So bringt die Schilddrüse das Herz unter Druck

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zum Einfluss der Schilddrüse auf das Herz

So bringt die Schilddrüse das Herz unter Druck

So bringt die Schilddrüse das Herz unter Druck / Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Lindenberg, 24. Juli 2024. In einer Studie wurde der Zusammenhang zwischen einer Funktionsstörung der Schilddrüse und dem Broken Heart Syndrom aufgedeckt. Die Bioresonanz erläutert die Erkenntnisse und wie es zur Störung der Schilddrüse kommt.

Zum komplexen Zusammenspiel zwischen Schilddrüse und Herz

Unter der Leitung von Forschenden der Ruhr-Universität Bochum wurde eine internationale Studie durchgeführt, um das komplexe Zusammenspiel zwischen der Funktionsweise der Schilddrüse und dem Takotsubo-Syndrom (TTS), auch bekannt als Broken Heart Syndrom, zu entschlüsseln. Dieses Syndrom, das oft wie ein Herzinfarkt aussieht und durch außergewöhnliche emotionale Belastungen ausgelöst wird, steht im Fokus intensiver Untersuchungen.

Störungen der Funktion der Schilddrüse bei TTS-Patienten

Durch die Analyse umfangreicher Daten aus dem internationalen TTS-Register konnten die Wissenschaftler verschiedene Muster der Schilddrüsenfunktion identifizieren, die mit unterschiedlichen Sterblichkeitsraten verbunden sind. Insbesondere wurde festgestellt, dass Personen, deren Schilddrüsenaktivität übermäßig hoch ist (Cluster TSHT), ein mehr als doppelt so hohes Risiko haben, zehn Jahre nach dem erstmaligen Auftreten von TTS zu sterben, im Vergleich zu Personen mit einer niedrigeren Schilddrüsenaktivität (Cluster TSLT).

(Quelle: Gebrochenes-Herz-Syndrom: Schilddrüsenerkrankungen erhöhen die Sterblichkeit, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news831811))

Schlussfolgerungen aus Sicht der Wissenschaft

Diese Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf die Bedeutung der Schilddrüsenhormone als potenzielle Biomarker für die Prognose bei Broken Heart Syndrom. Die Forschungen unterstreichen die Notwendigkeit einer gründlichen Bewertung der Schilddrüsenfunktion bei TTS-Patienten, um präzisere Prognosen zu ermöglichen und angemessene Behandlungsstrategien zu entwickeln, die möglicherweise lebensrettend sein könnten.

Zu den Ursachen von Störungen der Schilddrüse

Aus dem Blickwinkel der ganzheitlich ursachenorientierten Medizin gibt es zahlreiche Faktoren, die eine Schilddrüse unter Druck bringen können. Wie es aus energetischer Sicht zu Störungen der Schilddrüse kommt und welche Regulationsmechanismen zusammenwirken, hat die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel erläutert, zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel zur Schilddrüse (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-zur-schilddruese-schilddruesenunterfunktion-und-die-ineinandergreifenden-regulationssysteme/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Endokrinologie SOGZ München: OP bei Schilddrüsenknoten?

Gute Nachrichten auch für Patienten in München: Schilddrüsen-OP in den meisten Fällen nicht nötig

MÜNCHEN. Bisher gingen Mediziner davon aus, dass Schilddrüsenknoten in bis zu 15 Prozent der Fälle bösartig sind oder daraus Schilddrüsenkrebs entstehen kann. Dieser Wert konnte nun durch eine großangelegte, langfristige Studie deutlich nach unten korrigiert werden.(1) Was bedeutet das für die Empfehlungen zur Operation bei Schilddrüsenknoten (https://www.sogz.de/wordpress/endokrinologie-sogz-muenchen-op-bei-schilddruesenknoten/)?

Fachärzte für Endokrinologie am SOGZ München ziehen Studienergebnisse in ihre Arbeit ein

Die besagte Studie verfolgte mehr als 17.000 Patienten einer endokrinologischen Praxis in Stuttgart bis zu 23 Jahre lang. Dabei entstand nur bei 1,1 Prozent der Probanden aus den ursprünglich diagnostizierten Schilddrüsenknoten eine Krebserkrankung der Schilddrüse. Das ist nur ein Bruchteil der bisher vermuteten Quote.
Das Ergebnis rechtfertigt ein Umdenken bezüglich der Entscheidung zur operativen Schilddrüsenentfernung und der Frequenz der Kontrolluntersuchungen bei bekannten Schilddrüsenknoten. Hintergrund dafür ist die gute Aussagekraft der Studie, die aus der großen Anzahl an Teilnehmern und den langen Beobachtungszeiten resultiert.

Dr. Maria Koukou in München empfiehlt zurückhaltendes Vorgehen bei Schilddrüsenknoten

„Schilddrüsenknoten werden bei vielen Menschen festgestellt. Oftmals treten durch diese keinerlei Beschwerden auf. Jetzt können wir außerdem auf verlässliche Zahlen zurückgreifen, laut denen sich daraus nur selten eine Krebserkrankung entwickelt“, stellt die Endokrinologin (https://www.sogz.de/) Dr. Maria Koukou fest. Künftig könne daher meist auf eine Operation verzichtet werden. „Eine Ausnahme stellen Patienten dar, bei denen die Vergrößerung der Schilddrüse Beschwerden verursacht. Diesen werden wir auch künftig zu einer Operation raten“, ergänzt ihr Kollege, Endokrinologe Dr. med. Werner Stadtherr. Eine weitere Erkenntnis aus der Studie sei, dass unter bestimmten Voraussetzungen auf ein vorbeugendes Schilddrüsen-Screening verzichtet werden könne, um Überdiagnostik und Übertherapie vorzubeugen. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (https://www.sogz.de/praxisschwerpunkte/endokrinologie) rät bei älteren Menschen sogar gänzlich davon ab, ein Ultraschallscreening auf Schilddrüsenveränderungen durchzuführen.

(1) Grussendorf, M., Ruschenburg, I., & Brabant, G. (2022): Malignancy rates in thyroid nodules: a long-term cohort study of 17,592 patients. European thyroid journal, 11(4), e220027. https://doi.org/10.1530/ETJ-22-002718.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
http://www.sogz.de

Endokrinologie in München: Hashimoto vs. Wochenbettdepression?

Depression nach der Geburt kann auch auf eine nachgeburtliche Hashimoto Thyreoiditis hinweisen

MÜNCHEN. In verschiedenen Studien liegt die Prävalenz der Frauen, die nach der Geburt eine sogenannte Wochenbettdepression entwickeln, zwischen vier und 13 Prozent. Reizbarkeit und depressive Verstimmungen können die Symptome sein. Dr. med. Maria Koukou und Dr. Werner Stadtherr, Fachärzte für Endokrinologie (https://www.sogz.de/praxisschwerpunkte/endokrinologie) am SOGZ München, weisen zudem darauf hin, dass die veränderte Stimmungslage der Frau auch ihre Ursache in einer Störung der Schilddrüsenfunktion haben kann. Sie wird als nachgeburtliche Hashimoto-Thyreoiditis bezeichnet. „Vor allem, wenn diese neu aufgetretenen Beschwerden und depressiven Verstimmungen bis zu einem Jahr nach der Entbindung anhalten, sollte ein Check der Schilddrüsenfunktion durchgeführt werden“, rät Dr. med. Koukou. Insbesondere Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft Probleme mit der Schilddrüse hatten, sollten sich einer solchen Untersuchung unterziehen.

Facharzt für Endokrinologie (https://www.sogz.de/wordpress/endokrinologie-in-muenchen-hashimoto-vs-wochenbettdepression/) in München: Nachgeburtliche Hashimoto Thyreoiditis oft lange unerkannt

„Hashimoto-Thyreoiditis ist eine gut behandelbare Erkrankung. Es handelt sich dabei um eine autoimmun bedingte Unterfunktion der Schilddrüse. Etwa sieben Prozent aller Frauen erkranken nach der Geburt ihres Kindes an einer solchen Funktionsstörung. Wir machen im SOGZ München häufig die Erfahrung, dass es lange dauert, bis die Symptome richtig gedeutet werden. Oft kommen Frauen zu uns, die schon über einen längeren Zeitraum an Symptomen wie Erschöpfung, Reizbarkeit oder Schlaflosigkeit leiden, die vordergründig zunächst mit der Belastung durch die veränderte familiäre Situation einherzugehen scheint. Zudem verursacht die Erkrankung keine Schmerzen, sodass sie lange unentdeckt bleiben kann“, beschreibt Dr. med. Stadtherr die Situation.

Bei Wochenbettdepression die Schilddrüse untersuchen lassen, rät Facharzt für Endokrinologie

Die Ursache für die Entwicklung einer Hashimoto-Thyreoiditis nach der Geburt ist nicht vollständig geklärt. Sie kann sich bis zu 52 Wochen nach der Entbindung zeigen. Studien weisen darauf hin, dass besonders solche Frauen anfällig dafür sind, die schon vor der Schwangerschaft erhöhte TPO-Antikörper aufweisen. Dabei handelt es sich um Frauen mit einer Neigung zu Hashimoto (https://www.sogz.de/), Morbus Basedow oder Diabetikerinnen. „Familiäre Belastung durch Schilddrüsenerkrankungen spielen ebenfalls eine Rolle. Wir plädieren dafür, dass sich Frauen mit Wochenbettdepression grundsätzlich einer Untersuchung auf eine Störung ihrer Schilddrüsenfunktion unterziehen sollten“, stellt Dr. med. Koukou heraus. Aus seiner Sicht ist es wichtig, bei Frauen in der Schwangerschaft und danach die Schilddrüse besser in den Blick zu nehmen. Medikamentös lässt sich Hashimoto-Thyreoiditis nach der Geburt rasch lindern.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Kontakt
SONNEN GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Harald Krebs
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
presse@sogz.de
http://www.sogz.de

Was ist Hashimoto? Endokrinologe für Darmstadt klärt auf

Facharzt für Darmstadt zu Symptomen und Therapie bei Hashimoto

Was ist Hashimoto? Endokrinologe für Darmstadt klärt auf

Bei Hashimoto handelt es sich um eine Schilddrüsenerkrankung, welche aber gut zu behandeln ist.

DARMSTADT. Die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto (https://www.prof-wuester.de/behandlungsspektrum/schilddruese/) ist gar nicht so selten: Rund zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung sind betroffen, Frauen etwa zehnmal häufiger als Männer. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster ist Endokrinologe und damit Ansprechpartner für Betroffene aus dem Raum Darmstadt. Er erklärt: „Bei Hashimoto (https://www.prof-wuester.de) handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Vereinfacht gesagt richtet sich das Immunsystem gegen körpereigenes Schilddrüsengewebe. Es kommt zu einer chronischen Entzündung und in weiterer Folge zu einer Schilddrüsenunterfunktion, weil das Organ seine Funktion nicht mehr richtig erfüllen kann.“ Die Ursachen der Erkrankung sind wissenschaftlich nicht völlig geklärt. Neben einer genetischen Veranlagung werden chronische Infekte, Hormonschwankungen und einer ungesunder Lebensstil diskutiert.

Schilddrüsenarzt für Darmstadt beschreibt Anzeichen einer Hashimoto Erkrankung

Die Schilddrüsen Entzündung selbst verläuft in der Regel schmerzlos. Die Erkrankung macht sich meist erst durch die Symptome der Schilddrüsenunterfunktion bemerkbar. „Betroffene leiden oft unter einer allgemeinen Antriebslosigkeit, fühlen sich müde und körperlich schwach“, schildert Prof. Dr. Christian Wüster. „Typisch ist zudem, dass man leicht friert und an Gewicht zunimmt. Bei Frauen kann es außerdem zu einem unregelmäßigen Zyklus kommen. Viele Betroffene haben Schwierigkeiten, schwanger zu werden.“ Wie der Facharzt betont, kann der Krankheitsverlauf individuell sehr unterschiedlich sein. Das macht es oft schwierig, die Erkrankung richtig zu diagnostizieren. Wer den Verdacht hat, dass mit der Schilddrüse etwas nicht stimmt, sollte sich daher unbedingt an einen spezialisierten Endokrinologen wenden.

Hashimoto ist nicht heilbar, aber gut zu behandeln, stellt Facharzt für Darmstadt heraus

In der Facharztpraxis von Prof. Dr. Wüster werden Patienten zunächst ausführlich zu ihren Beschwerden befragt. Anschließend nimmt der Arzt eine Blutuntersuchung vor. „Dabei wird die Konzentration der Schilddrüsenhormone T3 und T4 sowie der TSH- Wert bestimmt. Auch Antikörper gegen bestimmte Eiweiße der Schilddrüse können Aufschluss über eine Hashimoto (https://www.prof-wuester.de/blog/hashimoto/was-ist-hashimoto-endokrinologe-fuer-darmstadt-klaert-auf/)- Erkrankung geben“, erklärt der Endokrinologe. Sollte sich der Verdacht erhärten, erstellt der Arzt einen individuellen Therapieplan. Heilbar ist Hashimoto derzeit zwar nicht, es gibt jedoch gut wirksame Medikamente, um die Schilddrüsenunterfunktion auszugleichen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

Kontakt
Hormon- und Stoffwechselzentrum Prof. Wüster MVZ GmbH
Prof. Dr. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-7
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
presse@prof-wuester.de

Home

Biolitec: Medizinische Lasertherapien bei Krampfadern oder Fisteln werden verstärkt nachgefragt – Vorteile: Schmerzarm und ambulant möglich

Patienten bevorzugen bei Krampfadern und Fisteln vermehrt schonende Lasermethode – Marktforschungsinstitute erwarten steigende Nachfrage – Für Ältere und Risikopatienten geeignet – Zunehmende Kostenübernahmen im Rahmen der „Integrierten Versorgung“

Biolitec: Medizinische Lasertherapien bei Krampfadern oder Fisteln werden verstärkt nachgefragt - Vorteile: Schmerzarm und ambulant möglich

Steigende Nachfrage bei medizinischen Lasertherapien (Bildquelle: © biolitec®)

Jena, 17. Mai 2022 – Verschiedene nationale und internationale Marktforschungsinstitute prognostizieren auch in den nächsten Jahren eine erheblich steigende Nachfrage nach medizinischen Lasertherapien. Neben den Vorteilen der minimal-invasiven Lasertherapien ist auch das neue Patientenverhalten ein wichtiger Grund. Patienten informieren sich zunehmend im Internet über ihre Erkrankungen und passende moderne Therapien. Innovative Behandlungsmethoden, wie die neuen Lasertherapien, werden beim Facharzt immer öfter konkret angefragt. Bei Erkrankungen wie z.B. Krampfadern oder Fisteln bietet die Laserbehandlung erhebliche Vorteile. Die medizinischen Lasertherapien sind besonders patientenfreundlich, schmerzarm und minimal-invasiv. Dadurch ist eine rasche Genesung möglich. In den meisten Fällen wird die Therapie ambulant durchgeführt und ersetzt bei zahlreichen Erkrankungen auch herkömmliche Operationen und stationäre Krankenhausaufenthalte. Die Laser werden heute bereits in einer Vielzahl von Therapiebereichen angewandt. Die minimal-invasive Lasertherapie kann in der Regel mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Deswegen ist sie für nahezu alle Patientengruppen inklusive Risikopatienten geeignet, die häufig an chronischen Begleiterkrankungen leiden und auf Behandlungen unter Vollnarkose verzichten müssten.

Der LEONARDO-Laser von biolitec ist für die vielseitigsten Anwendungen konzipiert. Mit einem Gerät ist es möglich, Krampfadern mit der ELVeS Radial-2ring-Methode oder auch Hämorrhoiden zu behandeln. Gutartig vergrößertes Prostatagewebe, Schilddrüsenknoten sowie hervorgetretene Bandscheiben sind mit ihm ebenfalls sehr gut therapierbar. Bei der neuen TULA-Methode hat biolitec eine innovative Behandlungsform für Blasentumoren mit dem Diodenlaser entwickelt, die sogar bei Patienten, die Blutverdünner nehmen, zum Einsatz kommen kann. Bei Steißbein- bzw. Analfisteln kann zahlreichen Betroffenen ebenfalls mit der Lasertherapie geholfen werden, sogar wenn nach einer klassischen Behandlung keine Verbesserung eingetreten ist.

Immer mehr Krankenkassen nehmen die innovativen Laserbehandlungen in ihre Leistungskataloge auf. Vereinzelt schließen diese auch Verträge mit ausgewählten Praxen und Kliniken ab, um ihren Versicherten innovative und moderne Therapiemethoden zu ermöglichen. Sogenannte medizinische Managementgesellschaften wie z.B. MICADO HEALTH CARE schließen mit Krankenkassen weitreichende Versorgungsverträge, die moderne Therapiemethoden wie Lasertherapien integrieren. Ärzten bieten diese Managementgesellschaften ein vertragliches Angebot, um die integrierten Behandlungsmethoden bei den teilnehmenden Krankenkassen abzurechnen. Sollten Patienten nicht wissen, ob ihre Krankenkasse eine bestimmte Lasertherapie übernimmt, ist es sinnvoll, sich vorher mit dieser in Verbindung zu setzen und zu klären, ob und bei welchem Arzt sie sich kostenfrei behandeln lassen können.

Weitere Informationen und Anwendungsbereiche finden Sie unter https://info-krampfader.de/ , https://www.info-analfistel.de/de/ , https://info-blasentumore.de/de/ sowie http://info-lasertherapie.de/ .

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive Laseranwendungen und bietet im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) die lasergestützte Behandlung von Krebserkrankungen mit dem in der EU zugelassenen Medikament Foscan® an. Die biolitec® hat sich seit 1999 vor allem auf die Entwicklung von neuen minimal-invasiven, schonenden Laserverfahren konzentriert. Der einzigartige LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. ELVeS® Radial® (ELVeS® = Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. In der Proktologie bietet die biolitec® eine maximal schließmuskelschonende Therapie für Analfisteln als auch Behandlungsformen für Hämorrhoiden und Steißbeinfisteln an. In der Urologie hat sich das Therapieangebot vom Bereich gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) auf Blasen- sowie Prostatatumoren erweitert. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetik sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Firmenkontakt
biolitec AG
Jörn Gleisner
Untere Viaduktgasse 6/9
1030 Wien
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 3641 / 51953-33
info@biolitec.de
www.biolitec.de

Pressekontakt
biolitec
Jörn Gleisner
Otto-Schott-Straße 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 3641 / 51953-33
joern.gleisner@biolitec.com
www.biolitec.de

biolitec präsentiert neue ThyLA DUAL Lasertherapie bei gutartigen Schilddrüsenknoten

biolitec entwickelt neue Laser-Thermoablation gegen gutartige Schilddrüsenknoten – Behandlung unter örtlicher Betäubung möglich

biolitec präsentiert neue ThyLA DUAL Lasertherapie bei gutartigen Schilddrüsenknoten

Anwendung ThyLA-Faser (Bildquelle: @ biolitec)

Jena, 18. Januar 2022 – Das neue Jahr beginnt der Medizintechnik-Laserpionier biolitec® ganz im Sinne des medizinischen Fortschritts mit der Einführung einer neuen minimal-invasiven Lasertherapie: ThyLA DUAL, die neue Laser-Thermoablation bei gutartigen Schilddrüsenknoten. Bei der Behandlung wird unter örtlicher Betäubung und Ultraschallkontrolle die speziell entwickelte ThyLA-Faser in den Schilddrüsenknoten eingeführt. Durch die punktuelle Bestrahlung mit dem Laserlicht des LEONARDO® DUAL 45 oder auch des LEONARDO® Mini DUAL wird das Knotengewebe destruiert.

Während bei herkömmlichen Schilddrüsenoperationen oder auch bei Radiojodbehandlungen eine lebenslange Hormoneinnahme notwendig sein kann, ist das bei der minimal-invasiven Thermoablation ThyLA DUAL von biolitec nicht der Fall. Mit der innovativen ThyLA-Faser hat die biolitec® die laserinduzierte Thermotherapie (LITT) stark optimiert und zu einer besonders präzisen und somit noch schonenderen Behandlungsmethode gemacht. Durch sie wird eine kontrollierte Eindringtiefe bei gleichzeitig ausgezeichneter Ultraschallsicht ermöglicht.

Dank dieser Präzision wird das umliegende Gewebe der Schilddrüse optimal geschont. Die Schilddrüse und ihre Funktion bleiben erhalten und Patienten können in der Regel ohne die Notwendigkeit einer postoperativen Medikation nach kürzester Zeit wieder ihren regulären Tätigkeiten nachgehen. Drei Monate nach der Behandlung mit ThyLA DUAL ist bereits ein Rückgang des Knotenvolumens, um rund 50% – 60% zu beobachten. Das Verfahren ist bei Bedarf wiederholbar und bietet sich auch zur Behandlung von Risikopatienten an.

ThyLA DUAL kann sowohl bei symptomatischen gutartigen Knotenbildungen als auch bei Schilddrüsenzysten zur Anwendung kommen. Sollte das Wachstum der Knoten oder Zysten besonders schnell voranschreiten, steht auch das einer Behandlung nicht im Weg. Zudem sind autonome Adenome mit der Lasermethode therapierbar, sofern keine Radiojodbehandlung erwünscht ist. Sie bietet außerdem eine ausgezeichnete Alternative für alle Patienten, die nicht unter Narkose behandelt werden können oder die eine Operation vermeiden möchten.

Mit der ThyLA-Faser und den Dual-Diodenlasern der biolitec® kann bei Bedarf auch die sogenannte „Moving-Shot-Technique“ angewendet werden. Die Anwendung dieser Methode ist abhängig von Größe und Form der zu behandelnden Läsion. Dabei wird die ThyLA-Faser nach jedem Puls intranodal replaziert und setzt so multiple koagulative Nekrosen, sodass das gesamte Knotengewebe behandelt wird.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive Laseranwendungen und bietet im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) die lasergestützte Behandlung von Krebserkrankungen mit dem in der EU zugelassenen Medikament Foscan® an. Die biolitec® hat sich seit 1999 vor allem auf die Entwicklung von neuen minimal-invasiven, schonenden Laserverfahren konzentriert. Der einzigartige LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. ELVeS® Radial® (ELVeS® = Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. In der Proktologie bietet die biolitec® eine maximal schließmuskelschonende Therapie für Analfisteln als auch Behandlungsformen für Hämorrhoiden und Steißbeinfisteln an. In der Urologie hat sich das Therapieangebot vom Bereich gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) auf Blasen- sowie Prostatatumoren erweitert. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetik sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Firmenkontakt
biolitec AG
Jörn Gleisner
Untere Viaduktgasse 6/9
1030 Wien
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 3641 / 51953-33
info@biolitec.de
www.biolitec.de

Pressekontakt
biolitec
Jörn Gleisner
Otto-Schott-Straße 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 3641 / 51953-33
joern.gleisner@biolitec.com
www.biolitec.de

Schilddrüsenarzt / Frankfurt: Schilddrüse im Ungleichgewicht

Facharzt für Frankfurt: Störungen der Schilddrüse beeinflussen Lebensqualität massiv

Schilddrüsenarzt / Frankfurt: Schilddrüse im Ungleichgewicht

Funktioniert die Schilddrüse nicht mehr optimal, bedeutet das ein Ungleichgewicht im ganzen Körper.

FRANKFURT. Die Schilddrüse (https://www.prof-wuester.de/behandlungsspektrum/schilddruese/) hat in unserem Körper eine wichtige Steuerungsfunktion inne: Das etwa 18 bis 25 Gramm schwere Organ produziert Hormone, die Einfluss auf Stoffwechsel und Wachstum, Herz-Kreislauf-System, Verdauung, Nerven- und Muskeltätigkeit sowie Knochenumbau haben. Selbst unsere psychische Verfassung ist von den Schilddrüsenhormonen abhängig. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster ist Endokrinologe und hat sich unter anderem auf Schilddrüsenerkrankungen spezialisiert. Für den Facharzt, der im Hormon- und Stoffwechselzentrum auch Patienten aus dem Raum Frankfurt behandelt, steht fest: „Wenn die Schilddrüse (https://www.prof-wuester.de/blog/die-schilddruese/schilddruesenarzt-frankfurt-schilddruese-im-ungleichgewicht/) aus dem Gleichgewicht gerät, hat das massive Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden.“

Unterfunktion der Schilddrüse: Was Patienten aus Frankfurt darüber wissen sollten

Wer unter Symptomen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Gewichtszunahme leidet, denkt oft nicht daran, dass die Beschwerden mit einem hormonellen Ungleichgewicht zu tun haben könnten. Facharzt Prof. Dr. Wüster weiß: „Die Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sind oft unspezifisch und stellen sich nur schleichend ein. Gerade im Anfangsstadium kann man sie daher leicht übersehen.“
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion produziert das Organ zu wenig Hormone, was zur Folge hat, dass sich Stoffwechselvorgänge verlangsamen. Betroffene klagen oft über ein massives Schlafbedürfnis, Konzentrationsstörungen und eine träge Verdauung. „Die häufigste Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion ist eine Hashimoto Erkrankung“, erklärt Prof. Dr. Wüster. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die rund zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung betrifft.

Überfunktion der Schilddrüse: Facharzt für Frankfurt informiert über Symptome

Umgekehrt kann die Schilddrüse (https://www.prof-wuester.de) auch zu viele Hormone freisetzen, was ebenfalls massive Auswirkungen auf den Organismus haben kann. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion kommt es häufig zu einem erhöhten Puls, Schlafstörungen, innerer Unruhe und Gewichtsverlust. „Auch hier kann eine Autoimmunerkrankung dahinter stecken – ein sogenannter Morbus Basedow“, beschreibt Endokrinologe Prof. Dr. Wüster. Weitere Ursachen sind Wucherungen der Schilddrüse oder Störungen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse). Die gute Nachricht für Betroffene: Schilddrüsenerkrankungen sind gut behandelbar, wenn sie richtig diagnostiziert werden. Prof. Dr. Wüster empfiehlt, Symptome immer bei einem spezialisierten Facharzt für Endokrinologie abklären zu lassen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

Kontakt
Hormon- und Stoffwechselzentrum Prof. Wüster MVZ GmbH
Prof. Dr. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-7
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
presse@prof-wuester.de

Home

Herz durch heimtückische Gefahren in Bedrängnis

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert versteckte Ursachenzusammenhänge bei Herzerkrankungen

Herz durch heimtückische Gefahren in Bedrängnis

Bioresonanz-News zum Thema Herz

Lindenberg, 22. September 2021. Erkrankungen am Herz können zahlreiche Ursachen haben. Manchmal sind sie so heimtückisch, dass man sie nicht gleich erkennt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worin Lösungsansätze liegen.

Wenn das Herz Beschwerden macht

Bei Herz-Erkrankungen denken wir zuerst an Gefäßverkalkungen, die Arteriosklerose. In den Herzkranzgefäßen bedeuten sie die latente Gefahr für einen Herzinfarkt. Häufig wird das nicht erkannt. Treten dann weiter Ereignisse hinzu, wie eine Infektion, kommt es zur Katastrophe.

Wie eklatant das ist, darauf weist das Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. hin. Nach deren Erkenntnissen erhöht sich bei Menschen, die eine Arteriosklerose haben, das Herzinfarktrisiko bei Infektionen um das Zwanzigfache. Im Mausmodell bestätigte sich, dass Infektionen die Plaques vergrößern. Außerdem verstärken sie die Entzündungen und erhöhen das Verschlussrisiko in den Herzkranzgefäßen.

Der Hintergrund: es sammeln sich vermehrt Neutrophile in den Gefäßablagerungen an. Monozyten werden angelockt, die in die Gefäßwand eindringen und dort als Fresszellen agieren. Schließlich werden Entzündungen hervorgerufen und weitere Ablagerungen entstehen (Quelle: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news760747)).

Andere Ursachen können Herzinfarkt vortäuschen

Doch nicht immer liegt ein Herzinfarkt vorliegt, auch wenn die klassischen Symptome dafür gegeben sind. Beispielsweise kann die Schilddrüse die typischen Herzinfarkt-Beschwerden hervorbringen. Allerdings nicht minder gefährliche, denn es kann zu schwerwiegenden Funktionsstörungen des Herzmuskels mit bis zu lebensgefährlichen Verläufen kommen. Die Hintergründe dazu beschreibt die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Schilddrüse kann Herz gefährlich werden (https://www.bioresonanz-zukunft.de/schilddruese-kann-herz-gefaehrlich-werden/).

Der Ansatz der Bioresonanz

Die Erläuterungen zeigen, wie vielseitig die Ursachen sind, die das Herz beeinträchtigen können. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt in ihren Testprotokollen zu Herzerkrankungen über 60 Positionen, die auf energetischer Ebene einen ursächlichen Zusammenhang darstellen können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Schilddrüse – Störungen am Auge erkennen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ansätze zur Diagnostik und Therapie von Schilddrüsen-Störungen

Schilddrüse - Störungen am Auge erkennen

Bioresonanz-News zur Schilddrüse

Lindenberg, 08. September 2021. Um Störungen der Schilddrüse zu identifizieren, gibt es zahlreiche Ansätze. Unter anderem lassen sich sogar Erkrankungen der Schilddrüse am Auge erkennen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worin Lösungsansätze liegen.

Die Wissenschaft zur Augendiagnostik

„Am Auge können wir Erkrankungen erkennen, die ihre Ursachen an ganz anderen Stellen des Körpersystems haben“, so beschreibt es Professor Dr. med. Gerd Geerling, Vizepräsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Am Beispiel der Schilddrüse können sich Fehlfunktionen durch Veränderungen der Lederhaut bemerkbar machen. Oft lasse sich das mit bloßem Blick erkennen (Quelle: Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news768066)). Damit lässt sich zwar noch keine endgültige Diagnose stellen. Die Hinweise geben jedoch Anlass für weitergehende Untersuchungen.

Die Augendiagnostik in der komplementären Ganzheitsmedizin

Das Auge als Einstieg in die Diagnostik hat in der komplementären und alternativen Medizin eine lange Tradition. Diese soll bis zu den alten Ägyptern zurückreichen. In der Alternativmedizin spricht man von Irisdiagnostik (Iridologie). Genutzt wird sie dort, um Erkenntnisse zur Konstitution, Schwachstellen des Organismus und Anfälligkeiten für Erkrankungen zu gewinnen.

Der Ansatz der Bioresonanz

Spannend an den zuvor geschilderten Ansätzen ist, dass sie darauf gerichtet sind, um Rückschlüsse auf mögliche Störungen an anderen Stellen des Organismus zu ziehen. An dieser Stelle setzt die Bioresonanz an. Beispielsweise verfolgt die Bioresonanz nach Paul Schmidt den ursachenorientierten Ansatz. Was bedeutet, mit Hilfe von Frequenzen auf energetischer Ebene ursächliche Zusammenhänge von Störungen der körpereigenen Selbstregulation zu analysieren.

Damit wird auch deutlich, wie wertvoll es sein kann, wenn die verschiedenen fachlichen Disziplinen zusammenwirken. Mit Hilfe der Erkenntnisse auf den verschiedenen Ebenen lassen sich ideale Lösungsmöglichkeiten zum Wohle des Patienten herleiten.

Die Bioresonanz-Redaktion hat Anregungen und Tipps zur Behandlung der Schilddrüse in einem Fachbeitrag beschrieben (zum Beitrag: Schilddrüse – Anregungen und Tipps zur Behandlung (https://www.bioresonanz-zukunft.de/schilddruese-anregungen-und-tipps-zur-behandlung/)).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/