Mal ein Stück Schokolade …

… oder eine Praline, na und? Und demnächst wieder Dominosteine. Und Lebkuchen. Eigentlich kein Problem.

Mal ein Stück Schokolade ...

Mal ein Stück Schokolade oder eine Praline, na und? Und demnächst wieder Dominosteine. Und Lebkuchen. Eigentlich kein Problem.

Vollkommen zuckerfrei zu leben, wer möchte das schon. Orangensaft zum Frühstück, mal ein Stück Schokolade oder eine Praline am Tag, das möchte man sich einfach gönnen. Die Frage ist, ob man über den ganzen Tag schnökert oder nur einmal, was für die Zähne gesünder wäre. Wieso denn das? Weil eine Attacke durch Bakterien im Mund und Zähnen vom Speichel noch neutralisiert werden kann. Die zuckerhaltigen Säfte und Süßigkeiten werden nämlich in schädliche Säure umgewandelt, die greift den Zahnschmelz und die Schleimhäute an. Also ganz schnell die Zähne putzen? Besser wartet man eine halbe Stunde nach dem Verzehr der Süßspeise oder des Getränks, damit der aufgeweichte Zahnschmelz keinen Schaden nimmt durch das Putzen. Wenn es möglich ist, nur den Mund kurz ausspülen. Dann sorgt der Speichel für die Remineralisation.

FlosserPik Spa – Munddusche Sie ist die Munddusche der nächsten Generation: technisch perfekt ausgereift, zeitsparend, kabellos zu benutzen, benötigt wenig Strom und Wasser, um gesunde Zähne und Zahnfleisch zu generieren. Auch bei Implantaten, Brücken und Brackets kann sie bedenkenlos eingesetzt werden. Eine richtig gründliche Reinigung leistet die FlosserPik Power Spa durch den stark pulsierenden Wasserstrahl. Der Wassertank lässt sich leicht befüllen und reicht locker für eine gründliche Reinigung. Durch die leicht angeraute Haptik kann die formschöne Flasche gut in der feuchten Hand gehalten werden. Sie hat kein Stromkabel – also „Munddusche to go“. Passt also auch in die Handtasche und kann mal schnell zwischendurch benutzt werden, auch im Büro. Sie ist in Apotheken unter der Artikelnummer 18231881 und in online-Shops erhältlich.

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Nancy Faeser kontra Cem Özdemir

Initiative gegen Übergewicht

Nancy Faeser kontra Cem Özdemir

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sup.- Während Cem Özdemir sich mit den Pfunden quält, nicht mit den eigenen, sondern mit dem angeblichen Übergewicht der Deutschen und speziell der Kinder und Jugendlichen, wird eine Kollegin im Bundeskabinett endlich mit einer konstruktiven Maßnahme im besten Sinne des Wortes aktiv. Der Ernährungsminister hat viele wirkungsvolle Projekte, mit denen er die Menschen schlanker und gesünder machen will. Er ist für bunte Aufkleber auf Lebensmittelverpackungen. Olivenöl ist dann schlecht, die Fertigpizza allerdings prima. Für die Hersteller von Fertiggerichten, die in den Laboren passend designt werden können, sind die bunten Signalmarken ein attraktives Mittel im Wettbewerb. Deshalb preschen die großen Konzerne damit auch gerne vor. Özdemir, der Vorkoster der Nation, plant, die Deutschen mittels steuerlicher Lenkung zu mehr vegetarischer Ernährung zu erziehen. Kindern soll der Appetit auf Süßigkeiten durch freudlose Verpackungen verleidet werden. Und weil angeblich Werbung dick macht, soll diese auch gleich reguliert oder partiell verboten werden. Der Mann hat Phantasie.

Nancy Faeser, die Bundesinnenministerin, ist da strategisch viel schlichter, allerdings vernünftig und pragmatisch. Sie hat verstanden, dass weder ein Schnitzel noch ein Stück Schokolade dick machen, sondern ein unausgewogener Lebensstil. Das ist die Erkenntnis ernsthafter und seriöser Ernährungswissenschaftler und Mediziner. Über alle Altersstufen hinweg bewegen wir uns zu wenig. Mehr körperliche Aktivität verbraucht überflüssige Energie, hält Gelenke und Muskeln fit, vitalisiert. Förderung statt Verbote und Umerziehung lautet das Prinzip der Ministerin. Sportvereine sollen für Aktionen und Kooperationen gefördert werden. Unter dem Slogan „Dein Verein: Sport, nur besser.“ sollen Bewegungsmuffel mit einem Zuschuss von 40 Euro motiviert werden. Für zunächst 150.000 Aktivierte stehen Fördermittel bereit.

Endlich ein Lichtblick. Während der Ernährungsminister auf freudlose Umerziehung der Bevölkerung setzen will, macht die Innenministerin den Menschen durch Motivation Beine. Sie hat erkannt, dass der ausgewogene Lebensstil, zu dem ganz wesentlich Bewegung gehört, der beste Weg zur besseren Gesundheit ist.

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Das Maß aller Dinge

Leben nach Stichtagen und Grenzwerten

sup.- Es ist erstaunlich, was Experten mit hoher Genauigkeit berechnen können. Ab dem 11. Juli, exakt ab 6.14 Uhr, arbeiten die Deutschen für den eigenen Geldbeutel. Das davor verdiente Geld geht rechnerisch an den Staat. Wer an dem Tag erst um 9.00 Uhr zur Arbeit geht, schadet sich also, zumindest rechnerisch, selbst. Und bald werden Fachleute vielleicht ausrechnen, an welchem Tag wir genug geheizt haben. Danach werden in Wohnzimmern Pullover getragen.

Experten können alles berechnen. Das Unternehmen Foodwatch, das ernährungswissenschaftliche Gewissen der Nation, hat jetzt berechnet, dass Kinder und Jugendliche am 12. August genug Zucker für das ganze Jahr gegessen haben. Ab dem „Kinder-Überzuckerungstag“ ist Schluss mit Schokolade und Müsli. Doch die Eltern sollten sich nicht in Sicherheit wiegen. Bald wird wohl auch bestimmt, an welchem Tag sie genug Fleisch gegessen haben, um dann auf Rohkost umzusteigen.

Berechnen lässt sich vieles, um dann als Basis für ideologische Forderungen genutzt zu werden. Foodwatch fordert, dass Werbung für angeblich Ungesundes nur noch Nachts erlaubt sein soll. Dann liegt der Nachwuchs im Bett und kann nicht zu Leckereien verführt werden. 15 Prozent der Kinder, so die Ernährungs-Ideologen, sind übergewichtig. Immerhin sind dann 85 Prozent schlank und fit. Aber auch die dürfen keine Werbung mehr sehen.

Rechnen mit Absicht ersetzt hier Nachdenken über die Wirklichkeit. Vielleicht sollten die Experten für Lebensstil-Fragen einmal ermitteln, bis wann Kinder und Jugendliche genug vor Spielekonsolen gesessen haben, um diese dann nach dem Stichtag abzuschalten und Sport zu treiben.

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Deutsches Startup revolutioniert Schokoladenherstellung

Planet A Foods für ‚Impact-Nobelpreis‘ nominiert – als eines von 5 deutschen Unternehmen

Norrsken Impact100: Planet A Foods unter den 100 weltweit vielversprechendsten Impact-Start-ups

München, 22.08.2022_ Hohe Auszeichnung für die „Chocolate Siblings“: Die Norrsken Foundation hat eine Liste von 100 Impact-Startups veröffentlicht – darunter das Münchner Food-Startup Planet A Foods als eines der fünf nachhaltigsten Unternehmen aus Deutschland. Nominiert für den „Nobelpreis nachhaltigen Wirkens“ werden innovative sowie marktfähige Ideen, Produkte und Services, die allesamt zu einer gerechteren Welt beitragen.

Naschen ohne schlechtes Gewissen

Das erste Produkt von Planet A Foods ist die weltweit erste kakaofreie Schokolade. Bei der veganen, kakaofreien Schokolade „Nocoa“ handelt es sich um ein zu 100 Prozent natürliches Produkt, das durch einen Fermentierungsprozess gewonnen wird. Im Vergleich zur Herstellung von herkömmlicher Schokolade hinterlässt die Nocoa-Produktion einen um 90 Prozent geringeren ökologischen Fußabdruck und kann eine annähernd ausgeglichene Energiebilanz vorweisen.

Unternehmerisches Gespür für eine bessere Welt

Die kakaofreie Schokolade ist erst der Anfang. So möchten die Gründer Sara und Maximilian Marquart mit der neuen Unternehmensmarke ihre Mission betonen: Planet A Foods hat es sich zum Ziel gesetzt, Lebensmittel unabhängig von begrenzten Ressourcen wie Land oder Arbeitskraft zu produzieren.

Dieser Anspruch ist es, der letztlich auch das Auswahlkomitee überzeugt hat – allen voran Niklas Adalberth, den Begründer der Norrsken Foundation. Gemeinsam mit prestigeträchtigen Partnerorganisationen wie der Obama Foundation, der BMW Foundation und dem World Fund sucht der Klarna-Mitbegründer nach Unternehmen und Startups, deren Geschäftsziele Antworten auf drängende Probleme unserer Zeit bereithalten. Hierzu zählen globale Armut, Hungersnöte, Lebensmittelverschwendung sowie Umweltverschmutzung und unzureichende medizinische Versorgung.

Anfang September werden die Gewinner bei der offiziellen Preisverleihung in Stockholm verkündet. „Das Motto von Norrsken Impact100 „Ideas That Can Change 1 Billion Lives“ passt sehr gut zu unserer Vision hinter Planet A Foods, das Leben zahlreicher Menschen positiv zu beeinflussen und den Planeten nachhaltiger zu gestalten. Diese Nominierung ehrt uns und motiviert uns, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen“, freut sich Maximilian Marquart.

Die Food Company Planet A Foods entwickelt mithilfe innovativster Zubereitungsprozesse nachhaltige, zukunftsfähige Lebensmittel, die unabhängig von stark begrenzten Ressourcen wie bspw. Kakao, Palmöl oder Land produziert werden können. Dabei greift das Unternehmen ausschließlich auf natürliche Inhaltsstoffe zurück. So trägt Planet A Foods zu einer sozial gerechteren und umweltfreundlicheren Nahrungsmittelindustrie bei. Zum Portfolio des Startups gehört die weltweit erste kakaofreie Schokolade Nocoa.

Planet A Foods wurde 2021 gegründet und beschäftigt rund 20 Mitarbeitende. Investoren sind unter anderem Y Combinator, Cherry Ventures, Fifty Years, oder auch der Klima-Fonds World Fund. Geführt wird das Unternehmen von den Gründern Sara Marquart als CTO und Maximililan Marquart als CEO.

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Existiert ein Zucker-Grenzwert?

EFSA gibt Entwarnung

Existiert ein Zucker-Grenzwert?

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sup.- Dürfen Kinder Schokolade essen? Können Erdbeeren mit Zucker bestreut werden? Führt eine Limo zu Übergewicht? Macht ein Fitness-Müsli noch fit, wenn darin Zucker enthalten ist? Es gibt keinen Grund darauf zu verzichten. In einer ausgewogenen Ernährung, die schließlich nicht nur aus Schokolade besteht, hat auch die wohlschmeckende Süße ihren Platz. Es gibt nach dem Stand der Wissenschaft keinen Grenzwert für den Verzehr von Zucker.

Einige Ernährungs-Ideologen wollen den Menschen einreden, dass Zucker nur mit fünf Prozent an den täglich zugeführten Kalorien beteiligt sein darf. Dieser mantraartig wiederholte Zucker-Grenzwert von fünf Prozent ist 2015 von Prof. Philip James definiert worden. 1990 startete er in der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine strategische Initiative gegen das angebliche Übergewicht durch Zucker. Viele Länder haben das kritisiert, weil sie die Aufgabe der Organisation eigentlich in der Bekämpfung des weltweiten Hungers sahen. Für seine Arbeit wurde James allerdings, wie mehrere wissenschaftliche Fachmedien recherchierten, von der Pharmaindustrie mit Millionen bezahlt, um den attraktiven Markt für Übergewicht zu gestalten. James hat dies nie bestritten.

Wissenschaftliche Grundlagen hatte er für seine Zucker-Empfehlung keine. Die werden bei der WHO auch nicht benötigt. Eine Studie des „Journal of Clinical Epidemiology“ kommt zu dem vernichtenden Ergebnis, dass WHO-Richtlinien seit Jahren mehrheitlich auf Studien basieren, deren Niveau sie eher für den Papierkorb qualifiziert.

Aber es gibt auch wissenschaftlich arbeitende Institutionen. Was von dem Zucker-Grenzwert von fünf Prozent wissenschaftlich zu halten ist, hat jetzt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) dokumentiert. Nichts. Ende 2021 hat die EFSA in einem Gutachten festgestellt, dass die wissenschaftliche Literatur bis heute keine Erkenntnisse für einen Zuckergrenzwert liefert. Die EFSA kommt zu der klaren Aussage, dass kein Schwellenwert für Zucker zu bestimmen ist. Es gibt also keinen Grund, auf die wohlschmeckende Zutat zu verzichten.

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