Heute schon geIGeLt?

ARAG Experten über individuelle Gesundheitsleistungen

Heute schon geIGeLt?

Gesundheit ist für 84 Prozent (https://de.statista.com/themen/91/gesundheit/#topicOverview) der Deutschen das höchste Gut. Das weiß man spätestens, wenn sie gefährdet ist. Aber auch ohne bereits von Krankheit und Schmerzen geplagt zu sein, ist vielen klar, dass eine gute Vorsorge vor Schlimmerem bewahren kann. Einige Leistungen werden von den Krankenkassen übernommen, viele fallen jedoch unter die sogenannte IGel (individuelle Gesundheitsleistungen)-Regelung. ARAG Experten klären auf.

IGeL – was ist das?
Unter IGeL werden die Leistungen zusammengefasst, die nicht zu den Aufgaben der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Dabei handelt es sich um Selbstzahlerleistungen für Maßnahmen, für die es laut Sozialgesetzbuch (https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__12.html) keinen Beleg gibt, dass sie ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind und die das Maß des Notwendigen überschreiten. Welche das genau sind, ist von Kasse zu Kasse unterschiedlich, denn in der Ausgestaltung ihres Leistungsumfangs sind die Krankenkassen frei. In die Kategorie der IGeL-Leistungen fallen jedoch häufig bestimmte Atteste und Reiseimpfungen, Untersuchungen zur Vorsorge, wie etwa die Messung des Augeninnendrucks, sowie zur Früherkennung von Krebserkrankungen, wie der Ultraschall der Eierstöcke oder der PSA-Bluttest als Tumormarker.

Einen groben Überblick gibt laut ARAG Experten der IGeL-Monitor (https://www.igel-monitor.de/), ein Service vom Medizinischen Dienst Bund, der vom Bundesministerium für Gesundheit überwacht wird. Erstellt von einem interdisziplinären Team aus den Bereichen evidenzbasierte Medizin und Öffentlichkeitsarbeit und inhaltlich unterstützt durch externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, versetzt das Portal Versicherte in die Lage, sich gut informiert für oder gegen Zusatzleistungen zu entscheiden.

Vor allem aber findet man hier aktuelle Bewertungen bestimmter IGeL-Leistungen, vor denen teilweise sogar explizit gewarnt wird. Darüber hinaus veröffentlicht dieser Zusammenschluss regelmäßig den IGeL-Report (https://www.igel-monitor.de/fileadmin/Downloads/Presse/IGeL-Report_2023_Kurzbericht_aserto.pdf). Dieser basiert auf einer Umfrage bei Versicherten und zeigt unter anderem auf, was genau ihnen von Ärzten angeboten wurde, wie viel Geld sie durchschnittlich für IGeL-Leistungen ausgeben und ob sie vorab korrekt und ausreichend aufgeklärt wurden.

Die ARAG Experten weisen aber darauf hin, dass sich nicht pauschal beantworten lässt, welche dieser Selbstzahlerleistungen dennoch sinnvoll sind und welche nicht. Denn hier spielen individuelle Konstitution, Vorgeschichte und Prädisposition eines jeden Patienten eine Rolle.

Der Arzt, dein Freund und Helfer?
Das medizinische Fachwissen und die Kenntnis der Ärzte über ihre jeweiligen Patienten ergibt im Idealfall einen vertrauensvollen Rat, der prinzipiell nicht durch Internetrecherche aufgewogen werden kann. Allerdings weisen die ARAG Experten darauf hin, dass auch in der Gesundheitsbranche der Ruf des Geldes lockt. So ist der Satz, den gesetzliche Krankenkassen für Untersuchungen an Arztpraxen zahlen, deutlich niedriger als der Betrag, den private Patienten für dieselben Untersuchungen zahlen müssen. Eine private Abrechnung ist also ungleich lukrativer. Und so ist ein Angebot von Honorarleistungen per se eine wichtige Einnahmequelle für Praxen geworden. Damit ist es nur schlüssig, dass bereits mehr als jedem vierten Patienten eine solche schon einmal angeboten wurde.

Der mündige Patient – wie kann man das sein?
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Patienten immer ausreichend Möglichkeit haben, sich ausführlich über kostenpflichtige Zusatzleistungen zu informieren. Dabei sind die Ärzte zu genauer Aufklärung verpflichtet und genügend Bedenkzeit sollte selbstverständlich sein. Zudem muss es vorab einen Kostenvoranschlag geben. Keinesfalls darf eine Leistung erbracht und ohne vorherige Einwilligung berechnet werden. Diese muss per Unterschrift erfolgen und es muss eine Rechnung, die unter Umständen auch steuerrelevant sein kann, ausgehändigt werden. Hellhörig darf man auch werden, wenn Praxismanager mit Flyern informieren, die eher werblichen als informativ daherkommen. Detaillierte und klar verständliche Formulierungen müssen selbstverständlich sein. Allgemeine und eingängige Schlagworte hingegen, wie z. B. „CheckupPlus“ oder „Extra-Vorsorge“ sind erstens nicht aussagekräftig und vermitteln zweitens das Gefühl, die Kassenleistung sei nicht ausreichend. Keinesfalls darf beim Patienten die Angst geschürt werden, dass er ohne diese gesonderte Untersuchung in Gefahr sei. Vielmehr müssen Ärzte laut ARAG Experten sogar über die Risiken von zusätzlichen Maßnahmen aufklären, damit man abwägen kann. Wer verunsichert ist, sollte sich am besten direkt bei der eigenen Krankenkasse oder bei neutralen Stellen informieren. So bietet zum Beispiel das Bundesministerium für Gesundheit eine gute Übersicht (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/krankenversicherung/online-ratgeber-krankenversicherung/medizinische-versorgung-und-leistungen-der-krankenversicherung.html) über die medizinische Versorgung und Leistungen der Krankenversicherungen. Handelt es sich um versicherte Leistungen, raten die ARAG Experten, auf die Untersuchung als Kassenleistung zu bestehen. Weigert sich der Arzt, sollte man die Praxis wechseln.

Weitere interessante Informationen unter:
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https://www.arag.com/de/newsroom/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,2 Milliarden Euro.

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75 % weniger Hornhaut in nur 28 Tagen

Dr. Hall informiert: Manchmal drückt sie, manchmal schmerzt sie – wir kennen sie alle: die Hornhaut

75 % weniger Hornhaut in nur 28 Tagen

Hornhaut-Balsam von Dr. Hall – in kurzer Zeit geschmeidige und glatte Haut. Dermatologisch getestet.

Ist Hornhaut eher nützlich oder eher störend? Diese Verdickung der Oberhaut ist nicht unbedingt schädlich. Sie kann aber – je trockener die obere Hautschicht ist – bei Belastung durchaus im Schuh drücken und zuweilen sogar schmerzen. Kennen Sie das auch? Es gibt für Sie eine Lösung, wie Sie sanft die Hornhaut an den Füßen und anderen Stellen sicher entfernen. Einfach und leicht das Hornhaut-Balsam von Dr. Hall auftragen. Sie werden erstaunt sein, wie geschmeidig und glatt sich Ihre Haut in kürzester Zeit anfühlt. Dermatologisch getestet.

„Plötzlich war sie da, die Hornhaut“, erklärt Michael Hermann sein Unbehagen an den Füßen. Insbesondere die Schwielen sind für den ehemaligen Leistungssportler ärgerlich. „Vermutlich habe ich im letzten Sommer viel zu enge Schuhe getragen und zudem noch ohne Strümpfe“, fixiert er die möglichen Ursachen.

In der Tat. Insbesondere starke Belastung und Reibung tragen dazu bei, dass eine Hornhaut entsteht, also eine Verdickung der Oberhaut. Häufig tragen auch Druckstellen oder zu enge oder gar drückende Schuhe zu den Hornhaut-Schwielen bei. Diese Hornhaut ist für den Fuß eine Art Schutzmantel. Sie schützt aber nur, wenn die obere Hautschicht eine natürliche Haut aufweist.

Genau hier fängt das Dilemma an. Eine trockene, harte vielleicht sogar dicke Hornhaut kann unser Wohlfühlgefühl stark beeinträchtigen. Sie kann drücken, Schmerzen verursachen und sogar unseren Gang beeinträchtigen. In diesem Fall schützt sie unsere Füße kaum noch vor Verletzungen. „Ehrlich gesagt stört mich die dicke Hornhaut; sie ist unansehnlich – ob im Schwimmbad, in der Sauna oder während des gesamten Sommers“, erzählt Ex-Sportler Hermann. „Da gibt es nur eins: Nutzen Sie ab sofort den Hornhaut-Balsam von Dr. Hall“, verrät Hermann. „Der Dr. Hall Hornhaut-Balsam wirkt wie ein Wunder. Tatsächlich hatte ich nach kurzer Zeit wieder weiche, geschmeidige und glatte Haut“, freut sich Michael Hermann.

Sparsam eincremen und fertig: So einfach war die Hornhautentfernung noch nie.

Cremen Sie einfach die Hornhaut-Stellen an Ihren Füßen, Händen, Ellenbogen oder Knie dünn ein. Einmal morgens und einmal abends reicht völlig. Sie werden erstaunt sein, wie gescheimdig und glatt sich Ihre Haut nach kurzer Zeit anfühlen wird. Hermann: „Der Hornhaut-Balsam von Dr. Hall zieht schnell in die Haut ein und fettet nicht. Ich bin begeistert.“

75 Prozent weniger Hornhaut in nur 28 Tagen.

Dieses Ergebnis lässt sich sehen. Es ist so einfach, so leicht. „Besser geht es nicht“, weiß Hermann. Und noch ein Vorteil bietet der Dr. Hall Hornhaut-Balsam: Er verhindert das Einreißen von Nagelfalzen und Nahelhäutchen. Schrunden, Hornhaut und raue, rissige Haut bilden sich zurück.

Das sollten Sie wissen: Der Dr. Hall Hornhaut-Balsam ist dermatologisch getestet. Und er ist auch für diabetische Fußpflege geeignet.

Das Schwarzwälder Unternehmen Dr. Hall empfiehlt: Testen Sie den Hornhaut-Balsam für nur 12,95 Euro und überzeugen Sie sich jetzt selbst. Sichern Sie sich unverbindlich weitere Informationen unter https://www.drhall.de/hornhaut-balsam-30-ml

Im Profil
Dr. Hall gehört seit 35 Jahren zu den bedeutendsten Gesundheits-Spezialisten in Deutschland und hat sich der Entwicklung von Produkten mit natürlichen Inhaltsstoffen verschrieben. Das Ziel: Produkte des Unternehmens aus dem Schwarzwald sollen Menschen beim Erhalt der Gesundheit dienen und bei der körperlichen Beweglichkeit unterstützen. Besonderer Fokus auf die Natur unterscheidet die Pflegeprodukte und Nahrungsergänzungen von anderen Anbietern. Die Menschen und ihre Gesundheit stehen im Mittelpunkt beim Dr. Hall Versand. Dank des qualitativ hochwertigen Sortiments verfügt der anerkannte Spezialversender über eine hohe Produktkompetenz in allen Bereichen des menschlichen Körpers – insbesondere für Beine, Rücken, Arme und Füße. Zentraler Bestandteil des Wertesystems von Dr. Hall sind Seriosität und Aufrichtigkeit, aber auch die Wertschätzung den Menschen gegenüber. Das Wohlbefinden der Kunden ist Ansporn des Handelns des Schwarzwälder Unternehmens.

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Mit der natürlichen „Sagittalen Balance“ gegen den Rückenschmerz

38. GOTS Jahreskongress, Luxemburg

Mit der natürlichen "Sagittalen Balance" gegen den Rückenschmerz

Volkskrankheit Rückenschmerz: fast Jeden erwischt es mal. Rund 34 Prozent der Frauen und 26 Prozent der Männer plagen sich gar mit chronischen Rückenschmerzen. Bei der Diagnose dieser Schmerzen und den daraus abgeleiteten Therapien hat die „Sagittale Balance“ wieder eine besondere Bedeutung erlangt. Was die Sagittale Balance eigentlich ist, wie sie bestimmt wird und warum sie so wichtig ist, darüber referiert PD Dr. med. Markus Knöringer, Neurochirurg und Wirbelsäulen-Experte der GOTS auf dem 38. Jahreskongress in Luxemburg.

„Früher ist viel von Haltung geredet worden“, sagt Knöringer „das war verloren gegangen, bekommt jetzt aber wieder Aufwind.“ Denn niemand will und soll schnell operiert werden, sondern lieber durch Prophylaxe und moderne konservative Medizin schmerzfrei sein.

Die sagittale Balance der Wirbelsäule beschreibt dabei die Ausrichtung der Wirbelsäule in der sagittalen Ebene. Sie kann anhand der Optik und anhand verschiedener radiologischer Parameter bestimmt werden. In der Wissenschaft geht es dabei um bestimmte Parameter, zum Beispiel Winkel, die passen müssen, dazu zählt unter anderem eine bestimmte Beckenneigung.

Dabei wird der Patient von der Seite her betrachtet. Die seitliche Haltung, die doppelte natürliche Krümmung der Wirbelsäule ist das Entscheidende, wenn es um Schmerzfreiheit im Alltag und im Sport geht. Dazu werden auch die Gelenkfunktionen und verschiedenen Wirbelsäulenabschnitte seitlich getestet. Sie alle müssen gut beweglich sein.
Ursachen für eine sagittale Dysbalance sind unter anderem Verkürzungen, eine Minderbeweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken oder auch falsche Angewohnheiten, wie zum Beispiel das Nach-Unten-schauen beim Telefonieren. Der Kopf mit seinem Gewicht zieht dabei die Wirbel immer wieder in eine unnatürliche Position.

Die ersten Fehlhaltungen treten bereits im Kindesalter auf, das geht bis ins hohe Alter, unter anderem durch vieles und langes Sitzen und Autofahren.

Aber auch durch einseitige Belastung beim Sport, zum Beispiel beim Radfahren, wo die Muskeln nicht über den gesamten Umfang benutzt werden. So braucht jeder Sport seinen Ausgleichssport in Form von bestimmten Übungen für Kraft, Dehnung, Gymnastizierung, um wieder in eine natürliche sagittale Balance zu kommen.

Knöringer: „Jeder Mensch ist jedoch unterschiedlich gebaut, besser oder schlechter in der Wirbelsäule. Das können wir nicht verändern, jedoch daran arbeiten. Auch das Alter können wir nicht verhindern, haben aber die Möglichkeit mit angepasstem Sport und guten Physiotherapien ein paar Prozent rauszuholen.“
Zur Pressemitteilung (https://www.gots.org/blog/category/pressemitteilungen/)

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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MS-Patient (60 J.): Sensationelle Linderung der Symptome

Granada – Es ist Samstag, der 13.08.2022. Ein langjähriger Freund kommt mich besuchen. Wir haben uns seit Ende 2019 nicht mehr gesehen.

Er ist seit ca. 7 Jahren als Multiple Sklerose-Patient diagnostiziert und seit ca. 5 Jahren Frührentner mit fortlaufenden Verschlechterungen. Er hat neben der klassischen Schulmedizin bereits vieles hinter sich gebracht, jedoch brachte nichts wirkliche Besserung.

Mein Freund wollte nun mal diese Matte testen, von der ich ihm bereits erzählte, dass ich diese seit mehr als 1 Jahr selbst fast täglich nutze.

Was allerdings mein Freund nach 1 Stunde Schmerzprogramm erlebt hat, ist schon wirklich sehr erstaunlich. Er berichtete mir, dass er zwar während dieser Zeit in dem Bein, welches am meisten schmerzt, noch mehr Schmerzen hatte – was eine typische Erstverschlimmerung darstellt. Gleichzeitig stellte er jedoch bereits ca. 30 Minuten später eine Linderung fest.

Nach ein paar Tagen teilte er mir telefonisch mit, dass er sich wirklich immer noch besser fühlt und er gerne für 3 Tage mal die Matte testen will.

So hat er dann vom 24. – 26.08.2022 wieder das Schmerzprogramm genutzt und täglich von einer weiteren Erleichterung der Schmerzen gesprochen. Gleichzeitig jedoch auch von starken Schmerzen, so schlimm wie schon sehr lange nicht mehr.

Als wir uns vor wenigen Tagen wieder getroffen haben, berichtete er mir, dass es ihm wesentlich besser geht. Er besser gehen kann. Und er war auch zum 1. Mal seit 3 Jahren ohne Gehstock unterwegs. Er will sich diese Matte auf jeden Fall selbst auch zulegen, weil er darin die Lösung sieht.

Es ist wirklich so erstaunlich, was alles möglich ist. Ich habe es nun mit meinem Freund zum 1. Mal bei einem wirklich körperlich kranken Menschen erlebt.

Diese einzigartige Innovation vereint die nachweislich erfolgreichsten Therapieformen nach dem Vorbild der Natur. Und sie ist bei so vielen Krankheitsbildern hilfreich. Dieses einzigartige Medizinprodukt ist auch sehr gut als Hilfsmittel für Therapeuten geeignet.

Mit „DerGesundCoach5“ gibt es übrigens 5 % Nachlass auf die Bestellung.

Weitere Informationen zu diesem zugelassenen Medizinprodukt!* (https://www.vitori.de/?ref=alexandergesundcoach)

Alexander – der GesundCoach ist unabhängiger Bewusstseins- und Gesundheitsforscher seit 1979 und hilft Menschen dabei bewusster, gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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biolitec: Komplizierte Hämorrhoiden 3. und 4. Grades erfolgreich mit Lasertherapie LHP behandeln

Exzellente Behandlungsergebnisse der LHP-Lasertherapie der biolitec auch bei komplizierten Hämorrhoiden – Aktueller Therapiebericht zeigt keine Komplikationen sowie Rezidive nach 19 Monaten – Deutlich verbesserte allgemeine Lebensqualität

biolitec: Komplizierte Hämorrhoiden 3. und 4. Grades erfolgreich mit Lasertherapie LHP behandeln

Laserfaser LHP der biolitec während der Bestrahlung einer Hämorrhoide von innen (Bildquelle: © biolitec®)

Jena, 14. Juli 2022 – Die gewebeschonende und schließmuskelerhaltende Lasertherapie LHP (LaserHaemorrhoidoPlastie) der biolitec zur Entfernung bzw. Reduzierung von vergrößerten Hämorrhoiden erzielt auch bei komplizierten Hämorrhoiden sehr gute Behandlungsergebnisse. Mehrere Studien der letzten Jahre belegen bereits die Eignung als alternative Behandlungsoption der Lasertherapie im Vergleich zu herkömmlichen Behandlungsmethoden. Eine Studie aus Juli 2021 belegt nun auch die Eignung der LHP-Lasertherapie der biolitec bei Hämorrhoiden 3. und 4. Grades.*

Aktuell wird dies dokumentiert von den Behandlungsergebnissen, die Dr. Claus Blumberg und Dr. Nicole Stehn vom Enddarmzentrum Lübeck auf dem ACPGBI Annual Meeting in Edinburgh vom 3. bis 6. Juli 2022 vorstellten.

Das Ärzte-Team behandelte eine Patientengruppe von 73 Patienten zwischen 17 und 79 Jahren (50 Männer, 23 Frauen) mit thrombosierten Hämorrhoiden 3. Grades mit dem Diodenlaser LEONARDO DUAL 45 der biolitec mit 1470 nm und 8 Watt. Alle Patienten hatten vorher eine konservative Therapie erhalten. Die Daten wurden perioperativ bis zu 6 Wochen und in der Nachbeobachtung bis zu 19 Monaten erhoben.
Die durchschnittliche Behandlungszeit lag bei unter 7 Minuten. Durchschnittlich wurden mehr als 3 Hämorrhoidenknoten behandelt. Das durchschnittliche nachoperative Schmerzempfinden lag am ersten Tag bei 2,3/10 VAS und am zweiten Tag 1,58/10 VAS. Die Langzeitsymptomrelevanz lag bei 100% sowie die Patientenzufriedenheit bei 93,4%. Es traten bei keinem Patienten Komplikationen auf und nach 19 Monaten wurden keine Rezidive festgestellt.

Die Vorteile der Lasertherapie LHP bei vergrößerten Hämorrhoiden gehen sogar weit über die medizinisch erzielten exzellenten Behandlungsergebnisse hinaus: Nach Befragungen von 50 Patienten 6 Wochen vor und 6 Wochen nach der Operation nach dem standardisiertem SF-8 Fragebogen gaben alle Patienten eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität zu Protokoll. Neben der signifikanten Reduzierung des Schmerzempfindens – von 3,29 (leicht) auf 1,44 (keine) – verbesserte sich das mentale Wohlbefinden der Patienten erheblich (von 3,22 auf 1,56). Auch die Einschätzung, wieder besser am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, verbesserte sich von 2,38 auf 1,62 – wie auch in allen weiteren abgefragten Kategorien wie beispielsweise körperliche Fitness und Vitalität.

Damit ist evident, dass die LHP-Lasertherapie auch bei komplizierten Hämorrhoiden nicht nur das medizinische Problem löst, sondern allgemein die Lebensqualität sowie das mentale und emotionale Empfinden der Patienten nachhaltig verbessert.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite https://www.biolitec-fair.com/en/coloproctology . Die biolitec wird auf dem 10. Symposium Junge Chirurgen in Mitteldeutschland vom 15. – 16. Juli 2022 im Hotel am Schlosspark in Lichtenwalde mit einem Stand vertreten sein und würde sich freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

* Majumder, K. R. et al: „LASER Haemorrhoidoplasty versus Stapler Haemorrhoidopexy: A Prospective Comparative Study“, in: Mymensingh Medical Journal 2021,30(3):780-788. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34226468/ .

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive Laseranwendungen und bietet im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) die lasergestützte Behandlung von Krebserkrankungen mit dem in der EU zugelassenen Medikament Foscan® an. Die biolitec® hat sich seit 1999 vor allem auf die Entwicklung von neuen minimal-invasiven, schonenden Laserverfahren konzentriert. Der einzigartige LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. ELVeS® Radial® (ELVeS® = Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. In der Proktologie bietet die biolitec® eine maximal schließmuskelschonende Therapie für Analfisteln als auch Behandlungsformen für Hämorrhoiden und Steißbeinfisteln an. In der Urologie hat sich das Therapieangebot vom Bereich gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) auf Blasen- sowie Prostatatumoren erweitert. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetik sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Ganz neu ist die gewebeerhaltende biolitec® Laser-Methode ThyLA bei einer gutartig vergrößerten Schilddrüse. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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Konservative Behandlung von Schulterbeschwerden – what´s the Evidence?

Kongress „BVASK digital 2022“

Konservative Behandlung von Schulterbeschwerden - what´s the Evidence?

Schulterbeschwerden sind in der Gelenkmedizin sehr häufig. Die Schulter als großes Gelenk besteht aus vier Hauptmuskelgruppen und deren Sehnen – zusammen bilden sie die Rotatorenmanschette. Oft kommt es zu Schmerzen, weil die Rotatorenmanschetten-Muskeln mit dem Alter verschleißen. Mit 60 Jahren haben bereits 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung kleine Risse in den Sehnen. Doch in vielen Fällen muss nicht operiert werden. Welche konservativen Behandlungsmöglichkeiten es gibt und welche nachweislich wirksam sind – darüber referiert Prof. Dr. Knut Beitzel, Chefarzt für Schulterchirurgie, Arthroskopie und Sportorthopädie der ATOS Orthoparc Klinik Köln auf dem Kongress „BVASK digital 2022“ am 28. und 29. Januar.

Die Schulter ist ein sich sehr kompliziert bewegendes Gelenk. Deshalb ist sie von vielen feinen Nervenfasern durchzogen. Der Verschleiß bewirkt, dass die Muskulatur ihre Bewegungen nicht mehr genau ausführen kann. Die Patienten kommen dann mit akuten Problemen wie Überlastungen, Reiz und Schmerzen, sehr häufig auch Nachtschmerzen, zum Arzt.

„Zuerst muss analysiert werden, welche Risse es gibt und ob man ohne Operation auskommt“, so Beitzel. Steht das fest „ist das Ziel, die Muskulatur so aufzubauen, dass der Oberarmkopf wieder genau in der Gelenkpfanne geführt wird.“

Doch um das zu schaffen, muss erst einmal der Schmerz durchbrochen werden. Typische Bewegungen, die Auslöser des Schmerzes sind, müssen für 2-3 Wochen zur Ruhe gebracht werden. Injektionen unters Schulterdach, zum Beispiel mit Cortison helfen kurzfristig, sollten aber vorsichtig (1 bis max. 3x) angewendet werden, da sonst das Sehnengewebe geschädigt werden kann. Auch antientzündliche Medikamente wie NSAR (zum Beispiel Ibuprofen 3-5 Tage im Block eingenommen) helfen gegen den Schmerz. Und das ist wichtig, denn Muskeln, die schmerzen, funktionieren nicht richtig. Immer häufiger werden auch Bluteigenprodukte (PRPs) eingesetzt. Doch noch gibt es dazu keine ausreichende Datenlage.

Langfristig die Schulterfunktion wieder herstellen kann nur eine gute Physio- und Trainingstherapie. Damit werden rund 90 Prozent der Patienten wieder schmerzfrei und 70 bis 75 Prozent haben keine Störungen im Alltag mehr.

Dabei gibt es laut Beitzel vier Schwerpunkte: das Gelenk muss wieder gut beweglich werden (verkürzten Kapseln mit Dehnungsübungen begegnen), das Schulterblatt muss optimal in Kräftigung und Beweglichkeit trainiert werden, die Rotatorenmanschetten (vor allem die hinteren) müssen wieder richtige Kraft entwickeln und zusätzlich muss die Rumpfstabilität (Muskeln in Bauch und Beinen) hergestellt sein. Dabei ist nach anfänglicher professioneller Betreuung sehr viel Eigentraining wichtig.

Und: jeder Patient sollte danach seine Belastung der Schulter nur langsam aufbauen und nicht gleich an dem Niveau anknüpfen, wo er aufhören musste.

Weitere spannende Themen auf dem Kongress „BVASK digital 2022“ (https://www.winglet-community.com/content/bvask-digital-2022-0)

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Boomender Klettersport: Verletzungen und Überlastungen an der Hand

Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie (ZKOS) vom 26. bis 28. August 2021

Boomender Klettersport: Verletzungen und Überlastungen an der Hand

(Bildquelle: Bauerfeind)

Unsere Hände und vor allem die Finger sind zum Greifen gemacht. Im Alltag halten sie viele Bewegungen aus, ohne dass es je zu Überlastungen kommt. Anders sieht es im Klettersport aus. Der boomende Sport fordert die Aktiven zu immer kniffligeren Aktionen heraus. Epiphysenverletzungen, Ringbandverletzungen und Knotenbildungen in der Hohlhand können zum Beispiel die Folge sein.

In Deutschland entstehen immer mehr Kletterhallen. Längst ist der Klettersport nicht mehr an bestimmte Fels-Regionen gebunden. Und längst sind nicht mehr alle Sportler ausreichend trainiert, ehe es an bestimmten Abschnitten an den Wänden hoch hinaus geht.

Unter den Athleten der 10- bis 16-Jährigen, die sehr schnell sehr schwere Routen klettern, können Belastungen an den Wachstumsfugen der Finger entstehen. „Die Wachstumsfugen an den Fingergelenken werden, abhängig von den Klettergriffen und der Greif- und Klettertechnik, in Mitleidenschaft gezogen. Manchmal ist es sogar ein Bruch des Knochens“, erklärt Dr. med. Uwe Flötgen, Leitender Arzt der Sportorthopädie an der Klinik für Orthopädie des Heinrich-Braun-Klinikums Zwickau.

Schmerzen beim Festhalten und ein entsprechender Druckschmerz geben Hinweise. Je nach Verdacht erfolgt die weitere Diagnostik mittels Röntgen und/oder MRT. Liegen schwerwiegende Schäden vor, hilft nur noch eine Operation. Bei Epiphysenfugen-Verletzungen kann es zum Fehlwachstum des Fingers und zu vorzeitigem Gelenkverschleiß kommen.

Bei Kletterern, die viel an 1 oder 2 Fingerlöchern oder kleinen Leisten als Haltegriffe trainieren, können durch Belastungszüge an nur einem Finger ein oder mehrere Ringbänder reißen, welche die Beugesehnen halten müssen, so Flötgen. Hier erfolgt die Diagnostik per Ultraschall. Die Spannbreite der Therapie geht von einem Tape oder thermoplastischen Ring bis hin zur OP, wenn mehrere Ringbänder betroffen sind. Wird diese Verletzung nicht behandelt kann es zum „Bowstring-Phänomen“ kommen, bei dem die Sehne vom Knochen weggeht.

Weiterhin können Überlastungen zu Knotenbildungen und Verhärtungen in der Hohlhand führen. Der „Morbus Dupuytren“ ist meist bei 50 bis 60Jährigen anzutreffen. Doch bei Kletterern kann das schon Mitte 20 beginnen. Mikroverletzungen sorgen für eine Erkrankung der Hohlhandfaszie, einer straffen Bindegewebsschicht. Die Finger sind immer schwerer oder gar nicht mehr zu strecken, dazu kommen tastbare, teils schmerzhafte Knoten. Hierbei sind überwiegend Männer betroffen. In frühen Stadien sollte auf keinen Fall operiert werden. Per Nadelfasziotomie (Fibrosenperforation) werden die Dupuytren-Stränge so weit eingekerbt, bis sie gestreckt und zerrissen werden können. Alternativ kann aber die Injektion von Kollagenasen erfolgen. Enzyme lösen dabei das Kollagen auf.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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