Aus der InterCard GmbH und IntraKey wird die SECANDA Systems AG

Aus der InterCard GmbH und IntraKey wird die SECANDA Systems AG

Jetzt schließen sich unsere Tochtergesellschaften InterCard GmbH Kartensysteme und IntraKey technologies AG zusammen und werden zur SECANDA Systems AG. Hierfür soll noch in diesem Jahr die InterCard GmbH Kartensysteme in die SECANDA Systems AG umgewandelt werden. Im Frühjahr 2023 wird dann IntraKey auf die SECANDA System AG verschmolzen.

Die SECANDA Systems AG vereint künftig die Systeme und Märkte beider Unternehmen und bringt unter der neuen Marke SECANDA ihre marktführende Stellung in Deutschland zum Ausdruck. Das Unternehmen wird zur größten und profitabelsten Tochtergesellschaft der börsennotierten SECANDA AG. Mit rund 90 Mitarbeitern vorwiegend an den Standorten Villingen-Schwenningen und Dresden sowie in zahlreichen Niederlassungen vor Ort. Und mit einem Umsatz von rund 13 Mio. Euro.

Die SECANDA Systems AG bündelt unsere Kernaktivitäten in Deutschland. Als klarer Markführer im Bereich der Hochschulen und Studierendenwerke mit einem Marktanteil von über 80%. Und als Innovationstreiber für den neuen Mitarbeiterausweis, die neue Klinikkarte oder die neue ID-Basierte Hochschulkarte per App. Für unsere Zielmärkte CORPORATE, CARE, CAMPUS und PUBLIC.

InterCard (https://secanda.com/) steht für das Bezahlen und Abrechnen auf Basis der Identifikation per Chipkarte und App sowie für das neue SECANDA System mit der zentral verwalteten ID für jeden Nutzer. IntraKey (https://www.intrakey.de/) steht für Zutritt, Zeiterfassung und SharedBoxes wie öffentliche Schließfächer oder öffentliche Fahrradgaragen auf Basis der Identifikation per Chipkarte und App. Beide Unternehmen bieten bereits seit der Übernahme vor 15 Jahren gemeinsam Gesamtlösungen an.

Der Zusammenschluss steht für weiteres Wachstum mit einem gemeinsamen Namen und einem zentral gesteuerten Vertrieb. Mit der weiteren Integration der Zutritts- und Sicherheitssysteme von IntraKey in das System SECANDA kann die SECANDA Systems AG ein immer perfekter abgestimmtes Gesamtsystem auf Basis der persönlichen ID anbieten und damit die nächste Generation der Mitarbeiter-, Studierenden- oder Patientenausweise sowie der multifunktionalen Bürgerkarte.

International ist die SECANDA AG vor allem mit ihrer Tochtergesellschaft Polyright Marktführer im Hochschulmarkt in der Schweiz und seit kurzem über eine eigene Tochtergesellschaft in Spanien vertreten.

Am Anfang steht SECANDA. Mit dem neuen System SECANDA. Mit der SECANDA Systems AG als neuem Marktführer in Deutschland. Mit der SECANDA Systems S.L., unserem bedeutenden Entwicklungsstandort in Valencia und neuen Vertriebsstandort für die Iberische Halbinsel. Und nicht zuletzt mit unseren tollen Teams und Unternehmen gemeinsam in der SECANDA AG.

SECANDA ist da.

SECANDA ist viel mehr als das neue Chipkartensystem von InterCard SECANDA. Zentrale Verwaltung von Berechtigungen, die neue App, alle neuen Bezahloptionen.

Mehr als zwei Millionen Menschen haben in einem Identifikationssystem von SECANDA ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme. Mit ihrer persönlichen Chipkarte oder App – verlinkt mit ihrer zentralen ID. Sie nutzen Tag für Tag die Chipkarte von SECANDA, um innerhalb ihres Unternehmens, ihrer Klinik und in vielen anderen Organisationen Leistungen abzurechnen und zu bezahlen, sich zu identifizieren, Türen zu öffnen, Drucker und Computernetzwerke zu nutzen und vieles mehr.

Rechte wie Zugangsrechte lassen sich dabei zugleich zentral für alle Systeme festlegen. Mit nur einem zentral verwalteten Guthaben können sie egal wo in den angeschlossenen Anwendungen bezahlen. Mit vielen neuen Möglichkeiten.

Bei Bezahl- und Zugangssystemen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland und der Schweiz ist SECANDA heute schon klarer Marktführer mit mehr als 80% Marktanteil. Alleine 1,6 Mio. Studierende identifizieren sich mit der Chipkarte und nutzen damit die gesamte Infrastruktur an mehr als 200 Universitäten, Hochschulen und Studierendenwerken in Deutschland, der Schweiz und darüber hinaus. Doch damit nicht genug: Wir wollen unser neues Chipkarten- und Identifikationssystem SECANDA zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen, Kliniken und Communities machen. Alles genutzt mit nur einer ID – von SECANDA.

Unsere Kunden benötigen dafür Jahr für Jahr weit mehr als eine halbe Million neuer und individuell kodierter Chipkarten. Sie bekommen Updates, Upgrades, neue Systemkomponenten und die Sicherheit, dass wir immer zuverlässig für sie da sind, wenn wir gebraucht werden.

Kontakt
SECANDA AG (vormals InterCard AG Informationssysteme)
Stefan Thoma
Marienstraße 10
78054 Villingen-Schwenningen
+49 (0) 7720 – 99 45 – 48
+49 (0) 7720 – 99 45 – 10
s.thoma@secanda.com
https://secanda.com/

InterCard heißt jetzt SECANDA AG

Umfirmierung während Hauptversammlung beschlossen / Profitables Wachstum fortgesetzt

InterCard heißt jetzt SECANDA AG

Der neue Slogan: WE ARE SECANDA

Villingen-Schwenningen. Aus der InterCard AG Informationssysteme (https://intercard.org/) ist die SECANDA AG (https://secanda.com/) entstanden. Während der Online-Hauptversammlung stimmten die Aktionäre mit überwältigender Mehrheit für die Umfirmierung.

Vorstand Gerson Riesle bezeichnete den Beschluss als weiteren Meilenstein für das Unternehmen: „Der neue Name ist Ausdruck der Aufbruchstimmung.“ In den vergangenen Jahren waren zahlreiche Technologieunternehmen von InterCard akquiriert worden, deren erfolgreiche Integration nun zu SECANDA geführt hat. So lautet der Name des zukunftsweisenden, ID-basierten Systems für Chipkarte, App und Guthabenkonto, und so heißt nun auch das Unternehmen. Mit der Umfirmierung wird die Evolution von einer Holding aus zahlreichen Technologieführern hin zu einem Markenanbieter entscheidend vorangetrieben.

„Mehr als zwei Millionen Menschen haben in einem Identifikationssystem von InterCard ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme“, informierte Riesle die Aktionäre. Am Markt ist das System sehr erfolgreich: Der Umsatz im Konzern mit seinen mehr als 150 Mitarbeitern stieg 2021 um mehr als 10 Prozent auf 23,1 Millionen Euro. Angesichts des profitablen Wachstums wurden Vorstand und Aufsichtsrat entlastet. Auch die weiteren Tagesordnungspunkte erhielten deutliche Mehrheiten. So wird der Bilanzgewinn in Höhe von 920.000 Euro den Rücklagen zugeführt.

Die beiden Aufsichtsratsmitglieder Eduard Wyss und Steffen Seeger hatten ihre Ämter aus persönlichen Gründen mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung 2022 niedergelegt. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag zur Verkleinerung des Gremiums zu. Als neues Mitglied des Aufsichtsrates wurde der Investor Dr. Cornelius Boersch berufen.

Riesle skizzierte die weiteren Wachstumspläne der SECANDA AG, die ab sofort das einheitliche Auftreten nach Außen, gleichermaßen im Vertrieb und an der Börse, ebenso wie die Integration nach Innen vorantreibt: „Mit der Umfirmierung machen wir deutlich: Es ist ein neues Unternehmen entstanden, das sich fokussiert der Digitalisierung von Identifikationssystemen widmet.“ Umgesetzt wird die Strategie in vier Divisionen mit klar umrissenen Zielgruppen: Corporate, Care, Campus und Public.

Damit verbreitert SECANDA die potenzielle Kundenbasis, gleichzeitig gibt es für jede Division maßgeschneiderten Lösungen. Der MEDI.tag zum Beispiel erleichtert Kliniken, Pflegehäusern und Betreuungseinrichtungen Patienten zu identifizieren. Die Division Public bietet Chipkarten- und Identifikationssysteme auch abgestimmt auf große Communities an und helfen so dabei, dass daraus starke Gemeinschaften entstehen – für Kultur, für Bildung, für Sport und für gemeinsames wirtschaftliches Handeln. In allen Bereichen treibt SECANDA dabei die Digitalisierung voran: Bezahlen in Kantine oder Mensa, Drucken und Kopieren, Bücher ausleihen, Türen öffnen, Schließfach, Fahrradbox oder Parkplatz nutzen, Guthaben aufladen und viele weitere Funktionalitäten nutzen. „Wir wollen unsere zentrale ID, und damit das ID-Management der bisherigen InterCard, zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen“ sieht Riesle eine gute Wachstumsperspektive.

InterCard AG Informationssysteme

Mehr als zwei Millionen Menschen haben in einem Identifikationssystem von InterCard ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme. Mit ihrer persönlichen Chipkarte oder App – verlinkt mit ihrer zentralen ID.

Unsere Kunden benötigen dafür Jahr für Jahr weit mehr als eine halbe Million neuer und individuell kodierter Chipkarten. Sie bekommen Updates, Upgrades, neue Systemkomponenten und die Sicherheit, dass wir immer zuverlässig für sie da sind, wenn wir gebraucht werden.

Bei Bezahl- und Zugangssystemen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland und der Schweiz ist InterCard mit der zentralen Chipkarte heute schon klarer Marktführer mit mehr als 80% Marktanteil. Doch damit nicht genug: Wir wollen unsere zentrale ID – und damit das ID-Management von InterCard – zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen. Und Tag für Tag kommen neue registrierte Nutzer dazu.

Kontakt
InterCard AG Informationssysteme
Stefan Thoma
Marienstraße 10
78054 Villingen-Schwenningen
+49 (0) 7720 – 99 45 – 48
s.thoma@intercard.org
https://secanda.com/

Aus InterCard entsteht SECANDA

Umfirmierung während Hauptversammlung geplant / Einheitlicher Markenauftritt als Basis weiteren Wachstums

Aus InterCard entsteht SECANDA

Secanda-Lösungen per App oder Karte ermöglichen maximale Flexibilität für mehr als 2 Mio. Nutzer

Villingen-Schwenningen. Die InterCard AG Informationssysteme dokumentiert die technologische und organisatorische Weiterentwicklung mit einem neuen Namen: Die Hauptversammlung des börsennotierten Unternehmens im Juni 2022 soll die Umfirmierung in SECANDA AG beschließen.

Die InterCard-Story startete 1978 mit fälschungssicherer Technologie auf Basis von Magnetkarten. Heute nutzen mehr als zwei Millionen Menschen die digitalen Lösungen des Unternehmens, indem sie ihre persönliche ID in einem InterCard-System angelegt haben. Damit können sie sich ganz nach Situation oder persönlicher Präferenz sowohl per App als auch Smartcard sicher in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme mit eigenem Guthabenkonto bewegen: Bezahlen in Kantine oder Mensa, Drucken und Kopieren, Arbeitszeit erfassen, Bücher ausleihen, Türen öffnen, Schließfach, Fahrradbox, Parkplatz, Waschmaschinen und weitere Geräte nutzen, Guthaben aufladen und viele zusätzliche Funktionalitäten wie Authentifizierung und Single Sign-on nutzen. Und dies im gesamten Unternehmen, in der gesamten Klinik, überall im Technologiepark und auf dem gesamten Campus einer Universität oder Hochschule. Im Hochschulumfeld nimmt InterCard die Rolle als Marktführer mit einem Anteil von mehr als 80% ein.

SECANDA: Mehr als die Summe der Einzelteile

Die jüngste Akquisition der IDpendant setzte eine Reihe erfolgreicher Übernahmen fort: Polyright, IntraKey, Multi-Access und weitere Technologieträger wurden in den vergangenen Jahren in die InterCard integriert. Daraus entstand die umfassende Plattform SECANDA. „Wir haben unser Unternehmen durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit aller Mitarbeiter auf einen neuen Technologiestandard gehoben. Aus Chipkartensystemen werden ID-Systeme. Aus Chipkartennutzern werden Inhaber einer ID mit vielen neuen Freiheiten bei der Nutzung einer gesamten Infrastruktur“ formuliert es Vorstand Gerson Riesle.

Das Gesamtsystem optimiert komplette Prozesse und bietet somit für Kunden und Nutzer spürbaren Mehrwert, denn gleichzeitig wird die Digitalisierung der Abläufe vorangetrieben. Diese technologische Entwicklung soll sich nun auch in einem einheitlichen Namen widerspiegeln: Es ist geplant, dass die Hauptversammlung im Juni 2022 die Umfirmierung in SECANDA AG beschließt. Damit schreitet die Evolution von einer Holding aus zahlreichen Technologieführern hin zu einem Markenanbieter entscheidend voran. Motto: We are SECANDA!

SECANDA: Neues Unternehmen – gemeinsamer Spirit

Das einheitliche Auftreten nach außen, gleichermaßen im Vertrieb und an der Börse, ist ebenso wichtig wie die Integration nach innen, betont Riesle: „Mit der Umfirmierung machen wir deutlich: Es ist ein neues Unternehmen mit gemeinsamen Spirit entstanden, das sich fokussiert der Digitalisierung von Identifikationssystemen widmet.“ Natürlich sind im Vorfeld die entsprechenden Schutzrechte und Domains gesichert worden, um künftig einheitlich und schlagkräftig auftreten zu können. „Wir wollen unsere zentrale ID, und damit das ID-Management der bisherigen InterCard, zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen“, sieht Riesle die klare Wachstumsperspektive.

Um dieses Wachstum realisieren zu können investiert das Unternehmen stark in den Personalaufbau. Der einheitliche Markenauftritt soll auch in diesem Sektor wirken. Ziel ist es, Menschen zu begeistern, die an der Internationalisierung und Digitalisierung des Geschäfts mitarbeiten wollen. Zusätzlich zur Intensivierung der Personalsuche baut die künftige SECANDA AG auch den Ausbildungsbereich aus.

Neben Universitäten, Hochschulen, Ministerien und weiteren Organisationen stehen die Gewinnung von Unternehmenskunden sowie die weitere Internationalisierung im Fokus der Strategie. Mit der Marke SECANDA werde es einfacher, den Mehrwert des Systems effizient zu kommunizieren, ist sich Riesle sicher: „Unsere Technologie stellt einen Paradigmenwechsel dar, denn die Daten wandern von der einzelnen Chipkarte in ein umfassendes System und können somit in Echtzeit ausgewertet und genutzt werden.“

InterCard AG Informationssysteme

Mehr als zwei Millionen Menschen haben in einem Identifikationssystem von InterCard ihre persönliche ID angelegt. Einmal registriert, bewegen sie sich damit sicher und frei in einer Vielzahl angeschlossener Zugangs- und Bezahlsysteme. Mit ihrer persönlichen Chipkarte oder App – verlinkt mit ihrer zentralen ID.

Unsere Kunden benötigen dafür Jahr für Jahr weit mehr als eine halbe Million neuer und individuell kodierter Chipkarten. Sie bekommen Updates, Upgrades, neue Systemkomponenten und die Sicherheit, dass wir immer zuverlässig für sie da sind, wenn wir gebraucht werden.

Bei Bezahl- und Zugangssystemen an Universitäten und Hochschulen in Deutschland und der Schweiz ist InterCard mit der zentralen Chipkarte heute schon klarer Marktführer mit mehr als 80% Marktanteil. Doch damit nicht genug: Wir wollen unsere zentrale ID – und damit das ID-Management von InterCard – zum Standard für immer mehr Organisationen, Unternehmen und Communities machen. Und Tag für Tag kommen neue registrierte Nutzer dazu.

Kontakt
InterCard AG Informationssysteme
Stefan Thoma
Marienstraße 10
78054 Villingen-Schwenningen
+49 (0) 7720 – 99 45 – 48
s.thoma@intercard.org
https://secanda.com/