Variond Residential I: Investition in die energetische Revitalisierung von Bestandsimmobilien im Großraum Stuttgart

Geschlossener Publikums-AIF mit Value-Add-Strategie

Variond Residential I GmbH & Co. geschlossene InvKG ermöglicht privaten Investoren, mittelbar an der energetischen Revitalisierung von Bestandsimmobilien durch den ganzheitlichen Ansatz der Variond Gruppe zu partizipieren. Der Fonds soll bis zu 15 Mio. Euro Eigenkapital einwerben und über die Beteiligung an Projektentwicklungsgesellschaften in aussichtsreiche Sanierungsobjekte im Großraum Stuttgart investieren. Die Laufzeit ist geplant bis 31.12.2027 mit Verlängerungsmöglichkeit um max. 2 Jahre. Die Zeichnungsfrist endet plangemäß am 30.06.2023.

In wachstumsstarken Wirtschaftszentren wie Stuttgart und Region ist Wohnraum knapp und begehrt. Seit 2014 ist die Einwohnerzahl um über 5 % gestiegen. Diese Entwicklung hat einen starken Nachfrageüberhang aufgebaut, der absehbar nicht durch Neubauobjekte kompensiert werden kann. Eine gefragte Alternative bietet die substanzerhaltende Revitalisierung, Nachverdichtung und energetische Optimierung von bestehenden Gebäuden. Intelligentes Sanieren verbraucht in der Regel weniger Energie und Ressourcen als komplett neu zu bauen und punktet damit auch unter Nachhaltigkeitsaspekten.

„Die energetische Revitalisierung von Bestandsimmobilien ist in Ballungsräumen wie Stuttgart und Region – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der massiv steigenden Verbrauchskosten – eine absolute Notwendigkeit, um dem weiter steigenden Bedarf an lebenswerten und energieeffizienten Wohnraum zu begegnen“, erklärt Fabian Neshati, Geschäftsführer der Variond Gruppe.

Der Fonds Variond Residential I bietet privaten Investoren ab einer Mindestanlagesumme von 10.000 Euro die Möglichkeit, an diesem Potenzial zu partizipieren. Das geplante Eigenkapital von 15 Mio. Euro soll gemäß Value-Add-Strategie in Projektentwicklungsgesellschaften im Großraum Stuttgart investiert werden, die entsprechende Sanierungs- und Revitalisierungsprojekte durchführen.

Der gesamte Prozesszyklus wird dabei innerhalb der Variond Unternehmensgruppe dargestellt. Die Bauplanung, -leitung und -überwachung erfolgt durch eigene Expertenteams. Dies sorgt für hohe Umsetzungssicherheit und -geschwindigkeit sowie Kalkulationssicherheit bei verringerten Sanierungskosten. Aufgrund langjährig gewachsener Geschäftsbeziehungen zu den regional führenden Maklern, sowie institutionellen Verkäufern besteht ein laufender Zugang zu neuen potenzialhaltigen Immobilienprojekten zu fairen Marktkonditionen. Die Variond Gruppe zählt als inhabergeführte Unternehmensgruppe mit der Schwäbische Liegenschaften GmbH bereits seit Jahren zu den Spezialisten in der Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern in der Großraumregion Stuttgart. So wurden innerhalb von fünf Jahren bereits mehr als 35 Immobilienprojekte erfolgreich umgesetzt.

Im Basisszenario beläuft sich der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss auf ca. 131,35 %. Die Laufzeit ist geplant bis 31.12.2027 mit Verlängerungsoption um max. 2 Jahre. Die Zeichnungsfrist endet plangemäß am 30.06.2023.

Die Variond Gruppe ist eine schnell wachsende Unternehmensgruppe mit dem Schwerpunkt Wohnimmobilienentwicklung, welche in Stuttgart beheimatet ist. Die Geschäftstätigkeit bezieht sich auf die Identifikation und Entwicklung von Potenzialen im Großraum Stuttgart. Zentraler Anker ist die Schwäbische Liegenschaften GmbH, welche vom Ankauf der Objekte, über deren Sanierung bis hin zum Weiterverkauf alle Schritte einer Projektentwicklung abdeckt. Mit einem intelligenten Konzept hauchen sie sanierungsbedürftigen Gebäuden neues Leben ein. Dabei sichern eigene Planungs- und Bauexperten die zügige Sanierung und eine wertsteigernde Entwicklung. So wird wertvoller, energieeffizienter Lebensraum geschaffen.

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Schwäbische Liegenschaften kauft und saniert Wohnanlage in Pfullingen

Stuttgart, 15.09.2022: Die Schwäbische Liegenschaften GmbH verfolgt weiterhin konsequent ihr Ziel der Bestandssanierung: Die Stuttgarter haben vier Mehrfamilienhäuser in der Hauffstraße in Pfullingen von einem institutionellen Investor erworben. Das Transaktionsvolumen liegt im oberen siebenstelligen Bereich. Beginn der Sanierungsarbeiten ist Mitte September dieses Jahres.

Die vier Mehrparteienhäuser aus dem Jahr 1963 werden im Zuge der Renovierungsarbeiten, die die Schwäbische Liegenschaften in Eigenregie übernimmt, dem heutigen Standard angepasst. Insgesamt 38 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 2.219 Quadratmetern werden optisch aufgewertet.

Die Maßnahmen betreffen neben den einzelnen Wohneinheiten auch die Treppenhäuser sowie die zugehörigen Garagen. Neben Verbesserungen im Inneren der Gebäude ist auch die Umgestaltung der Fassade sowie einzelner Balkone geplant. Heizungsanlagen und Bedachungen wurden erst vor zwei Jahren modernisiert und entsprechen bereits den neuesten Standards.

Die Wohneinheiten im Erdgeschoss werden mit einem Sondernutzungsrecht zugunsten des zuvor gemeinschaftlich genutzten Gartens verkauft. Dank der vielen Wohneinheiten können die verschiedenartigen Wohnungsgrößen unterschiedlichen Benutzergruppen angeboten werden, sodass eine sozial attraktive Mischung zugunsten der Gemeinschaft entsteht. Der Verkauf der einzelnen Wohneinheiten ist über einen Makler geplant.

Ländliche Gebiete gefragter denn je

Punkten können die Mehrfamilienhäuser auch bei der Lage: Sie befinden sich mit guter Infrastruktur in Pfullingen, Landkreis Reutlingen, sodass auch die Anbindung an die Metropolregion Stuttgart gesichert ist. Darüber hinaus bietet der Standort auch die Vorzüge der Schwäbischen Alb als regionales Erholungsgebiet vor der eigenen Haustür. „Mit der Sanierung der Mehrfamilienhäuser in Pfullingen investieren wir bewusst in die suburbanen Regionen Baden-Württembergs“, erklärt der Geschäftsführer der Schwäbische Liegenschaften, Fabian Neshati. Neueste Studien wie die „Wohnungsbedarfsanalyse Stuttgart 2030“ der Landeshauptstadt Stuttgart, erschienen im Juli 2022, zeigen, dass der Umzug in das Umland von Metropolen – in den so genannten Speckgürtel – attraktiver denn je ist. Im Fall von Stuttgart trifft dies insbesondere auf Haushalte mit Erwerbstätigen sowie kleineren Kindern zu.

Die Schwäbische Liegenschaften GmbH, Teil der Variond Gruppe, ist auf die Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern spezialisiert. Das Unternehmen kauft Gebäude mit Sanierungsbedarf in Stuttgart und Umgebung und schafft durch eine wertsteigernde Sanierung, im Rahmen der eigens entwickelten Value-Add-Strategie, nachhaltigen Wohnraum, der im Anschluss an die Arbeiten wieder veräußert wird. Die Bauplanung, -leitung und -überwachung übernimmt ein eigenes qualifiziertes Expertenteam. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart beschäftigt über 30 Mitarbeiter. Das Transaktionsvolumen im Jahr 2022 beträgt 75 Millionen Euro.

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Schwäbische Liegenschaften kauft und revitalisiert Mehrfamilienhaus in der Alexanderstraße in Stuttgart

Schwäbische Liegenschaften kauft und revitalisiert Mehrfamilienhaus in der Alexanderstraße in Stuttgart

(Bildquelle: Schwäbische Liegenschaften GmbH)

Stuttgart, 31.08.2022: Die Schwäbische Liegenschaften GmbH, Spezialist für die Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern, hat im April dieses Jahres ein denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus in der Alexanderstraße im Stuttgarter Heusteigviertel erworben. Das Transaktionsvolumen liegt im mittleren einstelligen Millionenbereich. Verkäufer war eine Privatperson. Derzeit wird das Objekt von der Schwäbische Liegenschaften entwickelt und anschließend vollumfänglich kernsaniert. Zukünftig bietet das Gebäude Raum für 11 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 1.255 Quadratmetern.

Das 1905 erbaute Wohnhaus ist wegen seiner beeindruckenden Architektur in die Liste der Kulturdenkmäler der Region aufgeführt und betont den Charme des Stuttgarter Szeneviertels Heusteigviertel im Stadtbezirk Stuttgart-Mitte. „Uns ist es wichtig, die Bausubstanz so gut es geht zu erhalten und gleichzeitig neuen und modernen Wohnraum zu schaffen. Mit der Kernsanierung des denkmalgeschützten Altbaus fördern wir nachhaltig den Bestand in Stuttgart“, sagt Fabian Neshati, Geschäftsführer der Schwäbische Liegenschaften.

Nach der vollumfänglichen Modernisierung steigt die Gesamtwohnfläche um 115 Quadratmeter und eine zusätzliche Wohneinheit entsteht. Die Kernsanierung umfasst den Einbau einer neuen Zentralheizung, die Erneuerung der Wasserleitungen sowie den Austausch der gesamten Elektrik des Mehrfamilienhauses. „Mit unseren vollumfänglichen Sanierungsvorhaben können wir nicht nur schneller zur dringend benötigten Wohnraumschaffung beitragen, auch sind die Prozesse ressourcen- und emissionsschonender als die Option Abriss und Neubau“, betont Neshati. Dem sanierten Gebäude soll dabei bewusst sein Altbaucharme erhalten bleiben, indem beispielsweise hochwertige Eichendielen verlegt werden. Der gemeinschaftlich genutzte Garten auf der Rückseite des Gebäudes bleibt ebenfalls erhalten.

Auch das nähere Umfeld weiß zu überzeugen: Es verbindet alle Annehmlichkeiten des urbanen Wohnens mit einer idealen Infrastruktur. Das Heusteigviertel liegt direkt neben der Stuttgarter Innenstadt und bietet mit seinen angesagten Geschäften und Ausgehmöglichkeiten eine attraktive Wohngegend für jedes Alter.

Die Schwäbische Liegenschaften GmbH, Teil der Variond Gruppe, ist auf die Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern spezialisiert. Das Unternehmen kauft Gebäude mit Sanierungsbedarf in Stuttgart und Umgebung und schafft durch eine wertsteigernde Sanierung, im Rahmen der eigens entwickelten Value-Add-Strategie, nachhaltigen Wohnraum, der im Anschluss an die Arbeiten wieder veräußert wird. Die Bauplanung, -leitung und -überwachung übernimmt ein eigenes qualifiziertes Expertenteam. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart beschäftigt über 30 Mitarbeiter. Das Transaktionsvolumen im Jahr 2022 beträgt 75 Millionen Euro.

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Hotelsanierung: REBA IMMOBILIEN GmbH saniert 3-Sterne-Hotel Hessischer Hof in Bad Karlshafen in Hessen

Das historische Hotel Hessischer Hof in Bad Karlshafen in Hessen wird durch das Bausanierungsteam der REBA IMMOBILIEN GmbH modernisiert und mit einem angegliederten Neubau erweitert. Der Abschluss der Sanierung ist für 2023 geplant.

Hotelsanierung: REBA IMMOBILIEN GmbH saniert 3-Sterne-Hotel Hessischer Hof in Bad Karlshafen in Hessen

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Hotelsanierung: REBA IMMOBILIEN GmbH saniert 3-Sterne-Hotel Hessischer Hof in Bad Karlshafen in Hessen

Das historische Hotel Hessischer Hof in Bad Karlshafen in Hessen wird durch das Bausanierungsteam der REBA IMMOBILIEN GmbH modernisiert und mit einem angegliederten Neubau erweitert. Der Abschluss der Sanierung ist für 2023 geplant.

+++ Auszeichnung der DEHOGA: „Unterkunft für gehobene Ansprüche“ +++

Das 3-Sterne Superior-Hotel Hessischer Hof befindet sich im historischen Zentrum von Bad Karlshafen, wurde von der DEHOGA mit 3 Sternen S klassifiziert und ist damit offiziell als „Unterkunft für gehobene Ansprüche“ ausgezeichnet.

Die Küche des Gourmetrestaurants Hessischer Hof mit Biergarten steht für gehobene, regionaltypische Speisen, internationale Köstlichkeiten und kulinarische Raffinesse. Auch Freunde vegetarischer und veganer Speisen werden hier verwöhnt.

Die REBA IMMOBILIEN AG aus der Schweiz mit Repräsentanzen in Deutschland ist Schweizer Immobilieninvestor für Gewerbeimmobilien, Hotelinvestor für Hotels im Joint Venture mit der Schweizer Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch), Investor für Wohnimmobilien, Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler.

Auf nationaler und internationaler Ebene agiert die REBA IMMOBILIEN AG zudem diskret für ihre Kunden und Partner als Investmentmakler für Off Market Immobilien (Gewerbeimmobilien, Hotelimmobilien und Wohnanlagen: www.secret-sale-immobilien.com)

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet mit ihrem Bausanierungsteam auch einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen & -renovierungen an. Spezialgebiete: Altbausanierung & Hotelsanierung.

Weitere Informationen:

www.hess-hof.de
www.bausanierung-kassel.de
www.fliesenleger-kassel.de
www.metallbau-kassel.de
www.reba-immobilien.ch

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler & Hotelmakler für Off Market Immobilien

Immobilieninvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Bad Sooden-Allendorf bei Kassel und Repräsentanten in Düsseldorf, Leipzig, und München in Deutschland sowie Hevíz am Balaton, Region Plattensee in Ungarn ist international als Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler und Hotelmakler für Off Market Immobilien (Anlageimmobilien, Hotels, Gewerbeimmobilien und Wohnimmobilien) sowie als Immobilieninvestor, Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler für Neubau tätig.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist im Gewerbeimmobilienbereich auf Off Market Immobilien spezialisiert (Off Market Deals: Off Market Immobilien Investments und Off Market Immobilien Transaktionen ohne öffentliche Bieterverfahren) und primär in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz aktiv.

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien & Portfolios
– Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren, Lebensmittel-Discounter, Baumärkte, Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze & Ferienanlagen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen, Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an. Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

Weitere Informationen: https://www.reba-immobilien.ch

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Metallbau Kassel: REBA IMMOBILIEN AG geht als Gesellschafter beim Meisterfachbetrieb Vinson Metallbau an Bord

Die Vinson Metallbau Kassel wird in eine GmbH umfirmiert. Gesellschafter wird die REBA IMMOBILIEN GmbH, 100%ige Tochter der Schweizer REBA

Metallbau Kassel: REBA IMMOBILIEN AG geht als Gesellschafter beim Meisterfachbetrieb Vinson Metallbau an Bord

Metallbau Kassel: REBA IMMOBILIEN AG geht als Gesellschafter beim Meisterfachbetrieb Vinson Metallba

Metallbau Kassel: REBA IMMOBILIEN AG geht als Gesellschafter beim Meisterfachbetrieb Vinson Metallbau an Bord | www.metallbau-kassel.de

Die Vinson Metallbau Kassel wird in eine GmbH umfirmiert. Gesellschafter wird die REBA IMMOBILIEN GmbH, 100%ige Tochter der Schweizer REBA IMMOBILIEN AG.

Alle, die auf der Suche nach neuen Balkongeländern, Handläufen für Kellertreppen, Geländer für den Hauseingang, Treppen, Türen oder Tore aus Metall sind, werden bei Vinson Metallbau aus Kassel schnell fündig. Der Spezialist für Metallbau im Innen- und Außenbereich für Neubau, Bausanierungen und Baurenovierungen bietet als Meisterfachbetrieb ein breites Spektrum an Metallbau-Dienstleistungen im Raum Kassel in Hessen und Werra-Meißner-Kreis an.

„Seit August 2014 agiert unser Unternehmen als professioneller Metallbauer und Meisterfachbetrieb schon am Markt.

Durch die Beteiligung der Schweizer REBA IMMOBILIEN AG mit ihrer 100%igen Tochter REBA IMMOBILIEN GmbH haben wir jetzt einen starken und renommierten Partner aus dem Bereich Bauwesen an der Seite, mit dem wir weiter wachsen wollen“, erklärt Marcel Vinson, Geschäftsführer von Vinson Metallbau, Metallbaumeister und Internationaler Schweißfachmann.

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Gustav Schädla bietet jetzt auch kathodischen Korrosionsschutz

Seit 1927 liegt der Fokus des Fachbetriebes für Korrosionsschutz auf der Sicherung von Stahlkonstruktionen im Industriebau

Selbst hochwertigstes Material ist nicht vor Korrosionsschäden gefeit. Zahlreiche äußere Einflüsse können im Laufe der Zeit verarbeitete Baustoffe angreifen und die Gebäudesicherheit gefährden. Seit fast einem Jahrhundert auf die Verhinderung solch gravierender Folgen spezialisiert, bietet die Gustav Schädla GmbH (https://schaedla-beton.de/) ab sofort auch einen kathodischen Korrosionsschutz.

In fünf Jahren feiert die Gustav Schädla GmbH ihr 100-jähriges Jubiläum. Gegründet durch den namensgebenden Juristen Dr. Gustav Schädla im Jahr 1927, liegt der Fokus des Fachbetriebes für Korrosionsschutz bis heute auf der Sicherung von Stahlkonstruktionen im Industriebau. Auf seinem Erfolg in diesem Bereich hat sich das Unternehmen aus Hannover allerdings nie ausgeruht. Im Gegenteil: Nach und nach erweiterte es sein Leistungsspektrum um Betoninstandsetzungen, Industriebodenbeschichtungen oder Wärmedämmverbundsysteme. Die Expansion ins Ausland war ein folgerichtiger Schritt, der Maler- und Beschichtungsarbeit an Pavillons auf der Expo 2000 folgten Parkhaus-, Klinker- und Kellersanierungen. Die aktuelle Erweiterung der umfangreichen Angebotspalette beinhaltet den Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes.

Extreme Temperaturschwankungen, chemische Reaktionen und veränderte Umweltbedingungen hinterlassen ihre Spuren an verarbeiteten Baustoffen. Damit ist nicht nur die Sicherheit des betroffenen Gebäudes gefährdet, sondern auch die Rentabilität des Eigentümers. Durch fachgerechte Maßnahmen lässt sich die Zersetzung des Metalls jedoch verhindern. Grundsätzlich stehen hierfür drei Verfahren zur Auswahl. Beim passiven Korrosionsschutz erhalten die anfälligen Bauteile eine isolierende Oberflächenbeschichtung, beim aktiven Korrosionsschutz ohne Fremdstrom eine sogenannte Opferanode. Sie rostet schneller und damit an der Stelle des gefährdeten Werkstoffs.
Das bietet der kathodische Korrosionsschutz
Der aktive Korrosionsschutz mit Fremdstrom ist auch unter dem Fachbegriff kathodischer Korrosionsschutz bekannt. Bei diesem Verfahren werden Metallstrukturen durch elektrischen Gleichstrom polarisiert und gefestigt. Die effiziente Instandsetzungsmethode bietet gegenüber den stromlosen Varianten nicht nur eine höhere Wirtschaftlichkeit. Sie kann auch noch bei bereits korrodierenden Anlagen angewendet und durch ein Monitoring-System überwacht werden.

Interessenten aus dem In- und Ausland können bei der Gustav Schädla GmbH alle drei Verfahren in Anspruch nehmen. Welcher Korrosionsschutz unter Einhaltung umweltrechtlicher Bestimmungen langfristig maximale Betriebssicherheit gewährleistet, besprechen die Experten vorab im Detail mit ihren Kunden.

Neben den individuellen Anwendungsfällen zur Werterhaltung von Stahlbetonbauwerken enthält das Portfolio der Spezialisten auch statische Verstärkungen, Brandschutz, Bauwerkserhaltung und Komplettbauleistungen. Instandhaltungs- und Abdichtungsmaßnahmen an Beton- und Kläranlagen komplettieren die zahlreichen Dienstleistungen der erfahrenen Mitarbeiter. Wer Kontakt mit der Gustav Schädla GmbH aufnehmen möchte, hat dazu per Telefon, E-Mail oder Fax die Möglichkeit. Gemeinsam werden Lösungen gefunden: Das garantiert das Unternehmen zur Bauwerkserhaltung seinen Kunden seit 1927.

Bereits seit 1927 ist die Dr. Gustav Schädla GmbH & Co. KG spezialisiert auf den Korrosionsschutz an Stahlneubauten und für die Sanierung von Stahlkonstruktionen in den Bereichen Stahlbrückenbau, Stahlwasserbau und Industriebau wie z.B. Stahlhallenkonstruktionen, Mineralöltanklager sowie Stahlgittermasten. Das international tätige Unternehmen bietet mittlerweile auch Leistungen in den Bereichen Parkhaussanierung/Tiefgaragensanierung, Kellersanierung, Fugeninstandsetzung, Statische Verstärkungen, Brandschutz, Komplettbauleistungen und Klinkersanierung an.

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Ralf Baumgart
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Haus & Grund Hessen: „Aufbruchstimmung“ für energetische Sanierung

Reaktion auf Wegfall der Landesförderung nach Urteil des Staatsgerichtshofs. „Falsches Signal“

Haus & Grund Hessen: "Aufbruchstimmung" für energetische Sanierung

Wiesbaden/Frankfurt, 20. Januar 2022 – „Das Land Hessen darf sich jetzt nicht aus der Verantwortung stehlen und die energetische Sanierung nicht nur von landeseigenen Wohngebäuden vorantreiben, sondern auch für private Immobilieneigentümer attraktiv machen.“ Das sagt Christian Streim, Landesvorsitzender von Haus & Grund Hessen, nach dem Urteil des Staatsgerichtshofs zur verfassungswidrigen Verwendung des Corona-Sondervermögens. In dessen Folge hatte das Land das „Sonderprogramm für Eigenheime – Sanieren, sparen, Klima schonen“ ersatzlos gestrichen.

Mit dem Slogan „Hessen macht 50/50“ hatte die Landesregierung das Sonderprogramm beworben, nach dem Hauseigentümer für die energetische Sanierung bis zu 18.000 Euro an Unterstützung bekommen konnten. Das Geld kam aus dem Corona-Sondervermögen – unrechtmäßig, wie der Staatsgerichtshof kürzlich urteilte, da er keinen direkten Bezug der Ausgaben zur Pandemie erkennen konnte. Das Land sieht das zwar anders, strich das Programm aber ersatzlos und verweist auf die Fördermittel, die über die Kreditanstalt für Wiederaufbau verfügbar sind und für die der Bund die Konditionen im Sommer noch einmal verbessert habe.

Streim kritisiert, dass die Landesförderung eingestellt wurde – ohne ein Ersatz-Angebot bereitzustellen. „Jetzt nichts zu tun und gleichzeitig das Ziel der hessischen Landesregierung einer Verdoppelung der jährlichen Sanierungsquote bis 2025 von aktuell ein auf zwei Prozent auszurufen, ist das falsche Signal. Ohne die privaten Hauseigentümer, die 85 Prozent der hessischen Immobilien halten, sind solch ambitionierte Pläne unerreichbar.“ Das Gerichtsurteil sieht Streim positiv: „Jetzt hat das Land die Chance, ein neues Förderprogramm aufzusetzen, das Eigentümer wirklich überzeugt, die Modernisierung ihrer Immobilien anzugehen. Hier muss seitens der Politik eine Aufbruchstimmung erzeugt werden.“

Für Zahlungen aus dem nunmehr gestrichenen Sonderprogramm zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden waren seit Februar 2021 mehr als 200 Förderanträge positiv beschieden worden, hatte das Land mitgeteilt und sich mit der Resonanz zufrieden gezeigt. „Reine Mitnahme-Effekte“, urteilt Streim angesichts 1,4 Millionen Wohngebäuden in Hessen, von denen zwei Drittel 40 Jahre oder älter sind. „Wer ohnehin vorhatte, Fenster oder Heizung auszutauschen, Dach oder Fassade zu dämmen, hat sich über die entsprechenden Fördermittel gefreut. Viele Private scheuen aber aktuell davor zurück, weil einerseits berichtet wird, dass die Mangelware Baumaterial die Kosten in die Höhe treibt, und andererseits zu hören ist, dass die Auftragsbücher des Handwerks voll sind, dem zudem der Nachwuchs fehlt. Da braucht es einen wirklichen Anreiz, damit Eigentümer aktiv werden.“

Sanierung von Landeswohnungen mit „erheblichen Steuermitteln“
Streim schließt mit Bezug auf die Mitteilung des Landes Ende 2020, der mehrheitlich landeseigenen Wohnungsgesellschaft Nassauische Heimstätte Wohnstadt 200 Millionen Euro zur energetischen Sanierung der Wohnungen zur Verfügung zu stellen: „Da fließen erhebliche Steuermittel in die Sanierung von Landeswohnungen – und die Privateigentümer müssen nun, wie so oft, selbst sehen, wie sie das stemmen.“

Über Haus & Grund Hessen:

Haus & Grund Hessen – Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. ist die Dachorganisation der 81 örtlichen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereine in Hessen mit insgesamt über 65.000 Mitgliedern. Unser Verband nimmt am politischen Geschehen teil und stärkt dadurch die Position des privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentums in Hessen. Wir vertreten die Interessen der hessischen Haus- und Grundeigentümer gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.

Bedeutung des privaten Eigentums in Hessen:

– Die privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Hessen verfügen über rund 2,5 Millionen Wohnungen, also über mehr als 85,4 Prozent des gesamten hessischen Wohnungsbestandes.

– Sie investieren jährlich über 7,1 Milliarden Euro in ihre hessischen Immobilien.

– Unter Berücksichtigung der positiven Beschäftigungseffekte in weiteren Branchen sichern oder schaffen diese Investitionen jährlich rund 135.000 Arbeitsplätze in Hessen.

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Das Geheimnis vom seriösen Immobilienmanagement

Wir helfen Ihnen die Hürden sicher zu nehmen, versprochen

Das Geheimnis vom seriösen Immobilienmanagement

(Bildquelle: action-1834465_1920 Bild von Pexels auf Pixabay)

Immobilienfirmen gibt es wie Sand am Meer. Unglücklicherweise hat die Branche der Immobilienmakler in der Bevölkerung teilweise einen schlechten Ruf. Obwohl es sehr viele seriös arbeitende Immobilienmakler gibt, haben einige „schwarze Schafe“ der Branche den Ruf – dank zu hoher Margen und unseriöser Geschäftspraktiken – negativ beeinflusst.

Peter Straub, CEO der Firma Peter Straub Immobilienmanagement, legt großen Wert auf Transparenz und den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen. Eine solide, langfristige Zusammenarbeit mit seinen Auftraggebern ist für ihn eine wichtige Basis seiner Arbeit.

Peter Straub Immobilienmanagement hat sich auf die Vermarktung, Vermietung und den Verkauf von Gewerbeimmobilien in der Schweiz spezialisiert. Als zuverlässiger Partner betreut das Unternehmen hauptsächlich verschiedene Typen von Gewerbeimmobilien und Bürogebäude. Als besondere Spezialität bietet die Firma den Leerstands-Abbau für die Immobilienportfolios von z.B. Versicherungen und institutionellen Anlegern.

Als lösungsorientiertes Unternehmen inspiriert Peter Straub Immobilienmanagement seine Auftraggeber und Mieter der Gewerbeliegenschaften mit der Haltung „Geht nicht, gibt“s nicht“. Mit seinem Team entwickelt er maßgeschneiderte Konzepte und Lösungsansätze, damit jede Gewerbefläche den passenden Mieter findet.

Peter Straub agiert mit seiner Firma schnell, unkompliziert, individuell und nachhaltig. Er kultiviert die Kunst, Vermieter und Mieter zusammenzuführen.

Weitere Dienstleistungen von Peter Straub Immobilienmanagement
Häufig sind vor dem Einzug eines neuen Mieters in eine Gewerbeimmobilie diverse Sanierungen oder Umbauten erforderlich. Peter Straub Immobilienmanagement führt zusammen mit seinem Team alle Dienstleistungen, von der Planung bis zur Bauleitung für Sanierungen und Umbauten durch. Er deckt dabei das gesamte Spektrum an Leistungen von der Kostenkalkulation bis zur Übergabe des Mietobjektes ab. Peter Straub hat in seinem Netzwerk zuverlässige Handwerker, mit denen er bereits jahrzehntelang zusammenarbeitet.

Mehr Informationen zum Leistungsspektrum von Peter Straub Immobilienmanagement finden Sie hier (https://www.straubundpartner.com/leistungen)!

Mehr Informationen zu unseren Gewerbeimmobilien finden Sie auf unserer Webseite. (https://www.straubundpartner.com/aktuellerprojektüberblick)

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau und das Immobilienmanagement ist seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

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Expertentipp

Neue Förderung für effiziente Gebäude – Das sollten Sie wissen!

Expertentipp

Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude bei der KfW seit 1. Juli 2021 bringt für viele Immobilienkäufer und Sanierer deutliche Vorteile. Zudem könnte das Thema Fördermittel in der Immobilienfinanzierung in Zukunft insgesamt noch wichtiger werden. Auch wenn die genauen Zinssätze für die Kredite noch bekannt gegeben werden, überzeugen die Eckdaten der geplanten Subventionen für Energieeffizienz. Interessenten profitieren von höheren Kreditsummen und höheren Zuschüssen. Je besser das erreichte Energieeffizienzniveau, desto höher der Zuschuss. Die Darlehenssummen sind je nach Programm und Energieeffizienz auf Euro 60.000 EUR – 150.000 EUR begrenzt. Zusätzlich fließen nach der Fertigstellung Tilgungszuschüsse von bis zu 50 Prozent direkt auf das Darlehen und verkürzen damit dessen Gesamtlaufzeit. Mit der neuen „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) sollen noch stärkere Anreize für Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien gesetzt werden.
Von den Neuerungen können Immobilienkäufer und Eigentümer profitieren, die ein besonders energetisches Objekt erwerben, bauen oder entsprechend energetisch modernisieren. Die BEG besteht künftig aus zwei Varianten, der Kreditvariante mit Tilgungszuschuss und der Zuschussvariante.

Bei dem Wohngebäudekreditprogramm handelt es sich um einen Förderkredit für Sanierung, Neubau und Kauf. Die KfW zahlt bis zu 150.000 Euro Kredit je Wohneinheit für ein Effizienzhaus aus oder bis zu 60.000 Euro Kredit je Wohneinheit für Einzelmaßnahmen pro Kalenderjahr. Zusätzlich zum Darlehen erhält der Kunde den Tilgungszuschuss direkt auf das Darlehen ausgezahlt. Die Zuschüsse fließen, wenn die Maßnahmen fertiggestellt sind. Immobilieneigentümer müssen dann zwischen 15 und 50 Prozent weniger zurückzahlen. Der Wohngebäudezuschuss richtet sich an Interessenten, die ihre Immobilie nachhaltiger machen wollen, die aber beispielsweise über genug Eigenkapital verfügen – also gar keinen Kredit brauchen.

Es ist empfehlenswert, das Thema Förderung ab sofort noch früher in die Finanzplanung einzubinden. Erst- und Anschlussberatungen sind wichtiger denn je, um nicht unwissentlich die Förderfähigkeit zu gefährden. Beispielsweise muss der Antrag auf Förderung vor Abschluss des Kaufvertrags für die Immobilie erfolgen. Die Einbindung von Energieeffizienzexperten sei nicht nur empfehlenswert, sondern in der Regel verpflichtend.

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Sanierung der PVL-Gruppe erfolgreich abgeschlossen

Concentro unterstützt Insolvenzverwalter beim Verkauf eines Geschäftsbetriebs der PVL-Gruppe – der Erhalt des Standortes Cadolzburg ist dadurch gesichert.

Sanierung der PVL-Gruppe erfolgreich abgeschlossen

Cadolzburg/Fürth, im Juni 2021

Die PVL-Unternehmensgruppe ist ein international ausgerichteter mittelständischer Hersteller von elektronischen Zündsystemen. Der Bereich Zündungstechnik stellt einen wesentlichen Teil der PVL Unternehmensgruppe dar und kompensierte seit längerer Zeit rückläufige Umsätze der anderen Geschäftsbereiche.

Mit der Insolvenz der Schwestergesellschaft innerhalb des Unternehmensverbunds und der vertraglich festgelegten Gruppenhaftung musste PVL, trotz stabiler Umsatz- und Ertragslage, im Januar 2020 einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen. Das Amtsgericht Fürth (Bayern) bestellte Herrn RA Volker Böhm von Schultze & Braun zum vorläufigen Insolvenzverwalter.

Das Concentro-Transaktions-Team um Dr. Alexander Sasse (Partner), Johannes Dürr (Projektleiter) und Kathrin Stoll (Consultant) wurde im Februar 2020 exklusiv als Sell-Side Berater mandatiert. Trotz der Beeinträchtigungen durch CoViD-19 und wiederkehrende Lockdowns – was beispielsweise Betriebsbesichtigungen teilweise nur per Videostream erlaubte – ist es in einem internationalen Investorenprozess gelungen, den Geschäftsbetrieb der Sparte Zündungstechnik der PLV-Gruppe an das international tätige Unternehmen Tillotson zu verkaufen. Damit bleiben 48 Arbeitsplätze am Standort Cadolzburg erhalten, inklusive positiver und nachhaltiger Zukunftsperspektive.

Der Kauf erfolgte durch das Unternehmen Tillotson, welches Vergaser für Verbrennermotoren für Go-Karts oder Gartengeräte wie Rasenmäher und Kettensägen herstellt und seinen Sitz in Irland hat. Das Unternehmen wurde 1914 in den USA gegründet und verfügt über Produktions- und Vertriebsstandorte in Irland, den USA, China und Argentinien.

Nach Vertragsabschluss freut sich RA Volker Böhm sehr darüber, „dass ein größtmöglicher Teil der PVL-Gruppe und der damit verbundenen Arbeitsplätze erhalten bleibt.“ Charles Demirjian, Generaldirektor von Tillotson, bekräftigt: „Das Know-how der Mitarbeiter, die Fertigungstechnologien, die Produkte und die Kunden sind eine wichtige Ergänzung für uns. Mit dieser Übernahme stärken wir unsere Marktposition in Deutschland und Europa. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen deutschen Kollegen.“

Stellvertretend für das Projektteam von Concentro Management AG ergänzt Dr. Alexander Sasse abschließend: „Nicht nur aufgrund der erschwerten Bedingungen durch CoVID-19, sondern auch aufgrund der strukturellen Veränderungen der Branche, freut es uns, dass wir mit Tillotson den richtigen Partner gefunden haben, der den Mitarbeitern am Standort eine langfristige Perspektive bietet.“

Projektteam Concentro :
Dr. Alexander Sasse (Partner), Johannes Dürr (Project Manager), Kathrin Stoll (Consultant)

Projektteam | Projektbeteiligte:
RA Volker Böhm | Schultze & Braun, RAin Katharina Franke | Schultze & Braun

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten Transparenz (Unternehmensentwicklung), Transaktion (Corporate Finance / M&A-Beratung) und Turnaround. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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