Von A wie Azure bis Z wie Zero Trust

ADN Microsoft CSP Security Week zeigt Schlüsselelemente für eine umfassende Sicherheitsstrategie

Von A wie Azure bis Z wie Zero Trust

(Bildquelle: @ADN)

Die Bedrohung durch Cyberangriffe ebbt leider nicht ab. Laut aktueller Zahlen (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaftsschutz-2024) der Bitkom nehmen Angreifer immer mehr deutsche Unternehmen in den Fokus und verursachten bereits einen Rekordschaden von 267 Milliarden Euro. Vielen Partnern fehlen jedoch die richtigen Tools und das notwendige Knowhow, um ihre Kunden umfassend gegen Cyber-Risiken absichern zu können. ADN und Microsoft zeigen während der ADN Microsoft CSP Security Week vom 02.12. bis 05.12.2024, wie Partner ihre Unternehmenskunden mit den richtigen Sicherheitslösungen bestmöglich schützen und eine nachhaltige Sicherheitsstrategie erarbeiten können. Der Zugang zu den vielseitigen Sessions der Security-Woche ist kostenfrei über die Cloud Champion Plattform (https://adn.cloudchampion.de/c/adn-microsoft-security-week-2024?utm_source=adn&utm_medium=presse&utm_campaign=241202-de-adn-adn-microsoft-security-week-2024)möglich.

In einer Zeit, in der Cybercrime, Hackerangriffe sowie organisierte und staatlich unterstützte Kriminalität immer raffinierter und gefährlicher werden, ist es entscheidend, im Wettlauf gegen die Angreifer einen Vorsprung zu haben. Mit der Keynote „Das Security-Konzept von Microsoft“ am Montag, den 2. Dezember 2024 geben Jens Grabow, Senior Partner Technology Strategist bei Microsoft, Daniel Zyla, Partner Development Manager bei ADN und Ingo Lingenberg, Fokus Sales Modern Workplace Security bei ADN einen perfekten Auftakt zur ADN Microsoft CSP Security Week und zeigen Partnern die neusten Strategien und Technologien von Microsoft. So erfahren Teilnehmer, wie sie mit den bewährten Methoden von Microsoft die IT-Infrastruktur effektiv absichern und agil auf aktuelle Herausforderungen reagieren. „Das Thema Security steht heute nicht mehr einfach nur für sich, sondern muss verschiedene Segmente abdecken. Daher bietet unsere Security Week den Partnern ein breites Spektrum an unterschiedlichen Sessions von hochkarätigen Experten aus der Branche: Vom Schutz von Identitäten, dem Einsatz von KI, über die Absicherung der Azure-Infrastruktur bis hin zur großen Compliance-Frage. Mit unseren Kollegen der ADN Akademie bilden wir darüber hinaus auch das gesamte Feld der nötigen Zertifizierungen, unter anderem im Bereich Microsoft Security, ab“, gibt Ingo Lingenberg einen Ausblick auf das weitere Lineup.

Der Dienstag (3. Dezember) startet mit einem Highlight: Andreas Wach, Partner Solution Architect bei Microsoft Deutschland nimmt sich des wichtigen Themas „Threat Prevention“ an. In seiner Session „Microsoft Sentinel: Revolutionieren Sie Ihr SOC“ zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten von Microsoft Sentinel zur Verbesserung der eigenen Sicherheitsstrategie. Neben einer umfangreichen Einführung in die wichtigsten Features und Erläuterungen, welche Rolle Sentinel in der modernen Cybersecurity-Landschaft spielt, erklärt er auch, wie KI-Mechanismen und maschinelles Lernen bei der erweiterten Bedrohungserkennung und Angriffsabwehr unterstützen. Diese Automatisierung durch Microsoft Sentinel und Copilot for Security kann ein entscheidender Baustein einer umfassenden Sicherheitsstrategie sein. Darüber hinaus erfahren Partner, wie die Nutzung von Sentinel sie auch bei der Einhaltung von NIS2-Anforderungen unterstützt.

Am Mittwoch, den 4. Dezember dreht sich alles um die Sicherheit in der Cloud und setzt einen Fokus auf das Zusammenspiel von Security und Modern Work. ADN-Experte Daniel Zyla erklärt, warum die Absicherung moderner Arbeitsplätze in der Themenwoche einen so hohen Stellenwert erhält: „Wir verfolgen mit der ADN Microsoft CSP Security Week einen ganzheitlichen Ansatz, der alle Aspekte der IT-Sicherheit abdeckt. Durch die Kombination von Modern-Work- und Azure-Security-Features schaffen wir eine umfassende Sicherheitsstrategie, die sowohl die Arbeitsumgebung als auch die Cloud-Infrastruktur der Kunden schützt.“ Viele Unternehmen starten oft unvorbereitet in ihre Azure-Projekte und stoßen dabei auf unerwartete Herausforderungen. Daher ist es entscheidend, einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der durch den Prozess führt und sicherstellt, dass alle Sicherheits- und Governance-Aspekte berücksichtigt werden. Zusammen mit seinem Experten-Kollegen Andre Büddemann stellt Zyla daher im Webinar „Azure Landing Zone: Wie starte ich sicher in ein Azure-Projekt“ das Konzept einer gleichnamigen Azure Landing Zone vor, durch die Partner eine solide Grundlage erhalten, um sichere Cloud-Infrastrukturen und damit auch sichere Arbeitsumgebungen zu schaffen. Zudem lernen sie, wie sie Sicherheits- und Governance-Strategien implementieren, die Infrastruktur optimal gestalten und Identitäts- und Zugriffsmanagement effektiv nutzen. „Eine gut geplante Azure Landing Zone spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit der eigenen Cloud-Umgebung. Durch die Implementierung bewährter Sicherheits- und Governance-Strategien können Partner potenzielle Bedrohungen frühzeitig erkennen und abwehren. Eine optimierte Infrastruktur sorgt dafür, dass die Daten zu jeder Zeit sicher sind, während ein effektives Identitäts- und Zugriffsmanagement den unbefugten Zugriff auf wichtige interne Ressourcen verhindert“, erläutert Zyla die Vorteile der Azure Landing Zone.

Anschließend übernehmen Sascha Hergesell, Pre-Sales-Consultant IT-Security & Networking ADN, sowie Daniela Müller, Business Development Manager IT Security bei ADN die virtuelle Bühne. Gemeinsam gewähren sie Partnern in ihrem Webinar „WatchGuard on Azure: Nahtlose Integration für optimale Sicherheit“ einen tiefgehenden Einblick in die Implementierung und das Management der WatchGuard Firewall auf Azure. Sie erläutern, wie WatchGuard die Netzwerksicherheit verstärkt und die Vorteile der Cloud-Integration maximiert. Ein zentraler Aspekt des Webinars ist der direkte Vergleich zwischen WatchGuard Firewall und Azure Firewall. So können Partner die Unterschiede verstehen und eine fundierte Entscheidung für die eigenen Sicherheitsstrategien treffen.

Einen praktischen Einblick in die Vorteile von Microsoft Defender for Cloud gibt im Anschluss Ben Bachl-Tanaka, Speaker, Trainer und Consultant für Microsoft 365, Hyper-V und Azure in seiner Session „Optimierung der Cloud-Sicherheit: Praktische Einblicke in Microsoft Defender for Cloud“. In seinem Webinar erfahren Partner, wie die Tools aus MS Defender for Cloud dabei unterstützen, Ressourcen effektiv zu schützen und gleichzeitig die Leistung zu optimieren. Bachl-Tanaka wird nicht nur die Schlüsselfunktionen erläutern, sondern auch aufzeigen, wie diese im Zero-Trust Ansatz wirken. Mit Live-Demos haben Partner darüber hinaus die Möglichkeit, die Tools in Aktion zu sehen und zu verstehen, wie sie helfen, die Cloud-Sicherheitsstrategie zu verbessern.

Der 5. Dezember steht ganz im Zeichen der Compliance, die für Partner mit den neuen Herausforderungen durch NIS2, DORA aber auch dem kommenden AI-Act immer mehr an Komplexität gewinnt. Im Webinar „Erfolgreiche Umsetzung von Compliance-Anforderungen mit Microsoft“ zeigt der renommierte Datenschutz- sowie Informationssicherheitsbeauftragte und Consultant Stefan Köster, wie Partner mithilfe von Microsoft Purview und Priva die Anforderungen an IT-Sicherheit und Compliance effizient erfüllen können. Köster erläutert, wie diese leistungsstarken Tools bei der Überwachung, dem Privacy-Risk-Management und dem Data-Lifecycle-Management unterstützen. Partner lernen, wie der Compliance-Manager komplexe gesetzliche Anforderungen in gezielte Verbesserungsmaßnahmen übersetzt und wie Data Loss Prevention vertrauliche Daten schützt.

Die ADN Microsoft CSP Security Week findet von 02. bis 05. Dezember 2024 statt. Interessierte Teilnehmer können sich HIER (https://adn.cloudchampion.de/c/adn-microsoft-security-week-2024?utm_source=adn&utm_medium=presse&utm_campaign=241202-de-adn-adn-microsoft-security-week-2024) über die kostenfreie Trainingsplattform Cloud Champion anmelden und finden dort eine ausführliche Agenda.

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei über 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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News von Aagon auf der it-sa (22.-24. Oktober) in Nürnberg

Optimale Cybersicherheit mit hybrider UEM-Strategie

News von Aagon auf der it-sa (22.-24. Oktober) in Nürnberg

(Bildquelle: Aagon)

Soest, 10. Oktober 2024: Auch in diesem Jahr zeigt sich die it-sa in Nürnberg als Hotspot für aktuelle Trends in der IT-Sicherheit, deren Relevanz kontinuierlich zunimmt. Auf dem größten europäischen IT-Security-Event präsentiert Aagon, als einer der führenden Hersteller von Client-Management-Lösungen, sowohl die neue Version seiner ACMP Suite (Version 6.7) als auch umfassende Tools zur Automatisierung des Cybersecurity-Managements über UEM. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung des ACMP Intune-Moduls, das die Endgeräteverwaltung auf ein neues Niveau heben wird.

„Gemeinsam stark gegen Cyberangriffe“ ist das Motto der Sicherheitsmesse, die zum 15ten Mal stattfindet und sich als Treffpunkt internationaler IT- und Security-Experten etabliert hat. Damit bietet die stetig wachsende Nürnberger IT-Messe das ideale Forum für das Soester Softwarehaus Aagon, das live seine neuesten Lösungen für optimale Cybersicherheit vorstellt.

Unter dem Leitsatz „Better together für Ihre hybride UEM-Strategie“ präsentiert Aagon hilfreiche Erweiterungen für die Endgeräteverwaltung über Microsoft Intune. Das ACMP Intune-Modul setzt dort an, wo sich IT-Administratoren – neben der durch MS-Intune geregelten Verwaltung von Mobile Devices und Clients – weitere Unterstützung wünschen: Es verbindet das Beste aus beiden Welten – Cloud und OnPremises – in einer zentralen Management Console für Clients, Server und Mobile Device und bietet somit, in Kombination mit dem cloudbasierten Microsoft Intune, einen jederzeitigen und komfortablen Überblick über die komplette IT-Infrastruktur und hilft gleichzeitig dabei, Sicherheitsrisiken schneller zu erkennen. Ebenso zeigt Aagon auf der Messe, wie das neue Release – ACMP 6.7 – Unternehmen dabei unterstützt, NIS-2-Anforderungen zu erfüllen.

NIS-2-Unterstützung

Denn auch beim neuen Release der ACMP Suite steht das Thema Sicherheit an vorderster Stelle. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Multifaktor-Authentifizierung, die speziell für die von NIS-2 betroffenen Unternehmen relevant ist. Damit ist sichergestellt, dass nur nachweislich geprüfte Personen Zugriff auf die IT-Ressourcen des Unternehmensnetzwerks haben.

Geballtes Security-Know-how: Fachvortrag des UEM-Experten Sebastian Weber

Wer wissen möchte, wie Unternehmen und IT-Verantwortliche in der Praxis Routineaufgaben und Security-Prozesse in ihrer Unternehmens-IT automatisieren können, dem bietet der Vortrag von Sebastian Weber, Head of Product Management bei Aagon, neue Erkenntnisse. In seinem Vortrag „NIS-2: Handlungsanweisungen und der entscheidende Beitrag von UEM“ erläutert Weber, wie sich mit Hilfe einer hybriden UEM-Strategie die aktuellen Herausforderungen wie Optimierung der IT-Sicherheit, Bedrohungen durch stets neue Cyberrisiken sowie gleichzeitiger IT-Fachkräftemangel meistern lassen. Der Vortrag findet statt am Dienstag, 23. Oktober um 11:15 Uhr im Forum 7-C, Halle 7.

Zu sehen gibt es das neue ACMP 6.7 sowie das erweiterte Intune-Modul bei Aagon in Halle 7, am Stand 7-436. Kund:innen und Interessierte, die Aagon auf der it-sa besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht“s zur Anmeldung. (https://www.aagon.com/it-sa2024/)

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 140 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.www.aagon.com (https://www.aagon.com)

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NewTec: Harald Molle zieht sich aus der Geschäftsführung zurück

Nach 38 Jahren geht der NewTec-Mitgründer in den Ruhestand

NewTec: Harald Molle zieht sich aus der Geschäftsführung zurück

Harald Molle

Pfaffenhofen a. d. Roth, 10. Oktober 2024. Mitgründer Harald Molle zieht sich aus der Geschäftsführung des Safety- und Security-Spezialisten NewTec zurück. Als Gesellschafter wird er dem Unternehmen erhalten bleiben.
Nach Studium der technischen Informatik gehörte Harald Molle 1986 zu den NewTec-Pionieren. Seine Technologie-Begeisterung und seine Überzeugung, dass allzu hierarchische Unternehmensstrukturen Innovationen und kreative Lösungen bremsen, haben das Unternehmen 38 Jahre lang geprägt.
„In den letzten Jahrzehnten haben wir NewTec systematisch und organisch zu der Firma entwickelt, die ich mir immer vorgestellt habe“, sagt Harald Molle. „NewTec ist heute ein Unternehmen, das gesehen wird, das sinnstiftende Themen bearbeitet und wichtige Beiträge zur Lösung der technologischen Herausforderungen unserer Zeit leistet.“ Die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen wie Elektromobilität, Energienetze, intelligente Pflegesysteme für eine älter werdende Gesellschaft oder Künstliche Intelligenz betrachtet er als Chance. „Bei all diesen Megathemen ist Safety ein zentraler Aspekt. Und da wir hier von vernetzten Technologien reden, spielt auch die Embedded Security eine wichtige Rolle. Die Aufgaben für Safety- und Security-Spezialisten gehen also nicht aus.“
Harald Molle wird dem Unternehmen als Gesellschafter erhalten bleiben. Als Vorsitzender des Hochschulrates der Technischen Hochschule Ulm (THU) wird er zudem die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und NewTec in den Bereichen Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung weiter vorantreiben.

NewTec ist ein führender Spezialist für die Entwicklung von Hard- und Software-Systemen mit besonderem Fokus auf funktionaler Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security). In den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Avionik und Railway bietet das Unternehmen umfassende Leistungen vom Konzept über Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Testing bis zur Unterstützung bei Zulassung und Betrieb. Verschiedene sofort einsatzfähige Plattformen von NewTec ermöglichen zudem Herstellern und Entwicklern einen schnelleren Produktlaunch sicherer Systeme.
Darüber hinaus unterstützt NewTec seine Kunden mit Technologie- und Strategie-Beratung und Trainings und begleitet Unternehmen in allen Aspekten der digitalen Transformation. An sechs Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Ulm beschäftigt der Safety- und Security-Spezialist über 300 Mitarbeiter.

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Synergien und Innovationen im IT-Security Kosmos

ADN auf der it-sa

Synergien und Innovationen im IT-Security Kosmos

(Bildquelle: @ADN)

Da acht von zehn Unternehmen bereits Opfer von Cyberangriffen wurden, wollen 84 % ihre Budgets erhöhen, um den Attacken effektive Schutzmechanismen entgegensetzen zu können, so belegen es aktuelle Zahlen z.B. von PWC (https://www.pwc.de/de/cyber-security/digital-trust-insights.html) oder der Bitkom (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaftsschutz-2024). Für Partner ergeben sich aus dieser hohen Nachfrage nach passenden Lösungen zur vollumfänglichen Absicherung der Unternehmensinfrastrukturen und Prozesse neue Verkaufsargumente und Vertriebschancen. ADN zeigt daher mit seinem Messeauftritt (https://page.adn.de/itsa-terminbuchung-2024) auf der it-sa Expo & Congress, die vom 22. bis 24. Oktober 2024 im Messezentrum Nürnberg stattfindet, wie ein vielfältiges und ausgefeiltes Angebot zum Themenkomplex Datenschutz und IT-Sicherheit aussehen kann und wie ADN die Partner langfristig bei der Erarbeitung von maßgeschneiderten Sicherheitsstrategien unterstützt.

Vereinte Kräfte für eine sichere digitale Zukunft

ADN führt vor Ort in Halle 6, Stand 346 interessierte Partner durch das umfangreiche Portfolio und zeigt sich als Wegbereiter in eine Zukunft, in der Sicherheit nicht nur ein Wort bleibt, sondern zur Gewissheit wird, auf die sich vertrauen lässt. „Mit unserem Netzwerk aus führenden Security-Herstellern können wir Lösungen für jedes Sicherheitsproblem abbilden. Dabei steht keine dieser kuratierten Softwareanwendungen allein, sondern passt sich – wie die Teile eines Sternenbildes – optimal in ein großes Ganzes ein. Für eine 360°-Security-Abdeckung ist zudem ein abgestimmtes Zusammenspiel aus Herstellerlösungen und tiefgreifenden Schulungen und Zertifizierungen, wie die ADN-Akademie sie bietet, essenziell“, sagt Hermann Ramacher, Geschäftsführer ADN.

Partner stehen immer häufiger vor der Herausforderung, die richtigen Optionen aus einer Fülle an Lösungen wählen zu müssen. Hier nimmt ADN seinen Beratungsauftrag ernst und hilft Partnern bei der effektiven Navigation durch das vielfältige Angebot des Security-Kosmos hin zur optimalen Lösung.

Als einer der größten deutschen Distributionen für Microsoft führt ADN auch durch das Lösungsangebot von Microsoft – insbesondere durch den stark ausgebauten Security-Bereich. Mit Microsoft Entra ID Protection sowie Microsoft Defender for Identity bietet Microsoft gleich zwei Lösungen, um Benutzeridentitäten effektiv zu schützen und Bedrohungen proaktiv zu erkennen. Hinzukommen KI-gestützte Angebote wie Copilot für Security oder Microsoft Sentinel, welche jeweils weitere Vorteile zur Verbesserung der Sicherheitsstrategie bieten.

Trend zur Multi-Vendor-Strategie

Damit Sicherheitsstrategien einen effektiven rundum Schutz für IT-Infrastrukturen und sensible Daten gewährleisten, kann es von Vorteil sein, Lösungen und Angebote unterschiedlicher Anbieter zu kombinieren. Durch die Hersteller-übergreifende Expertise unterstützt das technische Team der ADN Partner dabei, ganze Hybrid-Szenarien sicher aufzusetzen, angefangen von der Cloud- bzw. On-Premises-Infrastruktur, über den Client bis hin zur ausgereiften Security-Strategie – und das mit den besten Softwareoptionen für den jeweiligen Sicherheitsschwerpunkt.
Mit dieser Multi-Vendor-Strategie, wie sie nur der VAD durch seine langjährige Erfahrung und exzellenten Herstellerbeziehungen, kombiniert mit dem außergewöhnlich tiefen technischen und vertrieblichen Knowhow der ADN bieten kann, gelingt es Partnern, eine holistische Sicherheitskultur für ihre Unternehmenskunden, die genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist, zu schaffen. „Es wird immer wichtiger, dass Partner das gesamte Security-Spektrum abdecken können. Dafür bieten wir ihnen die besten State-of-the-art Lösungen, aber auch das notwendige Wissen“, bekräftigt Sabrina Eder, Head of IT-Security bei ADN.

Daher steht das Expertenteam der ADN vor Ort nicht nur mit einem umfangreichen Beratungsangebot zur Verfügung, sondern bietet mit spannenden Vorträgen Partnern einen Raketenstart in das Security-Universum deluxe. Dazu gehören Sessions wie: „Multi-Vendor-Strategie – Mit Kernkompetenzen die ultimative IT-Security Strategie “ am Dienstag, 22.10.2024, um 13 Uhr, „Microsoft Security – Erkennung von Bedrohungen und Gefahrenabwehr“ am Mittwoch, 23.10.2023 um 11 Uhr, „Künstliche Intelligenz im IT-Security Kosmos: Chancen und Herausforderungen“ um 15 Uhr oder „Erweiterte IT-Services: Vom Support zur strategischen Partnerschaft“ am Donnerstag, 24.10.2024 um 11 Uhr.
Am ADN-Stand in Halle 6, Stand 346 erwartet Besucher neben kompetenter Beratung und geselligem Netzwerken bei köstlichen Kalt- oder Heißgetränken auch ein Vollkörper-VR-Flugsimulator, um für kurze Zeit dem Messetrubel entfliehen zu können.

Individuelle Termine mit ADN können Partner und Interessenten bis zum Start der Messe hier: https://page.adn.de/itsa-terminbuchung-2024 buchen.

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Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 7.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC, Modern Workplace, Fullstack-Services für Multi-Cloud IT-Landschaften und KI-Technologien. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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InnoTrans: sichere und TRDP-konforme Anwendungen

NewTec präsentiert Konformitätstests sowie Lösungen für Bahntechnik und das Train Realtime Data Protocol (TRDP)

InnoTrans: sichere und TRDP-konforme Anwendungen

Ablauf eines Konformitätstests nach IEC 61375-2-8

Pfaffenhofen a. d. Roth, 18. September 2024. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme und TRDP-Mitgestalter, präsentiert auf der diesjährigen InnoTrans Lösungen für die Entwicklung sicherer Anwendungen des Train Realtime Data Protocol (TRDP). Vom 24. bis 27. September können sich Besucher auf dem NewTec-Messestand in Halle 6.1, Stand 410, zudem über Möglichkeiten informieren, ihre Produkte auf TRDP-Konformität zu testen.

Hersteller von Fahrzeugen und Zugkomponenten stehen vor der Aufgabe, TRDP unter Einhaltung der normativen Vorgaben der IEC 61375 in ihre Produkte zu integrieren. Konkret heißt das: Schnittstellen müssen implementiert sowie umfangreiche Funktions- und Interoperabilitätstests durchgeführt werden. „Das ist für viele Hersteller Neuland und stellt selbst große Unternehmen vor Herausforderungen“, erläutert Matthias Wolbert, Mitglied der Geschäftsführung bei der NewTec GmbH. „Und am Ende steht immer die Frage: Haben wir alles auch TRDP-konform entwickelt?“

Da TRDP zudem ein Open-Source-Protokoll ist und es prinzipiell von jedem verändert werden kann, sollten Funktionalität und Konformität nach der Implementierung noch einmal möglichst unabhängig nach IEC IEC 61375-2-8 geprüft werden. Als Pionier für TRDP-Konformitätstests hat NewTec für namhafte Fahrzeug- und Komponentenhersteller bereits unterschiedliche Endgeräte des TCMS (Train Control and Management System) auf Konformität getestet – darunter Zugsteuergeräte für operative und Komfortfunktionen oder Dashboards mit Echtzeitinformationen für den Fahrzeugführer.

Auf der InnoTrans präsentiert der TRDP-Spezialist zudem mit NTTrainSolutions ein Komplettpaket von leistungsfähigen Services und Werkzeugen für die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen im TCN-Umfeld (Train Communication Network). So hat NewTec im Rahmen von Safe4Rail / CONNECTA 3 einen Security-Layer für TRDP entwickelt, der eine sichere Kommunikation vernetzter Steuergeräte und Komponenten innerhalb von Zügen ermöglicht.

Für die externe Kommunikation mit Schienenfahrzeugen bietet NewTec die Lösungsplattform NTSecureCloudSolutions. Mit Hardware- und Software-Komponenten wie Datenerfassungsplattformen (NTSecureNodes) oder Cloud-Schnittstellen (NTSecureGateways) können sicherheitsrelevante Inhalte wie Steuerbefehle oder Parametrisierungen cybersicher remote auf Fahrzeuge übertragen sowie Updates und Patches sicher ausgerollt werden. Auch ein entsprechender Transfer von Sensordaten auf eine Cloud – z. B. im Rahmen von Fernwartung und Predictive Maintenance – ist möglich.

Besucher finden den NewTec-Messestand in Halle 6.1, Stand 410

NewTec ist ein führender Spezialist für die Entwicklung von Hard- und Software-Systemen mit besonderem Fokus auf funktionaler Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security). In den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Avionik und Railway bietet das Unternehmen umfassende Leistungen vom Konzept über Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Testing bis zur Unterstützung bei Zulassung und Betrieb. Verschiedene sofort einsatzfähige Plattformen von NewTec ermöglichen zudem Herstellern und Entwicklern einen schnelleren Produktlaunch sicherer Systeme.
Darüber hinaus unterstützt NewTec seine Kunden mit Technologie- und Strategie-Beratung und Trainings und begleitet Unternehmen in allen Aspekten der digitalen Transformation. An sechs Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Ulm beschäftigt der Safety- und Security-Spezialist über 300 Mitarbeiter.

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Sicherheitsbedürfnisse in Effizienzgewinne umwandeln

Fertigung ist Top-Ziel für Cyberkriminelle das dritte Jahr in Folge

Sicherheitsbedürfnisse in Effizienzgewinne umwandeln

Andy Grolnick, CEO vom Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Die Bedeutung des Verarbeitenden Gewerbes ist in Deutschland traditionell größer als in den anderen großen Volkswirtschaften der EU. Laut Statista wird die Wertschöpfung im Jahr 2024 voraussichtlich 697,6 Mrd. Euro betragen. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate dürfte bei 0,75% (CAGR 2024-2028) liegen. Die Sicherheit und der Schutz von Betriebsabläufen in der Fertigung können daher nicht hoch genug eingeschätzt werden.

„Das Verarbeitende Gewerbe ist eine allumfassende Industrie, die sich über alle Branchen erstreckt und der Gesellschaft ein effizientes Funktionieren ermöglicht. Von der Automobil- und Elektronikindustrie über den Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Konsumgüterherstellung (FMCG) bis hin zu Handwerk und der chemischen und pharmazeutischen Industrie – die Fertigung ist das Rückgrat der Gesellschaft,“ sagt Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Lösungsanbieter Graylog.

Fertigung hat am stärksten mit Hackerangriffen zu kämpfen

Die kritische Bedeutung der Fertigung hat diesen Sektor zu einem Top-Ziel für Cyberkriminelle gemacht. Der X-Force Threat Intelligence Report von IBM hebt hervor, dass über 25 Prozent der Sicherheitsvorfälle in der Fertigungsindustrie stattfinden, die damit im dritten Jahr in Folge der am stärksten angegriffene Sektor ist.

Hersteller stehen von allen Seiten unter Druck. Die steigende Nachfrage treibt Digitalisierungsinitiativen voran. Gleichzeitig hat sich das Risiko von Angriffen so stark erhöht, dass Aufsichtsbehörden die Hersteller zu höheren Standards anhalten. Das neue CRA-Gesetz der EU, das sich insbesondere an Hersteller richtet, die Geräte für das Internet der Dinge (IoT) produzieren, kann zu einer potenziellen Belastung von mehreren Millionen Euro für die Einhaltung der Vorschriften führen.

Cybersicherheit für Effizienzgewinn nutzen

„Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, müssen die Hersteller ihre Herangehensweise an die Cybersicherheit ändern und sie nutzen, um ihre Effizienz zu steigern. Es braucht ein Gleichgewicht zwischen IoT-Wachstum und Cybersicherheit in der intelligenten Fertigung,“ so Grolnick weiter.

Da die Fertigung immer intelligenter wird, erzeugen Unternehmen mehr Daten als je zuvor. Statista prognostiziert, dass das weltweite Datenvolumen bis 2027 auf 284 Zettabyte ansteigen wird. Das industrielle Internet der Dinge (IIoT) spielt bei diesem Wachstum eine Schlüsselrolle.

Über eine Reihe von Sensoren, Geräten, Servern und Endpunkten für die Verfolgung, Verwaltung und Steuerung werden die Daten für die bidirektionale Kommunikation verbreitet. Mit zunehmender Konnektivität steigt jedoch auch das Risiko. Die operativen Technologien, die das IoT-Ökosystem verbinden, um das Management der Lieferkette zu verbessern, sind auch potenzielle Schwachstellen, die von böswilligen Akteuren ausgenutzt werden können, um Sicherheit, Betrieb, Ausrüstung, Produktivität und Budgets zu gefährden.

Angreifer haben es auf Software-, Cloud- oder andere Drittanbieter abgesehen, um in die Lieferketten der Fertigungsindustrie einzudringen. Auf diese Weise können Hacker durch einen erfolgreichen Angriff auf ein einziges Drittunternehmen Zugriff auf personenbezogene Daten mehrerer Fertigungskunden erlangen. In einem Bericht von Make UK wurde festgestellt, dass die Bereitstellung von Überwachungs- und Wartungszugängen für Dritte der dritthäufigste Grund für einen Cybervorfall bei Herstellern ist.

Protokolldaten sind der Schlüssel zu Cyber-Resilienz und Produktivität

„Vorausschauende Hersteller können fortschrittliche Tools nutzen, um die Produktivität zu steigern und gleichzeitig die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Durch die Nutzung von Sicherheitsdaten können Hersteller den Betrieb überwachen, Risiken mindern und Cybersicherheit in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln,“ erläutert Grolnick genauer.

So generieren IoT-Geräte beispielsweise Protokolldaten, die den Zugriff, die Häufigkeit des Zugriffs und die Einhaltung genehmigter Verfahren in Netzwerken nachverfolgen. Diese Daten sind für die Aufrechterhaltung der Geräte- und Netzwerksicherheit von entscheidender Bedeutung, bieten aber auch Einblicke in die betriebliche Effizienz, wie z. B. die Häufigkeit von Fernzugriffen durch Techniker oder die Anzahl der wöchentlichen Geräteunterbrechungen. Darüber hinaus können die Protokolldaten Muster bei der Registrierung neuer Produkte und geografische Unterschiede aufzeigen. Diese Informationen sind von hohem geschäftlichem Wert und ermöglichen es den Herstellern, ihre Abläufe zu rationalisieren und ihr Wachstum zu fördern.

Betriebliche Effizienz exponentiell verbessern

„Die von Cybersecurity-Tools wie SIEM-Lösungen gesammelten Daten fließen in die Bereiche Sicherheit und Compliance ein, die für das Leistungs- und Verfügbarkeitsmanagement unerlässlich sind. Wenn man Cybersicherheit nur als Kostenfaktor betrachtet, übersieht man ihren zusätzlichen Wert, der über die Cyber-Resilienz hinausgeht. Lösungen wie SIEM erfassen Daten, die einen besseren Einblick in den Betrieb und die Systemkommunikation ermöglichen,“ geht Grolnick mehr ins Detail.

Durch die Zentralisierung der Protokollverwaltung kann die Technologie Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und so eine kontinuierliche Überwachung der industriellen Prozesse und Systeme gewährleisten. Mit fortschrittlicher Analytik und maschinellem Lernen können diese Systeme potenzielle Sicherheitsbedrohungen und Anomalien erkennen.

Die Hyperkonnektivität bietet zahlreiche Vorteile für die Fertigung. Der Echtzeit-Datenaustausch zwischen Systemen, Maschinen und Prozessen verbessert die betriebliche Effizienz exponentiell. Die Transparenz trägt zu einer besseren Koordinierung zwischen Herstellern, Zulieferern und Händlern bei und schafft ein intelligenteres und flexibleres Fertigungsumfeld. Der Sektor ist jedoch nur so gut wie sein Service, der schnell, präzise und risikofrei sein muss.

Quellennachweis:
-https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Industrie-Handel-Dienstleistungen/Industrie.html
-https://de.statista.com/outlook/io/verarbeitendes-gewerbe/deutschland
-https://www.ibm.com/reports/threat-intelligence
-https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/cyber-resilience-act#:~:text=Das%20Gesetz%20über%20die%20Cyberresilienz,über%20seine%20Funktionsweise%20Bericht%20erstatten.
-https://de.statista.com/statistik/daten/studie/267974/umfrage/prognose-zum-weltweit-generierten-datenvolumen/
-https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.makeuk.org/-/media/eef/files/reports/industry-reports/make-uk-blackberry-cyber-security-report.pdf&ved=2ahUKEwi29IHE3tOHAxX4m_0HHZKODC8QFnoECCIQAQ&usg=AOvVaw2a9PIFAIy1pj1zT0phkUZ_

Über Graylog
Graylog verbessert die Cybersicherheit und den IT-Betrieb durch seine umfassenden SIEM-, zentralisierten Log-Management- und API-Sicherheitslösungen. Graylog bietet einen Vorsprung bei der Erkennung von Bedrohungen und der Reaktion auf Vorfälle bei verschiedenen Angriffsflächen. Die einzigartige Mischung aus KI/ML, fortschrittlicher Analytik und intuitivem Design macht Cybersecurity intelligenter, nicht schwieriger. Graylog ist auch ideal für die Fehlerbehebung bei täglichen IT-Leistungs- und Verfügbarkeitsproblemen. Im Gegensatz zu den komplexen und kostspieligen Systemen der Mitbewerber bietet Graylog sowohl Leistung als auch Erschwinglichkeit und vereinfacht so die IT- und Sicherheitsherausforderungen. Graylog wurde in Hamburg, Deutschland, gegründet und hat seinen Hauptsitz in Houston, Texas. Die Lösungen von Graylog werden in mehr als 50.000 Installationen in 180 Ländern eingesetzt. Erfahren Sie mehr unter Graylog.com.

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Checkmarx-Studie: 99% der Entwickler-Teams nutzen KI, um Code zu generieren, 80% befürchten, dass KI-generierter Code ein Sicherheitsrisiko darstellt

Weltweite KI-Studie 2024 dokumentiert, wie schwer sich CISOs damit tun, die Verwendung von KI in der Anwendungsentwicklung zu regulieren

PARAMUS, N.J. – 6. August 2024 – Checkmarx (https://checkmarx.com/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study), der Marktführer im Bereich Cloud-native Application Security für Unternehmen, hat den neuen Report Sieben Schritte zur sicheren Nutzung generativer KI in der Application Security (https://checkmarx.com/7-steps-genai-survey-gen/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=genai-survey-gen) veröffentlicht. Der Bericht analysiert die wichtigsten Bedenken, die Verwendungsarten und das Einkaufsverhalten rund um die KI-gestützte Software-Entwicklung in Unternehmen. Im Fokus der weltweiten Studie steht das Spannungsverhältnis, in dem CISOs heute agieren: Einerseits stehen sie unter hohem Druck, den Entwickler- und den AppSec-Teams die Produktivitätssteigerungen durch KI-Tools zu erschließen, andererseits sollen sie aber mithilfe klarer Governance-Vorgaben die Sicherheitsrisiken beim Einsatz der neuen Technologie minimieren.

„Die CISOs der Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Gefahren beim Einsatz generativer KI zu bewerten und zu minimieren, ohne Innovationen zu behindern und den Fortschritt in ihrem Unternehmen zu bremsen“, erklärt Sandeep Johri, CEO von Checkmarx. „Generative KI kann überlasteten Entwickler-Teams helfen, erfolgreich zu skalieren und schneller mehr Code zu generieren. Aber neue Probleme wie halluzinierende KIs bereiten auch den Weg für neue Risiken, die sich derzeit nur schwer quantifizieren lassen. Checkmarx hat die Gefahren, die mit KI-generiertem Code einhergehen, korrekt antizipiert – und wir sind stolz, dass wir mit der Checkmarx One Platform (https://checkmarx.com/product/application-security-platform/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study) auch schon eine neue Generation von Lösungen präsentieren können.“

Zu den Highlights der weltweiten KI-Studie gehören folgende Erkenntnisse, die ausnahmslos belegen, wie schwer es ist, konsistente Governance-Richtlinien zu etablieren und durchzusetzen:
– Nur 29 % aller Unternehmen haben eine Form von Governance implementiert
– 15 % der Befragten untersagen ausdrücklich die Verwendung von KI-Tools zur Code-Generierung in ihren Unternehmen
– 99 % berichten, dass – unabhängig von eventuellen Verboten – KI-Tools zur Code-Generierung verwendet werden
– 70 % geben an, es gäbe keine zentralisierte Strategie für den Umgang mit generativer KI, und entsprechende Einkaufsentscheidungen würden ad-hoc von Fachabteilungen getroffen
– 60 % befürchten GenAI-Angriffe, etwa KI-Halluzinationen (https://checkmarx.com/blog/just-launched-checkmarx-ai-security/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=2024_global_AI_study)
– 80 % sorgen sich mit Blick auf Sicherheitsbedrohungen, die aus der Verwendung von KI-Tools auf Seiten der Entwickler entstehen

Erklärtes Ziel vieler CISOs ist es, angemessene Governance-Vorgaben zu definieren, um den Entwickler-Teams die Verwendung KI-gestützter Coding-Tools gestatten zu können. Die Security-Verantwortlichen kennen das Potenzial dieser Technologie und wissen, wie einfach, flexibel und nützlich sie ist, wenn es gilt, die Anwendungsentwicklung in einer unter enormem Zeitdruck agierenden Business-Umgebung zu beschleunigen und zu skalieren.

Allerdings ist generative KI aktuell nicht in der Lage, die etablierten Secure Coding Practices zu befolgen und wirklich sicheren Code zu produzieren. Einige Security-Teams haben dies zum Anlass genommen, KI-gestützte Security-Tools zu integrieren, um damit den Wildwuchs an KI-generiertem Code besser managen zu können. Die Checkmarx-Studie stellt fest, dass:

– 47 % der Befragten darüber nachdenken, KI-Lösungen zu implementieren, die eigenmächtig Veränderungen an Code vornehmen können
– 6 % geben an, dass sie einer KI, die Security-Abläufe in bestehenden Herstellerlösungen beeinflusst, kein Vertrauen entgegenbringen würden

„Die Antworten der weltweiten CISO-Community belegen, dass die meisten Entwickler heute KI-Tools für die Anwendungsentwicklung nutzen, obwohl diese nicht zuverlässig sicheren Code erzeugen können. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Security-Teams eine Flut von neuem, unsicherem Code bewältigen müssen“, so Kobi Tzruya, Chief Product Officer bei Checkmarx. „Die Security Teams sind daher mehr denn je auf eigene produktivitätssteigernde Tools angewiesen, mit denen sie Schwachstellen managen, korrelieren und priorisieren können, wie es zum Beispiel unsere Plattform Checkmarx One ermöglicht.“

Methodologie
Anfang 2024 beauftragte Checkmarx ein weltweit tätiges Forschungsunternehmen mit der Befragung von 900 CISOs und Application-Security-Experten in Unternehmen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum mit einem jährlichen Umsatz von 750 Millionen US-Dollar oder mehr.

Wenn Sie den vollständigen Report lesen und mehr über die sieben Schritte zur sicheren Verwendung generativer KI in der Anwendungsentwicklung erfahren möchten, besuchen Sie unsere Website (https://checkmarx.com/7-steps-genai-survey-gen/?utm_source=PR&utm_medium=referral&utm_campaign=genai-survey-gen).

Über Checkmarx
Checkmarx ist Marktführer im Bereich Application Security und ermöglicht es Unternehmen weltweit, ihre Anwendungsentwicklung vom Code bis zur Cloud abzusichern. Die einheitliche Checkmarx One Plattform und die Services des Unternehmens verbessern die Sicherheit, senken die Gesamtbetriebskosten und stärken gleichzeitig das Vertrauen zwischen AppSec, Entwicklern und CISOs. Checkmarx ist überzeugt, dass es nicht nur gilt, Risiken zu identifizieren, sondern diese auch über die gesamte Anwendungslandschaft und Software-Supply-Chain hinweg zu beheben – mit einem durchgängigen Prozess, der alle relevanten Stakeholder einbezieht. Das Unternehmen betreut mehr als 1.800 Kunden und 40 Prozent der Fortune 100. Folgen Sie Checkmarx auf LinkedIn, YouTube und Twitter/X.

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3 Wege wie IT-Sicherheitsteams die Komplexität im Security Operations Center deutlich verringern

Integrationen, die Bedrohungserkennung und Reaktion auf Vorfälle (TDIR) beschleunigen

3 Wege wie IT-Sicherheitsteams die Komplexität im Security Operations Center deutlich verringern

Andy Grolnick, CEO vom Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Laut Gartner „beschleunigt sich die Konvergenz der Sicherheitstechnologien, angetrieben durch die Notwendigkeit, die Komplexität zu reduzieren, den Verwaltungsaufwand zu verringern und die Effektivität zu erhöhen. Neue Plattformansätze wie Extended Detection and Response (XDR), Security Service Edge (SSE) und Cloud Native Application Protection Platforms (CNAPP) beschleunigen die Vorteile konvergenter Lösungen.“

Gartner sagt zudem voraus, dass „die Konsolidierung von Sicherheitsfunktionen die Gesamtbetriebskosten senken und die betriebliche Effizienz langfristig verbessern wird, was zu einer besseren Gesamtsicherheit führt.“ Insbesondere im Bereich Threat Detection and Incident Response (TDIR) ist die Vereinfachung für Cyber-Teams, die mit zu vielen Tools und dem ständigen Hin- und Herwechseln zwischen diesen Tools beschäftigt sind, von großer Bedeutung.

Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Lösungsanbieter Graylog, nennt die drei besten Methoden, um die Komplexität im Security Operations Center (SOC) deutlich zu verringern:

1. Identifizierung von Automatisierungsmöglichkeiten

Weltweit investieren alle Sicherheitsorganisationen in Automatisierung. Durch Automatisierung werden lästige, sich wiederholende Aufgaben beseitigt und Fehlermöglichkeiten ausgeschlossen. Laut einer aktuellen Umfrage, die die Jahre 2022 und 2023 vergleicht, halten 75 % der Sicherheitsverantwortlichen die Automatisierung im Bereich Cybersicherheit für wichtig, gegenüber 68 % im Jahr 2022. Die Teams gehen die Automatisierung in einer Vielzahl von Bereichen an. Der größte Anstieg war bei der Alarmtriage mit 30 % zu verzeichnen, verglichen mit 18 % im Jahr 2022. Beim Schwachstellenmanagement gab es einen Anstieg auf 30 %, 5 Prozent mehr als 2022. Ein weiterer häufiger Anwendungsfall für die Automatisierung im Jahr 2023 war Phishing.

2. Rationalisierung von Protokollen

Der erste Schritt ist das Sammeln aller relevanten Daten aus verschiedenen Quellen in einer einzigen, zugänglichen Plattform wie einem Security Information and Event Management (SIEM). Unternehmen müssen ihre Silostrukturen aufbrechen und sich auf die Daten aus dem gesamten Unternehmen konzentrieren. Nur so erhalten sie einen ganzheitlichen Überblick über die Bedrohungslandschaft. Es braucht eine klar definierte Protokollierungsstrategie, um Kosten zu verwalten und sicherzustellen, dass ein umfassender Einblick in die Risiken besteht. Weitere Informationen zur Protokollverwaltung finden sich im englischen Blogbeitrag.

3. Hinzufügen von Threat Intelligence zur Fokussierung von TDIR

TDIR ist die primäre Funktion von SOC-Teams und umfasst viele bewegliche Teile, darunter mehrere Tools, Threat Intelligence, NDR, EDR, SIEM, SOAR, UEBA und jetzt XDR in einem ständig wachsenden Akronym-Albtraum. Integrationen sind notwendig und wertvoll, aber die Rationalisierung der Abläufe ist eine Herausforderung.

Innovative Tools packen Bedrohungsdaten in sogenannte Illuminate Content Packs. Dies vereinfacht den SOC-Betrieb für viele Unternehmen, die sich keine zusätzlichen Sicherheitstools leisten können oder nicht über die Fähigkeiten oder das Personal verfügen, um Bedrohungsdaten selbst zu integrieren. Dieses Vorgehen verspricht eine Neudefinition der Effektivität und Effizienz, mit der Unternehmen Bedrohungen identifizieren und abwehren können.

„Inhalte waren schon immer wertvoll für SOCs, aber sie waren bisher anspruchsvolleren SOCs vorbehalten, die Erkennungsregeln und Warnmeldungen schreiben konnten, um Rauschen zu eliminieren und die Erkennung zu optimieren. Die Illuminate Content Packs von Graylog beschleunigen die Erkennung von und die Reaktion auf Bedrohungen, die auf dem MITRE ATT&CK-Framework basieren. Graylog erweitert diese Fähigkeit, indem es die Intelligenz von SOC Prime mit anderen Datenkontexten verbindet und so die Risikoidentifizierung und die Effizienz der Ermittlungen verbessert“ erläutert Andy Graylog die Technologie-Partnerschaft mit SOC Prime im Detail.

„Im Gegensatz zu anderen Partnerschaften handelt es sich um eine technische Integration der SOC Prime-Funktionen in die Graylog-Plattform. Jedem Graylog Security-Kunden werden vorkuratierte SOC Prime-Inhalte über die Illuminate-Pakete von Graylog ohne zusätzliche Kosten oder Aufwand zur Verfügung stehen. Dies spart sowohl Zeit als auch Geld für das Sicherheitspersonal, das an vorderster Front tätig ist. Die Zusammenarbeit ist jetzt als Beta-Version verfügbar,“ fügt Grolnick abschließend hinzu.

Mehr Informationen https://graylog.org/news/graylog-6-0-to-deliver-effective-enterprise-threat-detection-and-response/

Youtube Video: Graylog V6 and SOC Prime: Cyber Defense with MITRE Framework Webinar https://www.youtube.com/watch?v=CdggmRh6Dxc

Graylog: https://graylog.org/products/security/

Soc Prime: https://socprime.com

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NewTec mit dem Preis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet

Pfaffenhofener Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme ist eines der wachstumsstärksten Unternehmen der vergangenen fünf Jahre

NewTec mit dem Preis "BAYERNS BEST 50" ausgezeichnet

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Dr. Thomas Edenhofer (Juror der Baker Tilly GmbH) überreicht (Bildquelle: Foto: SX Heuser)

Pfaffenhofen a. d. Roth, 30 Juli 2024. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, wurde von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger für ihr Umsatz- und Mitarbeiterwachstum und ihre Innovationskraft ausgezeichnet. Aiwanger überreichte die „Bayerischen Wachstumslöwen“ am 23. Juli auf einer feierlichen Gala in Schloss Schleißheim.
„Wir freuen uns sehr, zu Bayerns Best 50 zu gehören“, sagt Dr. Achim Wohnhaas, Geschäftsführer der NewTec nach Übergabe des Preises durch Wirtschaftsminister Aiwanger. „Das bestätigt uns in unserem Engagement für zukunftsfähige Safety- und Security-Lösungen. Der Preis unterstreicht auch, dass wir mit unserem nachhaltigen Wachstumskurs, der nicht zuletzt auf konsequentem Know-how- und solidem Mitarbeiteraufbau basiert, auf dem richtigen Weg sind. Und wir sind stolz darauf, als Preisträger die Region Neu-Ulm und den Regierungsbezirk Schwaben zu repräsentieren.“
Mit dem „Bayerischen Wachstumslöwen“ soll laut Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie vor allem das Engagement des Mittelstands gewürdigt und Mut zur Existenzgründung in Bayern gemacht werden. Die diesjährigen Preisträger wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Baker Tilly GmbH & Co. KG unter 9.000 Bewerbern aus allen Regierungsbezirken Bayerns und zahlreichen Branchen nach objektiven Kriterien ausgewählt. Zentrale Auswahlkriterien waren wirtschaftliche Stabilität und Zukunftsfähigkeit, die Baker Tilly auf Basis der wirtschaftlichen Kennzahlen der vergangenen fünf Jahre ermittelte.

NewTec ist ein führender Spezialist für die Entwicklung von Hard- und Software-Systemen mit besonderem Fokus auf funktionaler Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security). In den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Avionik und Railway bietet das Unternehmen umfassende Leistungen vom Konzept über Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Testing bis zur Unterstützung bei Zulassung und Betrieb. Verschiedene sofort einsatzfähige Plattformen von NewTec ermöglichen zudem Herstellern und Entwicklern einen schnelleren Produktlaunch sicherer Systeme.
Darüber hinaus unterstützt NewTec seine Kunden mit Technologie- und Strategie-Beratung und Trainings und begleitet Unternehmen in allen Aspekten der digitalen Transformation. An sechs Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Ulm beschäftigt der Safety- und Security-Spezialist über 300 Mitarbeiter.

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NIS-2 Kongress: Eine Leuchtturm-Veranstaltung im Bereich Cybersicherheit

SECUINFRA mit zahlreichen Speakern und Experten in Stuttgart

NIS-2 Kongress: Eine Leuchtturm-Veranstaltung im Bereich Cybersicherheit

NIS-2 Kongress in Stuttgart (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Als Mitveranstalter freut sich die SECUINFRA GmbH über einen gelungenen NIS-2 Kongress. Die Konferenz am 10. und 11. Juli 2024 in Stuttgart war ein so großer Erfolg, dass ein zweiter Kongress im nächsten Jahr bereits jetzt feststeht. Der NIS-2 Kongress war bisher die größte und umfassendste Veranstaltung zum Thema NIS-2 in Deutschland. Insgesamt 362 Besucher nutzten diese besondere Gelegenheit und nahmen an den beiden Kongresstagen teil. Den Fachbesuchern bot sich hier die Gelegenheit, sich umfassend über die Auswirkungen der neuen NIS-2-Richtlinien auf ihr Unternehmen zu informieren. In insgesamt 52 Vorträgen sprachen Referenten zu aktuellen Cybersecurity-Themen sowie zur Umsetzung der neuen Sicherheitsrichtlinien. Daneben gab es Workshops und Trainingssessions mit Beispielen aus der Praxis. Parallel zum Kongress präsentierten 25 führende IT-Security-Unternehmen ihre Sicherheitslösungen.

SECUINFRA war auf dem NIS-2-Kongress nicht nur als Mitveranstalter präsent, sondern stellte auch selbst Referenten zu wichtigen Themen. David Bischoff, Principal Cyber Defense Consultant, gab beispielsweise einen Überblick über Technologien und Services zur effizienten Angriffserkennung. Ramon Weil, Founder und CEO des Berliner Unternehmens, moderierte den Expertentalk zu NIS-2-Maßnahmen wie Prevention, Detection und Response. Evgen Blohm, Senior Cyber Defense Consultant, beantwortete in seinem Vortrag drängende Fragen, für den Fall, dass ein Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs geworden ist. In diesem Worst Case Szenario gilt es nämlich, kühlen Kopf zu bewahren, das Ausmaß des Angriffs zu erkennen und die richtigen Maßnahmen unverzüglich zu ergreifen. Ein weiteres Highlight aus der Praxis präsentierte Evgen Blohm zusammen mit seinem Kollegen Marius Genheimer, Cyber Security Analyst bei SECUINFRA. Die beiden Sicherheitsexperten gaben Einblicke, wie Erpressung ohne Ransomware funktionieren kann. Dazu analysierten sie das Vorgehen des Threat Actors „BianLian“ in ihrem Vortrag.

Wichtig für die Umsetzung von NIS-2
Bei SECUINFRA zieht man ein rundum positives Fazit der Veranstaltung und ist besonders von der positiven Resonanz der Teilnehmer angetan. Dank der vielfältigen Beiträge aller beteiligten Spezialisten aus Deutschlands führenden Security-Unternehmen konnten die Besucher zahlreiche neue Impulse gewinnen. Ramon Weil sieht dies als großen Pluspunkt der Veranstaltung: „Der NIS-2 Kongress 2024 hat einmal mehr verdeutlicht, wie essenziell der kontinuierliche Austausch und die Zusammenarbeit in der Branche sind, um den Herausforderungen der digitalen Sicherheit erfolgreich zu begegnen.“ Der Gründer des Berliner Security-Unternehmens sieht deshalb den NIS-2 Kongress als Leuchtturmprojekt und Beispiel für eine gelungene Vorbereitung auf NIS-2. „Viele Firmen sind noch unsicher, was alles durch die neuen Richtlinien auf sie zukommt“, sagt Weil. „Dieser Kongress hat auf jeden Fall für mehr Klarheit gesorgt und liefert wichtige Impulse für die Unternehmen.“ Johann Miller, Initiator des NIS-2 Kongresses ergänzt: „Es ist wichtig für unser Land, die Voraussetzungen für eine wirkungsvolle Cybersecurity zu schaffen. Insofern war der Kongress sehr wichtig, denn eine derart umfassende Informationsveranstaltung hat es in Deutschland bisher noch nicht gegeben.“

Die Qualität der Vorträge und die tiefgehenden Diskussionsrunden haben an den beiden Tagen wertvolle Einblicke und praxisnahe Lösungen vermittelt. Da die Umsetzung der NIS-2-Richtlinien im nächsten Jahr noch mehr Brisanz gewinnen wird, will man sich bei SECUINFRA auch am kommenden NIS-2 Kongress als Mitveranstalter beteiligen. Dieser zweite Kongress wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2025 stattfinden.

Über den NIS-2 Kongress
Der NIS-2 Kongress fand am 10. und 11. Juli 2024 im Mövenpick Hotel Stuttgart Flughafen statt. Es war der bisher größte Kongress zu den neuen NIS-2-Richtlinien und bot Teilnehmern aus ganz Deutschland die Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der Netz- und Informationssicherheit zu informieren. Insgesamt gab es an den beiden Tagen 52 Sessions mit neun Moderatoren, acht Workshops, vier Keynotes sowie 25 Aussteller mit führenden IT-Security Fachexperten. Insgesamt 362 Teilnehmer besuchten den zweitägigen Kongress. Veranstaltet wurde der Kongress von der NIS-Projects GmbH. Der nächste NIS-2 Kongress ist für das zweite Quartal 2025 geplant.

SECUINFRA unterstützt Unternehmen seit 2010 bei der Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen. Mit Services wie Managed Detection and Response (MDR) und Incident Response sorgt das Unternehmen dafür, dass Cyberangriffe frühzeitig erkannt und abgewehrt werden, bevor hoher Schaden entsteht. Zur Erbringung dieser Services greift SECUINFRA auf die besten am Markt befindlichen Technologien und Produkte in den Bereichen Security Information & Event Management (SIEM), Endpoint Detection & Response (EDR), Network Detection & Response (NDR) und Security Orchestration, Automation & Response (SOAR) zurück.

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