Gewerbemakler REBA IMMOBILIEN AG

Gewerbemakler REBA IMMOBILIEN AG launcht weitere Website: www.gewerbemakler.ch

Gewerbemakler REBA IMMOBILIEN AG

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Die REBA IMMOBILIEN AG aus der Schweiz mit Repräsentanzen in Deutschland ist Schweizer Immobilieninvestor für Gewerbeimmobilien und Wohnimmobilien, Hotelinvestor für Hotels im Joint Venture mit der Schweizer Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch), Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler.

Auf nationaler und internationaler Ebene agiert die REBA IMMOBILIEN AG zudem diskret für ihre Kunden und Partner als Gewerbemakler für Off Market Gewerbeimmobilien. (www.secret-sale-immobilien.com)

Bei den Off Market Gewerbeimmobilien handelt es sich in der Regel um Anlageimmobilien und Betreiberimmobilien, die außerhalb der Öffentlichkeit und des öffentlich zugänglichen Immobilienmarktes angeboten und mit äußerster Diskretion verkauft oder verpachtet werden.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet mit ihrem Bausanierungsteam auch einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen & -renovierungen an.

Spezialgebiete: Altbausanierung & Hotelsanierung.

Weitere Informationen:

www.gewerbemakler.ch
www.bausanierung-kassel.de
www.fliesenleger-kassel.de
www.metallbau-kassel.de
www.hotelsanierung.com
www.hotel-investments.ch
www.reba-immobilien.ch

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Bildmaterial Link: https://www.reba-immobilien.ch/presse
Ansprechpartner:

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Ansprechpartner: Marko Homann

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Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
Fax: +49 (0) 30 44 67 73 99
E-Mail: presse@pr4you.de
Internet: www.pr4you.de

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Immobilieninvestor & Hotelinvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler

Off Market Immobilien: Gewerbemakler, Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler & Hotelmakler für Off Market Immobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Bad Sooden-Allendorf bei Kassel und Repräsentanten in Düsseldorf, Leipzig, und München in Deutschland sowie Hevíz am Balaton, Region Plattensee in Ungarn ist international als Immobilieninvestor & Hotelinvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler für Neubau sowie als Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler und Hotelmakler für Off Market Immobilien (Gewerbeimmobilien: Anlageimmobilien, Betreiberimmobilien, Hotels, und Wohnanlagen) tätig.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist im Gewerbeimmobilienbereich auf Off Market Immobilien spezialisiert (Off Market Deals: Off Market Immobilien Investments und Off Market Immobilien Transaktionen ohne öffentliche Bieterverfahren) und primär in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz aktiv.

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien & Portfolios
– Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren, Lebensmittel-Discounter, Baumärkte, Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze & Ferienanlagen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen, Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an. Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

Weitere Informationen: https://www.reba-immobilien.ch

Firmenkontakt
REBA IMMOBILIEN AG
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10405 Berlin
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Wie steht es um das Group Controlling in der Schweiz?

Erste Schweizer Studie im Group Controlling

Wie steht es um das Group Controlling in der Schweiz?

Kaum eine Funktion im Finanzbereich hat sich in den letzten Jahren so stark gewandelt wie das Group Controlling. Die steigenden Anforderungen ergeben sich aus vielerlei Gründen: Die neuen und oft auch immer detaillierteren Rechnungslegungsvorschriften halten Group Controller regelmässig auf Trab. Die Digitalisierung bringt zwar viele Erleichterungen, aber auch einiges an Implementierungsaufwand und damit verbunden immer wieder neue Herausforderungen. Und zu guter Letzt verlangen Investoren und auch Gläubiger häufigere und schnellere Berichterstattungen bzw. Informationen.

Vor diesem Hintergrund hat das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ in enger Zusammenarbeit mit der Talentia Switzerland AG die gegenwärtigen Trends und die Stimmung aus dem Bereich des Group Controllings und des Konzernrechnungswesen erhoben. Dazu wurde Ende 2021 eine Online-Umfrage durchgeführt. Die Umfrage beansprucht keine Repräsentativität für die Grundgesamtheit der Schweizer Konzerne. Trotzdem kann aufgrund der Zielgenauigkeit der Teilnehmer eine hohe Aussagekraft der Antworten angenommen werden.

Insgesamt sind die Antworten relativ breit gestreut. Eine wichtige Ausnahme ist die Bedeutung des Group Controllings, bei denen sich die Antwortenden weitgehend einig sind: Hier fällt die grundsätzlich hohe Bedeutung des Group Controllings in den befragten Unternehmen auf. Diese lässt sich an der (mehrheitlich) hohen organisatorischen Einordung der Abteilung Group Controlling erkennen. Ein weiterer Hinweis auf den Stellenwert dieser Funktion ist die Ressourcenausstattung der jeweiligen Abteilungen. Deutlich mehr als 80% der befragten Personen haben angegeben, dass die Ausstattung ihrer Abteilung mit Personal und Sachmitteln angemessen oder gar komfortabel ist. Ähnliches gilt für die Budgetentwicklung bzw. zur Einschätzung wie sich das Ansehen des Group Controlling zukünftig entwickeln wird. Grosse Unterschiede gibt es hingegen bei den Gehältern der Mitarbeiter im Konzerncontrolling. Aufgrund der Heterogenität der Studienteilnehmer hinsichtlich Unternehmensgrösse und Geschäftsmodell ist dies auch nicht verwunderlich. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer verdient zwischen CHF 120’000 und 180’000. 13% der Befragten haben keine Angabe über ihr Gehalt gemacht; offenbar sprechen einige Group Controller nicht gerne über ihr Salär.

Bei den Fragen zu Methoden und Techniken der Konsolidierung stellte sich heraus, dass einerseits sehr viele Unternehmen (85 %) für die Erstellung ihrer Konzernrechnung eine Konsolidierungssoftware einsetzen und andererseits immer noch 9 % der Studienteilnehmer quasi von Hand bzw. mit Excel konsolidieren. Bei Letzteren dürfte folglich noch Verbesserungspotenzial hinsichtlich Effizienz und Systemkontrollen bestehen. Ungefähr die Hälfte (49 %) der antwortenden Unternehmen braucht lediglich zwischen 1 und 10 Arbeitstagen, bis der konsolidierte Jahresabschluss steht. Weitere 27 % der Unternehmen schaffen dies immerhin innerhalb einer Frist von bis zu 20 Arbeitstagen. Damit zeigt sich, dass drei Viertel der Studienteilnehmer recht schnell bei der Erstellung ihrer Konzernrechnung sind und sich nach Erledigung dieser wichtigen (Routine-)Arbeit wieder anderen Aufgaben widmen können. Die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen (68 %) erstellt denn auch monatlich eine Konzernrechnung. Weitere 18 % der Unternehmen präsentieren mindestens quartalsweise ihren Konzernabschluss. Das verdeutlicht zum einen die Wichtigkeit des Konzernabschlusses als Führungsinstrument für Unternehmen, zum anderen aber auch, dass der Aufwand für die Erstellung des Abschlusses für viele Unternehmen heutzutage nicht mehr allzu gross sein dürfte. Auffällig ist auch der Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Berichterstattung und der gewählten Rechnungslegungsnorm (Local GAAP vs. Group GAAP-Werte) im Accounting-System: Von den Unternehmen, die monatlich einen Konzernabschluss erstellen, haben sich ungefähr drei Viertel für den Ansatz Group GAAP im Accounting-System entschieden. Dieses Setting ist gut nachvollziehbar, denn eine monatliche Überführung von Local GAAP zu Group GAAP ist sehr aufwendig und entsprechend ineffizient.

Bei der Frage nach den Revisionskosten zur Prüfung der Konzernrechnung ergab sich im Durchschnitt eine Prüfungsgebühr von rund CHF 255’000. Der Median der Angaben liegt bei rund CHF 118’000. Diese Kosten variieren allerdings stark, je nachdem wie komplex der zu prüfende Konzern aufgebaut ist.

Jetzt die vollständige Studie downloaden: https://info.talentia-software.com/de/studie-group-controlling

Über die Partner:
Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ, Rotkreuz
Das IFZ bringt seit 1997 für den Finanzsektor und für Finanzfachleute in Unternehmen aller Industrien Mehrwert durch anwendungsorientierte Forschung, Beratung und Weiterbildung. Das IFZ ist Teil der Hochschule Luzern, Department Wirtschaft.

Das IFZ ist in den folgenden Kompetenzzentren tätig:
-Finanzdienstleistungen
-Investments
-Risk Management
-Corporate Finance
-Controlling & Accounting
-Immobilien

Addedo AG, Zug
Die Addedo AG hat sich seit Ihrer Gründung im Jahre 2006 auf die Themen des Office of Finance spezialisiert. Die Themen umfassen u.a. die gesetzliche Konsolidierung, konzerninterne Abstimmungsprozesse, Managementberichterstattung, Planung und Budgetierung. Mit umfassendem Know-how und mit gelebter Kundennähe, konnte die Addedo AG allein in der Schweiz rund 160 Konzerne als Kunden gewinnen. Seit 2018 gehört die Addedo AG zur Talentia Software Gruppe.
Weitere Informationen: www.addedo.ch

Talentia Software, Zug
Die Talentia Software Gruppe hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von CPM (Corporate Performance Management), Accounting und HCM (Human Capital Management) Software spezialisiert. Mit mehr als weltweit 3″600 Kunden und Tochterunternehmen in 9 Ländern ist Talentia eines der führenden Unternehmen in diesen Bereichen. Nach ursprünglichem Fokus auf Südeuropa ist die Gruppe nun auch im DACH-Raum erfolgreich tätig.
Weitere Informationen: www.talentia-software.com

Die Talentia Software Gruppe hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von CPM (Corporate Performance Management), Accounting und HCM (Human Capital Management) Software spezialisiert. Mit mehr als weltweit 3″600 Kunden und Tochterunternehmen in 9 Ländern ist Talentia eines der führenden Unternehmen in diesen Bereichen. Nach ursprünglichem Fokus auf Südeuropa ist die Gruppe nun auch im DACH-Raum erfolgreich tätig.

Kontakt
Talentia Software Schweiz AG
Katharina Reinders
Gubelstrasse 24
6300 Zug
+41 41 710 65 05
kreinders@talentia-software.com
https://info.talentia-software.com/de/studie-group-controlling

Nachhaltige Unternehmensstrategie der Schweizer TH Mining AG

Mit Mineralienhandel und intelligenter Kapitalstruktur auf Erfolgskurs

Nachhaltige Unternehmensstrategie der Schweizer TH Mining AG

Industriemineralien der TH Mining AG kommen u.a. in der Kosmetik und Landwirtschaft zur Anwendung (Bildquelle: pexels.com / Logo: TH Mining AG)

Zug (CH)/Essen (D)

Gerade in Zeiten des Wandels und politischer Unsicherheit ist die richtige Unternehmensstrategie entscheidend. Das gilt insbesondere für die konservative Bergbaubranche bei der Gewinnung von Rohstoffen, beim Bezug von und Handel mit Kohle, Erzen, Seltenen Erden oder Mineralien. Fakt ist: Die globalen Märkte wurden in den vergangenen Jahren immer unberechenbarer. Gefragt sind flexible Strategieprozesse, die Wandel sichtbar machen, um dann richtig reagieren zu können. Beim „Green Mining“ und bei der Weiterentwicklung der eigenen Kapitalstruktur setzt die TH Mining AG auf Nachhaltigkeit. Das beinhaltet den umsichtigen und ressourcenschonenden Umgang mit der Erde!

Am 5. April 2022 informierte das Unternehmen umfassend über seine strategischen Planungen: Bereits vor einem Jahr wurde eine Kapitalerhöhung mittels testierter Sacheinlage von 130 Mio. Schweizer Franken (CHF) auf 150 Mio. realisiert. Aktuell verfügt das Unternehmen über 168 Mio. CHF an Eigenkapital. Die Transformation von Aktienkapital der Gesellschaft in Partizipationskapital charakterisiert die eigene Kapitalstruktur. Detailinformationen zum erfolgreichen „Green Mining“ und zur Kapitalstruktur bietet das Unternehmen mit zwei Filmen auf dem TH Mining-Kanal bei YouTube an, siehe Link bei den unten stehenden Kontaktdaten zu dieser Medieninformation.

Strategie bei Bezug und Handel kapitalisiert begehrte Rohstoffe

Die TH Mining AG ist sich des Wertes ihrer Materialrechte bewusst. Deshalb werden die Abbau- und Vertriebspotenziale nicht ansatzweise ausgeschöpft. Es gilt die Warenbestände zu halten, um von den zukünftigen Marktentwicklungen der wertvollen Rohstoffe bestmöglich zu profitieren. Die TH Mining AG bezieht ihre Industriemineralien für den globalen Handel weitestgehend aus Lagerstätten in Osteuropa.

Wertvolle Bodenschätze sichern erfolgreiche Zukunft der TH Mining AG

Die Rohstoffe Kieselgur und Bentonit bilden die Basis für den unternehmerischen Erfolg des mittelständischen Unternehmens aus dem Kanton Zug. Kieselgur ist ein Mineral, das als Additiv in diversen Produkten weltweit Verwendung findet, vergleichbar mit einem Hochleistungschip im Computer oder Smartphone, der, wie auch das Mineral, als effektiver Leistungsbringer wirkt. Konkret handelt es sich bei Kieselgur um poröses Gestein – pulverisierte fossile Schalen von abgestorbenen Kieselalgen.

Kieselgur lindert Schmerzen – fördert die Gesundheit der Menschen

Kieselgur gilt als Universal-Problemlöser: Das Produkt ist ein natürlicher Rohstoff – insofern für Umwelt und Menschen gut verträglich. Die Anwendungsgebiete sind vielseitig. Sogenannte Diatomeenerde verbessert in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern die menschliche Gesundheit. Die Deutsche Schmerzhilfe rät bei der Einnahme von Kieselgur zur Kur: vier Wochen lang täglich, mit der Dosierung eines Teelöffels, als Nahrungsergänzung essen oder trinken. Entscheidend ist dabei eine hohe Lebensmittelqualität von Kieselgur für die Verbesserung der persönlichen Gesundheit.

Und was bewirkt das Mineral beim Menschen? Unstrittig sind gesundheitliche Vorteile wie Schmerzlinderung in den Gelenken und Bändern, die Stärkung der Knochen, eine reine Gesichtshaut nach Peeling, die Verbesserung der Darmgesundheit und die Regulierung sowohl des Fettstoffwechsels als auch des Cholesterinspiegels. Darüber hinaus festigt Kieselgur die menschlichen Haare und Nägel. Das Mineral ist in unterschiedlichster Dosierung in Produkten enthalten: In Lebensmitteln, da Diatomeenerde Schimmelbildung verhindert, in Deodorants und Parfüms, weil Kieselgur unangenehme Gerüche neutralisiert und darüber hinaus den Abbau von Schadstoffen auf der menschlichen Haut beschleunigt.

Als Schädlingsbekämpfungsmittel wird Kieselgur erfolgreich in der Landwirtschaft eingesetzt. Weitere Anwendungsfelder: u.a. Filtermedium für Abwässer, Füllstoff in Wärmedämmungen, Baustoffen, Anstrichmitteln und Kunststoffen, zudem Schleif- und Poliermittel, „Bodenverbesserer“ im Gartenbau und in der Landwirtschaft…

Bentonit – hilfreiches Wundermittel

Auch das wertvolle Industriemineral Bentonit ist ein international gefragtes Produkt, das in unterschiedlichsten Feldern Anwendung findet. Das Gestein besteht aus verschiedenen Tonmineralien. Als wichtigsten Bestandteil enthält das Mineral Montmorillonit, woraus eine starke Wasseraufnahme- und Quellfähigkeit resultiert. Bentonit-Lagerstätten entstanden dort, wo vulkanische Asche durch hydrothermale Aktivitäten und Säuren verändert wurde. Ähnlich wie Kieselgur hilft Bentonit, die menschliche Gesundheit zu verbessern. Die Einnahme als Heilerde hilft bei der Entgiftung des Darmes. Der zu Pulver zermahlene Stein quillt in Wasser auf, wirkt wie ein Schwamm und kann so andere Stoffe in seiner mineralischen Struktur binden.

Das getrocknete und gemahlene Lehmpulver wird in Gartenteiche und Aquarien gestreut. Mit dem Sinken sammelt und bindet das Mineral Schwermetalle und Giftstoffe. Durch die starke Quell- und Wasseraufnahmefähigkeit ist Bentonit auch ein wichtiger Grundstoff vieler Kosmetikprodukte. Weite Verbreitung findet das Industriemineral im Hoch- und Tiefbau, bei Bauwerksabdichtungen und im Deichbau. Beim Vortrieb von Tunneln und Röhren dient Bentonit beispielsweise als Gleitmittel. Das Mineral ist ein Dichtungsmittel mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, bei denen es gilt Schadstoffe abzusondern und zu binden.

Hauptgeschäft der Schweizer TH Mining AG ist internationales „Green Mining“, ein nachhaltiger,
ressourcenschonender und weitestgehend klimaverträglicher Bezug von und Handel mit Industriemineralien

Kontakt
TH Mining AG c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tilmann Meuser
Alfredstrasse 68-72
45130 Essen
+49 (0) 177 8095 117
meuser@cp-cs.de
https://www.youtube.com/channel/UCMFBIOBa9IJiFxN7No9foHQ

TH Mining AG erfolgreich mit Green Mining

Innovative Unternehmensstrategie resultiert in 168 Mio. CHF Eigenkapital

TH Mining AG erfolgreich mit Green Mining

TH Mining AG: Tagebau mit schwerem Gerät für die Gewinnung der wertvollen Mineralien

Zug (CH)/Essen (D)

Was zeichnet die TH Mining AG aus? Das Hauptgeschäft besteht aus internationalem „Green Mining“: Ein ressourcenschonender und weitestgehend klimaverträglicher Bezug von Industriemineralien. Die Nutzung der im Tagebaubetrieb gewonnenen Mineralien, beispielsweise in der Landwirtschaft, spart erhebliche Mengen an Wasser ein und ersetzt chemischen Kunstdünger. Das Unternehmen ist sich des Wertes seiner Materialrechte bewusst – deshalb werden die Abbau- und Vertriebspotenziale nicht ansatzweise ausgeschöpft. Oberste Prämisse ist es aktuell, die Warenbestände zu halten, um von den zukünftigen Marktentwicklungen der begehrten Rohstoffe bestmöglich profitieren zu können.

Wertvolle Mineralien wie Kieselgur und Bentonit werden auch als Industriemineralien bezeichnet. Die Gewinnung erfolgt im Tagebau mit hohem technischem Aufwand. Profitable Lagerstätten zu finden ist die schwierige Aufgabe der Explorationsgeologen. Der TH Mining AG ist es gelungen, die Werthaltigkeit ihrer Bezugsrechte in den Lagerstätten Osteuropas punktgenau zu definieren. Ein reguliertes, aufwändiges Prüf- und Testierungsverfahren nach Schweizer Recht führte zum Ergebnis, dass „grünes Licht“ für eine ungewöhnliche Kapitalerhöhung erfolgen konnte. Das Bezugsrecht durfte in eingetragenes Eigenkapital transformiert werden!

Was ist Kieselgur?
Das poröse Gestein und pulverförmige Material wird im Wesentlichen in der Landwirtschaft als „Bodenverbesserer“ und Wasserfilter eingesetzt. Daneben findet es seinen Einsatz als Füllstoff in Wärmedämmungen und Baustoffen, bei Schleif- und Poliermitteln.

Was ist Bentonit?
Der zu Pulver zermahlene Stein quillt in Wasser auf, wirkt wie ein Schwamm und kann so andere Stoffe in seiner mineralischen Struktur binden. Der Stein ist eine Mischung aus verschiedenen Tonmaterialien. Er bindet beispielsweise Nährstoffe in Böden oder hilft als Heilerde bei der Entgiftung des menschlichen Darms.

TH Mining AG – Hidden Champion mit Understatement

Mit Stand 2022 verfügt die TH Mining AG nun über ein verbuchtes Eigenkapital von 168 Mio. Schweizer Franken (CHF). Damit gehört der bodenständige Mittelständler aus der Schweiz im Kanton Zug – neben global aktiven Konzernen wie Nestle, Novartis oder Roche – zu den am besten kapitalisierten Unternehmen in einer der wichtigsten Ökonomien der Welt, die sich durch eine hochtechnologisierte verarbeitende Industrie auszeichnet und einer der wichtigsten Finanzplätze Europas ist.

Das noch junge, inhabergeführte Handelsunternehmen ist im Spannungsbogen zwischen Tradition und Innovation verankert, ehrgeizig und erfolgreich, ein Paradebeispiel für Schweizer Understatement… In der Öffentlichkeitsarbeit war bis jetzt eher Zurückhaltung angesagt. Nicht zuletzt auch deswegen, weil im Bergbaugeschäft alle Informationen zu Lagerstätten, Erschließungs- und Abbaumethoden, Aufbereitungstechniken sowie Vertriebsaktivitäten hochsensible Assets der Gesellschaft und deshalb Geschäftsgeheimnis sind. Im Kontext der noch intern gehaltenen Kapitalmaßnahmen, dessen ist sich das Unternehmen durchaus bewusst, gilt es sich nun stärker zu öffnen, insbesondere um dem gezielten Informationsbedürfnis gerechter zu werden.

Was sind Partizipationsscheine?

Der erste Meilenstein der vor gut einem Jahr erfolgreich abgeschlossenen Kapitalmarktstrategie beinhaltete, vom Markt fast unbemerkt, eine Kapitalerhöhung von 130 Mio. CHF auf 150 Mio. mittels einer Sacheinlage. Der Schweizer Weg bis hin zur Eintragung ins Handelsregister war geprägt von Prüfungen und geeigneten Nachweisen. Sacheinlagen sind Kapitaleinlagen gleichgestellt und dienen dem Gläubigerschutz. Daher ist bei der Bewertung der Sache stets das Niederstwertprinzip anzuwenden. Der tatsächliche Marktwert der Rohstoffe ist daher als höher anzusehen.

Aktuell wird das Aktienkapital der Gesellschaft anteilig in Partizipationskapital transformiert. Es ist beabsichtigt, 50 Mio. CHF im Aktienkapital zu belassen und 100 Mio. CHF als Partizipationskapital in kleiner Stückelung von 0,01 und 0,03 Rappen zu bilden. Dieser Prozess ist bereits eingeleitet.

Digitale Handelsplattform für Partizipationsscheine?

Es ist erklärtes Ziel dieser Strukturierung, das Partizipationskapital von zukünftig 100 Mio. CHF in sogenannte Registerwertrechte – eine Besonderheit des im Jahr 2021 vom Schweizer Bundesrat verabschiedeten Distributed Ledger Technologie (DLT)-Mantelgesetzes – umzuwandeln. Diese Registerwertrechte beinhalten für Unternehmen die Option, einen digitalen Handelsplatz nutzen zu können. Die Entscheidung für eine Nutzung dieser Offerte durch die TH Mining AG wird gerade vom Management geprüft, begleitet von der Bewertung verschiedener Anfragen ausgewählter institutioneller Partner.

Mögliche Partizipanten dürften sich mit der TH Mining AG im Rohstoff-Segment sehr wohl fühlen: Sicher auch deswegen, weil die Unternehmensstrategie des Haltens der Rohstoffrechte sinnvoll ist. Aufgrund des überdurchschnittlich hohen Eigenkapitals kann das Unternehmen alle strategischen und operativen Ziele seit jeher ohne Fremdkapital erreichen. Die Überlegung, zukünftig ausgewählte institutionelle Partizipanten zuzulassen, dient der Bildung einer loyalen internen Gemeinschaft auf dem Weg zu den noch folgenden Aktivitäten.

Hauptgeschäft der Schweizer TH Mining AG ist internationales „Green Mining“, ein nachhaltiger, ressourcenschonender und weitestgehend klimaverträglicher Bezug von und Handel mit Industriemineralien.

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Michael Oehme (CapitalPR AG): So tickt der Markt

Im Interview mit Business Leaders gewährt der Unternehmensberater aus St. Gallen zum ersten Mal öffentlich sehr persönliche Einblicke in sein Leben.

Michael Oehme (CapitalPR AG): So tickt der Markt

Michael Oehme (58), Unternehmensberater aus St. Gallen in der Schweiz (Bildquelle: © Michael Oehme)

Um ein Unternehmen im Markt bekannt zu machen, muss man wissen, wie der Markt tickt und was die Leute hören wollen.

Berater Michael Oehme (58), der 2011 von Hessen in die Schweizer Alpen übersiedelte (https://gegenargumente.org/michael-oehme-drohende-ueberhitzung-des-schweizer-immobilienmarkts/), kann da inzwischen aus dem Vollen schöpfen.

Seine wichtigsten Erkenntnisse

Oehme: „Effizienz ist keine Frage der Größe.“ Und: „Hinter all diesen Marktteilnehmern stehen Menschen.“

Oehme ist ein gefragter Redner zum Thema: „Ist die Schweiz ein Vorbild, von dem Europa lernen kann?“ Seine Antwort lautet: „Ja.“ Oehme: „Die Lebensqualität wird von vielen internationalen Consultingfirmen als eine der besten in der Welt beurteilt.“

Der Grund, so Oehme: „Die Schweiz bietet ein investitionsfreundliches, steuergünstiges Umfeld (https://pressemitteilung.ws/node/823388) für Unternehmen und für Arbeitnehmer attraktive Arbeitsbedingungen.“ Oehme nennt als Beispiel deutsche Ärzte in der Schweiz: „Keiner der von mir gesprochenen Ärzte wollte nach Deutschland zurückkehren.“

Woher hat Oehme das Know-how?

Der deutsche Diplombetriebswirt Oehme ist Consultant (https://www.openpr.de/pressemitteilungen/capitalpr-ag-0143661/) der CapitalPR AG aus Sankt Gallen. Er verschafft einerseits deutschen Unternehmen Marktzutritte (https://www.business-leaders.net/michael-oehme-schweiz-als-einwanderungsland-lukrativ/) und Kapital in der Schweiz und verhilft andererseits Schweizer Immobilien-Firmen zu mehr Bekanntheit, Umsatz sowie alternativen Finanzierungsmöglichkeiten.

Einst stand Oehme selbst im Lager der Produktgeber, ehe er diese schließlich bewertete.

Oehme, der aus dem hessischen Friedberg stammt, war nach einer Lehre als Sozialversicherungsfachangestellter einige Jahre jüngster Geschäftsstellenleiter der Krankenkasse DAK-Gesundheit aus Hamburg. Dann warb ihn der Bertelsmann Verlag für den DFI Gerlach Report ab. Oehme organisierte Seminare und Vertriebskongresse. Lernte viele Vertriebsbosse persönlich kennen.

1996 machte sich Oehme als Berater von Finanzdienstleistern selbständig.

Denn, so Oehme: „Wichtig war mir dabei immer, dass Finanzdienstleister auch die Presse in ihr Handeln einbinden und somit den vorhandenen Graben zwischen Presse und Finanzberatung füllen sollten. Dieses Unverständnis bestand seinerzeit und besteht zum großen Teil heute noch.“

Im Exklusiv-Interview (https://www.business-leaders.net/profile/michael-oehme-interview-presse-finanzberatung/) mit Business Leaders erzählt der Marketing-Profi, warum für ihn die Zeit als Chefredakteur der finanzwelt aus Wiesbaden für sein heutiges Wirken so wichtig ist, was die Schweizer anders machen als viele Deutsche und wofür Schweizer Immobilienunternehmen besonders dankbar sind.

Sobald Sie als Investor jemandem Ihr Geld anvertrauen müssen, besteht die Gefahr, daß Sie skrupellosen Vermittlern oder Maklern praktisch chancenlos ausgeliefert sind. Kapitalrückführungen sind nahezu unerreichbar, auf jeden Fall aber nervenaufreibend und teuer.

Versicherungsmakler und -vertreter, Vermögensberater, Immobilien- und Finanzkaufleute werden gerne von unseriösen Gesellschaften angeworben, um in deren Kundenstamm dubiose Angebote „an den Mann“ zu bringen. Weil die Vermittler in der Regel das Vertrauen ihrer Klienten besitzen, werden diese leicht Opfer von Anlagebetrug. Mal bekommen sie Schrottimmobilien, mal Luftschlossgeschäfte jeglicher Art angedreht.

Wir beobachten und beschreiben die immensen Schäden durch Kapitalanlagebetrug seit vielen Jahren und möchten einen substanziellen Beitrag zu deren Vermeidung liefern. Dazu haben wir die Gesamtsituation intensiv analysiert und schließlich ein System entwickelt, das kostengünstig ein Maximum an Transparenz und somit Sicherheit für den Anleger bietet: SCOREDEX!

Kontakt
Scoredex GmbH
Rainer Maurer
Bahnhofsstrasse 52
8001 Zürich
+41 44 51244-25
+41 44 51244-26
info@scoredex.com
www.scoredex.com

Ascom ist mit – Move the Data, not the Caregiver! – bei den 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft dabei

Ascom ist mit - Move the Data, not the Caregiver! - bei den 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft dabei

Logo Ascom

Im Rahmen des Entscheider-Events 2022 – Der Digitalisierungsgipfel der Gesundheitswirtschaft, wurden Anfang März aus 12 Finalisten die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft festgelegt. Mit dem Partner Uniklinikum Bonn und dem Thema „Move the Data, not the Caregiver!“ wurde Ascom DACH von den Entscheidern aus dem Klinik-Sektor auf den 2. Platz und somit zu einem der 5 Digitalisierungsthemen gewählt.

Das jährliche Entscheider-Event – Der Digitalisierungsgipfel der Gesundheitswirtschaft wird vom Eco System ENTSCHEIDERFABRIK organisiert. 2006 gegründet, ist es seither ihr Ziel, Lösungen für Probleme in Geschäftsprozessen mittels Digitalisierungsprojekten zu entwickeln. Dabei bringt die ENTSCHEIDERFABRIK 36 fördernde Verbände und von diesen 5 gewählte Berater, über 800 Einzelstandorte von Kliniken sowie über 150 Industrie-Unternehmen zusammen, mit dem Ziel, den Nutzen stiftenden Beitrag von Digitalisierungsprojekten aufzuzeigen.

Jedes Jahr werden aus 12 Finalisten die 5 Digitalisierungsthemen durch Klinik-Entscheider gewählt. Diese 5 Themen werden in den folgenden 12 Monaten kostenneutral in einer themenabhängigen Anzahl an Kliniken getestet. Im Laufe des Jahres werden die Themen, deren Lösungskonzepte und final die Umsetzung in verschiedenen Events ausgearbeitet und präsentiert.

Das Digitalisierungsthema „Move the Data, not the Caregiver!“ wurde in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Bonn erarbeitet, mit dem Ziel, den zunehmenden Herausforderungen, wie Fachkräftemangel und steigende Komplexität in der klinischen Behandlung sowie in den IT-Systemen, effektiv zu begegnen. Der Fokus wurde daraufgelegt, dass Mitarbeitende die richtigen Informationen, im richtigen Kontext und zur richtigen Zeit erhalten – möglichst angereichert mit Handlungsempfehlungen.

Kernstück bildet die Ascom Healthcare Plattform, welche ein herstellerunabhängiges und interoperables End-to-End Lösungsportfolio bietet. Das Portfolio enthält dabei Elemente zur strukturierten und mobilen Kommunikation, Alarm-Management, Ablaufsteuerung und Entscheidungsunterstützung. Die Lösungen tragen zur Förderfähigkeit nach KHZG (FTB 1-5) bei.

„Wir sind stolz, mit unserem Thema einen Beitrag zur digitalen Transformation des Gesundheitswesens leisten zu können. Wir bedanken uns bei der ENTSCHEIDERFABRIK für die Möglichkeit und freuen uns, gemeinsam mit unseren Projektpartnern wichtige Schritte in Richtung digitaler Zukunft machen zu können“, betont Valerio Signorelli, Managing Director Ascom DACH.

Weitere Informationen unter: www.ascom.com

Ascom ist ein globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen. Die Vision von Ascom ist die Überbrückung digitaler Informationslücken, um die bestmöglichen Entscheidungen zu gewährleisten – jederzeit und überall. Die Bereitstellung von erfolgskritischen Echtzeit-Lösungen für hochmobile, ad hoc und zeitsensitive Umgebungen bestimmt die Mission von Ascom. Ascom setzt ihr einzigartiges Produkt- und Lösungsportfolio und ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in Software-Architektur ein, um Integrations- und Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln, die reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglichen. Ascom, mit Hauptsitz in Baar (Schweiz), ist mit operativen Gesellschaften in 18 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1″300 Mitarbeitende. Die Ascom Namensaktien (ASCN) sind an der SIX Swiss Exchange in Zürich gelistet.

Weitere Informationen unter: www.ascom.com

Kontakt
Ascom Solutions AG
Tamara Suknović
Gewerbepark, Hintermättlistrasse 1
5506 Mägenwil
+49 174 233 95 71
tamara.suknovic@ascom.com
www.ascom.com

PTA und AVINTIS sind strategische Partner

360°-Unterstützung für Digitalisierungsprojekte

PTA und AVINTIS sind strategische Partner

Organisatorische und technische Kompetenzen aus einer Hand (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Zürich, 07.03.2022. Die Züricher IT-Beratung PTA Schweiz GmbH und der führende Schweizer Integrationsspezialist AVINTIS SA verkünden eine strategische Partnerschaft. Darin verbinden die beiden Partner ihre Expertise und unterstützen Unternehmen aus dem gehobenen Mittelstand und Konzerne dabei, ihre digitalen Technologien schlanker und agiler zu gestalten. Das Besondere: Die Kunden erhalten organisatorische und technische Kompetenzen aus einer Hand.

Die Digitalisierung schreitet ungebremst voran und wartet mit zahlreichen Herausforderungen auf. Ressourcen wollen richtig eingeplant werden, gleichzeitig müssen die Unternehmen dem wachsenden Anspruch ihrer Kunden gerecht werden, die sich mehr und mehr personalisierte Services wünschen. Um all dem Herr zu werden, sind strategische Partnerschaften immer wichtiger, die Digitalisierungsexpertise rund um Prozessberatung und Prozessautomatisierung bündeln. Eine solche haben jetzt die IT-Beratung PTA Schweiz GmbH und der Schweizer Integrationsspezialist AVINTIS SA geschlossen.

„Im Rahmen unserer Partnerschaft profitieren unsere Kunden in erster Linie davon, dass sie organisatorische und technische Expertise für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen aus einer Hand erhalten“, erklärt Tim Köhler, Geschäftsführer der IT-Beratung PTA Schweiz GmbH, über die Vorteile der Partnerschaft mit AVINTIS. „Wir fokussieren uns darauf, die Geschäftsprozesse zu analysieren, AVINTIS automatisiert diese. Das Optimieren und Implementieren von Prozessen ist eine Kernkompetenz, die wir beide sehr gut beherrschen“, so Köhler weiter.

Prozessautomatisierung – den Prozessabläufen auf den Grund gehen
Geschäftsprozesse verändern sich permanent. Daher ist es für Unternehmen von besonderer Relevanz, ihren Prozessmanagementlebenszyklus (BPM Lifecycle) stets im Auge zu behalten. Dieser stellt Methoden, Vorgehensmodelle und Lösungen bereit, mit denen sich Prozesse nicht nur implementieren, analysieren und überwachen, sondern auch anpassen und optimieren lassen. Im Zuge der strategischen Partnerschaft zwischen der PTA und AVINTIS erhalten Kunden nun eine 360°-Unterstützung für ihre Digitalisierungsprojekte. Mittels Prozessautomatisierung lassen sich Unternehmensabläufe schneller, zu jeder Tageszeit und jederzeit flexibel skalierbar durchlaufen. Ziel ist es, dauerhaft eine hohe Qualität, Produktivität, Transparenz und Kundenzufriedenheit zu erreichen und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Zu diesem Zweck bündeln beide Partner ihr Wissen und vermarkten dieses künftig gemeinsam. „Das optimale Zusammenspiel zwischen Technologie und organisatorischen Rahmenbedingungen ist eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Die Partnerschaft zwischen der PTA und AVINTIS gewährt dem Kunden diese einzigartige breite Kompetenz“, ergänzt Alfred Berger, CEO bei AVINTIS.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Ihr neuer Standort im Herzen von Winterthur

Komplett saniertes Geschäftshaus „Zum roten Löwen“ bietet Büro- und Gewerbeflächen zur Miete

Ihr neuer Standort im Herzen von Winterthur

Büro- und Gewerbeflächen im Geschäftshaus „Zum roten Löwen“

In der beliebten Marktgasse, der gut besuchten Fussgängerzone von Winterthur, stehen insgesamt 456m² Büro- und Gewerbeflächen zur Miete frei. Diese Flächen im Geschäftshaus „Zum roten Löwen“ verteilen sich auf vier Etagen. Jede Einheit ist in sich abgeschlossen und die Grössen variieren zwischen 71 m² und 132 m².

Das Geschäftshaus „Zum roten Löwen“
Die Gewerbeliegenschaft wurde im Jahr 2019 komplett saniert. Sie besticht durch ihren charmanten Altstadtcharakter gepaart mit modernem Ausbaustandard. Aus allen Etagen des Geschäftshauses haben Sie einen direkten Blick auf die gut frequentierte Marktgasse. Dennoch ist die Gewerbeliegenschaft eine ruhige Oase inmitten der Fussgängerzone.

Der Ausbaustandard
Jedes Stockwerk ist im Treppenhaus mit einer voll ausgebauten WC-Anlage ausgestattet. Die Sanitärräumen und die allgemein zugängigen Zonen sind mit diversen Beleuchtungskörpern bestückt. Telekomnetz und Multimediainstallationen sind in den einzelnen Mietflächen bereits installiert. Die einzelnen Gewerbeflächen lassen sich nach Wunsch und Bedürfnis der Mieter entsprechend adaptieren.

Die Obergeschosse 1 und 5 warten fertig ausgebaut auf ihre neuen Mieter. Die Ausstattung umfasst Kunststoffbodenbeläge Belcolor Nevado, gestrichene Wände und Decken, sowie eingebaute Kälte- und Lüftungsanlagen (Zu-|Abluft) mit Volumenstromregler.

Die Büro- und Gewerbeflächen im 2. und 3. Obergeschoss können die Mieter entsprechend ihrer Bedürfnisse gestalten. Diese beiden Etagen befinden sich derzeit im Edelrohbau, jedoch inklusive Kälte- und Lüftungsanlagen.

Im 1.-3. Untergeschoss sind Lager- und Archivflächen in Grössen zwischen 10m² und 170m² verfügbar. Diese können bei Bedarf angemietet.

Lage, Angebot und Erreichbarkeit
Ihre Kunden und Mitarbeiter werden sich an der zentralen Lage der Büro- oder Gewerbeflächen erfreuen. Ein grosses Shopping-Angebot und eine Vielzahl an Restaurationsbetrieben sind in unmittelbarer Umgebung. Die Gewerbeliegenschaft „Zum roten Löwen“ ist schnell und unkompliziert mit dem ÖV, Velo oder Auto zu erreichen.

Kanton Zürich und Stadt Winterthur
Nach seinem Bruttoinlandsprodukt (Stand Jahre 2018) ist der Kanton Zürich der wirtschaftsstärkste Kanton und somit das wirtschaftliche Zugpferd der Schweiz. Der Kanton Zürich bietet ansässigen Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen.

Zwischen den beiden Wirtschaftsräumen, der Stadt Zürich und der Ostschweiz, liegt der Standort Winterthur Area. Als sechsgrößte Stadt der Schweiz hat sich Winterthur, die einstige Industriestadt, zu einer modernen Dienstleistungs-, Bildungs- und Kulturstadt gemausert.

Besondere Vorteile der Gewerbeliegenschaft „Zum roten Löwen“ sind:
– Ausgeprägte Wirtschaftsförderung im Kanton
– Sehr hohe Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeiter
– Direkte Nähe zum größten Binnenmarkt der Schweiz
– Hervorragende Innenstadtlage
– Ausgezeichnete Verkehrslage
– Nähe zum Flughafen Zürich und der Stadt Zürich

Mehr Informationen zu der Gewerbeliegenschaft finden Sie auf der Website: https://www.marktgasse72.com/

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Ausserdem hat sich Geschäftsinhaber Peter Straub auf den Leerstandsabbau spezialisiert. Er kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Immobilienmanagement und Leerstandsabbau sind seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

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Badefässer von Heimelier nun auch in der Schweiz

Der renommierte Hersteller „Heimelier“ ist spezialisiert auf Wellness und Erholung und hat die beliebten Badefässer im Angebot.

Badefässer von Heimelier nun auch in der Schweiz

Badefass Classic von Svenska Badtunnor (Bildquelle: @SvenskaBadtunnor)

Der renommierte Hersteller „Heimelier“ ist spezialisiert auf Wellness und Erholung und hat die beliebten Badefässer im Angebot, die für den Aussenbereich geeignet sind und das Sauna- und Badeerlebnis vervollkommnen. Das Sitzen im Badezuber gehört zu den neuen Wellness-Trends aus Skandinavien und verspricht das Wohlfühlerlebnis auf hohem Niveau. Endlich sind die Badefässer auch in der Schweiz erhältlich ( www.Heimelier.ch (https://www.heimelier.ch/)). Es gibt sie in verschiedenen Grössen, als einfaches Fass und als Hot Tub mit Wärmezufuhr. Sie werden mit warmem Wasser gefüllt und bevorzugt im Freien, im Garten oder auf der Dachterrasse aufgebaut. So lassen sich die umliegende Landschaft und die angenehme Wassertemperatur gleichermassen geniessen.

Das Badefass von „Heimelier“ als neuer Wellness-Trend in der Schweiz

Das Sitzen in einem Badefass von „Heimelier“ ist ein einmaliges Erlebnis und vermittelt Ruhe, Entspannung und Erholung im warmen Wasser. Es verbindet das Wellnessgefühl aus Pool, Badewanne und Sauna und benötigt für den Aufbau nicht viel Platz. In Skandinavien haben die Modelle eine lange Tradition und sind als grosse Behälter aus Holz für den Aussenbereich gedacht.
Praktisch ist, dass der Badezuber mit einem Ofen verbunden ist und mit Holz oder Gas das Erwärmen des Wassers gestattet. Entsprechend lässt sich das Modell auch im Winter nutzen und ist in der Regel für mehrere Menschen ausgelegt. So ist jederzeit eine Wellness-Oase für das eigene Zuhause geboten, um die Seele baumeln zu lassen und vom stressigen Alltag zu entspannen.

Der Aufbau eines Badefasses

Das Badefass ist eines der Highlights von „Heimelier“ und besteht klassisch aus Holz. Eine typische Form haben die runden Varianten, während der Anbieter auch eckige Hot Tubs im Sortiment hat. Die Wände sind relativ hoch und fassen das Innere in stabiler Weise rundum ein. Dazu besitzen die Modelle von „Heimelier“ für eine lange Haltbarkeit eine zusätzliche Innenauskleidung aus Kunststoff. Sie sorgt für mehr Formstabilität und das leichte Entfernen von Ablagerungen. Besonders für den Aufbau im Freien ist ein pflegeleichtes und witterungsbeständiges Material entscheidend.

Hot Tub im Freien

Das Badefass wird üblicherweise im Garten, auf einer Terrasse oder auf dem Dach eines Hauses aufgebaut. Es erlaubt eine ganzjährige Nutzung und ist durch die angenehme Wassertemperatur besonders im Winter ein Hochgenuss. Der Zugang ist direkt oder über eine integrierte Leiter möglich. Im Inneren des Badezubers befinden sich in der Regel Sitzbänke, die den Komfort beim Baden erhöhen.
Aussen sind Ablageflächen für Badezubehör und Getränke. Die Fasskonstruktion ist einfach und gleichzeitig gut durchdacht. Für die Erwärmung des Wassers sind entweder ein klassischer Ofen oder eine Gasheizung verfügbar. Der Qualm entweicht unkompliziert über ein Ofenrohr. Auch in der Schweiz ist die traditionelle Lösung mit einer Holzbefeuerung sinnvoll, da moderne Innenöfen den benötigten Komfort und die Sicherheit bieten.

Die verschiedenen Badefass-Arten

Der Fachhändler „Heimelier“ vermarktet ein umfangreiches Sortiment an Badefässern. Die Auswahl lässt sich aus Modellen mit zeitgemässem Design oder klassischer Bauweise treffen. Es gibt den Badezuber, der mit Gas beheizt ist, oder das Badefass, das ganz traditionell mit Holz befeuert wird und einen modernen Heizofen mit Rohr aufweist. Die klassische Rundform ist durch viereckige Badezuber und den achteckigen Hot Tub ergänzt.
„Heimelier“ bietet für die Schweiz das Fass in vielen Grössen. Im Sommer ist die Nutzung ähnlich einem Pool möglich und dient der erfrischenden Abkühlung. Im Winter sorgt der Badezuber für erholsame Bademomente in heissem Wasser. Für die Modelle gibt es das passende Zubehör, darunter Überdachungen und Abdeckungen.

Funktion und Nutzung des Ofens

Die Modelle besitzen entweder einen Innen- oder Aussenofen. Der Innenofen ist als Kasten mit Rohr angebracht, besteht aus Aluminium oder Edelstahl und erhitzt das Wasser relativ schnell und zuverlässig in kurzer Zeit. Er wird von aussen mit Holz befeuert. Die anliegende Ofenwand sorgt für eine gute Speicherung der Hitze. Der Aussenofen befindet sich an der Fassseite und ermöglicht die Zirkulation des Wassers um den Ofen herum. Er hat den Vorteil, mehr Platz im Inneren zu lassen. Beide Öfen arbeiten vollständig ohne Strom, so dass der Aufbau im Freien flexibler ist.

Die Vorteile des Hot Tubs auf einen Blick

Mit dem Hot Tub in moderner Bauweise ist das Wellnesserlebnis zu allen Jahreszeiten garantiert. Das Badefass bietet Platz für mehrere Personen und ist als Terrassen- und Gartenkonstruktion vielseitig nutzbar. Die Modelle von „Heimelier“ zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus, weisen die besten Materialien und ein überschaubares Gewicht auf. Verwendet werden hochwertige Hölzer aus Schweden und ein moderner Kunststoffeinsatz, der besonders pflegeleicht ist. Der Badezuber ist die ideale Lösung für kleinere Gärten und Terrassen, bietet Wellness und Entspannung und den einfachen Aufbau. Gegenüber vergleichbaren Komfortlösungen wie Swimming- und Whirlpools sind Badezuber kostengünstiger und benötigen eine geringere Wartung und Pflege.

Wellness Gestaltung für Ihr Zuhause

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Korbinian Huber
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(Bildquelle: business-4677631_1280 von Tumisu auf pixabay)

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