Hat Herr Höttges Recht? Ein überfälliger Denkanstoß.

Sieht so moderne Führung, modernes Leadership aus?

Hat Herr Höttges Recht? Ein überfälliger Denkanstoß.

Die Corona Pandemie hat die Wirtschaft weltweit gezwungen, umzustrukturieren. Mit der
fortschreitenden Eindämmung der Pandemie kehren viele Unternehmen wieder in den
Büroalltag zurück. Die Arbeitnehmer haben sich an die Arbeit im Homeoffice
gewöhnt und Gefallen daran gefunden. Fraglich ist, ob eine Rückkehr wirklich sinnvoll und auch
umsetzbar ist.

Der für seine exzellente Führung und innovatives Leadership hoch angesehene Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, Timotheus Höttges (https://de.wikipedia.org/wiki/Timotheus_H%C3%B6ttges), hat ein bemerkenswertes Interview dazu in der Augsburger Allgemeine vom 21.08.2022 gegeben.

In seinem Interview bewertet Timotheus Höttges bestimmte Entwicklungen im Bereich Home-Office
als sehr kritisch. Für den Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Telekom) ist durch das Homeoffice
ein „… hohes Maß an Vitalität in unserer Konzernzentrale verloren gegangen“, und vor allem bleibe
„…das persönliche Gespräch und die Kreativität oft auf der Strecke.“
Obwohl Timotheus Höttges die Grundsätzlichkeit dieser hybriden Arbeitsform nicht in Frage stellt,
wird sein Appell, zurück in die Büros zu kommen, sicherlich nicht nur Applaus finden.

Der Vortragsredner Michael Okada merkt an: „Die Frage, warum die Mitarbeiter nicht in die
Büros zurückkehren, ist meiner Meinung nach nur ein Teil der Frage. Die vollständige Frage sollte
sein: Was müssen wir als Arbeitgeber tun, damit die Mitarbeiter motiviert, aus freien Stücken, voller
Freude und Motivation zurückkehren? Warum sehen wir nicht die Tage im Büro als eine unendliche Abfolge von Netflix-Serien? Nach Ende einer jeweiligen Folge von Games of Thrones oder Breaking Bad, konnte ich die nächste Folge nicht abwarten. Leadership hat eine Atmosphäre zu schaffen, die den Mitarbeitern genau dieses Gefühl vermittelt. Etwas zu verpassen, wenn sie nicht ins Büro kommen! Eine Führungskraft zu sein ist kein Job, es ist eine Verantwortung!“

Für den Keynotespeaker eine längst überfällige Diskussion und dass
diese jetzt endlich angestoßen wird, „… spreche vor allem für Herrn Höttges. Mit diesem
Diskussionsanstoß stellt sich die grundsätzliche Frage: Für was für eine Art von Leadership
möchten wir Manager stehen? Wie verstehen wir Führung in der Post-Covid-Ära?“, so Okada.

Einige Konzerne kommen ihren Mitarbeitern entgegen, indem sie hybride Arbeitsmodelle anbieten
und auch im Büro selbst mobiles Arbeiten ermöglichen. Der Redner und Unternehmer Michael Okada hat sich viel mit dem Thema Arbeitskultur und dem Einfluss der Pandemie auf Handlungs- und Organisationsstrukturen von Unternehmen beschäftigt. In seinem Vortrag „Der Samurai-Kodex“
diskutiert er, warum Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Werte wie Respekt,
Stolz, Aufmerksamkeit und Pflichtbewusstsein entscheidend für eine post-pandemische Arbeitskultur sind.

„Corona hat vieles verändert – insbesondere in der Wirtschaft. Es sind neue Arbeitsmodelle und –
prozesse entstanden, an die sich die Arbeitnehmer in den letzten Jahren gewöhnt haben. Eine
Rückkehr zum Vor-Corona-Arbeitsmodell bedeutet nicht einfach eine Wiederaufnahme alter
Gewohnheiten, sondern eine neue Gewöhnung“, erklärt Okada in seinem Vortrag. Dass viele
Arbeitnehmer nicht mehr zum alten Modell zurückkehren wollen, sei laut ihm verständlich.

„Hybride Arbeitsmodelle lassen mehr Raum für Flexibilität im Arbeitsalltag“, so der Vortragsredner.
Doch verlange das Arbeiten zu Hause oder nicht am festen Schreibtisch im Büro großes Vertrauen
seitens des Arbeitsgebers und Pflichtbewusstsein seitens der Arbeitnehmer. Deshalb sei laut Okada
nicht nur ein passendes Arbeitsmodell für eine positive Unternehmenskultur entscheidend, sondern
vor allem Werte, mit denen sich die Mitarbeiter identifizieren.

„Es war und ist für mich als Arbeitgeber immer wichtig gewesen, den Arbeitnehmern eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen, mit der sie sich identifizieren, wo sie sich weiterentwickeln können. Wenn meine Mitarbeiter sich nicht verantwortlich fühlen oder Respekt gegenüber dem Unternehmen und seiner Vision haben, es sie mit Stolz erfüllt, dann ist es irrelevant, ob sie am Schreibtisch im Büro oder im Wohnzimmer sitzen“, sagte der Redner in seinem Vortrag zum Wertesystem am Arbeitsplatz.

Laut Okada müssen Werte wie Aufmerksamkeit, Stolz, Respekt und Pflichtbewusstsein für eine
gesunde Unternehmenskultur Priorität haben. Der deutsch-japanische Vortragsredner orientiert sich am Verhaltenskodex der japanischen Samurai. „Die Samurai waren nicht nur Krieger. Für sie standen Loyalität und Verantwortungsbewusstsein ihren Lehnsherren gegenüber an oberster Stelle.“ Dieses Pflichtbewusstsein und den Stolz sowie Respekt solle laut Okada auch die Arbeitskultur eines Unternehmens leiten.

„Es ist mir an dieser Stelle wichtig festzuhalten, dass es hier nicht um Samurai-Loyalität bis in
den Tod gehen soll. Kritik und das Hinterfragen von Positionen und Prozessen sind für mich ein
elementarer Bestandteil von Innovation. Und genau darin waren die Samurais nicht vorbildlich, sonst würde es sie noch geben. Natürlich sind es keine festen
Verhaltensregeln. Davon halte ich nichts. Aber es sind Werte, die unser Denken und Handeln positiv
beeinflussen können. Und das gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Arbeitgeber.“,
erklärt Okada in seinem Vortrag.

Der Samurai-Kodex (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-leadership-fuehrung-werte/) ist mehr als nur ein reiner Vortrag über Leadership und Führung. Diese Keynote
ist eine von mehreren Vorträgen, in denen Okada Wissen und Methoden vermittelt, die sich an
Werten und Traditionen der japanischen Kultur orientieren. „Ich weiß, das klingt auf den ersten Blick
etwas ungewohnt. Aber meine interkulturelle Herkunft hatte nicht nur persönlich einen Mehrwert
für mich, sondern auch beruflich“, so der Keynotespeaker.

Okada blickt nun schon auf mehr als 15 Jahre in seinem Unternehmen zurück. Sein Erfolgsrezept: „Meine beruflichen Ziele und Visionen, meine Unternehmenskultur und meine Kundenbeziehungen gründen sich sehr stark auf Werte, die ich aus der japanischen Kultur kenne und praktiziere. In meinen Vortrag möchte ich anderen zeigen, welchen Mehrwert meine Erfahrungen und meine Herkunft auch in ihren Unternehmen haben können“, resümiert Okada.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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„The Great Resignation“ oder besser doch „The Great Re-Start“?

"The Great Resignation" oder besser doch "The Great Re-Start"?

In den USA ist das Phänomen als „Big Quit“ bekannt – Arbeitnehmer, die in großer Zahl ihre Arbeitsstellen verlassen. Der Grund: schlechte Arbeitsbedingungen, zu wenig Lohn, schlechte Work-Life-Balance etc. Seitens der Unternehmen und Arbeitnehmer ist die Verzweiflung und auch die Verwunderung trotz der Bekanntheit von „Big Quit“ immer noch sehr groß. Doch laut aktuellen Studien trifft dieses Phänomen nicht auf den deutschen Arbeitsmarkt zu. Hierzulande gebe es einen anderen Grund für den Fachkräftemangel. Der Redner und Unternehmer Michael Okada richtet in seinem Vortrag „Der Samurai-Kodex“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-werte-aufmerksamkeit-pflichtbewusstsein/) die Aufmerksamkeit auf den Einfluss von Corona und den Pandemie-Auflagen auf die Unternehmenskultur und -werte. Vielen Arbeitnehmenden sei in dieser Zeit bewusst geworden, wie wenig Stolz und Respekt ihnen womöglich am Arbeitsplatz entgegengebracht wird und entscheiden, ihr Pflichtbewusstsein in eine andere Richtung zu lenken.

In Deutschland ist der Mangel an qualifiziertem Personal kein Novum, doch die Pandemie hat die Not in vielen Branchen verstärkt. Nicht nur besonders Corona-belastete Berufe wie die Pflege seien betroffen. „Der Fachkräftemangel bezieht sich nicht nur auf sogenannte „High-Flyer“, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch viele Branchen“, so Okada. Doch „Big Quit“ (https://en.wikipedia.org/wiki/Great_Resignation), also der Trend, dass Arbeitnehmer entscheiden, ihren Job zu verlassen, ohne bereits einen neuen in Aussicht zu haben, sei laut aktuellen Studien nicht die Erklärung für Deutschlands Mitarbeitermangel. Vielmehr haben viele Unternehmen während der Pandemie einen Einstellungsstopp vorgenommen. Das bedeutet, dass qualifizierte Arbeitskräfte weniger Möglichkeiten hatten eine geeignete Position zu finden. Die Folge sei oftmals ein Branchenwechsel gewesen. Dieser gründet aber nicht unbedingt auf schlechten Arbeitsbedingungen, sondern ist auf ein mangelndes Angebot an Arbeitsplätzen zurückzuführen.

Doch auch wenn aktuelle Studien darauf hinweisen, dass es in Deutschland keinen Big Quit wie in den USA gegeben hat, sei der Personalmangel in Deutschland an allen Ecken und Enden offensichtlich, so Okada. Die gestoppte Rekrutierung während der Pandemie werde nun von vielen Unternehmen versucht wieder aufzuholen, um den Personalmangel schnellstmöglich zu beheben. „Die Arbeitnehmenden sind in der sehr komfortablen Situation nun eine entsprechende Wahl zu haben. Sicherlich, der Mangel an guten IT-Fachkräften hat es auch bereits vor Corona gegeben, dennoch stellen auch wir in zunehmendem Maße ein Umdenken, eine andere Anspruchshaltung, bei den Bewerbern fest“, erklärte Okada und fügte hinzu: „Das Thema „Work-Life-Balance“ fällt in jedem Einstellungsgespräch.“ Der Vortragsredner hat in seinem Freundeskreis viele Selbstständige und konnte von ihnen ähnliche Eindrücke gewinnen: „Mein Lieblingsitaliener, der weit über Mindestlohn zahlt, kann seine offene Stellen seit Monaten nicht besetzen. Auch ein sehr gut befreundeter Arzt und Betreiber eines großen MVZ in Berlin, erlebt bei Einstellungsgesprächen, dass immer mehr Pflegekräfte und Ärzte die Work-Life-Balance in den Mittelpunkt stellen und daher oft nur bereit sind eine Vier-Tage-Woche zu leisten.“ Viele Arbeitnehmenden präferieren somit ein gesundes Arbeitsumfeld mit ausreichend Ausgleich. Sind diese Konditionen nicht gegeben, könne auch in Deutschland ein Big Quit folgen, so der Vortragsredner.

Um den Personalmangel langfristig zu decken sei nicht nur die Rekrutierung neuer Arbeitskräfte notwendig, sondern auch die Bindung vorhandener guter Arbeitskräfte. „Wir müssen uns Fragen: Welche Maßnahmen ergreifen wir, um die verbleibende Belegschaft nicht durch die mangelnde Arbeitskräfte noch stärker auszubrennen? Wie schaffen wir es, dass die Mitarbeiter entscheiden zu bleiben?“, sagte Okada in seinem Vortrag und fügte hinzu: „Alle nennenswerten Umfragen weisen darauf hin, dass nicht ausschließlich die Vergütung die primäre Motivation für Arbeitnehmer ist. Vielmehr geht es ihnen um eine gute Arbeitskultur, Flexibilität, Aufmerksamkeit, Respekt, Wertschätzung und ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu dem direkten Vorgesetzten.“

Der Redner und Unternehmer hat sich in seinem eigenen Unternehmen mit dieser Problematik auseinandersetzen müssen und die Lösung im Verhaltenskodex der japanischen Samurai gefunden. „Es handelt sich dabei um Werte, die nicht nur für Krieger genutzt werden. Es sind menschliche Werte wie Aufmerksamkeit, Respekt, Stolz und Pflichtbewusstsein, welche die Samurai leiten und auch einen moderne Unternehmenskultur prägen sollten“, teilte Okada in seinem Vortrag mit. Allerdings betonte er auch, dass der Samurai-Kodex stark hierarchisch strukturiert sei und von den Kriegern Loyalität gegenüber dem Herren bis in den Tod gefordert wurde. „Diese strikte Ja-Sagerei würde ich niemals von meinen Mitarbeitern verlangen“, erklärte der Redner und fügte hinzu: „Außerdem funktionieren Werte wie Respekt, Aufmerksamkeit und Wertschätzung nur in beide Richtungen. Wie kann ich von meinen Mitarbeitern und Kollegen Pflichtbewusstsein verlangen, wenn ich es nicht selbst an den Tag lege?“ Okada will mit seinem Vortrag also nicht eine kontrollierende, absolute Struktur verherrlichen, sondern die positiven Seiten des Samurai-Kodex nutzen und vermitteln.

Die Arbeitswelt habe sich verändert. Dies zu akzeptieren, den Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen, die Aufmerksamkeit auf seine Bedürfnisse lenken und sie nicht nur als Kostenfaktor sehen, sei essentiell für die Bindung der Mitarbeiter an ihr Unternehmen. Arbeitnehmer merken, ob ihnen Aufmerksamkeit, Respekt, Stolz und Wertschätzung zuteil werden, so der Unternehmer und Redner. „Das zu erkennen, ist nicht einfach. Doch der Verhaltenskodex (https://de.wikipedia.org/wiki/Bushid%C5%8D) und die Werte der Samurai haben mir gezeigt, worauf es bei guter Unternehmensführung wirklich ankommt. Selbst wenn Sie in Ihrem Unternehmen „Big Quit“ erleben, nutzen Sie es als Chance, es zukünftig besser zu machen“, resümiert Okada in seinem Vortrag. „The Great Resignation“ sei somit eine Chance für „The Great Re-Start“.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Aenova unterzeichnet „Charta der Vielfalt“

Selbstverpflichtung zu Diversität

Aenova unterzeichnet "Charta der Vielfalt"

Aenova hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet

Aenova, weltweit führender Entwicklungsdienstleister und Auftragshersteller für die Pharma- und Gesundheitsbranche, hat die „Charta der Vielfalt“, eine Selbstverpflichtungserklärung zur Diversität, unterzeichnet. Durch diese Selbstverpflichtung unterstreicht die Aenova Group ihr Bekenntnis zu einem wertschätzenden Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden – unabhängig von zum Beispiel deren Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, geschlechtlicher Identität oder Religion.

Die Vielfalt der Gesellschaft prägt die Arbeitswelt zunehmend, nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit. Firmen können heutzutage nur erfolgreich sein, wenn sie diese Vielfalt anerkennen, fördern und zu nutzen verstehen. Denn die Diversität aller Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen.

Die Aenova Group gehört nun seit Ende des Jahres 2021 zu den Unterzeichnern der Arbeitgeber-Initiative „Charta der Vielfalt“. An den weltweit 16 Standorten der Aenova Group sind derzeit rund 4.200 Mitarbeitende aus 53 Nationen beschäftigt, zu fast gleichen Anteilen Frauen und Männer, über verschiedenste Ausbildungs-, Hierarchie- und Altersstufen hinweg. „Wir freuen uns, durch die Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ unser ohnehin seit langem täglich gelebtes Verständnis von Diversität in unserem Unternehmen nun noch deutlicher zeigen zu können“, erläutert Marcella Spagnuolo, Vice President Corporate HR International und Verantwortliche für die „Charta der Vielfalt“ bei Aenova.

„Unser Ziel ist es, unsere werthaltige und auf Respekt und Wertschätzung basierende Unternehmenskultur noch tiefer im Unternehmen zu implementieren“, kommentiert Tim Bauer, Senior Vice President Corporate HR der Aenova Group. „Dies startete im letzten Jahr mit unserem Werte-Rollout und wird mit verschiedensten HR-Maßnahmen weitergeführt, wie z.B. unsere neuen Feedback- und Entwicklungsprozesse, um sicherzustellen, dass unsere Mitarbeitenden ihre vielfältigen Fähigkeiten und Talente bestmöglich entfalten können.“

Die „Charta der Vielfalt“ ist eine Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld erschaffen, das frei von Vorurteilen ist und alle Mitarbeitenden sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft. Träger der Initiative ist seit 2010 der gemeinnützige Verein Charta der Vielfalt e. V. Viele bekannten Großkonzernen, mittelständische Unternehmen sowie andere Einrichtungen zählen zu den Unterzeichnern.

„Wir bei Aenova sind davon überzeugt, dass gelebte Vielfalt und die Wertschätzung dieser Vielfalt eine positive Auswirkung auf die Organisation und auf die Gesellschaft haben“, resümiert Tim Bauer.

Die Aenova Group ist ein weltweit führender Auftragshersteller und Entwicklungsdienstleister für die Pharma- und Healthcare-Industrie. Als One-Stop-Shop entwickelt, produziert und verpackt Aenova alle gängigen Darreichungsformen, Produktgruppen und Wirkstoffklassen von Arzneimittel bis Nahrungsergänzungsmittel für die Gesundheit von Mensch und Tier: fest, halbfest und flüssig, steril und unsteril, hoch- und niedrigdosiert, OEB 1 bis 5 (Occupational Exposure Band). Rund 4.200 Mitarbeitende an 16 Standorten in Europa und den USA tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Weitere Informationen unter www.aenova-group.com.

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