Job und Kind – Hilfe zur Selbsthilfe für berufstätige Mamas

Job und Kind - Hilfe zur Selbsthilfe für berufstätige Mamas

Bei den meisten Müttern nimmt der Job sehr viel Zeit und Energie in Anspruch. Bleibt dabei wirklich noch genügend Zeit für die Familie? So manche Mama trägt sich sogar mit dem Gedanken, zu kündigen, um mehr Zeit für den Nachwuchs zu haben. Das geht aber oft nicht, weil das Einkommen benötigt wird, damit die Familie überhaupt über die Runden kommt. Wie aber können berufstätige Mütter es schaffen, langfristig mit der Doppelbelastung klar zu kommen und glücklich zu leben? Patricia Aschwanden weiß, wie das gehen kann. Sie ist Dipl. Persönlichkeitscoach, Mentaltrainerin und Hypnotiseurin. Als dreifache Mutter musste sie so manche Schwierigkeiten meistern und Stolpersteine, die ihr das Leben in den Weg gelegt hat, überwinden. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Heute ist sie Teil einer glücklichen Familie und hilft anderen Familien dabei, das auch zu erreichen. Sie unterstützt berufstätige Mütter dabei, Job und Familie bestmöglich in Einklang zu bringen und das Leben zum Positiven zu verändern. Das kann übrigens jeder Frau gelingen, auch dann, wenn sie keinen Partner an ihrer Seite hat, der mit ihr durch Dick und Dünn geht oder wenn andere Herausforderungen das Leben erschweren. Patricia Aschwandens Angebot richtet sich an alle berufstätigen Mütter, die Unterstützung brauchen. Erfolgreiche Karrierefrauen sind es gewohnt, sich von Coaches beraten zu lassen. Patricia Aschwanden berät als Mama-Coach eben Mütter, und besonders gern diejenigen unter ihnen, die arbeiten gehen müssen, weil das Geld sonst nicht reichen würde, und die es sich eben nicht aussuchen können, sondern die die Doppelbelastung einfach schaffen müssen.

Gute Organisation ist noch längst nicht alles

Job und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist längst nicht nur Organisationssache. Die eigene Verfassung und die innere Einstellung spielen eine weitaus wichtigere Rolle, als viele Mütter vermuten. Glaubenssätze, die wir uns im Laufe des Lebens aneignen, beeinflussen uns – einige sind uns bewusst, aber der größte Teil lenkt uns ganz unbewusst. Wer in einer glücklichen Beziehung lebt und Hilfe im Alltag erfährt, hat ganz andere Voraussetzungen als jemand, der das Leben als Einzelkämpfer meistert. Es sind also verschiedenste Faktoren, die beeinflussen, wie gut eine berufstätige Mutter mit ihrer Situation umgehen und wie stabil sie im Leben stehen kann. Wer in einer glücklichen Beziehung lebt, hat es meist leichter als Alleinerziehende. Wenn man zwar in einer Beziehung lebt, aber trotzdem keine Unterstützung bekommt, getrennt lebt oder alleinerziehend ist, fühlt man sich auch oft allein gelassen. Auch die Angst vor einer Trennung oder vor dem Verlassen-Werden kann lähmen und belasten. Die gute Nachricht in all diesen Fällen lautet: Auch wenn es oft nicht so aussieht, so haben wir doch das Ruder in der Hand. Unsere innere Einstellung beeinflusst, wie wir eine Situation wahrnehmen und wie wir mit ihr umgehen. Und genau diese innere Einstellung kann jeder von uns selbst steuern. Wirklich jeder!

Raus aus der Opferrolle!

Das, was wir über unser Leben denken, können wir also selbst stark beeinflussen. Leider vergessen das viele Frauen oder sie haben es schlicht nie kennengelernt. Sie arbeiten weder an sich selbst noch an einer positiven Lebenseinstellung. Stattdessen verharren sie in Selbstmitleid und fühlen sich als Opfer der Umstände. Diese Opferrolle erscheint zwar leicht, schließlich trägt man dann ja auch keine Verantwortung, aber sie kostet immens viel Kraft und glücklich macht sie auch nicht. Viel besser ist es doch, das eigene Leben in die Hand zu nehmen, es selbst zu beeinflussen und zu steuern. Wer an sich, an seinen Gedanken und Glaubenssätzen arbeitet, kann bewusster leben und das Leben in eine ganz neue, gute Richtung lenken. Das bedeutet allerdings, dass man sich aktiv dafür entscheiden muss und nicht länger im Sumpf aus Selbstmitleid verharren darf. Ein Persönlichkeitscoach wie Patricia Aschwanden kann dabei unterstützen und den Weg weisen. Positives Denken ist der erste Schritt in die richtige Richtung!

Auswege aus einer Krise finden

Weder Reichtum noch ein gutes soziales Umfeld können Krisen vermeiden. Krisen gehören einfach zum Leben. Aber man darf nicht in der Krise stecken bleiben. Genau das tun aber viele überlastete Mütter. Sie finden sich einfach mit der Situation ab und geben die Hoffnung auf. Für Menschen, wie Patricia Aschwanden, die wissen, dass es immer einen Ausweg gibt, ist es manchmal schmerzhaft, zuzusehen, wie Menschen in eine Abwärtsspirale geraten und daraus nicht mehr entfliehen können. Umso mehr freut sich Patricia Aschwanden, wenn jemand bereit ist, sich helfen zu lassen. Mit ihrer Unterstützung können vor allem berufstätige Mamas lernen, was sie verändern müssen, um ihr Leben wieder mit mehr Leichtigkeit und Gelassenheit zu füllen. Gemeinsam lösen sie tiefsitzende Blockaden und die Mamas finden wieder zu sich selbst. Natürlich ist das nicht immer einfach, kostet oft Überwindung und auch Rückschläge bleiben nicht aus. Aber es lohnt sich, immer wieder einen Schritt weiter zu gehen, die Komfortzone verlassen und bereit sein, positiven Veränderungen zuzulassen.

Glückliche Mama – glückliche Familie

Im Englischen heißt es „happy wife, happy life“. Diese Aussage bezieht sich zwar eigentlich auf die Beziehung zwischen Mann und Frau, aber man kann dasselbe auch über Mamas und ihre Familien sagen. Wenn es Mama gut geht und sie voller positiver Energie steckt, tut das auch der Familie gut. Es ist also wichtig, alte Verhaltensmuster, die nicht förderlich sind, aufzulösen und Schritt für Schritt gute, positive Gewohnheiten und Rituale in den Familienalltag zu integrieren, die der ganzen Familie gut tun. Mamas sollten sich auch unbedingt Zeit für sich selbst nehmen und gönnen, wie auch immer diese aussehen mag. Das kann die tägliche Yogastunde sein, ein Waldspaziergang, um den Kopf frei zu kriegen, oder ein Treffen mit der besten Freundin. Hauptsache, sie schöpft daraus neue, positive Energie. Auf diese Weise verändert sich nicht nur die Frau, die an sich arbeitet, zum Positiven, sondern es verändert sich die ganze Familie. Patricia Aschwanden hilft ihren Coachees auch beim Auflösen schwieriger Beziehungen. Egal, ob zum Kollegen oder Partner, zu den Kindern oder Eltern oder anderen Beteiligten im Leben einer Mama: Das Leben ist danach schöner und erfüllter. Und schließlich hat es jeder von uns verdient, ein glückliches, lebensfrohes und erfülltes Leben zu führen. Das gelingt allerdings nur, wenn man die toxische Vergangenheit loslassen und positiv in die Zukunft blicken kann.

Hilfe ist gut

Manche Mamas denken, sie müssten alles alleine schaffen und überfordern sich selbst damit hoffnungslos. Mit einer solchen Denkweise ist niemandem geholfen, weder der Mama noch dem Rest der Familie. Perfektionismus ist hier absolut fehl am Platz. Viel besser ist es, nicht so viel von sich selbst zu verlangen und stattdessen Hilfe anzunehmen oder, falls sie einem niemand anbietet, Hilfe einzufordern. Die meisten Menschen helfen übrigens sehr gern, wenn sie freundlich darum gebeten werden. Also ist ein wenig Fingerspitzengefühl und Diplomatie gefragt, und schon klappt es mit der Unterstützung. Auch im Familienalltag muss Mama nicht alles alleine erledigen. Jedes Familienmitglied kann Aufgaben übernehmen und wenn Mama entsprechend delegiert, hat sie hat plötzlich mehr Zeit. Klar, die Kleinsten stellen anfangs noch keine wirklich Entlastung dar, aber früh übt sich und die Weichen sind dann für später gestellt. Kinder wachsen an ihren Aufgaben und freuen sich über Anerkennung. Warum sollte man sie ihnen also vorenthalten, indem man ihnen keine Verantwortung überträgt?

Ein glückliches Leben ist keine Frage des Geldes

Geld macht nicht glücklich. Das ist mittlerweile bekannt. Aber zugegebenermaßen erleichtert es vieles. Patricia Aschwandens Herzenswunsch ist es, berufstätigen Müttern zu helfen, Job und Familie harmonisch zu vereinen und ein glückliches Leben zu führen, vor allem auch denjenigen, die knapp bei Kasse sind und alleine nicht weiter wissen. Um ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen, muss sich niemand in Unkosten stürzen. Sie hat bisher noch jedes Mal einen guten Weg gefunden, um die Mamas selbstsicherer und die Familien glücklicher zu machen.

Fazit

Damit eine berufstätige Mutter Job und Familie gerecht werden kann und auch noch Zeit für sich selbst hat, müssen einige Faktoren stimmen. Viele kann sie selbst beeinflussen: Die innere Einstellung und die Glaubenssätze spielen eine extrem wichtige Rolle. Hilfe anzunehmen oder einzufordern ist ebenfalls unerlässlich. Mit der entsprechenden Unterstützung kann es jede berufstätige Mama schaffen, ein glückliches, erfülltes Berufs- und Familienleben zu führen.

Über Patricia Aschwanden

Patricia Aschwanden ist Dipl. Persönlichkeitscoach, Mentaltrainerin und zertifizierte Hypnotiseurin. Als dreifache Mutter musste sie selbst viele Hürden meistern und arbeitete intensiv an sich selbst. Heute gibt sie ihre Erfahrung an andere weiter und unterstützt berufstätige Mütter dabei, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen und bestmöglich miteinander zu vereinbaren. Mehr auf ihrer Website: www.a-life.ch

Patricia Aschwanden ist Dipl. Persönlichkeitscoach, Mentaltrainerin und zertifizierte Hypnotiseurin. Als dreifache Mutter musste sie selbst viele Hürden meistern und arbeitete intensiv an sich selbst. Heute gibt sie ihre Erfahrung an andere weiter und unterstützt berufstätige Mütter dabei, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen und bestmöglich miteinander zu vereinbaren.

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DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option!

Der Ratgeber für alle Prostatakrebs-Patienten.

DIAGNOSE: PROSTATAKREBS - Aufgeben ist keine Option!

Buchcover „DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option!“

Wie neue Wege den Prostatakrebs besiegen können.
Berliner Gesundheitscoach Andreas Neichsner legt autobiografisches Fachbuch vor.

Der Berliner Personal Trainer, Gesundheitscouch und Buchautor Andreas Neichsner beschreibt in seinem gerade erschienenen Buch „DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option“ neue Wege der alternativen Heilung.

Als selbst von der Erkrankung Betroffener zeigt der 57-jährige Autor eindrücklich und schonungslos die Grenzen konventioneller Therapien auf und beschreibt Chancen und Möglichkeiten einer Gesundung abseits altbekannter Behandlungsformen. Neichsner wurde vor rund 2 Jahren mit der Diagnose aggressiver Prostatakrebs und Nierenkarzinom konfrontiert und vertraute zunächst der Schulmedizin. Nach der durchgeführten OP und einer Bestrahlungstherapie kamen ihm jedoch immer mehr Zweifel an den langfristigen Erfolgen klassischer Behandlungsformen. So begann er, intensiv nach wirkungsvollen Alternativen zu suchen und eignete sich im Laufe der Zeit immer mehr Wissen über unkonventionelle Heilmethoden an, die er sich zunutze machte und mit denen er erstaunliche Erfolge erzielte. Heute gilt Neichsner als gesund.
Anders als in ähnlichen Publikationen zum Thema verknüpft der Autor von „DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option“ die medizinischen und heilkundlichen Aspekte alternativer Therapien mit seiner ganz persönlichen Krebsgeschichte. Auf diese Weise ist ein sehr authentisch verfasstes autobiografisches Fachbuch entstanden, welches eine Fülle an wichtigen Informationen für Betroffene bietet. Im Zentrum stehen sowohl die Verbindung der Schulmedizin mit einer möglichen Selbsttherapie als auch die Anleitung und fachliche Beleuchtung gesundheitsfördernder Maßnahmen. Fragen zur Diagnostik werden ebenso behandelt wie die Wirksamkeit einer psychologischen Betreuung während der Krankheit. Hinzu kommen Informationen zu sozialen Themen wie beispielsweise die Förderung bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten durch die Krebsgesellschaften und das richtige Vorgehen bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises. Betroffene einer Krebserkrankung profitieren von Andreas Neichsners neuem Buch nicht zuletzt durch eine Vielzahl ganz konkreter Tipps zu selbsttherapeutischen Maßnahmen wie etwa der sogenannten ketogenen Ernährung, zu Sport und Fitness sowie zu sinnvollen Nahrungsergänzungsmitteln wie Kurkuma, Grünem Tee, Granatapfelextrakt und vielem mehr. Auch das brisante Thema eigentlich nicht für die Krebsbehandlung zugelassener Medikamente wie Fenbendazol oder Mebendazol wird nicht ausgespart. Durch die Einbindung von Video QR-Codes erhält der Leser neben alldem zusätzliche Informationen zu den einzelnen Themen.
Das Buch von Andreas Neichsner unterliegt keinem Sponsoring, ist unabhängig eigenfinanziert und der Verkaufserlös kommt zum Teil der Deutschen Krebshilfe zugute.

Andreas Neichsner: DIAGNOSE: PROSTATAKREBS – Aufgeben ist keine Option tredition, Hamburg
Paperback: ISBN 978-3-347-40040-5, Preis: 24,90 EUR
Hardcover: ISBN 978-3-347-40041-2, Preis: 34,90 EUR
E-Book: ISBN 978-3-347-40042-9, Preis 9,90 EUR

Seit über 15 Jahren bin ich als Personal Trainer und Gesundheitscoach tätig. Früher selber Leistungssportler, stand Sport immer im Mittelpunkt meines Lebens. Die Betreuung von Kunden mit Gewichts- und orthopädischen Problemen sind und waren meine Tätigkeitsschwerpunkte. Durch eine selbsterlebte schwere Erkrankung gebe ich nun auch meine Erfahrung und mein Wissen an Patienten weiter, die aktiv etwas für ihre Gesundung tun möchten. Eine Ausbildung im Massagebereich rundet mein Leistungsportfolio ab.

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Hohe Nachfrage für Coaching und Therapie in Corona-Zeiten

3 Dinge, die Sie in der Krise täglich selbst für Ihre NEUE RESILIENZ tun können:

Hohe Nachfrage für Coaching und Therapie in Corona-Zeiten

Kümmern Sie sich gerade jetzt um Ihre NEUE RESILIENZ! Das ist Training, aber es lohnt sich! (Bildquelle: pexels-yan krukov)

Viele Menschen fühlen sich extrem belastet in Zeiten von Corona. Die ständige Angst um die Existenz, um die Familie, um die eigene Gesundheit schlägt uns aufs Gemüt. Coaching und Therapie können helfen, aber die Coaching- und Therapieangebote können die Nachfrage kaum abdecken. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein Weg, den viele suchen. Auch hierbei gilt, es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

3 mögliche Tipps, die jeder garantiert in seinen Alltag einbauen kann, um sich besser zu fühlen und wieder etwas mehr Entspannung zu erfahren:

1. Starten Sie mit Bewegung oder Meditation in den Tag. Ein Spaziergang an der frischen Luft noch vor dem Frühstück wirkt Wunder. 15-20 Minuten sind besser als Nichts. Nehmen Sie bewusst die Umgebung wahr und schauen Sie mit Achtsamkeit und Freude auf kleine Dinge, wie eine Blüte, einen Vogel oder ein süßes Eichhörnchen. Verharren Sie kurz und genießen Sie den Moment.
Falls Sie den Spaziergang nicht einbauen können, schaffen Sie sich 15 Minuten Zeit für eine kurze Meditation zuhause und sorgen Sie so für einen positiven Start in den Tag.

2. Mittagspause machen. Viele legen wenig Wert auf eine ausgiebige Mittagspause und sehen die kurze Unterbrechung bei der Arbeit eher als kleines Zeitfenster zum Essen. Auch hier liegt Potenzial für eine Verbesserung Ihres Wohlbefindens. Essen Sie auf keinen Fall am Arbeitsplatz oder Schreibtisch. Wenn Sie die Möglichkeit haben gehen Sie wieder an die frische Luft, Bewegung tut gut und Sie bringen so etwas Distanz zwischen sich und Ihr Tagesgeschäft. Falls Sie das Gebäude nicht verlassen können, suchen Sie sich einen Platz für die Pause, der Ihnen die Möglichkeit bietet abzuschalten.

3. Unterbrechen Sie Ihre Routinen. Wir neigen dazu, immer den gleichen Weg zum Bäcker zu gehen, den gleichen Weg zur Arbeit zu gehen oder zu fahren, die Runde im Park immer in der gleichen Richtung zu joggen. Ändern Sie das häufiger. Gehen Sie einen kleinen Umweg zum Bäcker, nehmen Sie nicht den gewohnten Weg zur Arbeit, sondern machen Sie einen Schlenker und kommen aus der anderen Richtung zum Büro oder Geschäft. Joggen Sie die Runde im Park einmal anders herum. Schauen Sie nicht täglich um 20:00 Uhr die Nachrichten, sondern ersetzen Sie diese Routine durch eine andere Aktivität, die Sie sonst nicht ausüben. Sie haben sicher Ideen dazu. Machen Sie sich eine Liste und rufen Sie diese ab, wann immer Sie sie brauchen.

Wie wir alle längst begriffen haben, wird die Welt nie mehr so sein, wie vor COVID-19. Wir müssen lernen damit zu leben und wenn wir wieder in die Balance kommen wollen, etwas Positives tun oder bewirken wollen, dann liegt es bei uns, dies anzupacken. Nutzen Sie diese ersten einfachen praktischen Tipps und entdecken Sie Ihr Potenzial für noch mehr NEUE RESILIENZ, das noch in Ihnen schlummert, ob mit Unterstützung eines Coach oder in Eigenregie.

Norbert Stolze M.A. steht mit seinem LSI, dem Leib & Seele Institut (Coaching, Psychotherapie, Texte) bereits seit vielen Jahren für besonders hohe Qualität, herausragende Expertisen (insbesondere in Zwängen, Ängsten, Traumata, Zwangsgedanken und Ernährung), spannende Veröffentlichungen und stets erfolgreiche, zielgenaue individuelle und innovative Wege & Lösungen.
Sein Buch „EIN-WORT-WUNSCH-MEDITATIONEN“ zeigt, wie Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) sehr einfach und praktikabel von jedem sofort anwendbar ist:

Freuen Sie sich schon jetzt auf sein HANDBUCH NEUE RESILIENZ, das bereits im Herbst 2021 erscheinen wird. Der Bedarf an mehr RESILIENZ war noch nie so hoch wie heute und die nächste Krise kommt leider ganz bestimmt. Seien Sie vorbereitet und sichern Sie sich schon bald das HANDBUCH NEUE RESILIENZ von Norbert Stolze. Wenn Sie künftig mit wirklich mehr psychischer Widerstandskraft die kommenden Krisen besser meistern wollen und stabiler werden möchten, dann wird schon bald sein HANDBUCH NEUE RESILIENZ Ihr neuer Wegbereiter sein; in guten und in schlechten Zeiten!

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Münchner Verein schließt Lücke in der Selbsthilfe

Noch immer haben nicht alle Menschen Zugang zur Selbsthilfe und Austausch mit Gleichbetroffenen. Der SelbstHilfeGruppen-Online e.V. wird dies ändern.

Münchner Verein schließt Lücke in der Selbsthilfe

Sabine Holtmann (Vorstand)

Die Initiatorin Sabine Holtmann, heute Vorstand vom Münchner Verein SelbstHilfeGruppen-Online e.V., erhielt 2009 die Krebs-Diagnose. Über zwei Jahre lang erträgt die Diplom Wirtschaftspädagogin viele Operationen und befindet sich bis heute im Kampf gegen den Tumor. Sie lebt heute zu 100% schwerbehindert und erwerbsunfähig. Der Austausch mit Gleichbetroffenen ist unmöglich, da sie viele Monate zu schwach und nicht mobil war. Bis heute ist die Online-Selbsthilfe nicht für alle Menschen möglich.

Eben noch auf der Karriereleiter erfolgreich und im nächsten Moment in Frührente. Eben noch Familienwunsch und im nächsten Moment austherapiert und Palliativfall. Physisch vertraut Sabine Holtmann den Ärzten in der Uniklinik Großhadern in München. Aber wie geht die Psyche mit solchen Schicksalsschlägen um.

Von Psychoonkologen erhielt sie die Empfehlung zur Teilnahme an einer SelbstHilfeGruppe. Sich mit Gleichbetroffenen über die Erfahrungen auszutauschen hilft der Seele. Seit vielen Jahren ist die Selbsthilfe von der Gesellschaft angenommen, wird vom Staat und den Krankenkassen gefördert. Derzeit nehmen in Deutschland rund 3 Millionen Menschen aus allen Altersgruppen in fast 100.000 SelbstHilfeGruppen an Gesprächen teil. Leider hat Sabine Holtmann aufgrund ihrer seltenen Tumorart (Pseudomyxoma peritonei – PMP) keine Gleichbetroffenen im Raum München finden. Eine SelbstHilfeGruppe gibt es in Deutschland nicht. Bedauerlich und kein Einzelfall!

Mit dieser ernüchternden Enttäuschung wuchs die Idee Selbsthilfe2.0. Aus ihrer beruflichen Erfahrung in einem IT-Konzern weiß Sabine Holtmann um die Möglichkeiten. In einer Zeit von Smartphones, Tablets, Internet usw. ist es normal sich digital zu vernetzen. Selbstverständlich gilt das auch für SelbstHilfeGruppen. Wenn die besonderen Anforderungen an die Privatsphäre und den Datenschutz gewährleistet ist, haben Alle den Zugang zum Austausch mit Gleichbetroffenen.

Es wird viel über Inklusion geredet. Barrierefreiheit endet nicht an der Rollstuhlrampe zum Eingang vom Rathaus. Barriere bedeutet, wenn es Menschen aufgrund physischer- oder psychischer Einschränkungen nicht möglich ist, am Austausch in einer SelbstHilfeGruppe teilzunehmen. Fast jeder zehnte Bundesbürger ist von einer Behinderung oder Einschränkung betroffen.

Diesen Menschen ist der Zugang zur Selbsthilfe bis heute zum Teil verschlossen. Das müsse sich ändern, sind die Gedanken von Sabine Holtmann, die ehrenamtlich als Vorstand im Behindertenbeirat im Landkreis München tätig war!

Mit einer kleinen Gruppe von Freunden, viel Austausch und Recherche in den sozialen Bereichen wurde 2018 die Idee der SelbstHilfeGruppen-Online e.V. geboren.
„Unter www.SHG-Online.com sind wir jetzt gestartet und online gegangen“, verrät der Ehemann Jörg Holtmann. Mit ConnectionBox werden die erhöhten Anforderungen an die Privatsphäre und den Datenschutz erfüllt. DSGVO-konform nach EU-Richtlinien läuft das System auf eigenen Servern in Deutschland.

Bis hierher ist die kleine engagierte Gruppe nebenberuflich und ehrenamtlich gekommen. Jetzt sucht der SelbstHilfeGruppen-Online e.V. Unterstützung. Es haben sich schon viele registriert und warten auf Gleichbetroffene zum Austausch. Der Verein sucht Interessierte, welche mit Kommentaren und Tipps helfen, die Module kostenlos zu testen, benötigt Anregungen, Tipps und Feedback.
Auch kleine Spenden sind Große Hilfen.
HERZLICHEN DANK

Gemeinnütziger Verein aus München.

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SelbstHilfeGruppen-Online e.V.
Jörg Holtmann
Kazmairstraße 46
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