Wer vorsorgt, hat weniger Sorgen!

Wer vorsorgt, hat weniger Sorgen!

Für unsere Großeltern war es Normalität – Rücklagen zu bilden. Sie sparten Geld, lagerten Lebensmittel-Vorräte und Heizmaterial ein. Sie gingen früh schlafen, denn Handys und TV rund um die Uhr gab es noch nicht.
Natürliche Hausmittel dienten der Gesundheitsvorsorge.

Durch Pandemien, Kriege und Energie-Preisexplosionen ist unser Bewusstsein wieder auf das Sparen und die Vorsorge gelenkt worden. Die meisten von uns können heute relativ einfach sparen oder vorsorgen, ohne Komfort einbüßen zu müssen. Zum Beispiel…

– beim Verbrauch von Wasser, Strom, oder Heizmaterial,
– bewusster einkaufen und unnötige Geldausgaben vermeiden,
– weniger Genussmittel, weniger rauchen, weniger essen,
– mehr bewegen, kurze Strecken z.B. zum Einkauf mit dem Fahrrad oder
zu Fuß erledigen spart Benzin und ist gut für die Gesundheit und die Umwelt.

Wer vorsorgt spart, hat mehr Leichtigkeit und Lebensfreude.
Vorsorgen ist die Basis für ein besseres, gesünderes und sorgenfreieres Leben. Es schafft Sicherheit und Freiheit, verhindert Angst, Stress und so manche schlaflose Nacht. Es spart Zeit und Geld und erzeugt Ruhe und Stabilität.

Die Vorteile des Vorsorgens sind häufig in Vergessenheit geraten.
Heute sind wir es gewohnt, 24 Stunden täglich ALLES – von überall auf der Welt – im Überfluss – SOFORT zu bekommen! Es ist unumstritten, dass diese moderne Lebensweise in den letzten 30 Jahren zu massiven Umwelt-Veränderungen und -Belastungen geführt hat. Was zur Folge hat, dass sich die massiven Umweltveränderungen mittlerweile auch auf die biologischen Prozesse bei Menschen, Tieren und Pflanzen extrem negativ auswirken.

Deshalb ist die Gesundheitsvorsorge so wichtig!
Immer mehr Menschen sind krank, die Anzahl der Menschen mit Schlafstörungen hat sich in 20 Jahren fast verdoppelt. Krebs und neurologische Erkrankungen schon bei Menschen unter 50 Jahren steigen zusehends. Und die natürliche Fruchtbarkeit bei jungen Männern und Frauen nimmt dramatisch ab!

Gesundheit ist die wichtigste Vorsorge!
„Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“ (Schopenhauer)

Die Umwelt hat sich sehr schnell extrem verändert, nicht aber die Biologie der Menschen!
Noch vor 150 Jahren war es nachts auf der Welt still und komplett dunkel.
Heute haben wir die Nacht zum Tag gemacht – und das hat Folgen!

Lichtverschmutzung und permanente Einstrahlung in der Nacht auf unser Gehirn – verursacht durch immer mehr Funk/Technik – verhindert erholsamen Schlaf, die nächtliche Regeneration, das Ausschütten von Hormonen und Botenstoffen u.v.m.. Diese natürlichen Prozesse funktionieren nicht mehr so, wie es die Natur eingerichtet hat. Sie können aber sofort wieder aktiviert werden, wenn am Schlafplatz die Bedingungen dafür stimmen.
Mehr darüber finden Sie auf: www.at-home.de (https://at-home-baubiologie.de/)

Die beste Vorsorge für Ihr gesundes Leben ist ein gesunder Schlafplatz!

Ein gesunder Schlafplatz muss frei von Strahlung sein, damit erholsamer Schlaf möglich ist und die „Reparaturarbeiten“ im Körper nachts wieder optimal stattfinden können! Und das geht immer und viel leichter als Sie wahrscheinlich vermuten! Denn nicht die Technik ist das Problem, meistens ist es der Umgang damit.

Das Ziel muss sein, zu lernen, mit der Technik sinnvoll und gesundheitsbewusst umzugehen.
Bei den technischen Messungen am Schlafplatz fragen unsere Kunden häufig:

„Warum hat uns das bisher keiner gesagt?“

Für unsere Kinder ist es dringend erforderlich, zu lernen, moderne Technik
sinnvoll und gefahrlos zu nutzen, um schon jetzt für ihre Gesunderhaltung vorzusorgen.

Ein gesunder Schlafplatz ist die beste Gesundheitsvorsorge der Welt!

Deshalb, bringen Sie Ihren Schlafplatz in Ordnung!
Durch Vorsorgen können Sie sich viel Geld, Zeit, Mühe und Krankheit ersparen.

Wenn Sie Fragen dazu haben oder ein kostenloses Erstberatungsgespräch wünschen,
dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Email.
Wir helfen Ihnen gern.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit
Annemarie Heuer und das gesamte at-home Team

…Ihre Experten für ein starkes Immunsystem im Schlaf und für die beste Gesundheitsvorsorge der Welt!

Besuchen Sie auch unseren Adventskalender auf Facebook (https://www.facebook.com/athome.baubiologie/) oder Instagram (https://www.instagram.com/athome_baubiologie/)

Kontakt
at-home Insititut für Gesundheitsstudien e.K.
Annemarie Heuer
Ostendorf 38
48612 Horstmar
02558/986522
https://www.at-home.de

Rheuma – warum Frauen öfter betroffen sind

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Rheuma am Beispiel der rheumatoiden Arthritis.

Rheuma - warum Frauen öfter betroffen sind

Rheuma – warum Frauen öfter betroffen sind / Bioresonanz-Redaktion

Lindenberg, 26. Januar 2023. Frauen erkranken öfter als Männer an rheumatoider Arthritis. Der Grund liegt unter anderem an den unterschiedlichen Einflüssen des Hormonsystems. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft zum Thema Rheuma und zieht ganzheitliche Schlussfolgerungen daraus.

Rheumatoide Arthritis gilt gemeinhin als Autoimmunerkrankung.

Die gestörte Abwehrlage bei Rheuma beruht nicht nur auf Störungen des Immunsystems, sondern ursächlich auf dem Einfluss der vielfältigen Regulationssysteme im Organismus, wie beispielsweise dem Hormonsystem.

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund sieht in der unterschiedlichen Rolle der Geschlechtshormone bei den Immunreaktionen bei Rheuma eine Erklärung dafür. So können Östrogene direkt das Immunsystem beeinflussen, zu Entzündungen führen und damit Autoimmunerkrankungen fördern.

Sie weisen außerdem auf die Bedeutung des Nervensystems und des Neurotransmitters Dopamin hin. Durch Dopamin gesteuerte Signalwege können eine Schlüsselrolle bei Veränderungen der Immunität spielen. Ein Erklärungsansatz liegt insbesondere im Zusammenwirken dieser Prozesse. (Quelle: Geschlechtsspezifische Unterschiede im Krankheitsverlauf von rheumatoider Arthritis entdeckt, Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news803365)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse zur rheumatoiden Arthritis sind ein treffendes Beispiel dafür, wie wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz bei Rheuma ist, um die Komplexität solcher Erkrankungen zu verstehen und zielgerichtet zu therapieren.

Schon früher berichtete die Bioresonanz-Redaktion über die große Bedeutung des Stoffwechsels bei rheumatischen Erkrankungen, wie die rheumatoide Arthritis. (zum Beitrag: Rheuma durch Konflikte im Stoffwechsel (https://www.bioresonanz-zukunft.de/rheuma-durch-konflikte-im-stoffwechsel/)).

Dementsprechend erstreckt sich die energetische Analyse und Therapie bei solchen chronischen Erkrankungen wie Rheuma auf den gesamten Organismus, wie umfangreiche Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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SOGZ München: Neue Medikamente in der Rheumatologie

Bessere Therapieoptionen bei ANCA-assoziierter Vaskulitis – SOGZ München informiert

MÜNCHEN. Bei der Behandlung der ANCA-assoziierten Vaskulitis, einer schweren rheumatischen Erkrankung, kommen zunehmend sogenannte Biologika zum Einsatz. Auch die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) greift diese Behandlungsoption und neue Behandlungsempfehlungen aus den USA auf. Aktualisierungen der europäischen und deutschen Leitlinien dazu befinden sich nach Angaben der DGRh auf Basis neuer Therapiestudienergebnisse in Vorbereitung. Darauf weist Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, Facharzt für Rheumatologie (https://www.sogz.de/praxisschwerpunkte/rheumatologie) am Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München, hin.

Facharzt für Rheumatologie am SOGZ München: Neue Medikamente – weniger Glukokortikoide

Die ANCA-assoziierte Vaskulitis ist eine seltene, schwere Erkrankung, bei der fehlgebildete Antikörper die neutrophilen Granulozyten, also Abwehrzellen aktivieren, die zu Gefäßentzündungen und zu Schäden an den Gefäßsystemen in verschiedenen Organen wie z.B. der Niere führen können. In der Folge ist die Durchblutung lebenswichtiger Organe wie des Herzens, der Lungen, des Nerven-Systems oder des Magen-Darm-Trakts gefährdet. Unbehandelt kann ein Schub dieser Erkrankung innerhalb weniger Monate zum Tod führen. Behandelt wird die ANCA-assoziierte Vaskulitis heute vor allem mit dem Medikament Rituximab. Dabei handelt es sich um ein Biologikum, also einen genetisch erzeugten Antikörper, der B-Zellen zerstört und den Entzündungsprozess hemmt. „Durch die neuen Medikamente können wir heute in der Rheumatologie häufiger auf Glukokortikoide und Zytostatika verzichten“, beschreibt Dr. med. Nikolaos Andriopoulos. Auch der Austausch von Plasma ist nach Angabe des Facharztes für Rheumatologie (https://www.sogz.de/wordpress/sogz-muenchen-neue-medikamente-in-der-rheumatologie/) heute nur noch in schweren Ausnahmefällen notwendig. Seit November 2021 steht zudem ein neu zugelassenes Biologikum zur Verfügung: Mepolizumab hemmt das Wachstum von speziellen Abwehrzellen, den eosinophilen Granulozyten, die bei der Eosinophilen Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA), einer Form der ANCA-assoziierte Vaskulitis, eine Rolle spielen.

Leitlinien werden derzeit überarbeitet, stellt Facharzt für Rheumatologie am SOGZ heraus

Wurden früher vor allem hochdosierte Glukokortikoide eingesetzt, um einen Krankheitsschub zu beenden, kann inzwischen eine niedrigere Dosierung zum Einsatz kommen. Zudem wurde nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in Europa der Wirkstoff Avacopan zugelassen. Dieses Medikament hemmt die Aktivierung des Komplementsystems, das an einer ANCA-assoziierte Vaskulitis beteiligt ist. So lässt sich durch den Einsatz von Biologika die Glukokortikoid-Dosis senken. Zugleich kommt es dadurch zu weniger Nebenwirkungen der Therapie. Entsprechende Updates der deutschen Leitlinien zur Behandlung von Patienten mit ANCA-assoziierten Vaskulitis werden gerade erarbeitet“, stellt der Facharzt für Rheumatologie (https://www.sogz.de/), Dr. med. Nikolaos Andriopoulos, heraus.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Mahanarayana Massage Öl nach ayurvedischer Tradition

Nach traditionell 1000ende Jahre alter, überlieferter Ayurvedarezeptur, authentisch hergestelltes Massage Öl.

Mahanarayana Massage Öl nach ayurvedischer Tradition

Ayurveda Mahanarayana Massage Öl (100% Natürlich) 150ml von Naturmeds

Dieses Öl wird im Ayurveda zur Linderung von Schmerzen, Steifheit in den Gelenken und der Wirbelsäule verwendet. Es ist aus ayurvedischer Erfahrung auch sehr wohltuend für das Nervensystem.
Eine 15-minütige Selbstmassage mit dem Öl pro Woche wirkt meist schon entspannend, stärkend und kann nützlich für diejenigen sein, die sich durch Stress, Überarbeitung und Sorgen geschwächt fühlen oder die einfach Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen.

Mahanarayana ist ein sehr nahrhaftes und stärkendes Massageöl, das aus reinem Sesamöl und durch Zugabe
verschiedener ayurvedischer Kräuter aus dem Himalaja hergestellt wird. Es ist ein kontrolliert, zertifiziertes ayurvedisches Naturprodukt.

Anwenderstimmen:
…habe eine kleine Menge von diesem wundervollen Öl privat für meine schmerzenden Finger geschenkt bekommen. Nun war es verbraucht und ich habe diesen Shop gefunden, wo dieses Öl verkauft wird.
Die Lieferung war sehr schnell und unkompliziert.Gerne wieder…vielen Dank

…Das Massage-Öl hilft mir sehr gut, wenn ich mit dem Rücken und den Gelenken Probleme habe. Einfach ein paar Tropfen auf die Hand geben und einmassieren. Die Schmerzen sind dann wie weggeblasen.

…Habe das Öl bereits vor längerem gekauft. Naturprodukte riechen eben nach Kräuter und nicht nach chemisch hergestellten Pseudozitrusduft! Es ist besonders geeignet für extrem trockene, schuppige Füsse!! Gerade jetzt zu empfehlen! Auch Schmerzen am Rücken finden Linderung. Ein sehr hochwertiges Öl, für die Gesundheit. Wem der Kräutergeruch stört soll doch Industrie Paraffin oder ggf. auch Autoöl nutzen. Schade dass Menschen keinen Blick mehr für echte Qualität haben! Es ist ein sehr gutes wertvolles Naturöl, sparsam im Verbrauch

Hinweise:
Das Öl ist nur für die äußere Anwendung bestimmt. Es kann als Massageöl für verschiedene Körperpartien verwendet werden. Nebenwirkungen sind bei äußerer Anwendung nicht bekannt. An einem trockenen, kühlen und vor Sonnenlicht geschützten Ort aufbewahren. Dieses Produkt ist nicht zur Diagnose, Heilung, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten geeignet.
Die Naturmed’s Produkte werden regelmäßig durch ein Labor auf Schwermetalle und andere Gifte untersucht. Ein Zertifikat einer Analyse steht auf Anfrage zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Ayurveda Massage Öl und Bestellung unter:
https://shiva-shop.de/productdetail/8

Ayurvedische Lebensmittel und Produkte, Naturkost, Ayurveda Massagen und Therapien und Nahrungsergänzungsmittel.

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Gestörtes Darmmikrobiom kann Rheuma fördern

Neuere Erkenntnisse aus der Wissenschaft, erläutert von der Bioresonanz-Redaktion.

Gestörtes Darmmikrobiom kann Rheuma fördern

Gestörtes Darmmikrobiom kann Rheuma fördern

Lindenberg, 06. Juli 2022. Ein gestörtes Darmmikrobiom kann zu Autoimmunerkrankungen beitragen, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen. Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Beispiel zum Thema Rheuma vor.

Für den menschlichen Organismus ist ein gesundes Darmmikrobiom lebensnotwendig.

Problematisch wird es, wenn dieses Darmmikrobiom aus seinem natürlichen Gleichgewicht gerät. Dann können daraus schwerwiegende Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise entzündlich-rheumatische Erkrankungen, kurz Rheuma genannt, entstehen.

Hintergrund ist, dass sich bei einer gesunden Zusammensetzung die Bakterien in ihrem natürlichen Gleichgewicht gegenseitig in Schach halten. So unterstützen beispielsweise bestimmte Darmbakterien, die sogenannten Clostridiales, die Darmbarriere und sorgen für ein günstiges Säuremilieu. Ist das gestört, können sich andere Bakterien schadenstiftend entwickeln.

Außerdem berichteten die Forscher der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. von dem Mechanismus der sogenannten Kreuzreaktivität, bei der Antikörper neben den Bakterien auch Antigene im körpereigenen Gewebe angreifen (Quelle: Darmkeime und Rheuma: Wie das Mikrobiom die Krankheitsneigung beeinflusst, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news792526)).

Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel zu einer der häufigsten Autoimmunerkrankungen, der rheumatoiden Arthritis, bei der auf energetischer Basis das Verdauungssystem unter anderem auffällig war. Der Beitrag verdeutlicht ferner, wie wichtig der ganzheitliche Blick auf solche Geschehen ist. Mehr in dem Artikel der Bioresonanz Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Autoimmunerkrankungen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-zu-autoimmunerkrankungen/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Rheuma und die umstrittene Übersäuerung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Stoffwechsel als Ursache von Rheuma

Rheuma und die umstrittene Übersäuerung

Rheuma und die umstrittene Übersäuerung

Lindenberg, 26. Januar 2022. Rheuma hat viele Gesichter und noch viel mehr Ursachen. Der Zusammenhang zum Stoffwechsel wurde zwischenzeitlich wissenschaftlich bestätigt. Umstritten ist die Frage, welche Bedeutung die Übersäuerung hat. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge und zeigt einen Lösungsansatz auf.

Zusammenhang von Rheuma und Stoffwechsel

Rheuma charakterisiert sich durch entzündliche und degenerative Prozesse an den Gelenken. Anwender:innen der Naturmedizin haben den Stoffwechsel als einen wichtigen Faktor schon lange im Visier. Inzwischen wird dieser Zusammenhang von der Wissenschaft bestätigt.

So wurde die Psoriasis-Arthritis mit dem metabolischen Syndrom in Verbindung gebracht. Dies ergab eine Untersuchung der Universität Toronto an insgesamt 2.254 Patient:innen mit Psoriasis in Nordamerika und Israel. Im Hinblick auf den Stoffwechselbezug ergaben sich eindeutige Ergebnisse: 75 Prozent waren übergewichtig oder fettleibig. Bei 54 Prozent davon fand sich eine ungünstige Zunahme an Bauchumfang. 49 Prozent hatten eine Fettstoffwechselstörung mit zu hohen Blutfetten. (Schuppenflechte: Herz-Kreislauf-Risiken in den Blick nehmen, Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news702892))

Auch das Deutsche Forschungsnetzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. bestätigte eine Wechselwirkung von metabolischen Stoffwechselerkrankungen und entzündlichen Gelenkerkrankungen. Dazu wurden 2.500 Personen befragt. Dabei bestätigte sich, dass die Stoffwechselerkrankung Diabetes eine häufige Begleiterkrankung vin Rheuma in Form der rheumatoiden Arthritis ist (Wilfried-Lorenz-Versorgungsforschungspreis für Arbeit zur Koinzidenz von rheumatoider Arthritis und Diabetes, Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news724937)).

Rheuma, der Stoffwechsel und die Übersäuerung

Im Zuge von Stoffwechselstörungen rückt nach Ansicht von Bioresonanz-Therapeuten die Übersäuerung bei Rheuma in den Fokus. Gemeint sind reaktionsfreudige aggressive Säure-Verbindungen, die den Gelenken zu schaffen machen und somit den Nährboden für die fatalen Entzündungsprozesse sind.

Diese Frage ist unter Mediziner:innen äußerst umstritten. Vor allem in der klinischen Medizin bestehen große Bedenken. Allerdings dürfte dies auf einem Missverständnis beruhen. Die Bioresonanz-Redaktion hat sich ausgiebig mit dieser Frage beschäftigt und versucht, dieses Missverständnis aufzuklären. Mehr in dem Beitrag: Übersäuerung mitverantwortlich bei Gelenkerkrankungen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/uebersaeuerung-mitverantwortlich-bei-gelenkerkrankungen/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Rheuma-Schmerzen durch Ernährung lindern

PhDr. Sven-David Müller bringt Rheuma-Ampel heraus

Rheuma-Schmerzen durch Ernährung lindern

Medizinjournalist und Buchautor PhDr. Sven-David Müller

Fast 1,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rheuma. Die Krankheiten des rheumatischen Formenkreises äußern sich durch Schmerzen und oft steife Gelenke. Aktuelle Studien zeigen, dass die Schmerzen und andere Probleme, unter denen Rheumatiker oft leiden, durch eine Umstellung der Ernährung deutlich gelindert werden können. Bei der Vorstellung der Rheuma-Ampel im internationalen Kongress-Zentrum Berlin gibt PhDr.Sven-David Müller dazu Erläuterungen. Fast alle Rheumatiker leiden unter Entzündungen, die durch eine falsche Ernährungsweise gefördert werden.

Anti-Entzündungsfaktor
Wenn Rheumatiker Eidotter, fettes Fleisch, Sahne und fetten Käse oder Butter essen, fördern sie Entzündungen und damit Schmerzen. Demgegenüber gehen Schmerzen durch eine pflanzenorientierte Ernährungsweise zurück, da die Arachidonsäure-Zufuhr entfällt. Arachidonsäure sei der Bösewicht für Rheumatiker, erläutert Müller weiter. Für die Rheuma-Ampel hat der renommierte Ernährungsexperte an der Universitätsklinik Aachen einen Anti-Entzündungsfaktor entwickelt, der nach dem Ampel-Konzept zeigt, ob Lebensmittel Entzündungen anheizen (Rot), nicht beeinflussen (Gelb) oder reduzieren (Grün). Brot, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Nüsse und pflanzliche Öle wirken schmerzlindernd bei Rheuma.

Omega 3, Zink und Vitamin E
Die Schmerzen gehen weiter zurück, wenn ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden. Diese kommen beispielsweise in Wildlachs, Makrele oder Hering vor. Reich an diesen Substanzen sind auch Walnüsse und das daraus gewonnene Öl sowie Rapsöl. Zudem wirken sich Zink und Vitamin E positiv auf das Rheuma-Geschehen aus, informiert Müller. Die Rheuma-Ampel hat sich seit vielen Jahren etabliert und erscheint jetzt im Trias Verlag in der dritten Auflage. Sie (ISBN 978-3-432-11401-9) kostet 9,99 Euro und ist in allen Buchhandlungen erhältlich. Weitere kostenlose Informationen und Rezepte sind unter www.svendavidmueller.de zu finde

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
Heckenstraße 36
38226 Salzgitter
0173-8530938
sdm@svendavidmueller.de

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