Einfach und sicher bezahlen: Edenred führt Apple Pay für Ticket Plus® City ein

Einfach und sicher bezahlen: Edenred führt Apple Pay für Ticket Plus® City ein

(Bildquelle: Edenred Group)

Edenred, der führende Anbieter für Gutscheinkarten und Payment Solutions für Mitarbeitende, ermöglicht für alle Ticket Plus® City Karten in neuem vertikalem Design eine weitere Bezahlmöglichkeit: Apple Pay. Das moderne Zahlungssystem für hauseigene Apple Geräte ermöglicht mobiles und kontaktloses Bezahlen – schnell und bequem ohne Bankkarte oder Bargeld. Sicherheit und Datenschutz haben dabei höchste Priorität.

München – Der regelmäßige Einkauf, das Mittagessen im Lieblingsrestaurant oder die Shoppingtour in der Stadt: Die Ticket Plus® City Karte von Edenred kann je nach Region bei circa 7.000 Akzeptanzstellen eingesetzt werden. So wird das Bezahlen mit der wiederaufladbaren Gutscheinkarte, die Mitarbeitende von ihrem Arbeitgeber als Benefit erhalten, noch einfacher und schneller. Denn Edenred setzt seine Digitalisierungsstrategie konsequent fort. So kann mit allen Ticket Plus® City Karten im neuen vertikalen Design ab sofort mit Apple Pay bezahlt werden. Für Kund:innen ein echter Mehrwert: Ihren Geldbeutel und ihre physische Gutscheinkarte brauchen sie dank der mobilen Bezahlmethode nicht mehr zwingend beim Einkaufen bei sich zu tragen.

Mit der Einführung von Apple Pay setzt Edenred den nächsten Meilenstein in seiner Benefit Historie: Von Einführung der Ticket Plus® Karte als erste wiederaufladbare Gutscheinkarte im Jahr 2009 bis hin zur online Sachbezugslösung MeinGutschein und der Bereitstellung einer flexiblen digitalen Benefit-Plattform im Jahr 2021. Als führender Anbieter von Prepaid-Dienstleistungen für Unternehmen bleibt Edenred auch mit der Einführung mobiler Bezahlmöglichkeiten Pionier auf dem deutschen Markt.

Sicherheit und Datenschutz: das Herzstück des mobilen Zahlens
Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay an erster Stelle. So werden bei der Bezahlung die Kartennummern der hinterlegten Kredit- oder Debitkarten weder auf dem Endgerät noch auf dem Apple Server gespeichert. Stattdessen wird jedem Device eine spezifische Kontonummer zugewiesen, die verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert wird. Jeder Einkauf mit Apple Pay ist dank Face ID, Touch ID oder einem Gerätepasscode sowie einem einmaligen Sicherheitscode sicher.

Apple Pay: kontaktlos, sicher und bequem bezahlen
Apple Pay wird im Einzelhandel, in Restaurants, Tankstellen und lokalen Geschäften akzeptiert: überall dort, wo kontaktloses Bezahlen möglich ist. Dafür wird einfach das persönliche Apple Device an ein NFC-fähiges Zahlungsterminal gehalten und schon ist der Einkauf bezahlt. Apple Pay lässt sich über die Wallet-App ganz leicht einrichten. Sobald ein:e Nutzer:in eine Debit- oder Kreditkarte hinzugefügt hat, kann Apple Pay direkt eingesetzt werden.

Weitere Informationen zu Apple Pay finden Sie unter: https://www.apple.com/de/apple-pay/
Für weitere Informationen über die Einführung von Apple Pay mit der Ticket Plus® City Card besuchen Sie: https://online.edenred.de/apple-pay
Weitere Informationen zu Ticket Plus® City Karte finden Sie unter: https://www.edenred.de/ticket-plus-city/

Über Edenred
Edenred ist eine führende digitale Service- und Zahlungsplattform und der tägliche Begleiter für Menschen bei der Arbeit. Das Unternehmen bringt über 60 Millionen Nutzer und mehr als 2 Millionen Partnerhändler in 45 Ländern mit fast 1 Million Firmenkunden zusammen.
Edenred bietet zweckgebundene Zahlungslösungen für Lebensmittel (z. B. Essensgutscheine), Incentives (z. B. Geschenkgutscheine, Plattformen für Mitarbeiterengagement), Mobilität (z. B. für die Bereiche Multi-Energie, Wartung, Maut- und Parkgebühren sowie Lösungen für Pendler) und Unternehmenszahlungen (z. B. virtuelle Karten). Getreu dem Leitbild der Edenred-Gruppe „Enrich connections. For Good.“ steigern diese Lösungen das Wohlbefinden und die Kaufkraft der Nutzer, verbessern die Attraktivität und Effizienz der Unternehmen und beleben den Arbeitsmarkt und die lokale Wirtschaft. Darüber hinaus unterstützen sie den Zugang zu gesünderer Ernährung sowie zu umweltfreundlicheren Produkten und sanfterer Mobilität.
Die 12.000 Mitarbeiter setzen sich dafür ein, die Arbeitswelt für alle zu einem vernetzten Ökosystem zu machen, das sicherer, effizienter und benutzerfreundlicher ist.
Im Jahr 2022 erzielte die Gruppe dank ihres globalen Technologie-Vorsprungs einen Umsatz in Höhe von rund 38 Milliarden Euro, der in erster Linie durch mobile Apps, Online-Plattformen und das Kartengeschäft generiert wurde.
Edenred ist an der Euronext-Börse in Paris notiert und in den folgenden Indizes vertreten: CAC 40, CAC 40 ESG, CAC Large 60, Euronext 100, Euronext Tech Leaders, FTSE4Good and MSCI Europe.

Edenred Deutschland verbindet ca. 1,5 Millionen Nutzer und mehr als 47.000 Firmenkunden deutschlandweit.
Edenred Deutschland fand fünf Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhielt in Bayern vier Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich schon 2012 den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Einigung bei den Sachbezügen – Arbeitgeber profitieren durch regionale Sachbezugskarte

Freising, 03. März 2022 – Einigung von Bund und Ländern erzielt Zuspruch von Arbeitgeberseite: Sachbezugskarten dürfen als Regionalkarten eingesetzt werden.

Einigung bei den Sachbezügen - Arbeitgeber profitieren durch regionale Sachbezugskarte

Sachbezugskarten sind für Arbeitgeber beliebte Instrumente zur Auszahlung von steuerfreien und abgabenfreien Sachbezügen. Mit Hilfe der Karten kann eine Erhöhung der Motivation der Mitarbeiter erreicht werden und Sachbezüge unter Beachtung der Freigrenzen steuerfrei abgegeben werden.

Durch steuerrechtliche Anpassungen wurden die Verwendungsmöglichkeiten für Sachbezugskarten zum Jahresanfang 2022 deutlich eingeschränkt. Somit konnten Kartenherausgeber nur die Kartenarten Wunsch-Händler und wenige Warengruppen anbieten. Die Vorgabe von zusätzlichen Akzeptanzverträgen zwischen Kartenherausgebern und den einzelnen Händlern führte zu einer Benachteiligung des regionalen Einzelhandels gegenüber den großen Ketten, da derartige Verträge nur mit großen Handelsketten abgeschlossen worden wären.

Nun ist eine Entscheidung des Bundesfinanzministeriums erfolgt, dass bestehende Vertragsbeziehungen zwischen den Händlern und Kreditkarten-Akzeptanzstellen als Voraussetzung für die Regionalkarte ausreichend sind. Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat teilt mit, dass „keine unmittelbaren Akzeptanzverträge mit den Händlern abgeschlossen werden müssen, sofern die Voraussetzungen des §8 Abs. 1 S.2 und 3 EStG i. V. m § 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG sowie des BMF-Schreibens vom 13. April 2021 (BStBI I 2021, 624) erfüllt sind.“

Mit Regionalkarten können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine Lösung anbieten, bei der hunderte Einzelhändler in einzelnen Städten, Landkreisen oder in bis zu zwei nebeneinanderliegenden Postleitzahlenbereiche eingebunden sind. Sowohl der regionale Einzelhandel als auch die Gastronomie werden nach der Schwächung durch die Pandemie damit unterstützt.

Das E-Geld Institut PayCenter, einer der Anbieter von Sachbezugskarten, hat bereits reagiert und bei den ersten Arbeitgebern Regionalkarten für Sachbezüge bereitgestellt, auf denen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern monatlich bis zu 50 EUR steuerfrei gutschreiben können.

Arbeitgeber zeigen sich erfreut, über die Lösung zur Regionalkarte:

Peter Schönweitz, Geschäftsführer der petaFuel GmbH: „Wir freuen uns über die Entscheidung des Bundesfinanzministeriums. Wir nutzen den Sachbezug als Werkzeug zur Mitarbeiterbindung an unser Unternehmen und sind dankbar, dass die Bereitstellung einer Regionalkarte nun erfolgen kann. Viele unserer Mitarbeiter haben sich explizit die Nutzung der Sachbezüge in der Region gewünscht, um den regionalen Einzelhandel zu unterstützen.“

Die PayCenter GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes deutschen E-Geld-Institut, das Zahlungsdienste mit Debit Mastercards® und Onlinekonten anbietet, sowie mobile Bezahlverfahren und Pfändungsschutzkonten (P-Konten) bereitstellt. Sowohl Privat- als auch Firmenkunden werden mit innovativen und kundenspezifischen Produkten bedient. PayCenter vertreibt Sachbezugskarten an Arbeitgeber in verschiedenen Varianten.

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Belonio gewinnt Head of Sales von Sodexo

Mit Stefan Kölbl verstärkt Belonio künftig den Bereich Vertrieb. Kölbl war zuvor Head of Sales beim Marktbegleiter Sodexo Pass GmbH.

Belonio gewinnt Head of Sales von Sodexo

Stefan Kölbl

Belonio (https://belonio.de), Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich Softwarelösungen für Mitarbeiterbenefits, stärkt seine Vertriebsabteilung: Stefan Kölbl übernimmt zum 01.02.2022 die Position Director Sales. Als Leiter Vertrieb bei Sodexo Pass GmbH verantwortete Stefan Kölbl zuvor den Bereich Drittvertrieb, Außendienst und Verbandskooperationen. Bei Belonio übernimmt der 40-Jährige die Vertriebsabteilung von Torben Bergmann, der künftig seinen Fokus auf die strategische Produktentwicklung legen wird.

„Mitarbeiterbenefits sind nicht nur meine Profession. Es ist auch meine Leidenschaft, Unternehmen bedarfsgerechte Lösungen anzubieten, um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern sowie deren Belegschaft mit modernsten Benefits auszustatten“, so Stefan Kölbl. „Belonio ist das führende Unternehmen im Benefits Markt und begeistert seine Kunden mit Innovationen und einem herausragenden Kundenservice.“

„Mit Stefan konnten wir einen Experten der Branche mit exzellentem Erfahrungsschatz auf dem Benefits Markt gewinnen. Seine Expertise, seine Vertriebserfahrung sowie sein hervorragendes Netzwerk machen ihn zur Idealbesetzung für die Stelle in unserer wachsenden Vertriebsabteilung. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und bin glücklich, dass er unser Team bei Belonio bereichert“, sagt Thomas Pry, CEO von Belonio.

Die Benefit-Software von Belonio wurde 2015 von Frank Rohmann und Sven Janßen in Münster entwickelt. Ursprünglich war sie als interne Lösung für die Unternehmen der [whyit] Gruppe gedacht. Nachdem die Lösung auch für andere Unternehmen geöffnet wurde, nutzten 2018 bereits über 100 durch Empfehlungen gewonnene Unternehmen die Software für ihr Benefit-Management.

Heute setzen Unternehmen mit über 100.000 Mitarbeitern die Software ein, um die Verwaltung von Benefits zu vereinfachen, keine Überraschungen bei der Betriebsprüfung zu erleben und den Mitarbeitern das attraktivste Angebot zu unterbreiten.

Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.belonio.de

Ansprechpartner für die Presse:
Daniel Düngel
Belonio GmbH
Wienburgstraße 207
48159 Münster

Tel. +49 251 131238 16
Fax +49 251 131238 29
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Steuerfreie Sachbezüge wurden von 44€ auf 50€ angehoben

Steuerfreie Sachbezüge wurden von 44€ auf 50€ angehoben

Silberschatz für Mitarbeiter

Gerade in inflationären Zeiten ist die Vermögensabsicherung durch Edelmetalle oder Genossenschaftsanteile die sicherste Variante die man Wählen kann. Umso erfreulicher ist die Nachricht, dass ab dem 01.01.2022 durch den Beschluss des Jahressteuergesetzes 2020, die bisherige Grenze von steuerfreien Sachbezügen von 44 € auf 50 € erhöht wird (§8 Abs. 2 Satz 11 EstG). Durch unseren Partner, der mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich des Edelmetallhandels hat, wird das Model des steuerfreien Sachbezuges, auf eine zukunftsorientierte und einfache Lösung angewendet. Arbeitgeber verfügen mit der von unserem Partner angebotenen Variante über eine elegante Methode, Ihren Beschäftigten eine Brutto-für-Netto-Zahlung in Form von einem Silberschatz zukommen zu lassen.
Warum Silber? Für den Sachbezug kommen nur Silberbarren in Frage. Anlagemünzen sind in ihren Herkunftsländern formal auch gesetzliche Zahlungsmittel und damit aus deutscher, steuerlicher Sicht ebenfalls Geld und keine Sache. Deshalb kommen sie für einen Sachbezug nicht in Frage.
Sollte wir Ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich gerne mit unserem Ansprechpartner in Verbindung setzen.
Ansprechpartner:
CEHATROL Technology eG
Lukas Fichtner
Telefon:+49 30 577019 859
E-Mail:lf@cehatrol.eu

CEHATROL Technology eG beteiligt die Menschen an der nachhaltigen Erzeugung von erneuerbarer Energie, schafft nachhaltige Arbeitsplätze und stärkt damit die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Gesellschaft. Sie schafft zudem lokale Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort. Die Dezentralisierung und die Schaffung von dezentralen Wirtschaftskreisläufen in Dörfern und kleinen Gemeinden steht dabei im Fokus. Erfolge für jedermann unter dem Dach einer starken Gemeinschaft.

Kontakt
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Sodexo erweitert Akzeptanzpartnernetzwerk mit ALDI SÜD

Steuerfreie Sachbezüge noch einfacher umsetzbar – flächendeckende Grundversorgung

Sodexo erweitert Akzeptanzpartnernetzwerk mit ALDI SÜD

Stärkung der Grundversorgung: Sodexo-Sachbezugslösungen nun auch bei ALDI SÜD einsetzbar (Bildquelle: Bild: ALDI SÜD)

Frankfurt/Mühlheim, 27.07.2021. Sodexo Benefits and Rewards Services erweitert mit ALDI SÜD sein Akzeptanzpartnernetzwerk und ermöglicht damit eine flächendeckende Grundversorgung. In einem ersten Schritt wird die elektronische Sodexo Benefits Pass Karte ab dem 01.08.2021 in Filialen des Discounters ALDI SÜD einsetzbar sein. Weitere Sachbezugslösungen werden in Kürze folgen.

Sodexo ist Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen, mit denen Unternehmen die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Beschäftigten unterstützen. Mit der Vereinbarung über eine Akzeptanz seiner Sachbezugslösungen in den ALDI SÜD Filialen stärkt Sodexo maßgeblich seine Marktposition. Die größten Nutznießer aber sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen steuerfreien Sachbezug von ihrem Arbeitgeber erhalten, denn sie können sich zukünftig beispielsweise noch einfacher verpflegen.

Mit der Akzeptanzpartnervereinbarung mit ALDI SÜD vereinfacht Sodexo die praktische Umsetzung betrieblicher Sozialleistungen und sorgt dafür, dass diese in Zukunft regional noch einfacher einlösbar sind.

„Wir begrüßen ALDI SÜD als neuen Akzeptanzpartner und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Mit ALDI SÜD komplettieren wir unser heute schon hochattraktives Akzeptanzpartnernetzwerk noch einen Schritt weiter. Unsere Sachbezugslösungen werden damit für Unternehmenskunden und ihre Beschäftigten noch vielfältiger und ab August 2021 in rund 1.960 ALDI SÜD Filialen einsetzbar. Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Grundversorgung in Deutschland“, bekräftigt Tobias Scharrer, Teamleiter Partner Management, bei Sodexo Benefits and Rewards Services.

Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 10.800 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Gutscheine und Kartenlösungen für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,3 Mio. Menschen.
Weitere Informationen: http://www.sodexo.de

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 10.800 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Gutscheine und Kartenlösungen für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,3 Mio. Menschen.

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