Remote Work: REBA IMMOBILIEN AG setzt auf moderne Arbeitsmodelle

Die REBA IMMOBILIEN AG, ein bekannter Akteur im Bereich der Gewerbeimmobilien aus der Schweiz mit Repräsentanzen in Deutschland, führt ab sofort Remote Work als bevorzugtes Arbeitsmodell ein.

Remote Work: REBA IMMOBILIEN AG setzt auf moderne Arbeitsmodelle

REBA IMMOBILIEN AG

Moderne Arbeitsmodelle: REBA IMMOBILIEN AG fördert Remote Work

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch), ein bekannter Akteur im Bereich der Gewerbeimmobilien aus der Schweiz mit Repräsentanzen in Deutschland, führt ab sofort Remote Work als bevorzugtes Arbeitsmodell ein. Dieser strategische Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens für moderne Arbeitsmodelle und die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter.
Transformation durch Innovation

Nach umfangreichen internen Analysen und positiven Erfahrungen mit Remote-Arbeit während der Pandemiezeit und danach hat sich die REBA IMMOBILIEN AG entschieden, Remote Work als bevorzugtes Arbeitsmodell einzuführen. „Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt haben die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Wir sehen in der Remote-Arbeit nicht nur eine Reaktion auf diese Veränderungen, sondern auch eine Chance, die Produktivität und Zufriedenheit unserer Mitarbeiter weiter zu steigern“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand der REBA IMMOBILIEN AG.

Vorteile für Mitarbeiter und Unternehmen

Die Präferenz für Remote Work bietet zahlreiche Vorteile. Mitarbeiter profitieren von einer besseren Work-Life-Balance, flexibleren Arbeitszeiten und der Möglichkeit, von jedem Ort der Welt aus zu arbeiten. Dies erhöht nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern steigert auch die Attraktivität der REBA IMMOBILIEN AG als Arbeitgeber. Das Unternehmen wiederum kann auf einen größeren Talentpool zurückgreifen und die Betriebskosten senken.

Unterstützung und Infrastruktur

Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, hat die REBA IMMOBILIEN AG umfangreiche Maßnahmen ergriffen. Hierzu zählen Investitionen in modernste Kommunikationstechnologien und die Einrichtung von virtuellen Büros und Meetingräumen. „Wir sind uns bewusst, dass die Umstellung auf Remote Work nicht ohne Herausforderungen ist. Deshalb legen wir großen Wert auf eine umfassende Unterstützung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Veränderungsprozess“, betont Holger Ballwanz.

Die REBA IMMOBILIEN AG sieht die Präferenz für Remote Work als langfristige Strategie zur Steigerung der Effizienz und Innovation im Unternehmen. „Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft der Arbeit flexibel und digital ist. Mit der Einführung von Remote Work als bevorzugtes Arbeitsmodell setzen wir ein Zeichen für eine moderne und zukunftsorientierte Arbeitsweise.“

Breites Leistungsspektrum der REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG ist ein bekannter Immobilieninvestor für Gewerbeimmobilien sowie Hotelinvestor für Hotels im Joint Venture mit der Schweizer Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch). Das Unternehmen ist Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler.

Die REBA IMMOBILIEN AG agiert auf nationaler und internationaler Ebene zudem diskret für ihre Kunden und Partner als Investmentmakler für Off Market Gewerbeimmobilien. Bei den Off Market Gewerbeimmobilien handelt es sich in der Regel um Anlageimmobilien und Betreiberimmobilien, die außerhalb der Öffentlichkeit und des öffentlich zugänglichen Immobilienmarktes angeboten und mit äußerster Diskretion verkauft oder verpachtet werden.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet mit ihrem Bausanierungsteam der REBA IMMOBILIEN GmbH, ihrer 100%igen Tochterfirma, einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen und -renovierungen an. Dies umfasst Bausanierung, Innenausbau und Trockenbau, energetische Sanierung, Fliesen- und Laminatverlegung, Parkettarbeiten sowie Sanitär- und Elektroinstallationen. Spezialgebiete sind dabei die Altbausanierung und Hotelsanierung.

Durch den Einstieg der REBA IMMOBILIEN AG als 50%iger Gesellschafter bei der Vinson Metallbau GmbH werden auch Metallbauarbeiten aller Art umgesetzt.

Weitere Informationen: www.reba-immobilien.ch

Über die REBA IMMOBILIEN AG: Immobilieninvestor & Hotelinvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler

Die REBA IMMOBILIEN AG aus der Schweiz mit Repräsentanzen in Deutschland ist Schweizer Immobilieninvestor für Gewerbeimmobilien, Hotelinvestor für Hotels im Joint Venture mit der Schweizer Hotel Investments AG, Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler.

Auf nationaler und internationaler Ebene agiert die REBA IMMOBILIEN AG zudem diskret für ihre Kunden und Partner als Investmentmakler für Off Market Gewerbeimmobilien. Bei den Off Market Gewerbeimmobilien handelt es sich in der Regel um Anlageimmobilien und Betreiberimmobilien, die außerhalb der Öffentlichkeit und des öffentlich zugänglichen Immobilienmarktes angeboten und mit äußerster Diskretion verkauft oder verpachtet werden.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet mit ihrem Bausanierungsteam auch einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen & -renovierungen an. Spezialgebiete: Altbausanierung & Hotelsanierung.

Durch den Einstieg der REBA IMMOBILIEN AG als 50%iger Gesellschafter bei der Vinson Metallbau GmbH werden auch Metallbauarbeiten aller Art umgesetzt.

Weitere Informationen: www.reba-immobilien.ch

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„Bürozwang pusht niemanden zu Bestleistungen“

Interview mit Hans-Peter Weber, Gründer und CEO der secupay AG

"Bürozwang pusht niemanden zu Bestleistungen"

Unternehmer Hans-Peter Weber hält wenig von der Rückkehr zur Anwesenheitspflicht oder Quotenregelungen fürs Homeoffice. Stattdessen setzt er auf volle Flexibilität und freie Wahl des Arbeitsortes: Von 100 % Remote Work bis 100 % Büro ist beim deutschen Zahlungsspezialisten secupay alles möglich. Im Interview erklärt Weber, warum das bestens funktioniert.

Vermutlich sind Ihnen die Payment-Produkte und -Lösungen des deutschen Mittelständlers secupay im Alltag bereits begegnet – zum Beispiel, wenn sie online shoppen, spenden oder investieren und im Laden mit Smartphone, Karte oder Gutschein bezahlen. Als Spezialist für bargeldloses Bezahlen und digitale Kundenbindungsprogramme wickelt das FinTech secupay jährlich Millionen von Transaktionen für eine Vielzahl von Unternehmen ab. Das Kundenspektrum des Zahlungsdienstleisters aus Pulsnitz reicht vom großen Bundesligaverein über digitale Marktplätze und Online-Shops bis zum Bäcker an der Ecke. Innovationskraft beweist secupay aber nicht nur beim Entwickeln zukunftsfähiger Paymentlösungen, sondern auch bei der Arbeitsorganisation.

Herr Weber, laut einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG erwarten fast 70 Prozent der befragten deutschen CEOs die Rückkehr zur vollen Präsenzpflicht in den kommenden drei Jahren – wie stehen Sie dazu?

Weber: Nachdem sich das Homeoffice-Experiment während des Lockdowns für uns als sehr erfolgreich erwiesen hat, sehen wir keinen Grund, die gewonnene Freiheit jetzt wieder aufzugeben. Wir bieten unseren Mitarbeitern auch weiterhin die Flexibilität, den Arbeitsort dort zu wählen, wo sie die beste Leistung erbringen können.

Genau das ist der Punkt der Homeoffice-Kritiker: Remote Work halten viele Ihrer Kollegen auf Dauer schlichtweg für ineffizient.

Weber: Ich kann das nicht bestätigen. Während der Pandemie haben bei uns 90 Prozent aller Beschäftigten ausschließlich remote gearbeitet. Aktuell sind rund 70 Prozent primär im Homeoffice tätig. Wir konnten keinen Leistungsabfall feststellen. Ganz im Gegenteil: Das Geschäftsjahr nach Corona, also der Zeitraum vom April 2022 bis März 2023 war das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr seit der Unternehmensgründung vor fast 25 Jahren.

Wer will, darf bei Ihnen 100 Prozent remote arbeiten. Warum genügt nicht die Option auf ein oder zwei Tage Homeoffice – so wie es die meisten Unternehmen praktizieren?

Weber: Ich finde das nicht besonders konsequent. Ein Recht auf 2 Tage Homeoffice bedeutet umgekehrt 3 Tage Präsenzpflicht, auch wenn das die wenigsten Unternehmen so offen sagen. Statt mit einer „Anwesenheitsquote“ werben sie lieber mit Begriffen wie „Flex Work“ oder „Connected Work“. Ich lasse den Menschen, die für secupay arbeiten, lieber die freie Wahl: Von 100 Prozent remote bis 100 Präsenz ist bei uns alles möglich.

Sie organisieren den Zahlungsverkehr Ihrer Kunden, da geht es um Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit und Termintreue. Wie funktioniert das ohne Präsenzpflicht?

Weber: Als Zahlungsdienstleister verdanken wir den Erfolg in erster Linie unserer Innovationskraft – sei es beim Entwickeln von zukunftsfähigen Zahlungslösungen oder bei der Gestaltung unserer Arbeitsorganisation. Schon vor Corona haben wir die technische und organisatorische Infrastruktur geschaffen, um möglichst flexibles Arbeiten zu ermöglichen. Beispielsweise arbeiten wir schon seit 2015 vollständig mit einem Ticketing-System, das alle Prozesse und Arbeitsschritte dokumentiert und für alle nachvollziehbar macht. So ist jeder stets auf dem aktuellen Stand und weiß genau, was zu tun ist. Meiner Ansicht nach ist die konsequente Digitalisierung der Geschäftsprozesse und deren transparente Abbildung in einem EDV-System die Voraussetzung für erfolgreiches Homeoffice.
Mit harten Vorgaben und Bürozwang pusht man niemanden zu Bestleistung. Wichtig ist doch die Qualität des Outputs und nicht, ob jemand fünf Tage pro Woche acht Stunden lang in Pulsnitz vor dem Rechner sitzt. Möglicherweise ist der Wunsch mancher Unternehmen nach Präsenz ein Zeichen dafür, dass man bei der Digitalisierung noch einen weiten Weg vor sich hat.

Der ehemalige Trigema-Chef Wolfgang Grupp sagte kürzlich in einem Zeitungsinterview, dass er seine Leistungsträger täglich bei sich im Büro sehen will. Wer im Homeoffice arbeiten könne, sei nicht wichtig …

Weber: Zunächst mal schätze ich Herrn Grupp, weil er seinen Weg konsequent auch gegen den Strom gegangen ist und das mit Erfolg. Natürlich kann man in einem Produktionsunternehmen mit eigenen Filialen nur bedingt vernünftige Homeoffice-Regelungen finden. Trigema verlöre damit den einzigen Vorteil des Produktionsstandorts Deutschland, dass die zuständigen Mitarbeiter und Manager nah an der Produktion sind und entsprechend kompetente Entscheidungen treffen können.
Die Entscheidung, ob Homeoffice oder Arbeit in Präsenz, hängt damit stark von der Unternehmensausrichtung ab.

Kritiker bemängeln: Ohne persönliche Begegnungen bleibt irgendwann der Teamgeist und die Bindung ans Unternehmen auf der Strecke.

Weber: Persönliche Kommunikation und Spaß im Kollegium sind wichtig, deshalb gibt es bei secupay regelmäßige Teammeetings und gemeinsame Veranstaltungen vor Ort, wie das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier. Den Donnerstag nutzen viele als Bürotag, treffen Kollegen und essen gemeinsam in der Cafeteria. An diesem Wochentag versuche auch ich vor Ort in Pulsnitz zu sein. Aber auch wenn ich persönlich eine tageweise Präsenz im Büro für das Miteinander sehr förderlich empfinde, möchte ich nicht für alle Kollegen sprechen. Deshalb legen wir die Entscheidung darüber, wo am besten gearbeitet werden kann, in die Hände jedes Einzelnen. Der Unternehmenserfolg bestätigt uns – und das unterscheidet secupay von anderen.

Und das genügt?

Weber: Ja, ein zentraler Grund, warum die Zusammenarbeit bei uns aus der Ferne so gut funktioniert, und alle engagiert und motiviert bei der Sache sind, ist auch die kollegiale Zusammenarbeit durch unser Komponentensystem. Bei uns arbeiten alle Teams und Projektteilnehmer auf Augenhöhe zusammen in Komponenten. Entscheidungen werden auf fachlicher Ebene und kollaborativ getroffen und nicht von oben „übergestülpt“. Das fördert die Motivation, Ideen und Projekte im Team gemeinsam umzusetzen – unabhängig vom Arbeitsort. Wenn ich nach einer Empfehlung gefragt würde: Investieren Sie in Digitalisierung anstatt in die Rückkehr zur alten Arbeitswelt.

Hans-Peter Weber, Gründer und CEO der secupay AG im Gespräch mit Renata Rukavina, verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei secupay.

Über secupay: Die secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist Spezialist für individuelle, automatisierte Payment- und Loyaltylösungen, crossmedial, für alle Verkaufskanäle. Als inhabergeführtes Zahlungsinstitut mit BaFin-Zulassung wickelt das mittelständische Unternehmen jährlich mehr als 30 Millionen Transaktionen für rund 90.000 Händler und Projektkunden ab. Am 31.03.2023 beschäftigte secupay 71 Mitarbeiter und steigerte seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 9,8 Millionen Euro.

Ausführliche Informationen zu unseren Lösungen und ausgewählte Referenzen finden Sie unter https://secupay.com/unternehmen/referenzen

Kontakt
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Renata Rukavina
Goethestraße 6
01896 Pulsnitz
+49 (0) 35955 75 50 0
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Workation: So bringen Sie Urlaub und Arbeit unter einen (Sonnen-)hut

Workation: So bringen Sie Urlaub und Arbeit unter einen (Sonnen-)hut

Biteno_Workation_Ostsee

Stuttgart, Juli 2022: Biteno GmbH (https://www.biteno.com/) ist ein Systemhaus aus Stuttgart, das auf arbeitnehmerfreundliche Modelle setzt. Neben flexiblen Arbeitszeiten, Remote Work und der Vertrauensarbeitszeit hat das Unternehmen noch einen Weg gefunden, um mehr Work-Life-Balance zu erreichen, indem es seine Mitarbeiter zu einer „Workation“ eingeladen hat.

„Workation“ ist der neue Trend, die Arbeit und Urlaub zusammenbringt. Es geht keineswegs darum, dass Angestellte den ganzen Tag am Strand an ihren Laptops arbeiten oder ihre Arbeit komplett vernachlässigen. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht eine harmonische Vereinbarung der Arbeits- und Freizeit mit dem Ziel, die Arbeit an besondere Orte auszulagern, um zu mehr Entspannung, Kreativität, Konzentration und Produktivität zu verhelfen. Darüber hinaus werden Teamgeist und Zusammenhalt gestärkt.

Für die Mitarbeiter der Biteno GmbH ging es für eine Woche in ein idyllisches Ferienhaus an die Ostsee (https://www.ostseehof-langfeld.de/unsere-ferienwohnung/landhaus-caecilienhof). Dort konnten sie vormittags arbeiten und nachmittags Ausflüge machen, mit Kollegen zum Strand gehen oder einfach den Sonnenuntergang genießen. Das absolute Highlight der Woche war das gemeinsame Segeln (https://www.biteno.com/biteno-goes-ostsee_workation/) auf dem Boot des Geschäftsführers, das für Begeisterung bei allen Kolleginnen und Kollegen gesorgt hat und gleichzeitig einiges an Ausdauer und Konzentration abverlangt hat.

Alle Kollegen fanden die Erfahrung mit der Workation grandios:

„Ich hatte keine Bedenken als wir zur Workation losgefahren sind. Aber ich hätte niemals vermutet, dass es so klasse wird!“

„Es hat uns allen unheimlich viel Spaß gemacht“.

„Es war schön mal wieder Kollegen um sich herum zu haben, denn bei uns arbeiten viele im Home-Office, sodass wir alle selten aufeinandertreffen. Auch die Kommunikation untereinander von Angesicht zu Angesicht ist deutlich einfacher und angenehmer“.

Tipps von Biteno Mitarbeitern für eine gelungene Workation

1. Denken Sie an die technische Ausstattung. Stellen Sie sicher, dass die Internetverbindung gut genug ist, dass Sie alle Geräte mitnehmen, die Sie brauchen und dass Sie die richtigen Adapter haben.

2. Setzen Sie sich realistische Ziele für den Tag oder die Woche. Versuchen Sie nicht zu viel zu tun, sonst werden Sie am Ende eine Menge unvollendeter Projekte haben.

3. Planen Sie den Alltag zusammen durch: Was wird gekocht? Wann wird eingekauft? Wie werden die Kosten aufgeteilt?

4. Seien Sie bereit ein Teil der Gemeinschaft zu sein. Eine ganze Woche Seite an Seite mit anderen Menschen zu sein macht zwar viel Spaß, setzt aber auch die Bereitschaft aller Teilnehmer mitzumachen voraus.

5. Es ist wichtig eine angemessene Zeitspanne einzuhalten. Wir empfehlen für die erste Workation-Reise eine Woche einzuplanen.

6. Machen Sie unbedingt Fotos, um diese unvergessliche Zeit festzuhalten.

7. Machen Sie das Beste daraus! Nutzen Sie die Zeit, um sich mit Kollegen aus anderen Abteilungen zu treffen, ausführliche Gespräche zu führen oder sich einfach besser kennen zu lernen.

Das IT-Systemhaus Biteno GmbH mit Sitz in Stuttgart bietet mittelständischen Kunden ein umfassendes Leistungsportfolio in den Bereichen IT Support, IT Beratung, Hosting und EDV-Kurz- oder Langzeitmiete. Die Kundenzufriedenheit steht dabei stets im Mittelpunkt. Weitere Informationen zur Biteno GmbH finden Sie unter: https://www.biteno.com/

Kontakt
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Matthias Böhmichen
Breitscheidstr. 65
70176 Stuttgart
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Home-Office war gestern: Biteno führt das flexible Remote Work-Modell ein

Stuttgart, September 2021: Das Stuttgarter Systemhaus Biteno GmbH (https://www.biteno.com/) setzt ein erweitertes Remote-Work Modell um. Seit dem Beginn der zweiten Welle der Corona-Pandemie im Oktober 2020 hat das Unternehmen ein flexibles Home-Office Modell eingeführt, bei dem Mitarbeiter selbst entscheiden konnten, ob sie im Büro oder von zuhause aus arbeiten. Ab sofort geht Biteno einen Schritt weiter: Seine Mitarbeiter können frei wählen, an welchem Ort sie arbeiten möchten. Der Arbeitsplatz muss lediglich an einem Ort liegen, dessen Zeitzone +/- 1 Zeitzone zu Deutschland Differenz hat. Darüber hinaus müssen Mitarbeiter sicherstellen, dass an diesem Arbeitsort Datenschutz und Datensicherheit gegeben sind und stabiles Internet vorhanden ist.

„Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung war schon immer unsere Stärke,“ betont der Geschäftsführer Matthias Böhmichen. „Während der Pandemie haben wir gelernt, dass Biteno auch mit verteilt arbeitenden Mitarbeitern gut funktionieren kann. Mit dem Remote Work Modell möchten wir noch mehr Flexibilität für jeden einzelnen Mitarbeiter erreichen. So können wir unseren Mitarbeitern eine optimale Work-Life Balance anbieten. Das macht Biteno außerdem zum attraktiven Arbeitgeber.“

Wie genau sieht das Remote Working bei Biteno aus?

Das Remote Working ermöglicht den Mitarbeitern ihre Arbeit flexibel zu gestalten. Sie können zum Beispiel ihren Urlaub verlängern, ohne dass sie dafür zusätzliche Urlaubstage brauchen. Dafür fahren sie einfach schon 2-3 Wochen vor dem geplanten Urlaub an den Urlaubsort und sind dann nach Feierabend bereits am Ort, den sie gerne besuchen möchten. Wenn die Familie oder Freunde weiter entfernt wohnen, können sie häufiger besucht werden, da man einfach von dort aus bequem arbeiten kann. Das ist insbesondere für die Pflege der Angehörigen, die weiter weg wohnen, ein wichtiger Punkt.

Dank diesem Modell bekommt das Unternehmen außerdem einen Zugang zu einem vielfältigen Talentpool: Neue Kollegen können nicht nur im engen Umkreis, sondern in ganz Deutschland bzw. Europa gesucht werden. „Ich als Chef wünsche mir, dass meine Mitarbeiter dort arbeiten können, wo sie sich am wohlsten fühlen. Ich persönlich habe für mich so einen Ort gefunden: Es ist mein Boot-Office!“, freut sich der leidenschaftliche Segler.

Wie kam es dazu?

Schon vor der Corona Krise hat das Unternehmen einzelnen Mitarbeitern das Arbeiten von Zuhause aus ermöglicht. Jedoch hatten die meisten Mitarbeitereinen festen Platz im Büro. Zudem wurde das Vertrauens-Arbeitszeitmodell erfolgreich seit Jahren praktiziert. Mit dem Beginn der Corona-Pandemie wurden fast alle Mitarbeiter mit einem Notebook ausgerüstet und ins Home-Office geschickt.

Kurz danach meldeten sich die ersten Mitarbeiter mit dem Wunsch zurück ins Büro zu kommen – vielen fiel lediglich die Decke auf den Kopf. Somit wurde die Entscheidung getroffen – Jeder Mitarbeiter darf selbst entscheiden, ob er im Home-Office oder im Büro arbeiten möchte. Nach den ausführlichen Gesprächsrunden mit den Mitarbeitern war es eindeutig: Sowohl die Mitarbeiter als auch die Geschäftsleitung der Biteno GmbH möchten auch in Zukunft mehr Wahlmöglichkeiten beim Thema „Arbeiten im Home-Office“ haben. Mit dem „Remote Work 2.0.“ wird das gemeinsame Wunsch erfüllt. Mit den wechselnden Arbeitsorten bekommt man ein Maximum an Flexibilität und eine optimale Work-Life Balance.

Das IT-Systemhaus Biteno GmbH mit Sitz in Stuttgart bietet mittelständischen Kunden ein umfassendes Leistungsportfolio in den Bereichen IT Support, IT Beratung, Hosting und EDV-Kurz- oder Langzeitmiete. Die Kundenzufriedenheit steht dabei stets im Mittelpunkt. Weitere Informationen zur Biteno GmbH finden Sie unter: https://www.biteno.com/

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Für 43 Prozent der Deutschen ist Homeoffice entscheidend bei der Arbeitgeberwahl

Ende der Homeoffice-Pflicht: Es lebe das Homeoffice

Für 43 Prozent der Deutschen ist Homeoffice entscheidend bei der Arbeitgeberwahl

Für 43 Prozent der Deutschen macht ein Homeoffice-Angebot Arbeitgeber attraktiv.

Seit Anfang Juni sind Unternehmen nicht mehr verpflichtet, Homeoffice anzubieten. Nun diskutiert die Politik wieder, ob es einen rechtlichen Anspruch auf das mobile Arbeiten geben sollte. Für 43 Prozent der Deutschen ist klar: Homeoffice ist eines der wichtigsten Kriterien bei der Arbeitgeberwahl. Das zeigt die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research 2021 (https://www.randstad.de/hr-portal/employer-branding/). „Die Diskussion, ob es ein Gesetz braucht oder nicht, ist schon längst überholt“, sagt Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland. „Der deutsche Arbeitsmarkt ist heute vielmehr ein Arbeitnehmermarkt. Wer für neue und bestehende Mitarbeiter:innen attraktiv bleiben will, lässt sich am besten schnell etwas einfallen.“

Jede zweite Frau wünscht sich die Option auf Homeoffice

Von Zuhause arbeiten zu können ist dabei vor allem Frauen ein Anliegen. So wünscht sich fast jede Zweite (47%) die Option auf mobiles Arbeiten. Männer liegen mit 40 Prozent etwas unter dem Schnitt. „Wie sollen Arbeitnehmerinnen ihre Karriere vorantreiben, wenn sie doch gleichzeitig noch deutlich häufiger als ihre männlichen Kollegen die Kinder betreuen und wir als Arbeitgeber nicht vernünftige Möglichkeiten zum flexiblen Arbeiten schaffen?“ gibt Richard Jager zu Bedenken und mahnt: „Wir müssen darauf achten, dass die Arbeit von Zuhause nicht die Doppelbelastung von Frauen weiter steigert.“

Hybrid-Lösung favorisiert

Nur im Homeoffice oder im Büro? 32 Prozent der Deutschen bevorzugen eine Hybrid-Lösung, wie bereits das Randstad Arbeitsbarometer aus dem 2. Halbjahr 2020 zeigte. Lediglich neun Prozent wünschen sich, dauerhaft von Zuhause zu arbeiten. „Homeoffice ist eine Typ-Frage. Mit pauschalen Lösungen tun Arbeitgeber ihren Mitarbeiter:innen und damit dem eigenen Unternehmen insgesamt keinen Gefallen“, sagt Richard Jager. „Jeder sechste Deutsche zieht es vor, täglich im Büro zu arbeiten. Für diese Gruppe wird die Arbeit von Zuhause schnell zum Motivationskiller. Auch das gilt es zu berücksichtigen.“

Über die Studie Randstad Employer Brand Research

Bei welchen Unternehmen wollen wir arbeiten – und warum? Das ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten in 34 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland wurden 3.900 Arbeitnehmer:innen und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 in Deutschland online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 38.300 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,56 Milliarden Euro (2020). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2020), über 568.800 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.700 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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