Wie die Wechseljahre die Haut beeinflussen

Wie die Wechseljahre die Haut beeinflussen

Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach erklärt, wie die Wechseljahre die Haut beeinflussen.

Die Wechseljahre treffen früher oder später jede Frau. Mit dem Klimakterium beginnt eine hormonelle Umbruchphase. Sie läutet nicht nur das Ende der Fruchtbarkeit ein, sondern es können auch weitere körperliche Veränderungen auftreten, wie zum Beispiel empfindliche Haut – auch im Intimbereich. „Gerade bei Blasenschwäche kann das besonders unangenehm sein“, erklärt Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach.

Ein spür- und sichtbares Zeichen der Wechseljahre sind Veränderungen der Haut. Bereits in jüngeren Jahren neigen sieben von zehn Frauen zu empfindlicher Haut (1). „Mit dem Beginn der Menopause wird die Haut häufig sogar noch sensibler“, erklärt die erfahrene Frauenärztin und Buchautorin. Die Folge: Etwa die Hälfte aller Frauen, die während der Menopause Erfahrungen mit Blasenschwäche machen, leiden unter Hautreizungen im Intimbereich (2). Eine schwache Blase gehört – neben Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen – zu den häufigsten Wechseljahresbeschwerden. Doch warum ist das so?

Ein neuer Lebensabschnitt für die Blase

„Verantwortlich für einen unfreiwilligen Urinverlust während der Wechseljahre sind Veränderungen im Hormonhaushalt“, so Dr. Verena Breitenbach. Vor und mit Beginn der Wechseljahre reduzieren die Eierstöcke langsam ihre Funktion und es wird immer weniger Östrogen produziert. „Der weibliche Körper reagiert durch den gesunkenen Östrogenspiegel stärker auf reizende Stoffe im Urin. Dadurch nimmt der Harndrang zu“, weiß die Frauenärztin. Durch die fehlenden Östrogene verändert sich aber auch häufig der ph-Wert in der Scheide und die Schleimhäute werden schlechter durchblutet. Dies macht den Genitalbereich anfälliger für Krankheitserreger und erhöht das Risiko für Blasenentzündungen oder Harnwegsinfekte. „Zudem schwächt der Östrogenmangel das Bindegewebe, den Schließmuskel und die Beckenbodenmuskulatur – was zu einer Senkung der Blase führen und somit Blasenschwäche begünstigen kann“, sagt Dr. Verena Breitenbach.

Einlagen für Frauen mit sensibler Haut

Mit der richtigen und konsequenten Hautpflege sowie mit Blasenschwäche-Produkten, die speziell für sensible Haut entwickelt wurden, wird die Haut in den Wechseljahren nicht zusätzlich gereizt. Im Intimbereich möchten viele Frauen beispielsweise keine parfümierten Einlagen verwenden. Deshalb gibt es jetzt auch besonders hautfreundliche Produkte ohne Duft- und Farbstoffe, die mit einer pflegenden Emulsion versehen sind (TENA lights Sensitive Einlagen, UVP 4,39 EUR). Solche Einlagen mindern Reibungen und Irritationen spürbar.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten, mit Blasenschwäche in den Wechseljahren umzugehen. „Bewegung pusht die Bildung stimmungsaufhellender Hormone und trägt dazu bei, ein gesundes Körpergewicht zu halten“, erklärt Dr. Verena Breitenbach. Genauso wichtig sei es aber auch, den Beckenboden gezielt zu trainieren und genügend zu trinken.

Beckenboden trainieren: Gezieltes und regelmäßiges Beckenbodentraining ist der einfachste Weg, etwas gegen eine schwache Blase zu tun. Auf www.tena.de/yogapilates sind effektive Übungen zu finden. Sie sind einfach, beanspruchen wenig Zeit und sind für jeden Fitnesslevel geeignet.

Ausreichend bewegen: Inkontinenz in den Wechseljahren sollte niemanden davon abhalten, sich zu bewegen und Sport zu treiben. Ein aktiver Lebensstil ist wichtig, um ein gesundes Körpergewicht zu behalten. Denn bekanntermaßen kann Übergewicht eine schwache Blase begünstigen.

Genügend trinken: Viele Frauen mit Blasenschwäche trinken absichtlich weniger. Sie glauben, dass sie dann weniger auf Toilette müssen. Doch das ist falsch! Wenn die Niere zu wenig Flüssigkeit bekommt, konzentriert sich der Harn und reizt die Blase. Die richtige Empfehlung lautet daher, normal zu trinken. Auf harntreibende Ge-tränke wie Kaffee und Tee sollte dabei möglichst verzichtet werden.

Hormontherapie: Bei stärkerer Inkontinenz in den Wechseljahren kann eine lokale Hormontherapie mit niedrig dosiertem Östrogen helfen. Frauenärzte können entsprechende Salben, Zäpfchen und Tabletten verschreiben. Im besten Fall werden Beschwerden gänzlich beseitigt. Nebenwirkungen sind jedoch nicht auszuschließen.

Spezielle Einlagen verwenden: TENA lights Sensitive Einlagen wurden speziell zum Schutz der empfindlichen Haut im Intimbereich entwickelt. Sie haben eine weiche und unbedruckte Oberfläche, die mit einer pflegenden Emulsion versehen ist. Die Einlagen lindern Hautirritationen bei leichter Blasenschwäche.

Jede Menge wertvolle Informationen und Tipps rund um Blasenschwäche während der Wechseljahre sind auf www.tena.de zu finden.

(1) Philips Research / Radboud University Medical Center; Digitale Umfrage „Empfindliche Haut und der Einfluss weiblicher Hormonschwankungen“, Niederlande, 2017
(2) GfK, „Den Verbrauchermarkt in der Kategorie Inkontinenz verstehen“, Segmentierungsstudie, „43% der von Inkontinenz betroffenen Frauen geben an, Hautreizungen aufgrund ihrer Blasenschwäche zu haben“, März 2019

TENA ist eine Marke von Essity, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit. Mit über 60 Jahren Erfahrung ist TENA weltweit die Nr. 1 unter den Marken für Inkontinenz bei Erwachsenen*. Wir bieten eine umfassende Palette an absorbierenden Produkten, Hautpflegeprodukten und digitalen Lösungen für die Gesundheitstechnologie, die auf die Bedürfnisse von Betroffenen, ihren Familien und medizinischem Fachpersonal zugeschnitten sind. Mit TENA steht Essity an vorderster Front bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die zur Verbesserung der Würde und Lebensqualität von Menschen beitragen. Unsere Produkte reduzieren unseren CO2-Fußabdruck, Schritt für Schritt schützen wir nicht nur Menschen, sondern auch unseren Planeten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tena.de.

*Euromonitor International Limited; Retail Adult Incontinence, all channels, RSP value sales, Tissue & Hygiene, 2020 edition.

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Da der Sommer vor der Tür steht, ist es höchste Zeit sich einmal mehr dem Thema Sonnenschutz und Sonnenbaden auseinanderzusetzen.
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WAS STECKT IN KONVENTIONELLER SONNENCREME?
Bei keinem Thema gibt es so große Unterschiede wie bei konventionellen und naturkosmetischen Produkten wie bei Sonnencreme.
Konventionelle Sonnencremes enthalten chemisch-synthetische UV-Filter. Sie dringen in die Haut ein. Über die Wirkung von synthetischen Filtern auf den Körper weiss man noch zu wenig, es gibt dazu noch keine relevanten Studien, mehr weiß man über Wirkung einiger chemischer Filter auf die Korallenriffe, weshalb beispielsweise Hawaii bereits einzelne chemische UV-Filter verboten hat. Laut amerikanischer Ozeanografie-Behörde NOAA werden jährlich bis zu 6000 Tonnen Sonnenschutzmittel in die Korallenriffe eingeschmiert. Besonders die Wirkstoffe Octinoxat, Oxybenzon, Octocrylen und Parabene stehen in der Kritik, Korallenriffe zu zerstören.
Natürlich gibt es bei den chemischen Filtern qualitative Unterschiede. Doch letztendlich wären wir da wieder beim Thema konventionelle Kosmetik vs. Naturkosmetik.
WAS IST BEI UNIQUE SUNCARE MIT SANDELHOLZ ANDERS?
In der Naturkosmetik sind chemische UV-Filter verboten. Dr. Cattani verwendet deshalb Zinkoxid, welches auf der Haut verbleibt und die Sonnenstrahlen sofort nach dem Auftragen reflektieren. Der Sonnenschutz besteht hier also sofort und nicht erst nach 30 Minuten, wie es bei chemischen Filtern der Fall ist. Mineralische Sonnenfilter sind für Meereslebewesen und Korallen wohl verträglicher als chemische.

Zusätzlich wird Zinkoxid durch weisses Sandelholz unterstützt. Sandelholz unterstützt das Gleichgewicht der Haut, verzögert die Hautalterung, schützt nachhaltig vor freien Radikalen und vor Bluelight und UV – Einflüssen
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WIE ERKENNT MAN SONNENSCHUTZ, DER NANOPARTIKEL ENTHÄLT?
Ein Blick in den INCI (die Inhaltsstoffliste) genügt, denn Nanopartikel müssen mit dem Begriff (nano) gekennzeichnet werden. Auf vielen Naturkosmetik-Produkten steht heute auch schon „nicht-nano“ oder „frei von Nanopartikeln“.
WIESO SOLLTE MAN DIE HAUT VOR UV-STRAHLEN SCHÜTZEN?
Sonnenschutz ist ernst zu nehmen, abgesehen von den äußerlichen Hautschäden kann das ultraviolette Licht zu Sonnenbrand, Sonnenallergien und im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen.
WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN UV-A UND UV-B?
UV-A-Strahlen dringen durch Wolken, Glas und die Epidermis, d.h. sie dringen sehr tief in die Haut ein und produzieren dort freie Radikale, die unsere Zellen langfristig verändern können. Sie können langfristig zu Hautschädigungen und früher Hautalterung führen. UV-B-Strahlen dringen weniger tief ein als UVA strahlen, doch führen sie auf der Haut zu Sonnenbrand (5). Für die Produktion von Vitamin D sind ebenfalls die UV-B-Strahlen verantwortlich. Doch reichen dafür schon ein paar Minuten täglich in der Sonne, ausgiebiges Sonnenbaden ist dafür nicht notwendig.
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