Pixel Robotics gewinnt Munich Startup Award 2022

KI-navigierter autonomer Paletten-Transportroboter der Zukunft

Pixel Robotics gewinnt Munich Startup Award 2022

Verleihung des Munich Startup Awards 2022 an Pixel Robotics (Bildquelle: Lukas Lindner / Munich Startup)

München, 30.09.2022 – Intelligente Roboter für die Logistik – navigiert mit Kameras und KI: Mit dieser revolutionären Idee gewinnt die Pixel Robotics GmbH (https://pixel-robotics.eu/) den diesjährigen Munich Startup Award. Beim Pitch-Wettbewerb des Gründerfestivals Bits & Pretzels setzte sich Pixel Robotics als erfolgreichstes Münchner Startup gegenüber zahlreichen weiteren Startups aus der Landeshauptstadt durch.

Verleihung auf dem Oktoberfest:
Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung erfolgte durch Münchens Wirtschaftsreferent und Wiesnchef Clemens Baumgärtner.

Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft: „Als einer der führenden Startup-Hotspots will München die Besten unter den Besten auszeichnen. Münchner Gründerinnen und Gründer zeigen immer wieder, welche innovativen und smarten Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit möglich sind. Der ,Munich Startup Award“ würdigt die Arbeit der Pixel Robotics GmbH, die sich diesen Herausforderungen gestellt und dabei Herausragendes erreicht hat.“

Vision-based Robotics:
Pixel Robotics baut intelligente, wahrnehmungsgesteuerte Roboter, die auf die Intralogistik zugeschnitten sind. Mithilfe einer KI-Vision-Infrastruktur entsteht ein digitaler Zwilling des Einsatzbereiches. Anhand dieses Echtzeitzwillings können die Roboter des Münchner Startups mit ihren menschlichen KollegInnen zusammenarbeiten: autonom, sicher und mit einer unübertroffenen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

Hoher Nutzen für die Kunden:
Pixel Robotics automatisiert den horizontalen Transport von Paletten in Gebäuden. Mehr als 500 Mio Euro-Paletten werden aktuell in Logistik und Industrie verwendet. Nur in ca. 2% der Fälle werden Paletten mehr als 50 cm vertikal bewegt, also gehoben oder gesenkt. Der überwiegende Teil sind horizontale Bewegungen, welche heute praktisch noch nicht automatisiert sind. Die Pixel Robotics Lösung erlaubt es, das Gros aller horizontalen Palettenbewegungen zu automatisieren und hilft damit den Kunden mehr als 40% der innerbetrieblichen Transportkosten einzusparen – darüber hinaus wird der Energieverbrauch reduziert!

Weiteres Wachstum geplant:
Das von Johannes und Valentin Plapp gegründete Unternehmen hat noch viel vor. Valentin Plapp, CEO von Pixel Robotics ist sich sicher: „In den letzten 2 Jahren haben wir gelernt, dass man sehr viel erreichen kann, dafür braucht man eine klare Vision – und die haben wir“.

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage plant Pixel Robotics mindestens eine Verdopplung der jährlich im Münchner Gewerbehof hergestellten Roboter.

www.pixel-robotics.eu

Pixel Robotics baut intelligente, wahrnehmungsgesteuerte Roboter, die auf die Intralogistik zugeschnitten sind. Mithilfe der einzigartigen KI-Vision-Infrastruktur entsteht ein digitaler Zwilling des Einsatzbereiches. Anhand dieses Echtzeitzwillings arbeiten die Roboter von Pixel Robotics mit ihren menschlichen KollegInnen zusammen – autonom, sicher und mit einer unubertroffenen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

Pixel Robotics hat seinen Hauptsitz in München
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Rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum – Liefertermine und Rücksendungs-Flut

Rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum - Liefertermine und Rücksendungs-Flut

Der Black Friday und der Cyber Monday markieren den Beginn einer alljährlichen Ausnahmesituation, die mit wochenlangen Sonderangeboten und Rabatten beginnt und bis in den Januar hinein andauert.
Die Vorweihnachtszeit ein Shopping-Fest – denn Lieferversprechen wie Same-Day- oder Next-Day- Delivery ohne – oder nur mit geringen – Zusatzkosten für den Kunden verleiten zum Onlineshopping. Die daraus resultierende Menge an Bestellungen und der Ausgleich von Liefer- und Rücksendegebühren setzen Einzelhändler zunehmend unter Druck.

Verbraucher neigen außerdem dazu, mehr Artikel zu kaufen, als sie brauchen. Die Anzahl der Rücksendungen ist weitaus schwieriger zu handhaben als die Ausgangslogistik. Einzelhändler kann es doppelt so viel wie die Lieferung kosten, wenn ein Produkt an das Versandhaus zurückgeschickt wird. Rücksendungen führen zu einem Stau im Lagerbestand, sodass Einzelhändler ihre Vorräte nicht zeitnah auffüllen können. COVID-19 hat den Prozess noch weiter ins Stocken gebracht. Die Ware kann erst wieder angeboten werden, wenn sie sortiert und gemäß den Gesundheitsrichtlinien gereinigt und überprüft wurde.

Da die Rücksendungen nach den Feiertagen in die Höhe schnellen werden, werden sich diese Störungen noch verstärken. Vor allem bei Einzelhändlern, die nicht über ein effizientes Verfahren zur Bearbeitung von Rücksendungen verfügen. Einzelhändler müssen sich auf diese Spitzen vorbereiten, und eine schlecht geplante und ineffiziente Retourenabwicklung vermeiden.

Mit automatisierten Systemen und Fulfillment-Softwarelösungen können Artikel schneller aus dem Retourenstapel zurück in den Bestand verschoben werden und Kunden erhalten den Kaufpreis zeitnah zurück. Mit moderner Technologie und Robotern zur Unterstützung der Teams können Lagerhäuser Lieferungen und Rücksendungen zudem schneller abwickeln. Mitarbeiter können sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren und körperlich schwere Tätigkeiten an Roboter abgeben. Einzelhändler nutzen diese Art von Technologien bereits im Front-End des Einkaufs und der Logistik. Es geht nur noch darum, sie nun auch im Back-End zu nutzen.

KI-gesteuerte Software ist dabei der moderne Ansatz zur Bewältigung der unmittelbaren Anforderungen des Handels. Durch die Integration von KI-Software und Robotik können Fulfillment-Zentren effizienter arbeiten.
Das ist vor allem in Zeiten mit hoher Nachfrage wie zum Black Friday, zu Weihnachten und Neujahr entscheidend. Integrierte Software orchestriert diese Daten, kann in Echtzeit auf Ereignisse reagieren und Aktionen flexibel vorgeben – und dabei die Fachkräfte an den entscheidenden Stellen unterstützen. Angesichts des prognostizierten Anstiegs der Ausgaben in diesem Jahr und der zu erwartenden Retouren-Flut müssen Händler jetzt die entscheidenden Änderungen vornehmen. Ohne vorherige Planung und Implementierung von KI-Software laufen Einzelhändler Gefahr, dauerhaft überfordert und nicht in der Lage zu sein, den üblichen Standard zu gewährleisten.

GreyOrange ist ein globaler Software- und Mobile-Robotics-Anbieter, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz die Auftragsabwicklung in Warenlagern modernisiert und den Lagerbetrieb in Echtzeit optimiert. Das GreyOrange Fulfillment Operating System ist die einzige vollständig integrierte Software- und Robotics-Lösung, die mittels neuester Erkenntnisse aus dem Bereich Fulfillment in Echtzeit Auftragsdaten auswertet und dadurch die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Robotern effizient orchestriert. Das Ergebnis sind schnelle, flexible und präzise abgestimmte Prozesse, die den Kundenerwartungen im modernen Handel kontinuierlich gerecht werden.

Die Experten von GreyOrange unterstützten Unternehmen dabei, Fulfillment-Prozesse zu optimieren, Umsätze zu steigern, Abwicklungskosten zu sparen und dabei die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu verbessern. GreyOrange hat seinen Hauptsitz in Atlanta, Georgia, und unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Europa, Indien und Japan. Zu den Kunden von GreyOrange zählen unter anderem IKEA und H&M. Weitere Informationen unter: www.greyorange.com und auf YouTube.

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