Hausverwaltungs-Firma mit 3.200 Wohnungen zu verkaufen

Immobilienverwaltung in der Metropolregion Mannheim sucht neuen Inhaber

Hausverwaltungs-Firma mit 3.200 Wohnungen zu verkaufen

Andreas Schmeh, PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH -die Experten für Hausverwalter

„Das ist eine hervorragende Möglichkeit, ein gut funktionierendes Hausverwaltungs-Unternehmen zu übernehmen!“. Das sagt Andreas Schmeh, Fachexperte für Hausverwalter-Nachfolge in Deutschland.

Aktuell begleitet er den Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma in der Rhein-Neckar-Region, also zwischen Mannheim und Heidelberg. „Dieses Unternehmen betreut vorwiegend Wohnungseigentümer-Gemeinschaften nach dem Wohnungseigentumsgesetz“ berichtet der Hausverwaltungs-Experte. Dabei betreue das Unternehmen 2.900 Wohneinheiten und ca. 1.000 Tiefgaragenplätze in ca. 150 Eigentümergemeinschaften sowie 300 Mietwohnungen in der Miethausverwaltung für Miethausbesitzer. Zusammen betreut das Hausverwaltungs-Unternehmen also 3.200 Wohnungen und über 1.000 Stellplätze.

Andreas Schmeh berichtet zu den Unternehmens-Zahlen: „Das Unternehmen erwirtschaftet im Jahr 2023 voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von über 1.000.000 Euro. Der Inhaber entnimmt sich jährlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 100.000 Euro und fährt einen Firmenwagen. Daneben verbleibt dann ein Ertrag vor Steuern und Abschreibungen in Höhe von 130.000 Euro im Unternehmen.“ Seiner Meinung nach sind das interessante Zahlen. Er berichtet weiter: „Die Umsätze und Erträge werden weiter steigen, weil aktuell eine erfolgreiche Umstellung des Preismodells vorgenommen wird, die für kleinere Objekte mit deutlich steigenden Verwalterhonoraren verbunden ist.“

Andreas Schmeh und sein Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft sind Spezialisten in der Hausverwalter-Branche. Das Unternehmen kümmert sich vorrangig um eine gelingende Nachfolge in Immobilienverwaltungs-Firmen. Dabei nehmen die Experten die Vorbereitung vor, erstellen dabei eine klare Marktwert-Ermittlung und ermitteln die in Frage kommenden Käuferschichten. Durch analytisches Vorgehen und Marktkenntnisse werden die richtigen Interessenten eingeworben und in einem mehrstufigen Verfahren die jeweils zum Unternehmen passenden Kaufinteressenten mit dem Verkäufer bekannt gemacht. „Und ab dann organisieren wir die Zurverfügungstellung aller relevanten Informationen und Dokumenten im Datenraum, moderieren die Gespräche und Verhandlungen, klären Fragen und stehen beiden Parteien für alle Fragen zur Verfügung“ erklärt Andreas Schmeh einen Teilaspekt der notwendigen Schritte beim Verkauf einer Hausverwaltung.

Für das Unternehmen in der Rhein-Neckar-Region wird ein fachlich qualifizierter Nachfolger aus der Branche gesucht. Zum Unternehmen passt eine Person, die sich selbstständig machen möchte oder bereits eine Hausverwaltung betreibt und nun den nächsten Wachstumsschritt gehen möchte. Dieses Unternehmen bietet nach Meinung von Andreas Schmeh einige interessante Möglichkeiten: „Der Betrieb ist noch nicht optimal organisiert, da lässt sich noch Effizienzpotenzial heben“ ist er sich sicher. Dazu verweist er auf das optimal gestaltete Büro mit eigenem Versammlungsraum für Eigentümerversammlungen, Platz im Büro für weiteres Wachstum, eine gute Fachsoftware auf eigenem Inhouse-Server und einige weitere spannende Merkmale. „Der Eigentümer hat bereits begonnen, das Preismodell für die Verwaltung kleinerer Liegenschaften deutlich zu optimieren. Das sorgt dafür, dass solche Liegenschaften weiterhin betreut werden können, die Kosten gedeckt sind und auch Gewinne erzielt werden. Mit diesem interessanten Preismodell-das am Markt von den Kunden angenommen wird- ergeben sich sehr spannende Wachstumsmöglichkeiten für dieses Unternehmen.“

Der Kaufpreis für diese Hausverwaltungs-Firma beträgt 625.000 Euro zuzüglich des Ausgleiches vorhandenen Barvermögens. Zusätzlich berechnet der Unternehmens-Makler dem Käufer ein Honorar in Höhe von 3% zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer aus dem Verkaufspreis.

Andreas Schmeh ermuntert Kaufinteressenten: „Wenn Sie eine Hausverwaltungs-Firma kaufen möchten oder mit Ihrer bestehenden Hausverwaltungs-Firma einen Wachstumskurs einschlagen wollen, dann kann dies eine gute Möglichkeit für Sie sein.“ Er bittet Interessenten, sich mit vollständigen Kontaktdaten bei der zuständigen Mitarbeiterin Petra Rother unter rother@piwi-ka.de zu melden.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen.
Die Hausverwaltungs-Experten betreuen bundesweit seit vielen Jahren Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Schmeh
Im Hinteracker 11
76307 Karlsbad (Landkreis Karlsruhe)
0721 783 66 98-0
0721 783 66 98-9
http://www.piwi-ka.de

PFALZKOM macht sich stark für klimaneutrale Rechenzentren

Engagement im Climate Neutral Data Center Pact

PFALZKOM macht sich stark für klimaneutrale Rechenzentren

PFALZKOM Geschäftsführer Uwe Burre & Jürgen Beyer im DATACENTER RHEIN-NECKAR II (Bildquelle: Hyp Yerlikaya)

Ludwigshafen, 27. Juli 2021 – Die PFALZKOM GmbH ist seit Juli 2021 Teil des Climate Neutral Data Centre Pact. Stand heute verpflichten sich 56 Cloud-Infrastrukturanbieter und Rechenzentrumsbetreiber sowie 22 Verbände aus ganz Europa konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um Rechenzentren bis 2030 klimaneutral zu betreiben. Damit gestalten sie den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft proaktiv. Entwickelt wurde die Initiative in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission.

Nachhaltigkeit – das ist für den Ludwigshafener Rechenzentrumsbetreiber PFALZKOM schon seit Jahren eines der zentralen Themen für die Zukunft und ein wesentlicher Aspekt bei der Erbringung von ITK-Services. Nun hat sich das Unternehmen dem Pakt für klimaneutrale Rechenzentren (Climate Neutral Data Center Pact) angeschlossen. Die Vereinigung unterstützt damit die Ziele des EU Green Deals, der Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt machen will. Rechenzentren spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Mitglieder verpflichten sich, ihre Rechenzentren bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu betreiben.

Initiative setzt sich hohe Klimaziele

Für den technischen Geschäftsführer Jürgen Beyer war die Teilnahme an der Initiative ein wichtiger Schritt, der das bisherige Engagement nahtlos fortführt: „Klimaneutralität und Nachhaltigkeit sind Themen, die bei unseren Rechenzentren schon immer einen hohen Stellenwert hatten. Wir freuen uns daher, als Teil des Climate Neutral Data Centre Pact noch stärker auf den nachhaltigen Betrieb von Rechenzentren zu fokussieren. Mit dem Pakt geht PFALZKOM den nächsten Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Und schon heute bieten wir unseren Geschäftspartnern einen klimaschonenden und energieeffizienten Rechenzentrumsbetrieb – ergänzt um TÜV-zertifizierte Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Datenschutz-Konformität.“

Der Climate Neutral Data Centre Pact strebt mehrere Ziele an. So dokumentiert etwa die freiwillige Selbstverpflichtung der Unterzeichner, dass sie ihre Rechenzentren spätestens 2030 mit sauberer Energie betreiben und bestimmte Energie-Effizienz-Werte erreichen werden. Zwei Kriterien, die das Unternehmen schon heute erfüllt: Die Rechenzentren der PFALZKOM werden bereits seit mehreren Jahren ausschließlich mit 100 % Ökostrom aus dem konzerneigenen Versorgungsnetz der Konzernmutter Pfalzwerke AG betrieben.

Auch die branchenspezifische Kenngröße für die Energieeffizienz bei Rechenzentren, die Power Usage Effectiveness (PUE), wird als Messwert herangezogen. Der PUE-Wert setzt die insgesamt im Rechenzentrum verbrauchte Energie (Server, Kühlung, technische Steuerung, Licht, Video-Überwachung) ins Verhältnis mit der benötigten Energieaufnahme der dort betriebenen Rechner. Ein PUE von nahezu 1 würde bedeuten, dass das Rechenzentrum außer dem Strom für die Server keine weitere Energie verbraucht. Je mehr sich also der PUE dem Wert 1 nähert, desto effizienter ist das Datacenter. PUE-Werte bei modernen Colocation-Anbietern liegen heute bei 1,5 und niedriger. Selbst betriebene, firmeneigene Rechenzentren kommen wegen fehlender Skalierung und veralteter Technik meist auf einen schlechteren PUE von 3 – 5. Der Zielwert der initiative liegt für neue Rechenzentren im Jahr 2030 bei unter 1,3. Diesen Wert erreicht das DATACENTER RHEIN-NECKAR II der PFALZKOM bereits heute, das DCRN I ist mit einem PUE < 1,4 bereits sehr nah dran.

Vorreiter in der Metropolregion Rhein-Neckar

Aktuell zählt der Pakt für klimaneutrale Rechenzentren 56 Cloud- und Rechenzentrumsanbieter aus ganz Europa. Die PFALZKOM nimmt als bisher einziger Unterzeichner aus der Metropolregion Rhein-Neckar eine Vorreiterrolle ein. "Die Initiative vereint Big Player wie die Hyperscaler aus Frankfurt mit regionalen Anbietern wie beispielsweise unser Partner-Rechenzentrum EMC HostCo GmbH aus München und uns in ihrem gemeinsamen Streben nach Klimaneutralität. Wir wollen in unserer starken Wirtschaftsregion Rhein-Neckar mit gutem Beispiel vorangehen, damit wir den größtmöglichen Effekt erzielen können – für unsere Kunden, Partner und unseren Planeten", ergänzt Uwe Burre, kaufmännischer Geschäftsführer der PFALZKOM.

Die Ziele des Climate Neutral Data Centre Pact

Die Unterzeichner des Pakts unterstützen per Selbstverpflichtung 5 konkreten Anforderungskriterien, die bis spätestens 2030 erreicht werden sollen. Diese betreffen einen messbaren, hohen Energieeffizienz-Standard für den Betrieb der Rechenzentren, eine Stromversorgung durch den Kauf sauberer Energie, ehrgeizige Wasser-Sparziele, die Wiederverwendung, Reparatur und das Recycling von Servern, elektrischen Geräten und anderen zugehörigen elektrischen Komponenten sowie die Untersuchung und anschließende Umsetzung von praktikabler, umweltfreundlicher und kosteneffizienter Abluft-Nutzung.

Detaillierter Informationen zum Climate Neutral Data Center Pact und seinen konkreten Zielgrößen stehen auf der offiziellen Internetseite zur Verfügung: www.climateneutraldatacentre.net

Die PFALZKOM GmbH ist ein führender, regionaler ITK-Service Provider. Das Unternehmen betreibt mehrere Hochsicherheits-Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels in der Metropolregion. Darüber hinaus unterhält PFALZKOM ein eigenes, regionales Glasfasernetz mit 1.400 Trassenkilometern und ist Infrastrukturpartner für Netzbetreiber und Carrier in einem Gebiet von rund 12.000 Quadratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Südhessen und dem Saarland. Flexible Cloud und Managed Services runden das Angebot ab. Zu den 800 Kunden gehören Geschäftskunden, Institutionen, Behörden und Carriern. PFALZKOM ist nach ISO 9001 sowie ISO 27001 zertifiziert. Der Ludwigshafener ITK-Service Provider entstand durch den Zusammenschluss der PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH, und der MAnet GmbH. Das Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT beschäftigt aktuell rund 90 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
PFALZKOM GmbH
Armin Ph. Schmitt
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+49 621 585-3171
armin.schmitt@pfalzkom.de
http://www.pfalzkom.de

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