NoSpamProxy auf der it-sa 2023

Net at Work zeigt die mehrfach ausgezeichnete Mail Security „Made in Germany“ als Softwareprodukt und Cloud-Service mit neuer 32Guards Sandbox, Quarantäne-Verzicht, AS4-Unterstützung und interessanten Partnerangeboten.

NoSpamProxy auf der it-sa 2023

NoSpamProxy mit zahlreichen Neuigkeiten auf der it-sa 2023

Paderborn, 28. September 2023 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Suite NoSpamProxy für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, kündigt seine Teilnahme an der it-sa Expo & Congress 2023 an. Auf der größten Messe für IT-Security in Europa vom 10. bis 12. Oktober in Nürnberg zeigt der Mail-Security-Anbieter die neue Version 14.1 von NoSpamProxy. Die mehrfach preisgekrönte Lösung für den Schutz vor Malware, Phishing und Spam, für eine praxistaugliche E-Mail-Verschlüsselung, den Versand großer Dateien und die Nutzung von zentralen Mail-Disclaimern, wird sowohl als Softwareprodukt als auch als Cloud-Service angeboten.

NoSpamProxy gilt als eines der benutzerfreundlichsten und wirksamsten Produkte im Markt

Im aktuellen Test der unabhängigen Test- und Zertifizierungsstelle Virus Bulletin Boards erhielt NoSpamPoxy die Bestnote VBSpam+ mit 99,97 von möglichen 100 Punkten. Es überzeugte mit dem drittbesten Ergebnis im breiten Feld namhafter Mitbewerber und war das einzige Produkt „Made in Germany“. Auch das Professional User Rating von techconsult, das ausschließlich auf realen Kundenbewertungen beruht, gewann NoSpamProxy bereits zum sechsten Mal als Champion – insbesondere durch Benutzerfreundlichkeit und hohe Praxistauglichkeit.

NoSpamProxy 14.1 mit neuem 32Guards Sandbox Service

Ein Highlight der Version 14.1 ist die 32Guards Sandbox. Dieser Service ermöglicht es Kunden, potenziell gefährliche E-Mail-Anhänge für eine umfassende Prüfung in einer sicheren Umgebung zu öffnen, ohne die Sicherheit ihrer Geräte oder Daten zu gefährden.

Verzicht auf Quarantäne- und Spam-Ordner schafft rechtliche Sicherheit

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von NoSpamProxy mit hohem Kundennutzen ist der Verzicht auf Quarantäne- und Spam-Ordner. Während Wettbewerbsprodukte das Problem von potenzieller Malware und Spam nur in andere Ordner verlagern und so für hohen Aufwand bei Administratoren und Nutzenden sorgen, verweigert NoSpamProxy als Gateway die Annahme als solches und informiert den Sender darüber. Das reduziert nicht nur Aufwände, sondern schafft zudem Rechtssicherheit, weil einmal angenommene E-Mails rechtlich als zugestellt gelten – auch wenn sie im Spam-Ordner oder in der Quarantäne landen.

Unterstützung für AS4, das neue Kommunikationsprotokoll im Energiesektor

Ebenfalls auf der it-sa vorgestellt wir die Unterstützung des von der Bundesnetzagentur verpflichtend festgelegten Kommunikationsprotokolls AS4 durch NoSpamProxy. Damit können die Marktteilnehmenden nicht nur besonders sicher an der Marktkommunikation Strom teilnehmen, sondern sie werden zudem komfortabel bei der Anforderung und Verwaltung der notwendigen Zertifikate unterstützt.

Erstklassige Partner beraten und bieten IT-Sicherheit als Service

Als Mitaussteller sind fünf langjährige NoSpamProxy-Partner von Net at Work mit auf dem Stand vertreten und präsentieren ihre Beratungskompetenz für IT-Sicherheit und Serviceangebote für Managed Mail Security: die Q-Data Service GmbH, die Midland IT GmbH, die neam IT-Services GmbH, die VALLEY IT GROUP GmbH und die viridicon AG.

„Wir nutzen die it-sa, um wichtige Neuigkeiten und innovative Lösungen rund um unsere Mail Security Suite NoSpamProxy vorzustellen. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch mit Kunden und Partnern – und solchen, die es noch werden wollen“, sagt Stefan Cink, Director Business und Professional Services und E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work.

Kunden und Interessenten finden NoSpamProxy und ihre Partner in Halle 7 Standnummer 7-149. Eine Terminvereinbarung mit den Experten für E-Mail-Sicherheit sowie der Bezug eines kostenfreies Tickets zur it-sa kann hier erfolgen: https://www.nospamproxy.de/de/it-sa-2023/

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit Lösungskompetenzen für Adoption and Change Management, Calling for Microsoft Teams sowie Teamwork Deployment erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise CLAAS, Diebold-Nixdorf, fischer group, Miele, Lekkerland, LVM, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 130 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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Net at Work GmbH
Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
+49 5251 304627
www.nospamproxy.de

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Wax (WAXP) und Mushe (XMU): Die besten umweltfreundlichen Kryptos

Es gibt einen Weg für die dezentrale Finanzwirtschaft, nachhaltiger zu werden. Diese Marken weisen den Weg.

Wax (WAXP) und Mushe (XMU): Die besten umweltfreundlichen Kryptos

Kryptowährungen werden als die Zukunft des Finanzwesens gepriesen. Sie dezentralisieren den Reichtum der Welt und sorgen für mehr Transparenz und Sicherheit. Es gibt jedoch eine unbequeme Wahrheit, mit der die Branche konfrontiert ist: ihre Auswirkungen auf die Umwelt.

Es wird geschätzt, dass Bitcoin jährlich 136,38 Terawattstunden Strom verbraucht, mehr als Argentinien oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Jede Transaktion verbraucht so viel Strom wie ein durchschnittlicher amerikanischer Haushalt in 73,52 Tagen. Und Ethereum verbraucht mehr Strom als die Philippinen oder Belgien.

In einer Zeit, in der die Klimakrise das Bewusstsein der Welt beherrscht, fällt es vielen Menschen schwer, in eine Branche abzustimmen, die zu den Problemen des Planeten beiträgt.

Kryptowährungen sind bereits in Ländern wie Bangladesch, Algerien und dem Iran verboten. Sogar New York City denkt über ein Verbot des Mining nach. Letztes Jahr hat Tesla die Zahlung in Bitcoin aus Umweltgründen eingestellt, obwohl das Unternehmen ein neues Projekt für solarbetriebenes Bitcoin-Mining plant.

Mehrere Kryptowährungen haben auf die Umweltbedrohung, die von ihrer Branche ausgeht, reagiert und ihre Version des Pariser Abkommens, das Crypto Climate Accord, gegründet. Bis 2025 wollen sie vollständig erneuerbare Energien nutzen und bis 2030 Netto-Null-Emissionen haben. Wax, eine zertifizierte kohlenstoffneutrale Blockchain, und das neu eingeführte Mushe nehmen ihre Verpflichtung zur Nachhaltigkeit ebenfalls ernst und sind in der Branche führend, wenn es um Umweltverantwortung geht.

Mushe, die umweltfreundliche Kryptowährung

Der neue Mushe-Token (XMU), der im Juli auf den Markt kommt und dessen Vorverkauf im April beginnt, wird aufgrund seiner niedrigen Einstiegskosten, seines Schwerpunkts auf Krypto-Bildung und seiner allgemeinen Benutzerfreundlichkeit voraussichtlich hohe Wellen schlagen. Die Schöpfer von XMU haben sich nicht nur auf die Zugänglichkeit und das Benutzererlebnis konzentriert, sie haben auch bereits eine wichtige ökologische Verpflichtung übernommen.

Das neue XMU wird weit weniger Energie verbrauchen als Token wie Bitcoin und wird auch die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien fördern.

Mushe konzentriert sich auf das Wohlergehen und wird Umwelt-, Sozial- und Governance-Initiativen (ESG) durch ein Belohnungssystem fördern.

Ein Prozent des Gesamtvermögens von Mushe wurde bereits für wohltätige Zwecke mit umweltfreundlichen Zielen wie der Bekämpfung des Hungers in der Welt verwendet, während Constellation, der Blockchain-Anbieter, sich langfristig verpflichtet hat, 100 % erneuerbare Energie zu verwenden.

Wax, die kohlenstoffneutrale Blockchain

Wax hat sich mit seiner Alternative zu den Ethereum-basierten NFT-Marktplätzen ins Rampenlicht gestellt. Es wird geschätzt, dass der Verkauf von NFTs über Wax statt auf Ethereum bereits vier Millionen Tonnen Kohlendioxid vor der Freisetzung in die Atmosphäre bewahrt hat. Das würde 88,9 Millionen Baumsetzlinge in zehn Jahren erfordern.

In einer Zeit, in der Blockchains uns in das Kohlezeitalter zurückzuschicken scheinen, ist Wax ein frischer Wind. Genau wie Mushe weigert es sich, mit Proof-of-Work-Mining zu arbeiten, bei dem leistungsstarke Computer darum kämpfen, komplexe Gleichungen zu lösen und dafür mit Token belohnt zu werden. Stattdessen setzt es auf ein Proof-of-Stake-System.

Bei diesem System bieten die Nutzer Münzen als Sicherheit an, damit ihre Maschinen Blöcke verifizieren können. Die „Validatoren“ werden dann nach dem Zufallsprinzip zum Mining ausgewählt. Dadurch wird der Wettbewerb ausgeschaltet und die Umweltkosten werden erheblich reduziert.

Obwohl es angesichts der Umweltauswirkungen, die viele Kryptowährungen haben, Bedenken über die zukünftige Rolle von Kryptowährungen gibt, gibt es ehrgeizige Unternehmen, die den Weg zu einer verantwortungsvolleren Form der Kryptowährung ebnen wollen.

Dezentralisierte Finanzen sind die Zukunft, und mit dem Crypto Climate Accord und bahnbrechenden Unternehmen wie Mushe und Wax besteht die Hoffnung, dass die Zukunft auch nachhaltiger sein kann.

Erfahren Sie mehr über Mushe (XMU)

Offizielle Website: https://www.mushe.world/
Vorverkaufsregistrierung: https://portal.mushe.world/sign-up
Telegramm: https://t.me/MusheWorldXMU
Twitter: https://twitter.com/Mushe_World
Instagram: https://www.instagram.com/mushe_world/

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