten Alarmsystem vom führenden europäischen Sicherheitsanbieter Verisure ausstatten lassen, das mit einer hauseigenen, VdS-zertifizierten 24/7 Alarmzentrale verbunden ist. Hier reagieren geschulte Fachkräfte rund um die Uhr auf jedes eingehende Alarm- oder SOS-Signal und sorgen aus der Ferne umgehend für die bestmögliche Hilfe. Artur Sayenko: „Die Geschwindigkeit, in der die Verisure Alarmzentrale reagiert hat, hat uns wirklich beeindruckt. Wir sind superhappy, dass wir uns für die professionelle Absicherung von Verisure entschieden haben.“

Was macht Verisure?
Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von 4 Millionen Kunden in 16 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mittels modernster Sicherheitslösungen und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben. Verisure ist in vielen Ländern bereits bekannt für seine innovativen Produkte und Dienstleistungen, hohe Kundenorientierung sowie exzellenten Vertriebsleistungen. Auch in Deutschland wächst Verisure trotz der weltweiten Pandemie rapide. Obwohl das Unternehmen hier erst seit Ende 2018 aktiv ist, schützen die Sicherheitsexperten unter der Leitung von Alvaro Grande Royo-Villanova mit mittlerweile über 300 Mitarbeitern bereits mehr als 12.000 zufriedene Kunden in NRW, Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hamburg.

Verisure, das Unternehmen
1988 als Sparte der schwedischen Firma Securitas AB gegründet, wurde Verisure (bzw. Securitas Direct) rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte. 1993 kam das live-Monitoring, also die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch Mitarbeiter der eigenen Notruf- und Serviceleitstellen hinzu. 1996 wurde das Angebot auf Kleinunternehmen ausgeweitet. Seit den 1990er Jahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europa sowie in Latein- und Südamerika. Das globale Unternehmen geführt von CEO Austin Lally tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 4 Millionen Kunden in 16 Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.

Was bedeutet Verisure?
„Veri“ kommt von Verifizieren. Damit ist gemeint, dass die VdS-zertifizierten Fachkräfte der hauseigenen 24/7 Notruf- und Serviceleitstelle in Ratingen bei eingehenden Signalen des Hochsicherheits-Alarmsystems überprüfen, ob es sich um einen Fehlalarm oder einen Notfall handelt. Bei letzterem werden sofort Polizei, Rettungskräfte und Wachdienst eingeschaltet und bei Bedarf der nebelartige ZeroVision® Sichtschutz ausgelöst. Das „Sure“ steht für Zuverlässigkeit, Sicherheit und den von Verisure gewährten Rundum-Schutz.

Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von über 4 Millionen Kunden in 16 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mit moderner Sicherheitstechnologie und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben.

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Claranet besteht erneut Datenschutzaudit nach CHECK 28

Claranet besteht erneut Datenschutzaudit nach CHECK 28

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Frankfurt am Main, 05.10.2021: Der Managed Service Provider Claranet hat das standardisierte Datenschutzaudit nach CHECK 28 des Fachverbands Externe Datenschutzbeauftragte e.V. erneut bestanden.

Das Gütesiegel bestätigt die Konformität der Auftragsverarbeitung und der darin geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) mit Artikel 28 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Das Audit erfolgte vor Ort bei Claranet durch zwei Auditoren. Geprüft wurden sowohl die TOM als auch das Datenschutzmanagementsystem von Claranet.

Weitere Informationen zu dem Audit sind verfügbar unter https://fed-ev.de/check-28-datenschutzaudit.
„Das Zertifikat ist eine Bestätigung für unsere Kunden, dass wir ein zuverlässiger Partner sind, für den Datenschutz und Sicherheit der Kundendaten ein hohes Gut ist“, sagt Fabian Kaiser, Head of Security & Compliance bei Claranet Deutschland. „Zudem bedeutet das erfolgreich bestandene Audit eine konkrete Arbeitserleichterung für unsere Kunden: Sie können bei Bedarf auf eigene Vor-Ort-Kontrollen bei Claranet verzichten.“

Mehr Informationen zum Thema Compliance bei Claranet finden Sie unter https://www.claranet.de/compliance.

Über Claranet
Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Cloud-Hosting- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Claranet realisiert Cloud-Umgebungen in eigenen Rechenzentren sowie auf Public-Cloud-Infrastrukturen von AWS, Google Cloud und Azure. Kunden wie die Aktion Mensch, Airbus, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Die Cloud-Hosting- und Netzwerk-Services von Claranet entsprechen höchsten Standards für Datenschutz, Datensicherheit, Business Continuity Management sowie Qualitätsmanagement. In Studien von renommierten Analystenhäusern belegt Claranet regelmäßig Spitzenpositionen, etwa in Gartners „Magic Quadrant 2019“ für „Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe“ sowie im ISG-Report „ISG Provider Lens™ – Next-Gen Private/Hybrid Cloud – Data Center Services & Solutions 2021“. Claranet hat einen jährlichen Umsatz von 500 Millionen Euro, über 10 000 Kunden und mehr als 2 500 Beschäftigte.

Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Angriff auf Backshop-Angestellte vereitelt

Täter durch überwachtes Alarmsystem gefasst

Angriff auf Backshop-Angestellte vereitelt

Als ein Zechpreller die Angestellte bedroht, gelingt es der Kollegin, den stillen Alarm auszulösen.

Ratingen/Düsseldorf, 28. September 2021 – In einer Düsseldorfer Backwerk Filiale beginnt der Tag wie gewohnt, bis ein Kunde seine Zeche nicht bezahlen will und plötzlich randaliert. Eine engagierte Angestellte versucht, den Mann zur Ordnung zu rufen. Dieser bespuckt sie daraufhin nicht nur, sondern droht ihr mit schwerem Gerät Gewalt an. Einer Kollegin gelingt es, unbemerkt einen Bedrohungsalarm auszulösen, da das Geschäft mit dem überwachten Alarmsystem von Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure geschützt ist. Sofort schaltet sich die VdS-zertifizierte Alarmzentrale des Sicherheitsanbieters aus Ratingen zu, prüft die Situation und greift aus der Ferne ein.

Stiller Alarm ruft unbemerkt Fachkräfte und Polizei auf den Plan
Es ist ein ganz normaler Mittwochmorgen, als einer der Gäste in der Backwerk-Filiale in Düsseldorf Pempelfort sich merkwürdig verhält: gleich an mehreren Kaffeeautomaten zieht er sich Kaffees, macht aber anschließend keine Anstalten, die Heißgetränke zu bezahlen. Als die Backwerk-Angestellte ihn freundlich, aber bestimmt dazu auffordert, regt sich der Mann auf und beginnt Stühle und Tische umzuwerfen. Die Mitarbeiterin hält den Tobenden zur Ordnung an. Doch statt einzulenken, wütet der kräftige Mann weiter, bespuckt sie, schnappt sich ein schweres Gerät, mit dem er sie bedroht, und wirft sogar den metallenen Kundenstopper an der Eingangstür nach ihr.

Zum Schutz ihrer Angestellten hat die erfahrene Inhaberin der Franchise-Filiale vorgesorgt:
Susanne Söhl, selbst aus der Sicherheitsbranche kommend, will ihre Angestellten zu jeder Zeit geschützt wissen. Deshalb hat sie ihre Geschäfte mit dem smarten Alarmsystem von Rundum-Sicherheitsanbieter Verisure ausstatten lassen, das mit der hauseigenen 24/7 Alarmzentrale in Ratingen gekoppelt ist. Eingehende Alarmsignale werden hier rund um die Uhr von qualifizierten Fachkräften binnen Sekunden über Bild und Ton überprüft. Und bei Bedarf wird für die passende Hilfe gesorgt: Die NSL-Fachkräfte alarmieren Polizei, Rettungskräfte und Wachdienst oder lösen bei Einbruch die ZeroVision® Sichtschutzbarriere aus. Neben anderen hilfreichen Komponenten wie Sicherheitskameras, Schocksensoren und Fotodetektoren mit Bewegungsmeldern bietet die überwachte Alarmanlage für Handel und Gastronomie auch einen stillen Alarm.

So kann die zweite Mitarbeiterin in der Gefahrensituation unbemerkt den Bedrohungsalarm auslösen, der Sekunden später in der Alarmzentrale eingeht. Eine der diensthabenden NSL-Mitarbeitenden berichtet: „Um 9:55:00 Uhr nahm ich den Alarm an und war bereits um 9:55:08 über die Voicebox (VoIP) mit der Backwerk-Filiale Pempelfort verbunden. Erst war nicht viel zu hören. Doch auf Nachfrage gab die Angestellte vor Ort an, dass Hilfe benötigt werde. Ich fragte, was passiert sei, und sie erwiderte, dass eine Kollegin im Eingangsbereich ernsthaft bedroht werde. Ein Mann habe zuvor im Laden randaliert; Tische und Stühle umgeschmissen. Um 09:56:08 alarmierte ich die Polizei, die sich direkt auf den Weg machte.“

Auf die Nachfrage der NSL-Fachkraft, ob es der Mitarbeiterin gut gehe und in der Filiale alles wieder in Ordnung sei, teilt die Inhaberin wenig später erleichtert mit, dass es der Polizei gelang, den Täter zu schnappen, und es wurde Strafanzeige gestellt. Der Angestellten gehe es den Umständen entsprechend gut. Für die sekundenschnelle Reaktion der Verisure Alarmzentrale ist Susanne Söhl besonders dankbar, nicht zuletzt, weil es sich bei der Bedrohten um ihre eigene Tochter handelte.

Was macht Verisure?
Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von 4 Millionen Kunden in 16 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mittels modernster Sicherheitslösungen und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben. Verisure ist in vielen Ländern bereits bekannt für seine innovativen Produkte und Dienstleistungen, hohe Kundenorientierung sowie exzellenten Vertriebsleistungen. Auch in Deutschland wächst Verisure trotz der weltweiten Pandemie rapide. Obwohl das Unternehmen hier erst seit Ende 2018 aktiv ist, schützen die Sicherheitsexperten unter der Leitung von Alvaro Grande Royo-Villanova mit mittlerweile über 300 Mitarbeitern bereits mehr als 12.000 zufriedene Kunden in NRW, Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hamburg.

Verisure, das Unternehmen
1988 als Sparte der schwedischen Firma Securitas AB gegründet, wurde Verisure (bzw. Securitas Direct) rasch zum eigenständigen Anbieter erschwinglicher Alarmanlagen für Privathaushalte. 1993 kam das live-Monitoring, also die Rund-um-die Uhr-Überwachung durch Mitarbeiter der eigenen Notruf- und Serviceleitstellen hinzu. 1996 wurde das Angebot auf Kleinunternehmen ausgeweitet. Seit den 1990er Jahren expandiert die Verisure Gruppe mit Hauptsitz in Genf in Europa sowie in Latein- und Südamerika. Das globale Unternehmen geführt von CEO Austin Lally tätigt heute rund 600.000 Installationen im Jahr, beschäftigt über 17.000 Mitarbeiter und schützt insgesamt über 4 Millionen Kunden in 16 Ländern, darunter Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien und Deutschland.

Was bedeutet Verisure?
„Veri“ kommt von Verifizieren. Damit ist gemeint, dass die VdS-zertifizierten Fachkräfte der hauseigenen 24/7 Notruf- und Serviceleitstelle in Ratingen bei eingehenden Signalen des Hochsicherheits-Alarmsystems überprüfen, ob es sich um einen Fehlalarm oder einen Notfall handelt. Bei letzterem werden sofort Polizei, Rettungskräfte und Wachdienst eingeschaltet und bei Bedarf der nebelartige ZeroVision® Sichtschutz ausgelöst. Das „Sure“ steht für Zuverlässigkeit, Sicherheit und den von Verisure gewährten Rundum-Schutz.

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Verisure ist der führende europäische Anbieter von professionell überwachten Hochsicherheits-Alarmsystemen und zertifiziertem Rund-um-die Uhr Fern-Monitoring. Mit durchschnittlich 600.000 Installationen jährlich sorgt Verisure für die Sicherheit von über 4 Millionen Kunden in 16 Ländern Europas und Lateinamerikas. Das Unternehmen schützt Privathaushalte und Kleinunternehmern mit moderner Sicherheitstechnologie und verhilft ihnen damit zu einem sorgenfreieren Leben.

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NoSpamProxy setzt auf Doppelspitze im Vertrieb

Michael Neef und Alexander Seidel übernehmen bei Net at Work im Schulterschluss die Leitung des Vertriebs der mehrfach ausgezeichneten E-Mail-Security-Lösung. Ausbau des Channels im Fokus.

NoSpamProxy setzt auf Doppelspitze im Vertrieb

Michael Neef (li.) und Alexander Seidel (re.) sind Head of Sales im NoSpamProxy-Team

Paderborn, 22. September 2021 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, gibt bekannt, dass mit Michael Neef und Alexander Seidel nun eine Doppelspitze die Leitung des Produktvertriebs übernimmt. Im Fokus des neuen Führungsgespanns steht der weitere Ausbau des Channel-Vertriebs über Distributoren und Partner. Damit stärkt Net at Work das Vertriebsteam der stark nachgefragten E-Mail-Security-Lösung NoSpamProxy.

Michael Neef ist bereits seit zehn Jahren im NoSpamProxy-Team der Net at Work – zunächst als Partner Manager, seit Oktober 2019 als Senior Partner Manager. Alexander Seidel ist seit 2019 zunächst als Partner Manager und später als Key Account Manager bei NoSpamProxy. Davor war er GRC Consultant bei der Schleupen AG. In der gemeinsamen Funktion als Head of Sales NoSpamProxy arbeiten beide eng zusammen.

„Net at Work steht für Teamplay und so ist die Doppelspitze für den NoSpamProxy Sales ebenso konsequent wie erfolgversprechend. Wir sind stolz darauf, mit Michael Neef und Alexander Seidel ein starkes Duo zu haben, das unser Sales-Team führen wird. Sie kennen die Lösung NoSpamProxy und die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden sehr genau“, erklärt Stefan Cink, Leiter der Business Unit NoSpamProxy bei Net at Work. „Mit ihrer Erfahrung im Channel werden sie den Ausbau unserer Partnerstrukturen mit doppelter Kraft voranbringen.“

NoSpamProxy steht für den verlässlichen Schutz vor Spam, Malware und Ransomware, eine rechtssichere E-Mail-Verschlüsselung, den einfachen Versand großer Dateien und die zentrale Verwaltung von E-Mail-Disclaimern. NoSpamProxy kann modulweise sowohl als klassische On-premises-Version als auch als hochverfügbarer Cloud Service bezogen werden.

Net at Work hat sich im Vertrieb für die Produktsuite NoSpamProxy auf eine klare Channel-First-Strategie festgelegt und setzt diese zielstrebig um. Dazu baut Net at Work das bereits mehr als zehnköpfige Sales- und Marketing-Team kontinuierlich aus. Aktuell werden weitere Sales Manager und Sales Consultants gesucht. In den vergangenen Wochen und Monaten hat Net at Work zudem die Zusammenarbeit mit Distributoren deutlich ausgebaut. Ergänzend zum langjährigen Partner ALSO als Broadliner kam im Sommer mit Fokus MSP ein spezifischer Cloud-Services-Distributor und ganz aktuell mit ADN ein Schwergewicht in der Security-Distribution hinzu.

„Channel First ist bei uns mehr als nur eine Floskel. Wir leben dieses Commitment jeden Tag und bieten unseren Partnern eine bestmögliche Unterstützung“, erklärt Michael Neef, Head of Sales NoSpamProxy bei Net at Work. „Mit unserem dreigliedrigen Partnerprogramm bieten wir eine niedrige Einstiegshürde für neue Partner, unterstützen beim erfolgreichen Markteintritt und stellen die Weichen für eine langfristige, nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit“, ergänzt Alexander Seidel, Head of Sales NoSpamProxy bei Net at Work.

Weitere Informationen über den Partnervertrieb von NoSpamProxy:

Partnerportal

Mehr Informationen zu den offenen Positionen im Vertrieb bei NoSpamProxy:

Karriere

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 110 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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Wie sich Unternehmen vor Schatten-IT und unberechtigtem Zugriff schützen können

Wie sich Unternehmen vor Schatten-IT und unberechtigtem Zugriff schützen können

Dank der COMLINE SE bleibt der Zutritt zu Unternehmen für Unbefugte verboten (Bildquelle: @unsplash.com)

Der Homeoffice-Boom hat Sicherheitslücken geschaffen, die kleine und große Unternehmen gefährden. Denn Kollaborationstools haben zwar den Weg für die hybride Teamarbeit geebnet, doch bei mangelnden Sicherheitsmaßnahmen werden sie zum Einfallstor für Cyberkriminelle. Wie man sich dagegen schützt, verrät COMLINE-Sicherheitsexperte Stojan Jarak.

Spätestens mit Einführung der Homeoffice-Pflicht hat sich Microsoft Teams zum erfolgreichsten Kollaborationstool für Unternehmen gemausert. Kein Wunder, schließlich profitiert Teams von der nahtlosen Verknüpfung mit gängigen Microsoft-Produkten, die sich bereits seit Jahrzehnten größter Beliebtheit erfreuen. Der hohe Verbreitungsgrad macht MS Teams aber auch zu einem sehr attraktiven Angriffsziel für Hacker. Innerhalb eines geschützten Firmennetzwerks hält sich die Bedrohung in Grenzen, doch für Mitarbeitende, die mobil oder in ihrem Zuhause für das Unternehmen tätig sind, stellt es ein echtes Sicherheitsrisiko dar.

Ist der Fuß erst einmal in der Tür …

So gelang es im Herbst 2020 einer Gruppe von Hackern, schädlichen Programmcode in einer Nachricht zu verstecken, die in Teams-Gruppenchats verbreitet wurde. Einmal ausgeführt, erlaubte die Schadsoftware das Kapern der „infizierten“ PCs – ein echter Albtraum für jedes Unternehmen! Experten gehen davon aus, dass die Häufigkeit entsprechender Angriffe weiter steigen wird, und laut einer aktuellen Studie (https://www.mimecast.com/de/resources/analyst-reports/secure-collaboration-in-dach/?utm_PR_DACH) stufen 36 % der deutschen Unternehmen den ungeplanten Zugriff von Dritten als großes Risiko bei der Arbeit mit Kollaborationslösungen ein. Gewachsen ist auch die Angst vor der sogenannten Schatten-IT, also Anwendungen, die ohne das Wissen der IT-Abteilung oder Geschäftsführung von Mitarbeitenden genutzt werden.

„Es gibt Mitarbeitende, die glauben, dass ihre Tools besser sind als die von der IT-Abteilung freigegebenen. Was sie für coole neue Lösungen halten, kann sich als massives Sicherheitsrisiko entpuppen und gerade im Homeoffice-Bereich nimmt die Gefahr stark zu. Manchmal sind solche Tools bereits Wochen oder Monate im Einsatz, bevor es die IT-Abteilung überhaupt bemerkt. Unser verwalteter Sicherheitsdienst schiebt dem Ganzen einen Riegel vor, indem er das System kontinuierlich auf solche unzulässigen Apps und die von ihnen erzeugte Schatten-IT überwacht“, erklärt Stojan Jarak, Business Unit Director bei COMLINE SE (https://www.comline-se.de/).

Der simulierte Ernstfall

Aber es sind nicht nur technische Lücken, die außerhalb sicherer IT-Infrastrukturen gravierende Probleme verursachen. Tatsächlich wird menschliches Versagen als häufigster Grund für Sicherheitsverletzungen genannt, sei es, dass Passwörter unvorsichtig weitergegeben werden oder dass man auf Phishing-Versuche hereinfällt. „Man sollte nie vergessen, dass die häufigste Methode für Cyberkriminelle, sich Zugang zu einem Firmennetzwerk zu verschaffen und es zu manipulieren, die Nachahmung ist. Hacker können etwa die Anmeldeseite von Microsoft Office 365 nachbauen, um die Anmeldedaten der Nutzer abzugreifen und mit diesen ins System einzudringen“, so Stojan Jarak.

Zumal die fortschrittlichste IT-Infrastruktur nichts bringt, wenn die Belegschaft nicht auf Trab ist. „COMLINE empfiehlt nicht nur regelmäßige Schulungen, sondern auch simulierte Attacken – quasi digitale Brandschutzübungen. Nur so lernen die Nutzer, verdächtige Nachrichten zu identifizieren und verantwortungsvoller mit dem Thema umzugehen“, appelliert der Business Unit Director. „Ein überaus wirkungsvolles Mittel ist der Angriffssimulator für Office 365, der ein absolut realitätsnahes Erlebnis bietet und die Nutzerreaktion auf die simulierten E-Mail-Sicherheitsereignisse sammelt. Das Ganze liefert wertvolle Erkenntnisse, wie man das Unternehmen noch sicherer machen kann. Und was man nicht vergessen sollte: Die Kosten für unseren verwalteten Sicherheitsdienst sind geradezu winzig im Vergleich zu den finanziellen Schäden, die ein echter Hackerangriff verursacht.“

Die COMLINE-Verteidigungslinie

Die Sicherheitsexperten des renommierten IT-Lösungsanbieters sorgen dafür, dass geschäftskritische Daten von Unternehmen stets geschützt bleiben, um potenziellen Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein. Dabei kommen folgende Maßnahmen zum Einsatz:

– Überwachung von Sicherheitswarnungen in Office 365 inklusive Sicherheitsbewertung
– Anlocken und Abfangen von Bedrohungen mit sogenannten „Honigtöpfen“
– Einrichtung einer aktiven Bedrohungsüberwachung und -entschärfung mit Virenschutz
– Überwachung von App-Installationen zur Verhinderung einer Schatten-IT
– Implementierung von Benutzerdatenklassifizierungen
– Simulationen von Phishing-Angriffen zur Sensibilisierung der Belegschaft
– Simulierte Kennwort-Spray- und Brute-Force-Angriffe, um den Schutz der Anmeldedaten zu verbessern

Wer wissen möchte, wie COMLINE mit einem ganzheitlichen Ansatz maßgeschneiderte Sicherheitslösungen entwickelt, um dezentrale Arbeitsumgebungen sicherer und besser zu machen, erfährt das HIER (https://www.comline-se.de/).

Die COMLINE ist ein innovatives und mittelständisches Unternehmen mit Tradition. Das Unternehmen legt bei dem Thema Nachhaltigkeit das Hauptaugenmerk auf die Bereiche Umwelt und personelle Nachhaltigkeit.

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